CH705010A2 - Untersatz für Gefässe mit Tastklappe. - Google Patents
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Abstract
Der Untersatz mit Gehäusekörper (1) weist eine Stellfläche (2) zur Aufnahme von Gefässen (9) auf. Die Stellfläche (2) ist von einer schwenkbaren Tastklappe (3) überragbar, welche im Sinne eines zweiarmigen Hebels ausgebildet ist. In ihrer Ruhestellung überragt die Tastklappe (3) mit einem ersten Hebelarm (3a) die Stellfläche (2) und wird aus dieser Stellung durch das Gewicht der zur Verwendung kommenden Gefässe (9) in eine die Ebenen der Stellfläche (2) nicht überragende Stellung geschwenkt. Ein zweiter Hebelarm der Tastklappe (3) wirkt mit einer Sensoreinheit zusammen, welche an eine Zeitmesseinrichtung ein Startsignal zum Beginn des Ablaufes eines eingestellten Zeitintervalles weitergibt. Von einem mit der Zeitmesseinrichtung verbundenen Signalerzeuger wird nach Ablauf des Zeitintervalles ein akustisches und/oder optisches Erinnerungssignal ausgelöst, was den erfindungsgemässen Untersatz zu einem Erinnerungsmittel für Menschen macht, welche auf eine ausreichende und verlässliche Einnahme von Flüssigkeiten und Medikamenten angewiesen sind.
Description
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Untersatz für Gefässe, welcher einen Gehäusekörper aufweist, wobei die Oberseite des Gehäusekörpers mit einer Stellfläche zur Auflage der Gefässe versehen ist.
[0002] Es ist bekannt, dass insbesondere ältere Menschen oder auch Menschen beliebigen Alters sich schwer tun, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Falls noch irgendwelche Gebrechen oder Krankheiten hinzukommen, ist eine ausreichende Einnahme von Flüssigkeiten von noch weitergehender Bedeutung, wobei in solchen Fällen dann auch noch die Einnahme gesundheitsfördernder Mittel erforderlich sein kann. Bei diesen Mitteln, die in vielen Fällen oftmals für die betreffenden Menschen unentbehrlich sind, kann es sich um Medikamente in flüssiger oder fester Form handeln. Nicht nur bei Flüssigkeiten, wie beispielsweise Wasser, sondern oft auch bei Medikamenten in fester Form werden Gefässe zur Aufbewahrung und zur Einnahme verwendet.
[0003] Erfahrungsgemäss ist die Gefahr gross, dass die regelmässige Einnahme von Flüssigkeiten oder auch gemäss ärztlicher Anordnung einzunehmende Medikamente vergessen geht. Vor allem bei der regelmässigen Einnahme der für die betreffenden Menschen notwendigen Zufuhr von Flüssigkeit sind oft Defizite festzustellen.
[0004] Insbesondere bei älteren Menschen, die zudem noch krank und bettlägerig sind, ist die regelmässige Zufuhr von Flüssigkeit wichtig. In solchen Fällen ist die Gefahr gross, dass aufgrund des Fehlens eines Durstgefühls bei den betreffenden Menschen die regelmässige Einnahme von Flüssigkeit leidet, dies zum Teil auch aufgrund von Vergesslichkeiten. Ebenfalls aufgrund von Vergesslichkeiten kann die Einnahme notwendiger Medikamente ausbleiben, was dann zu weiteren gesundheitsschädigenden oder sogar lebensbedrohenden Folgen führen kann.
[0005] An sich ist es bekannt, mittels weckerartiger Uhren, die ein Erinnerungssignal erzeugen, in den vorstehend genannten Fällen dem Erinnerungsvermögen nachzuhelfen. Ein solches Erinnerungssignal wird jeweils von einem Signalerzeuger, wie Klingel, Hupe, Summer oder dgl. ausgelöst. Allerdings hat es sich gezeigt, dass diese Methode nicht ausreichend sicher ist. So kann es sein, dass solche Uhren irgendwo deponiert werden oder in irgendwelchen Taschen verschwinden, sodass das Ertönen des Erinnerungssignals dann nicht gehört wird. Auch ein Festbinden solcher Uhren an Körperteilen führt zu keiner sicheren Lösung, weil sie von den betreffenden Menschen, beispielsweise vor dem Baden oder Duschen, meist entfernt und dann nicht wieder umgebunden werden.
