CH484352A - Sicherungseinrichtung gegen Zuschlagen von Schwenktüren an Kabelverteilerschränken - Google Patents

Sicherungseinrichtung gegen Zuschlagen von Schwenktüren an Kabelverteilerschränken

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CH484352A
CH484352A CH702369A CH702369A CH484352A CH 484352 A CH484352 A CH 484352A CH 702369 A CH702369 A CH 702369A CH 702369 A CH702369 A CH 702369A CH 484352 A CH484352 A CH 484352A
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ball
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CH702369A
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Rott Joachim
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Krone Kg
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D11/00Additional features or accessories of hinges
    • E05D11/04Additional features or accessories of hinges relating to the use of free balls as bearing-surfaces
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description


      Sicherungseinrichtung    gegen Zuschlagen von Schwenktüren an     Kabelverteiterschränken       Die Erfindung betrifft eine     Sicherungseinrichtung     gegen Zuschlagen von Schwenktüren an     Kabelverteiler-          schränken.     



  Besonders bei im Freien aufgestellten     Kabelvertei-          lerschränken        bzw.        -gehäusen    besteht die Gefahr,     dass     deren geöffnete     Türflügel    durch Winddruck zugeschla  <B>g</B>     gen        werden.        Sicherungseinrichtungen        gegen        Zuschlagen     von Schwenktüren an     Kabelverteilerschränken    oder       -gehäusen    sollen eine Belästigung, Behinderung oder  Gefährdung von Personen ausschliessen,

   die mit Mon  tage- oder Reparaturarbeiten an den in den Schränken  befindlichen Elementen beschäftigt sind.  



  Es sind bereits verschiedene Sicherungseinrichtun  gen für diesen Zweck bekannt, so beispielsweise     Ein-          hängehaken,    die bei geöffneter Tür in eine     öse    einge  hängt werden. Die bekannten Sicherungseinrichtungen  sind mit Mängeln verschiedener Art behaftet, derart,       dass    sie besondere Handgriffe erfordern,     dass    sie nur  mit beinern erheblichen Aufwand herzustellen     und/oder     zu montieren sind     und/oder        dass    sie nur eine bedingte  Sicherheit bieten.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine  Sicherungseinrichtung gegen Zuschlagen von Schwenk  türen an     Kabelverteilerschränken    zu schaffen, die mit  geringem Aufwand herzustellen ist und auf einfache  Weise, auch an bisherigen     Kabelverteilerschränken,     montiert werden kann, die leicht der Grösse     bzw.    Fläche  unterschiedlicher Schwenktüren     angepasst    werden kann,  die bei schwierigen Einsatzfällen eine hohe     Funktions-          und    Betriebssicherheit bietet, die praktisch nicht die  Grösse der Türöffnung verringert, die also keine Vor  sprünge aufweist, die durch     Hängenbleiben    mit Klei  dungsstücken zu Unfällen führen können,

   und die kei  nerlei besondere Handgriffe erfordert.  



  Bei einer Sicherungseinrichtung gegen Zuschlagen  von Schwenktüren an     Kabelverteflerschränken    ist diese  Aufgabe gemäss der Erfindung dadurch gelöst,     dass    nahe  der Schwenkachse am Türflügel eine Nase und an der  Seitenwand des     Kabelverteilerschrankes    eine mit Feder  kraft belastete Kugel derart angeordnet sind,     dass    die    Nase beim öffnen des Türflügels über die gegen die  Federkraft zurückgedrängte Kugel gleitet, und     dass    sich  der geöffnete Türflügel in Schliessrichtung mittels der  Nase an der federbelasteten Kugel abstützt.  



