CH693984A5 - Presswerkzeug. - Google Patents

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CH693984A5
CH693984A5 CH01951/99A CH195199A CH693984A5 CH 693984 A5 CH693984 A5 CH 693984A5 CH 01951/99 A CH01951/99 A CH 01951/99A CH 195199 A CH195199 A CH 195199A CH 693984 A5 CH693984 A5 CH 693984A5
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pressing
press
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press tool
pressure
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CH01951/99A
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Hans-Joerg Goop
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Ridge Tool Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/02Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same
    • B25B27/10Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same inserting fittings into hoses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D39/00Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders
    • B21D39/04Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of tubes with tubes; of tubes with rods
    • B21D39/046Connecting tubes to tube-like fittings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description


  



   Die Erfindung betrifft eine Presswerkzeug nach dem Oberbegriff des  Patentanspruchs 1. 



   Ein solches Presswerkzeug ist auch als Presskette oder Pressschlinge  bekannt und insbesonders zum Verbinden von Rohrstücken geeignet.  Rohre können durch ringförmiges Zusammenpressen miteinander verbunden  werden. Hierzu wird eine verformbare Hülse über die zu verbindenden  Rohrenden gestülpt, die darauf durch Druckbeaufschlagung in Umfangrichtung  zusammengestaucht und mit den Rohrenden verpresst wird. Derartige  Presswerkzeuge bestehen aus kettenartig miteinander verbundenen Pressgliedern,  die zu einem Ring schliessbar sind. Zum Gebrauch werden die Pressglieder  zunächst wie eine Manschette, die an einer Stelle offen bleibt, um  das zu verpressende Werkstück herumgelegt. An der offenen Stelle  liegen die beiden Kettenenden des Presswerkzeugs einander gegenüber.

    Durch Zusammenziehen der beiden Enden wird schliesslich der radiale  Pressdruck am Werkstück erzeugt und die Pressflächen der Pressglieder  zu einem ringförmigen Pressraum zusammengeführt. 



   Bevor man die Presswerkzeuge zusammenzieht und mit dem Pressdruck  beaufschlagt, müssen sie hilfsweise, zum Beispiel mit einer Hand,  am Werkstück gehalten werden, um ein Abrutschen oder Herunterfallen  von der Verbindungsstelle zu verhindern. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein selbstklemmendes Presswerkzeug  vorzuschlagen, das weder am Werkstück abrutscht noch von diesem herunterfällt.                                                 



   Die Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale  des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte und alternative Ausführungsformen  der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen angeführt. 



   Das erfindungsgemässe Presswerkzeug schliesst sich selbsttätig beim  Anlegen um das zu verpressende Werkstück. Dabei werden die zum Werkstück  gerichteten Pressflächen der Pressglieder durch druckausübende Mittel  so an das Werkstück angedrückt, dass ein Verrutschen oder Herunterfallen    verhindert wird. Trotz der druckausübenden Mittel ist das Presswerkzeug  leicht spreizbar, damit man es zum Anlegen an das Werkstück öffnen  kann. 



   Zur Funktion des erfindungsgemässen Presswerkzeugs sind wenigstens  zwei Pressglieder und zumindest ein druckausübendes Mittel notwendig.  Für grössere Rohrdurchmesser oder Presstiefen kann das Presswerkzeug  mit zusätzlichen Pressgliedern und druckausübenden Elementen ausgestattet  sein, wobei gegebenenfalls jeweils zwischen zwei Pressgliedern ein  druckausübendes Mittel angeordnet ist. 



   Die druckausübenden Mittel können sowohl mehrere Pressglieder oder  das gesamte Presswerkzeug wie eine einseitig geöffnete Klammer umspannen  und/oder einzeln zwischen den Pressgliedern angeordnet werden. 



