CH461978A - Türdrückerverbindung - Google Patents

Türdrückerverbindung

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Publication number
CH461978A
CH461978A CH347768A CH347768A CH461978A CH 461978 A CH461978 A CH 461978A CH 347768 A CH347768 A CH 347768A CH 347768 A CH347768 A CH 347768A CH 461978 A CH461978 A CH 461978A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
door
dowels
door handle
handle connection
holding plate
Prior art date
Application number
CH347768A
Other languages
English (en)
Inventor
Heidkamp Josef
Original Assignee
Grossteinbeck Gmbh Otto
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Grossteinbeck Gmbh Otto filed Critical Grossteinbeck Gmbh Otto
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Publication of CH461978A publication Critical patent/CH461978A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B3/00Fastening knobs or handles to lock or latch parts
    • E05B3/06Fastening knobs or handles to lock or latch parts by means arranged in or on the rose or escutcheon

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Patch Boards (AREA)

Description


      Türdrückerverbindung       Die Erfindung. betrifft eine     Türdrückerverbindung,     insbesondere für Türen mit     Rahmen    aus metallischem  Werkstoff, bei der ein mehrkantiger     Drückerstift    ein  Loch sowie eine Schlossnuss in der Tür durchsetzt und  an seinen     Enden    jeweils mit einem Türdrücker lösbar  verbunden ist, wobei der     Lochrand    an der Tür beidsei  tig von einer Rosette abgedeckt ist, die an der Tür lös  bar befestigt ist.  



  Die Erfindung sieht eine Verbesserung einer sol  chen bekannten     Türdrückerverbindung    dadurch vor,  dass im Abstand vom Türloch für den     Drückerstift     Löcher zum Einsetzen von mit Innengewinde versehe  nen Dübeln angeordnet sind, deren Köpfe nach aussen  vorstehen, während eine Halteplatte, die mit einem  dem grössten Durchmesser des     Drückerstiftes    etwa ent  sprechenden Rundloch versehen ist, Führungsteile auf  weist, die dem Querschnitt der     Dübelköpfe    mindestens  teilweise angepasst sind und Bohrungen für den freien  Durchtritt von Schrauben aufweisen, deren Aussenge  winde dem Innengewinde der Dübel angepasst ist,  wobei die Rosette, die die Halteplatte kastenartig über  greift,

   mit der Anzahl der Dübel entsprechenden sowie  etwa den Durchmesser des     Schraubenschaftes        aufwei-          senden    Bohrungen versehen ist, die mit den     Bohrungen     der eingesetzten Dübel fluchten.  



  Gemäss einer weiteren Ausbildung der Erfindung  weisen die Gewindedübel zweckmässig einen im Quer  schnitt vierkantigen Kopf auf.  



  In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens  kann es sich empfehlen, die Führungsteile der Halte  platte im Querschnitt U-förmig zu gestalten und gegen  über der     Hauptebene    nach der der Tür abgekehrten  Seite um ein gegenüber der Höhe der Köpfe der Ge  windedübel grösseres Mass vorstehen zu lassen.     Auf     diese Weise besteht die Möglichkeit, die durch die  Köpfe der Gewindedübel geführte Halteplatte     zu    justie  ren, so dass der     Drückerstift        einwandfrei    in der Halte  platte geführt und drehbar gelagert     ist.     



  Zu diesem Zweck empfiehlt es sich     weiterhin,    dass  der     Durchmesser    des Rundloches in der Tür sowie in    der Halteplatte nur wenig grösser als die grösste Quer  abmessung des     Drückerstiftes    bemessen ist.  



  Die Führungsteile der Halteplatte sind     zweckmässig     zur Hauptachse der Halteplatte symmetrisch angeord  net und die Hauptachsen ihrer Bohrungen liegen dabei  vorzugsweise in einer zur Hauptebene der Halteplatte  senkrechten Ebene.  



  Schliesslich empfiehlt es sich, die Rosette zur Tür  hin die Halteplatte gegen     Verdrehen    und     Axialschub     gesichert an den Seiten und an der Vorderseite     um-          schliessen    zu lassen.  



  In den     Fig.    ist die     Erfindung    beispielsweise veran  schaulicht. Es zeigen:       Fig.    1     eine    schaubildliche     Darstellung    der     Türdrük-          kerverbindung    und       Fig.2    einen senkrechten Längsschnitt durch einen  Teil der     Türdrückerverbindung    nach     Fig.    1.  



  In den Zeichnungen ist eine     Türdrückerverbindung     für Türen mit Rahmen aus metallischem Werkstoff  veranschaulicht, bei der ein mehrkantiger     Drückerstift     1 ein Loch 2 sowie eine     nicht    dargestellte Schlossnuss  in der Tür 3 durchsetzt und an seinen Enden jeweils  mit     einem        nicht    veranschaulichten     Türdrücker    lösbar  verbunden ist. Der Rand des Loches 2 in der Tür ist  durch eine Rosette 4     abdeckbar,    die an der Tür lösbar  befestigt werden kann.  



  Es sind im Abstand vom Türloch 2 für den     Drük-          kerstift    1 Löcher 5 zum Einsetzen von mit Innenge  winde 6 versehenen Spreizdübeln 7 angeordnet, deren  Köpfe 8 nach aussen vorstehen. Eine Halteplatte 9, die  mit einem dem grössten Durchmesser des     Drückerstif-          tes    1 etwa entsprechenden Rundloch 10 versehen ist,  weist Führungsteile 11 auf, die dem Querschnitt der       Dübelköpfe    8 mindestens teilweise angepasst sind und  Bohrungen 12 für den freien Durchtritt von     Schrauben     13 aufweisen, deren Aussengewinde 14 dem Innenge  winde 6 der Dübel 7 angepasst ist.  