  Eine besonders vorteilhafte Ausbildung der erfin  dungsgemässen Sicherungseinrichtung besteht darin,     dass     die Nase an dem freien Ende eines sich in horizontaler  Richtung erstreckenden Nasenhalters von flachbreitem,       hochkantgestelltem    Querschnitt angeordnet ist, dessen  der Nase abgewandter Abschnitt am Türflügel mittels  Schrauben befestigt und dessen diesen Abschnitt und  die Nase verbindender Abschnitt mit einem dem Abstand  der Nase zu der Schwenkachse des Türflügels ange  näherten Radius bogenförmig ausgebildet ist,     dass    die  Nase in zu der Schwenkachse etwa paralleler Richtung  nach unten über das Profil des Nasenhalters hinaus  ragt,

   und     dass    die Kugel in einer auf dem von der Nase  bei Schwenken des Türflügels beschriebenen Bogen ge  legenen vertikalen Bohrung eines etwa horizontal gele  genen, an der Seitenwand und dem Rahmen für den  Türflügel befestigten     Kugelführungsbleches    geführt ist  und von wenigstens einer zugleich an dem     Kugelfüh-          rungsblech    eingespannten Feder (einem Federpaket) un  terfangen und<B>-</B> in Ruhestellung<B>-</B> in einer Position ge  halten ist, in der der obere Kugelabschnitt in das  Schwenkprofil der Nase greift.  



  Weiter wird nach einer vorteilhaften Ausbildung der  Erfindung vorgeschlagen,     dass    die vertikale Bohrung  <B>-</B> gegebenenfalls bei     kegeliger    oder     hohlkalottenförmiger     Ausbildung in der Wandung<B>-</B> an der zu der Nase wei  senden oben gelegenen Fläche des     Kugelführungs-          bleches    zwecks Begrenzung des Weges der Kugel nach  oben verjüngt ist, und     dass    die Feder oder die Federn  (das Federpaket) mit     Vorspannung    an die Kugel ange  legt sind, wodurch die Federkraft besonders günstig  zur Wirkung gebracht wird und dem Einsatzzweck ent  sprechend bestimmt werden kann, beispielsweise durch  die Anzahl der Federn des Federpakets.  



  Ferner kann die Feder oder die unmittelbar an der  Kugel anliegende Feder einen gewölbten oder schalen-      artigen Abschnitt aufweisen, der den jeweils nach unten  weisenden Abschnitt der Kugel     käfigähnlich    umfängt,  womit eine zusätzliche Sicherung gegen einen Verlust  der Kugel, auch bei unsachgemässen Eingriffen in die  Sicherungseinrichtung, gegeben ist.  



  Nach einer anderen zweckmässigen Ausgestaltung  ist das     Kuggelführungsblech    nach Art eines     Aussteifungs-          bleches    zwischen den Schenkeln einer Winkelplatte  <B>-</B> beispielsweise durch Schweissen<B>-</B> fest angebracht,  deren äussere Kontur der durch die Seitenwand und den  Türrahmen gebildeten Kehle in dem     Kabelverteiler-          schrank        angepasst    ist.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise  und     schvinatisch    dargestellt. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> eine Sicherungseinrichtung in einer Ansicht  in Richtung auf einen geschlossenen Türflügel vom  Inneren eines Kabelschrankes aus gesehen,       Fig.    2 in Draufsicht,       Fig.   <B>3</B> in Unteransicht,       Fi-.    4 einen Ausschnitt aus     Fia.   <B>1</B> in     arösserem     Massstab.  



  Nach der Zeichnung ist an der Seitenwand<B>1</B> eines       Kabelverteilerschrankes    mittels einer Eckleiste 2 ein  Türrahmen<B>3</B> gehalten, in dem ein Türflügel 4 mittels  Türangeln<B>5</B> schwenkbar gelagert ist. Zum dichten     Ab-          schluss    des Türflügels 4 dient eine auf das Profil des  Türrahmens<B>3</B> aufgesetzte Dichtleiste<B>6.</B>  



  In der durch die Seitenwand<B>1</B> und den Türrahmen<B>3</B>  gebildeten Kehle ist mittels Schrauben<B>7</B> eine deren  Kontur     angepasste    Winkelplatte<B>8</B> befestigt, zwischen  deren Schenkel nach Art eines     Aussteifungsbleches    ein       Kugelführungsblech   <B>9</B> angeschweisst ist.  



