CH558697A - Maschine zum durchschneiden und gleichzeitigen einziehen von rohren. - Google Patents

Maschine zum durchschneiden und gleichzeitigen einziehen von rohren.

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Publication number
CH558697A
CH558697A CH484273A CH484273A CH558697A CH 558697 A CH558697 A CH 558697A CH 484273 A CH484273 A CH 484273A CH 484273 A CH484273 A CH 484273A CH 558697 A CH558697 A CH 558697A
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CH
Switzerland
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cutting
machine according
machine
cut
pipes
Prior art date
Application number
CH484273A
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English (en)
Original Assignee
Zehnder Ag Geb
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D21/00Machines or devices for shearing or cutting tubes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D41/00Application of procedures in order to alter the diameter of tube ends
    • B21D41/04Reducing; Closing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Durchschneiden und gleichzeitigen Einziehen von Rohren, mit der Rohre unterschiedlicher Durchmesser durchgeschnitten und eingezogen werden sollen. In verschiedenen Anwendungsfällen, z. B. bei Röhrenradiatoren, sollen mit den durchschnittenen Rohren Steckverbindungen hergestellt werden. Dies ist dann schwierig, wenn die Rohrenden gleichen Aussendurchmesser haben wie die übrigen Abschnitte des Rohrs.



   Gemeinhin werden solche Maschinen so gestaltet, dass eine Verformung der Rohrenden beim Durchschneiden so weit wie möglich vermieden wird.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine zum Durchschneiden von Rohren so zu gestalten, dass beim Durchschneiden eine konische Verformung des abgestochenen Rohrendes in steuerbarer Weise erzielbar ist.



   Hierzu ist bei einer Maschine zum Durchschneiden und gleichzeitigen Einziehen von Rohren nach der Erfindung vorgesehen, dass ein Schneidrad vorgesehen ist, dessen Vorschubgeschwindigkeit vor und während dem Durchschneiden mindestens eines Rohres gesteuert ist.



   Eine bevorzugte konstruktive Ausbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidrad am einen Ende einer Wippe gelagert ist und dass ein antreibbarer Steuernocken der Wippe zum Durchschneiden eine gesteuerte Schwenkbewegung mitteilt.



   Mit einer zweckmässigen Ausführungsform der Maschine nach der Erfindung lässt sich eine gemeinhin als nachteilig angesehene konische Verformung in gesteuerter und   einstellbat    rer Weise erzielen, so dass die mit der Maschine durchschnittenen Rohre besonders geeignet zum Herstellen einer Steckverbindung wie sie   z.B.   zum Herstellen von Röhrenradiatoren benötigt wird, sein können.



   Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.



   Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Maschine nach der Erfindung;
Fig.2 eine Draufsicht auf die Maschine nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Teilansicht von vorn der Maschine nach den Fig.



  1 und 2 und
Fig. 4 ein mit einer Maschine nach den Fig. 1-3 durchschnittenes Rohr in Montagestellung zum Herstellen einer Steckverbindung mit Stecköffnungen in Kollektoren eines Röhrenradiators.



   Die gezeigte Maschine zum Durchschneiden und gleichzeitigen Einziehen von Rohren umfasst ein ortsfestes Gestell 1, in dem eine Tragsäule 2 mittels eines von Hand betätigbaren Schraubrades 3 vertikal in Pfeilrichtung A verstellbar ist.



   Am oberen Ende der Tragsäule 2 ist im Drehpunkt 4 eine Wippe 5 schwenkbar gelagert. Die Wippe 5 hat zwei Enden 6 und 7. An dem einen Ende 6 ist ein antreibbares Schneidrad 8 gelagert, während an dem anderen Ende 7 eine Rolle 10 gelagert ist.



   Über die Rolle 10 ist das andere Ende 7 der Wippe 5 mittels einer Feder 11 gegen einen Steuernocken 12 gedrückt gehalten, der zwei spiegelbildliche Abschnitte 13, 14 und dazwischen jeweils gegenüberliegend Rastvertiefungen 15 für die Rolle 10 aufweist. Der Steuernocken 12 sitzt auf einer drehbaren Welle 16, die über eine Magnetkupplung 17 und ein Getriebe 18 von einem ständig laufenden Motor 19 aus antreibbar ist.



