CH466333A - Verschränkmaschine für doppelt gefaltete Papierbogen - Google Patents

Verschränkmaschine für doppelt gefaltete Papierbogen

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CH466333A
CH466333A CH43568A CH43568A CH466333A CH 466333 A CH466333 A CH 466333A CH 43568 A CH43568 A CH 43568A CH 43568 A CH43568 A CH 43568A CH 466333 A CH466333 A CH 466333A
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CH
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turntable
along
path
dependent
paper
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Application number
CH43568A
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English (en)
Inventor
Mueller Hans
Original Assignee
Mueller Hans Grapha Masch
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H31/00Pile receivers
    • B65H31/26Auxiliary devices for retaining articles in the pile

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Registering Or Overturning Sheets (AREA)

Description


  
 



  Verschränkmaschine für doppelt gefaltete Papierbogen
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Verschränkmaschine für doppelt gefaltete Papierbogen.



   Zum Stapeln von einfach gefalteten Papierbogen, klebegebundenen oder gehefteten Broschüren usw. ist eine Wendemaschine vorgeschlagen worden, welche auf eine kontinuierlich wirksame Förderstrecke taktweise aufgelegte Broschüren derart wendet, dass wechselweise der Rückenfalz einer Broschüre auf die Seite des vorangehenden Papierbogens gelegt wird, wodurch ein für die Verpackung geeigneter gleichmässiger Papierbogenstapel erzielt wird.



   Zum Stapeln von doppelt gefalteten Papierbogen sind derartige Vorrichtungen ungeeignet, da die Papierbogen lediglich längs einer Seite wechselweise mit dem Falz auf die offene Seite des vorangehenden Papierbogens gelegt werden, während der andere Falz im Stapel stets auf die gleiche Seite zu liegen kommt, so dass sich der Stapel mit zunehmender Höhe zunehmend nach einer Seite neigt.



   Zweck der vorliegenden Erfindung war die Schaffung einer Verschränkmaschine, welche die ihr zugeführten doppelt gefalzten Druckbogen derart dreht und wendet bzw. verschränkt, dass die längs zwei Seiten verlaufenden Falze eines Papierbogens auf die offenen Seiten des vorangehenden Papierbogens zu liegen kommen.



   Erfindungsgemäss wird die Aufgabe gelöst durch eine gleichsinnig drehende, horizontale Drehscheibe, in deren peripherem Bereich mindestens ein achsparalle  ler    Drehteller koplanar angeordnet und drehbar gelagert ist, durch Mittel, um den Drehteller wahlweise längs einem Bogenweg der Drehscheibe von 900 relativ zu dieser um 0 bis   1800    zu drehen, durch ein über dem Drehteller angeordnetes Pressorgan und durch Elemente, um das Pressorgan längs dem erwähnten Bogenweg der Drehscheibe von   90"    gegen den Drehteller zu pressen.



   Anhand der beiligenden schematischen Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt längs der Linie   I-I    nach Fig. 2;
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie   II-II    nach Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie   III-III    nach Fig. 2, und
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV nach Fig. 2;
Fig. 5 ein Steuerschema.



   Die Fig. 1 und 2 zeigen einen ortsfesten Tisch 1, in welchem eine vertikale Achse 2 fest angeordnet ist.



  Auf der Achse 2 ist eine Drehscheibe 3 mit einem Kugellager 4 drehbar gelagert. Die obere Oberfläche der Drehscheibe 3 ist koplanar zu der Tischfläche 5 des Tisches 1 angeordnet. An der Peripherie weist die Drehscheibe 3 einen Zahnkranz 6 auf, welcher mit einem Ritzel 7 kämmt, welches drehfest auf einer im Tisch 1 gelagerten Welle 8 aufgesetzt ist. Die Welle 8 ist über ein Winkelgetriebe 9 mit der Abtriebwelle 10 eines nicht dargestellten Antriebsmotors verbunden, welcher die Drehscheibe 3 in Richtung des Pfeiles A dreht. Im peripheren Bereich der Drehscheibe 3 ist ein Drehteller 11 koplanar und drehbar gelagert. Der Drehteller 11 ist fest mit einer Stummelachse 12 verbunden und mit dieser in einem mit der Drehscheibe 3 fest verbundenen Lager 13 drehbar gelagert. In Fig. 1 ist der Drehteller 11 in vier um 900 versetzten Stellungen der Drehscheibe 3 dargestellt.