[0006] Auch fehlt es bei den vorstehend genannten, an sich bekannten Hilfsmitteln an einer Bindung zwischen Erinnerungssignal und der Einnahme von Flüssigkeit und gesundheitsfördernden Mitteln. So ist es möglich oder sogar fast gängig, dass von den betreffenden Menschen das Erinnerungssignal wohl wahrgenommen und im Bedarfsfalle, beispielsweise durch Abstellen, auch quittiert wird, es dann aber doch nicht zur Einnahme der Flüssigkeit und gesundheitsfördernden Mitteln kommt, sei es, weil der Aufenthaltsort der betreffenden Menschen ungelegen ist oder die Flüssigkeit und die gesundheitsfördernden Mittel am betreffenden Aufenthaltsort nicht zur Verfügung stehen.
[0007] Der vorliegenden Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, ein Hilfsmittel bereitzustellen, mit welchem gewährleistet ist, dass die betreffenden Menschen die für sie wichtigen Flüssigkeiten und gesundheitsfördernden Mittel innerhalb jeweils notwendiger oder vorgeschriebener Zeitintervalle einnehmen. So soll das Hilfsmittel sicherstellen, dass nach beendetem Ablauf des jeweils zutreffenden Zeitintervalles die betreffenden Menschen an die fällige Einnahme erinnert werden und es ist ferner sicherzustellen, dass die Flüssigkeiten und gesundheitsfördernden Mittel auch tatsächlich eingenommen werden. Zudem soll es sich um ein robustes, einfaches und bedienungsfreundliches Hilfsmittel handeln.
[0008] Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe mit einem eine Stellfläche für Gefässe aufweisenden Untersatz dadurch gelöst, dass die Stellfläche von einer Tastklappe überragbar ist, wobei diese Tastklappe um eine parallel zur Ebene der Stellfläche verlaufende Achse schwenkbar ist und zur Erfassung der Schwenkstellung der Tastklappe eine Sensoreinheit vorgesehen ist, welche mit einer auf einen Signalerzeuger einwirkenden Zeitmesseinrichtung verbunden ist.
[0009] Somit zeichnet sich der erfindungsgemässe Untersatz für Gefässe dadurch aus, dass mittels der Tastklappe das Vorhandensein von Gefässen auf der Stellfläche des Untersatzes erfasst wird. Dabei wird die Tastklappe vom Gewicht der Gefässe in unterschiedliche Stellungen gebracht, d.h. die Tastklappe wird beim Aufsetzen der Gefässe von einer die Stellfläche überragenden Stellung in eine die Stellfläche weniger oder nicht überragende Stellung gebracht. Diese unterschiedlichen Stellungen werden von einer Sensoreinheit erfasst, wobei die Sensoreinheit entsprechend der erfassten Stellung der Tastklappe ein Signal an eine Zeitmesseinrichtung weitergibt. Diese Zeitmesseinrichtung, vorzugsweise in Form einer Uhr, ist mit einem Signalerzeuger verbunden. Aufgrund dieser Verbindung ist die Zeitmesseinrichtung in Abhängigkeit der ihr durch entsprechende Einstellungen vorgegebenen Werte in der Lage, den Signalerzeuger zu aktivieren.
[0010] Mit einem solch erfindungsgemässen Untersatz wird nun für die hier angesprochenen Menschen ein wertvolles Hilfsmittel geschaffen, welches sie daran erinnert, wann sie den Inhalt des jeweiligen Gefässes zu sich nehmen müssen. So ist sichergestellt, dass die betreffenden Menschen jederzeit genügend Flüssigkeit zu sich nehmen und es kann bei einer notwendigen Einnahme von gesundheitsfördernden Mitteln, wie Medikamenten, auch gewährleistet werden, dass solche Medikamente zur richtigen Zeit eingenommen werden.
