CH85128A - Neuerung an elektrischen Maschinen. - Google Patents

Neuerung an elektrischen Maschinen.

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CH85128A
CH85128A CH85128DA CH85128A CH 85128 A CH85128 A CH 85128A CH 85128D A CH85128D A CH 85128DA CH 85128 A CH85128 A CH 85128A
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CH
Switzerland
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sep
stator
innovation
windings
hollow
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Shepherd Joseph
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Shepherd Joseph
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  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)

Description


  Neuerung an elektrischen Maschinen.    <B>Die</B>     vorliegende        Erfindung    betrifft eine  N eurerung an solchen dynamoelektrischen  Maschinen, bei denen innerhalb der Maschine  erzeugte Wärimne durch Kühlelemente zer  streut wird, welche in die Maschine ein  gebaut sind und durch welche Elemente  Küihlflüissigkeit geführt wird, um die Hitze  wegzuleiten.  



  Bei dynamoeloelektrischen Maschine n, wo  Hitze gewöhnlich durch Ventilation oder  durch Wasserkühlung zerteilt und wo den  Wicklungen stellenweise Abstützung     ge-          gebeln    wurde, bestand eine Schwächung der  Konstruktion. Infolgedessen ist bei     Kurz-          sc'hlüssen    eine sseschädignng der     Wiclklun-          gein    nichlts Aussergewöilhnliches angesichts des  in solchen Maschinen vorhandenen Mangels  all Abstützung.  



  Die vorliegende Erfindung sieht die An  wendung von hohlen Kühlelementen vor.  die so allgeordnet sind, dass sie als Stützern  der Wichlungen dienen können und ihnen       Widerstandsfähigkeit    und Festigkeit zu ge  ben     vermögen.    Diese Elemente seien in der  Folge als     ,.Spurenhalter"    bezeichnet.

    
EMI0001.0012     
  
    Auf <SEP> den <SEP> beigegebenen <SEP> Zeichnungen <SEP> sind
<tb>  einige <SEP> @illsl#71111'llll\@'sllelsplele <SEP> des <SEP> Erfindungs  <I>leg</I> <SEP> <B>o-</B> <SEP> veranschaulicht.
<tb>  Fig. <SEP> 1 <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> @ülgsansi.cht <SEP> mit <SEP> teil  @veisem <SEP> Schnitt <SEP> einer <SEP> @I"echselstronlnlaschine;
<tb>  Fig. <SEP> 9 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> zu <SEP> Fi- <SEP> . <SEP> 1 <SEP> im <SEP> rechten
<tb>  Winkel <SEP> stehende <SEP> A-iisif#lit, <SEP> wobei <SEP> Teile <SEP> der
<tb>  Vierpolwiehlum, <SEP> abgenommen <SEP> sind: <SEP> Fig.
<tb>  zeigt <SEP> einen <SEP> Schnitt <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Spulenhalter
<tb>  =1, <SEP> Fig. <SEP> I <SEP> einen <SEP> solchen <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Teil
<tb>  des <SEP> letzteren;

   <SEP> Fi-. <SEP> ,1 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> iihnliche <SEP> Schnitt  ,
<tb>  ansieht <SEP> wie <SEP> Fig. <SEP> d. <SEP> hei <SEP> der <SEP> aber <SEP> gewisse <SEP> Spu  lenl:lainmern <SEP> eine <SEP> von <SEP> der <SEP> in <SEP> Fil;'. <SEP> 1 <SEP> dar  gestelltcll <SEP> almveichende <SEP> Form <SEP> besitzen:

   <SEP> die
<tb>  I# <SEP> 1g# <SEP> (i <SEP> 1111f1 <SEP> 1 <SEP> zc#lgeil <SEP> Sullnitte <SEP> voll
<tb>  ss. <SEP> welche <SEP> in <SEP> den <SEP> Statoi'l:erli <SEP> ein  <B>sind.</B> <SEP> Fig. <SEP> @. <SEP> ,111d <SEP> 10 <SEP> sind <SEP> All,ieh  tc#n <SEP> voll <SEP> @Indenhaltern <SEP> C <SEP> für <SEP> die <SEP> Endteile
<tb>  der <SEP> Rf>torwi(,klungeii. <SEP> für <SEP> zwei <SEP> Pole <SEP> ein  .ericbtet:
<tb>  Die <SEP> Fug;. <SEP> 11 <SEP> n1111 <SEP> <B>1-)</B> <SEP> y(l-f#11 <SEP> df#Il <SEP> \11111('Il  lialter <SEP> P <SEP> für <SEP> die <SEP> Stator-EuclverlAndungen,
<tb>  rechtwink <SEP> li;@ <SEP> zur <SEP> llaschinf#nale <SEP> angeordnet
<tb>  und <SEP> in <SEP> sech# <SEP> einzelnen <SEP> Lagell <SEP> lieg'cllcl. <SEP> sowie
<tb>  eine <SEP> etwas <SEP> abge;

  inderte <SEP> Form <SEP> I' <SEP> eines <SEP> Spu-         lenhalters für den Rotor und die Verbindun  gen; die Fig. 13, 14 und 15 betreffen     Ein-          zeilheiteln    der Spulenhalter D; Fig. 16 zeigt  einen abgeänderten Spulenhalter D' für     Sta-          tor-Endverbindungen,    im rechten Winkel  zur Maschinenaxe in zwei doppelten Lagen  angeordnet.  



  Gemäss Fig. 1 bestehen die Spulenhalter  aus hohlen Ringen A, von welchen an jedem  Ende des Statorkernes 1 einer befestigt ist.  Diese     Spulenhalter    werden getragen und  sind befestigt innerhalb von     Fortsätzen    des  Statorrahmens 2, welche die Scheiben des  Statorkernes tragen, und sind gegen seit  liche Verschiebungen und solche in der  Umlaufrichtung durch Keile 3, 4 gesichert.  Das Innere der Spulenhalter ist durch eine  Scheidewand a3 in Hin- und in Rückstrom  leitungen a1, a2 für den Durchfluss von Kühl  flüssigkeit eingeteilt. Diese Leitungen sind  durch Zweigröhren j1, k1 mit den Zirkula  tionsrohren j, k verbunden. Ausserdem ist  an ein gemeinsames Hauptrohr iz ein Ent  lüftungsstutzen i1 angeschlossen, um eine  Luftsperre zu verhindern.

   Die verschiedenen  Zweig- und Hauptrohre sind mit     Rohrver-          bindungsstücken    ausgestattet.  



  Die äussere konische Stirnfläche a4 der  Spulenhalter A bildet die Auflagefläche für  die Endwicklungen 6, die zwischen Ansätze  f1. j', bezw. f1, f2 auf jener Fläche gelegt  sind. wie oben in Fig. 2 und in Fig. 4 und 5  angegeben ist. Diese Ansätze halten die  Wicklungen 6 in richtiger Lage.  



  In die Auflagefläche a4 sind Schrauben f3  eingesetzt zum Befestigen eines     Klenmm-          ringes    g, welcher in eine geeignete Zahl von  Segmenten eingeteilt ist.  



  Die Enden der Wiclklungsschleifen sind       ferner    durch     einen    zweiten Klemmring     y'     (Fig. 4), bezw. g2 (Fig. 5) gegen Verschie  bung gesichert. Dieser Ring ist durch  Schrauben nahe dem äussern Umfange des  Spulenhalters A befestigt.  



  Zur     Erleichterung    der Herstellung kön  nen die Fortsä tze f2 an den Ringen g' oder g2  gebildet oder befestigt und die mit solchen    Fortsätzen ausgestatteten Ringe in eine pas  sende Anzahl von Segmenten unterteilt sein.  



  Wenn es wünschbar erscheint, den in  Fig. 2 eng beieinander dargestellten     Klemn-          men    mehr Unterlage und eine grössere Kühl  fläche zu geben, so können sie mit geringem  Abstand auseinandergesetzt werden. Es wer  den dann auf den konischen Flächen     es'    der  Halter A spiralförmige Ansätze gebildet  und zwischen diese hinein die Klemmen ge  legt.  



  Als Beigabe oder als Ersatz der Klemm  ringe g, g1 oder g2 kann ein von Kühlflüssig  keit durchflossener, hohler Spulenhalter ver  wendet werden, der eine innere konische Flä.  ehe besitzt, mit welcher er die äussere Lage  von konischen Endverbindungsklemmen fest  klemmt, hält und kühlt. Wenn als Beigabe  zu den genannten Klemnmringen verwendet.  werden an dieser lkonischen Fläche des Spu  lenhalters Vertiefungen angebracht. Andern  falls kann die Fläche konische Gestalt er  halten.  



  An Stelle der üblichen Luftspalten zwi  schen den Kernscheiben wird eine Serie von  ringförmigen Spulenhaltern B verwendet  und in den Kern eingebaut. Damit diese  Spulenhalter mit den Kernscheiben eine  starre Masse bilden, sind sie an ihrem äussern  Umfange mit Keilbahnen oder andern Mit  teln versehen, um sie mit dem Statorrabmen  wirksam verbinden zu können. Statt Keil  bahnen können zum Beispiel, wie Fig. 6  zeigt, am äussern Umfange der Spulenhalter  ss Fortsätze verwendet werden, welche in  Keilbahnen oder dergleichen des     Stator-          ralhmens    eingreifen und so den Zwveck von  Keilen erfüllen. An ihrem innern Umfange  sind die Spulenhalter mit Zähnen f3 versehen       (Fig.    6     und    7).

   Die Spannungen an den       Wicklungen    können dann     gleichmä        ssi-    auf  den     Statorralimen    verteilt werden.     beide,          durch    die     Fortsä        tze    oder     Keilbahnen        der          Stator-Kernseheiben    und durch die     Fort.#ä        tze     oder     Keilbahnen    der     Spulenlialter.     



  Die Kerne sind durch die ringförmigen       Spulenhalter    starr festgehalten; die Ansätze  der letzteren liegen mit den Kernzähnen in      einer Flucht, und ein gerader, ununterbro  chener Wicklungsschlitz ist vorgesehen, in  welchen die isolierten Statorstäbe zu legen  sind. Diese Stäbe erhalten längs des Kernes  und der Spulenhalter eine ununterbrochene  Unterlage, und örtliche Beanspruchungen  dieser Stäbe sind vermieden.  



  Schnitte durch die Spulenhalter B sind  in Fig. 6 und 7 dargestellt. Die Anordnung  der innern Leitkanäle und der Röhrenver  bindungen ist hier im wesentlichen ähnlich  der mit Bezug auf Fig. 3 für die Spulen  halter A beschriebenen. Die zu den Spulen  haltern B und von ihnen wegführenden  Röhrenverbindungen sind zwischen Rippen 5  am Umfange des Statorrahmens angeordnet.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 11.  die eine andere Form des Statorrahmens  zeigt. sind am Ende des letzteren Schlitze  oder Vertiefungen vorgesehen, welche wäh  rend des Baues der Maschine den     Rohrbiich-          sen    freien Durchgang ermöglichen.  



  Die Spulenhalter B werden aus     Kanonen-          oder    ähnlichem Material in zwei Hälften  gegossen, mit den Stossflächen zusammen  gelötet oder mit Hilfe einer     Sauerstoff-          Azetylenflamme    zusammengeschweisst.  



  Wo in den Trogzähnen f5 der Spulen  halter B (Fig. 6) der magnetische Verlust  beträchtlich ist. werden dort auftretende  Wirbelströme dadurch vermindert, dass man       längs    der Zähne einen oder mehrere enge  Schlitze     anbringt    und diese nachher mit  Isoliermaterial füllt.  



  Der Rotor 11 wird gekühlt und die     Ro-          torw    icklung 12 mit den Endstücken 13 wird  gehalten und gekühlt wie folgt:  Der Rotor besitzt ein aus Stahl geschmie  detes Achsstück 10 und an jedem Ende einen  Ringraum cl. An das Achsstück 10 sind  Sitze e, c3 angedreht, die zylindrische, me  tallene Naben C tragen, welche an ihrem  äussern Umfange mit Zähnen c1  versehen  sind (Fig. 1, 8, 9, 10).  



  In die zylindrischen     Flächen    der     Naben     C sind Schlitze c geschnitten, welche genau  mit den Wicklungsschlitzen 9 des Rotors  übereinstimmen. In diese Schlitze c9 sind    die Endstücke 13 der Rotorwindungen ge  legt und in Stellung gehalten. Diese End  stücke 13 erhalten auch indirekten Halt  durch die Zähne cl  und durch eine     Isolier-          packung,    welche zwischen sie eingefügt ist.  



