CH449803A - Verfahren zum Verschweissen von Kupferteilen durch Widerstandsschweissung und Mittel zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Verschweissen von Kupferteilen durch Widerstandsschweissung und Mittel zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Verfahren zum Verschweissen von Kupferteilen durch Widerstandsschweissung und Mittel zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verschweissen von Kupferteilen durch Widerstands schweissung sowie auf ein Mittel zur Durchführung die ses Verfahrens.
Das Zusammenschweissen von Kupferteilen mittels Widerstandsschweissmaschinen, insbesondere das Punkt schweissen, war bisher mit grossen Schwierigkeiten ver bunden. Eine Verschweissung von Kupferteilen in der üblichen Weise, d. h. mittels Kupferelektroden, ist des wegen nicht möglich, weil die Elektroden und die zu verschweissenden Teile den gleichen spezifischen Wider stand haben und bei einer solchen Schweissung die Elektroden selbst auch mit angeschweisst würden. Auch die Verwendung von Edelmetallelektroden statt Kupfer elektroden brachte hierbei keine befriedigende Ergeb nisse.
Zur Überwindung dieser Schwierigkeiten ist es be reits bekanntgeworden, Folien aus einer Silberlegierung zwischen die zu verschweissenden Teile zu legen. Der Hauptwiderstand entsteht dann an diesen Folien, so dass dort die grösste Wärme entwickelt wird. Es müssen aber für Punktschweissung relativ gegenüber der Querschnitts fläche einer Punktschweissstelle sehr grosse Folienstücke verwendet werden, weil die Gefahr eines Verrutschens derselben besteht. Die über die eigentlichen Schweiss punkte hinausgehenden Ränder dieser Folienstücke blei ben dann nach der Schweissung lose zwischen den ver schweissten Flächen liegen und können meist auch nicht entfernt werden.
Abgesehen davon kommt es häufig bei Punktschweissungen mit automatischem Vorschub der zu verschweissenden Objekte vor, dass die Folien stücke so weit verrutschen, dass zwischen der Schweiss stelle überhaupt keine solche Folie mehr liegt. Dann schweissen die Elektroden mit an, und in dem Moment muss dann der Arbeitsgang unterbrochen werden, es müssen neue Elektroden eingesetzt werden, und vielfach muss auch das gerade bearbeitete Objekt bzw. die bei den zu verschweissenden Teile nach einer solchen fehler haften Schweissung weggeworfen werden. Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe war, ein Verfahren zum Verschweissen von Kupferteilen zu finden und ein Mittel zu dessen Durchführung zu schaf fen, das eine einwandfreie und einfache Schweissung mit Widerstandsschweissmaschinen ermöglicht.
Erfindungsgemäss wird das bei einem Verfahren der obengenannten Art dadurch erreicht, dass die zu ver schweissenden Kupferteile vor der Schweissung an den Schweissstellen mit einer ein Gemenge aus pulverisiertem Silberlot oder pulverisiertem Silber und Lötfett enthal tenden Schweisspaste bestrichen werden.
Vorteilhaft können die zu verschweissenden Kupfer teile dabei vor dem Verschweissen mittels der Schweiss paste zusammengeklebt werden. Dazu kann die Schweiss paste zusätzlich noch klebende Anteile enthalten.
Die Erfindung betrifft weiter ein Mittel zur Durch führung dieses Verfahrens, das gekennzeichnet ist durch eine ein Gemenge aus pulverisiertem Silberlot oder pulverisiertem Silber und Lötfett enthaltende Schweiss paste.
Die Erfindung ist im folgenden an einigen Ausfüh rungsbeispielen näher erläutert. Zur Durchführung des vorliegenden Verfahrens werden die zu verschweissen den Stellen, beispielsweise die Ränder von zwei zu verschweissenden Kupferblechen, vor der Schweissung mindestens einseitig mit der Schweisspaste bestrichen, die beispielsweise eine der im folgenden genannten Zu sammensetzungen haben kann. Dabei empfiehlt es sich, für Punktschweissungen die zu verschweissenden Stellen genau wie für Stepp- und Rollnähte über die gesamte Länge, über die die Bleche aneinandergeschweisst wer den, mit der Schweisspaste zu bestreichen.
Werden die Bleche bzw. deren zu verschweissende Stellen dann fest aufeinandergedrückt, dann wirkt die zwischen den bei den aufeinanderliegenden zu verschweissenden Rändern eingepresste Schweisspaste wegen ihrer Haftung wie ein Klebemittel, das die Ränder schon vor dem Verschwei ssen zusammenhält. Dadurch lässt sich eine ausserordent lich grosse Massgenauigkeit beim Verschweissen erzielen. Die Klebewirkung der Schweisspaste kann dadurch noch erhöht werden, dass der Paste klebende Anteile bzw. die Haftfähigkeit der Paste auf Metalloberflächen er höhende Anteile zugesetzt werden, z. B. Polyisobutylen, Polybutadien oder ein Polyvinyläther. Auch eine Reihe anderer Polyvinylverbindungen wie z. B.
Polyvinylacetat und Polyvinylpropionat können zu diesem Zweck ver wendet werden.
In der Regel wird dabei, auch wenn die Schweiss paste zusätzlich klebende Anteile enthält, die Haftung der unter Zwischenlage der Schweisspaste aufeinander gedrückten zu verschweissenden Stellen aneinander nicht so gross, dass sie nicht vor dem Verschweissen wieder voneinander gelöst werden könnten, was unter Um ständen z. B. wegen eines fehlerhaften oder nicht mass genauen Zusammenfügens notwendig werden kann.
