Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Ermittlung der Lage des Schwerpunktes eines Prüfkörpers mit einer Prüfkörper-Aufnahmeplatte, die sich auf mindestens zwei wegarmen Wägesystemen abstützt, wobei aus den jeweiligen Auflagekräften an den Wägesystemen die Lage des Schwerpunktes berechnet wird.
Vorrichtungen dieser Art sind z. B. aus der DE-PS 3 440 571, der US-PS 3 221 543, der DE-OS 2 363 157, der DE-OS 3 419 546 oder der US-PS 5 187 976 bekannt. Dabei lässt sich bei der Benutzung von zwei Wägesystemen mit zwei Abstützpunkten die Lage des Schwerpunktes nur in einer Richtung bestimmen, was z.B. bei stabförmigen Objekten häufig ausreicht, während zur Bestimmung des Schwerpunktes in zwei Koordinatenrichtungen drei Wägesysteme mit drei Abstützpunkten notwendig sind. Die Bestimmung des Schwerpunktes in zwei Koordinatenrichtungen ist z.B. zum Auswuchten von scheibenförmigen Prüfkörpern, wie z.B. Rädern oder Schleifscheiben, notwendig und ausreichend.
Nachteilig an den bekannten Vorrichtungen dieser Art ist die undefinierte Kraftübertragung zwischen der Prüfkörper-Aufnahmeplatte und den Wägesystemen. In der DE-PS 3 440 571 weist die Prüfkörper-Aufnahmeplatte auf der Unterseite zwei Kegelspitzen und eine Rolle auf, die auf ebenen Oberflächen der Wägesysteme lose aufliegen. In der DE-OS 3 419 546 besitzt die Prüfkörper-Aufnahmeplatte auf der Unterseite ballige Bereiche, mit denen sie auf der ebenen Oberfläche der Wägesysteme lose aufliegt. In der US-PS 5 187 976 stützt sich die Prüfkörper-Aufnahmeplatte mittels Schneiden auf den Wägesystemen ab. In der DE-OS 2 363 157 ist nur vom Aufliegen auf den Waagen die Rede ohne nähere Angabe, genauso in der US-PS 3 221 543. - Diese undefinierte Auflage kann z.B. verschmutzen und durch Reibung undefinierte Drehmomente übertragen, was zu Messfehlern führt.
Dasselbe gilt für den Fall, dass die Auflage-Gegenfläche nicht ganz eben ist, z.B. auf Grund von Abnutzungserscheinungen. Ausserdem können Temperaturunterschiede zwischen der Prüfkörper-Aufnahmeplatte und dem Grundgestell zu undefinierten seitlichen Kräften auf die Wägesysteme führen, die deren Messgenauigkeit negativ beeinflussen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, die diese Fehler ausschliesst und dadurch zu einer höheren Messgenauigkeit führt.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Verbindung zwischen der Prüfkörper-Aufnahmeplatte und den Wägesystemen durch Koppelelemente erfolgt, die mit ihrem einen Ende jeweils fest mit der Prüfkörper-Aufnahmeplatte verbunden sind, die mit ihrem anderen Ende fest mit je einem Wägesystem verbunden sind und die durch je mindestens eine Dünnstelle, die eine horizontale Drehachse definiert, elastisch nachgiebig ausgebildet sind.
Dadurch ist eine praktisch reibungsfreie und daher reproduzierbare Verbindung zwischen der Prüfkörper-Aufnahmeplatte und den Wägesystemen geschaffen, die ausserdem nur minimale seitliche Kräfte überträgt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der schematischen Figuren beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Aufsicht auf die Vorrichtung in einer ersten Ausgestaltung,
Fig. 2 einen vertikalen Schnitt durch die Vorrichtung längs der strichpunktierten Linie in Fig. 1,
Fig. 3 ein Koppelelement mit zwei vertikal übereinander befindlichen Dünnstellen in einer ersten Ausgestaltung,
Fig. 4 ein Koppelelement mit zwei vertikal übereinander befindlichen Dünnstellen in einer zweiten Ausgestaltung,
Fig. 5 eine zweite Ausgestaltung der Vorrichtung im vertikalen Schnitt,
Fig. 6 eine dritte Ausgestaltung der Vorrichtung in Aufsicht,
Fig. 7 die Ausgestaltung aus Fig. 6 im vertikalen Schnitt und
Fig. 8 eine vierte Ausgestaltung der Vorrichtung in Aufsicht.
