CH448784A - Zapfhahn zum Verbinden zweier Leitungen mit einem Flüssigkeitsbehälter, insbesondere Bierbehälter - Google Patents

Zapfhahn zum Verbinden zweier Leitungen mit einem Flüssigkeitsbehälter, insbesondere Bierbehälter

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Publication number
CH448784A
CH448784A CH81266A CH81266A CH448784A CH 448784 A CH448784 A CH 448784A CH 81266 A CH81266 A CH 81266A CH 81266 A CH81266 A CH 81266A CH 448784 A CH448784 A CH 448784A
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CH
Switzerland
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container
housing
probe
channel
opening
Prior art date
Application number
CH81266A
Other languages
English (en)
Inventor
Francis Astbury Philip
Original Assignee
Joseph Sankey & Sons Limited
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/08Details
    • B67D1/0829Keg connection means
    • B67D1/0831Keg connection means combined with valves
    • B67D1/0832Keg connection means combined with valves with two valves disposed concentrically

Landscapes

  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)

Description


      Zapfhahn        zum        Verbinden        zweier    Leitungen mit     einen        Flüssigkeitsbehälter,          insbesondere    Bierbehälter    Die Erfindung bezieht sich auf einen Zapfhahn  zum Verbinden zweier Leitungen mit einem Flüssigkeits  behälter, insbesondere Bierbehälter, dessen Entnah  meöffnung mit zwei konzentrischen, mittels Ventilen  verschliessbaren     Kanälen    ausgestattet ist, bestehend aus  einem dichtend mit dem     Behälter        verbindbaren,    hohlen  Gehäuse,

   das eine in     bzug    auf dieses entgegen einer  Federbelastung über eine begrenzte Strecke bewegbare  Sonde enthält und in dem ein     mindestens    zum     Teil    von  dem Gehäuse und der Sonde begrenzter erster Kanal zur  Herstellung einer     Verbindung    zwischen der ersten     anzu-          schliessenden    Leitung und einem der Kanäle der Ent  nahmeöffnung sowie ein sich mindestens durch einen  Teil der Länge der Sonde erstreckender zweiter Kanal  zur Herstellung einer Verbindung zwischen dem zweiten  anzuschliessenden Kanal und dem anderen Kanal der  Entnahmeöffnung gebildet ist, und ist dadurch gekenn  zeichnet, dass die Sonde, durch die der zweite Kanal       verläuft,

      sowohl die Ventile in der Entnahmeöffnung des       Behälters    betätigt als auch den Ventilkörper eines  Ventils für den ersten Kanal des Zapfhahnes trägt, das  durch die Relativbewegung der Sonde in bezug auf das  Gehäuse beim Einsetzen des letzteren in die Entnah  meöffnung des Behälters bzw. Abnehmen desselben von  dieser     geöffnet    bzw. geschlossen wird.  



  Eine spezielle Ausführungsform der Erfindung wird  im folgenden anhand eines Beispieles und unter Bezug  nahme auf die beiliegende Zeichnung beschrieben, die  einen Schnitt durch ein     Zapfventil    darstellt.  



  Das in der Zeichnung dargestellte     Zapfventil    ist zur  Befestigung in der Öffnung eines Behälters eingerichtet,  der Bier und Gas unter Druck enthält, und der zwei       konzentrische    Ventile enthält, welche die Durchlässe  durch die Öffnung     steuern.    Das     Zapfventil    ermöglicht  den Anschluss zweier Leitungen an den Bierbehälter  über die zwei Durchlässe in der Öffnung, um Bier aus  einem Fass     abzugeben.        Das    Gas kann unter Druck durch    eine der Leitungen in das Bierfass gedrückt werden,  wobei das Bier aus dem Behälter durch die andere der  beiden Leitungen hinausgedrückt wird.  



  Das     Zapfventil    umfasst ein hohles Gehäuse 11,  dessen unteres Ende 12 zum Eingriff und dichten Sitz in  der Öffnung eines nicht dargestellten     Behälters    vorgese  hen Das Ende 12     ist    mit hervorstehenden Ansätzen 13  zum Eingriff in entsprechende Einschnitte einer Büchse  in der Öffnung des Behälters vorgesehen und ein  Dichtring 14 dient dazu, um gegenüber der Öffnung des  Behälters abzudichten.