   Auf dem freien Ende der Welle 16 sitzt eine Steuerscheibe 20 mit diagonal gegenüber angeordneten Steuervorsprüngen 21, 22, die mit einem Kippschalter 23 zum Schalten eines Stromkreises für die Betätigung der Magnetkupplung 17 zusammenwirken können.



   Das Schneidrad 8 ist oberhalb eines insgesamt mit dem Bezugszeichen 25 bezeichneten Rollenhalters angeordnet. An diesem Rollenhalter 25 etwas versetzt zur Ebene des Schneidrades 8   (Fig.3)    Rollen 26 auf Kugellagern gelagert. Die mittlere Rolle ist dabei etwas vertieft gegenüber den beiden äusseren Rollen 26 angeordnet. Der Abstand zwischen den Rollen 26 ist so gewählt, dass zwischen ihnen mit Abstand voneinander und parallel zwei Rohre 27 und 28 abgestützt werden können. Die Rohre sind   mit   ihren freien Enden ausserdem in einer Konsole 29 abgestützt, die auf einer Schiene 30 parallel zur Längsachse der Rohre 26 verfahrbar ist. An der Konsole sind bei 31 Anschlagkontakte für die freien Enden der zu durchschneidenden Rohre 27,28 vorgesehen.

  Auf der anderen Seite der Rollen 26 sind die zu durchschneidenden Rohre in einer Rohrführung 32 unterstützt. Die Anordnung ist durch Verfahren der Konsole 29 auf der Schiene 30 auf unterschiedliche zu durchschneidenden Rohrlängen und durch Auswechseln der Rohrführung 32 und der Konsole 29 durch Teile mit anderen Durchstecklöchern für die Rohre sowie durch die Einstellbarkeit der Tragsäule auf unterschiedliche Rohrdurchmesser einstellbar. Es können also Rohre mit unterschiedlichen Durchmessern auf unterschiedliche Länge durchgeschnitten werden.



   Die beschriebene Maschine arbeitet wie folgt:
Das Schneidrad 8 läuft von einem mit der vertikal einstellbaren Tragsäule 2 festen Motor 35 über einen Riementrieb 36 und ein Getriebe 37 angetrieben ständig um. In Ruhestellung der Wippe 5, das heisst in einer Stellung, bei der die Rolle 10 am Wippenende 7 in die Rastvertiefung des Steuernockens 12 von der Feder 11 hineingedrückt ist, steht das Schneidrad 8 oberhalb mit Abstand von den zwei zu durchschneidenden Rohren 27,28, die in   Fig. 3    gesehen von links her durch die Rohrführung 32 über die Rollen 26 in die   Konsole   29 gegen die Anschlagtakte 31 geführt sind. Durch Kontakt der freien Enden der zu durchschneidenden Rohre 27,28 mit den Anschlagkontakten 31 wird die Magnetkupplung 17 eingerückt. Dadurch wird der Steuernocken 12 in Drehung versetzt.



  Die Rolle 10 fährt infolgedessen aus der Rastvertiefung 15 aus und läuft über den   umfang    des einen Nockenabschnittes 13 oder 14. Die Nockenabschnitte sind so gestaltet, dass sie die Wippe gesteuert mit ihrem freien Ende 7 von ihrer Unterlage abheben und infolgedessen das das Schneidrad 8 aufweisende Ende mit gesteuerter Vorschubgeschwindigkeit gegen den Umfang der zu durchschneidenden Rohre 27,28 absenken.



  Sobald die Schneide 9 des Schneidrades 8mitdenUmfängender zu durchschneidenden Rohre in Berührung kommt, beginnen sich diese unter derAntriebswirkung   desSchneidrades    zudrehen. Aufgrund   der Geometxie   der Nockenabschnitte 13 oder 14 wird nun das Schneidrad gesteuert weiter zum Durchschneiden der Rohre abgesenkt. Dabei erhalten die Rohre an der Durchschnittstelle 38   (Fig. 3)    eine vorherbestimmbare Konizität.