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine erste Ausgestaltung der Vorrichtung; Fig. 1 ist eine Aufsicht, Fig. 2 ist ein vertikaler Schnitt längs der strichpunktierten Linie in Fig. 1. Man erkennt eine Montageplatte 40, die von einem - nur in Fig. 2 erkennbaren - Gehäuseunterteil 50 gehalten wird. Unterhalb der Montageplatte 40 sind drei Wägesysteme 12, 13 und 14 an dieser befestigt (Schrauben 51). Die Prüfkörper-Aufnahmeplatte 2 besteht aus drei Teilen: einem Unterteil 2 min , einem Mittelteil 2 min min und einem Oberteil 2 min min min . Das Unterteil 2 min ist einstückiger Bestandteil der Montageplatte 40 und durch eine u-förmige Ausfräsung 43 vom Rest der Montageplatte getrennt.
Ausserdem sind in der Montageplatte 40 durch Einfräsungen zwei parallele Dünnstellen 42 und 44 erzeugt, die einen Lenker 41 eingrenzen, sodass das Unterteil 2 min der Prüfkörper-Aufnahmeplatte in vertikaler Richtung beweglich, in den beiden horizontalen Richtungen jedoch geführt, mit dem Rest der Montageplatte 40 verbunden ist. Ausserdem erlaubt diese Führung eine Verkippung der Prüfkörper-Aufnahmeplatte 2 in beiden Richtungen. - Im Mittelteil 2 min min der Prüfkörper-Aufnahmeplatte sind mit drei Schrauben 52 die Endbereiche von drei Koppelelementen 22, 23 und 24 festgeklemmt. Das andere Ende der Koppelelemente ist jeweils durch Schrauben 53 mit dem Krafteinleitungsbereich der Wägesysteme 12, 13 und 14 verbunden. Die Koppelelemente weisen im oberen Bereich je eine Dünnstelle 33 und im unteren Bereich je eine Dünnstelle 34 auf.
Durch die Dünnstellen 33 und 34 sind die Koppelelemente seitlich in beiden Richtungen etwas beweglich, sodass geringe seitliche Verschiebungen der einzelnen Teile zueinander ausgeglichen werden. Die seitlichen Verschiebungen sind aber in der gezeichneten Bauart von vornherein ausserordentlich klein: Durch die enge thermische Kopplung der Montageplatte 40, der Prüfkörper-Aufnahmeplatte 2 und der Wägesysteme 12, 13 und 14 stellen sich kaum Temperaturunterschiede zwischen diesen Teilen ein, sodass bei gleichem Material von Montageplatte und Wägesystemen auch temperaturbedingte seitliche Verschiebungen minimal sind.
Durch die in Fig. 2 angedeutete Lenkerparallelführung aus den Lenkern 45 und 46 und die elektromagnetische Kraftkompensation sind auch die Bewegungen innerhalb der Wägesysteme unter Belastung sehr gering, sodass auch aus diesem Grunde die Dünnstellen 33 und 34 nur minimal ausgelenkt werden. - Das Oberteil 2 min min min der Prüfkörper-Aufnahmeplatte ist kundenspezifisch ausgeführt und trägt die - nicht gezeichneten - Aufnahmevorrichtungen für die Prüfkörper; dies können z.B. Aufnahmedorne sein oder Einsenkungen oder Anlageflächen. Die drei Teile 2 min , 2 min min und 2 min min min der Prüfkörper-Aufnahmeplatte 2 sind durch nicht dargestellte Verbindungsmittel, wie z.B. Schrauben, miteinander verbunden.