   Als druckausübende Mittel eignen sich sämtliche Bauteile, die den  notwendigen Druck auf die Pressglieder ausüben können. Beispielsweise  sind elastisch verformbare Werkstoffe, insbesondere aus gummiartigen  Materialien oder dehnbaren Kunststoffen, einsetzbar, die gegebenenfalls  zwischen die Pressglieder und/oder um diese aussen herum angebracht  werden. Weitere druckausübende Mittel sind Federn in ihren bekannten  Bauformen, wie beispielsweise Schrauben-, Blatt- oder Stabfedern.                                                              



   Die druckausübenden Mittel liegen jeweils an den nach aussen gerichteten  Seiten- bzw. Stirnflächen an, um die Druck- bzw. Zugausübung nach  innen ausführen zu können, und sind gegebenenfalls mit diesen fest  verbunden oder an diesen, beispielsweise in einer Nut, gelagert.  Weiters sind die druckausübenden Mittel an den Verbindungsstellen  zwischen den Pressgliedern anbringbar und/oder lagerbar. Wird die  Verbindung der Pressglieder beispielsweise über ein Bolzengelenk  hergestellt, so kann eine Feder, insbesondere eine Schraubenfeder,  gegebenenfalls um den Gelenkbolzen gewunden gelagert werden. 



   Die Form der Pressflächen ist nicht auf Kreisbögen mit jeweils gleichen  Radien an den Pressgliedern eines Presswerkzeugs beschränkt. Ist  ein Werkstück nicht zylindermantelförmig, sondern beispielsweise  ellipsoid, kegelförmig oder asymmetrisch geformt oder soll es derart  gestaucht werden, sind andere, der    Werkstückform entsprechend  angepasste, Ausbildungen der Pressflächen möglich. 



   Besonders geeignet ist das erfindungsgemässe Presswerkzeug zum Verbinden  von Rohrenden nach der einleitend beschriebenen bekannten Art. Hierzu  wird das Presswerkzeug durch Spreizen gegen die vorgespannte Druckkraft  geöffnet und um eine, über die Verbindungsstelle gestülpte, verformbare  Presshülse herumgelegt. Der - von gegebenenfalls Federn - in Schliessrichtung  ausgeübte Druck bewirkt das selbsttätige Anlegen des Presswerkzeugs  an die zu verpressende Hülse, wobei der Druck zum abrutschsicheren  Festklemmen ausreicht. Das Beaufschlagen mit Pressdruck und ringförmige  Zusammenpressen erfolgt dann nach einer der bei Pressschlingen bzw.  Pressketten bekannten Art und Weise.

   Dazu sind gegebenenfalls an  den die Enden des Presswerkzeugs bildenden Pressgliedern Angriffsstellen  wie Ausnehmungen, Bohrungen, Vorsprünge, Haken etc., zum Ansetzen  der Verschlussvorrichtung zum Zusammenpressen vorgesehen. 



   Die Erfindung soll nun anhand der Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels  näher veranschaulicht werden. 



   Es zeigen:      Fig. 1 einen Querschnitt durch die Mitte eines  Presswerkzeugs in Offenstellung;     Fig. 2 einen Querschnitt des  Presswerkzeugs gemäss Fig. 1 an einem Rohrstück angelegt;     Fig.  3 einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 4 des geschlossenen Presswerkzeugs  gemäss Fig. 1; und     Fig. 4 eine Draufsicht auf das geschlossene  Presswerkzeug gemäss Fig. 1.  



   Die Fig. 1 und 2 zeigen ein Presswerkzeug mit den Pressgliedern 1,  1', 2, die jeweils über einen Bolzen 3 gelenkig - ähnlich einer Kette  - miteinander verbunden sind. Die Innenflächen der Pressglieder 1,  1', 2 sind als bogenförmige Pressflächen mit denselben Radien ausgestaltet,  sodass sie in Schliessstellung (Fig. 4) eine ringförmige Pressfläche  ausbilden, deren Radius zumindest um die geforderte Presstiefe schmäler  ist als der Aussenradius der zu verpressenden Hülse. Die beiden endständigen  Pressglieder 1, 1' sind als Spannglieder ausgeführt und verfügen  jeweils an der zur Öffnung des Werkzeugs gerichteten Seitenfläche  über einen Fortsatz 5, 5', an den eine    Verschlussvorrichtung des  Werkzeugs zum Ausüben des Pressdrucks angesetzt werden kann. Weiters  ist um den Bolzen 3 eine drehbar gelagerte Feder 4 gewunden.

