CH545555A - - Google Patents

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CH545555A
CH545555A CH545555DA CH545555A CH 545555 A CH545555 A CH 545555A CH 545555D A CH545555D A CH 545555DA CH 545555 A CH545555 A CH 545555A
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/02Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
    • H03J5/04Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings operated by hand

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  • Transmission Devices (AREA)

Description


  
 



   Durch internationale Regelungen sind bezüglich der Verteilung der Wellenlängen von Rundfunksendern Vorschriften festgelegt, die einen bestimmten Abstand der Frequenzen der einzelnen Sender vorschreiben, um gegenseitige Störungen möglichst zu vermeiden. Die vereinbarten Frequenzabstände führen z. B. im UKW-Bereich, der für hochwertige Qualität der Übertragung mit Frequenzmodulation arbeitet, zu einem sogenannten Frequenzraster mit gleichbleibenden Abständen von 100 kHz von einer zugelassenen Sendefrequenz zur jeweils benachbarten.



   In Ländern mit anderen Anforderungen können auch 200 kHz festgelegt sein, jedoch sind in allen Fällen   gleichmä    sige Abstände gewährleistet. Die für den Empfang der UK-Wellenbereiche benutzten Geräte können daher bei der Abstimmung von einer dieser Frequenzen zu anderen diskon tinuierlich bewegt werden, da beim Durchlaufen des Frequenzbereiches zum Aufsuchen von Sendern diese nur an den festgelegten Punkten erscheinen.



   Die in der Praxis bei UKW-Geräten benutzten   Abstimmil    tel sind entweder variable Kondensatoren oder Kapazitätsdioden und die Wahl des gewünschten Senders erfolgt durch Einstellung auf einer Skala oder bei wesentlich erhöhter Genauigkeit mittels einer Digitalanzeige. Diese letztere Methode ist schon bei der Sichtbarmachung der gewählten Abstimmung diskontinuierlich, d. h. bei der zur Verfügung ste henden, begrenzten Anzahl der Ziffern werden als Einheit der Anzeige Megahertz gewählt und die letzte Dezimalstelle hinter dem Komma beispielsweise gleich der Rasterfrequenz der Wellenverteilung festgelegt.



   Um bei der Betätigung der Abstimmittel von Hand diese jeweils in eine definierte und mit einem Punkt des Frequenzrasters übereinstimmende Position zu bringen, werden zur Vermeidung von Zwischenstellungen meist rein mechanisch wirkende Vorrichtungen verwendet, die an jenen Punkten einrasten, die den definierten Frequenzen entsprechen.



  Dabei wird an die Abstimm-Mechanik noch zusätzlich eine Reihe von Forderungen gestellt, die erfüllt werden sollen, z. B. sind Zwischenstellungen zwischen den Rastpunkten zu vermeiden, ferner ist zum Durchlaufen eines grösseren Frequenzbereichs eine gewisse mechanische Trägheit wünschenswert, d. h. eine Schwungradwirkung bei Bedienung der drehbaren Abstimmknöpfe. Diese Anforderungen sind nicht leicht in einer einzigen Vorrichtung zu vereinen, da   z.    B. eine präzise Einrastung im Gegensatz steht zu einer über einige Umdrehungen sich auswirkenden raschen Suchlaufbewegung der Abstimmachse, wobei ausserdem auch noch eine leichtgängige Betätigung gewährleistet sein soll.



  Es ergaben sich daher mechanische Lösungen, die konstruktiv ziemlich aufwendig sind und ausserdem nicht sämtlichen Anforderungen ideal entsprechen.



   Zur Vermeidung dieser Schwierigkeiten wird gemäss dem Erfindungsgedanken zur Betätigung der Abstimmung eine Vorrichtung verwendet, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die durch die Abstände im Frequenzraster geforderten periodisch aufeinanderfolgenden Stellungen der von Hand be wegbaren Abstimmorgane durch die Lage eines drehbar angeordneten,   zahnförmige    Pole tragenden, weichmagnetischen Bauteils gegenüber einem permanentmagnetischen Bauteil definiert sind.



   Die Fig. 1 zeigt die schematische Darstellung einer beispielsweisen Ausführungsform.