  Die Rosette 4, die die Halteplatte 9 kastenartig  übergreift, ist mit der     Anzahl    der Dübel 7 entsprechen  den sowie etwa den Durchmesser des Schraubenschaf-           tes    15 aufweisenden     Bohrungen    16 versehen, die     mit     den     Bohrungen    17 der eingesetzten Dübel 8     fluchten.     



  Die Dübel sind etwa auf dreiviertel ihrer Länge mit  Schlitzen 17 versehen,     damit    ihre dadurch geschaffe  nen Umfangsteile     beim    Einschlagen in die Löcher 5  der Tür 3 elastisch nachgeben und sich beim Eindre  hen der Schraube spreizen können. Die Köpfe 8 der  Gewindedübel haben einen im     Querschnitt    vierkanti  gen Kopf.  



  Die     Führungsteile    11 der Halteplatte 9 sind im       Querschnitt        U-förmig    gestaltet und stehen gegenüber  der Hauptebene nach der der Tür abgekehrten Seite  um ein gegenüber der Höhe der Köpfe 8 der Gewinde  dübel grösseres Mass vor, wie     Fig.    2 zeigt.  



  Das Rundloch 5 in der Tür 3 sowie     das    Rundloch  10 in der Halteplatte 9 sind nur wenig grösser als der  grösste Durchmesser des vierkantigen     Drückerstiftes    1  bemessen, so dass der     Drückerstift    in diesen Bohrun  gen einwandfrei geführt und drehbar gelagert ist.  



  Die     Führungsteile    11 der Halteplatte 9 sind, wie  insbesondere aus     Fig.    1 ersichtlich ist, zur Hauptsache  der Halteplatte     symmetrisch    angeordnet, während die  Hauptachse ihrer Bohrungen 10 und 12 in einer zur  Hauptebene der     Halteplatte        senkrechten    Ebene     liegen.     



  Die Rosette 4 ist     kastenförmig    ausgebildet, wobei  die offene Seite der Tür 3 zugekehrt ist und die Seiten  wände eine solche Tiefe aufweisen, dass die     Rosette     zur Tür hin die Halteplatte 9 gegen Verdrehen und       Axialschub    gesichert an den Seiten     und    an der Vorder  seite passend umschliesst.  



  In Abweichung von der vorstehend     beschriebenen          Ausführungsform        kann:    die Halteplatte naturgemäss auf  ihrer der Tür     zugekehrten    Seite mit einer     Aussparung     versehen sein, die dem     Dübelkopf    etwa entsprechende  Abmessungen aufweist, so dass der Kopf in die     öff-          nung    eingreifen kann.  



  Die Erfindung bietet somit den Vorteil, dass durch  gehende Schrauben und für diese notwendige Durch  brüche in den Schlössern, die bei     Metallrahmentüren     nur sehr geringe Abmessungen aufweisen,     nicht    mehr  erforderlich sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Türdrückerverbindung, insbesondere für Türen mit Rahmen aus metallischem Werkstoff, bei der ein mehr kantiger Drückerstift ein Loch sowie eine Schlossnuss in der Tür durchsetzt und an seinen Enden jeweils mit einem Türdrücker lösbar verbunden ist, wobei der Lochrand an der Tür beidseitig von einer Rosette ab gedeckt ist, die an der Tür lösbar befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Abstand vom Türloch für den Drückerstift Löcher zum Einsetzen von mit Innenge winde versehenen Dübeln angeordnet sind, deren Köpfe nach aussen vorstehen, während eine Halte platte,
    die mit einem dem grössten Durchmesser des Drückerstiftes etwa entsprechenden Rundloch versehen ist, Führungsteile aufweist, die dem Querschnitt der Dübelköpfe mindestens teilweise angepasst sind und Bohrungen für den freien Durchtritt von Schrauben aufweisen, deren Aussengewinde dem Innengewinde der Dübel angepasst ist, wobei die Rosette, die die Halteplatte kastenartig übergreift, mit der Anzahl der Dübel entsprechenden sowie etwa den Durchmesser des Schraubenschaftes aufweisenden Bohrungen verse hen ist,
    die mit den Bohrungen der eingesetzten Dübel fluchten. UNTERANSPRÜCHE 1. Türdrückerverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindedübel einen im Querschnitt vierkantigen Kopf aufweisen.
    2. Türdrückerverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsteile der Halteplatte im Querschnitt U-förmig gestaltet sind und gegenüber der Hauptebene nach der der Tür angekehr- ten Seite um ein gegenüber der Höhe der Köpfe der Gewindedübel grösseres Mass vorstehen.
    3. Türdrückerverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Rundloches in der Tür sowie in der Halteplatte nur wenig grösser als die grösste Querabmessung des Drük- kerstiftes bemessen ist.
    4. Türdrückerverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsteile der Halteplatte zur Hauptachse der Halteplatte symme trisch angeordnet sind und die Hauptachsen ihrer Boh rungen in:
    einer zur Hauptebene der Halteplatte senk rechten Ebene liegen. 5. Türdrückerverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rosette zur Tür hin die Halteplatte gegen Verdrehen und Axialschub gesi chert an den Seiten und an der Vorderseite um- schliesst.
CH347768A 1968-03-08 1968-03-08 Türdrückerverbindung CH461978A (de)

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