CH474375A - Sammelalbum zum Aufbewahren von Gegenständen wie Münzen, Medaillen oder Plaketten - Google Patents

Sammelalbum zum Aufbewahren von Gegenständen wie Münzen, Medaillen oder Plaketten

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CH474375A
CH474375A CH528768A CH528768A CH474375A CH 474375 A CH474375 A CH 474375A CH 528768 A CH528768 A CH 528768A CH 528768 A CH528768 A CH 528768A CH 474375 A CH474375 A CH 474375A
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CH
Switzerland
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album
cutouts
objects
coins
insert
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Application number
CH528768A
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English (en)
Inventor
Tretow Peter
Original Assignee
Mawir Ag
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Publication date
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Publication of CH474375A publication Critical patent/CH474375A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F5/00Sheets and objects temporarily attached together; Means therefor; Albums
    • B42F5/02Stamp or like filing arrangements in albums

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description


  Sammelalbum zum Aufbewahren von     Gegenständen    wie Münzen, Medaillen oder Plaketten    Die Erfindung betrifft ein Sammelalbum zum Auf  bewahren von Gegenständen, wie Münzen, Medaillen  oder Plaketten, mit     zwischen    zwei eine     Albumseite    bil  denden     Klarsicht-Kunststoffolien    mittels diese verbin  dender Schweissnähte ausgebildeten Taschen zur Auf  nahme der Gegenstände, wobei die Taschen durch in  einer der     Klarsichtfolien    angebrachte Schlitze zum Ein  bringen bzw. Entnehmen der Gegenstände zugänglich  gemacht sind.  



  Bei bekannten     Münzsammelalben    dieser Art sind die       übereinanderliegenden        Klarsicht-Kunststoffolien    durch  in der Längs- und Querrichtung verlaufende     Schweiss-          nähte    zur Bildung rechteckiger Taschen miteinander ver  bunden, wobei die an den Taschen angebrachten Schlitze  durch streifenförmige, ebenfalls aus Klarsichtfolie be  stehende     Abdecklaschen,    die aussen auf die obere Klar  sichtfolie aufgeschweisst sind, zum Verhindern des Her  ausfallens der     Münzen    aus den Taschen verschliessbar  sein können.  



  Es sind auch     Münzsammelalben    bekannt, bei denen  aus Klarsichtfolien bestehende, gesonderte,     streifenför-          mige,    eine Mehrzahl von Münzen nebeneinander in ent  sprechenden Abteilen aufnehmende Taschen in die von  den querverlaufenden Schweissnähten zwischen den bei  den, miteinander die     Albumseite    bildenden Klarsicht  folien gebildeten     streifenförmigen    Querfächer vom Rand  der     Albumseite    aus einschiebbar sind.  



  Bei den bekannten     Münzsammelalben    wird das Um  wenden ihrer mit Münzen bestückten Seiten dadurch er  schwert, dass die die Seiten bildenden Klarsichtfolien  wegen der Notwendigkeit, die     Münzen    in die Taschen  einführen und aus ihnen entnehmen zu können, nicht  starr ausgeführt werden können, was wegen des erheb  lichen Gewichtes der auf einer Seite untergebrachten       Münzen    zum Einknicken der Seiten beim     Umblättern     führen kann und die Haltbarkeit der     Albumseiten    be  einträchtigt.

   Es macht auch Schwierigkeiten, die Grösse  der Taschen jeweils der der Münzen anzupassen, da in  folge der Bildung der Taschen durch die Längs- und  Querschweissnähte ihre Grösse mindestens auf einer    Seite mehr oder weniger übereinstimmend festgelegt  wird. Schliesslich lässt sich auch nur schwer verhindern,  dass sich die Münzen wegen ihres verhältnismässig     lok-          keren    Sitzes in den Taschen infolge des wiederholten  Umwendens der Seiten in den Taschen verschieben und  drehen, so dass die Erkennbarkeit oder Lesbarkeit der  auf den Münzen angebrachten Prägung erschwert wird  und die Ansehnlichkeit der Sammlung leidet.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vor  erwähnten, mit den bekannten     Münzsammelalben    ver  bundenen Schwierigkeiten zu überwinden und ein ohne  grossen Aufwand     herstellbares        Sammelalbum    zum Auf  bewahren von Gegenständen, wie Münzen, Medaillen  oder Plaketten, anzugeben, dessen Seiten sich leicht um  wenden lassen, ohne dass sich dabei die Lage der Mün  zen in den Taschen ändert und ohne dass die Zugäng  lichkeit der Taschen beeinträchtigt wird.  



  Diese Aufgabe wird durch das erfindungsgemässe  Sammelalbum dadurch gelöst, dass zwischen den eine  Seite des Albums bildenden Klarsichtfolien eine Einlage  aus Karton, Pappe, starkem Papier oder einer starren  Kunststoffolie angeordnet ist, die zur Aufnahme der Ge  genstände kreisförmig ausgebildete Ausschnitte auf  weist, an deren Innenrändern sich über einen Teil der  Innenränder erstreckende, innerhalb der Ausschnitte lie  gende, die Klarsichtfolien verbindende Schweissnähte  angebracht sind.  



  Auf diese Weise kann erreicht werden, die Gegen  stände auf beim Umwenden nicht zusammenknickenden,  starren     Albumseiten    so unterzubringen, dass sie sich in  den sie umschliessenden Taschen auch nicht verschieben  und drehen können. Man kann die Grösse und Lage der  Taschen dabei auch leicht den Erfordernissen anpassen,  die sich aus einer vorbestimmten, systematischen, kata  loggemässen Anordnung der     Sammelobjekte    ergeben.  Durch Zwischenschaltung von entsprechend bedruckten  Katalogseiten, die durch die noch nicht gefüllten Ta  schen hindurch erkennbare     Münzenbilder,    Text oder dgl.  enthalten, lässt sich in der von Briefmarkenalben her be  kannten Weise zusätzlich dem Sammlerzweck dienen,      wozu auch entsprechende Aufdrucke auf den Einlagen  beitragen können.  



  Obwohl eine gegenseitige Verschiebung zwischen  den Einlagen und den Klarsichtfolien bereits durch die  die Ausschnitte in den Einlagen durchsetzenden  Schweissnähte verhindert wird, lässt sich die Handha  bung des Albums und sein Aussehen verbessern sowie  der Zutritt von Staub, feuchter Luft usw. zu den Gegen  ständen in den Ausschnitten weitgehend verhindern,  wenn die Klarsichtfolien an den Längs- und Querrän  dern der Einlage durch Schweissnähte verbunden sind.  



  Das Einbringen der Gegenstände in die Ausschnitte  der Einlage und ihre Entnahme daraus lässt sich erleich  tern, wenn die zum Einbringen bzw. Entnehmen der  Gegenstände in die bzw. aus den die Taschen bildenden  Ausschnitten vorgesehenen Schlitze bogenförmig nach  oben, die obere Hälfte der Ausschnitte überquerend,  ausgebildet und jeweils vorzugsweise in der rückseitigen  Klarsichtfolie angebracht sind.  



  Um in einfacher Weise das Heften der     mit    den Klar  sichtfolien verschweissten Einlagen zu einem Album  oder einer Mappe zu erleichtern, kann die Einlage so  ausgebildet sein, dass sie an dem einen Längsrand der  Klarsichtfolien aus diesen mit einem für die     Heftung    der  Seite bestimmte Lochungen tragenden Streifen heraus  ragt.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes. Es zeigen:       Fig.    1 eine Draufsicht auf eine Seite des Albums und       Fig.    2 einen Schnitt längs der Linie     II-II    in     Fig.    1 in  stark vergrösserter Darstellung.  



  Die aus     Karton,    Pappe, starkem Papier oder einer  starren, vorzugsweise nicht durchsichtigen     Kunststoff-          folie    bestehende, im wesentlichen das Format der Al  bumseiten aufweisende Einlage 3 ist beiderseits von je  einer an ihrem Rand etwas überstehenden Klarsichtfolie  1, 2 bedeckt und mit vorzugsweise kreisrunden Aus  schnitten 4 zur Aufnahme der Gegenstände, insbeson  dere der Münzen, versehen. Die einander gegenüber  liegenden Klarsichtfolien 1, 2 sind längs der Innenränder  der Ausschnitte 4 durch sich diesen Rändern anpas  sende, also vorzugsweise kreisbogenförmig gestaltete  Schweissnähte 6 verbunden. Sie werden als jeweils den  Rand der unteren Hälften der Ausschnitte 4 begren  zende Halbkreisbogen ausgeführt.

   Die Grösse der Aus  schnitte 4 und ihre Anordnung können auf jeder Album  seite den z. B. durch den     zugrundegelegten    Münzen  katalog gemässen Anforderungen entsprechend gewählt  sein, wobei die Dicke der Einlage 3 im allgemeinen etwa  der Dicke der in ihren Ausschnitten 4 aufzubewahren  den Gegenstände entsprechen kann, aber jedenfalls nicht  grösser sein sollte, um den erstrebten festen Sitz der Ge  genstände in den Ausschnitten 4 zwischen den Klar  sichtfolien 1, 2 nicht zu beeinträchtigen.  



  Im Interesse einer guten Handhabung des Albums  und zur Vermeidung des Zutrittes von Staub oder feuch  ter Luft zu den Gegenständen     empfiehlt    es sich, die  Klarsichtfolien 1, 2 durch Schweissnähte 7, 8 an den       Längs-    und     Querrändern    der Einlage 3 miteinander zu  verbinden. Das kann im Gegensatz zu den Verhältnissen  bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungs  form auch an der inneren Längskante 10 der Klarsicht  folien 1, 2 geschehen, wobei dann die für das Heften der       Albumseite    bestimmten Lochungen durch die beiden  Klarsichtfolien 1, 2 und durch die zwischen ihnen be-         findliche    Einlage 3 längs der Längskante 10 angeordnet  sind.  



