CH86641A - Flüssigkeitsanlasser. - Google Patents

Flüssigkeitsanlasser.

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CH86641A
CH86641A CH86641DA CH86641A CH 86641 A CH86641 A CH 86641A CH 86641D A CH86641D A CH 86641DA CH 86641 A CH86641 A CH 86641A
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CH
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sep
liquid starter
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Haftung Siemens- Beschraenkter
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Siemens Schuckertwerke Gmbh
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  • Investigating, Analyzing Materials By Fluorescence Or Luminescence (AREA)

Description


  Flüssigkeitsanlasser.    Anlasser sollen die. Bedingungen erfül  len, dass der Einschaltstrom     erheblich    ge  ringer ist als der Betriebsstrom und beim       Vbergang    auf Kurzschluss ein möglichst ge  ringer Stromstoss entsteht. Die erste Bedin  gung verlangt einen sehr hohen Anfangs-,  die zweite einen sehr niedrigen     Endwicler-          stand.     



  Bei den gebräuchlichen Flüssigkeitsan  lassern erfolgt eine     Widerstandsverände-          rung    dadurch, dass die     flüssigkeitsberührte     Oberfläche der Elektroden die     Eintaucli-          flläche    durch Wechseln der     Eintauchtiefe     verändert, oder     dadurch,    dass der     Elektro-          denabstand        verringert    oder vergrössert wird.  



  Wird der     Elektrodenabstand        verändert.     dann kommt man zu grösseren     Abmessun-          gen    des Anlassers infolge der anfänglich zu  geringen spezifischen     Flächenbelastung.     Wird aber die     Eintauchfläche    der Elektro  den     verändert,    dann ergibt. sich bei     @rossc      Plattenoberflächen zur Erfüllung der zwei  ten Forderung eine geringe anfängliche Ein  tauchtiefe, die zu Dampfbildung. Flüssig.

    
EMI0001.0023     
  
    keitswallungen <SEP> und <SEP> daraus <SEP> folgenden
<tb>  Stromunleibi echungen, <SEP> zu <SEP> Gasexplosionen
<tb>  und <SEP> Funkenbildung <SEP> Veranlassung <SEP> gibt,
<tb>  welch <SEP> letztere <SEP> eine <SEP> Gefahrduelle <SEP> bilden, <SEP> zum
<tb>  Beispiel <SEP> bei <SEP> Förderbetrieben, <SEP> wo <SEP> Schlagw <SEP> et  ter <SEP> vorkommen.
<tb>  



  Um <SEP> den <SEP> liegelunifang <SEP> von <SEP> Flüssigkeits  m-idei,stäiiclen <SEP> vorübergehend <SEP> zu <SEP> erhöhen,
<tb>  wenn <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> gewisse <SEP> Betriebszustände
<tb>  eine <SEP> Veränderung- <SEP> der- <SEP> VV <SEP> iderstandscharak  teristik <SEP> der <SEP> Anlasser <SEP> erfordern, <SEP> zum <SEP> Beispiel
<tb>  bei <SEP> Seih@rüfun@@sfahrten <SEP> im. <SEP> Förderbetrieb,
<tb>  oder <SEP> bei <SEP> Maschinen. <SEP> bei <SEP> welchen <SEP> Gegen  s@rombremsung <SEP> an,ewendet <SEP> wird <SEP> (_Verzl.
<tb>  deutsche., <SEP> Patent <SEP> Nr. <SEP> wurde <SEP> vorge  sch@abeu, <SEP> eineu <SEP> zusiitzl-clten <SEP> Widerstand
<tb>  VÜr <SEP> clen <SEP> Anlasser <SEP> zu <SEP> schalten.

   <SEP> Dieser <SEP> An  erdnung <SEP> jedoch <SEP> haften <SEP> wesentliche <SEP> Nachteilu
<tb>  an, <SEP> insbesonclei-e <SEP> t\ <SEP> ird <SEP> der <SEP> rlerstellun2 <SEP> =pi,oois
<tb>  Nvesentlicli <SEP> erhöht. <SEP> und <SEP> ferner <SEP> wird <SEP> der <SEP> Aii
<tb>  fangs@@iclei <SEP> stand <SEP> tvie <SEP> der <SEP> Enclwiclei ,;

  la.ncl
<tb>  um <SEP> den <SEP> gleichen <SEP> Wert <SEP> vergrössert
<tb>  Sclilielllicli <SEP> hat. <SEP> man <SEP> versucht, <SEP> clie <SEP> Begel  fä@ii@>l.eil <SEP> von <SEP> Flüssikeitsanlassern <SEP> dadurch       
EMI0002.0001     
  