  Am Türflügel 4 ist mittels Schrauben<B>10</B> ein sich  in horizontaler Richtung erstreckender Nasenhalter<B>11</B>  <B>-</B> mit flachbreitem     hochkantgestelltem    Querschnitt<B>-</B>  in seinem ebenen Abschnitt     lla    befestigt. An diesen  Abschnitt     lla    schliesst sich ein bogenförmiger<B>Ab-</B>  schnitt     llb    an, an dessen freiem Ende eine Nase 12       ang     geordnet ist, die in zu der Schwenkachse des Türflü  gels 4 etwa paralleler Richtung nach unten über das  Profil     d--s    Nasenhalters<B>11</B> hinausragt.

   Der bogenförmige  Abschnitt<B>1</B>     lb        folot    annähernd einem Kreisbogen,     des-          s-.n    Radius dem Abstand der Nase 12 zu der Schwenk  achse entspricht.  



  In dem     Kugelführungsblech   <B>9</B> ist eine Führungsboh  rung<B>13</B> für eine Kugel 14 vorgesehen, derart,     dass    deren  oberer Abschnitt in das Schwenkprofil der Nase 12  eingreift. Der Weg der Kugel 14 in der Führungsboh  rung<B>13</B> ist nach oben durch deren     kegelige    Verjüngung  begrenzt.  



  Weiter sind an dem     Kugelführungsblech   <B>9</B> mittels  einer     Verschraubunc,   <B>15</B> eine Feder<B>16</B> und unter Zwi  schenlage einer Distanzscheibe ein Federpaket<B>18</B>     ein-          g,-spannt.    Die freien Enden der Feder<B>16</B> und das  Federpaket<B>18</B> drücken mit     Vorspannung    gegen die  Kugel 14, wobei die Verjüngung der Führungsbohrung  <B>13</B>     zugIzich    als     Widerlager    dient.

   Die Feder<B>16</B> weist an  ihrem an der Kugel 14 anliegenden Ende einen schalen  artigen Abschnitt 16a auf, der die Kugel 14     käfigartig     umfängt und zusätzlich gegen     Herausgleiten    aus dieser       federb--lasteten    Verbindung sichert.  



  Bei Öffnen des Türflügels 4     (Fig.    2) trifft die Nase  12 auf die Kugel 14 und sie gelangt mit     überwindung     der auf die Kugel 14 ausgeübten Kraft der Feder<B>16</B>  und des Federpakets<B>18</B> in die in     Strichpunktlinie        dar-          ce        cr     <B>,</B> stellte     Stellun(y.    Der Türflügel 4 stützt sich nun bei    Auftreffen einer in Schliessrichtung wirkenden Kraft,  beispielsweise Winddruck, über     den        Nasenhalt-,r   <B>11</B> und  die Nase 12 gegen die Kugel 14 ab und kann nicht  zuschlagen.

   Die in der Feder<B>16</B> und dem Federpaket  <B>18</B> einem Zuschlagen entgegenwirkende Haltekraft kann  durch die Bemessung von deren Federkraft bestimmt  werden. Zum Schliessen des Türflügels 4 ist es lediglich  erforderlich, wiederum die Federkraft<B>-</B> von Hand<B>-</B>  zu überwinden.  