  Die Zähne c'0 vermehren. den Umfang der  mit den Spulen in Berührung befindlichen  Kühlfläche. Nachdem die Wicklungen in  ihre Stellung gebracht sind, werden eine  Isolierscheibe c'1' und ein Metallring cl2 auf  die Nabe geschraubt und durch Stellschrau  ben gesichert.  



  Die Rotorwicklungen werden fest auf die  Naben C geklemmt und gegen zentrifugale  Kräfte durch Ringe 28 aus gutem Metall  oder Bänder ans harten Stahlschnüren ge  sichert.  



  Die Naben C sind mit einem feinen In  nengewinde versehen, das mit einem entspre  chenden Gewinde auf den Sitzen c3 zusam  menspielt. Zwischen dem Ende der Nabe  und dem Rotor ist eine Aussparung vor  gesehen, in welche ein Paclkungsring e ein  gesetzt ist, um einen dichten Abschluss zu  erzielen.  



  Die Verbindung zwischen der Nabe und  dem Rotor an den Sitzen c2 ist eine genau       passende    Fuge, und zu diesem Ende ist an  der N abenflansche eine Schwalbenschwanz  nut c7 ausgedreht, in welche ein aus weichem  Kupfer bestehender Ring eingesetzt und     ver-          stemmt    ist.  



  U m zu verhindern, dass sich die Naben  während des Umlaufens des Rotors losschrau  ben. sind sie durch versenkte Stellschrauben  c8 gesichert, deren Köpfe verstemmt sind,  unm einen dichten Abschluss zu erhalten. Die  Ringräume     cl    sind auf diese Weise wasser  dicht abgeschlossen.  



  Der in     Fi-.    11     dargestellte        Spulenbalter          E        besitzt          c'.    welche in das     ge-          s(-hmiedete        Mittelstiicl.:    10 eingedreht und  nach aussen durch Stahlringe     e     abgeschlossen  sind.

   Der     iiussere        Umfan-    dieser Rin     eire        e\          triigt        ein    feines, konisches     Gewinde,    welche       finit    Innengewinde auf der Innenseite der  Ringräume e     zusammenspielt.     



  Die     Aussenseite    dieses     Spulenhalters    ist      ähnlir 1i der in Fig. 8, 9 und 10 dargestell  ten. Die haltenden Zähne c1  für die End  stücke der Rotorwindungen werden dann  Verlängerungen der Kernzähne. Diese ver  längerten Kernzähne sind, wie Fis. 8 und 9  zeigen, in Form von aufeinanderfolgenden  Stufen ausgeschnitten, damit die Endschlei  fen l3 in der aus Fig. 8 ersichtlichen Weise  eingesetzt werden können. Die Enden der  Zähne sind serundet, um ein Abreiben der  Isolation der     Wic@klunssschleifen    zu ver  hindern.  



  Die Löcher 77und Metallschrauben c8 der  Fig. 1 und 9. sowie die in Fig. 8 gezeigten  vier zentralen Wicklungsschlitze sind bei  der Ausführungsform nach Fig. 11 wes  selassen. Im übrigen sind die in Fisg. 8 und 9  dargestellten Teile bei dem in Fig. 11     se-          zeigten    Spulenhalter auch vorhanden.  



  Es ist ratdam, vor dem Schneiden der  Schlitze e9 den Durchmesser der Enden des  geschmiedeten Rotormittelstückes auf eineu  Durclhmesser lherabzusetzen gleich     demjeni-          sen    dles Spulenhalters C in Fig. 8, damit  der Bandring 28 unmittelbar auf den Rotor  wicklungen liegen kann, nachdem auf ihnen  eine zusätzliche Isolation befestigt worden  ist.  



  Eeinm Bolhren der radialen Kanäle rat, nas  (Fig. 11) muss der Bohrer zunächst die Wan  dlung der Spulhalter durchdringen. Nachher  werden die so in letzterer entstandenen Lö  cher durch stählerne Gewindetopfen e1  wasserdick t abgeschlossen.  