   Am freien Ende der Stummelachse 12 ist ein Ritzel 14 fest aufgesetzt, welches (vergl. Fig. 2 und 3) mit einem Zahnsegment 15 eines zweiarmigen Hebels 16 kämmt, welcher um eine mit der Drehscheibe 3 starr verbundenen Achse 17 schwenkbar gelagert ist. An dem dem Zahnsegment 15 gegenüberliegenden Ende des zweiarmigen Hebels 16 weist dieser eine zur Achse 17 mit ihm starr verbundene Achse 18 auf, auf welcher eine   Tastrolle 19 frei drehend gelagert ist. Die Tastrolle 19 ist in einer ortsfesten, den Schwenkwinkel bestimmenden Führung verschiebbar gelagert.

   Die ortsfeste Führung weist eine mit der Achse 2 fest verbundene Scheibe 20 auf, in welcher zwei kurvenförmige, in sich geschlossene Nuten 21 und 22 gefräst sind, in welche die Tastrolle 19 hineingreift. Über einen Bogenbereich von   180     sind die beiden Nuten 21 und 22 vollständig deckend durch eine einzige Nute gebildet.



   Der sich deckende Teil der Nuten 21 und 22 verläuft kreisbogenförmig und konzentrisch zur Achse 2, so dass in diesem Bereich der Hebel 16 keiner Schwenkbewegung unterworfen ist und der Drehteller 11 nicht gedreht wird. Im anschliessenden Bogenweg von   1800    gabeln sich die Nuten 21 und 22 derart, dass der Drehteller 11 bei einer Verschiebung aus der Stellung B (Fig. 1) in die Stellung E einer Drehbewegung unterworfen wird. Verläuft die Tastrolle 19 längs der Nute 22, so dreht sich der Drehteller 11 in Richtung des Pfeiles  A , d. h. gleichsinnig mit der Drehbewegung der Drehscheibe 3. Verläuft die Tastrolle 19 längs der Nute 21, so dreht sich der Drehteller 11 der Pfeilrichtung  A  und damit dem Drehsinn der Drehscheibe 3 entgegengesetzt. Um die Tastrolle 19 wahlweise längs einer der Nuten 21 oder 22 folgen zu lassen, sind Weichenorgane vorgesehen.

   Auf der Einlaufseite der sich nicht deckenden Nutenstrecke ist (vergl. Fig. 3 und 4) eine elektromechanisch steuerbare Weiche 23 angeordnet, mit einem um einen Zapfen 24 schwenkbaren Glied 25, dessen äussere Kontur knickungsfrei die Nute 22 überdeckt und die Nute 21 für den Durchlauf der Tastrolle 19 frei gibt. In der mit strichpunktierten Strichen gezeichneten Stellung überbrückt das Glied 25 knickungsfrei die Nute 21, so dass sich die Tastrolle 19 längs der Nute 22 verschiebt. Wie der Fig. 4 entnommen werden kann, wird das Glied 25, mit welchem ein Hebel 26 fest verbunden ist, durch eine Feder 27 in seiner in Fig. 3 mit ausgezogenen Strichen gezeichneten Stellung gehalten. Mit der Scheibe 20 ist ein Elektromagnet 28 fest verbunden, in welchem ein Stift 29 axial verschiebbar gelagert ist.

   Bei einer Erregung des Magnetes 28 verschiebt sich der Stift 29 derart, dass er den Hebel 26 gegen die Wirkung der Feder 27 in die in Fig. 4 mit strichpunktierten Linien gezeichnete Stellung verschwenkt durch das Glied 25 die Nute 21 überdeckt und die Nute 22 freigibt.



   Auf der Auslaufseite der sich nicht deckenden Nutenstrecken ist eine Rückstellweiche angeordnet, welche durch die Tastrolle 19 bzw. den Hebel 16 betätigt wird.



  Die Rückstellweiche weist ein in der Scheibe 20 frei schwenkbar gelagertes Glied 30 auf, welches in jeder Schwenkstellung durch eine vorgespannte Feder 31 gehalten ist. Unabhängig von der Schwenkstellung des Gliedes 30 wird dieses von der Tastrolle jeweils derart verschwenkt, dass diese in die gemeinsame Strecke der Nuten einlaufen kann.



   Die Steuerung des Magneten 28 erfolgt (vergl. Fig.



  5) über ein Zählwerk 31, welches den Stromkreis 32 schliesst bzw. unterbricht.



   Aus den vorangehenden Ausführungen ergibt sich, dass bei einer Drehung der Drehscheibe 3 längs einem Bogenweg von   90"    zwischen den Stellungen B und E der Drehteller 11 in Richtung des Pfeiles  A  oder diesem entgegengesetzt gedreht wird.