[0011] Der erfindungsgemässe Untersatz erfüllt ferner auch sämtliche Anforderungen an eine einfache Bedienung. So ist es lediglich erforderlich, dass das jeweilige Gefäss auf die Stellfläche des Untersatzes aufgesetzt wird. Bei diesem Aufsetzen wird die Tastklappe ohne weiteres Zutun derart betätigt, dass die Sensoreinheit die neue Stellung der Tastklappe erfasst und die mit dem Signalerzeuger verbundene Zeitmesseinrichtung aktiviert. Entsprechend der zuvor vorgenommenen Einstellung der Zeitmesseinrichtung tritt dann der Signalerzeuger in Aktion, sodass die betreffenden Menschen an die Einnahme von Flüssigkeit oder Medikamenten erinnert werden. Die Einstellung der Zeitmesseinrichtung kann von den betreffenden Menschen oder zu deren Entlastung auch von einer Drittperson, wie Arzt, Krankenschwester, Betreuungsperson und dgl. vorgenommen werden. Wird das zur Einnahme von Flüssigkeit oder Medikamenten von der Stellfläche des Untersatzes entfernte Gefäss von neuem wieder der Stellfläche des Untersatzes zugeführt, beginnt der genau gleiche Zyklus von Neuem abzulaufen, d.h. die Tastklappe wird wiederum betätigt und deren Stellung wird wiederum von der Sensoreinheit erfasst.
[0012] Grundsätzlich spielt die Form, der Aufbau, das Material und das Gewicht der zu Anwendung gelangenden Gefässe keine Rolle. So können Gefässe unterschiedlichster Querschnitte wie kreisförmig, quadratisch, rechteckig, oval oder dgl. zu Anwendung kommen. Massgebend ist lediglich, dass die Aufstandsfläche der Gefässe die Ausdehnung der Stellfläche des Untersatzes nicht überschreitet. Dadurch, dass beim erfindungsgemässen Untersatz eine rein mechanische Abtastung des Vorhandenseins von Gefässen auf der Stellfläche stattfindet, haben Aufbau und Material keinen Einfluss. Auch aus der Sicht des Gewichtes der Gefässe schafft diese mechanische Abtastung keine Einschränkungen, so ist insbesondere auch bereits bei ganz leichten Gefässen ein Ansprechen gewährleistet.
[0013] Die Tastklappe des erfindungsgemässen Untersatzes ist vorteilhaft im Sinne eines Hebels ausgebildet.
[0014] So bietet sich beispielsweise eine Ausbildung der Tastklappe im Sinne eines einarmigen Hebels mit einer an einem Ende parallel zur Ebene der Stellfläche verlaufenden Schwenkachse an.
[0015] Vorzugsweise ist die Tastklappe im Sinne eines zweiarmigen Hebels ausgebildet, wobei die sich innerhalb der Längserstreckung der Tastklappe befindliche Schwenkachse parallel zur Ebene der Stellfläche verläuft. Eine derartige Ausbildung der Tastklappe ermöglicht einen einfachen, wirtschaftlichen und auch funktionstüchtigen Aufbau der gesamten Einrichtung. So wird beispielsweise lediglich eine einfach aufgebaute Lagerstelle am Gehäusekörper benötigt, welche mit einem Gegenlager, beispielsweise in Form von Lagerzapfen an der Tastklappe zusammenwirkt. Die Ausbildung der Tastklappe als zweiarmiger Hebel hat den weiteren Vorteil, dass jedem Hebel eine eigenständige Funktion zugeordnet werden kann. So kann der erste Hebelarm die Abtastfunktion übernehmen, d.h. er ist zum Überragen der Stellfläche vorgesehen und entsprechend ausgebildet, während der zweite Hebelarm für das Zusammenwirken mit der Sensoreinheit vorgesehen und entsprechend ausgebildet ist. Dies ermöglicht eine besonders vorteilhafte Bauart, indem sowohl die Lagerstelle als auch die Mittel zum Zusammenwirken von zweitem Hebearm mit der Sensoreinheit unterhalb der Stellfläche in einem von sämtlichen äusseren Einflüssen geschützten Bereich angeordnet werden können.