   An das Gehäuse 11 ist ein hohler  Seitenarm 15     angeformt.    Ein     Gummi-Rückschlagventil     16 ist durch den hohlen Seitenarm 15 in einem     Durch-          lass    17 eingesetzt und hat einen     angeformten    nach  aussen ragenden     Gummiflansch    18, der dicht gegen das  Ende des Armes 15 passt und in seiner Stellung durch  eine     überwurfmutter    19     gesichert    ist, die über Gewinde  mit dem äusseren Ende des Armes 15 in Eingriff steht.

    Das Gummiventil 16 hat einen Spalt 16a, der sich öffnet,  um Gas von rechts nach links (in der Zeichnung) durch  den Spalt zu lassen, der sich aber schliesst, um einen  Gasfluss von links nach rechts durch den Spalt zu  verhindern. Ein Anschlusstück 20 zum Anschluss einer       flexiblen    Leitung ragt vom Arm 15 nach aussen und  wird in seiner Stellung mittels eines     angeformten    Flan  sches 21 gehalten, der dicht zwischen den Gummiflansch  18 und die     überwurfmutter    19 passt.

   Ein Hebel 22, der  an das Gehäuse 11     angeformt    ist und nach aussen, auf  der gegenüberliegenden Seite des Armes 15 aus dem  Gehäuse ragt, ist dazu vorgesehen, um die Bedienung  des     Zapfventiles    und sein Einsetzen in die Öffnung eines  Behälters zu ermöglichen.  



  Das Gehäuse 11 hat eine innere Bohrung, die eine  obere Bohrung 23 aufweist, die sich längs des grösseren  Teils der Länge des Gehäuses erstreckt, und eine untere  Bohrung 24, die viel kürzer ist als die obere Bohrung 23  und auch im Durchmesser kleiner ist als die obere      Bohrung. Die obere Bohrung 23 und die untere Bohrung  24 sind durch ein Zwischenstück 25 verbunden., dessen  innere Seite sich gegen die untere Bohrung 24 zu  verjüngt. Ein     Ventilbetätigungsglied        in    Form einer Zapf  sonde 26 ist im Gehäuse 11     verschieblich    befestigt.

   Die       Zapfsonde    26 ist von kreisförmigem Querschnitt und  getrennt angeordnet von den Wänden der unteren  Bohrung 24 und der oberen Bohrung 23, wodurch ein  erster     Flüssigkeitsweg    zwischen der     Zapfsonde    26 und  dem Gehäuse 11 gebildet wird. Die     Zapfsonde    26 ist  hohl und hat eine Bohrung 27, die sich über ihre ganze  Länge erstreckt und einen zweiten Flüssigkeitsweg bil  det. Der erste Flüssigkeitsweg steht mit dem Durchlass  17 über den Seitenarm 15 in Verbindung. Die     Zapfson-          de    26 ragt aus dem Gehäuse 11 an seinem oberen und  unteren Ende heraus.

   Das untere Ende der     Zapfsonde     26 ist aus einem aus rostfreiem Stahl bestehenden und  mit Zinnen versehenen Druckstück 28 gebildet, das  gegen das innere Ventil in der Öffnung des Behälters  drückt, um es entgegen seiner     Vorspannung    zu bewegen  und dadurch den inneren Durchlass durch die Öffnung  zu öffnen. Eine Gummimuffe 29, die auf der     Zapfsonde     26 etwas getrennt vom Druckstück 28 angeordnet ist,  umschliesst die     Zapfsonde    26.

   Die Gummimuffe 29 ist  zum     Druck    auf das äussere Ventilglied in der Öffnung  des Behälters vorgesehen, um hierbei das äussere Ventil  gegen seine     Vorspannung    zu bewegen und den äusseren  Durchlass in der Öffnung des Behälters zu öffnen und  um gleichzeitig eine Dichtung zwischen dem ersten und  dem zweiten Flüssigkeitsweg zu bilden.  



