CH453094A - Wendegetriebe für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Wendegetriebe für Kraftfahrzeuge

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CH453094A
CH453094A CH135467A CH135467A CH453094A CH 453094 A CH453094 A CH 453094A CH 135467 A CH135467 A CH 135467A CH 135467 A CH135467 A CH 135467A CH 453094 A CH453094 A CH 453094A
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CH
Switzerland
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reversing gear
shaft
clutches
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gear
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Application number
CH135467A
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English (en)
Inventor
Taake Heinrich
Original Assignee
Albert Irion Nachfolger Fa
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Publication date
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Publication of CH453094A publication Critical patent/CH453094A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H2712/00Mechanisms for changing direction
    • F16H2712/04Mechanisms for changing direction the control being hydraulic or pneumatic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description


      Wendegetriebe    für     I.raftfahrzeuge       Die Erfindung betrifft ein Wendegetriebe für Kraft  fahrzeuge mit einem auf der treibenden Welle angeord  neten, aus einem Zentralrad und zwei in dieses eingrei  fenden getriebenen Rädern bestehenden     Kegelradan-          trieb.     



  Es sind Wendegetriebe     für        Kraftfahrzeuge        in    verschie  denen     Ausführungsformen    bekannt.     Vielfach    wird das  Wendegetriebe mit dem     Wechselgetriebe    des Fahrzeu  ges     zusammengebaut    und zu einer Einheit vereinigt.  Bei Stufengetrieben erfolgt die Richtungsumkehr der  abtreibenden Welle in der Regel durch Verschieben  von Zahnrädern oder Klauen. Die Schaltung kann so  vorgenommen sein, dass ausser den Vorwärtsgängen  nur ein Rückwärtsgang vorhanden ist.

   Es ist jedoch  auch möglich, die Stufe für die Umkehr der Drehrich  tung der abtreibenden Welle den Geschwindigkeitsstu  fen so zuzuordnen, dass alle Getriebestufen sowohl für  Vorwärtsfahrt als auch für     Rückwärtsfahrt    zur Verfü  gung stehen:. Dies ist insbesondere bei bestimmten  Fahrzeugarten, z. B. bei Gabelstaplern erwünscht, da  diese     in,    beiden Fahrtrichtungen mit verschiedenen  Geschwindigkeiten fahrbar sein müssen. Ausser den  durch     Zahnräder    oder Klauen schaltbaren Wendege  trieben sind noch solche bekannt, bei denen das Schal  ten des Richtungswechsels über Kupplungen erfolgt.  Als Kupplungen werden in der Regel Lamellen- oder       Konuskupplungen    verwendet, die leicht ein- und ausge  rückt werden können.

   In der     Praxis    hat sich aber ge  zeigt, dass die seither verwendeten Kupplungen durch  starke Erwärmung einem verhältnismässig grossen  Verschleiss unterworfen sind, so dass oft zeitraubende  Montagearbeiten erforderlich werden. Ausserdem sind  die Kupplungen für das Wendegetriebe entweder un  mittelbar im Gehäuse des Wechselgetriebes oder in  dessen Nähe an schwer zugänglichen Stellen des Fahr  zeuges angeordnet.  



  Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu behe  ben. Sie ist dadurch     gekennzeichnet,    dass an den mit  den getriebenen Rädern verbundenen Wellensträngen  in Ader     Art    von Scheibenbremsen     ausgebildete,    ausser-    halb des     Wechselgetriebegehäuses    liegende Kupplungen  angeordnet sind, deren     ehe        Anpresselementa        tragende     Teile mit einer beiden Kupplungen gemeinsamen, den  Kraftfluss zu den Fahrzeugrädern übertragenden     Welle     verbunden sind.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, und  zwar zeigen:       Fig.    1 eine Draufsicht auf das Wendegetriebe; und       Fig.    2 einen Ausschnitt aus einer Kupplung dieses  Getriebes.  



  In die vom Motor herkommende treibende Welle 1  ist z. B. ein Wechselgetriebe 2 eingebaut, das als Stu  fengetriebe oder als stufenloses Getriebe ausgebildet  sein kann. Dem Getriebe 2 nachgeschaltet ist ein       Kegedradtrieb,    dessen Zentralrad 3 auf der Welle 1  sitzt, während in dieses Rad 3 beidseitig Kegelräder 4  und 5 eingreifen, die in entgegengesetzten     Drehrichtun"     gen umlaufen. Von den Rädern 4, 5 gehen als Hohl  wellen ausgebildete Wellenstränge 6, 7 ab, an deren  äusseren Enden Scheiben B. 9 angeordnet sind.

