CH531920A - Rückschlagfreier Hammer - Google Patents

Rückschlagfreier Hammer

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Publication number
CH531920A
CH531920A CH430672A CH430672A CH531920A CH 531920 A CH531920 A CH 531920A CH 430672 A CH430672 A CH 430672A CH 430672 A CH430672 A CH 430672A CH 531920 A CH531920 A CH 531920A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
kickback
cavity
hammer
free
free hammer
Prior art date
Application number
CH430672A
Other languages
English (en)
Inventor
Knuesli Paul
Original Assignee
Knuesli Paul
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of CH531920A publication Critical patent/CH531920A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D1/00Hand hammers; Hammer heads of special shape or materials
    • B25D1/02Inserts or attachments forming the striking part of hammer heads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D1/00Hand hammers; Hammer heads of special shape or materials
    • B25D1/12Hand hammers; Hammer heads of special shape or materials having shock-absorbing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description


  
 



  Rückschlagfreier Hammer
Die Erfindung betrifft einen rückschlagfreien Hammer mit mindestens einem über einem Ende des Hohlraumes eines Rohres befestigten Schlagstück.



   Die rückschlagfreien Hämmer weisen Hohlräume auf, deren stirnseitige Öffnungen metallisch abgeschlossen sind und die zum Teil mit losem, beweglichem Material aufgefüllt sind. Ein weiterer Hammer weist abgesetzte Schlagstücke auf, deren Absätze bis zur Schulter die Öffnungen eines Stahlrohres abschliessen. Zur Sicherung gegen das Herausfallen wurden radial zum Stahlrohr einige Sicken gegen die Absätze eingepresst.



   Der Abschluss des Hohlraumes mit einem mehr oder weniger teuren metallischen Drehteil ist bei einer Massenproduktion eine kostspielige Operation. Der alterungsbedingte Schwund bei Kunststoffen hat in der Folge schon gezeigt, dass sich sickengesicherte Schlagstücke im Stahlrohr lockerten. Da sich bei der Sickeneinpressung keine scharfen Kanten gegen das Kunststoffmaterial ergeben, ist ein Abfliessen des Kunststoffes mit dem Altern möglich, so dass die Sicken keine Sicherung mehr geben gegen das Lockern der Schlagstücke.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen rückschlagfreien Hammer zu schaffen, der einen optimal kleinen Arbeits- und Materialaufwand benötigt und dabei den sichern Gebrauch bis zur vollständigen Abnutzung des Schlagstückes gestattet.



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Länge eines konischen Absatzes des Schlagstückes mit der Länge des Abstandes zwischen einer Rohrstirnkante und der Kante eines Einstiches, die von der Rohrstirnkante am weitesten abgewandt ist, übereinstimmt, und dass das Schlagstück mit seinem konischen Absatz mit Presssitz im Rohr steckt.



   Vorzugsweise ist der Hohlraum zu etwa siebenachtel mit Metallpulver aufgefüllt.



   Der Hohlraum kann zu etwa siebenachtel mit Metalloxydpulver aufgefüllt sein.



   Der Hohlraum kann zu etwa siebenachtel mit einem   Ue-    misch von Metallpulver und Metalloxydpulver aufgefüllt sein.



   Vorzugsweise besteht das Schlagstück aus einem Kunststoff. Das den Hohlraum umgebende Gehäuse kann ein Entlüftungsloch aufweisen.



   Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben.



   Die einzige Figur zeigt einen Längsschnitt eines rückschlagfreien Hammers.



   Der Hohlraum 1 ist durch das das Gehäuse bildende Stahlrohr 2 und den beiden Schlagstücken 3 und 4 abgegrenzt. Zur besseren Darstellung ist das Schlagstück 4 im nichteingepressten Zustand gezeichnet. Das Stahlrohr 2 weist Inneneinstriche auf. Das Mass von der Rohrstirnkante 5 bis zur Kante 6 des Einstriches entspricht der Länge des konischen Absatzes 8 des Schlagstückes 4. Der Stoss des Hammerschlages belastet somit nicht nur die Schulterringfläche 7, sondern auch die Auflagefläche 9, die beim Einpressen des Schlagstückes 4 in den Einstich quillt und auf der Ringfläche der Kante 6 zum Anstehen kommt.



   Der Absatz 8 des Schlagstückes 4 weist eine Koinzität von etwa   2"    auf. Der grösste Durchmesser des Absatzes 8 wird über die Auflagefläche 9 gemessen und weist das   Übermass    eines Presssitzes gegenüber dem Innendurchmesser des Stahlrohres 2 auf. Dadurch wird ein Ausquellen dieser Randpartien des Absatzes 8 in den Einstichraum beim Einpressen erzielt. Die Kante 10 bildet ein Widerlager gegen das eingequollene Material und sichert das eingepresste Schlagstück gegen Lockerung. Damit beim Einpressen des Schlagstückes 4 sich im Hohlraum 1 keine Luftkompression bilden kann, ist im Stahlrohr 2 ein Entlüftungsloch 11 angebracht.

 

   Der Hohlraum 1 ist bis zu etwa siebenachtel mit Metallpulver 12 oder Metalloxydpulver 13, oder einem Gemisch 14 von Metallpulver und Metalloxydpulver, aufgefüllt.



   Das Stahlrohr 2 ist durch eine Hartlötung mit der ausgeweiteten Muffe 15 fest verbunden. In der Muffe 15 ist der abgebrochen gezeichnete Hammerstiel 16 eingepresst.



   Diese Befestigung der Schlagstücke direkt über dem Hohlraum ergibt eine Herstellung mit optimal wenig Materialund Arbeitsaufwand und somit dementsprechend geringe Kosten. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Rückschlagfreier Hammer mit mindestens einem, über einem Ende des Hohlraumes eines Rohres befestigten Schlagstück, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge eines konischen Absatzes (8) des Schlagstückes (4) mit der Länge des Abstandes zwischen einer Rohrstirnkante (5) und der Kante eines Einstiches (6), die von der Rohrstirnkante (5) am weitesten abgewandt ist, übereinstimmt, und dass das Schlagstück mit seinem konischen Absatz (8) mit Presssitz im Rohr steckt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Rückschlagfreier Hammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (1) zu etwa siebenachtel mit Metallpulver (12) aufgefüllt ist.
    2. Rückschlagfreier Hammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (1) zu etwa siebenachtel mit Metalloxydpulver (13) aufgefüllt ist.
    3. Rückschlagfreier Hammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (1) zu etwa siebenachtel mit einem Gemisch (14) von Metallpulver und Metalloxydpulver aufgefüllt ist.
    4. Rückschlagfreier Hammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlagstück (3,4) aus einem Kunststoff besteht.
    5. Rückschlagfreier Hammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das den Hohlraum (1) umgebende Gehäuse ein Entlüftungsloch (11) aufweist.
CH430672A 1972-03-22 1972-03-22 Rückschlagfreier Hammer CH531920A (de)

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CH430672A CH531920A (de) 1972-03-22 1972-03-22 Rückschlagfreier Hammer

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CH430672A CH531920A (de) 1972-03-22 1972-03-22 Rückschlagfreier Hammer

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Publication Number Publication Date
CH531920A true CH531920A (de) 1972-12-31

Family

ID=4273616

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CH430672A CH531920A (de) 1972-03-22 1972-03-22 Rückschlagfreier Hammer

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