  Werden dagegen die Kanäle na1, n3, statt  radial, schräg, zur Rotorachse gebohrt, kann  der EBohrer durchl das offene Ende der     Ver-          scekung    e1 eintreten, bevor die Ringe e2 an  Ort und Stelle geschraubt sind. In diesem  Falle muss die Wandung des Spulenhalters E  nicht durchbohrt werden.  



  Die Rinsräume e1 sind wasserdicht ab  geschlossen narb der Aussenseite des Rotors  hin, aber unter sich verbunden durch eine  Reihe voll Kanälen n2, welche in das mas  sive Kernstiich des Rotors gebolhrt sind.  Durch eine Reihe von radialen Kanälen n1, na5  sind die Räumne e1 mit Zentralkanälen n, n4    verbunden, welche ihrerseits an ein unten  beschriebenes Leitungssystem von Flüssig  keit anbeschlossen sind, so dass ein Strom  von Kühlflüssigkeit zirkulieren und den Ro  tor und die Wicklungen kühlen kann.  



  Die Kühlflüssigkeit wird dem Rotor  durch eine Stopfbüchse l zugeleitet, fliessti  dann einem in die Rotorwelle, gebohrten  Kanal entlaus, tritt durch die radialen     Na-          näle    n1 mater die Spulenhalter C in Fig. 1,  bezw. E in Fig. 11, durchfliesst die  kanäle na2 im Rotorkörper, gelangt unter  Spulenlhalter C oder E auf der andern  torseite und von lhier weg durch die radialen  Kanäle ras in den zentralen Längskanal     n4-          zum    andern Ende der Rotorwelle.  



  Ist der Grenerator oder der Motor mit  einer Riemenscheibe oder einem Zahnrade  versehen, so wird die Rotorwelle bis  über die Nabe dieser Scheibe oder des Ra  des fortgesetzt und eine ähnliche Stopflbiichse  wie l angeordnet, um die Kühlfliisiglkeit  ablaufen zu lassen.  



  Trägt die Generator- oder die Mlotorwwlle  eine starre Kupplung, zum Beispiel p in  Fig. 1, so wird die Fliüssigkeit durch radiale  Aussparungen p' in die die Kupplung     unm-          gebende    Kammer tr gelassen. Wird die     Ma-          scliine,    wie in Fis. 11 angenommen, durch  eine Dampfturbine 16 angetrieben, welche  wasserdichte Stopfbüchsen besitzt, so kann  die Küllflüssigkeit durch Kanäle q1. q2 in  die Stopfbiiclhse 17 gelassen werden. Wer  den nachgiebige Kupplungen verwendet, so  kann die Kühlflüissigkeit in äilnlicher  abgelassen werden, wenn man die durch Art  der gevählten Kupplungen bedlingten     nol-          wendigern    Änderungen trifft.  



  Zum Zu- und Durclhlceiten der Kühlflüs  sigkeit zu den und durch die Röhren und Spu  lenhalter und zum Aufrechterhalten der Spei  sung mit solcher Flüssigkeit und zuem  lassen der letzteren können irgendwelche ge  eignete Mittel verwendet werden, elienso 77zum  Anpassen der Menge und des Druckes die  ser     Flüssigkeit        11n    die Erfordernisse der die       betreffenden        Spulenhalter        speienden        Rohr-          Kreislauf        1eitungen.         Es wird im allgemeinen wirtschaftlicher  sein, die abgelassene Kühlflüssigkeit wieder  zu sammeln, zu kühlen und wieder zu be  nutzen, und es liegt auf der Hand,

   dass dies  an fl mannigfachem Wege geschehen kann.  



  Obgleich der Druck der Kühlflüssigkeit  nicht bedeutend zu sein braucht, ist es vor  zuziehen, die Bauart der Spulenhalter und  deren Fugen so zu wählen, dass sie Nieder  druckdampf aufnehmen können. Sie können       dann    während des Baues der Maschinen durch  Dampf auf irgendwelche Schäden untersucht  werden, und wenn die Wicklungen an Ort  und Stelle sind, so kann Dampf eingelassen  werden, unm die Wiclklungen und Isolierun  gen gründlich zu erwärmen, alle Feuchtig  keit auszutreiben und den Isolierungen an  den Spulen die richtige Form zu geben.  



