CH631663A5 - Switching device for vehicles which have priority, with a tone-sequence switching element - Google Patents

Switching device for vehicles which have priority, with a tone-sequence switching element Download PDF

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CH631663A5
CH631663A5 CH626978A CH626978A CH631663A5 CH 631663 A5 CH631663 A5 CH 631663A5 CH 626978 A CH626978 A CH 626978A CH 626978 A CH626978 A CH 626978A CH 631663 A5 CH631663 A5 CH 631663A5
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CH
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resistor
switching device
transistor
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optical signaling
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Application number
CH626978A
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Inventor
Dieter Nolte
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Westfaelische Metall Industrie
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    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B7/00Signalling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00; Personal calling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00
    • G08B7/06Signalling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00; Personal calling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00 using electric transmission, e.g. involving audible and visible signalling through the use of sound and light sources
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/46Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for giving flashing caution signals during drive, other than signalling change of direction, e.g. flashing the headlights or hazard lights
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H47/00Circuit arrangements not adapted to a particular application of the relay and designed to obtain desired operating characteristics or to provide energising current
    • H01H47/001Functional circuits, e.g. logic, sequencing, interlocking circuits

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltvorrichtung für vorfahrtberechtigte Fahrzeuge mit einer Tonfolgeschalteinrichtung zum Einschalten der Tonfolge akustischer Signalgeräte und mit mindestens einem optischen Signalmittel, insbesondere einer Rundumkennleuchte, sowie mit mindestens einer Kontrollampe, die beim Einschalten des optischen Signalmittels mit Strom versorgt wird.
Vorfahrtberechtigte Fahrzeuge, z.B. Polizeifahrzeuge oder Feuerwehrfahrzeuge, sind normalerweise mit einer Schalteinrichtung versehen, welche die bekannte Hoch-Tief-Tonfolge zweier akustischer Signalgeräte schaltet, die allgemein als Tonfolgeschalteinrichtung bezeichnet wird. Ferner haben derartige vorfahrtberechtigte Fahrzeuge meistens ein optisches Signalmittel, z.B. eine blau- oder gelbgefärbte Rundumkennleuchte, das zusätzlich zu den akustischen Signalen ein optisches Signal abgibt und dadurch das Herannahen des vorfahrtberechtigten Fahrzeugs erkennbar macht. Derartige Fahrzeuge sind ausserdem meistens mit einer Kontrollampe versehen, die beim Einschalten des optischen Signalmittels mit Strom versorgt wird, wodurch der Fahrzeugführer das Arbeiten des optischen Signalmittels auch innerhalb des Fahrzeugs erkennen kann. Im einfachsten Fall handelt es sich um ein in den Stromkreis des optischen Signalmittels, also beispielsweise eine Rundumkennleuchte, eingeschaltetes Relais, das beim Einschalten des optischen Signalmittels anzieht und die Kontrollampe einschaltet.
Beim Ausfall des optischen Signalmittels fallt das Relais ab und die Kontrollampe erlischt.
Während bisher die Tonfolgeschalteinrichtung und das optische Signalmittel getrennt voneinander eingeschaltet werden konnten und häufig getrennt oder gemeinsam eingeschaltet wurden, soll in manchen Ländern in Zukunft das Einschalten der Tonfolgeschalteinrichtung nur gleichzeitig mit dem Einschalten der optischen Signalmittel durchgeführt werden können.
Die Erfindung hat zum Ziel, dieser Forderung Genüge zu leisten, indem sie eine Schaltvorrichtung schafft, die dafür sorgt, dass die Tonfolgeschalteinrichtung gesperrt ist, wenn entweder das optische Signalmittel nicht eingeschaltet ist,
oder wenn es ausgefallen ist, z.B. durch einen Defekt. Hierfür bedient sich die Erfindung der Kontrollampe, die gleichzeitig mit dem Einschalten des optischen Signalmittels mit Strom versorgt wird.
Die erfindungsgemässe Schaltvorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass in Reihe mit der Kontrollampe ein Vorwiderstand liegt, der durch ein beim Einschalten des optischen Signalmittels betätigtes Schaltmittel überbrückt wird, und dass ein Transistor mit seiner Emitter-Kollektorstrecke einerseits an einen Pol der Bordnetzspannung und anderseits an ein die Funktion der Tonfolgeschalteinrichtung sperrendes Schaltmittel angeschlossen ist, während seine Emitter-Basis-Strecke über einen Widerstand an den gleichen Pol der Bordnetzspannung und über einen zweiten Widerstand an einen Punkt zwischen Kontrollampe und Vorwiderstand angeschlossen ist.