  Wie das Ausführungsbeispiel zeigt, ist die     Siehe-          run,gyseinrichtung    mit geringem Aufwand herzustellen       und        auf        einfachste        e        Weise        zu        montieren.        Selbstverständ-          lich    ist eine Ausführung nach der Erfindung nicht an  das Ausführungsbeispiel gebunden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Sicherungseinrichtung<B>a</B> gen Zuschlagen von Cle Schwenktüren an Kabelverteilerschränken, dadurch ge kennzeichnet, dass nahe der Schwenkachse am Türflü gel (4) eine Nase (12) und an der Seitenwand<B>(1)</B> des Kabelverteilerschrankes eine mit Federkraft belastete Kugel (14) derart angeordnet sind, dass die Nase (12) bei öffnen des Türflügels (4) über die gegen die Feder kraft zurückgedrängrte Kugel (14) gleitet, und dass sich der geöffnete Türflügel (4) in Schliessrichtung mittels der Nase (12) an der federbelasteten Kugel (14) abstützt.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Sicherungseinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die. Nase (12) an dem freien Ende eines sich in horizontaler Richtung erstreckenden Nasenhalteers <B>(11) -</B> von flachbreitern, hochkantgestell- tem Querschnitt<B>-</B> angeordnet ist, dessen der Nase (12) abgewandter Abschnitt (Ila) am Türflügel (4) mittels Schrauben<B>(10)</B> befestigt und dessen diesen Abschnitt (lla) und die Nase (12) verbindender Abschnitt<B>(11b)</B> mit einem dem Abstand der Nase (12) zu der Schwenk achse des Türflügels (4)
    angenäherten Radius bogenför mig ausgebildet ist, dass die Nase (12) in zu der Schwenkachse etwa paralleler Richtung nach unten über das Profil des Nasenhalters<B>(11)</B> hinausragt, und dass die Kugel (14) in einer auf dem von der Nase (12) bei Schwenken des Türflügels (4) beschriebenen Bogen ge legenen vertikalen Bohrung<B>(13)</B> eines etwa horizontal gelegenen, an der Seitenwand<B>(1)</B> und dem Rahmen<B>(3)</B> für den Türflügel (4) befestigten Kugelführungsbleches <B>(9)</B> geführt ist und von wenigstens einer zugleich an dem Kugelführungsblech <B>(9)</B> eingespannten Feder<B>(16)</B> unterfangen und<B>-</B> in Ruhestellung<B>-</B> in einer Position gehalten ist,
    in der der obere Kugelabschnitt in das Schwenkprofil der Nase (12) ragt. 2. Sicherungseinrichtung nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die vertikale Bohrung<B>(13)</B> <B>-</B> gegebenenfalls bei kegeliger oder hohlkalottenförmiger Ausbildung ihrer Wandung<B>-</B> an der zu der Nase (12) weisenden, oben gelegenen Fläche des Kugelführungs- bleches <B>(9)</B> zwecks Begrenzung des Weges der Kugel (14) nach oben verjüngt ist, und dass die Feder<B>(16)</B> mit Vorspannung an die Kugel (14) angelegt ist.
    <B>3.</B> Sicherungseinrichtung nach den Unteransprächen <B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die unmittelbar an der Kugel (14) anliegende Feder<B>(16)</B> einen gewölbten Abschnitt (16a) aufweist, der den jeweils nach unten weisenden Abschnitt der Kugel (14) käfigähnlich um fängt. 4.
    Sicherungseinrichtung nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass das Kugelführungsblech <B>(9)</B> nach Art eines Aussteifungsbleches zwischen den Schen keln einer Winkelplatte<B>(8) -</B> beispielsweise durch Schweissen<B>-</B> befestigt ist, deren äussere Kontur der durch die Seitenwand<B>(1)</B> und den Türrahmen<B>(3)</B> ge bildeten Kehle in dem Kabelverteilerschrank angepasst ist.
CH702369A 1968-05-09 1969-05-08 Sicherungseinrichtung gegen Zuschlagen von Schwenktüren an Kabelverteilerschränken CH484352A (de)

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DE19686751634 DE6751634U (de) 1968-05-09 1968-05-09 Sicherungseinrichtung gegen zuschlagen von schwenktueren, insbesondere an kabelverteilerschraenken od. dgl.

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