  An ihrem oberen Ende ragt die     Zapfsonde    durch  eine Kappe 30, die mit dem oberen Ende des Gehäuses  11 über Gewinde in Eingriff steht. Ein Dichtring 31 ist  zwischen das obere Ende des Gehäuses 11 und die  Kappe 30 eingelegt und ein weiterer Dichtring 32 ist  in einer Nut 33 in der Kappe 30 vorgesehen., die  das obere Ende der     Zapfsonde    26 umschliesst.  Die Dichtringe 31 und 32 dichten das obere Ende des  ersten Flüssigkeitsweges ab. Ein Verbindungsglied 34,  das ein kurzes vertikales     Rohrsrtück    35 und einen       angeformten,    horizontal herausragenden Seitenarm 36  enthält, ist am oberen Ende der     Zapfsonde    26 lösbar  befestigt.

   Ein     Dichtring    37 ist in einer Nut 38 vorgese  hen, die in dem oberen Ende der     Zapfsonde    26 gebildet  ist, um eine Dichtung zwischen der     Zapfsonde    26 und  dem Verbindungsglied 34 zu bewirken. Der horizontal  herausragende Arm 36 des Verbindungsgliedes 34 ist so       ausgeführt,    dass er sich an eine nicht dargestellte,       flexible    Leitung anschliessen lässt. Ein     Rückschlagventil     39 ist zwischen der Verbindung des Verbindungsgliedes  34 und dem oberen Ende der     Zapfsonde    26 vorgesehen.

    Das     Rückschlagventil    39 ist als Kugelventil ausgebildet  mit einer Kugel 40, die zum Sitz auf einem     Kegelstumpf-          Sitz    41 auf dem oberen Ende der     Zapfsonde    26       eingerichtet    ist. Die Kugel 40 wird in der geschlossenen  Stellung durch eine Zylinderfeder 42 gehalten, die sich  vertikal erstreckt und deren unteres Ende direkt gegen  die Kugel 40 drückt und deren oberes Ende in einer  zylindrischen Aussparung 43 angeordnet ist, die in  einem aufrechten Vorsprung 44 an der Spitze des  Verbindungsgliedes 34     geformt    ist.  



  Der innerhalb des Gehäuses 11 angeordnete Teil der       Zapfsonde    26 hat im allgemeinen die gleiche     Form    wie  die Bohrung im Gehäuse 11. Die     Zapfsonde    26 hat  einen praktisch     zylindrischen    Bereich 45 von geringfügig  kleinerem Durchmesser als die obere Bohrung 23 im  Gehäuse 11 und einen kurzen unteren Bereich 46,    ebenfalls von zylindrischer Form und von geringfügig  kleinerem Durchmesser als die untere Bohrung 24 im  Gehäuse 11. Ein verjüngter,     kegelstumpfförmiger    Be  reich 47 verbindet den oberen Teil 45 und den unteren  Teil 46 der     Zapfsonde    26.  



  Ein Dichtring 48 ist an der Verbindung von     kegeli-          gem    Bereich 47 mit dem oberen Teil 45 der     Zapfsonde     26 vorgesehen, und dieser Dichtring 48 ist so eingerich  tet, dass er auf dem innen verjüngten Bereich 25 des  Gehäuses 11 sitzt und hierbei ein Ventilmittel zum  Öffnen und     Schliessen    des ersten Flüssigkeitsweges  bildet.

   Eine Schraubenfeder 49 ist dazu vorgesehen um  mit einem Ende gegen die Kappe 30 am oberen Ende  des Gehäuses 11 zu drücken und mit ihrem anderen  Ende gegen eine Schulter 50 an der     Zapfsonde    26, um  dadurch die     Zapfsonde    26 in der Stellung zu halten, in  der der Dichtring 48 gegen den innen verjüngten Teil 25  des Gehäuses 11 abdichtet und den ersten Flüssigkeits  weg abschliesst. Eine weitere Schulter 51 ist auf der       Zapfsonde    26 vorgesehen und dazu eingerichtet, um  gegen die Kappe 30 zu drücken um dadurch das  Ausmass der Bewegung der     Zapfsonde    26 gegen die       Vorspannung    der Feder 49 zu begrenzen.  



