CH464484A - Halter zur Festlegung von Armierungsteilen - Google Patents

Halter zur Festlegung von Armierungsteilen

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CH464484A
CH464484A CH937266A CH937266A CH464484A CH 464484 A CH464484 A CH 464484A CH 937266 A CH937266 A CH 937266A CH 937266 A CH937266 A CH 937266A CH 464484 A CH464484 A CH 464484A
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reinforcement
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CH937266A
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Glatt Reinhold
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Glatt Reinhold
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/16Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
    • E04C5/20Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups of material other than metal or with only additional metal parts, e.g. concrete or plastics spacers with metal binding wires
    • E04C5/203Circular and spherical spacers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description


  Halter     zur    Festlegung von     Armierungsteilen       Im Hauptpatent Nr. 428158 ist bereits der Vor  schlag gemacht worden,     Halter    zur Festlegung von Ar  mierungsteilen, wie Drähten, Stangen, Stäben, Ankern  oder dergleichen, in abbindenden     Baustoffmassen    unter  Einstellung     eines    bestimmten Abstandes     zwischen    Ar  mierungsteil und einer Unterlage für den Halter, mit  einer Klemmvorrichtung zu versehen, die elastisch, nach  giebige Schenkel eines offenen Rahmens und innerhalb  des Rahmens liegende, zusätzliche,     elastische    Klemm  backen aufweist, wobei der Halter einen     Auflagerfuss     (Sockel) besitzt.

   Derartige Halter geben insbesondere  dann, wenn sie aus Kunststoffen,     vorzugsweise    Kunst  harzen, wie Polyäthylen oder dergleichen, bestehen, die  Möglichkeit, die vorgeschriebenen Abstände zwischen  der Bewehrung und der Betonoberfläche genau einzu  stellen und einzuhalten, wenn es sich     beispielsweise    um  die Verlegung von     Moniereisen    in Betontragwerken aller  Art wie Wänden, Decken, Stützen, Unterzügen oder  dergleichen handelt. Derartige Abstandhalter widerste  hen sämtlichen im Beton auftretenden Temperaturen  und sonstigen Beanspruchungen. Sie     verhindern    das  Durchschlagen von Rost und die Bildung von Feuch  tigkeitsbrücken im Inneren des Betons.

   Sie sind hand  lich, leicht, unzerbrechlich, in der Farbe dem Werkstoff       anpassbar    und so ausgebildet, dass keine weiteren Hilfs  mittel wie Drähte,     Gummiringe    oder dergleichen für die  Befestigung erforderlich werden. Infolge der auftreten  den Klemmwirkung wird der Halter     an    den     Moniereisen,     Stahlnetzen, unrichtig Stahlgewebe genannt, festgehal  ten. Die Halter sind ausserdem besonders lagerfähig, .und  sie werden von Eisenflechtern und     Schalern    deshalb  geschätzt, weil sie mit geringstem Arbeitsaufwand     ver-          legbar    sind.  



  Dem Auflagefuss konnte dadurch eine besonders  zweckentsprechende Ausbildung gegeben werden, dass  er aus zwei sich     rechtwinklig    durchdringenden Rippen  besteht. Dadurch entsteht     seine    Formgebung des Halters,  die es ermöglicht,     ihn    als     Spritzgussteil    und aus     einem     Stück herzustellen, so dass infolge den dadurch gewähr  leisteten Voraussetzungen der Fertigung in Massen die    Gestehungskosten auf ein     Kleinstmass    herabgezogen wer  den     können.     



  Nun hat der praktische Gebrauch derartiger Halter,  die somit allen auftretenden Anforderungen entsprechen,  gezeigt, dass man die Berührungsfläche zwischen Halter  und Unterlage, die in der Regel aus der Schalung     be-          stecht,    auf Punkte zurückdrängen     kann,    ohne dass da  durch Nachteile entstehen. Es ergibt sich aber der  Vorteil, dass sich bei Herstellung von Sichtbeton die der  Unterlage zugewandte     Grundfläche    des     Auflagerfusses     in keiner Weise mehr abbildet, sondern völlig unsicht  bar bleibt.

