CH458089A - Sitzfederung für Fahrzeuge - Google Patents

Sitzfederung für Fahrzeuge

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Publication number
CH458089A
CH458089A CH59168A CH59168A CH458089A CH 458089 A CH458089 A CH 458089A CH 59168 A CH59168 A CH 59168A CH 59168 A CH59168 A CH 59168A CH 458089 A CH458089 A CH 458089A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
seat
tubes
substructure
sliding
seat suspension
Prior art date
Application number
CH59168A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dipl Ing Trippel
Original Assignee
Rapid Motormaeher Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rapid Motormaeher Ag filed Critical Rapid Motormaeher Ag
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Publication of CH458089A publication Critical patent/CH458089A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/50Seat suspension devices
    • B60N2/502Seat suspension devices attached to the base of the seat
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/50Seat suspension devices
    • B60N2/509Seat guided by slides or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/50Seat suspension devices
    • B60N2/54Seat suspension devices using mechanical springs
    • B60N2/544Compression or tension springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description


      Sitzfederung    '     Fahrzeuge       Die     Erfindung    bezieht sich auf eine Sitzfederung für  Fahrzeuge, insbesondere Schlepper, Geländerfahrzeuge  oder     Triebachsanhänger    zu     Einachstraktoren.     



  Es besteht die Forderung, bei geländegängigen Fahr  zeugen mit     ungefederten    Achsen den Fahrkomfort da  durch zu erhöhen, dass man den Fahrersitz abfedert, um  die Beanspruchung des Fahrers durch Erschütterungen  klein zu halten, wobei der Sitz möglichst parallel zu  führen ist. Es sind viele Sitzfederungen bekannt gewor  den. Die bekannteste und wirksamste Ausführung besteht  aus einer     Parallelogrammführung    und einer Abstützung  des Sitzes über eine Feder auf dem Unterbau. Um ein  wirksames Schlucken aller Stösse durch die Abfederung  zu ermöglichen, ist es notwendig, die Federbewegung zu  dämpfen, was meistens durch Reibelemente oder durch  hydraulische Stossdämpfer geschieht. Die bisher bekann  ten guten Sitzfederungen sind aber sehr teuer, weil die  Einrichtung zur Parallelführung aufwendig ist.

   Kleine  Fahrzeuge wurden aus preislichen Gründen bisher immer  noch mit     ungefederten    Sitzen oder schlecht wirksamen  Sitzfederungen versehen.  



  Es ist zwar eine billigere Lösung bekannt geworden.  Sie besteht aus einem Hebel, auf dem der Sitz befestigt ist  und- dessen Drehpunkt möglichst weit vom Sitz entfernt  ist, um eine annähernd parallele Führung zu erhalten.  Diese Lösung hat aber den Nachteil, dass der Raumbe  darf sehr gross ist, dass vor dem Fahrersitz kein freier  Durchstieg möglich ist und zudem ist der Federungskom  fort nicht allzu gross, da der Drehpunkt des Hebels fest  mit dem Unterbau verbunden ist und daher die     Fahr-          zeugstösse    zum Teil auf den Sitz weiterleitet. Die vorlie  gende Erfindung hat zum Ziel, eine raumsparende Sitzfe  derung mit Parallelführung vorzuschlagen, deren Herstel  lungsaufwand auf ein Minimum beschränkt bleibt.

   Sie  zeichnet sich dadurch aus, dass die Parallelführung aus  zwei Rohren besteht, welche     teleskopartig    ineinander  gleiten und sich unter dem Sitz befinden, wobei das eine  Rohr fest mit dem Sitz und das andere fest mit dem  Unterbau verbunden ist und eine Feder konzentrisch zu  den Rohren zwischen Sitz und Unterbau angeordnet ist.  Die Feder kann innerhalb oder ausserhalb der Rohre  angeordnet sein. In der Achse der beiden Rohre kann ein    hydraulischer Stossdämpfer eingebaut werden, der mit  seinem oberen Ende am Sitz und mit seinem unteren  Ende am Unterbau befestigt ist.  



  Um die Härte der Federung dem Fahrergewicht  anpassen zu können, kann eine Einstellung der     Federvor-          spannung    vorgesehen werden.  



  Die Erfindung wird im folgenden an Ausführungsbei  spielen näher erläutert. Es zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch eine Sitzfederung  nach der Erfindung,       Fig.    2 einen Querschnitt     X-X    durch die Sitzfederung  nach     Fig.    1,       Fig.3    einen Längsschnitt durch eine Variante der  Sitzfederung nach der Erfindung.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1 zeigt einen Un  terbau 1,     z.B.    einen Teil eines Fahrzeugchassis und einen  Sitz 2. Mit dem Unterbau 1 ist ein inneres Rohr 4 fest  verbunden. Über das innere Rohr 4 ist ein äusseres Rohr  3 mit wenig Spiel aufgeschoben. Das äussere Rohr 3 trägt  den Sitz 2 und ist auf dem inneren Rohr axial verschieb  bar. Im äusseren Rohr 3 ist ein Stift 5 fixiert, der mit  einem Ende in einen Längsschlitz 13 des inneren Rohres  eingreift und damit ein gegenseitiges Verdrehen der  Rohre 3, 4 verhindert und ausserdem den Hub des  äusseren Rohres 3 derart begrenzt, dass eine genügende  Überdeckung vorhanden ist. Am unteren Ende des  inneren Rohres 4 ist eine     Verstellmuffe    8 um die  vertikale Achse der Sitzfederung drehbar gelagert.

