CH451660A - Gewindeschneidvorrichtung für Werkzeugmaschinen mit in ihrer Drehrichtung reversierbarer Arbeitsspindel - Google Patents

Gewindeschneidvorrichtung für Werkzeugmaschinen mit in ihrer Drehrichtung reversierbarer Arbeitsspindel

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CH451660A
CH451660A CH1245867A CH1245867A CH451660A CH 451660 A CH451660 A CH 451660A CH 1245867 A CH1245867 A CH 1245867A CH 1245867 A CH1245867 A CH 1245867A CH 451660 A CH451660 A CH 451660A
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CH
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shaft
coupling
thread cutting
bolt
rotation
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CH1245867A
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Angst Fritz
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Angst Fritz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G1/00Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor
    • B23G1/44Equipment or accessories specially designed for machines or devices for thread cutting
    • B23G1/46Equipment or accessories specially designed for machines or devices for thread cutting for holding the threading tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description


  Gewindeschneidvorrichtung für Werkzeugmaschinen  mit in ihrer Drehrichtung reversierbarer Arbeitsspindel    Die vorliegende     Erfindung    betrifft     eine    Gewinde  schneidvorrichtung für Werkzeugmaschinen, bei denen  die Drehrichtung der Arbeitsspindel umkehrbar ist, mit  einem beim Gewindeschneiden zwangläufig nachgezoge  nen, das Werkzeug tragenden Schaft, dessen Drehung  beim Gewindeschneiden gegenüber einem ihn lagernden  Teil durch eine Kupplung verhindert ist, von welcher  ein Kupplungsorgan mit einem Anschlag zusammenwir  kenden Rollen zur Begrenzung des Nachzugweges des  Schaftes versehen ist, und ein zweites im Sinne des  Lösens der Kupplung federbelastetes Kupplungsorgan  über Mitnehmerkugeln derart mit dem Schaft zusam  menwirkt,

   dass beim Kupplungseingriff der beiden Or  gane zwischen Schaft und     zweitem    Organ axiales Spiel  vorhanden ist, das bei gelöster Kupplung zwecks Ermög  lichung eines reibungsfreien Leerlaufes des Schaftes zu  folge der Federbelastung des zweiten Organs aufgeho  ben ist, welche Kupplungsorgane auf einem eine Ver  längerung des Schaftes bildenden Bolzen drehbar ange  ordnet sind.  



  Bei bisher bekannten solchen Gewindeschneidvor  richtungen ist am Schaft ein koaxialer Konusteil vor  handen, dessen Mantelfläche als Lauffläche für feder  belastete Kugeln dient, die bestrebt sind, den Schaft so  zu verschieben, dass die Kugeln sich an der engsten  Stelle des Konusteiles befinden. Diese Anordnung ar  beitete     nicht        immer    zufriedenstellend, da die Kugeln bei  Verschmutzung nicht mehr zurückgleiten und zu Stör  rungen Anlass geben können.  



  Gemäss der     Erfindung    ist dieser Übelstand dadurch  vermieden, dass zwischen dem Endteil des Bolzens und  dem ersterwähnten Kupplungsorgan eine Druckfeder  angeordnet ist, welche in ganz     zusammengedrücktem     Zustand einen Anschlag für die Relativbewegung zwi  schen Bolzen und ersterwähntem Kupplungsorgan bildet  und bei der Rückwärtsbewegung das automatische Ein  kuppeln der Kupplungsorgane bewirkt.  



  Bei einer bekannten solchen Vorrichtung ist fer  ner der Schaft konisch ausgebildet, so dass nach erfolg  ter Vorwärtsbewegung zwischen einem Lagerring und    dem Schaft Spiel vorhanden ist, um bei Unrundlaufen  des zu bearbeitenden Werkstückes ein Pendeln des  Werkzeuges zu ermöglichen. Das Spiel zwischen Lager  ring und     Schaft    hat jedoch den Nachteil, dass beim Be  trieb Stahlspäne oder andere Verunreinigungen durch  treten und Störungen veranlassen können.  