[0016] Gemäss einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Tastklappe derart ausgebildet, dass sie in ihrer Ruhestellung die Stellfläche des Untersatzes überragt und von dieser Ruhestellung in eine die Stellfläche nicht überragende Lage schwenkbar ist. Es ist somit sichergestellt, dass nach jedem Wegnehmen eines Gefässes von der Stellfläche des Untersatzes, die Tastklappe in dieselbe Stellung, nämlich jene, welche die Stellfläche überragt, zurückkehrt und dort verharrt, bis wieder ein Gefäss der Stellfläche zugeführt wird. Mit dem Zuführen eines Gefässes wird die Tastklappe aus ihrer Ruhestellung, bei welcher sie die Stellfläche überragt, zur Stellfläche hingeschwenkt, und zwar in eine die Stellfläche nicht überragende Stellung. In dieser Stellung verharrt die Tastklappe aufgrund des Gewichtes des Gefässes, bis dieses von der Stellfläche wieder entnommen wird. Somit hat die Sensoreinrichtung die Aufgabe, lediglich diese zwei Stellungen der Tastklappe zu erfassen, nämlich die Ruhestellung, in welcher die Stellfläche überragt wird und die Stellung, in welcher die Stellfläche nicht überragt wird. Somit bedeutet quasi für die Sensoreinheit, dass bei Ruhestellung kein Gefäss vorhanden ist und bei der die Stellfläche nicht überragenden Stellung, dass sich ein Gefäss auf der Stellfläche befindet.
[0017] Um sicherzustellen, dass die Tastklappe zuverlässig jeweils in ihre Ruhestellung zurückkehrt und auch dort verharrt, bis ein Gefäss der Stellfläche zugeführt wird, sich bevorzugt Mittel vorgesehen, welche die Tastklappe in ihre Ruhestellung treiben. Diese Mittel können verschiedenartig ausgebildet sein.
[0018] So ist es möglich, die Mittel zum Zurücktreiben der Tastklappe in ihre Ruhestellung als Federelemente auszubilden. Solche Federelemente können wiederum verschiedenartig ausgebildet sein. Je nach Ausbildung, Lage und Anordnung der Tastklappe können beispielsweise Druck- oder Zugfedern zum Einsatz kommen. Auch können Spiral- oder Blattfedern vorgesehen werden, wobei Letztere noch den Vorteil haben, dass sie besonders platzsparend untergebracht werden können und sehr einfach befestigbar sind. All diese Federelemente haben die Eigenschaft, dass sie lageunabhängig funktionieren, d.h. sie sprechen in beliebiger Lage an, unabhängig davon, in welcher Lage der erfindungsgemässe Untersatz sich jeweils befindet.
[0019] Nachdem es sich beim erfindungsgemässen Untersatz um ein Hilfsmittel handelt, welches zur Aufnahme von Gefässen, die Flüssigkeiten oder Schüttgut enthalten, liegt es nahe, dass der Untersatz praktisch ausschliesslich in einer horizontalen und grösstenteils nahezu waagrechten Lage zum Einsatz kommt. Unter diesen Voraussetzungen bestehen gemäss einem bevorzugten Vorschlag der Erfindung die Mittel zum Zurücktreiben der Tastklappe aus einem Gegengewicht. Die Anordnung eines solchen Gegengewichtes ermöglicht einen besonders einfachen und funktionssicheren Aufbau. So kann bei Ausbildung der Tastklappe im Sinne eines zweiarmigen Hebels das Gegengewicht in einfacher Weise am zweiten Hebelarm angeordnet sein, bzw. dieser Hebelarm kann entsprechend mehr Gewicht aufweisen. Durch ein solches Gegengewicht wird somit der erste, die Abtastfunktion übernehmende Hebelarm, jederzeit sicher, d.h. wenn sich kein Gefäss auf der Stellfläche befindet, in jene, die Stellfläche überragende Stellung zurückgeführt, während der das Gegengewicht aufweisende zweite Hebelarm das Zusammenwirken mit der Sensoreinheit sicherstellt. Spezielle Befestigungsmittel wie sie bei Federn erforderlich sind, können bei diesem Lösungsansatz entfallen, was weiter zum wirtschaftlichen Aufbau des Untersatzes beiträgt.
[0020] Die parallel zur Ebene der Stellfläche verlaufende Achse wird in bevorzugter Weise von einer Lagerstelle gebildet, die einen schneidenartigen Kamm umfasst, der mit einer Auflagenut zusammenwirkt. Eine solche Ausbildung eignet sich in besonderem Masse in Verbindung mit einer Tastklappe, die im Sinne eines zweiarmigen Hebels ausgebildet ist und ein Gegengewicht zum Zurücktreiben der Tastklappe in ihre Ruhestellung aufweist. Eine derartig ausgebildete Lagerstelle unterstützt den weiteren wirtschaftlichen Aufbau des erfindungsgemässen Untersatzes zusätzlich und gewährleistet eine sichere Funktionsweise. Zudem entstehen bei einer solchen Lagerstelle praktisch keine Reibungsverluste, sodass ein Ansprechen schon bei äusserst geringen Gewichtsunterschieden sichergestellt ist, d.h. es können auch ausserordentlich leichte Gefässe zur Anwendung kommen.
