CH448174A - Treiberanordnung für eine Informationsspeicher- oder Schaltmatrix - Google Patents

Treiberanordnung für eine Informationsspeicher- oder Schaltmatrix

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CH448174A
CH448174A CH289967A CH289967A CH448174A CH 448174 A CH448174 A CH 448174A CH 289967 A CH289967 A CH 289967A CH 289967 A CH289967 A CH 289967A CH 448174 A CH448174 A CH 448174A
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CH
Switzerland
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driver
information storage
switching matrix
switches
switch
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Application number
CH289967A
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English (en)
Inventor
Ebert Guenter
Neubauer Gerd
Original Assignee
Buchungsmaschinenwerk Karl Max
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/56Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
    • H03K17/60Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being bipolar transistors
    • H03K17/64Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being bipolar transistors having inductive loads

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  • Electronic Switches (AREA)

Description


      Treiberanordnung    für eine Informationsspeicher- oder Schaltmatrix    Die Erfindung bezieht sich auf eine Treiberanord  nung für eine Informationsspeicher- oder Schaltmatrix,  bei der die Auswahl der Koordinationsleitungen durch  Schalter erfolgt.  



  Es ist bekannt, in     Informationsspeicher-    oder Spei  cherauswahlsystemen die Treiberstufen mit den Schal  tern und der Matrix in Reihe     zu    schalten. Ist dabei der  Treiber das erste     Glied    dieser Reihenschaltung, wird der  an den Treiber     gelangende        Steuerimpuls    nicht mit voller       Amplitude    zwischen Basis und     Emitter    des im Treiber  liegenden Transistors wirksam.

   Werden in der Reihen  schaltung noch einen     Trafoeingang    besitzende Schalter       verwendet,        kann,        nicht    keinmal die     thermiische        Stabilität     des Treibers gewährleistet werden.  



  Besteht das Speicher- und     Speicherauswahlsystem     aus der Reihenschaltung     Schalter-Matrix-Schalter-Trei-          ber,    ist es auch in der genannten Darstellung erforder  lich, die     Schalter    früher als den Treiber einzuschalten.  Bei einem Transformator als Schalteingang bilden des  sen Primär- und Sekundärspulen eine Störkapazität, die  auf das Arbeitspotential des in dem Schalter befindlichen  Transistors aufgeladen wird.  



  Beim Einschalten des Treibers entlädt sich diese  Störkapazität. Der dabei entstehende Impuls gelangt an  die Basis der in den Schaltern liegenden Transistoren.  Diese werden     leitfähig    und geben ein Störsignal an die  ihnen zugeordneten, dabei auch an die nicht ausgewähl  ten Leiter ab.  



  Zweck der     Erfindung    ist es deshalb, zu verhindern,  dass nicht ausgewählte Leiter von einem Strom durch  flossen werden.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine  thermisch stabile Treiberanordnung für eine Informa  tionsspeicher- oder Schaltmatrix zu     schaffen,    bei der die  durch Störkapazitäten erzeugten Störsignale nicht zum  Betätigen der Schalter führen.  



  Erfindungsgemäss wird das dadurch erreicht, dass  der Treiber parallel zu den die Zeilen und Spalten     aus-          wählenden    Schaltern     ider        Informationsspeicher-    oder  Schaltmatrix angeordnet ist.    Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung  dargestellten     Ausführungsbeispieles    beschrieben. Es zei  gen:       Fig.    1 eine Informationsspeicher- oder Schaltmatrix  mit Schaltern und Treibern,       Fig.    2 eine schematische Darstellung bekannter Trei  beranordnungen,       Fig.    3 eine schematische     Darstellung    des Erfindungs  gegenstandes nach     Fig.    1.

    



  Die Informationsspeicher- oder Schaltmatrix 1 be  steht aus den Spaltenleitungen 2; 3 mit den Schaltern  4; 5 und 6; 7 und den Zeilenleitungen 8; 9 und 10; 11.  Von diesen sind die Zeilenleitungen 8; 9 über die Dioden  12; 13 zur Zeile 20 und über die Dioden 14; 15 zur  Zeile 21 verbunden worden, während die Zeilenleitungen  10; 11 über die Dioden 16; 17 die Zeile 22 und über die  Dioden 18; 19 die Zeile 23 bilden. Die Zeilenleitungen  8; 9 werden über die Schalter 24; 25 und die Zeilen  leitungen 10; 11 über die Schalter 26; 27 ausgewählt.  Die Schalter 4 bis 7 und 24 bis 27 bestehen jeweils aus  einem Transistor 28 bis 35, die je einen Transformator  36 bis 43 im Eingangskreis besitzen.  



  Die Primärspulen der Transformatoren 36 bis 43  sind einerseits mit der Quelle 44 für ein Eingangssignal,  zum anderen mit der Masse 45 verbunden. Die Infor  mationsspeicher- oder Schaltmatrix 1 ist ebenso an die  Masse 45 wie auch an ein Potential -UB angeschlossen.  Der Informationsspeicher- oder Schaltmatrix 1 ist ein  Treiber 46 parallel geschaltet, der den durch die Schal  ter 4 bis 7 und 24 bis 27 ausgewählten Speicherkernen  47 bis 62     Halbwähl-    oder auch Vollströme zuführt. Der  Treiber 46 ist als     Negator    geschaltet. Durch das Anlegen  des Potentials     -U1;    an die Informationsspeicher- oder  Schaltmatrix 1 liegen auch die Kollektoren der Transi  storen 28 bis 35 und damit die Schalter 4 bis 7 und 24  bis 27 an dem Potential -Ur an.

   Da es zum sicheren  Betrieb einer jeden Informationsspeicher- oder Schalt  matrix erforderlich ist, die Schalter 4 bis 7 und 24 bis  27 vor dem Treiber 46 einzuschalten, liegt an der Pri  märwicklung der Transformatoren 36 bis 42 das Poten-           tial    der Quelle 44, so dass ein Strom zur Masse 45 flies  sen kann. Infolge des an den Schaltern 4 bis 7 und 24  bis 27 anliegenden Potentials     -UB    werden die Transi  storen 28 bis 35 leitend und die sich zwischen den Pri  mär- und Sekundärwicklungen der Transformatoren 36  bis 42 ausbildende Eigen- oder Störkapazität 63 bis 70  auf -Up aufgeladen.

   Bei der bisher üblichen Reihen  schaltung Treiber 71, Schalter 72,     Informationsspeicher-          oder    Schaltmatrix und Schalter 73     (Fig.    2) konnte sich  beim Einschalten des Treibers 71 die Eigen- oder Stör  kapazität 63 bis 70 über den Treiber 71 entladen und  führte oft zu einem Betätigen der Schalter 4 bis 7; 24 bis  27 von selbst.  



  Diese     Entladeströme    verursachten auch in den nicht  ausgewählten Zeilen 20 bis 23 oder Spalten 2; 3 Stör-    Signale. Ist dagegen der Treiber 46     (Fig.    1 und 3) der  Informationsspeicher- oder Schaltmatrix 1 parallel ge  schaltet, können die Eigen- oder Störkapazitäten 63 bis  70 nicht aufgeladen und demzufolge den nicht ausge  wählten Zeilen 20 bis 23 oder Spalten 2; 3 auch keine  Störsignale zugeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Treiberanordnung für eine Informationsspeicher- oder Schaltmatrix, bei der die Auswahl der Koordinaten leitungen durch Schalter erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass der Treiber (46) parallel zu den die Spalten (2; 3) und Zeilen (20 bis 23) auswählenden Schaltern (4 bis 7; 24 bis 27) der Informationsspeicher- oder Schaltmatrix (1) angeordnet ist.
CH289967A 1966-03-22 1967-02-27 Treiberanordnung für eine Informationsspeicher- oder Schaltmatrix CH448174A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD11663666 1966-03-22

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CH448174A true CH448174A (de) 1967-12-15

Family

ID=5478875

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CH289967A CH448174A (de) 1966-03-22 1967-02-27 Treiberanordnung für eine Informationsspeicher- oder Schaltmatrix

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