  Dieser Nachteil kann beim Erfindungsgegenstand  vorteilhaft dadurch behoben werden, dass der Schaft  eine zylindrische Umfangsfläche hat und ausser auf einer  Lagerfläche des Gehäuses in einem Lagerring gelagert  ist, der mittels eines Dichtungsringes in radialer Rich  tung federnd nachgiebig im Gehäuse angeordnet ist.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    des  Erfindungsgegenstandes dargestellt; es zeigt:  Fig. 1 einen Schnitt nach der Linie I-I in Fig. 3  durch die Vorrichtung zu Beginn des Schneidvorganges,  Fig.2 einen analogen Schnitt in Leerlaufstellung,  Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III in  Fig. 2 und       Fig.    4 und 5 vertikale Teilschnitte durch eine Ein  zelheit der Vorrichtung zu Beginn bzw. am Ende des       Schneidvorganges.     



  In der Zeichnung ist 1 ein trommelförmiges Ge  häuse, dessen Hülsenansatz 1a zum Einspannen z. B.  in den Reitstock einer Drehbank oder in den Spindel  kopf einer Bohrmaschine bestimmt ist, bei denen die  Drehrichtung der Arbeitsspindel umkehrbar ist. Der mit  Aussengewinde versehene Trommelkörper des Gehäuses  1 trägt an seinem freien Stirnende eine     überwurfmutter     2, die zum Festschrauben eines das Gehäuse 1 umhül  lenden Schutzmantels 3 ihrerseits Aussengewinde auf  weist. Zwischen der     überwurfmutter    2 und dem freien  Stirnende des Gehäuses 1 ist ein Lagerring 5 und ein  Ring 4 aus gummielastischem Material festgehalten. In  der Innenfläche des Lagerringes 5 ist die     zylindrische     Aussenfläche 6 eines hohlen Schaftes 7 gelagert.

   Der  vordere Endteil des Schaftes 7 besitzt eine sich nach  aussen erweiternde konische Innenfläche 8, gegen  welche ein entsprechend konisch ausgebildetes Spann-      futter 9 mittels einer auf Aussengewinde des Schaftes  7 aufgeschraubten Überwurfmutter 10 gedrückt wird.  Der Endteil des Schaftes 7 besitzt eine zylindrische  Lagerfläche 11, die auf der zylindrischen Innenwand  12 des Gehäuses 1 axial verschiebbar und drehbar auf  liegt. Am inneren Endteil des Schaftes 7 ist eine Schulter  14 vorhanden. Eine Feder 15 stützt sich einerends am  Lagerring 5, anderends an der genannten Schulter 14  des Schaftes 7 ab. Im Schaft 7 ist von der Rückseite  des letzteren her ein zum Schaft koaxialer Bolzen 16  mittels eines Gewindeteils 17 festgeschraubt und durch  eine Stiftschraube 18 in dieser Lage gesichert.

   Zwei in  den Hohlraum des Schaftes 7 ragende Stifte 19 (nur  einer gezeichnet) sind mit einer Quernut 20 eines im  Schaft angeordneten Einsatzstückes 21 im Eingriff. In  eine auf der vordern Stirnseite des Einsatzstückes 21  angebrachte Quernut 22 greift ein Vierkant 23 des im  Spannfutter 9 eingeklemmten Schaftes 24 eines     Ge-          windeschneidwerkzeuges    25.  



  An der hintern Stirnfläche des Schaftes 7 sind auf  einem Kreis angeordnete, kegelförmige Ausnehmungen  26 vorgesehen, die zusammen mit entsprechenden     Aus-          nehmungen    27 an der     Stirnseite    eines     scheibenförmigen     Kupplungsorgans 28 Käfige für Mitnehmerkugeln 29  bilden. Das Kupplungsorgan 28 ist anderseits mit     kreis-          sektorförmigen    Klauen 30 versehen, die zum Zusam  menwirken mit zwischen entsprechenden Klauen 31  angeordneten Ausnehmungen an der benachbarten  Stirnseite eines anschliessenden weiteren Kupplungsor  gans 32 bestimmt sind.