[0021] Dem Grunde nach ist es möglich entweder den schneidenartige Kamm oder die Auflagenut an der Tastklappe anzuordnen und das jeweilige Gegenstück am Gehäusekörper vorzusehen oder damit in Verbindung zu bringen. Massgebend für die Wahl der jeweiligen Anordnung der Teile der Lagerstelle, können somit vorwiegend herstellungstechnische oder aufbauseitige Gründe sein.
[0022] Die Sensoreinheit kann verschiedenartig aufgebaut sein. So besteht beispielsweise bei einer im Sinne eines zweiarmigen Hebels ausgebildeten Tastklappe die Möglichkeit, dass der zweite Hebelarm einen mechanischen Schalter, einen Reedschalter oder dgl. betätigt.
[0023] Eine gemäss Erfindung bevorzugte Ausführungsform besteht darin, die Sensoreinheit als Lichtschranke auszubilden. Eine solche Ausbildung der Sensoreinheit hat den Vorteil, dass auf mechanische Mittel verzichtet werden kann und somit ein weiterer Beitrag zur Funktionstüchtigkeit geleistet wird. Nachdem es sich bei solchen Lichtschranken um handelsübliche Bauelemente handelt, wird zudem ein Beitrag an die Wirtschaftlichkeit geleistet. Die Funktionsweise einer diesbezüglichen Sensoreinheit besteht darin, dass der zweite Hebelarm einer im Sinne eines zweiarmigen Hebels ausgebildeten Tastklappe - je nach Stellung derselben - zwischen Sender und Empfänger der Lichtschranke zu liegen kommt.
[0024] Von der Sensoreinheit wird vorzugsweise ein Startsignal erzeugt, welches der Zeitmesseinrichtung zugeführt wird und dem Auslösen des Beginns des Ablaufes eines verstellbaren Zeitintervalles dient.
[0025] Der Ablauf dieser erfindungsgemäss bevorzugten Signalgebung ist somit derart, dass das Startsignal zum Auslösen des Beginns des Ablaufes des verstellbaren Zeitintervalles dann erzeugt wird, wenn die Tastklappe heruntergedrückt ist, also sich in einer die Ebene der Stellfläche nicht überragenden Stellung befindet, was bedeutet, dass sich auf der Stellfläche ein Gefäss befindet. Dadurch wird vom Sensor der Beginn des Ablaufes des eingestellten Zeitintervalles ausgelöst. Dieses Zeitintervall ist verstellbar, d.h. es ist auf die Bedürfnisse, wann die betreffenden Menschen die notwendigen Flüssigkeiten oder Medikamente zu sich nehmen müssen, einstellbar. Diese Einstellung kann entweder von den betreffenden Menschen selbst vorgenommen werden oder es besteht auch die Möglichkeit, dass die Einstellung durch Drittpersonen, wie Ärzte, Krankenschwestern, Betreuungspersonen und dgl. erfolgt.
[0026] Damit sichergestellt ist, dass die betreffenden Menschen an das Ende des Ablaufes des Zeitintervalles und damit an die Fälligkeit zur Einnahme von Flüssigkeiten oder Medikamenten ausreichend erinnert werden, ist vorzugsweise vom Signalerzeuger ein Erinnerungssignal erzeugbar. Ein solches Erinnerungssignal soll zweckmässigerweise sowohl von den betreffenden Menschen als auch von sich in der Nähe aufhaltenden Drittpersonen wahrgenommen werden. So bietet sich beispielsweise ein akustisches Erinnerungssignal wie etwa eine Klingel, ein Summer oder dgl. an. Eine weitere bevorzugte Art eines akustischen Erinnerungssignals kann in Form einer auf einem Tonträger besprochenen Stimme bestehen, wobei sich je nach Anwendungsfall ein geeigneter Text anbietet. Um die Wahrnehmbarkeit in jeweils ausreichender Weise sicherstellen zu können, ist vorteilhafterweise eine Lautstärkeregelung für solch akustische Erinnerungssignale vorgesehen.