   Über dem Drehteller 11 ist ein Pressorgan 33 angeordnet. Das Pressorgan 33 weist einen über der Drehscheibe 3 radialstrahlig angeordneten Arm 34 auf, welcher um eine Achse 35 schwenkbar an einem Support 36 gelagert ist. Der Support 36 ist drehbar auf der Achse 2 aufgesetzt und durch eine Strebe 37 drehfest mit der Drehscheibe 3 verbunden. Zwischen dem Arm 34 und dem Support 36 ist eine Schraubenfeder 38 angeordnet, gegen welche der Arm 34 vertikal nach oben verschwenkbar ist. Am äusseren Ende des Armes 34 ist ein Rundstab 39 fest eingesetzt an dessen unterem Ende ein Presskörper 40 drehbar gelagert ist. Wird der Arm 34 in seine in Fig. 2 mit strichpunktierten Linien gezeichnete Stellung verschwenkt, so deckt sich der Presskörper 40 mit dem Drehteller 11. Mit dem Arm 34 ist weiter fest eine Achse 41 verbunden, auf welcher eine Nockenrolle 42 frei drehend gelagert ist.

   Die Nockenrolle 42 liegt gegen eine Nockenscheibe 43 an, welche fest mit der Achse 2 verbunden ist. Die Nockenscheibe 43 ist derart ausgebildet, dass der Arm 34 längs einem Bogenweg von E nach B (vergl. Fig. 1) sich in der in Fig. 2 ausgezogenen Strichen gezeichneten Lage befindet. Längs dem Bogenweg von B nach E lässt die Nockenscheibe 43 den Arm 34 unter der Wirkung der Feder 38 nach unten in die in Fig. 2 mit strichpunktierten Linien gezeichnete Stellung schwenken, so dass der Presskörper 40 gegen den Drehteller 11 rückt. Im Bereich der Stellung E hebt die Nockenscheibe 43 den Arm 34 mit dem Presskörper 40 vom Drehteller 11 ab.



   Die beschriebene Vorrichtung funktioniert wie folgt: Zuführorgane 44, welche z. B. aus zwei gegensinnig drehenden Bändern bestehen können, bringen nacheinander die Papierbogen zur Stelle B. An der Stelle B wird der Papierbogen 45 durch den Presskörper 40 gegen den Drehteller 11 gepresst und infolge der Drehbewegung der Drehscheibe 3 in Richtung des Pfeiles  A  zur Stelle E bewegt und an Wegführorgane 46, welche ebenfalls aus zwei gegensinnig drehenden Bändern bestehen können, übergeben. Wird längs dem Bogenweg von B nach E der Drehteller 11 in einer der Richtung A entgegengesetzten Drehrichtung um   90"    gedreht, so erfahren die Längskanten des Papierbogens 45 auf dem Weg zur Stelle E lediglich eine Parallelverschiebung.

   Dreht sich dagegen der Drehteller 11 in Richtung des Pfeiles  A , so wird der Papierbogen 45 um   1800    gedreht, so dass seine Längskanten an der Stelle E gegenüber ihrer Lage an der Stelle B spiegelbildlich zu den Symmetrieachsen angeordnet sind. Wird nun der Drehteller 11 alternierend entsprechend den sich folgenden Papierbogen einmal in Richtung des Pfeiles  A  und einmal diesem entgegengesetzt um 900 gedreht und werden weiter die Papierbogen 45 am Ende der Wegführorgane 46 zu einem Stapel aufeinandergeschichtet, so kommen stets die Falze eines Papierbogens auf die freien Kanten des vorangehenden Papierbogens zu liegen.



   Nach einer bevorzugten in der Zeichnung nicht dargestellten Ausführungsform sind in der Drehscheibe 3 um   90"    versetzt vier Drehteller 11 angeordnet, denen je Mittel zugeordnet sind, um sie längs dem Bogenweg von B nach E in Richtung des Pfeiles  A  oder diesem entgegengesetzt um   90"    zu drehen, wobei jedem Drehteller 11 gleich ausgebildete Pressorgane 33 zuge ordnet sind.  



   Nach einem weiteren nicht dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Nuten 21 und 22 in Fig. 3 derart ausgebildet, dass die Nute 22 zur Achse 2 konzentrisch und kreisförmig verläuft, während die Nute 21 derart ausgebildet ist, dass sie über den zweiarmigen Hebel 16 dem Drehteller 11, eine dem Pfeil  A  entgegengesetzte Drehbewegung von   1800    vermittelt.



   Dadurch werden beispielsweise klebegebundene Broschüren, welche mit dem Rücken voraus an der Stelle B eintreffen bis zur Stelle E lediglich um 900 gedreht und diese wiederum mit dem Rücken voraus an die Wegführorgane 46 übergeben. Wird der Drehteller 11 von B bis E um   1SO"    dem Pfeil  A  entgegengesetzt gedreht, so wird die Broschüre an der Stelle 3 mit der Seite voraus an die Wegführorgane 46 übergeben. Werden die klebegebundenen Broschüren am Ende der Wegführorgane 46 zu einem Stapel aufgeschichtet und wird der Drehteller 11 alternierend entsprechend den sich folgenden Broschüren nicht oder um   1800    dem Pfeil  A  entgegengesetzt gedreht, so kommt jede Broschüre auf dem Stapel mit ihren klebegebundenen Rücken auf die Seite der vorangehenden Broschüre zu liegen.