   Sie ist  unten schräg angeschnitten und besitzt an der Schräge 15  mehrere halbkreisförmige Kerben 14. An ihrem oberen  Ende besitzt die     Verstellmuffe    8 eine Federauflage, auf  welcher sich die eine Feder 6 abstützt. Die Feder 6 wird  durch Drehen der     Verstellmuffe    8 um die vertikale Achse  der Sitzfederung mehr oder weniger zusammengepresst,  wobei die Kerben 14 an der     Verstellmuffe    8 über den  Stift 9 am inneren Rohr 4 einrasten und so die jeweils  eingestellte     Vorspannung    der Feder 6 fixieren. Ein  einfach wirkender hydraulischer Stossdämpfer 7 ist im  inneren der Rohre 3, 4 angeordnet, wobei sein oberes  Ende fest mit dem Sitz 2 und sein unteres Ende fest mit  dem Unterbau 1 verbunden ist.

   Die Wirkung des hydrau  lischen Stossdämpfers 77 ist derart, dass beim Zusam-           mendrücken    kein     Widerstand    vorhanden ist und -nur  beim     Auseinanderziehen    die Dämpfung wirksam ist.  



       Fig.    2 zeigt einen Querschnitt durch die     Sitzfederung     nach     Fig.    1. Es ist daraus ersichtlich, wie der im äusseren  Rohr 3 sitzende Stift 5 in den Schlitz im inneren Rohr 4  eingreift und so das gegenseitige Verdrehen der Rohre 3,  4 verhindert.  



  In     Fig.    3 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, in  welchem eine Feder 16 um den hydraulischen     Stoss-          dämpfer    17 gelegt ist und mit ihm eine Gruppe bildet.  Die     Änderung    der     Federvorspannung    erfolgt an einer       Verstellmutter    11, die über ein, am hydraulischen     Stoss-          dämpfer    befindliches Gewinde verstellbar ist. Die     Gruppe     Feder 16 und hydraulischer     -Stossdämpfer    17 befindet  sich in den unter     Fig.    1 beschriebenen Rohren 3, 4.

   Der  Stossdämpfer ist am oberen Ende fest mit dem Sitz und  am unteren Ende fest mit dem Unterbau 1 verbunden.  



  Damit die Anpassung der     Federvorspannung    an das  Fahrergewicht leicht durchgeführt werden     kann,    befindet  sich im äusseren Rohr 3 ein Loch 12 durch welches,  mittels eines in der Zeichnung nicht dargestellten Dornes,  die     Verstellmutter    1, die am äusseren Umfang, ebenfalls  nicht gezeichnete Bohrungen aufweist, gedreht werden  kann.  



  Es können statt der     ineinandergleitenden    Rohre mit  kreisringförmigem Querschnitt auch     Profilrohre,        z.B.    Qua  dratrohre verwendet werden.     In    diesem Fall entfallen der  Stift 5 und der Schlitz 13. Die Hubbegrenzung erfolgt  durch den hydraulischen Stossdämpfer 17. Die Sitzfede  rung muss nicht direkt auf ein Element des Unterbaus       montiert    werden, sondern kann auch teilweise darin  versenkt angeordnet sein. Dann ist es aber     vorteilhafter,     das äussere Rohr mit dem Unterbau und das innere mit  dem Sitz zu verbinden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sitzfederung für Fahrzeuge, insbesondere Schlepper, Geländefahrzeuge oder Triebachsanhänger zu Einachs traktoren, mit einem Sitz (2), welcher auf einer Parallel führung gefedert gegen einen Unterbau (1) abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Parallelführung aus zwei Rohren (3, 4) besteht, welche teleskopartig, aber drehfest ineinander gleiten und sich unter dem Sitz (2) befinden, wobei das eine Rohr (3) fest mit dem Sitz (2) und das andere Rohr (4) fest mit dem Unterbau (i) verbunden ist und eine Feder (6) konzentrisch zu den Rohren (3, 4) zwischen Sitz (2) und Unterbau (1) angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Sitzfederung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in der Achse der ineinander gleitenden Rohre (3, 4) ein hydraulischer Stossdämpfer (7) einge baut ist, welcher mit seinem oberen Ende am Sitz (2) und mit seinem unteren Ende am Unterbau (1) befestigt ist. 2. Sitzfederung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass innerhalb der ineinander gleitenden Rohre (3, 4) eine zu diesen konzentrische Feder (16) angeordnet ist, welche mit einem Stossdämpfer (17) eine Einheit bildet und deren Vorspannung über eine Verstell- mutter (11) eingestellt ist. 3.
    Sitzfederung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass ausserhalb der ineinander gleitenden Rohre (3, 4) eine zu diesen konzentrische Feder (6) angeordnet ist, welche sich einerseits am Sitz (2) und andererseits über eine Verstellmuffe (8) am Unterbau (1) abstützt und deren Vorspannung durch die Verstellmuffe (8) eingestellt ist. 4. Sitzfederung nach Unteranspruch 2 oder 3, da durch gekennzeichnet, dass die ineinander gleitenden Rohre (3, 4) kreisringförmigen Querschnitt aufweisen und durch einen im einen Rohr (3) fixierten Stift, der in einen Schlitz (13) im anderen Rohr (4) eingreift, gegen Verdrehen gesichert sind, wobei der Stift (5) gleichzeitig den Hub begrenzt. 5.
    Sitzfederung nach Unteranspruch 2 oder 3, da durch gekennzeichnet, dass die ineinander gleitenden Rohre (3, 4) Profilrohre z.B. mit quadratischem Quer schnitt sind, wobei der Hub durch den Stossdämpfer (7) begrenzt ist.
CH59168A 1968-01-12 1968-01-12 Sitzfederung für Fahrzeuge CH458089A (de)

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CH458089A true CH458089A (de) 1968-06-15

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