CH506784A - Vorrichtung an Sekundärelektronenvervielfachern - Google Patents
Vorrichtung an SekundärelektronenvervielfachernInfo
- Publication number
- CH506784A CH506784A CH499869A CH499869A CH506784A CH 506784 A CH506784 A CH 506784A CH 499869 A CH499869 A CH 499869A CH 499869 A CH499869 A CH 499869A CH 506784 A CH506784 A CH 506784A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- secondary electron
- electron multiplier
- luminous flux
- light
- intensity
- Prior art date
Links
- 230000004907 flux Effects 0.000 claims description 15
- 230000003595 spectral effect Effects 0.000 claims description 10
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 4
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 claims description 4
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000004904 UV filter Substances 0.000 claims description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 claims description 2
- 238000011084 recovery Methods 0.000 claims description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 2
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J43/00—Secondary-emission tubes; Electron-multiplier tubes
- H01J43/04—Electron multipliers
- H01J43/28—Vessels, e.g. wall of the tube; Windows; Screens; Suppressing undesired discharges or currents
Landscapes
- Spectrometry And Color Measurement (AREA)
- Analysing Materials By The Use Of Radiation (AREA)
Description
Vorrichtung an Sekundärelektronenvervielfachern Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Sekun därelektronenvervieifachern, insbesondere für direktregistrierende lichtoptische Spektralgeräte. Es ist bekannt, dass bei der spektrochemischen Analyse mittels lichtoptischer Spektralgeräte empfindliche Sekundärelektronenvervielfacher verwendet werden. Die Lichtintensität der Spektrallinien dient dabei als Mass für den Gehalt der entsprechenden Elemente in der Probe. Eine rasch aufeinanderfolgende Probenanalyse ist jedoch dann nicht möglich, wenn die Gehalte eines Elementes und damit die Lichtintensitäten von einem Maximal- auf einen Minimalwert fallen. Der mit einem maximalen Lichtstrom beaufschlagte Sekundärelektronenvervielfacher wird so stark belastet, dass der nachfolgende schwache Lichtstrom nicht exakt registriert wird. Es kommt dadurch zu Fehlmessungen. Um diese zu vermeiden, muss in solchen Fällen zwischen die beiden Analysen eine Ruhepause eingeschoben werden, d. h. ein Zeitraum, in dem sich der überbeanspruchte Sekundärelektronenvervielfacher erholen und seine ursprüngliche Empfindlichkeit wiedererhalten kann. Zweck der Erfindung ist es, ein rasches Aufeinanderfolgen völlig unterschiedlicher Probeanalysen zu gewährleisten, besonders in den Fällen, wo ein Sekundärelektronenvervielfacher von einem Lichtstrom hoher Intensität und einem geringer Intensität wechselweise beaufschlagt wird. Aufgabe der Erfindung ist es, einen auf einen Sekundärelektronenvervielfacher treffenden Lichstrom so zu beeinflussen, dass eine bei einem Pro grammwechsel zu Messfehlern führende und eine Erholungszeit bedingende Überlastung des betreffenden Sekundärelektronenvervielfacher vermieden ist. Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass sich eine bewegliche Abdeckung aus optisch undurchlässigem, halbdurchlässigem oder selektierendem Material in Abhängigkeit von der Intensität eines einen Sekundärelektronenvervielfacher beaufschlagenden Lichtstromes im Strahlengang des Sekundärelektronenvervielfachers oder im lichtfreien Raum befindet. Mit der erfindungsgemässen Vorrichtung kann ein Sekundärelektronenvervielfacher wirkungsvoll vor einer Überlastung geschützt werden. Dieser Schutz vor Überlastung gewährleistet eine rasche Analysenfolge und eine gleichbleibende Empfindlichkeit, besonders dann, wenn maximale und minimale Lichtströme den Sekundärelektronenvervielfacher abwechselnd beaufschlagen. Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die Fig. 1 zeigt eine Prinzipskizze der Vorrichtung. An einem Sekundärelektronenvervielfacher 1 eines direktregistrierenden lichtoptischen Spektralgerätes zur Stahl- und Schiackenanalyse ist ein schwenkbarer Hebel 2 mit einer an dem dem Drehpunkt 3 des Hebels abgewandten Ende befestigten Abdeckung so angeordnet, dass die Abdeckung 4, die aus einem optisch undurchlässigen, halbdurchlässigen oder selektierenden Material, beispielsweise einem UV-Filter, besteht, in einer Totlage des Hebels den Sekundärelektronenvervielfacher vor Überlastung schützt, während sie in der anderen Totlage den Strahlengang nicht behindert. Die Schwenkbewegung des Hebels aus einer Totlage in die andere erfolgt in Abhängigkeit von der Intensität des Lichtstromes. PATENTANSPRUCH Vorrichtung an einem Sekundärelektronenvervielfacher, insbesondere für direktregistrierende iichtopti- sche Spektralgeräte, dadurch gekennzeichnet, dass sich eine bewegliche Abdeckung (4) aus optisch undurchlässigem, halbdurchlässigem oder selektierendem Mate **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Vorrichtung an Sekundärelektronenvervielfachern Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Sekun därelektronenvervieifachern, insbesondere für direktregistrierende lichtoptische Spektralgeräte.Es ist bekannt, dass bei der spektrochemischen Analyse mittels lichtoptischer Spektralgeräte empfindliche Sekundärelektronenvervielfacher verwendet werden. Die Lichtintensität der Spektrallinien dient dabei als Mass für den Gehalt der entsprechenden Elemente in der Probe. Eine rasch aufeinanderfolgende Probenanalyse ist jedoch dann nicht möglich, wenn die Gehalte eines Elementes und damit die Lichtintensitäten von einem Maximal- auf einen Minimalwert fallen.Der mit einem maximalen Lichtstrom beaufschlagte Sekundärelektronenvervielfacher wird so stark belastet, dass der nachfolgende schwache Lichtstrom nicht exakt registriert wird. Es kommt dadurch zu Fehlmessungen. Um diese zu vermeiden, muss in solchen Fällen zwischen die beiden Analysen eine Ruhepause eingeschoben werden, d. h. ein Zeitraum, in dem sich der überbeanspruchte Sekundärelektronenvervielfacher erholen und seine ursprüngliche Empfindlichkeit wiedererhalten kann.Zweck der Erfindung ist es, ein rasches Aufeinanderfolgen völlig unterschiedlicher Probeanalysen zu gewährleisten, besonders in den Fällen, wo ein Sekundärelektronenvervielfacher von einem Lichtstrom hoher Intensität und einem geringer Intensität wechselweise beaufschlagt wird. Aufgabe der Erfindung ist es, einen auf einen Sekundärelektronenvervielfacher treffenden Lichstrom so zu beeinflussen, dass eine bei einem Pro grammwechsel zu Messfehlern führende und eine Erholungszeit bedingende Überlastung des betreffenden Sekundärelektronenvervielfacher vermieden ist.Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass sich eine bewegliche Abdeckung aus optisch undurchlässigem, halbdurchlässigem oder selektierendem Material in Abhängigkeit von der Intensität eines einen Sekundärelektronenvervielfacher beaufschlagenden Lichtstromes im Strahlengang des Sekundärelektronenvervielfachers oder im lichtfreien Raum befindet.Mit der erfindungsgemässen Vorrichtung kann ein Sekundärelektronenvervielfacher wirkungsvoll vor einer Überlastung geschützt werden. Dieser Schutz vor Überlastung gewährleistet eine rasche Analysenfolge und eine gleichbleibende Empfindlichkeit, besonders dann, wenn maximale und minimale Lichtströme den Sekundärelektronenvervielfacher abwechselnd beaufschlagen.Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die Fig. 1 zeigt eine Prinzipskizze der Vorrichtung. An einem Sekundärelektronenvervielfacher 1 eines direktregistrierenden lichtoptischen Spektralgerätes zur Stahl- und Schiackenanalyse ist ein schwenkbarer Hebel 2 mit einer an dem dem Drehpunkt 3 des Hebels abgewandten Ende befestigten Abdeckung so angeordnet, dass die Abdeckung 4, die aus einem optisch undurchlässigen, halbdurchlässigen oder selektierenden Material, beispielsweise einem UV-Filter, besteht, in einer Totlage des Hebels den Sekundärelektronenvervielfacher vor Überlastung schützt, während sie in der anderen Totlage den Strahlengang nicht behindert. Die Schwenkbewegung des Hebels aus einer Totlage in die andere erfolgt in Abhängigkeit von der Intensität des Lichtstromes.PATENTANSPRUCHVorrichtung an einem Sekundärelektronenvervielfacher, insbesondere für direktregistrierende iichtopti- sche Spektralgeräte, dadurch gekennzeichnet, dass sich eine bewegliche Abdeckung (4) aus optisch undurchlässigem, halbdurchlässigem oder selektierendem Mate rial in Abhängigkeit von der Intensität eines einen Sekundärelektronenvervielfacher (1) beaufschlagenden Lichtstromes im Strahlengang des Sekundärelektronenvervielfachers oder im lichtfreien Raum befindet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD13280468 | 1968-06-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH506784A true CH506784A (de) | 1971-04-30 |
Family
ID=5480077
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH499869A CH506784A (de) | 1968-06-14 | 1969-04-01 | Vorrichtung an Sekundärelektronenvervielfachern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH506784A (de) |
-
1969
- 1969-04-01 CH CH499869A patent/CH506784A/de not_active IP Right Cessation
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1810188C3 (de) | Vorrichtung zur Abstandsmessung | |
| DE2325457C3 (de) | Vorrichtung zum Messen der Dicke eines transparenten Objektes | |
| DE2330415A1 (de) | Verfahren zum beruehrungslosen messen eines bewegten gegenstandes und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE2014530B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen der Konzentration von in einem Medium suspendierten Teilchen | |
| DE2814843B1 (de) | Gasmess- und Warnvorrichtung | |
| CH506784A (de) | Vorrichtung an Sekundärelektronenvervielfachern | |
| EP0289641A1 (de) | Sicherungszaun mit über Sensoren an Pfosten befestigten Sicherungsdrähten | |
| DE3602519A1 (de) | Strahlungsmessgeraet | |
| DE2717507A1 (de) | Einrichtung und verfahren zur pruefung und erkennung von teilen | |
| DE2653230A1 (de) | Strahlungsdetektor | |
| DE1266000B (de) | Geraet zum Nachweis einer von einem Ziel ausgehenden Strahlung | |
| DE2642273C3 (de) | Pendelschlagwerk für Schlagbiege- und Schlagzugversuche | |
| DE1201089B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur quantitativen Roentgenstrahlen-Fluoreszenzanalyse | |
| DE2844912C2 (de) | ||
| DE10116233A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung einer relativen Längenänderung eines Antriebs-oder Förderbandes | |
| DE3135838A1 (de) | Verfahren zur fuellstandsmessung von mit pulvern oder fluessigkeiten gefuellten rohren oder huelsen | |
| DE679637C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Anzeige von Strahlungsunterschieden mittels einer Gasstrecke nach Art einer sogenannten Zaehlkammer | |
| DE2757197A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur erkennung von durch truebung der probenloesung hervorgerufenen stoerungen in der absorptions-photometrie | |
| DE2729256C2 (de) | Strahlungsmeßanordnung mit einer Strahlungsdetektoranordnung für eine ionisierende Strahlung und mit einer Überwachungsanordnung zur Überwachung der Funktionsfähigkeit der Strahlungsdetektoranordnung | |
| DE936408C (de) | Ionisationskammer | |
| DE1772571C (de) | Belichtungsmesser mit Lichtmessung durch das Objektiv fur einäugige Spiegel reflexkamera | |
| DE8016065U1 (de) | Messgeraet fuer die messung von strahlungen in verschiedenen spektralbereichen | |
| DE2750651C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Ermittlung der Größe analoger Eingangssignale | |
| EP0020801A1 (de) | Bifrequenz-Infrarotspektrometer | |
| DE4136089A1 (de) | Verfahren zum bestimmen der kristallorientierung in einem wafer |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |