CH477346A - Umschaltgerät, insbesondere für Beton oder Schotter an Baustellen - Google Patents

Umschaltgerät, insbesondere für Beton oder Schotter an Baustellen

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CH477346A
CH477346A CH1016368A CH1016368A CH477346A CH 477346 A CH477346 A CH 477346A CH 1016368 A CH1016368 A CH 1016368A CH 1016368 A CH1016368 A CH 1016368A CH 477346 A CH477346 A CH 477346A
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CH
Switzerland
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trough
links
chassis
pair
lifting device
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Application number
CH1016368A
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English (en)
Inventor
Wolf Victor
Original Assignee
Rudolf Hotz Metallbau
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/48Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element
    • B60P1/483Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element using pivoted arms shifting the load-transporting element in a fore or aft direction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description


  



  Umschaltgerät, insbesondere für Beton oder Schotter an Baustellen
Die Erfindung betrifft ein Umschlaggerät, insbesondere für Beton oder Schotter an Baustellen, mit einem am Boden abstellbaren Chassis und einer am Chassis angelenkten Mulde mit Hubeinrichtung, wobei die Mulde mittels einer an chassisfesten Teilen abgestützten Hubeinrichtung heb- und senkbar und dabei kippbar ist.



   Derartige Umschlaggeräte sind in zahlreichen Varianten bekannt; allen Geräten ist jedoch gemeinsam, dass die Mulde an dem am Boden abgestellten Chassis angelenkt ist. Die Mulde ist somit um eine ortsfeste Achse schwenkbar. Die einerseits an diesem Chassis abgestützte Hubeinrichtung ist anderseits entweder direkt an der Mulde oder an mit der Mulde starr verbundenen Teilen abgestützt. Infolge der Herstellung der Mulden aus Stahl, und da die Mulden ein Volumen im Bereich von sieben bis neun Kubikmeter aufweisen und etwa fünf bis sechs Kubikmeter Schotter aufnehmen können, muss beim Heben und Senken der Mulde eine grosse Masse bewegt werden. Diese Masse wird nun bei den bekannten Umschlaggeräten auf einer Kreisbahn bewegt, so dass durch die grosse Verlagerung des Muldenschwerpunktes wegen der Standsicherheit eine grosse Standfläche vorhanden sein muss.



   Des weiteren muss bei den bekannten Umschlaggeräten ein z. B. den Beton vom Umschlaggerät her aufnehmender Lastwagen entsprechend der vorbestimmten, unveränderlichen Ausschüttstelle der Mulde an das Gerät herangefahren werden. Der Lastwagen kann also z. B. in Längsrichtung des Umschlaggerätes, also in der Schwenkebene der Mulde, zum Gerät hin gefahren werden; soll die ganze Ladefläche des Lastwagens jedoch beladen werden, so muss der Lastwagen in Querrichtung zum Gerät gestellt werden. Es sind also nur zwei Fahrrichtungen für diesen Lastwagen möglich.

   Da aber ebenfalls durch eine in zweckmässiger Weise am Umschlaggerät angebrachte Auffahrrampe die Richtung eines das Umschlaggerät beladenden Lastwagens vorbestimmt ist, ist der Standplatz des Umschlaggerätes nicht frei und somit ideal wählbar, sondern er muss mit Rücksicht auf die Zugänglichkeit der anliefernden und wegführenden Fahrzeuge bestimmt werden.



   Da das Umschlaggerät zum Beladen durch einen Lastwagen ziemlich weit abgesenkt werden muss, bei den bekannten Geräten wird hierzu die Mulde auf das Chassis abgestellt, die Hubeinrichtung aber an der Mulde selbst oder an mit dieser starr verbundenen Teilen abgestützt ist, weisen die bekannten Umschlaggeräte aus Platzgründen in zusammengeschobenem Zustand sehr kurze druckmittelbeaufschlagte Teleskopkolben auf, die somit zur Überbrückung der vorbestimmten Hubhöhe aus verhältnismässig vielen, kurzen Teilkolben bestehen und damit ziemlich teuer sind. Aus Platzgründen greifen diese Druckkolben weit ausserhalb des Muldenschwerpunktes an der Mulde an.

   Die Druckkolben liegen dabei aus Platzgründen nahe der Muldenschwenkachse, wodurch sich wohl ein verhältnismässig kleiner Kolbenweg, aber ein desto grösserer Kolbendruck ergibt, welcher eine sehr stabile und damit schwere Muldenkonstruktion erfordert, damit sich die Mulde nicht verbiegen kann.