Nach dem Zusammenfügen und Aufeinanderdrücken werden die zu verschweissenden Bleche dann auf einer Widerstandschweissmaschine mit Punkt-, Stepp- oder Rollnähten verschweisst. Dabei stellt die Schweisspaste zunächst einen relativ hohen Widerstand dar. Die eigent lichen Strompfade werden zunächst im wesentlichen von Silberlot- bzw. Silberpulver-Körnern gebildet, die beider seits die zu verschweissenden Flächen berühren. Da der insgesamt von allen diesen Körnern gebildete Leitungs querschnitt relativ gering ist, wird das Silberlot bzw. Silber infolge der Stromwärme stark erhitzt und schmilzt. Gleichzeitig damit wird auch das Lötfett erhitzt und bereitet die zu verschweissende Stelle zur Lötung vor. Da die Körnergrösse des Silberlot bzw.
Silber-Pulvers nicht einheitlich ist, kommen mit dem Zusammenschmelzen bzw. der Erweichung der grössten Körner weitere kleinere Körner mit den zu verschwei ssenden Flächen in Berührung und bilden weitere Strom pfade, so dass der Schweissstrom ausgehend von einem relativ kleinen Wert während der Schweissung nahezu kontinuierlich ansteigt und bei einem maximalen Strom, der um einen Sicherheitsabstand unter dem Stromwert liegt, bei dem eine Verschweissung der Elektroden mit den zusammenzuschweissenden Kupferteilen befürchtet werden muss bzw. möglich ist, unterbrochen werden kann.
Der genannte Stromwert, bei dem eine Verschwei ssung der Elektroden mit den Kupferteilen möglich ist, wird durch die Berührungsfläche der Elektroden mit den Kupferteilen einerseits und durch die Stromdichte, von der ab mit einer Verschweissung gerechnet werden muss, anderseits bestimmt. Wird der Schweissstrom bei einem mit genügendem Sicherheitsabstand unter diesem Stromwert liegenden maximalen Strom abgebrochen, dann ist mit absoluter Sicherheit ein Verschweissen der Elektroden mit den Werkstücken ausgeschlossen. Die Elektroden können aber auch eine bestimmte be schränkte Zeitdauer angelegt werden, innerhalb der selbst bei Überschreitung dieses maximalen Stromwertes wegen der Kürze der Zeitdauer eine Erhitzung der Elektroden bis auf Schweisstemperatur nicht möglich ist.
Die beschränkte Zeitdauer darf dann nicht viel grösser als die Zeitdauer sein, die für den genannten kontinuier lichen Anstieg des Schweissstromes bis zu dem besagten maximalen Strom im Mittel erforderlich ist. Der Fall des Anlegens der Elektroden über eine solche be schränkte Zeitdauer kommt insbesondere bei der Her stellung von Rollnähten in Betracht. Aber auch bei der Punktschweissung und bei Steppnähten kann in die ser Weise, also mit Anlegen der Elektroden über eine beschränkte Zeitdauer, gearbeitet werden. Als Elektroden bei der Verschweissung von Kupfer teilen nach dem vorliegenden Verfahren können die bei Widerstandsschweissmaschinen üblichen Elektroden, also in der Regel Kupferelektroden, verwendet werden. Das vorliegende Verfahren ermöglicht erstmalig das Schwei ssen von Kupfer mit Widerstandsschweissmaschinen ohne jegliche Schwierigkeiten.
Es ist für die Serienfertigung anwendbar und führt dort zu ganz erheblichen Ein sparungen, insbesondere hinsichtlich des erforderlichen Arbeitsaufwandes. Zudem lassen sich auch beträcht liche Materialersparnisse erzielen.
Die beim vorliegenden Verfahren verwendete Schweisspaste kann beispielsweise eine der folgenden Zusammensetzungen haben: <I>Beispiel 1</I> 40 Gewichtsteile Silberlot LAg 45 pulverisiert aus 45 % Ag, 18 % Cu, 20 % Cd, 17 % Zn, 60 Gewichtsteile Lötfett aus 50 % Kolophonium, 38 % Talg, 12<B>%</B> Salmiak <I>Beispiel 2</I> 50 Gewichtsteile Silberlot LAg 12 Cd pulverisiert aus 12 % Ag, 45 % Cu, 7 % Cd, 36 % Zn, 50 Gewichtsteile Lötfett aus 45 % Kolophonium, 45 % Talg,
10 % Salmiak <I>Beispiel 3</I> 25 Gewichtsteile Silber pulverisiert 75 Gewichtsteile Lötfett, 55 % Kolophonium, 30 % Talg, 15 % Salmiak.
jeweils bis zu 20 % des Lötfettanteils kann bei die sen Beispielen durch einen klebenden Anteil wie oben erwähnt ersetzt werden. In besonderen Fällen kann der Prozentsatz auch 20 % übersteigen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Verschweissen von Kupferteilen durch Widerstandsschweissung, dadurch gekennzeichnet, dass die zu verschweissenden Kupferteile vor der Schwei- ssung an den Schweissstellen mit einer ein Gemenge aus pulverisiertem Silberlot oder pulverisiertem Silber und Lötfett enthaltenden Schweisspaste bestrichen werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die zu verschweissenden Kupferteile vor dem Verschweissen mittels der Schweisspaste zu sammengeklebt werden. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass eine zusätzlich klebende Anteile ent haltende Schweisspaste verwendet wird.PATENTANSPRUCH 1I Mittel zur Durchführung des Verfahrens nach Pa tentanspruch I, gekennzeichnet durch eine ein Gemenge aus pulverisiertem Silberlot oder pulverisiertem Silber und Lötfett enthaltende Schweisspaste. UNTERANSPRUCH 3. Mittel nach Patentanspruch II, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schweisspaste zusätzlich klebende An teile enthält.
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