  In Fig. 11 bis 16 ist eine andere Aus  führungsform des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, in Anwendung auf Statorwick  lungen nit rechtwinklig zur Maschinenachse  an jedem Ende des Stators angeordneten  Endverbindungen.  



  Bei dieser Ausführungsform tritt eine  Reihe von ringförmigen Spulenhaltern, Dl  bis D8, an Stelle des konischen Spulenhalters  A. Diese Halter sind am Statorrahmen be  festigt und liegen zwischen den verschiede  nen Lagen von     Endverbindungen    22 bis 27,  wie im obern Teile der Fig. 11 dargestellt  ist, wo diese     Endverbindungen    in sechs  Gruppen von einzelnen Lagen angeordnet  sind. Im untern Teil der Fig. 11 sind die  Spulenhalter der Klarheit wegen ohne die  Verbindungen dargestellt.  



  In Fig. 12 ist einer der Spulenhalter D1  mit den an Ort und Stelle gelegten Wick  lungen 22, aber ohne gewisse, unten be  schriebene Ansätze dargestellt. Fig. 13 zeigt  den nämlichen Spulenhalter ohne die Wick  lungen 22, aber mit den genannten Ansätzen.  



  Fig. 14 zeigt den Spulenhalter im Schnitte  nach der wagrechten Mittellinie x-x von  Fig. 13, Fig. 15 im Schnitte nach der lot  rechten Mittellinie y-y. Fig. 16 veran  schaulicht im Schnitte einen andern Spulen  halter, D7, der die an beiden Statorenden    i n doppelten Lagen angeordneten     Endver-          bindungsdrähte    zu halten hat. Der obere Teil  der Figur zeigt den Spulenhalter mit den  Wicklungen 22, der untere Teil ohne diese.  



  Die Spulenhalter sind mit innern Ka  nälen für das Durchleiten von Kühlflüssig  keit, äussern Rohrverbindungen und Kupp  lungen versehen, wie mit Bezug auf die Fig.  3 und 6 beschrieben wurde.  



  Die Spulenhalter D bestehen aus hohlen  Ringen, die an ihrem äussern Umfange mit  Keilbahnen dl, an ihrer Innenfläche mit Zäh  nen f6 versehen sind. An Stelle der Keil  bahnen d1 könnten irgendwelche andere ge  eignete Mittel zum Befestigen der Spulen  halter am Statorrahmen vorgesehen werden.  



  Die eine Stirnseite, d3 des Spulenhalters  D) ist flach, die andere, d4, ist mit Fortsä tzen  f7, f8, f9 versehen, die so gestaltet sind, dass  sie sich der Form der Wicklungen 22 an  passen. Wenn gewünscht wird, letzteren  mehr Halt oder grössere Kühlfläche zu ver  schaffen, so werden diese     Fortsätze   <I>f',</I>     f9,   <I>f </I>  in grösserer Anzahl vorgesehen und in engen       honzentrisc#lien    Ringen bis ungefähr auf den  halben Umfang des     Spulenhalters    D weiter  geführt.  



  Zum gleichen Zwecke kann man auch  die in     Fig.   <B>16</B> eng beisammen liegend     dar-          riestellten    zwei Lagen von Verbindungs  drähten voneinander trennen, um zwischen  ihnen ein ringförmiges, hohles     Kühlelement     befestigen zu können. Wird die radiale Dicke  solcher Verbindungen passend gewählt, so  lässt sich Raum finden für eine Anzahl  schmaler     Fortsätze    an den Flächen der Kühl  elemente, in welche die Verbindungsdrähte  gelegt werden können.

   Die Fugen zwischen  den beiden Lagen von Verbindungsdrähten  am äussern Umfange benötigten dann beson  dere     Zwischenräume.    um die die Kühl  elemente am     Statorrahmen    befestigenden  Keile oder Keilbahnen freizuhalten.  



  In die zwischen den     Fortsätzen    befind  lichen Vertiefungen werden die     Endverbin-          dungen    zusammen mit dem nötigen     Isolier-          und    Packungsmaterial eingefügt.      Bei dem in Fig. 16 dargestellten     Spulen-          ,sind    die Fortsätze so angeordnet, dass  sie füir zwei Lagen von Endverbindngen  passen. Am innern Umfange befinden sich  Zähne f10, die mit den Statorzähnen über  einstimmen, von der Fläche des Spulen  halters vorstehen und genübend gross sind,  um leide Laben von Verbindungsleitern zu  erreichen.