   Auf einer Achse 1 ist ein scheibenförmiger Teil 2 angeordnet, der an seinem Umfang Einfräsungen trägt, so dass die Zähne 3 erhöht stehen bleiben. Die Scheibe 2 ist aus einem weichmagnetischen Werkstoff hergestellt. Die Anordnung eines Permanentmagneten 3 mit den beiden Polschuhen 5 und 6 steht den Zähnen 3 gegenüber, so dass sich das Magnetfeld von einem   Polschuh    über den Luftspalt zur Oberfläche des Zahns über den Körper der Zahnscheibe und den zweiten Luftspalt und Polschuh schliesst. Die auftretenden magnetischen Kräfte drehen das Zahnrad immer in die gezeichnete Stellung, so dass sich Polschuhe und Zähne gegen über stehen. Eine Drehbewegung ist erst möglich, wenn die magnetischen Kräfte überwunden werden.

  Ist das von aussen, bei Verstellung der Achse der Abstimmvorrichtung von Hand ausgeübte Drehmoment genügend gross, so springt die gezahnte Scheibe 2 in die nächste stabile Stellung hin über, in der wieder zwei Zähne 3 den Polschuhen 5 und 6 gegenüber stehen. Sämtliche Stellungen dazwischen sind labil und es ist bei richtiger Dimensionierung ohne weiteres möglich, die etwa durch Reibung, Verstellung von elektronischen Bauteilen usw. entstehenden Bremsmomente zu überwinden, so dass sich sehr präzise Positionen an den Haltepunkten ergeben.

  Durch die Wahl der Grösse der Fläche der Köpfe an den Zähnen und an den gegenüberstehenden Polschuhen des Luftspalts, sowie der Dicke der Zahnscheibe 2 (Abmessung 7) lässt sich einerseits jede gewünschte, das Rad festhaltende Kraft in den stabilen Stellungen erzielen und diese anderseits auch so wählen, dass die Schwungradwirkung bei rascherer Drehung der Achse ein Überlaufen zahlreicher stabiler Haltepunkte gestattet. Die praktische Dimensionierung der Zahnscheibe ergibt eine Masse, die zur Erzielung geeigneter Trägheitswirkungen bei der Drehung durchaus geeignet ist.

  Die in diesem Beispiel gezeigte Ausführungsform des permanentmagnetischen Bauteils kann auch anders gewählt werden, es kann ein Pol ohne weichmagnetische Polschuhe einem geeignet geformten einzigen Zahn gegenüberstehen, es können zur Erzielung einer erhöhten Kraftwirkung mehrere Permanentmagnete am Umfang der Zahnscheibe angeordnet werden usw.



   Die im Schema gezeigte Zahnteilung ist willkürlich gewählt. Die zahlreichen, über den gewünschten Empfangsbereich verteilten diskreten Frequenzen des Rasters werden vorteilhafterweise durch eine geeignete Teilung der Zahnscheibe, in Verbindung mit einem zusätzlichen Übersetzungsgetriebe, das die richtige Weiterschaltung auf weitere Bauteile der Abstimmelektronik bewirkt, nacheinander überstrichen. Beispielsweise sind für diesen Zweck Einzahngetriebe anwendbar, die nach je einer Umdrehung der Zahnscheibe eine entsprechende Weiterschaltung auf andere Werte der elektronischen Bauteile bewirken. Dadurch kann eine beliebige, für die digitale Ablesung und bequeme Bedienung vorteilhafte Koordinierung der Verteilung der abzustimmenden Frequenzen mit der Bewegung der Abstimmittel erreicht werden.

 