   Um das erreichen zu können, kennzeichnet  sich die einem Halter nach dem Patentanspruch des  Hauptpatentes gegebene     Ausbildung    zusätzlich erfin  dungsgemäss dadurch, dass der     Standfuss    auf der der       Klemmvorrichtung        abgewandten        Standfussgrundfläche     Auflager aufweist, deren     Auflagergrundfläche    grössen  mässig     einen    Bruchteil der     Standfussgrundfläche    beträgt.  Das kann in einfachster Weise dadurch erreicht wer  den, dass die Auflager als     Auflagerwarzen    ausgebildet  sind.

   Sind die     Auflage.rwarzen    auf der dem Standfuss  abgewandten     Begrenzungsfläche    nach Art einer     Kugel-          kalotte    ausgebildet, so     entsteht    eine gewünschte,     punkt-          förmige        Auflagerfläche,    so dass dem Beton durch diese  Ausbildung des Halters die Möglichkeit gegeben wird,  in den Zwischenraum zwischen     Standfussgrundfläche    und  Unterlage (Schalung)     einzudringen    und sogar die     Zwik-          kelräume    auszufüllen,

   die sich     zwischen    der Stelle stärk  ster Kulmination der Kugelkalotte und     letzterer    selbst  befinden, wobei     Adhäsions-    und     Kohäsionskräfte    in  Verbindung beispielsweise mit beim Begehen der Scha  lung auftretenden Erschütterungen dazu führen, dass  sich die flüssige oder halbflüssige Betonmasse unter  Bildung einer zusammenhängenden Haut unter der Stelle  stärkster     Kulmination    zusammenschliesst, womit die als  verlorene     Schalungsteile    anzusehenden Halter völlig un  sichtbar werden.

   Der Durchmesser dieser Warzen  braucht bei praktischen Ausführungen nur einige Milli  meter zu betragen, um die gestellte Aufgabe in vollem  Ausmass lösen zu     können.         In der Zeichnung ist     eine    den     Erfindungsgedanken          verwirklichende        Ausführung    des Halters     beispielsweise     und zum Teil schaubildlich, zum     Teil    in der Seitenan  sicht veranschaulicht worden.

   Ausserdem ist an Hand  von Querschnitten durch die     Armierungseisen    gezeigt  worden, in welcher Weise sich die Halter     durch    ein  faches Aufdrücken auf die     Armierungseisen    deren ver  schiedenen Durchmessern in     einfachster    Weise anzupas  sen vermögen. Im     einzelnen        gibt          Fig.    1 die erfindungsgemäss     getrof@,ene        Ausbildung     des Halters in schaubildlicher     Darstellung    wieder.  



       Fig.    2 zeigt denselben     Halter    nach     Einführung        eines          Armierungsstabes        mit    sehr     kleinem    Durchmesser, also  eines     Armierungsdrahtes.     



       Fig.    3     zeigt    denselben Halter nach     Einführung        eines          Armierungsprofils        grösseren    Querschnittes, und       Fig.    4     veranschaulicht    den Halter     m    einer     Stellung,     die er einnimmt, wenn ein besonders schweres     Armie-          rungseisen    durch den Halter getragen werden muss.  



       D,er    Halter weist einen ringförmigen, äusseren Rah  men 1 auf, der mit dem     Auflagerfuss    (Sockel) 2 ein  stückig verbunden ist. Der     Rahmen    3     ist    an einer dem       Auflagerfuss    gegenüberliegenden Stelle unterbrochen.  Dadurch     kann    der Raum 3 als     Einführungsmaul    für die  zu verlegenden     Armierungseisen        benutzt    werden.  