In Fig. 1 ist das Oberteil 2 min min min der Prüfkörper-Aufnahmeplatte der Übersichtlichkeit halber weggelassen worden. - Die Berechnung der Lage des Schwerpunktes erfolgt im Allgemeinen durch einen angeschlossenen PC, der in bekannter Weise aus den Ausgangssignalen der drei Wägesysteme und der bekannten Lage der Krafteinleitungspunkte der Wägessysteme relativ zur Aufnahmevorrichtung für den Prüfkörper die Lage des Schwerpunktes des Prüfkörpers berechnet.
Die gesamte in den Fig. 1 und 2 gezeichnete Vorrichtung beinhaltet keine undefinierten, mit äusserer Reibung behafteten Verbindungen und keine statische Überbestimmtheit, sodass die Reproduzierbarkeit sehr gut ist. Ausserdem ist die Vorrichtung sehr kompakt aufgebaut, sodass sich kaum Temperaturunterschiede zwischen den einzelnen Teilen einstellen können.
Die Vorrichtung aus Fig. 1 und 2 kann in entsprechender Weise auch mit nur zwei Wägesystemen aufgebaut sein. Das Wägesystem 14 aus Fig. 1 entfallt dann und die beiden verbleibenden Wägesysteme 12 und 13 werden fluchtend in einer Linie angeordnet. Der vertikale Schnitt in Fig. 2 bleibt unverändert. Dieser Aufbau kann dann nur die Schwerpunktlage in einer Richtung (Richtung links/rechts in den Fig. 1 und 2) bestimmen. Er toleriert jedoch geringe Verschiebungen des Schwerpunktes aus der Symmetrieebene, die durch die Schnittebene der Fig. 2 gegeben ist, da das dann entstehende Drehmoment durch einen kippsteiferen oder breiteren Aufbau des Lenkers 41 aufgefangen werden kann.
Alternativ kann die Kippsteifigkeit auch durch die Benutzung von drei Koppelelementen, von denen sich zwei versetzt nebeneinander auf demselben Wägesystem 13 abstützen, oder durch ein Koppelelement mit einer einzigen, breiten Dünnstelle, wie es weiter unten anhand der Fig. 6, 7 und 8 beschrieben ist, erzielt werden.
Die Vorrichtung aus Fig. 1 und 2 kommt bei der Benutzung von drei Wägesystemen auch ohne den Lenker 41 aus, da die Prüfkörper-Aufnahmeplatte 2 durch die drei Koppelelemente 22, 23 und 24 statisch bestimmt gehalten wird. In diesem Fall würde die Ausfräsung 43 rechteckförmig ganz um das Unterteil 2 min herumgeführt und damit das Unterteil 2 min auf allen Seiten von der umgebenden Montageplatte 40 trennen. Die Überlastsicherheit gegenüber horizontalen Kräften müsste dann z.B. durch eine entsprechend geringe Breite des Schlitzes 43 sichergestellt werden. Durch die geringe Rückstellkraft der Koppelelemente 22, 23 und 24 würde sich die Prüfkörper-Aufnahmeplatte 2 ohne horizontale äussere Kräfte immer wieder in die richtige Soll-Lage zurückbewegen.
Ohne Lenker 41 ist die Vorrichtung also nicht so robust wie mit Lenker 41, für manche Zwecke ist dies jedoch ausreichend.
