CH521905A - Gegen Leckverluste gesicherte Tankanlage für Flüssigkeiten, insbesondere flüssige Brennstoffe - Google Patents

Gegen Leckverluste gesicherte Tankanlage für Flüssigkeiten, insbesondere flüssige Brennstoffe

Info

Publication number
CH521905A
CH521905A CH1199571A CH1199571A CH521905A CH 521905 A CH521905 A CH 521905A CH 1199571 A CH1199571 A CH 1199571A CH 1199571 A CH1199571 A CH 1199571A CH 521905 A CH521905 A CH 521905A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
liquid
tank system
synthetic resin
container
liquids
Prior art date
Application number
CH1199571A
Other languages
English (en)
Inventor
Wieser Oskar
Original Assignee
Wieser Oskar
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wieser Oskar filed Critical Wieser Oskar
Priority to CH1199571A priority Critical patent/CH521905A/de
Publication of CH521905A publication Critical patent/CH521905A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/76Large containers for use underground
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/02Wall construction
    • B65D90/04Linings
    • B65D90/041Rigid liners fixed to the container
    • B65D90/044Rigid liners fixed to the container fixed or supported over substantially the whole interface
    • B65D90/045Rigid liners fixed to the container fixed or supported over substantially the whole interface the liners being in the form of tiles or panels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/10Manholes; Inspection openings; Covers therefor
    • B65D90/105Manholes; Inspection openings; Covers therefor for underground containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description


  
 



  Gegen Leckverluste gesicherte Tankanlage für Flüssigkeiten, insbesondere flüssige Brennstoffe
Die vorliegende Erfindung betrifft eine gegen Leckverluste gesicherte Tankanlage für Flüssigkeiten, insbesondere flüssige Brennstoffe, sowie ein Verfahren zur Herstellung der Tankanlage.



   In Tankanlagen für Flüssigkeiten, insbesondere flüssige Brennstoffe, müssen die Flüssigkeitsbehälter so konstruiert sein, dass sie eine ausreichende mechanische Festigkeit haben. Sie sind daher praktisch durchwegs als Stahl- oder Aluminiumblech -   Schweisskonstruktionen,    teilweise auch als Betonbehälter, ausgebildet. Da nun aber bei derartigen Behältern örtliche Beschädigungen nicht in jedem Fall vermieden werden können, seien es Korrosionsschäden bei unterirdischen Tanks oder Stossbzw. Sturzschäden bei fahrbaren Tanks, können dadurch bedingte Leckverluste bisher nicht vollständig vermieden werden. Bei unterirdisch eingebauten Tanks sind aus diesem Grunde spezielle Aufnahmewannen für solche Behälter notwendig, um mit ausreichender Sicherheit ein Ausfliessen des Tankinhaltes in den Erdboden zu verhindern.



   Gemäss vorliegender Erfindung kann diese Sicherung gegen Leckverluste in einfacherer u. billigerer Weise erzielt werden. Die Tankanlage gemäss der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsbehälter auf seiner gesamten Innenwandfläche mit einem glasfaserarmierten   Kunstharzbelag    versehen ist.



   Die Erfindung nützt die an sich bekannte Tatsache aus, dass glasfaserarmierte Kunstharzwandungen, vorzugsweise ausgehärtete Polyesterschichten gegen Öle, Benzin und andere Brennstoffe aber auch gegen Säuren und Laugen praktisch absolut korrosionsfest sind und dazu eine gegenüber Stahl und Beton höhere elastische Verformbarkeit aufweisen, die ein Auftreten von Rissen und Schlaglöchern bei stossartigen Beanspruchungen in höherem Masse zu verhindern vermögen. Man hat diese Tatsache schon zum Bau von Behältern, wie z.B. Transportflaschen, Leitungsrohren und relativ kleinräumiger Behälter ausgenützt. Diese Bauweise ist aber unwirtschaftlich für grossräumige Behälter, weil sie zur Erzielung der notwendigen statischen Stabilität mit verhältnismässig grossen Wandstärken (10-30 mm) ausgebildet werden müssten.