  Das in diesem Ausführungsbeispiel     beschriebene          Zapfventil    kann z. B. in Verbindung mit einer Schliess  einheit     ähnlich    derjenigen wie sie in der Britischen       Patentschrift        No.    958 111 beschrieben ist und z. B. auf  ein kleines Stahlfass oder einen Stahlbehälter passt,  verwendet werden.  



  Die Wirkungsweise des     Zapfventiles    wird im folgen  den beschrieben. Wenn das Ventil auf die Öffnung des  Behälters gesetzt wird passt der     Dichtring    14 dicht in  eine zylindrische Buchse in der Öffnung des Behälters,  sodass die vertikale Fläche des Dichtringes 14 eine  Dichtung mit der inneren Fläche der Buchse bildet. Das  Ventil wird dann nach     abwärts    bewegt und in Eingriff  mit der Öffnung des Behälters gebracht. Bei der Ab  wärtsbewegung drückt das mit Zinnen versehene Glied  28 am unteren Ende der     Zapfsonde    26 zunächst gegen  das innere Ventilglied in der Öffnung, wodurch  vorübergehend die weitere Abwärtsbewegung der Zapf  sonde 26     verhindert    wird.

   Die weitere     Abwärtsbewegung     des Gehäuses 11 bewirkt eine Bewegung des Gehäuses  11 relativ gegenüber der     Zapfsonde    26 entgegen der  Wirkung der Feder 49, wodurch der erste Flüssigkeits  weg durch das Abheben des Dichtringes 48 vom ringför  migen Ventil 47 gebildet wird. Wenn das Gehäuse 11  genügend weit nach unten bewegt wurde, um einen  Druck der Kappe 30 gegen die Schulter 51 der     Zapfson-          de    26 zu bewirken, wird die     Zapfsonde    26 zur weiteren       Abwärtsbewegung    gezwungen.

   Diese weitere Abwärtsbe  wegung der     Zapfsonde    26 zwingt das innere Ventilstück  in der Öffnung des Behälters entgegen seiner     Vorspan-          nung    zum öffnen. Ausserdem drückt der Dichtring 29  gegen das äussere Ventilstück in der Öffnung des       Behälters,    wodurch eine Abdichtung zwischen dem  ersten und dem zweiten Flüssigkeitsweg gebildet wird  und auch das äussere Ventilstück in der Öffnung gegen  seine Wirkung bewegt wird, um den äusseren Flüssig  keitsweg zu öffnen.

   Schliesslich ist das Gehäuse 11  genügend weit nach unten bewegt, um einen Druck des  Dichtringes 14 auf die     horizontale    Fläche zu bewirken,  die die Öffnung des Behälters umgibt, und das Gehäuse  11 wird dann um eine     vertikale    Achse gedreht um die  Ansätze 13 in zugehörige Schlitze der die Öffnung des  Behälters umschliessenden Buchse zu bringen und da  durch das     Zapfventil    in seiner Stellung zu     sichern.    Der      Seitenarm 15 ist     normalerweise    mit einer flexiblen  Leitung verbunden, die Gas unter Druck zuführt, sodass,  wenn das Ventil mit der Öffnung des Behälters in       Eingriff    gebracht ist,

   Gas durch den ersten Flüssigkeits  weg strömt durch den äusseren Flüssigkeitsweg in der  Öffnung des Behälters und in den Behälter. Der Gas  druck im Behälter drückt das Bier durch den inneren  Durchlass aus der Öffnung des     Behälters    und dann  durch die Bohrung 27 in der     Zapfsonde    26. Das in     d r          Zapfsonde    26 aufsteigende Bier drückt die Kugel 40 von  ihrem Sitz 41, um das     Rückschlagventil    39 zu öffnen  und darauf gelangt das Bier durch den Arm 36 in eine       flexible    Leitung und zu einem nicht dargestellten Hahn,  von dem das Bier abgegeben wird.  