In Fig. 3 ist das Koppelelement 22 aus Fig. 1 und 2 nochmal vergrössert dargestellt. Es besteht aus einem Rundstab, der sowohl im Mittelteil 56 als auch an seinen beiden Endbereichen 54 und 55 seinen ursprünglichen Durchmesser aufweist. Der Querschnitt der beiden Dünnstellen 33 und 34 ist ebenfalls kreisförmig, dasselbe gilt für die Übergangsbereiche 57. Durch diese rotationssymmetrische Form ist der Biegewiderstand des Koppelelementes in allen Richtungen gleich. - Die Koppelelemente 23 und 24 sind in gleicher Weise aufgebaut.
Eine alternative Ausführung des Koppelelementes ist in Fig. 4 in einer perspektivischen Darstellung gezeigt. Man erkennt den oberen Endbereich 58, den Dünnstellenbereich 35/36, das Mittelteil 59 und den unteren Endbereich 58 min . In dieser Ausführungsform hat das Koppelelement 25 zwei eng benachbarte Dünnstellen 35 und 36, wobei die durch die Dünnstellen definierten horizontalen Drehachsen senkrecht zueinander liegen. Durch diese Ausführungsform kann ebenfalls eine Biegemöglichkeit des Koppelelementes 25 in allen Richtungen sichergestellt werden. Die geringfügige vertikale Verschiebung der beiden Drehachsen ist für die Funktion unerheblich.
Eine zweite Ausgestaltung der erfindungsgemässen Vorrichtung ist in Fig. 5 in einem vertikalen Schnitt gezeigt. Diese zweite Ausgestaltung unterscheidet sich von der ersten Ausgestaltung aus den Fig. 1 und 2 dadurch, dass die Montageplatte 60 durchgehend ausgeführt ist und nur drei Löcher, von denen in Fig. 5 die Löcher 61 und 62 erkennbar sind, enthält. Durch diese Löcher erstrecken sich die drei Koppelelemente, von denen in Fig. 5 die beiden 22 und 23 erkennbar sind, die genauso gebaut sind wie in der ersten Ausgestaltung. Die Wägesysteme 12 und 13 und das nicht erkennbare dritte Wägesystem sind ebenfalls identisch wie in der ersten Ausgestaltung.
Die Prüfkörper-Aufnahmeplatte 3 besteht nur aus einem Unterteil 3 min , das sich dicht oberhalb der Montageplatte 60 befindet, und einem Oberteil 3 min min , das wieder die kundenspezifischen Aufnahmevorrichtungen für die zu messenden Prüfkörper trägt. Am Unterteil 3 min sind wieder mittels der Schrauben 52 die Koppelelemente 22, 23 und 24 befestigt. Zusätzlich ist am Unterteil 3 min der Prüfkörper-Aufnahmeplatte ein horizontaler Lenker 64 befestigt, der auf seiner anderen Seite unter Zwischenlage einer Unterlegplatte 65 mit der Montageplatte 60 verbunden ist. - In dieser modularen Ausgestaltung ist die Montageplatte 60 sehr viel einfacher aufgebaut, da sie nur die drei Durchgangslöcher für die Koppelelemente und einige Befestigungsbohrungen aufweist.
Der Lenker 64 kann je nach den Erfordernissen des Einzelfalles weggelassen oder montiert werden, sodass diese Ausgestaltung den Vorteil der leichten Anpassbarkeit aufweist. Bei Bedarf kann gegebenenfalls auch noch ein zweiter Lenker auf der gegenüberliegenden Seite oder um 90 DEG verdreht gegenüber dem Lenker 64 eingebaut werden. Die thermische Kopplung zwischen der Prüfkörper-Aufnahmeplatte 3 und der Montageplatte 60 bleibt gut, da sich das Unterteil 3 min der Prüfkörper-Aufnahmeplatte grossflächig in nur geringem Abstand oberhalb der Montageplatte 60 befindet.