[0027] Auch besteht die Möglichkeit, ein akustisches Erinnerungssignal jeglicher Art mit einem optischen Erinnerungssignal zu unterstützen, wobei eine einfache Art beispielsweise sich in der Anordnung einer Lampe in irgendeiner auffälligen Farbe anbietet. Mit einer gegebenenfalls ausschliesslichen Verwendung eines optischen Erinnerungssignals, bietet sich die Möglichkeit, beispielsweise nachts, in der näheren Umgebung aufhaltende nicht betroffene Menschen, vor ungewollten Störungen zu schützen.
[0028] Der erfindungsgemässe Untersatz ist sehr vielseitig anwendbar, sowohl als Hilfsmittel für die betreffenden Menschen selbst, als auch für Drittpersonen. Insbesondere wenn der Untersatz als Hilfsmittel für Drittpersonen, wie Ärzte, Krankenschwestern, Betreuungspersonen und dgl. zum Einsatz kommt, bietet sich die Möglichkeit, die Daten des Untersatzes beispielsweise mittels eines Computers zu erfassen. Auf diese Weise lässt sich anhand der aufgezeichneten und herausgelesenen Daten feststellen, ob die betreffenden Menschen auch tatsächlich entsprechend den Vorgaben gehandelt haben, d.h. ob sie im vorgegebenen Rahmen Flüssigkeiten und Medikamente zu sich genommen haben.
[0029] Nachfolgend wird anhand von Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
<tb>Fig. 1<sep>eine Draufsicht auf einen Untersatz gemäss Erfindung, mit beispielhaft angedeuteten Bedienungs- und Anzeigeelementen
<tb>Fig. 2<sep>einen Schnitt entlang der der Schnittlinie 1-1 der Fig. 1, mit schematisch dargestellten, für die Erläuterung der Erfindung massgebenden Bauelementen und angedeutetem Gefäss
<tb>Fig. 3<sep>eine perspektivische Darstellung des Untersatzes gemäss Fig. 1, mit angedeutetem Gefäss
[0030] Gemäss Fig. 1 ist ein Beispiel des erfindungsgemässen Untersatzes dargestellt. So zeigt Fig. 1 einen insgesamt mit 1 bezeichnetem Gehäusekörper von flacher Gestalt mit annähernd quadratischem Grundriss.
[0031] Die Fig. 1 zeigt ferner, wie der Gehäusekörper 1 mit einer Stellfläche 2 für die zur Verwendung kommenden Gefässe 9 versehen ist. In Anbetracht, dass ein Grossteil der zur Verwendung kommenden Gefässe 9 einen kreisförmigen Querschnitt haben, weist die hier beispielhaft dargestellte Stellfläche 2 ebenfalls einen kreisförmigen Querschnitt auf. Innerhalb der Stellfläche 2 ist eine Tastklappe 3 angeordnet, welche in dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel ebenfalls einen kreisförmigen Querschnitt aufweist. Um eine parallel zur Ebene der Stellfläche 2 verlaufende Achse A ist die Tastlappe 3 schwenkbar.
[0032] Die Fig. 1 zeigt weiterhin, wie der Gehäusekörper 1 mit einer Bedientaste 4 und Kontrollleuchten 5 versehen ist. Die Bedientaste 4 kann beispielsweise in Form einer aus vielen Gebieten bereits bekannten Navigationstaste ausgebildet sein und eine multifunktionale Funktion erfüllen, wobei nebst der Funktion der Ein- und Ausschaltung auch die Verstellung des Zeitintervalles und die Regelung der Lautstärke des Erinnerungssignals erfolgen kann. Das eingestellte Zeitintervall kann mittels der Kontrollleuchten 5 sichtbar gemacht werden, sodass sowohl den betreffenden Menschen als auch Drittpersonen jederzeit ein einfaches Kontrollinstrument zur Verfügung steht, welches über die eingestellten Parameter Auskunft gibt.
[0033] Aus der den erfindungsgemässen Untersatz 1 im Schnitt darstellenden Fig. 2 ist wiederum der Gehäusekörper 1 mit seiner flachen Gestalt ersichtlich, wobei auf der Stellfläche 2 in strichpunktierter Darstellung ein Gefäss 9, beispielhaft in Form einer Tasse, angedeutet ist. Ferner zeigt die Fig. 2, wie die Stellfläche 2 gegenüber der oberseitigen Kontur des Gehäusekörpers 1 etwas vertieft angeordnet ist. Diese vertiefte Anordnung hat den Vorteil, dass die Stellfläche 2 auch ohne visuelle Wahrnehmung von den betreffenden Menschen derart wahrgenommen werden kann, dass sie in der Lage sind, die zur Verwendung kommenden Gefässe 9 richtig zu platzieren.