  In den von dem Rahmen 1     umschlossenen    Raum  springen zu einer senkrechten     Quermittelebene    hin spie  gelbildlich     angeordnete,    gewölbte Klemmbacken 4, in  Richtung     aufeinander    zu, vor, wobei sie sich etwa in  der halben Höhe     ihrer        Vertikalerstreckung    am stärksten       annähern,    so dass dort der     Einführungsraum    für die       Armierungseisen    seine     geringste    Breite erreicht.

   Die  Klemmbacken 4 sind elastischer als die Schenkel des       Rahmens    1, die an die     Einführungsöffnung    3 angren  zen. Das ist     beispielsweise    dadurch     erreichbar,    dass  die Backen 4 eine geringere Wanddicke aufweisen als  die den Rahmen 1     bildenden    Schenkel desselben.  



  Am     Grunde    des vom     Rahmen    1 umschlossenen  Hohlraumes     sind        Auflagernocken    5 vorgesehen, welche  die     Einführungsbewegung    des     Armierungsteiles.    durch  die     Öffnung    3 hindurch begrenzen und dadurch als Auf  lagerteile für den     eingeführten        Armierungsteil        wirken.          Kann    das     Armierungseisen    bei der     Verlegung    nicht  mehr weiter nach unten bewegt werden,

   so erhält es  auf diese Weise selbsttätig den bestimmten     Abstand    von  der Unterlage, auf den     es    bei der Verlegung von     Ar-          mierungen        stets        ankommt.     



  Um die Einführung der     Armierungseisen    durch die  Öffnung 3 hindurch zu erleichtern, sind beiderseits der  Öffnung 3 an den Enden des. Rahmens 1 und damit  der     ihn    bildenden Schenkel schräg nach     innen    aufeinan  der zulaufende     Einweisbacken    6     angeordnet,        denen     Breite vorzugsweise grösser ist     als    diejenige des Rah  mens.

   Damit wird erreicht, dass nicht genau in der       Mitte    von oben nach unten durch die Öffnung 3 hin  durchgeführte     Armierungsteile    in die     Mittelstellung    hin  eingedrängt werden, so dass es zu     einer        symmetrischen     Belastung zunächst der zusätzlichen Klemmbacken 4  und weiter der Klemmschenkel des Rahmens 1 kommt.

    Die     Auflagernocken    5     begrenzen    dabei die     Einführungs-          bewegung    und sie dienen als Auflager     für    den     einge-          führten        Armierungsteil.     



  Der     Auflagerfuss    2 des Halters weist zwei sich recht  winklig schneidende     Rippen    7 auf, deren     eine    in der  Längsmittel- und deren andere in der     Quermittelebene     des Halters liegt. Die Seitenflächen der     Rippen    7 er  scheinen in der Draufsicht auf sie dreieckig.

      Entsprechend der     vorzugsweise    in Betracht kommen  den Ausbildung des Halters aus     Kunststoffen,    wie Poly  äthylen,     kann    die in Betracht kommende     Raumform    in  einfachster     Weise    durch Formen oder Giessen in einem  Arbeitsgang und mit geringsten     Gestehungskosten    her  gestellt werden. Insbesondere kann der Halter     als        Spritz-          gussteil    ausgebildet sein.  



  Halter der     vorbeschriebenen    Art sind im Haupt  patent bereits vorgeschlagen worden.  



  Gegenüber dieser     bereits    vorgeschlagenen Anord  nung sind folgende weitere Merkmale verwirklicht wor  den:  Wie den Figuren der Zeichnung zu     entnehmen    ist,       springen    gegenüber der kreuzförmigen     Auflagerfläche     des     Auflagerfusses    2     warzenförmige    Erhebungen 13,  14, 15 und 16 in der Richtung von oben nach unten  vor, so dass die höchsten Erhebungen der     kugelkalotten-          förmigen    Begrenzungsflächen dieser Warzen die Lage  des Halters in bezug auf die selbst nicht gezeichnete  Unterlage     bestimmen,    wobei diese Unterlage durchwegs  aus der Schalung besteht,

   die beispielsweise durch ein       Schalblech    abgedeckt sein kann, auf dessen obere Be  grenzungsfläche somit die erfindungsgemäss ausgebilde  ten Halber     aufgelagert    sind. Demgemäss entsteht ein be  stimmter Abstand 9 zwischen den oberen Begrenzungs  flächen der     Auflagernocken    5 und der     oberen    Be  grenzungsfläche der     erwähnten    Unterlage, wobei     dieser     Abstand 9 unabhängig von den jeweiligen Durchmes  sern     dm    zur     Verwendung    kommenden     Armierungseisen          unverändert    erhalten     bleibt.     