Neben dem wesentlichen Vorteil des verhältnismässig einfachen Aufbaues infolge der Nutzung der Kontrollampen zum Blockieren der Tonfolgeschalteinrichtung, lässt sich durch die erfindungsgemässe Ausbildung weiter erreichen, dass ein und dieselbe Schaltvorrichtung sowohl mit einem optischen Signalmittel, z.B. Rundumkennleuchte, oder wahlweise mit zwei optischen Signalmitteln verwendet werden kann, ohne dass Störungen der Blockierung zu befürchten sind.
Nachfolgend werden anhand der Zeichnung zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben.
Fig. 1 zeigt das Schaltbild des ersten Ausführungsbeispiels und
Fig. 2 zeigt das Schaltbild des zweiten Ausführungsbeispiels.
Im ersten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist ein Transistor 1 mit seinem Emitter an den positiven Pol 70 des Kraftfahrzeugbordnetzes angeschlossen. An den gleichen Pol 70 ist normalerweise die gesamte Tonfolgeschalteinrichtung angeschlossen. Der Kollektor des Transistors 1 ist mit einem Anschluss A versehen, der ein die Tonfolgeschalteinrichtung -sperrendes Schaltmittel steuert. Es kann sich im einfachsten Fall um ein Relais handeln, das beim Leitendwerden der Emitter-Kollektorstrecke anzieht und dadurch einen Ruhekontakt öffnet, der die Stromversorgung der gesamten Tonfolgeschalteinrichtung unterbricht. Die Basis des Transistors 1 ist über einen Widerstand 2 ebenfalls mit dem Pluspol 70 verbunden, zudem ist die Basis über einen Widerstand 3 an zwei Dioden 5 und 8 angeschlossen. Die z.B. als Rundum-
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kennleuchten ausgebildeten optischen Signalmittel Bl und B2 sowie die Kontrollampen Kl und K2 sind in üblicher Weise einerseits an Masse und damit an den negativen Pol des Bordnetzes angeschlossen; anderseits werden sie über die Stromschiene 78 mit Strom versorgt, wenn der Schalter S geschlossen wird. Im Stromkreis von der Plus-Stromschiene 78 2xi den Kontrollampen Kl und K2 liegt je ein Widerstand 4 bzw. 7. Der Widerstand 4 ist an die Diode 5 und der Widerstand 7 an die Diode 8 angeschlossen. Der Widerstand 4 kann durch den Relaiskontakt 6 überbrückt werden, der Widerstand 7 durch den Relaiskontakt 9. Die Relaisspulen 6a und 9a liegen jeweils im Stromkreis der optischen Signalmittel Bl bzw. B2. Im Ruhezustand ist der Transistor 1 durchgesteuert, da die Basis B über den Widerstand 3, die Diode 5 und die Kontrollampe Kl bzw. über den Wider- j stand 3, die Diode 8 und die Kontrollampe K2 mit dem negativen Pol des Kraftfahrzeugbordnetzes verbunden ist. Uber den durchgesteuerten Transistor 1 gelangt also das positive Potential auf den Punkt A, von wo aus ein Relais, ein Transistor oder ein anderes Schaltmittel mit Strom versorgt werden kann, das die Stromversorgung der Tonfolgeschalteinrichtung unterbricht oder in sonst geeigneter Weise im Sinne eines Sperrens in die Tonfolgeschalteinrichtung eingreift. Dieses kann z. B. auch dadurch geschehen, dass der Punkt A mit dem Punkt A des Ausführungsbeispiels der deutschen Patentanmeldung P 26 317 588 verbunden ist, wodurch die dort beschriebene Tonfolgeschalteinrichtung im gesperrten Zustand festgehalten wird.
Nach dem Einschalten des Schalters S wird die Stromschiene 78 mit dem positiven Pol verbunden, die Rundum-kennleuchten Bl und B2 werden mit Strom versorgt, wodurch die Relais 6,6a, 9,9a anziehen und die Kontrollampen Kl und K2 mit Strom versorgen. An die Kathoden der Dioden 5 und 8 gelangt gleichzeitig positives Potential und diese sperren, was zur Folge hat, dass über den Widerstand 2 positives Potential auf die Basis des Transistors 1 gelangt, wodurch dieser sperrt. Dadurch wird anderseits die Sperrung der Tonfolgeschalteinrichtung über den Punkt A und die daran angeschlossenen Schaltmittel aufgehoben.
Wird dagegen eines der optischen Signalmittel Bl oder B2 oder auch beide defekt, so fallt das dazugehörige Relais ab und die dazugehörige Kontrolleuchte erlischt, da sie nunmehr nicht mehr unmittelbar über den Relaiskontakt, sondern über den Vorwiderstand mit Strom versorgt wird. Damit gelangt aber wiederum über die Verbindungsstelle zwischen dem Vorwiderstand 4 und der Kathode der Diode 5 bzw. zwischen dem Vorwiderstand 7 und der Kathode der Diode 8 negatives Potential auf die Basis des Transistors 1, wodurch dieser wiederum leitend wird und nunmehr infolge des Defekts der optischen Signalmittel die Tonfolgeschalteinrichtung sperrt.