[0034] In der Fig. 2 ist ferner die Tastklappe 3 in zwei Stellungen festgehalten. Nebst der strichpunktiert angedeuteten Ruhestellung, in welcher die Stellfläche 2 überragt wird, ist die Tastklappe 3 zeichnerisch vollständig in ihrer, die Ebene der Stellfläche 2 nicht überragenden Stellung dargestellt, d.h. jene Stellung, die eingenommen wird, wenn sich ein Gefäss 9 auf der Stellfläche 2 befindet. In ihrer die Ebene der Stellfläche 2 nicht überragenden Stellung bildet die Tastklappe 3 eine vollständige Ergänzung der Stellfläche 2 und zwar derart, dass keine Absätze oder Kanten verbleiben und somit für die zur Verwendung kommenden Gefässe 9 eine absolut standsichere Auflage gegeben ist.
[0035] Wie die Fig. 2 weiterhin zeigt, ist im vorliegenden Beispiel die Tastklappe 3 im Sinne eines zweiarmigen Hebels ausgebildet. Somit dient ein erster Hebelarm 3a der Abtastfunktion, während ein zweiter Hebelarm 3b mit einer schematisch dargestellten Sensoreinheit 6 zusammenwirkt. Schwenkbar ist die Tastklappe 3 um die Achse A, gebildet von einer Lagerstelle. Diese Lagerstelle ist von einem beispielhaft am Gehäusekörper 1 angeordneten schneidenartigen Kamm la gebildet, welcher mit einer beispielhaft an der Tastklappe 3 angeordneten Auflagenut 3c zusammenwirkt.
[0036] Zur Sicherstellung des Verharrens der Tastklappe 3 in der Ruhestellung, d.h. in der die Stellfläche 2 überragenden Stellung, ist der zweite Hebelarm 3b der Tastklappe 3 mit einem Gegengewicht 3d ausgestattet. Je nach Stellung der Tastklappe 3, d.h. bei entsprechendem Zusammenwirken mit dem zweiten Hebelarm 3b, wird die beispielsweise als Lichtschranke aufgebaute Sensoreinheit 6 aktiviert. Diese Aktivierung hat im vorliegenden Beispiel zur Folge, dass die Sensoreinheit 6 ein Startsignal an eine in Fig. 2schematisch dargestellte Zeitmesseinrichtung 7 weitergibt, wenn sich die Tastklappe 3 in der die Stellfläche 2 nicht überragenden Stellung befindet. Dies bedeutet für den Untersatz, dass sich ein Gefäss auf der Stellfläche 2 befindet, sodass das Startsignal den Beginn des Ablaufes des eingestellten Zeitintervalles auslöst. Ist der Ablauf des eingestellten Zeitintervalles beendet, wird von dem mit der Zeitmesseinrichtung 7 verbundenen Signalerzeuger 8 ein Erinnerungssignal ausgelöst. Dieses akustisch und/oder optisch wirkende Erinnerungssignal ist bevorzugt wirksam, bis die Aktivierung der Sensoreinheit 6 abgebrochen wird, d.h. wenn die Tastklappe 3 in ihre Ruhestellung zurückgekehrt ist, also das Gefäss 9 von der Stellfläche 2 entnommen ist. Wird im Anschluss daran das Gefäss 9 der Stellfläche 2 wieder zugeführt, erfolgt der Ablauf des vorgenannten Zyklus von neuem.
[0037] Wie schon erwähnt, zeigt Fig. 2lediglich die Anordnung der für die Beschreibung der vorliegenden Erfindung massgebenden Elemente, und zwar jeweils nur in schematischer Form. So sind beispielsweise Details der elektronischen und mechanischen Verbindungen der einzelnen Bauteile, wie auch Stromquellen, Elemente zur Stromspeicherung, Lautsprecher und dgl. aus Gründen der Vereinfachung der Zeichnungen nicht dargestellt.