  Um das erkennen zu können, sind die     Fig.    2 bis 4       vorhanden.    So zeigt     Fig.    2 einen Halter in dem Zustand,  in welchem ein     Armierungsdraht    8 mit verhältnismässig  kleinem     Querschnitt        eingeführt    ist. Man erkennt, dass  die zusätzlichen     Klemmbacken.    4 den     Armiezungsdraht    8  bei Auflagerung desselben auf die Nocken 5 im Abstand  9 von der Unterlage halten, auf der der     Auflagerfuss    2  des Halters mit dien Warzen 13-16     aufgelagert    ist.  



       Fig.    3 zeigt die     Verhältnissee    nach Einführung eines       Armierungsstabes    11     grösseren        Querschnittes.    Die zu  sätzlichen Backen 4 haben sich dem Querschnitt des  Stabes 11 in der     dargestellten    Weise angepasst.

   Im Ab  stand 9 zwischen den dem     Armierungsstab    11 zuge  wandten, oberen Begrenzungsflächen der Nocken 5 und  der     Unterlage    hat sich nichts     geändert,    so dass die  untere Scheitelfläche des     Armierungseisens    11 wieder  denselben Abstand 9 von der Unterlage aufweist wie  die untere     Scheitelfläche    des     Armierungsdrahtes    8 in       Fyg.    2.  



  Dieselben Verhältnisse treten     schliesslich    auf, wenn  ein wesentlich dickerer     Armierungsstab    gemäss     Fig.    4  so     eingelegt    worden ist,     dass    sich nicht nur die zusätzli  chen Klemmbacken 4 an die Schenkel des Rahmens 1  angelegt,     sondern    diese Schenkel selbst ihre     Form    in  der     dargestellten    Weise verändert haben.

       Stets    bleiben  die     Armierungsdrähte    oder -eisen 8, 11 und 12 einge  klemmt und     stets    bleibt der Abstand 9 zwischen     ihrer     unteren Scheitelfläche von den Kulminationspunkten der  Waren 13-16 in     unveränderter    Grösse erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Halter zur Festlegung von Armierungsteilen, wie Drähten, Stangen, Stäben, Ankern oder dergleichen, in abbindenden Baustoffmassen nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Sockel gebildete Standfuss auf der der Klemmvor- richtung abgewandten Standfussgrundfläche Auflager aufweist,
    deren Auflaigergrundfläche grössenmässig einen Bruchteil der Standfussgrundfläche beträgt. UNTERANSPRÜCHE 1. Halter nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Auflager als Auflagerwarzen ausge bildet sind. 2.
    Halter nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichnjet, dass die Auflagerwarzen auf der dem Stand fuss abgewandten Begrenzungsfläche nach Art einer Ku- gelkalotte ausgebildet sind, so dass punktförmige Auf lagerstellen entstehen.
CH937266A 1964-07-02 1966-06-29 Halter zur Festlegung von Armierungsteilen CH464484A (de)

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CH879864A CH428158A (de) 1964-07-02 1964-07-02 Halter zur Festlegung von Armierungsteilen
LU50799A LU50799A1 (de) 1966-03-31 1966-03-31

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CH937266A CH464484A (de) 1964-07-02 1966-06-29 Halter zur Festlegung von Armierungsteilen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114809647A (zh) * 2022-05-10 2022-07-29 中建八局浙江建设有限公司 柱筋固定装置及其施工方法

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