   Die der erfindungsgemässen Vorrichtung zugeführten Papierbogen 45 betätigen ein Zählwerk 31 (Fig. 5), welches den Magnet 28 steuert. Durch eine entsprechende Einstellung des Zählwerks ist es möglich, die Weiche 23 nach jeder oder nach einer bestimmten Anzahl Papierbogen zu betätigen, so dass der am Ende der Wegführstrecke 46 gebildete Stapel gegeneinander verschränkte Lagen mit einer bestimmten Anzahl Papierbogen aufweist.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verschränkmaschine für doppelt gefaltete Papierbogen, gekennzeichnet durch eine gleichsinnig drehende, horizontale Drehscheibe (3), in deren peripherem Bereich mindestens ein achsparalleler Drehteller (11) koplanar angeordnet und drehbar gelagert ist, durch Mittel (Fig. 3), um den Drehteller (11) wahlweise längs einem Bogenweg (B-E) der Drehscheibe von 900 relativ zu dieser um 0 bis 1800 zu drehen, durch ein über dem Drehteller (11) angeordnetes Pressorgan (33) und durch Elemente (38, 41, 42, 43), um das Pressorgan (33) längs dem erwähnten Bogenweg (B-E) der Drehscheibe von 90" gegen den Drehteller (11) zu pressen.
    UNTERANSPROCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im peripheren Bereich vier Drehtel ler (11) um 900 versetzt angeordnet sind.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass die Mittel ein mit dem Drehteller (11) axial fest verbundenes Ritzel (14) aufweisen, dass das Ritzel (14) mit einem am Ende eines zweiarmigen Hebels (16) angeordneten Zahnsegment (15) kämmt, welches schwenkbar an der Drehscheibe (3) gelagert und mit dem anderen Ende in einer ortsfesten den Schwenkwinkel bestimmenden Führung (21, 22) verschiebbar gelagert ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Pressorgan (33) einem radialstrahlig über der Drehscheibe (3) angeordneten mit dieser fest verbundenen, gegen den Druck einer Feder (38) nach oben verschwenkbaren Arm (34) mit einem an seinem äusseren Ende frei drehenden, mit dem Drehteller (11) sich deckenden Presskörper (40) aufweist und dass die Elemente durch eine ortsfeste Nockenscheibe (43) gebildet sind, gegen welche der Arm (34) aufliegt, wobei die Nockenscheibe (43) derart ausgebildet ist, dass der Presskörper (40) längs dem erwähnten Bogenweg (B-E) der Drehscheibe (3) von 900 gegen den Drehteller (11) gepresst und längs des übrigen Bogenweges von diesem abgehoben ist.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den Schwenkwinkel begrenzende Führung (21, 22) zwei in sich geschlossene kurvenförmige Nuten sind, welche sich teilweise decken, derart, dass längs der gemeinsamen Strecke der Nuten der zweiarmige Hebel (16) keiner Schwenkbewegung unterworfen ist, während er längs den nicht deckenden Strecken den Drehteller (11) längs dem erwähnten Bogenweg (B-E) der Drehscheibe (3) um 90" im Drehsinn der Drehscheibe (3) bei diesem entgegengesetzt dreht, wobei die nicht deckenden Strecken durch Weichenorgane (23, 30) gegeneinander gesperrt smd.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Weichenorgane auf der Einlaufseite der sich nicht deckenden Nutenstrecken eine elektromechanisch steuerbare Weiche (23) und auf der Auslaufseite eine durch den zweiarmigen Hebel betätigbare Rückstellweiche (30) aufweisen.
    6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die steuerbare Weiche (23) durch ein Zählwerk (31) gesteuert ist.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der erwähnte Bogenweg (B-E) Zuführorgane (44) für die Papierbogen nachgeschaltet ist und dass Wegführorgane (46) an den Bogenweg anschliessen.
    8. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den Schwenkwinkel begrenzende Führung (21, 22) zwei in sich geschlossene kurvenförmige Nuten sind, welche sich teilweise decken, derart, dass längs der gemeinsamen Strecke der Nuten der zweiarmige Hebel (16) keiner Schwenkbewegung unterworfen ist, während er längs den nicht deckenden Strecken den Drehteller (11) längs dem erwähnten Bogenweg der Drehscheibe (3) nicht oder dieser entgegengesetzt um 1800 dreht, wobei die nicht deckenden Strecken durch Weichenorgane gegeneinander gesperrt sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2435103A1 (de) * 1973-08-02 1975-02-13 Polygraph Leipzig Drehstation fuer lageaenderung von flachen gegenstaenden

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