   Der Bolzen 16, auf welchem die  Organe 28 und 32 der Kupplung drehbar angeordnet  sind, besitzt einen innerhalb der Klauen zwischen den  beiden Kupplungsorganen angeordneten Bund 33, der  einer am Organ 28 anliegenden Feder 34 als Abstüt  zung dient. Anschliessend an den Bund 33 besitzt der  Bolzen 16 zwei Axialnuten 36, mit welchen Kugeln 37  zusammenwirken, die in Radialbohrungen 38 des     Kup-          lungsorgans    32 gelagert sind. Die Kugeln 37 stehen un  ter der Belastung von Federn 39, die in den Bohrungen  38 angeordnet sind und sich an Stiftschrauben 40 ab  stützen.

   Am Aussenumfang des Kupplungsorgans 32  sind mittels Schraubenbolzen 42 zwei Rollen 43 be  festigt (in Fig. 1 und 2 nur eine sichtbar), die in     Aus-          nehmungen    44 des Gehäuses 1 axial beweglich und um  die Schaftachse schwenkbar sind. Ein auf dem Aussen  gewinde des Gehäuses 1 axial verstellbarer Stellring 45,  dessen dem Kupplungsorgan 32 zugekehrte Stirnseite  Ausnehmungen 46 aufweist, dient den Rollen 43 als  Anschlag und seine Verstellbarkeit zur Einstellung der  gewünschten Werkstück-Gewindelänge. Um den Stell  ring 45 bezüglich seiner Axiallage für bestimmte zu  schneidende Gewindelängen fixieren zu können, ist er  mit Stellschrauben 47 versehen, die mit Längsnuten 48  im Gehäuse 1 (Fig. 4) in Eingriff gebracht werden kön  nen.

   Auf den freien     zylindrischen        Endteil    des     Bolzens    16  ist eine Mutter 49 aufgeschraubt und durch eine     Kon-          treschraube    50 gegen Lösen gesichert. Gegen die innere       Stirnseite    der Mutter 49 stützt sich eine Schrauben  druckfeder 51 einerends ab, deren anderes Ende gegen  einen Lagerring 52 anliegt, der mittels Kugeln 53 ge  genüber dem Kupplungsorgan 32 drehbar abgestützt  ist.

   Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, liegen die Windungen  der Druckfeder 51 in ganz zusammengedrücktem Zu  stand aneinander an, so dass die Druckfeder 51 in die  sem     Zustand        einen    Anschlag für die Relativbewegung  zwischen dem Bolzen 16 und dem Kupplungsorgan 32  bildet.    Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung  ist folgende:  Vorausgesetzt sei, dass der Gehäuseansatz la im  Reitstock einer mit verschiebbarem Spindelkopf     versehe-          nen    Drehbank eingespannt und der Stellring 45 der  Länge des zu schneidenden, rechtsgängigen Gewindes  entsprechend auf dem Gehäuse 1 eingestellt und wie in  Fig. 4 gezeigt, mittels der Stellschraube 47 in einer Nut  48 fixiert worden sei. Die Vorrichtung befinde sich in  der in Fig. 1 gezeigten Lage.

   Das Ingangsetzen der  Drehbank erfolgt so, dass das in den Spindelkopf der  letzteren eingespannte Werkstück sich links herum dreht.  Das Werkstück wird durch Vorschieben des Spindel  kopfes an die im Reitstück festgespannte Vorrichtung  bzw. das Werkzeug 25 herangeführt und etwa während  einer Umdrehung des Werkstückes gegen das Werk  stück gedrückt, das heisst bis des Werkstück vom Werk  zeug angeschnitten ist. Das Werkzeug 25 ist über den  Schaft 7, die in Eingriffslage befindliche Kupplung 28,  32 und die am entsprechenden Rand der Ausnehmung  44 anschlagenden Rollen 43 durch das stillstehende Ge  häuse 1 gegen Drehung gesichert. Der Schaft 7 ist in  der Ausgangslage gemäss Fig. 1 durch die zusammen  wirkenden Flächen 5a, 6 und 12, 11 an zwei Stellen  geführt.

