CH86280A - Sicherung an elektrischen Lampen gegen unbefugtes Entfernen der Birne. - Google Patents

Sicherung an elektrischen Lampen gegen unbefugtes Entfernen der Birne.

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CH86280A
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CH
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Inventor
Meder Fridolin
Original Assignee
Meder Fridolin
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/97Holders with separate means to prevent loosening of the coupling or unauthorised removal of apparatus held
    • H01R33/971Holders with separate means to prevent loosening of the coupling or unauthorised removal of apparatus held for screw type coupling devices

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description


  Sicherung an elektrischen Lampen gegen unbefugtes Entfernen der Birne.    Vorrichtungen an Glühlampen, welche  das Losschrauben der Birnen aus ihren Fas  sungen und ihre Entwendung verhindern  sollen,     sind    bekannt. Sie beruhen auf der  Anordnung von Sperrfedern auf der äussern  Seite des Birnensockels, welche mittelst einer  Erhöhung in eine entsprechende Öffnung der  Lampenfassung passen, besitzen jedoch den  Nachteil, dass durch Einführen eines Drah  tes     oder    geeigneten Bleches zwischen Lam  pensockel und Fassungsgewinde die Sperr  feder leicht gelockert und die Birne heraus  gewunden werden kann.  



  Im     Gegensatze    hierzu ist gemäss vorlie  gender Erfindung eine     Arretierfeder    im In  nern des     Lampenfassungsgewindeteils    ange  ordnet und eine Öffnung nahe am äussern  Sockelende der Birne ausgespart. Hierbei ist  das freie     Arretierfederende    zu einem Haken  ausgebildet, der beim Zurückschrauben der  Birne in die erwähnte Öffnung einklinkt und  die Birne festhält. Soll die Birne, zum Bei  spiel behufs     Auswechselns,    entfernt werden,  so kann dies nur mittelst eines Schlüssels mit  besonders     geformtem    Barte bewirkt werden.

      Zu diesem Zwecke ist im     Fassungsgewindeteil     ein Schlitz ausgespart, durch den man den  Schlüssel einführen, die     Arretierungsfeder          ausklinken    und damit die Freigabe der Birne  bewirken     Bann.    Ausser der angestrebten zu  verlässigeren Sicherung bietet die beschrie  bene Anordnung auch.

   wirtschaftliche Vor  teile insofern, als die     iin.    Handel     befindlichen     Birnen nur durch leichtes Anbohren mit der       erwii,hnten    Öffnung versehen werden müs  sen, während die eine beträchtliche Anzahl  von Birnen überdauernde Fassung (ein für       allemal)    mit der     Arrei.ierfeder    ausgestattet  wird.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in einer beispielsweisen Ausfüh  rungsform dargestellt. Die     Fg.    1 und 2 zei  gen den     Fa.ssungsgewindeteil    in Verbindung  mit einem     Gehfluse    für     Feuchtfassung,    und  zwar in zwei     senfrechten,    rechtwinklig zu  einander nach Linie     I-I,        bezw.        II--II    der       Fig.    5 geführten Schnitten.

   Die     Fig.    3  und 4 sind zwei entsprechende Seitenansich  ten, des     Fassun,gsgewindeteils,    und     Fig.    5  eine Ansicht desselben von unten.     Fig.    6      zeigt einen Birnensockel; . und     Fig.    7 einen  Schlüssel in Ansicht.  



  Im Innern einer aus dem Fassungsgehäuse       a,    dem Fassungsringe b und der Dichtung c  bestehenden     Feuchtfassung    ist ein Fassungs  einsatz oder     Normal-F'assungsgewindeteil    d,  der zum Einschrauben einer Birne mittelst  ihres zum     Edisongewinde    ausgebildeten  Sockels f     bestimmt    ist, mit seinem Rand     e     festgeklemmt.

       Auf    der Aussenseite des Fas  sungsgewindes d ist ein Drahtstück     g    auf  gelötet und im Gewindegang gelagert, hierauf  durch die     Wandung    hindurchgezogen und  derart nach unten umgebogen, dass es satt an  die     i@'and    anzuliegen kommt und schliesslich  in einen nach innen zeigenden Haken     12    aus  läuft. Die so gebildete     Arretierfeder    wird :da  bei zweckmässig in einer durch Glatthäm  mern des Fassungsgewindes d erstellten  Nische i gelagert.

   Seitwärts des Hakens da  und ungefähr in gleicher Höhe weist der     Fas-          sungsgewindeteil    d einen horizontalen Schlitz  auf, der eine breitere Partie 7c zeigt und nach  der Seite des freien     Arretierfederendes    fein  ausläuft (1). Die Birne ist nahe am Ende  ihres Sockels f mit einer Bohrung     7n    ver  sehen.  



       ZVird    eine Birne in das     Fassunggewinde     d     eingeschraubt,    so lässt sie sich, da der     Ha;          ken        h    in dem     Gewindegange    .gleitet, so weit  einschieben, bis der Kontakt hergestellt ist.  Ein     gänzliches    Herausschrauben ist aber un  möglich, da     dabei    der Haken lt in die Öff  nung in des Birnensockels f einklinkt und  die Birne arretiert (Stellung 1 in     Fig.    5).  Ihre Freigabe ist weder mittelst eines Draht-,  noch eines Blechstückes möglich.

   Hierzu be  darf es eines Schlüssels mit     besonders    ge  formtem Bart. Er besteht aus einem Blech  streifen n, der zwei Lappen o aufweist und in  einem rechtwinklig ausladenden Lappen  endigt. Der Schlüssel kann- von unten bequem  zwischen Birnensockel und Fassung bis     zix     den Lappen o in den Teil     k    des Schlitzes ein  geführt, alsdann seitlich durch die Schlitz  partie<B>1</B> verschoben werden. Hierbei berührt    das Bartende p das freie     Ende    der A.rretier  feder und presst letztere gegen ,die Wand der  Nische i, so dass der Haken 7e ausklinkt und  die Birne vollends ausgeschraubt werden  kann (Stellung 2 in     Fig.    5).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicherung an elektrischen Lampen mit Gewindefassung gegen unbefugtes Entfernen der Birne, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern des Fassungsgewindeteils eine Arre- tierfeder mit freiem, hakenförmig gebogenem Ende angeordnet ist, da,ss die Birne nahe an ihrem. äussern Sockelende eine Bohrung auf weist, in welche der Arretierfederhaken beim Losschrauben der Birne einklinkt, und dass im Fassungsgewindeteil ein Schlitz ausgespart ist, durch den ein Schlüssel mit besonders geformtem Barte behufs Freigabe der Birne eingeführt werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1..
    Sicherung an elektrischen Lampen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .der Schlitz im Fassungsgewindeteil unterhalb der Arretierfe.der und in bezug auf den Umfang des Fassungsgewindeteils seitwärts ihres hakenförmigen Endes an geordnet ist und behufs Einführens .des Schlüssels eine breitere Partie (1c) auf weist, wahrend er nach der Seite des freien Arretierfederendes fein ausläuft (l) und nur eben ein seitliches Verschieben des Schlüssels nach dieser Richtung ge stattet. 2.
    Sicherung an elektrischen Lampen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlüssel seitliche Lappen (o) behufs Begrenzung der einzuschiebenden Schlüssellänge und zum Festhalten des Schlüssels in einer bestimmten Lage auf weist und am Ende zu einem Barte (1 umgebogen ist.
CH86280D 1919-12-06 1919-12-06 Sicherung an elektrischen Lampen gegen unbefugtes Entfernen der Birne. CH86280A (de)

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