In den Fig. 6 und 7 ist eine dritte Ausgestaltung der erfindungsgemässen Vorrichtung mit zwei Wägesystemen 10 und 11 (also zur Messung der Lage des Schwerpunktes in nur einer Richtung) gezeigt; Fig. 6 ist eine Aufsicht, Fig. 7 ein vertikaler Schnitt. Die Prüfkörper-Aufnahmeplatte 1 besteht wieder aus einem kundenspezifischen Oberteil 1 min min (nur in Fig. 7 gezeichnet) und einem Unterteil 1 min . Oberteil 1 min min und Unterteil 1 min sind durch Stützen 1 min min min miteinander verbunden. Das Unterteil 1 min stützt sich über ein erstes Koppelelement 21 mit einer einzigen, breiten Dünnstelle 32, 39 auf dem ersten Wägesystem 10 ab und über ein zweites, stabförmiges Koppelelement 22 mit zwei Dünnstellen 33 und 34 auf dem zweiten Wägesystem 11. Das Koppelelement 21 und seine Dünnstelle 32 ist in Fig. 6 nur durch die strichpunktierte Linie angedeutet.
Dass das Koppelelement 21 nur eine Dünnstelle besitzt, führt zu einer grösseren Stabilität der Prüfkörper-Aufnahmeplatte gegenüber seitlichen Kräften, ohne eine statische Überbestimmung zu erzeugen. Das Koppelelement 21und die Dünnstelle 32 sind so breit ausgebildet, dass auch Drehmomente übertragen werden können, die bei seitlichen Abweichungen des Schwerpunktes aus der Symmetrieebene heraus entstehen. Das Koppelelement 22 ist wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt ausgebildet. Die Wägesysteme 10 und 11 weisen Vorsprünge 10 min bzw. 11 min auf, an denen sie mittels Schrauben an einer Montageplatte 70 befestigt sind. (Die Gewindelöcher 69 in den Vorsprüngen 10 min und 11 min sind in Fig. 6 erkennbar.) Eine Lenkerführung für die Prüfkörper-Aufnahmeplatte 1 ist in dieser Ausgestaltung nicht eingezeichnet, kann aber bei Bedarf ergänzt werden.
Eine vierte Ausgestaltung der erfindungsgemässen Vorrichtung ist in Fig. 8 in Aufsicht gezeigt; sie basiert auf der Ausgestaltung gemäss den Fig. 6 und 7, wobei nur ein drittes Wägesystem ergänzt wurde, um die Messung des Schwerpunktes in beiden Koordinatenrichtungen zu ermöglichen. Das Unterteil 4 min der Prüfkörper-Aufnahmeplatte 4 stützt sich über ein erstes Koppelelement 27 mit einer einzigen, breiten Dünnstelle 37 (in Fig. 8 nur durch die entsprechende strichpunktierte Linie angedeutet) auf einer Kraftverteilplatte 48 ab und über ein zweites, stabförmiges Koppelelement 26 mit zwei Dünnstellen auf dem ersten Wägesystem 15. Das Koppelelement 26 ist wieder gemäss Fig. 3 oder 4 ausgebildet. Das Koppelelement 27 mit seiner Dünnstelle 37 ist so breit ausgebildet, dass auch Drehmomente auf die Kraftverteilplatte 48 übertragen werden.
Die Kraftverteilplatte 48 stützt sich wiederum über ein erstes Koppelelement 28 mit einer einzigen, breiten Dünnstelle 38 (in Fig. 8 wieder nur durch die entsprechende strichpunktierte Linie angedeutet) auf dem zweiten Wägesystem 16 und über ein stabförmiges Koppelelement 29 mit zwei Dünnstellen auf dem dritten Wägesystem 17 ab. Das Koppelelement 29 ist genauso wie das Koppelelement 26 ausgebildet. Alle drei Wägesysteme 15, 16 und 17 sind wieder an einer - nicht eingezeichneten - Montageplatte befestigt. Das kundenspezifische Oberteil 4 min min der Prüfkörper-Aufnahmeplatte ist nur durch den gestrichelten Kreis 4 min min angedeutet.