  Die grosse Kolbenkraft erfordert aus konstruktiven Gründen einen hohen Druck der Pumpenflüssigkeit und damit eine verhältnismässig teure Pumpe.



   Es wird bezweckt, ein Umschlaggerät zu schaffen, mit dem die erwähnten Nachteile vermieden werden können. Das erfindungsgemässe Umschlaggerät ist gekennzeichnet durch zwei Lenkerpaare, wobei die zwei Lenker jedes Lenkerpaares zumindest annähernd in einer Schwenkebene liegen, je einerseits an der Mulde und anderseits an chassisfesten Teilen angelenkt sind und beide Muldenanlenkstellen voneinander distanziert sind, ebenfalls die anderen beiden Anlenkstellen der beiden Lenker an den chassisfesten Teilen, und wobei die Hubeinrichtung an den einen Lenkern der beiden Paare angelenkt ist, weiterhin gekennzeichnet durch eine vertikale Drehachse für einen die Lenker, Mulde und Hubeinrichtung tragenden drehbaren Chassisteil.



   Die zwei Lenkerpaare können so ausgebildet und angeordnet sein, dass die Mulde bei geringer Seitwärtsverlagerung ihres Schwerpunktes in die abgesenkte und an gehobene Lage bewegt werden kann. Infolge dieser zwei Lenkerpaare kann das Schwenken der Mulde in die Ausschüttstellung ebenfalls besser als bei den bekannten Umschlaggeräten gesteuert werden, da dies nicht mehr vom jeweiligen Schwenkwinkel zwischen Mulde und Chassis abhängig ist, sondern vom Längenverhältnis sowie den Abständen und Anlenkstellen der Lenker dieser Lenkerpaare abhängig sein kann. So kann also auch das Kippen der Mulde erst kurz vor Erreichen ihrer höchsten Lage erfolgen. Bei geringer oder gar nicht vorhandener Seitwärtsversetzung des Muldenschwerpunktes beim Heben und Senken der Mulde kann auch mit einer sehr kleinen Chassisgrundfläche eine hohe Standfestigkeit des Gerätes erreicht werden.

   Infolge dieser geringen Grundfläche kann nunmehr ein Drehen der Mulde, der Lenker und der Hubeinrichtung mittels dem drehbaren Chassisteil um die vertikale Achse erfolgen, und auch die polizeilich vorgeschriebene grösste Gerätebreite kann nicht überschritten sein. Diese Gerätebreite ist zu beachten, damit das ganze Umschlaggerät zum Transportieren von einer Baustelle zur anderen im Strassenverkehr verfahrbar sein kann. Infolge der Drehbarkeit des einen Chassisteiles mit der Mulde um die vertikale Achse, die zweckmässigerweise nicht um 3600, sondern nur um einen Teil des Umfanges zu reichen braucht, kann der Standplatz des Umschlaggerätes entsprechend den Bodenverhältnissen bei der Baugrube bestimmt werden, und trotzdem kann ein z. B. den Schotter von der Mulde wegführender Lastwagen in beliebiger Stellung zum Umschlaggerät gestellt werden.

   Infolge dieser Drehbarkeit der Mulde um die vertikale Achse können auch zwei Kübel, Karretten oder Japaner kurz nacheinander beladen werden, da hierzu nur die Mulde von z. B. einem Kübel zum anderen geschwenkt werden kann. Da die Hubeinrichtung nicht mehr an der Mulde selbst oder an mit dieser starr verbundenen Teilen angelenkt ist, sondern an den Lenkern, die Lenker selbst aber beim Verstellen der Mulde eine Relativbewegung zur Mulde ausführen können, kann die Hubeinrichtung in verschiedener Hinsicht vorteilhafter ausgestaltet werden; sie kann in Richtung des Muldenschwerpunktes wirkend gelegt werden, so dass im wesentlichen nur das Muldengewicht gehoben werden muss. Die Hubkraft der Hubeinrichtung kann somit wesentlich geringer als bei den bekannten Geräten sein, wodurch eine mit niederem Pumpendruck arbeitende und damit billigere Pumpe installiert werden kann.

   Des weiteren kann aus Platzgründen, bei Verwendung eines Druckzylinders mit Teleskopkolben, ein im zusammengeschobenen Zustand verhältnismässig langes Aggregat untergebracht werden, so dass der Teleskopkolben trotz grossem Gesamthub nicht zu oft in kleine Teilkolben unterteilt zu werden braucht.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Umschlaggerätes im Schema und
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Umschlaggerät nach Fig. 1, ebenfalls im Schema.



   Das Umschlaggerät weist einen auf dem Boden abstellbaren Chassisteil 1 und einen um eine vertikale Achse 2 dreh- und schwenkbaren Chassisteil 3 auf. Der Teil 1 ist eine Rahmenkonstruktion und hat als Rollenbahn für den Teil 3 eine Doppel-T-Schiene 4, die als kreisförmiger Ring geformt ist. Zwischen den Teilen 1 und 3 kann irgendein nicht dargestellter Drehkranz angeordnet werden. Dieser Drehkranz kann z. B. als Zahnkranz oder Wälzlager ausgebildet sein. Am Chassisteil 1 ist ein Laufradpaar 5 vorhanden, das beim Abstellen des Umschlaggerätes auf den Boden in bekannter Weise vom Chassis 1 demontiert werden kann. Am Chassisteil 1 schliesst sich in bekannter Weise eine Auffahrrampe 6 an. Der Chassisteil 3 weist im wesentlichen die aus Fig. 2 ersichtliche Rahmenaussenkontur 7 auf.

   Die Länge und Breite des drehbaren Chassisteiles 3 ist durch die in Fig. 2 dargestellten Masspfeile 8 und 9 bestimmt.



   Der drehbare Chassisteil 3 trägt eine heb- und senkbare und dabei kippbare Mulde 10, zwei Lenkerpaare, wobei die zwei Lenker 11 und 12 je eines Lenkerpaares zumindest annähernd in einer Schwenkebene liegen; am Chassisteil 3 sind weiterhin zwei zu beiden Seiten der Mulde 10 liegende Wangen 13 befestigt, wobei an jeder Wange 13 die zwei Lenker 11, 12 eines Lenkerpaares angelenkt sind. Weiterhin ist am Chassisteil 3 noch eine Hubeinrichtung 14 schwenkbar angelenkt. Die beiden Wangen 13 sind über die Breite 9 an der Chassisaussenseite angeschweisst und weisen die Anlenkstellen 15 und 16 für die Lenker 11 und 12 auf. Die anderen Enden der beiden Lenker 11 und 12 sind in den Stellen 17 und 18 an der Mulde 10 schwenkbar angelenkt. Die Hubeinrichtung 14 weist einen Zylinder und einen darin verschiebbaren Teleskopkolben auf.

   Der Zylinder ist um eine Achse 19 gegenüber dem Chassisteil 3 schwenkbar, und der druckmittelbeaufschlagbare Kolben ist um einen am Lenker 11 angeordneten Lagerzapfen 20 schwenkbar. Der Abstand der Anlenkstellen 17 und 18 der Lenker 11 und 12 ist kleiner als der Abstand der beiden Anlenkstellen 15 und 16 desselben Lenkerpaares. Der Abstand von der Unterkante des drehbaren Chassisteiles 3 bis zur Anlenkstelle 16 des unteren Lenkers 12 ist etwa halb so gross wie der in gleicher Weise gemessene Abstand vom Teil 3 bis zur Anlenkstelle 15 des oberen Lenkers 11 desselben Lenkerpaares. Der obere Lenker 11 ist länger als der untere Lenker 11 desselben Lenkerpaares 11, 12. Alle Anlenkstellen 15 bis 18 der Lenker 11 und 12 liegen in jeder Lage der Mulde 10 innerhalb der Projektionsgrundfläche des Chassisteiles 3, also innerhalb der Chassislänge 8 nach Fig. 2.

   Die Wirkungslinie der Hub einrichtung 14 geht in jeder Lage der Mulde zumindest annähernd nach Fig. 1 durch den Muldenschwerpunkt S. Die beiden Wirkungslinien dieser beiden für die zwei oberen Lenker 11 vorhandenen Hubeinrichtungen 14 verlaufen somit zumindest annähernd durch eine durch den Muldenschwerpunkt S und quer zur Muldenschwenkebene gelegte Horizontale. Mittels der beiden Hubeinrichtungen 14 ist somit nur das Gewicht der Mulde anzuheben. Das Umschlaggerät ist bezüglich der Längsmittelachse 21 nach Fig. 2 symmetrisch ausgebildet.