   Wenn das Werkzeug 25 am Werkstück anfasst,  versucht letzteres den Schaft 7 mitzudrehen und bewirkt  dabei zufolge Keilwirkung der Kugeln 29 in den Käfigen  27, 26, dass das Kupplungsorgan 28 entgegen der Wir  kung der Feder 34 vom benachbarten Stirnende des  Schaftes 7 bis zu seinem Anschlag am Bund 33 wegge  schoben und somit zwischen den Teilen 7 und 28 Spiel  geschaffen wird. Während des Schneidvorganges werden  das Werkzeug 25 und die mit ihm verbundenen Teile  7, 16 und 28, 32 entsprechend dem Sich-Einschrauben  des Gewindebohrers in das Werkstück im Sinne des  Pfeils P (Fig. 1) nach links gezogen, wobei die Rollen  43 dem entsprechenden Rand der     Ausnehmungen    44       entlanggleiten        (Fig.    4) bis zum Anschlagen an den Stell  ring 45.

   Beim Weiterdrehen des Werkstückes werden  die Teile 7 und 16 und das Kupplungsorgan 28 weiter  nach links gezogen, bis der Kupplungseingriff der Or  gane 28, 32 gelöst ist. Das in der Folge zum Drehen  freigegebene Kupplungsorgan 28 wird dabei durch die  Feder 34 gegen das     Stirnende    des sich ebenfalls frei  drehenden Schaftes 7 gedrückt, so dass nun die beiden  Kupplungsorgane 28, 32 um das während des Schneid  vorganges zwischen den Teilen 7 und 28 vorhandene  Spiel a voneinander getrennt sind. Dies gewährleistet  nach beendetem Schnitt einen reibungslosen, schlag  freien Leerlauf des Werkzeuges und schliesst die Ge  fahr eines unerwünschten, z. B. durch Erschütterungen  bewirkten     Eingreifens    der Kupplung aus.

   Durch die beim  Auskuppeln der Teile 32, 28 erfolgte Verschiebung des  Kolbens 16 um die gleiche Distanz     (Fig.    2) wird die  Feder 51 ganz zusammengedrückt und bildet in diesem  Zustand einen Anschlag für die Relativbewegung zwi  schen Bolzen 16 und Kupplungsorgan 32. Die eigent  liche zu schneidende Gewindelänge bestimmt sich dem  nach aus der     Gesamtverschiebelänge    des Werkzeuges  25 und ist um die Höhe der Kupplungsklauen und um  den für das Andrücken des Werkzeuges bedingten Ver  schiebungsweg grösser als die mittels des Stellringes 25  eingestellte Länge.  



  Zwecks Freigabe des fertig geschnittenen     Werkstük-          kes    wird die     Drehrichtung    des     Spindelkopfes    der Dreh  bank umgekehrt, so dass das Werkstück nun rechts-      herum dreht und demzufolge auch der Schaft 7, das       Kupplungsorgan    28 und     der        Bolzen    16.     Wenn    die Ku  geln 37 im Verlaufe des Drehens des Bolzens 16 auf  die Längsnuten 36 gelangen, bewirken sie ein kurzzei  tiges Kuppeln der Teile 16, 32 und, da der Bolzen nun  im Sinne des Pfeiles R (Fig.

   5) rotiert, ein Mitdrehen des       Kupplungsorgans    32, bis dessen Rollen 43     am        gegen-          überliegendenRand    der Ausnehmungen 44 anschlagen.  Sobald beim Weiterdrehen des Kupplungsorgans 28  die Klauen 30, 31 derart zueinander verdreht sind, dass  ihr Ineinandereingreifen möglich ist, wird der Kolben  16 durch die Wirkung der Feder 51 zurückgeschoben,  da nun den Rollen 43 und demzufolge dem Kupplungs  organ 32 durch die Ausnehmungen 46 des Stellringes  45 eine weitere Bewegung nach links ermöglicht wird.