   Insbesondere bei einer im Erdboden versenkten Tankanlage weist der Flüssigkeitsbehälter üblicherweise einen Einfüllstutzen unter der Erdoberfläche auf, welcher von einem durch einen abnehmbaren Deckel bedeckten Schutzrohr mit Abstand umgeben ist. Vor allem beim Nachfüllen des Behälters fliessen praktisch immer, wenn auch vielfach nur geringe Brennstoffmengen aus, die am unteren Ende des Schutzrohres in das Erdreich versikkern. Dies lässt sich bei einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemässen Tankanlage mit Sicherheit dadurch verhindern, dass in den vom Schutzrohr umfassten Hohlräumen über dem Einfüllstutzen ein Abdichtungsbehälter eingebaut ist, der mit einer der Mündung des Einfüllstutzens entsprechenden Bodenöffnung versehen und längs der Umfangslinie der Bodenöffnung mit dem Einfüllstutzen flüssigkeitsdicht verbunden ist.



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung der Tankanlage nach der Erfindung besteht darin, dass die gesamte Innenwandfläche des Flüssigkeitsbehälters mit vorfabrizierten glasfaserarmierten Kunstharzplatten ausgekleidet wird und die Fugen zwischen den einander benachbarten Kunstharzplatten mit flüssiger oder pastenförmigen Kunstharzmasse, der ein Härter zugesetzt worden ist, flüssigkeitsdicht verschlossen werden.



   Einzelheiten der Tankanlage und des Herstellungsverfahrens sind nachstehend anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die einzige Figur zeigt einen vertikalen Querschnitt durch eine unterirdische Tankanlage.



   Der in die Erde eingebettete Brennstoffbehälter 1, der z.B. aus Metallblech oder Beton bestehen kann, ist zur Sicherung gegen Leckverluste auf seiner gesamten Innenwandfläche mit einem glasfaserarmierten Kunstharzbelag 15 versehen, der zweckmässig eine Dicke von 2 bis 4 mm aufweist. Die Kunstharzauskleidung 15 wird in der Weise hergestellt, dass die gesamte Innenwandfläche des Brennstoffbehälters 1 mit vorfabrizierten und entsprechend zugeschnittenen glasfaserarmierten Polyesterharzplatten belegt wird, wobei die entstehenden Fugen mit flüssiger oder pastenförmiger, mit Härterzusatz versehener Polyesterharzmasse flüssigkeitsdicht verschlossen werden.

  Falls später durch mechanische Ein     wirkungen    oder Korrosion, wie Frost- oder Elektrolyseschäden, die Wandung des Behälters 1 örtliche Beschädigungen erleidet, so dass kleine Löcher oder Risse entstehen, wird dabei der Auskleidungsbelag 15 nicht beschädigt, so dass trotzdem keine Flüssigkeit ausfliessen kann.



   Der Brennstoffbehälter 1 weist einen Einfüllstutzen 10 mit einem Flansch 11 auf, der unter der Erdoberfläche mündet. Seine Mündung ist mit Abstand von einem Betonschutzrohr 2 umgeben, dem ein Abschlussdeckel 20 zugeordnet ist. Das Schutzrohr umschliesst einen zylindrischen Hohlraum, der in folgender Weise flüssigkeitsdicht abgedichtet ist. Eine vorfabrizierte Kreisringplatte 3 aus glasfaserarmiertem Kunstharz und mit einer der Mündung des Einfüllstutzens 10 entsprechenden Öffnung wird unter Zwischenschaltung mindestens eines Dich   tungsnnges    30 zwischen dem Flansch 11 des Einfüllstutzens und einem Deckel 12 mittels Schrauben und Muttern 13 flüssigkeitsdicht eingesetzt. Der Deckel 12 weist einen mit einer Verschlusskappe 16 versehenen Anschlussnippel 17 für den Füllschlauch auf.



   Auf den Aussenrand der Kreisringplatte 3 werden bis zur Erreichung der notwendigen Höhe vorfabrizierte Zylinderringe 31, 32, 33 aus glasfaserarmiertem Kunstharz übereinandergestellt. Die entstehenden Fugen werden an Ort und Stelle durch flüssige oder pastenförmige Kunstharzmasse, der Härter zugesetzt ist, abgedichtet.