   PATENTANSPRUCH



   Vorrichtung zum Abstimmen von Empfängern im Ultrakurzwellen-Gebiet, mit festgelegten gleichmässigen Abständen zwischen den einzelnen Sendefrequenzen, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Abstände im Frequenzraster geforderten, periodisch aufeinanderfolgenden Stellungen der von Hand bewegbaren Abstimmorgane, durch die Lage eines drehbar angeordneten, zahnförmige Pole tragenden, weichmagnetischen Bauteils gegenüber einem feststehenden permanentmagnetischen Bauteil definiert sind.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Durch internationale Regelungen sind bezüglich der Verteilung der Wellenlängen von Rundfunksendern Vorschriften festgelegt, die einen bestimmten Abstand der Frequenzen der einzelnen Sender vorschreiben, um gegenseitige Störungen möglichst zu vermeiden. Die vereinbarten Frequenzabstände führen z. B. im UKW-Bereich, der für hochwertige Qualität der Übertragung mit Frequenzmodulation arbeitet, zu einem sogenannten Frequenzraster mit gleichbleibenden Abständen von 100 kHz von einer zugelassenen Sendefrequenz zur jeweils benachbarten.
    In Ländern mit anderen Anforderungen können auch 200 kHz festgelegt sein, jedoch sind in allen Fällen gleichmä sige Abstände gewährleistet. Die für den Empfang der UK-Wellenbereiche benutzten Geräte können daher bei der Abstimmung von einer dieser Frequenzen zu anderen diskon tinuierlich bewegt werden, da beim Durchlaufen des Frequenzbereiches zum Aufsuchen von Sendern diese nur an den festgelegten Punkten erscheinen.
    Die in der Praxis bei UKW-Geräten benutzten Abstimmil tel sind entweder variable Kondensatoren oder Kapazitätsdioden und die Wahl des gewünschten Senders erfolgt durch Einstellung auf einer Skala oder bei wesentlich erhöhter Genauigkeit mittels einer Digitalanzeige. Diese letztere Methode ist schon bei der Sichtbarmachung der gewählten Abstimmung diskontinuierlich, d. h. bei der zur Verfügung ste henden, begrenzten Anzahl der Ziffern werden als Einheit der Anzeige Megahertz gewählt und die letzte Dezimalstelle hinter dem Komma beispielsweise gleich der Rasterfrequenz der Wellenverteilung festgelegt.
    Um bei der Betätigung der Abstimmittel von Hand diese jeweils in eine definierte und mit einem Punkt des Frequenzrasters übereinstimmende Position zu bringen, werden zur Vermeidung von Zwischenstellungen meist rein mechanisch wirkende Vorrichtungen verwendet, die an jenen Punkten einrasten, die den definierten Frequenzen entsprechen.
    Dabei wird an die Abstimm-Mechanik noch zusätzlich eine Reihe von Forderungen gestellt, die erfüllt werden sollen, z. B. sind Zwischenstellungen zwischen den Rastpunkten zu vermeiden, ferner ist zum Durchlaufen eines grösseren Frequenzbereichs eine gewisse mechanische Trägheit wünschenswert, d. h. eine Schwungradwirkung bei Bedienung der drehbaren Abstimmknöpfe. Diese Anforderungen sind nicht leicht in einer einzigen Vorrichtung zu vereinen, da z. B. eine präzise Einrastung im Gegensatz steht zu einer über einige Umdrehungen sich auswirkenden raschen Suchlaufbewegung der Abstimmachse, wobei ausserdem auch noch eine leichtgängige Betätigung gewährleistet sein soll.
    Es ergaben sich daher mechanische Lösungen, die konstruktiv ziemlich aufwendig sind und ausserdem nicht sämtlichen Anforderungen ideal entsprechen.
    Zur Vermeidung dieser Schwierigkeiten wird gemäss dem Erfindungsgedanken zur Betätigung der Abstimmung eine Vorrichtung verwendet, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die durch die Abstände im Frequenzraster geforderten periodisch aufeinanderfolgenden Stellungen der von Hand be wegbaren Abstimmorgane durch die Lage eines drehbar angeordneten, zahnförmige Pole tragenden, weichmagnetischen Bauteils gegenüber einem permanentmagnetischen Bauteil definiert sind.
    Die Fig. 1 zeigt die schematische Darstellung einer beispielsweisen Ausführungsform.
    Auf einer Achse 1 ist ein scheibenförmiger Teil 2 angeordnet, der an seinem Umfang Einfräsungen trägt, so dass die Zähne 3 erhöht stehen bleiben. Die Scheibe 2 ist aus einem weichmagnetischen Werkstoff hergestellt. Die Anordnung eines Permanentmagneten 3 mit den beiden Polschuhen 5 und 6 steht den Zähnen 3 gegenüber, so dass sich das Magnetfeld von einem Polschuh über den Luftspalt zur Oberfläche des Zahns über den Körper der Zahnscheibe und den zweiten Luftspalt und Polschuh schliesst. Die auftretenden magnetischen Kräfte drehen das Zahnrad immer in die gezeichnete Stellung, so dass sich Polschuhe und Zähne gegen über stehen. Eine Drehbewegung ist erst möglich, wenn die magnetischen Kräfte überwunden werden.
    Ist das von aussen, bei Verstellung der Achse der Abstimmvorrichtung von Hand ausgeübte Drehmoment genügend gross, so springt die gezahnte Scheibe 2 in die nächste stabile Stellung hin über, in der wieder zwei Zähne 3 den Polschuhen 5 und 6 gegenüber stehen. Sämtliche Stellungen dazwischen sind labil und es ist bei richtiger Dimensionierung ohne weiteres möglich, die etwa durch Reibung, Verstellung von elektronischen Bauteilen usw. entstehenden Bremsmomente zu überwinden, so dass sich sehr präzise Positionen an den Haltepunkten ergeben.
    Durch die Wahl der Grösse der Fläche der Köpfe an den Zähnen und an den gegenüberstehenden Polschuhen des Luftspalts, sowie der Dicke der Zahnscheibe 2 (Abmessung 7) lässt sich einerseits jede gewünschte, das Rad festhaltende Kraft in den stabilen Stellungen erzielen und diese anderseits auch so wählen, dass die Schwungradwirkung bei rascherer Drehung der Achse ein Überlaufen zahlreicher stabiler Haltepunkte gestattet. Die praktische Dimensionierung der Zahnscheibe ergibt eine Masse, die zur Erzielung geeigneter Trägheitswirkungen bei der Drehung durchaus geeignet ist.
    Die in diesem Beispiel gezeigte Ausführungsform des permanentmagnetischen Bauteils kann auch anders gewählt werden, es kann ein Pol ohne weichmagnetische Polschuhe einem geeignet geformten einzigen Zahn gegenüberstehen, es können zur Erzielung einer erhöhten Kraftwirkung mehrere Permanentmagnete am Umfang der Zahnscheibe angeordnet werden usw.
    Die im Schema gezeigte Zahnteilung ist willkürlich gewählt. Die zahlreichen, über den gewünschten Empfangsbereich verteilten diskreten Frequenzen des Rasters werden vorteilhafterweise durch eine geeignete Teilung der Zahnscheibe, in Verbindung mit einem zusätzlichen Übersetzungsgetriebe, das die richtige Weiterschaltung auf weitere Bauteile der Abstimmelektronik bewirkt, nacheinander überstrichen. Beispielsweise sind für diesen Zweck Einzahngetriebe anwendbar, die nach je einer Umdrehung der Zahnscheibe eine entsprechende Weiterschaltung auf andere Werte der elektronischen Bauteile bewirken. Dadurch kann eine beliebige, für die digitale Ablesung und bequeme Bedienung vorteilhafte Koordinierung der Verteilung der abzustimmenden Frequenzen mit der Bewegung der Abstimmittel erreicht werden.
    PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zum Abstimmen von Empfängern im Ultrakurzwellen-Gebiet, mit festgelegten gleichmässigen Abständen zwischen den einzelnen Sendefrequenzen, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Abstände im Frequenzraster geforderten, periodisch aufeinanderfolgenden Stellungen der von Hand bewegbaren Abstimmorgane, durch die Lage eines drehbar angeordneten, zahnförmige Pole tragenden, weichmagnetischen Bauteils gegenüber einem feststehenden permanentmagnetischen Bauteil definiert sind.
CH545555D 1973-03-15 1973-03-15 CH545555A (de)