    Die Grösse der Ausnehmungen 46 ist derart gewählt,       dass        durch    die genannte Bewegung des Kupplungs  organs 32 das     letztere        mit    dem     Organ    28 wieder gekup  pelt wird. Zufolge dieser Anordnung wird ein automati  sches, vollständiges Einkuppeln der Kupplungsorgane  nach erfolgter Reversierung der Drehrichtung des Spin  delkopfes der Drehbank ermöglicht. Ein weiteres Mit  drehen des Werkzeuges 25 wird somit durch die im Ein  griff befindliche Kupplung verhindert; das Werkzeug  wird demzufolge ausser Eingriff mit dem Werkstück  gebracht und zusammen mit den mit ihm gekuppelten  Teilen entsprechend zurückgeschoben.  



  Bei vorgeschobenem Werkzeug 25 (Fig. 2) bildet  die zusammengedrückte Feder 51 einen Anschlag und  verhindert, dass das Kupplungsorgan 32 nach hinten  verschoben     wird.     



  Es ist noch zu bemerken, dass bei Unrundlaufen des  zu bearbeitenden Werkstückes zufolge der elastisch  nachgiebigen Lagerung des Lagerringes 5 mittels des  elastischen     Ringes    4 ein Pendeln des Werkzeuges er  möglicht ist.  



  Durch entsprechende Verdrehung des Stellringes 45,  das heisst derart, dass die Ausnehmungen 46 an die  eine oder andere Längskante der Ausnehmungen 44  anschliessen, können rechts- oder linksgängige Gewinde  geschnitten werden.  



  Durch Einsetzen eines Schaftes mit entsprechend  ausgebildetem Vorderteil können auch Schneideisen für  Bolzengewinde eingespannt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gewindeschneidvorrichtung für Werkzeugmaschi nen, bei denen die Drehrichtung der Arbeitsspindel um kehrbar ist, mit einem beim Gewindeschneiden zwang läufig nachgezogenen, das Werkzeug tragenden Schaft, dessen Drehung beim Gewindeschneiden gegenüber ei nem ihn lagernden Teil durch eine Kupplung verhindert ist, von welcher ein Kupplungsorgan mit mit einem An schlag zusammenwirkenden Rollen zur Begrenzung des Nachzugweges des Schaftes versehen ist, und ein zwei tes im Sinne des Lösens der Kupplung federbelastetes Kupplungsorgan über Mitnehmerkugeln derart mit dem Schaft zusammenwirkt, dass beim Kupplungseingriff der beiden Organe zwischen Schaft und zweitem Organ axiales Spiel vorhanden ist,
    das bei gelöster Kupplung zwecks Ermöglichung eines reibungsfreien Leerlaufes des Schaftes zufolge der Federbelastung des zweiten Organs aufgehoben ist, welche Kupplungsorgane auf einem eine Verlängerung des Schaftes bildenden Bolzen drehbar angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Endteil des Bolzens und dem ersterwähn ten Kupplungsorgan eine Druckfeder angeordnet ist, welche in ganz zusammengedrücktem Zustand einen An schlag für die Relativbewegung zwischen Bolzen und ersterwähntem Kupplungsorgan bildet und bei der Rück wärtsbewegung das automatische Einkuppeln der Kupp lungsorgane bewirkt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gewindeschneidvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Endteil des Bol zens eine durch eine Kontreschraube gesicherte Mutter aufgeschraubt ist, welche als eine Abstützstelle für die Feder dient, während die zweite Abstützstelle durch einen Lagerring gebildet ist, der durch ein Kugellager gegenüber dem ersterwähnten Kupplungsorgan drehbar gelagert ist. 2. Gewindeschneidvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft eine zylindri sche Umfangsfläche hat und ausser auf einer Lager fläche des Gehäuses in einem Lagerring gelagert ist, der mittels eines elastischen Ringes in radialer Richtung federnd nachgiebig im Gehäuse angeordnet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2425913A1 (fr) * 1978-05-15 1979-12-14 Kato Taizo Broche de taraudage

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FR2425913A1 (fr) * 1978-05-15 1979-12-14 Kato Taizo Broche de taraudage

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