    zu <SEP> erhöhen, <SEP> class <SEP> man <SEP> Eintauchtiefe <SEP> und
<tb>  Eleht@ <SEP> odenab@tand <SEP> gleichzeitig <SEP> verändert, <SEP> in  dem <SEP> .iah <SEP> den <SEP> Elektroden <SEP> keil- <SEP> oder <SEP> kegel  förni@_ <SEP> Gestalt <SEP> gibt.
<tb>  Abgesehen <SEP> davon, <SEP> dass <SEP> solche <SEP> Formen
<tb>  teure <SEP> und <SEP> umfangreichere <SEP> Konstruktionen
<tb>  ergeh=n, <SEP> genügen <SEP> sie. <SEP> auch <SEP> nicht, <SEP> um <SEP> die
<tb>  Aufgabe <SEP> restlos <SEP> zu <SEP> erfüllen. <SEP> Gegenstand <SEP> der
<tb>  Erfin#lung <SEP> ist. <SEP> :

  -nun <SEP> eine <SEP> solche <SEP> Vereinigung
<tb>  bekannter <SEP> Mittel <SEP> zur <SEP> Regelung <SEP> eines <SEP> Flüs  siglieifsanlassers, <SEP> also <SEP> der <SEP> Veränderlichkeit
<tb>  der <SEP> liissigkeitsberührten <SEP> Oberfläche <SEP> und
<tb>  des <SEP> rlektrodenabstandes, <SEP> dass <SEP> ein <SEP> einfaches
<tb>  und <SEP> sehr <SEP> leistungsfähiges <SEP> Gerät <SEP> entsteht.
<tb>  Hiei I=-ri <SEP> kann <SEP> durch <SEP> Versuche <SEP> der <SEP> zweck  mä.ssi@ste <SEP> Zusammenhang <SEP> beider <SEP> Grössen
<tb>  praki.isch <SEP> fest@eaellt <SEP> und <SEP> auf <SEP> Grund <SEP> dieses
<tb>  Ergei-nisses <SEP> die <SEP> fertige <SEP> Einrichtung <SEP> mit <SEP> ein  fachen <SEP> Mitteln <SEP> so <SEP> zeändert <SEP> werden,

   <SEP> dass <SEP> sich
<tb>  der <SEP> c-\orderliclie <SEP> Widerstandsverlauf <SEP> ergibt.
<tb>  Diese <SEP> Möglichkeit <SEP> ist <SEP> auch <SEP> deshalb <SEP> beson  ders <SEP> ,'..-ertvoll, <SEP> :-eil <SEP> der <SEP> der <SEP> jeweiligen <SEP> Stel  lung <SEP> des <SEP> Anlassers <SEP> entsprechende <SEP> Wider  stand <SEP> sich <SEP> rechnerisch <SEP> nicht <SEP> genau <SEP> bestim  men <SEP> lässt, <SEP> da <SEP> einmal <SEP> der <SEP> Verlauf <SEP> der <SEP> ein  7eIir,_ii <SEP> Sfrornfi@'en <SEP> nicht <SEP> sicher <SEP> beurteilt.
<tb>  werden <SEP> kann. <SEP> -Lind <SEP> da <SEP> zum <SEP> andern <SEP> Male <SEP> der
<tb>  spezi'isclie <SEP> @,"c <SEP> SSGrividersf.and <SEP> von <SEP> verschie  denü,! <SEP> Umständen <SEP> abhängig, <SEP> also <SEP> im <SEP> allge  mein:

  ,n <SEP> an <SEP> jecieri <SEP> Orte <SEP> verschieden <SEP> und <SEP> un  z
<tb>  beh@ <SEP> Mimst.
<tb>  D_,= <SEP> Lösun'-- <SEP> der <SEP> Aufgabe <SEP> besteht <SEP> . <SEP> darin,
<tb>  (lass <SEP> #Ie <SEP> Eleliti <SEP> n.'en <SEP> durch <SEP> zwei <SEP> Antriebsvor  richt@-nen <SEP> re'li <SEP> v <SEP> zueinander <SEP> in <SEP> zwei <SEP> ver  scliic.tl,neii <SEP> !et#va <SEP> zueinander <SEP> senkrechten)
<tb>  1liclit.irrigeri <SEP> veä-4cllbar <SEP> gemacht:

   <SEP> sind, <SEP> um
<tb>  sot@..-oiil <SEP> die <SEP> Eintauchfläche, <SEP> als <SEP> auch <SEP> den
<tb>  Eleklvodenabsfiand <SEP> zu <SEP> ändern, <SEP> wobei <SEP> entwe  der <SEP> l:@_ide <SEP> Bewe <SEP> ""tin-en <SEP> unabhängig <SEP> voneinan  der <SEP> a@seeführt <SEP> -..:-erden <SEP> können <SEP> oder <SEP> in <SEP> einem
<tb>  ev.-i-=en, <SEP> für <SEP> ieden <SEP> Bewegungssinn <SEP> vorbe  st111nä?fen <SEP> @'esciz17i:issigen <SEP> zusammenhan,- <SEP> zu  einander <SEP> stelicri <SEP> können. <SEP> Die. <SEP> Elektroden
<tb>  l@f3nii,-n <SEP> senk- <SEP> @:

  @ler <SEP> schwenkbar <SEP> angeordnet
<tb>  sein.
<tb>  Ef__e <SEP> besoiic'@,re <SEP> Ausgestaltung- <SEP> des <SEP> Er  besteht, <SEP> darin, <SEP> dass
<tb>  solcli.- <SEP> L"bersetzungsmittel <SEP> zwischen <SEP> beiden       Bewegungen     verwendet    werden, die leicht  zu verändern sind 'Daumenscheiben,     Kur-          belgetriebe,    elektrische     Übertra.ungen    mit  einstellbaren Widerständen und derglei  chen).  



  In der Abbildung ist in     Fig.    1 als Bei  spiel der Erfindung ein einpoliger     Flüssig-          kei+swiderst:and    mit sichelförmiger     Tauch-          elektrode    1     dargestellt.    2 ist. die fest im       Flüssigkeitsbehälter    3 angeordnete Gegen  elektrode.     1t    ist.

   eine Welle, an der die       Sichelelektrode    befestigt     ist    und durch deren  Drehung sie mehr oder weniger mittelst  des     Handhebels    5 in die     Flüssigkeit    einge  taucht     wird.    Diese Welle ist in den Lagern  G,<B>7</B> und 8 längsverschiebbar. Auf ihr be  festigt ist ein Zylinder 9 mit einer einge  drehten, etwa schraubenförmigen Nut     1_0,     in welche eine fest     gelagerte    Rolle 11 hinein  passt., so dass bei     Drehung    der Welle     t    eine  Längsverschiebung stattfindet, die von der  Form der Nut 10 bestimmt wird.  



  Bei der     Eintauchbewegung    wird also die  Elektrode tiefer in die     Flüssigkeit,    eintau  chen und sich gleichzeitig der     Elektrode     nähern, beim     Austauchen    umgekehrt sich       Yon    ihr entfernen.

   Es kann aber auch für  jeden     Bewegungssinn    mit einfachen, an sich       bekannten-    Mitteln eine     verschiedenartige     Bewegung erzeugt werden, um zum Beispiel  beim Zurückziehen des Steuerhebels den  Widerstand nahezu kurzgeschlossen zu     fial-          ten,    bis die     Ausschalt-    und     Bremsstellung     erreicht wird, damit     zum    Beispiel bei Auf  zügen die     generatorische        Wirkung    des Mo  tors nicht zerstört wird, bevor eine Ersatz  bremsung eingreift.  



  Das Beispiel     zeigt,    wie beide     Vei ände-          rungen,    die der     Tauelifläche    und die des       Elektrodenabstandes,    in     Abhängigkeit.    von  einander     erfol.ge.n.    Man kann natürlich eben  sogut die     Tauchbewe.g'ung    von der Bewe  gung zur     Veränderung    des     Elektrodenab-          standes    unabhängig machen.

   Die     Aliliiin;ig,-          keit    beider     Bewel--ungen        voneinander    kann  je nach Bedarf geändert oder für verschie  dene     Befriebsnveel@e    einstellbar gemacht  werden.      Die Tauchbewegung der Elektroden, die  in     Fig.    2 dargestellt ist, kann auch durch  einen Steuerhebel 5 geregelt werden, der in  einem     rnehrschlitzigen        Steuerbock    11 be  wegt wird.

   Durch die Querbewegung ist es  möglich, verschiedene     Kurvennuten        10a,        10b,          10c    nacheinander zur Einwirkung zu brin  gen, derart, dass bei Bewegung des     Steuer-          liebels    5 in dem     Längsschlitz    12 eine belie  bige Kurvennut 10a,     10b,        10e    gewählt wer  den kann. Durch die Wahl der einen oder  der andern Kurvennut wird in einfachster  Weise die     Widerstandscharakteristik,    be  zogen auf die Stellung des Steuerhebels,       geändert..     