Ist von vornherein nur ein optisches Signalmittel und eine Kontrollampe vorgesehen, so können die Dioden 5 und 8 entfallen, da eine derartige Oder-Verknüpfung dann nicht notwendig ist. Wird dagegen eine Verdoppelung des optischen Signalmittels, also z.B. zwei Rundumkennleuchten vorgesehen, so wird der gesamte Aufbau gemäss Fig. 1, nämlich mit zwei Kontrollampen, zwei Vorwiderständen und zwei Relais sowie den beiden Dioden installiert. Wird bei einer derart installierten Anlage eines der optischen Signalmittel z.B. B2 weggelassen, da beispielsweise nur eine Rundumkennleuchte benötigt wird, so wird auch die zugehörige Kontrollampe K2 weggelassen. Dies führt mit Sicherheit dazu, dass die Kathode der Diode 8 ständig während des eingeschalteten Zustandes des optischen Signalmittels Bl über den Widerstand 7 mit dem positiven Pol verbunden ist, so dass dann die Beeinflussung des Transistors 1 im Sinne eines Sperrens der Tonfolgeschalteinrichtung ausschliesslich von dem vorhandenen optischen Signalmittel Bl ausgeht.
In Fig. 2 ist das zweite Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem statt einer Kontrolle durch Relais eine Kontrolle mit Hilfe von Transistoren vorgesehen ist. Die optischen Signalmittel Bl und B2 sowie die Kontrollampen Kl und K2 haben dieselbe Funktion wie die gleichbezeichneten Teile im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1. Auch Pluspol 70, der Schalter S und die Plusstromschiene 78 sowie der Anschluss-punkt A haben die gleiche Funktion. Der Transistor 47 ersetzt den Transistor 1 des Ausführungsbeispiels gemäss Fig. 1, der Widerstand 48 entspricht dem Widerstand 2, und der Widerstand 49 entspricht dem Widerstand 3 des Ausführungsbeispiels gemäss Fig. 1.
Das Sperren und Leitendwerden des Transistors 47 wird wie das Sperren und Leitendwerden des Transistors 1 in Abhängigkeit von den Kontrollampen Kl und K2 und den in ihrem Stromkreis liegenden Vorwiderständen 51 und 63 bewirkt. An die Vorwiderstände 51 und 63 sind jeweils eine Diode 52 und eine Diode 64 mit ihrer Kathode angeschlossen, während ihre Anoden mit dem Widerstand 49 verbunden sind. Beide Vorwiderstände 51 und 63 sind durch die Emitter-Kollektor-Strecke je eines Transistors 53 bzw. 62 überbrückt. Die Basis des Transistors 53 ist mit dem Kollektor eines Transistors 56 verbunden, der gleichzeitig über einen Widerstand 54 mit der Minus-Stromschiene 72 verbunden ist. Ein Widerstand 55 liegt im Stromkreis des optischen Signalmittels Bl. An den Verbindungspunkt des optischen Signalmittels mit dem Widerstand 55 ist der Emitter des Transistors 56 angeschlossen. Die Basis des Transistors 56 ist über einen weiteren Widerstand 57 ebenfalls mit der Minus-Stromschiene 72 ständig verbunden. In gleicher Weise ist die Basis des den Vorwiderstand 63 überbrückenden Transistors 62 über einen Widerstand 61 mit der Minus-Stromschiene verbunden und ferner mit dem Kollektor eines Transistors 60, der mit seinem Emitter ebenfalls an einen im Stromkreis des Signalmittels B2 liegenden Widerstand 59 angeschlossen ist. Die Basis des Transistors 60 ist ebenfalls über den Widerstand 57 mit der Minus-Stromschiene 72 verbunden. Sowohl die Basis des Transistors 56 als auch die Basis des Transistors 60 sind ferner über eine Diode mit der Plus-Stromschiene 78 verbunden. Als Diode dient im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 die Emitter-Basis-Strecke eines Transistors 58, der z.B. vom gleichen Typ wie die Transistoren 56 und 60 ist.