   Zur  Lagerung der Feder 4 kann gegebenenfalls am Bolzen 3 eine Nut vorgesehen  sein. Die Schenkel 4a, 4b an den Enden der Feder 4 sind als Hebelarme  ausgebildet, wobei jeweils ein Schenkel 4a an einer der aussen liegenden  Seiten des Zwischenglieds 2 und der zweite Schenkel 4b an der dazu  gegenüberliegenden Aussenseite des benachbarten Spannglieds 1, jeweils  in eine Nut 6, 6' eingreifend, anliegen. Die Feder 4 ist derart gedreht  und gelagert, dass die Schenkel 4a, 4b einen nach innen gerichteten  Druck in Schliessrichtung auf die Pressglieder ausüben. Zur geeigneten  Kraftübertragung sind die Seitenflächen der Pressglieder 1, 1', 2,  an denen die Schenkel 4a, 4b anliegen, entsprechend abgewinkelt. 



   Wird nun das Presswerkzeug, wie in Fig. 2 dargestellt, um ein Rohrstück  bzw. eine Hülse 7 herumgelegt, so schliesst sich das Presswerkzeug  durch den von den Federn 4 in Schliessrichtung ausgeübten Druck von  selbst, wobei die Pressglieder 1, 1', 2   mit den äusseren Rändern  ihrer jeweiligen Pressfläche auf dem Rohrstück 7 aufsitzen und angedrückt  werden. 



   Der in der Fig. 3 dargestellte Schnitt längs der durch die Linie  A-A in Fig. 4 angedeuteten Schnitt-ebene zeigt, dass die Pressglieder  1' und 2 mit zwei Gelenkverbindungen über den Bolzen 3 miteinander  verbunden sind. Die Feder 4 ist zwischen den beiden Gelenken, den  Bolzen 3 umwindend, in der Achsenmitte des Bolzens 3 drehbar gelagert.  Am Fortsatz 5 ist eine Einkerbung 8 vorgesehen, in die die Verschlussvorrichtung  des Werkstücks eingehakt werden kann. In diesem Ausführungsbeispiel  sind in den Pressflächen der Pressglieder 1, 2 drei parallele, senkrecht  zur Achse laufende, keilförmige Einkerbungen eingefügt, die die Pressfläche  in vier Teilpressflächen unterteilt. Statt Einkerbungen können auch  Ausstülpungen angebracht sein. 



   In der Draufsicht der Fig. 4 sind die Sicherungsringe 9 dargestellt,  die als Bolzensicherung dienen und ein Auseinanderfallen des Presswerkzeugs  verhindern.

Claims (9)

1. Presswerkzeug zum Zusammenpressen das um ein Pressstück herumlegbar ist, mit wenigstens zwei gelenkig verbundenen Pressgliedern (1, 1', 2), die derart zueinander schwenkbar sind, dass die Pressflächen der Pressglieder (1, 1', 2) zu einem geschlossenen Pressraum zusammenführbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Presswerkzeug durch in Pressrichtung druckausübende, an jedes Pressglied (1, 1', 2) angreifende, Mittel in Schliessrichtung vorgespannt ist.
2. Presswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressglieder zu einem Pressring zusammenführbar sind.
3. Presswerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein druckausübendes Mittel jeweils zwischen den Pressgliedern (1, 1', 2) angebracht ist.
4.
Presswerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das druckausübende Mittel eine Feder (4), bevorzugt eine Schraubenfeder, ist.
5. Presswerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressglieder (1, 1', 2) durch einen Bolzen (3) verbunden sind und die Feder (4), gegebenenfalls den Bolzen (3) umwindend, am Bolzen (3) gelagert ist und gegebenenfalls mit einem freien Federschenkel (4a) am Pressglied (2) und mit dem gegenüberliegenden freien Federschenkel (4b) am zu Pressglied (2) benachbarten Pressglied (1) anliegt.
6. Presswerkzeug nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (4) etwa in der Achsenmitte des Bolzens (3) gelagert ist.
7.
Presswerkzeug nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressfläche der Pressglieder (1, 1', 2) durch Einkerbungen und/oder Ausstülpungen unterteilt ist.
8. Presswerkzeug nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressglieder (1, 1', 2) durch zwei Gelenkverbindungen an einem Bolzen (3) verbunden sind und gegebenenfalls ein druckausübendes Mittel, beispielsweise eine Schraubenfeder (4), zwischen den beiden Gelenkverbindungen angeordnet ist.
9. Verwendung eines Presswerkzeugs nach Anspruch 1 zum Verbinden von rohrförmigen Stücken.
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DE50006944T DE50006944D1 (de) 1999-10-26 2000-10-24 Presswerkzeug und Verfahren zum kaltumformenden Verbinden von Werkstücken
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