   Eine  durchgehende, den Kraftfluss zu den Fahrzeugrädern  leitende Welle 10 trägt beidseitig nach Art von Schei  benbremsen ausgebildete Kupplungen 19, 19' mit den       Anpresselementen    21,     zwischen    denen die mit den  Wellensträngen 6, 7 verbundenen Scheiben 8, 9 um  laufen. Die     Anpresselemente    21 werden über in den  Kupplungen 19, 19' angeordnete hydraulische Kolben  20 gegen die Scheiben 8, 9 gedrückt. Die     Abtriebwelle     10, die durch Bohrungen 11 der Kegelräder 4, 5 hin  durchgeht, trägt zwischen diesen z. B. ein     Ritzel    12.

    Dieses     Ritzel    12     greift    in ein     Stirnrad    13 ein, auf  dessen Welle 14 ein weiteres     Ritzel    15 sitzt. Das     Ritzel     15 kämmt mit einem Zahnrad 16, das einen Teil des  Differentials 17 bildet, von dem die Achsen 18 für die  Fahrzeugräder ausgehen. Die Gehäuse der Kupplungen  19, 19' sind     beispielsweise    über Arme 19"     mit    der  Welle 10 verbunden, wobei in diesen Armen zu den  Kolben 20 führende Kanäle 24 eingearbeitet sind. Ge  gen die Arme 19" legen sich im Raum feste Stücke 22      an, über welche durch die Leitungen 23 das von einer  Pumpe erzeugte     Drucköl    zu den Kolben 20 gelangen  kann.

   Leitungen 25 verbinden die Räume der beiden  gegenüberliegenden Kolben 20 miteinander.  



  Die     Anpresstücke    21 sind auf Trägern 21' befe  stigt, die in einfacher Weise in die Kupplungen 19, 19'  eingesetzt und bei Reparaturen aus diesen herausge  nommen werden können, da die Kupplungsteile     ausser-          halb    des     Wechselgetriebegehäuses    an leicht zugängli  cher Stelle angeordnet sind.  



  über das Wendegetriebe kann die Richtungsum  kehr der abtreibenden Welle 10 in der Art erfolgen,       dass    die Kolben 20 der Kupplung 19 oder die der  Kupplung 19' mit Drucköl     beaufschlagt    werden,  wodurch sich die     Anpresselemente    21 fest an eine der  Scheiben 8, 9 anlegen und die Welle 10 in, der einen  oder anderen     Richtung    antreiben. Durch den: ständigen  Umlauf der Primär- und Sekundärteile der Kupplungen  19, 19' im eingeschalteten und ausgeschalteten Zu  stand wird eine ausgezeichnete Kühlung und damit  eine lange Lebensdauer dieser Teile erreicht.  



  Das beschriebene Wendegetriebe ist durch die Ver  wendung     von;    nach Art von     Scheibenbremsen        ausgeNl-          deten    Kupplungen leicht und elastisch schaltbar und  kann sogar während der Fahrt betätigt werden. Das       Wendegetriebe    ist     ausserhalb    vom Gehäuse des     Ge-          schwindigkeitswechselgetriebes    so angeordnet, dass alle  Teile, insbesondere die Kupplungsbeläge leicht zugäng  lich sind und daher jederzeit schnell ausgewechselt  werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wendegetriebe für Kraftfahrzeuge mit einem auf der treibenden Welle angeordneten, aus einem Zentral- rad und zwei in dieses eingreifenden getriebenen Rädern bestehenden Kegelradantrieb, dadurch gekenn zeichnet, dass an den mit den getriebenen Rädern (4, 5) verbundenen Wellensträngen (6, 7) in der Art von Scheibenbremsen ausgebildete, ausserhalb des Wech- selgetriebegehäuses liegende Kupplungen (19, 19') an geordnet sind, deren die Anpresselemente (21) tragen ge Teile mit einer beiden Kupplungen (19, 19') ge meinsamen,
    den Kraftfluss zu den Fahrzeugrädern übertragenden Welle (10) verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Wendegetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellenstränge (6, 7) als die Welle (10) einschliessende Hohlwellen ausgebildet sind. 2. Wendegetriebe nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwel len (6, 7) mit Scheiben (8, 9) verbunden sind, die im Bereich der Anpresselemente (21) der Kupplungen (19, l.9') liegen und die Scheiben (8, 9) bei entspre chendem Anpressdruck mitnehmen. 3.
    Wendegetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage der Anpresselemente (21) an den Scheiben (8, 9) über in den Kupplungen (19, 19') eingebaute Kolben (20) erfolgt, die mittels Drucköl beaufschlagt werden. 4. Wendegetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anpresselemente (21) mit Trägern (21') verbunden sind, die von aussen zugäng lich und leicht auswechselbar sind.
CH135467A 1967-01-30 1967-01-30 Wendegetriebe für Kraftfahrzeuge CH453094A (de)

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