[0038] Fig. 3 zeigt eine perspektivische Darstellung des erfindungsgemässen Untersatzes, wobei auch diese Darstellung - wiederum strichpunktiert angedeutet - ein Gefäss 9, beispielsweise in Form einer Tasse zeigt. Ferner ist der Fig. 3wiederum die von der gewölbten oberseitigen Kontur des erfindungsgemässen Untersatzes etwas tiefer gesetzte Stellfläche 2 zu entnehmen, wobei sich innerhalb der Stellfläche 2 die Tastklappe 3 befindet. Dargestellt ist die Tastklappe 3 in ihrer die Ebene der Stellfläche 2 nicht überragenden Stellung.
[0039] An der oberseitigen Kontur des Untersatzes sind gut erreichbar für die betreffenden Menschen die Bedientaste 4 und die Kontrollleuchten 5 angeordnet. Ein hier nicht dargestellter, ein akustisches Erinnerungssignal gegebenenfalls unterstützender optischer Signalerzeuger, beispielsweise in Form einer Lampe, könnte bevorzugt ebenfalls an der oberseitigen Kontur des Untersatzes angeordnet sein, um für die betreffenden Menschen oder Drittpersonen eine ausreichende Wahrnehmung zu gewährleisten.
Claims (10)
1. Untersatz für Gefässe (9) mit einem Gehäusekörper (1), aufweisend eine Stellfläche (2) für die Gefässe (9), dadurch gekennzeichnet, dass die Stellfläche (2) von einer, um eine parallel zur Ebene der Stellfläche (2) verlaufenden Achse (A) schwenkbaren Tastklappe (3) überragbar ist, wobei zur Erfassung der Schwenkstellung der Tastklappe (3) eine Sensoreinheit (6) vorgesehen ist, welche mit einer auf einen Signalerzeuger (8) einwirkenden Zeitmesseinrichtung (7) verbunden ist.
2. Untersatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastklappe (3) im Sinne eines zweiarmigen Hebels um die parallel zur Ebene der Stellfläche (2) verlaufende Achse (A) schwenkbar ist.
3. Untersatz nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastklappe (3) von ihrer die Stellfläche (2) überragenden Ruhestellung in eine die Ebene der Stellfläche (2) nicht überragende Stellung schwenkbar ist.
4. Untersatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastklappe (3) in ihre Ruhestellung treibende Mittel vorgesehen sind.
5. Untersatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gegengewicht (3d) als die Tastklappe (3) in ihre Ruhestellung treibende Mittel vorgesehen sind.
6. Untersatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die parallel zur Ebene der Stellfläche (2) verlaufende Achse (A) von einer Lagerstelle, umfassend einen mit einer Auflagenut (3c) zusammenwirkenden schneidenartigen Kamm (1a), gebildet ist.
7. Untersatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinheit (6) von einer Lichtschranke gebildet ist.
8. Untersatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass von der Sensoreinheit (6) ein Startsignal zum Auslösen des Beginns des Ablaufes eines verstellbaren Zeitintervalles der Zeitmesseinrichtung (7) erzeugbar ist.
9. Untersatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Startsignal zum Auslösen des Beginns des Ablaufes des verstellbaren Zeitintervalles der Zeitmesseinrichtung (7), in der die Ebene der Stellfläche (2) nicht überragenden Stellung der Tastklappe (3) vom Sensor (6) erzeugt wird.
10. Untersatz nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass nach Ablauf des Zeitintervalles vom Signalerzeuger (8) ein Erinnerungssignal auslösbar ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH9052011A CH705010A2 (de) | 2011-05-26 | 2011-05-26 | Untersatz für Gefässe mit Tastklappe. |
| ATGM200/2012U AT13151U1 (de) | 2011-05-26 | 2012-05-09 | Untersatz für Gefäße mit Tastklappe |
| DE201220004809 DE202012004809U1 (de) | 2011-05-26 | 2012-05-14 | Untersatz für Gefäße mit Tastklappe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH9052011A CH705010A2 (de) | 2011-05-26 | 2011-05-26 | Untersatz für Gefässe mit Tastklappe. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH705010A2 true CH705010A2 (de) | 2012-11-30 |
Family
ID=46757166
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH9052011A CH705010A2 (de) | 2011-05-26 | 2011-05-26 | Untersatz für Gefässe mit Tastklappe. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
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| CH (1) | CH705010A2 (de) |
| DE (1) | DE202012004809U1 (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (3)
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|---|---|---|---|---|
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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