  Zum Lösen des     Zapfventiles    vom     Behälter    werden  die Ansätze 13 des Gehäuses 11 aus dem Eingriff mit  den Nuten der Buchse gebracht und das Gehäuse darauf  herausgehoben. Der Vorgang ist der umgekehrte wie der  beim Einsetzen des     Zapfventiles.    Wenn das     Zapfventil     herausgehoben ist, können das innere und das äussere  Ventil in der Öffnung des Behälters in die Schliesstellung  gehen, wobei der innere und der äussere     Flüssigkeits-          durchlas    durch die Öffnung geschlossen werden.

   Die  Feder 49 bewirkt eine Relativbewegung zwischen Ge  häuse 11 und     Zapfsonde    26, um den Sitz des Dichtringes  48 auf dem Sitz 25 und das Schliessen des ersten  Flüssigkeitsweges zu bewirken. Darauf wird das Zapf  ventil ganz aus der Buchse in der Öffnung des Behälters  herausgehoben, wobei der dichte Abschluss des in die  Buchse dicht passenden Dichtringes 14 unterbrochen  wird.  



  Da der erste Flüssigkeitsweg durch die Relativbewe  gung zwischen     Zapfsonde    26 und Gehäuse 11 automa  tisch geschlossen wird, wenn das     Zapfventil    vom Behäl  ter entfernt wird, ist es nicht erforderlich, die Gaszufuhr  zum Seitenarm 15 abzustellen, wenn das     Zapfventil    vom  Behälter entfernt wird.

   Ausserdem drückt die Feder 42,  wenn das     Zapfventil    vom Behälter     entfent    wird und Bier  nicht mehr durch die Bohrung 27 in der     Zapfsonde    26  gedrückt wird, die Kugel 40 auf den Sitz 41, wodurch  das Kugelventil 39 geschlossen wird und ein Ausfluss  von Bier aus der flexiblen Leitung, die an den Arm 36  angeschlossen ist zurück zum     Zapfventil    verhindert  wird.  



  Die Erfindung ist nicht auf die Einzelheiten des  vorstehenden Ausführungsbeispiels beschränkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zapfhahn zum Verbinden zweier Leitungen mit einem Flüssigkeitsbehälter, insbesondere Bierbehälter, dessen Entnahmeöffnung mit zwei konzentrischen, mittels Ven tilen verschliessbaren Kanälen ausgestattet ist, bestehend aus einem dichtend mit dem Behälter verbindbaren, hohlen Gehäuse,
    das eine in bezug auf dieses entgegen einer Federbelastung über eine begrenzte Strecke beweg bare Sonde enthält und in dem ein mindestens zum Teil von dem Gehäuse und der Sonde begrenzter erster Kanal zur Herstellung einer Verbindung zwischen der ersten anzuschliessenden Leitung und einem der Kanäle der Entnahmeöffnung sowie ein sich mindestens durch einen Teil der Länge der Sonde erstreckender zweiter Kanal zur Herstellung einer Verbindung zwischen dem zweiten anzuschliessenden Kanal und dem anderen Kanal der Entnahmeöffnung gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Sonde (26), durch die der zweite Kanal (27) verläuft, sowohl die Ventile in der Entnahmeöffnung des Behälters betätigt als auch den Ventilkörper (48) eines Ventils (25, 28) für den ersten Kanal (23, 24) des Zapfhahnes trägt,
    das durch die Relativbewegung der Sonde in bezug auf das Gehäuse beim Einsetzen des letz teren in die Entnahmeöffnung des Behälters bzw. Ab nehmen desselben von dieser geöffnet bzw. geschlossen wird. UNTERANSPRüCHE 1. Zapfhahn nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Anschläge<B>(30, 51)</B> zum Begrenzen der Relativbewegung der Sonde (26) in bezug auf das Gehäuse (11) beim Ein setzen des letzteren in die Entnahmeöffnung des Behäl ters. 2. Zapfhahn nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein im zweiten Kanal (27) angeordnetes Rückschlagventil (40, 41) vorgesehen ist.
CH81266A 1966-01-21 1966-01-21 Zapfhahn zum Verbinden zweier Leitungen mit einem Flüssigkeitsbehälter, insbesondere Bierbehälter CH448784A (de)

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