Die Funktionsweise der Schaltvorrichtung gemäss Fig. 2 ist in bezug auf die Sperrung der Tonfolgeschalteinrichtung die gleiche wie die des Ausführungsbeispiels gemäss Fig. 1. Im Ruhezustand, d.h. bei nicht geschlossenem Schalter S gelangt von dem Massenanschluss der beiden Kontrollampen Kl und K2 über die Dioden 52 und 64 und den Widerstand 49 auf die Basis des Transistors 47 negatives Potential. Der Transistor 47 wird durchgesteuert, und es gelangt das Potential der Plus-Stromschiene 70 an den Punkt A und damit an das die Tonfolgeschalteinrichtung sperrende Schaltmittel. Die Tonfolgeschalteinrichtung kann also nicht in Betrieb gesetzt werden, solange nicht die optischen Signalmittel Bl und B2 eingeschaltet sind. Wird der Schalter S geschlossen, so werden die optischen Signalmittel Bl und B2 über die Widerstände 55 und 59 mit Strom versorgt. Die Transistoren 56 und 60 werden gesperrt, da die jeweilige Basis über die Diode 58 auf höherem positivem Potential liegt als der zugehörige Emitter. Dies hat zur Folge, dass die Transistoren 53 und 62 leitend werden, wodurch die Widerstände 51 und 63 überbrückt werden und die Kontrolleuchten Kl und K2 aufleuchten. Damit gelangt aber auch positives Potential an die Kathoden der Dioden 52 und 64, wodurch der Transistor 47 in den nichtleitenden Zustand versetzt wird. Die Tonfolge-
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schalteinrichtung kann in Tätigkeit treten. Wird dagegen eines der optischen Signalmittel, z.B. B 1 defekt, so wird der dazugehörige Transistor 56 leitend und der Folgetransistor 53 sperrt. Die Kontrollampe Kl erlischt, und es gelangt von der Masse dieser Kontrollampe negatives Potential an die Kathode der Diode 52 und damit an die Basis des Transistors 47. Der Transistor 47 wird darum leitend und sperrt die Tonfolgeschalteinrichtung. Auch hier wird bei Verwendung nur eines optischen Signalmittels mit dem zweiten optischen Signalmittel auch dessen Kontrollampe entfernt, wodurch s von dorther kein die Tonfolgeschalteinrichtung beeinflussendes Signal mehr erfolgen kann.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

631663 PATENTANSPRÜCHE
1. Schaltvorrichtung für vorfahrtberechtigte Fahrzeuge mit einer Tonfolgeschalteinrichtung zum Einschalten der Tonfolge akustischer Signalgeräte und mit mindestens einem optischen Signalmittel (Bl, B2) sowie mit mindestens einer Kontrollampe (Kl, K2), die beim Einschalten des optischen Signalmittels mit Strom versorgt wird, dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe mit der Kontrollampe (Kl, K2) ein Vorwiderstand (4, 7 bzw. 51, 63) liegt, der durch ein beim Einschalten (bei 78, S) des optischen Signalmittels (Bl, B2) betätigtes Schaltmittel (6,9 bzw. 53,62) überbrückt wird und dass ein Transistor (1 bzw. 47) mit seiner Emitter-Kollektorstrecke (EC) einerseits an einen Pol (70) der Bordnetzspannung und anderseits (bei A) an ein die Funktion der Tonfolgeschalteinrichtung sperrendes Schaltmittel angeschlossen ist, während seine Emitter-Basisstrecke (EB) über einen Widerstand (2 bzw. 48) an den gleichen Pol (70) der Bordnetzspannung und über einen zweiten Widerstand (3 bzw. 49) an einen Punkt zwischen Kontrollampe (Kl, K2) und Vorwiderstand (4,7 bzw. 51, 63) angeschlossen ist.
2. Schaltvorrichtung nach Patentanspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zwei optische Signalmittel (Bl, B2) vorgesehen sind und dass zwischen dem zweiten Widerstand (3 bzw. 49) und den Vorwiderständen (4, 7 bzw. 51,63) der Kontrollampen (Kl, K2) je eine Diode (5, 8 bzw. 52,64) angeordnet sind.
3. Schaltvorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe mit dem optischen Signalmittel (Bl, B2) die Spule (6a, 9a) eines Relais liegt, dessen Kontakt (6,9) bei erregtem Relais den Vorwiderstand (4, 7) der Kontrollampe (Kl, K2) überbrückt.
4. Schaltvorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe mit dem optischen Signalmittel (Bl, B2) ein dritter Widerstand (55, 59) liegt, dessen Spannungsabfall zur Ansteuerung eines zweiten Transistors (53, 62) dient, dessen Emitter-Kollektorstrecke dem Vorwiderstand (51, 63) der Kontrollampe (Kl, K2) parallel geschaltet ist.
5. Schaltvorrichtung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Diode (58) in Durchlassrichtung zwischen den positiven Anschluss (78) des optischen Signalmittels (Bl, B2) und die Basis eines dritten Transistors (56, 60) geschaltet ist, der den zweiten Transistor (53,62) ansteuert, und dass der Emitter des dritten Transistors (56,60) zwischen dem optischen Signalmittel (Bl, B2) und dem dritten Widerstand (55, 59) angeschlossen ist.
CH626978A 1977-06-18 1978-06-08 Switching device for vehicles which have priority, with a tone-sequence switching element CH631663A5 (en)

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SE418272B (sv) 1981-05-18
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