   Es entsteht so ein flüssigkeitsdichter, aber ziemlich elastischer Abdichtungsbehälter (3, 31, 32, 33), der bei unversichtigem Füllen des Brennstoffbehälters 1 das Versickern von Brennstoff in die Erde verhindert. Der Abdichtungsbehälter könnte auch als Ganzes vorfabriziert und eingesetzt werden und kann auch aus anderem Material gefertigt werden.



   Gemäss Zeichnung ist auch die Unterseite des Abschluss-Deckel 20 mit einem Dichtungsbelag 22 aus Kunstharz versehen, der Umfangsrippen 23 aufweist, welche flüssigkeitsdicht auf dem Rand des Abdichtungsbehälters 3, 31, 32, 33 sitzen.



   PATENTANSPRUCH I
Gegen Leckverluste gesicherte Tankanlage für Flüssigkeiten, insbesondere flüssige Brennstoffe, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsbehälter (1) auf seiner gesamten Innenwandfläche mit einem glasfaserarmierten Kunstharzbelag (15) versehen ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Tankanlage nach Patentanspruch I, bei welcher der Flüssigkeitsbehälter (1) einen von einem Schutzrohr (2) mit Abstand umgebenen Einfüllstutzen (10) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass in den vom Schutzrohr (2) umfassten Hohlraum (21) über dem Einfüllstutzen (11) ein Abdichtungsbehälter (3, 31, 32, 33) eingebaut ist, der mit einer der Mündung der Einfüllstutzens (11) entsprechenden Bodenöffnung versehen und längs der Umfangslinie der Bodenöffnung mit dem Einfüllstutzen (11) flüssigkeitsdicht verbunden ist.



   2. Tankanlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdichtungsbehälter (3, 31, 32, 33) aus glasfaserarmiertem Kunstharz besteht.



   3. Tankanlage nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Bodenöffnung des Abdichtungsbehälters (3, 31, 32, 33) umgebende Partie des Abdichtungsbehälterbodens (3) mittels Schrauben und Muttern (13) und unter Zwischenschaltung mindestens eines Dichtungsringes (30) zwischen einen Flansch (11) und einen eine Einfüllöffnung (17) aufweisenden Deckel (12) des Einfüllstutzens (10) eingeklemmt ist.

 

   4. Tankanlage nach Unteranspruch 1 oder 2, bei welcher das Schutzrohr oben mit einem abnehmbaren Schutzrohrdeckel versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzrohrdeckel (20) wenigstens an seiner Unterseite mit einem Dichtungsbelag (22) versehen ist, der mittels wenigstens einer Umfangsrippe (23) flüssigkeitsdicht auf dem Rand des Abdichtungsbehälters (3, 31, 32, 33) sitzt.



   5. Tankanlage nach den Unteransprüchen 1 bis 4.



      PATENTANSPRUCH II   
Verfahren zur Herstellung der Tankanlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die gesamte Innenwandfläche des Flüssigkeitsbehälters mit vorfabrizierten glasfaserarmierten Kunstharzplatten ausgekleidet wird und die Fugen zwischen den einander benachbarten Kunstharzplatten mit flüssiger oder pastenförmiger Kunstharzmasse, der ein Härter zugesetzt worden ist, flüssigkeitsdicht verschlossen werden. 

Claims (1)

  1. UNTERANSPRUCH
    6. Verfahren nach Patentanspruch II zur Herstellung der Tankanlage nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdichtungsbehälter an Ort und Stelle fertig gestellt wird, indem zuerst auf die Mündung des Einfüllstutzens des Flüssigkeitsbehälters eine vorfabrizierte Ringscheibe und auf den Aussenrand derselben mindestens ein vorfabrizierter Zylinderring aufgesetzt wird und die dabei entstehenden Fugen mit flüssiger oder pastenförmiger Kunstharzmasse, der ein Härter zugesetzt worden ist, flüssigkeitsdicht verschlossen werden.
CH1199571A 1971-08-16 1971-08-16 Gegen Leckverluste gesicherte Tankanlage für Flüssigkeiten, insbesondere flüssige Brennstoffe CH521905A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1199571A CH521905A (de) 1971-08-16 1971-08-16 Gegen Leckverluste gesicherte Tankanlage für Flüssigkeiten, insbesondere flüssige Brennstoffe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1199571A CH521905A (de) 1971-08-16 1971-08-16 Gegen Leckverluste gesicherte Tankanlage für Flüssigkeiten, insbesondere flüssige Brennstoffe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH521905A true CH521905A (de) 1972-04-30