  Anstatt den Zylinder 9 mit der Nut 10  und der Rolle     11    auf der Welle 4 anzubrin  gen, kann man auch den Steuerhebel 5 mit  der Welle 4 verbinden und die zweite     Be-          ,#vegung    unmittelbar durch die Formgebung  der Schlitze in dem     Steuerbocke    regeln.  



  Die Abhängigkeit der einen Bewegung  von der andern kann auch durch fremde  Einwirkungen geändert. werden. So kann  zum Beispiel bei einer Fördermaschine  durch das Signal Seilfahrt eine andere Kur  vennut 10 bei dem Beispiel, das durch die  Zeichnung veranschaulicht wird, zur Wirk  samkeit gebracht werden, welche bewirkt,  dass der     Elektrodenabstand    durch Benut  zung der neuen Kurve nun grösser bleibt als  bei der Benutzung der Kurvennut 10. Hier  durch wird erreicht, dass auch der Wider  standswert im allgemeinen grösser bleibt  und somit die Geschwindigkeit der Förder  maschine geringer ist, wie dies ja auch für  Seilfahrt vorgeschrieben ist.  



  Ähnlich kann für Gegenstrombremsung  oder für Fahrten mit geringerer Geschwin  digkeit (Revisionsfahrten) von Hand oder  selbsttätig durch an sich bekannte Mittel  die Umstellung auf andere Regelwerte be  werkstelligt werden.  



  Ganz allgemein kann das Übersetzungs  verhältnis zwischen Steuerhebel und Dreh  bewegung der Welle 4 oder zwischen  Steuerhebel und beiden Bewegungen belie  big verändert werden, so dass die Regelfähig-         keit    des Flüssigkeitsanlassers innerhalb  ausserordentlich weiter Grenzen ermöglicht  wird.  



  Statt die Elektroden zu drehen und zu  verschieben, kann auch das     Flüssigkeits-          gefäss    bewegt werden, indem durch Heben  und Senken des Troges die wasserberührte       Elektrodenfläche    und durch eine Querver  schiebung des Troges der     Elelctrodenabstand     verändert wird. Auch kann die Einrichtung  so getroffen werden, dass sowohl Elektroden,  wie Flüssigkeitsgefäss bewegt werden, wo  bei die eine Veränderung durch die Bewe  gung des einen Teils, die andere. Verände  rung     durch    die Bewegung des andern Teils  bewirkt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flüssigkeitsanlasser mit gleichzeitiger Veränderung der Eintauchfläche und des Abstandes der Elektroden, gekennzeichnet durch zwei Antfiiebsvorrichtungen für die relative Bewegung der Elektroden zueinan der, wobei die eine Antriebsvorrichtung die Grösse der Eintauchfläche, die andere den Elektrodenabstand verändert. UNTERANSPRt1CHE i. Flüssigkeitsanlasser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewe gung beider Antriebsvorrichtungen von einander abhängig sind. 2. Flüssigkeitsanlasser nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Abhängigkeit der bei den Antriebsvorrichtungen veränderlich ist. 3.
    Flüssigkeitsanlasser nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch Verbindungsglieder mit v eränder- lichem Übersetzungsverhältnis zwischen den beiden Antriebsvorrichtungen. 4. Flüssigkeitsanlasser nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Veränderung des Über setzungsverhältnisses zwischen den bei den Antriebsvorrichtungen selbsttätig ge- schiebt in Abhängigkeit von Betriebszu ständen der gesteuerten Maschine. 5.
    Flüssigkeitsanlasser nach Patentanspruch und Unteransprüchen i bis 4, unter Ver wendung eines in mehreren Richtungen beweglichen Steuerorganes, dadurch ge kennzeichnet, dass die Veränderung des Übersetzungsverhältnisses in Abhängig keit von der einen Bewegung erfolgt; bezw. eingestellt wird. 6. Flüssigkeitsanlasser nach Patentanspruch und Unteransprüchen i bis 5., dadurch gekennzeichnet, dass durch die Form eines Führungsschlitzes für das Steuerorgan die zur Änderung des Übersetzungsver hältnisses erforderliche- eine Bewegung des Steuerorganes erzwungen wird. 7.
    Flüssigkeitsanlasser nach Patentanspruch und Unteransprüchen i bis 6; dadurch gekennzeichnet, dass durch die Bewe gungsrichtung des Steuerorganes von der einen nach der andern Seite das Über setzungsverhältnis zwischen den beiden Antriebsvorrichtungen verändert wird.
CH86641D 1918-08-30 1919-08-01 Flüssigkeitsanlasser. CH86641A (de)

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CH86641D CH86641A (de) 1918-08-30 1919-08-01 Flüssigkeitsanlasser.

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