   Infolge der geringen Verlagerung des Muldenschwerpunktes S beim Anheben der Mulde bietet die verhältnismässig geringe Grundfläche des Chassisteiles 3 genügend Standsicherheit. Durch Schwenken um einen mehr oder weniger grossen Winkel des Teiles 3 um die Achse 2 gegenüber dem Teil 1 kann mit der in die Lage 10' angehobenen Mulde in verschiedenen Richtungen, z. B. Schotter oder Beton, ausgeschüttet werden. In der angehobenen Lage der Mulde 10' weisen die Lenker 11 und 12 die Lage   11' und      12' auf,    und ihre Anlenkstellen 17 und 18 befinden sich in der Lage   17' und    18'. Die Hubeinrichtung 14 ist in die Lage 14' verschwenkt worden und weist die Anlenkstelle   20' auf.   



   Zum Beladen der Mulde 10 kann ein die Ladebrücke 22 aufweisender Lastwagen mit dem Hinterrad auf die  Auffahrrampe 6 fahren und z. B. den Schotter oder den Beton in die Mulde 10 entleeren. Der ortsfest abstellbare Chassisteil 1 mit Auffahrrampe 6 kann auch mit einer nicht dargestellten Deichsel für den Strassenverkehr versehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Umschlaggerät, insbesondere für Beton oder Schotter an Baustellen, mit einem am Boden abstellbaren Chassis und einer am Chassis angelenkten Mulde mit Hub einrichtung, wobei die Mulde mittels einer an chassisfesten Teilen abgestützten Hubeinrichtung heb- und senkbar und dabei kippbar ist, gekennzeichnet durch zwei Lenkerpaare, wobei die zwei Lenker (11, 12) jedes Lenkerpaares zumindest annähernd in einer Schwenkebene liegen, je einerseits an der Mulde (10) und anderseits an chassisfesten Teilen (13) angelenkt sind und beide Muldenanlenkstellen (17, 18) voneinander distanziert sind, ebenfalls die anderen beiden Anlenkstellen (15, 16) der beiden Lenker an den chassisfesten Teilen, und wobei die Hubeinrichtung (14) an den einen Lenkern (11) der beiden Paare angelenkt ist, weiterhin gekennzeichnet durch eine vertikale Drehachse (2) für einen die Lenker,
    Mulde und Hub einrichtung tragenden drehbaren Chassisteil (3).
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der beiden Muldenanlenkstellen (17, 18) eines jeden Lenkerpaares (11, 12) kleiner ist als der Abstand der beiden anderen am Chassis (13) angeordneten Anlenkstellen (15, 16) desselben Lenkerpaares.
    2. Gerät nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die am Chassis (13) angeordnete Anlenkstelle (15) des oberen Lenkers (11) jedes Lenkerpaares im wesentlichen doppelt so hoch liegt wie die am Chassis angeordnete Anlenkstelle (16) des unteren Lenkers (12) desselben Lenkerpaares.
    3. Gerät nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Lenker (11) eines Lenkerpaares länger ist als dessen unterer Lenker (12).
    4. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass alle Anlenkstellen (15-18) der Lenker (11, 12) in jeder Lage der Mulde (10) innerhalb der Projektion der Grundfläche des um die vertikale Drehachse (2) drehbaren Chassisteiles (3) liegen.
    5. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkungslinie der Hubeinrichtung (14) in jeder Lage der Mulde (10) zumindest annähernd durch eine durch den Muldenschwerpunkt (S) und quer zur Muldenschwenkebene gelegte Horizontale geht.
    6. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der um die vertikale Drehachse (2) drehbare Chassisteil (3) unter Zwischenlage eines Drehkranzes auf einem mit Deichsel, Auffahrrampe (6) und Rädern (5) ausstattbaren undrehbaren Chassisteil (1) liegt.
    7. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Chassisteil (3) zwei aufwärts ragende, im Abstand zueinander stehende Wangen (13) aufweist, an denen die beiden Lenker (11, 12) beider Lenkerpaare mit einem Ende (15, 16) angelenkt sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3937502A (en) * 1974-09-30 1976-02-10 Mobility, Inc. Dump box assembly

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3937502A (en) * 1974-09-30 1976-02-10 Mobility, Inc. Dump box assembly

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