   Sobald der Steuernocken 12 eine halbe Umdrehung   gemacht   hat, rastet die Rolle 10 wieder in der   Rastvertiefung    15 ein und der Motor 19 wird durch Betätigen des Kippschalters 23 mittels der Steuerscheibe 20 abgeschaltet.



   Fig. 4 zeigt ein   mit   der beschriebenen Maschine beidseitig abgeschnittenes Rohr 40, das folglich an beiden Enden konisch ist. Das Rohr soll für einen Röhrenradiator verwendet werden.



    Hierzu werden von beiden Seiten des Rohres in Richtung seiner Längsachse mittels einer nicht gezeigten Presse in Pfeilrichtung B, C Kollektoren 41,42 so gegen die Rohrenden gepresst, dass in den Kollektoren befindliche Öffnungen 43,44 mit ihren Achsen auf die Rohrachse oder Achsen ausgerichtet sind. Die Öffnungen 43,44 sind so bemessen, dass sie einen Festsitz oder einen Presssitz mit den Rohren 40 bilden können. Natürlich werden bei einer Fertigung in einem Arbeitsgang sämtliche Rohre eines Röhrenradiators auf die beschriebene Weise mit den Kollektoren verbunden.



   Mit der beschriebenen Maschine durch geschnittene Proben haben gezeigt, dass die erzielbare Konizität durch richtiges
Wählen der Parameter in engen Grenzen gleich bleibt, dass ein  gratfreier Abstich erhalten wird und dass keinerlei Nachbehandlung der Rohrenden erforderlich ist. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Maschine zum Durchschneiden und gleichzeitigen Einziehen von Rohren, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schneidrad (8) vorgesehen ist, dessen Vorschubgeschwindigkeit vor und während dem Durchschneiden mindestens eines Rohres (27, 28) gesteuert ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidrad (8) am einen Ende (6) einer Wippe (5) gelagert ist und dass ein antreibbarer Steuernocken (12) der Wippe zum Durchschneiden eine gesteuerte Schwenkbewegung mitteilt.
    2. Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuernocken (12) mit einer am anderen Ende (7) der Wippe (5) gelagerten Rolle (10) zusammenwirkt.
    3. Maschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Steuernocken (12) mindestens eine Vertiefung (15) zur Aufnahme der Rolle (10) in einer Ruhestellung angeordnet ist.
    4. Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuernocken (12) zwei sich jeweils über den halben Nockenumfang erstreckende, spiegelbildliche Abschnitte (13, 14) aufweist.
    5. Maschine nach Unteranspruch 1, dadurchgekennzeichnet, dass die Wippe (5) einschliesslich des Steuernockens (12) und seines Antriebes (16-19) in der Höhe gegenüber einer Unterstützung für das zu durchschneidende Rohr einstellbar ist.
    6. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneirad (8) gleichzeitig gegen zwei zu durchschneidende Rohre (27, 28) andrückbar ist, die drehbar auf einer Unterstützung (26) gelagert sind.
    7. Maschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterstützung von drei Rollen (26) gebildet ist, von denen die mittlere gegenüber den äusseren nach unten versetzt angeordnet ist.
    8. Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (1619) des Steuernockens (12) mittels Anschlagkontakten (31) für das zu durchschneidende Rohr (27, 28) einschaltbar und mittels eines nach einer halben Umdrehung des Steuernockens gegebenen Abschaltsignals wieder abschaltbar ist.
CH484273A 1973-04-04 1973-04-04 Maschine zum durchschneiden und gleichzeitigen einziehen von rohren. CH558697A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0589824A1 (de) * 1992-09-24 1994-03-30 Emerson Electric Co. Rohrschneidvorrichtung
EP1958721A1 (de) * 2007-02-14 2008-08-20 Behr Kirchberg Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von Halbzeugen für den Einsatz in leitungsintegriertren Wärmeaustauschern
EP1832366A3 (de) * 2006-03-08 2008-10-29 AREVA NP GmbH Schneidvorrichtung zum Auftrennen eines Rohres

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EP1958721A1 (de) * 2007-02-14 2008-08-20 Behr Kirchberg Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von Halbzeugen für den Einsatz in leitungsintegriertren Wärmeaustauschern

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