Family

ID=4378847

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1199571A CH521905A (de) 1971-08-16 1971-08-16 Gegen Leckverluste gesicherte Tankanlage für Flüssigkeiten, insbesondere flüssige Brennstoffe

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH521905A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2344402A1 (fr) * 1976-03-18 1977-10-14 Kunststoffwerk Ag Procede de fabrication d'un revetement porteur, en matiere synthetique renforcee par des fibres de verre, pour reservoir cylindrique
EP0490237A1 (de) * 1990-12-07 1992-06-17 Friedhelm Kleineberg Domschacht für im Erdreich gelagerte bzw. im Erdreich angeordnete Tanks
DE19606678B4 (de) * 1995-02-22 2005-12-22 Adisa Service Und Entwicklungs Ag Verfahren zur Herstellung einer Wannenauskleidung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2344402A1 (fr) * 1976-03-18 1977-10-14 Kunststoffwerk Ag Procede de fabrication d'un revetement porteur, en matiere synthetique renforcee par des fibres de verre, pour reservoir cylindrique
EP0490237A1 (de) * 1990-12-07 1992-06-17 Friedhelm Kleineberg Domschacht für im Erdreich gelagerte bzw. im Erdreich angeordnete Tanks
DE19606678B4 (de) * 1995-02-22 2005-12-22 Adisa Service Und Entwicklungs Ag Verfahren zur Herstellung einer Wannenauskleidung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH521905A (de) Gegen Leckverluste gesicherte Tankanlage für Flüssigkeiten, insbesondere flüssige Brennstoffe
DE102012203818A1 (de) Bodeneinsatz für Schachtbauwerke
DE69422067T2 (de) Unterirdischer Behälter mit einem einzigen fluiddichten Gehäuse für das Speichern von z.B. einem Flüssiggas, und die Anordnung solcher Behälter
AT228717B (de) Schutzwanne
AT239710B (de) Flüssigkeitsbehälter
CH406070A (de) In den Boden zu versenkende Tankanlage für Flüssigkeiten
DE3714343A1 (de) Schacht aus stahl zur aufnahme von tankausruestung
DE202021001670U1 (de) Bodenabschlussprofil zur Befestigung einer Auskleidungsfolie bei betonierten Rundbehältern
DE2204452A1 (de) Erdlagertank
CH424638A (de) Flüssigkeitsbehälter und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1181391B (de) Schutzwanne fuer einen zylindrischen liegenden Fluessigkeitstank
DD144683A1 (de) Arbeitsoeffnung,insbesondere rohrdurchfuehrung in der wandung eines betontanks
DE1293693B (de)
CH578469A5 (en) Plastics tank dome tube - is mounted on platform of base coaxial to boss of manhole
DE1781001A1 (de) Unterirdischer Lagerbehaelter
DE1818866U (de) Stahlbeton-schutzwanne fuer heizol- und treibstofflagerbehaelter.
DE1905245U (de) Domschacht fuer unterirdische lagerbehaelter, insbesondere fuer mineraloele.
CH520828A (de) Abdichtung für Stehtankfundament und Verfahren zur Herstellung derselben
DE202008008498U1 (de) Doppelwandige Innenauskleidung für Flüssigkeitsbehälter, insbesondere aus Beton
DE7140758U (de) Batterietanks für Flüssigkeiten insbesondere Heizöl
DE1847155U (de) Auffangbehaelter fuer heizoellagertanks.
CH549515A (de) Einrichtung zum speichern von fluessigkeiten.
DE1963426A1 (de) Behaelter fuer Heizoel od.dgl.
DE7043256U (de) Vorrichtung zur Befestigung einer Be halterauskleidungshulle
DE1892587U (de) Ummantelung fuer fuellstutzen von benzin-, oel- od. dgl. behaelter.