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CH375073 1973-03-15

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CH545555D CH545555A (de) 1973-03-15 1973-03-15

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008004909B4 (de) * 2008-01-18 2010-09-09 Preh Gmbh Bedienelement mit verbesserter Kipphaptik
DE102014001630A1 (de) * 2014-02-07 2015-08-13 Audi Ag Bedienvorrichtung und Fahrzeug mit Bedienvorrichtung
DE102015008763A1 (de) * 2015-07-06 2017-01-12 Audi Ag Kraftfahrzeug-Bedienvorrichtung mit nulllagenjustiertem Bedienteil

Cited By (6)

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DE102008004909B4 (de) * 2008-01-18 2010-09-09 Preh Gmbh Bedienelement mit verbesserter Kipphaptik
US8284003B2 (en) 2008-01-18 2012-10-09 Preh Gmbh Operating element having improved tilting haptics
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DE102014001630B4 (de) 2014-02-07 2019-03-21 Audi Ag Bedienvorrichtung und Fahrzeug mit Bedienvorrichtung
DE102015008763A1 (de) * 2015-07-06 2017-01-12 Audi Ag Kraftfahrzeug-Bedienvorrichtung mit nulllagenjustiertem Bedienteil
DE102015008763B4 (de) 2015-07-06 2024-07-18 Audi Ag Kraftfahrzeug-Bedienvorrichtung mit nulllagenjustiertem Bedienteil

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