   Anm äussern Umfange des     Spulen-          lhalters    befinden sich Zähne f 1i und ein  Klemmring g6. Letzterer dient zum Fest  klemmen der Endschleifen der zwei Lagen  von Verbindungsleitern und ist in eine An  zahl Sektoren geteilt. Ferner sind am Spu  lenhalter zusätzliche Stifte f12 vorgesehen,  zwischlen welche die Leiter gelegt sind, und  ein in Segmente unterteilter Klemmring g7  hält die Leiter am Spulenhalter.  



  Als Unterstützung oder an Stelle dieses  letzgenannten Klemmringes kann ein äusserer  Spulenhalter D5 benutzt werden. Wird die  ser als Beigabe zu den Klemmringen  und den oben beschriebenen Fortsätzen     ver-          wenlet,    so bringt man am Spulenhalter DS  den genannten Ringen angepasste Rinnen an;       andernfalls        bleibt    die betreffende Fläche des  Spulenhalters voll.  



  Nachdem die Isolierung und Wicklungen  angebracht sind, wird Dampf oder heisses  Wasser durch den Innenraum der Spulen  halter D geleiltet, um die Wiecklungen und  Verbindungen zu erwärmen und deren Iso  lierung und das Packungsmaterial weich  und gescbmeidig zu machen. Ist dieser Zu  stand erreicht, so werden die Spulenhalter  endgültig aufgespannt.  



  Zwecks Erleichterung der Herstellung  nmacht man die Spulenhalter D zweiteilig.  Ein Teil wird gebildet durch die Scheibe  oder Platte c73 (Fig. 14, 15 und 16), der     an-          de    re Teil ist mit den Kühlkanälen,     Fort-          sätze-n    und Rinnen versehen. Die beiden Teile  wercen aufeinander gelegt und die Stoss  flächen zusammengelötet oder mittelst einer  Sauerstoff-Azetylenflamme zusammenge  schweisst.  



  Die Statorstäbe werden an ihren Enden  durch die innern Zähne der Spulenhalter    getragen, und ferner sind die     Endverbindun-          gen    durch die Spulenhalter und ihre schon  beschriebenen Förtsäitze auf ihrer ganzen  Lunge wirksam unterstützt.  



  Mit so     eingeschlossenen    und     gehaltenen     Wichlungen werden die nötigen Statorstäbe  bis zu einem ausserhalb der Spulenhalter  D', D' gelegenen Punkte weitergeführt, um  im Falle von Dreiphasen wichlungen die  Kreuzungen für die verschiedenen Phasen  und für die Neutralen vorzusehen. Von     die-          sen        Statorstäben        werden     t', t4 (Fig. 12) bis zu den Verbindungsringen  u1, u4 geführt. Diese Ringe stellen Phasen  A, Bi, C und Neutrale einer Dreiphasen  wicklung dar, und von ihnen aus können  Verbindungsstficlke zu den     Maschinenklemn-          men    geführt werden.  



  Diese Ringe und die Kreu zungsverbin  dungen an ihnen werden durch die Klemm  ringe. g4, g3 (Fig. 11) in Stellung gehalten.  Die Ringe g3, g', g5 sind hohl, um sie     älhn-          liclh    wie die Klemmringe D8 mittelst Flüs  sigkeit kühlen zu können.  



  Von den in Fig. 11 darestellten Schnit  ten von Spulenhaltern, D', D', zeigen ihrer  vier Wicklungen in letzteren, während die  zwei andern, nämlich D', D4, in einer L age  gezeigt sind, die demn in Fig. l5 dargestell  ten Schnitt entsprichit, und keine     Wiclklun-          gen    zeigen.  



  Die mit Bezug auf die Halter D4. D5  beschriebene a11gemeine  anwendbar auf eine Wicklung des beschrie  benen Types, in welcher aber die     Endverbin-          dungen    in vier einzelnen Laben angeordnet  sind, das heisst zwei einzelne Lagen an jedem  Ende des Stators. In diesem Falle würden  zwei der Halter D weggbelassen.  