  Das Heften der     Albumseiten    kann aber auch, wie in  der Zeichnung veranschaulicht, durch Lochungen 11  erfolgen, die nur durch den zwischen den Klarsichtfolien  1, 2 längs ihrer Längskante 10 herausragenden Streifen  12 der Einlage 3 hindurchgehen und auf diesem Streifen  12 parallel zu der Längskante 10 der Klarsichtfolien 1,  2 angeordnet sind. Bei dieser Anordnung der Lochun  gen 11 für das Heften wird das Umwenden der eingehef  teten Seiten des Albums erleichtert, da dabei nur noch  eine Verbiegung der Einlage 3 bzw. ein Hochheben der  selben innerhalb des Heftmechanismus erforderlich ist,  weil die Klarsichtfolien 1, 2 sich nicht mehr innerhalb  desselben befinden.  



  Die Schlitze 9 in einer der     Klarsichtfolien    1, 2 für  das     Einbringen    der Gegenstände in die Ausschnitte 4  der Einlage 3 und für ihre Entnahme daraus werden  zweckmässig als den oberen Teil der     Ausschnitte    4 über  querende Bögen, vorzugsweise Kreisbögen, ausgeführt,  die vorzugsweise in der rückseitigen Klarsichtfolie 2 an  gebracht sind. Infolge der Bogenform der Schlitze 9 las  sen sich diese leicht aufbiegen, wenn man einen Gegen  stand in den zugehörigen Ausschnitt 4 einbringen oder  ihn daraus entnehmen will. Dank der Anordnung des  Schlitzes über der oberen Hälfte des Ausschnittes 4 wird  das Einbringen des Gegenstandes und seine Entnahme       erleichtert,    ohne dass sein Herausfallen aus dem Aus  schnitt 4 zu befürchten ist.

    



  Das     erfindungsgemäss    ausgebildete Album     eignet     sich besonders für die Aufnahme von Münzen nach  einem ihre systematische Anordnung vorschreibenden  Katalog, dessen Seiten zwischen die auch an den noch  nicht mit Münzen gefüllten Ausschnitten 4 noch durch  sichtigen Seiten des Albums zwischengeschaltet sein kön  nen. Man kann die     Einlagen    3 mit Text- oder Bildauf  druck versehen, der zu den in den einzelnen Ausschnit  ten 4 aufbewahrten Gegenständen in Beziehung steht.  



  Um ein Herausrutschen der Gegenstände aus den  Ausschnitten 4 auch nach oben mit Sicherheit auszu  schalten, kann eine der Schweissnaht 6 entsprechende  Schweissnaht auch im oberen Bereich des Ausschnittes  4 über dem Schlitz 9 angebracht werden, so dass der  Ausschnitt 4     gewissermassen    durch die Schweissnähte  abgegrenzt ist, die lediglich an den Stellen unterbrochen  sind, an denen sie vom     Schlitz    9     geschnitten    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sammelalbum zum Aufbewahren von Gegenständen, wie Münzen, Medaillen oder Plaketten, mit zwischen zwei eine Albumseite bildenden Klarsicht-Kunststoff- folien mittels diese verbindender Schweissnähte gebilde ten Taschen zur Aufnahme der Gegenstände, wobei die Taschen durch in einer der Klarsichtfolien angebrachte Schlitze zum Einbringen bzw.
    Entnehmen der Gegen stände zugänglich gemacht sind, dadurch gekennzeich net, dass zwischen den eine Seite des Albums bildenden Klarsichtfolien (1, 2) eine Einlage (3) aus Karton, Pappe, starkem Papier oder einer starren Kunststoffolie ange ordnet ist, die zur Aufnahme der Gegenstände kreisför mig ausgebildete Ausschnitte (4) aufweist, an deren In nenrand (5) sich diesem anpassende, kreisbogenförmig ausgebildete, mindestens einem Teil der Innenränder (5) folgende, durch die Ausschnitte (4) hindurchgehende, die Klarsichtfolien (1, 2) verbindende Schweissnähte (6) angebracht sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Album nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schweissnähte (6) den unteren Um fangsteil der Ausschnitte (4) umranden. 2.
    Album nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Klarsichtfolien (1, 2) an den Längs- und Querrändern der Einlage (3) durch Schweissnähte (7, 8) verbunden sind. 3. Album nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze (9) bogenförmig nach oben, die obere Hälfte der Aus- schnitte (4) überquerend, ausgebildet und jeweils vor zugsweise in der rückseitigen Klarsichtfolie (2) ange bracht sind. 4. Album nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage (3) an dem einen Längsrand (10) der Klarsichtfolien (1, 2) aus diesen mit einem für die Heftung der Seite be stimmte Lochungen (11) tragenden Streifen (12) heraus ragt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2296232A1 (fr) * 1974-12-26 1976-07-23 Jagues Yvon Presentoir a pochettes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2296232A1 (fr) * 1974-12-26 1976-07-23 Jagues Yvon Presentoir a pochettes

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