  Erhalten die verschiedenen ringförmigen       Spulenhalter        _=l,    D. D     solchebmes.sun@,E-n,     dass sie plump     -werden,    so     können    sie in     eine          passende    Anzahl     von    Segmenten zerlegt  werden.

   Es erhält dann jeder Sektor     seine     eigenen     Keilbahnen    und Leitungen für die       Kühlflüssigkeit,    mit besonderen     Rohrv        erbin-          dungen.         Die Verschiedenen beschriebenen Spulen  halter und ihre Klemmringe werden in einem  nichtmagnetischen Metalle hergestellt, das  annäiherid den nämlichen Wärme-Ausdeh  nungskoeffizienten besitzt wie die von ihnen  gehaltenen und eingeklemmten     Spulen.     



  Auch wo vorstehend für gewisse Vor  richtungen und Teile besondere Materialien       angegeben    sind, können zu dem betreffen  den Zweck auch andere Materialien verwen  det werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Neuerung an elektrischen Maschinen, gekennzeichnet durch hohle, Spulen haltende Elemente, die mit Fortsätzen und Aussparun gen zum Anbringen der Spulen ausgestattet sind, und durch Mittel, um die Wicklungen zwischen solche Fortsätze einzuklemmen, ivo- bei die genannten Elemente derart mit einem der beiden Hauptteile derMaschine (Stator und Rotor) verbunden sind dass sie für dieMaschine Eine mechanische Versteifung und für die Wicklungen einen wirksamen fortlaufenden Halt, sowie Mittel zum Zerstreuen der in der Maschine erzeugten Wärme bilden,
    wo durch der Gebrauch der üblichen offenen oder unterbrochenen Anordnung von Spulen faltern und Luftventilation vermieden und die Neigung zu örtlicher Schwäche und Bruchgefahr auf ein Mindestmass herab gesetzt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Neuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzecihnet, dass die hohlen, die spu len haltenden Elemente mit Halteflächen. sowie mit Forts ätzen und Aussparungen versehen sind, welche zur Verbindung dieser Elemente mit dem sie tragenden Hauptteil der Maschine (Stator oder Ro tor) dienen, und durch Mittel, umn Kühl flüssigkeit durch diese Elemente strömen lassen zu können. 2. Neuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass hohle Spulenhalter an den Enden der Statorkerne angebracht und mit Kanälen zum Durchleiten von Kühlflüssigkeit ausgestattet sind. 3.
    Neuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass hohle spulenhalter an den Enden der Rotorkerne aigeordnet und mit Kanälen zum Durchleiten von Kühlflüssigkeit ausgestattet sind. 4. Neuerung mach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die am Ende des Statorkernes angeordneten und am Sta torrahmen befestigten hohlen, ringförmi gen Spulenhalter aussen konische Stirn flächen besitzen und an diesen mit Fort Sätzen und Klemmringen zum Halten der Endwicklungen ausgestattet sind. 5.
    Neuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die hohlen Spulen halter starr in den Statorkern eingebaut und mit denn Statorrahmen keilartig ver bunden sind, geradlinige und fortlaufende Wicklungsschlitze bilden und so ein gerichtet sind, dass Kühlflüssigkeitdurch sie hindurchgeleitet werden kann. Neuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die hohlen Spulen halter an den Enden des Statorkernes an geordnet sind, diesen festklemmen und mit verschiedenen Lagen von Endv erbin- dungen und Endkreuzungen abwechseln, am Statorrahmen befestigt und mit Fort sitzen und Aussparungen als Unterlagen für die Wicklungen, Verbindungen und Kreuzungen ausgestattet sind, und dass Kühlflüssigkeit durch sie hindurchgeleitet wi r cl. 7.
    Neuerung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Spulen haltende und küh lende Vorrichtungen mit Mitteln zum Dürchleiten von Kühlflüssigkeit durch sie. wie mit Bezug auf Fig. 1 bis 10 be schrieben. . . Neuerung nacl- Patentanspruch, dadurch @0-ehenilzeichnet. dass die an den Enden des Stator- und des Rotorkernes angeord neten Sptilenlialter wie mit Bezog auf Fig. 11 bis 16 beschrieben ausgebildet sind.
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