CH448136A - Rotationsschablonendruckmaschine - Google Patents

Rotationsschablonendruckmaschine

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CH448136A
CH448136A CH670567A CH670567A CH448136A CH 448136 A CH448136 A CH 448136A CH 670567 A CH670567 A CH 670567A CH 670567 A CH670567 A CH 670567A CH 448136 A CH448136 A CH 448136A
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CH
Switzerland
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stencil
printing blanket
printing machine
cylinder
printing
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Application number
CH670567A
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English (en)
Inventor
Boehm Walter
Original Assignee
Zimmer Peter
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Publication date
Application filed by Zimmer Peter filed Critical Zimmer Peter
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/08Machines
    • B41F15/0831Machines for printing webs
    • B41F15/0836Machines for printing webs by means of cylindrical screens or screens in the form of endless belts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description


      Rotationsschablonendruckmaschine       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Rotationsscha-          blonendruckmaschine    mit einem     endlosen,    in sich ge  schlossenen, über eine Antriebswalze     angetriebenen          Drucktuch,    mindestens einem     Schablonenzylinder    und  einem     gemeinsamen    Antrieb für Drucktuch und     Scha          blonen-ylinder.     



  Es wurde bereits vorgeschlagen, die Antriebsein  richtung für     Drucktuch    und     Schablonenzylinder    so zu  gestalten, dass die Transportgeschwindigkeit des  Drucktuches gleich der Umgangsgeschwindigkeit der       Schablonenzylinder    wird;

   denn Abweichungen vom  genauen Gleichlauf des     Drucktuches    und der     Schablo-          nenoberfläche    bedingen einerseits einen erhöhten Ver  schleiss bzw. die Gefahr einer Verformung der Druck  schablone, anderseits unter     Umständen    auch gewisse  Ungenauigkeiten des     Druckes,.    Dieser     Gleichlauf     konnte bisher in der Praxis nicht     mit    hinreichender  Genauigkeit erreicht werden, und zwar auch nicht     mit          Hilfe    von Steuergetrieben,

   welche zur Erzielung eines  genauen     Synchronlaufes    von mehreren     Schablonenzy-          lindern    zwischen dem     Drucktuchantrieb    und den     Scha-          blonenzylindern    angeordnet wurden. Die Ursache der  Ungenauigkeiten liegt unter anderem in dem mitunter  erheblichen Schlupf des     Drucktuches    und seiner An  triebswalze.  



  Die     Erfindung    geht von der Erkenntnis aus, dass  der Schlupf des     Drucktuches    dann ohne Einfluss auf  den Gleichlauf von     Drucktuch    und     Schablonenoberflä-          che    ist, wenn die Schablone die durch den     Schlupt    des       Drucktuches    bedingten Geschwindigkeitsschwankungen  mitmacht.

   Dies wird     erfindungsgemäss    dadurch er  reicht, dass der oder die     Schablonenzylinder    über ein  Getriebe mit der     nur    vom     Drucktuch        mitgenommenen          Umlenkwalze    in Verbindung stehen.  



  Der Schlupf des     Drucktuches    tritt an dessen An  triebswalze auf, die     ein    erhebliches Drehmoment zu  übertragen hat. Der Schlupf des     Drucktuches    ist die  sem Drehmoment proportional. Hingegen werden an  der     Umlenkwalze,    die keinen Fremdantrieb besitzt und  nur vom     Drucktuch    angetrieben ist, keine nennenswer-         ten    Drehmomente     umgesetzt,    so dass zwischen Um  lenkwalze und     Drucktuch    praktisch kein Schlupf auf  tritt.

   Die Umdrehungsgeschwindigkeit der     Umlenk-          walze    steht daher in einem konstanten Verhältnis     zur          Drucktuchgeschwindigkeit.    Schwankungen der Druck  tuchgeschwindigkeit wirken sich im selben     Verhältnis     auf die Umdrehungsgeschwindigkeit der     Umlenkwalze     aus.

   Dies bedeutet, dass die Antriebseinrichtung für die  Druckschablone,     wenn;    sie gemäss der Erfindung zwi  schen der     Umlenkwalze    und dem bzw. den     Schablo-          nenzylindern    ein     Getriebe    aufweist, alle Geschwindig  keitsschwankungen     des    Drucktuches auf die Bewegung  der     Schablonenzylinder    überträgt.  



  Voraussetzung dafür, dass     mit    einer solchen An  triebsanordnung eine     Übereinstimmung    der Transport  geschwindigkeit des     Drucktuches    und der Umfangsge  schwindigkeit der     Schablonenzylinder    erreicht wird, ist,  dass die beteiligten     Antriebs-    und Getriebeelemente  genau berechnet und exakt gearbeitet sind. Da dies  jedoch infolge der auftretenden Toleranzen (z.

   B.     des          ,Drucktuchwalzen-Durchmessers    oder der Lage der  neutralen Zone des     Drucktuches    ) auf praktische       Schwierigkeiten    stösst, ist es zweckmässig, wenn zwi  schen der     Umlenkwalze    und dem bzw. den     Schablo-          nenzylindern    ein     stufenlos    verstellbares Getriebe ange  ordnet ist.  



  Die Erfindung wird anhand der Zeichnung durch  ein     Ausführungsbeispiel    näher erläutert, ohne darauf       beschränkt        zu        sein.     



       Fig.l    zeigt schematisch eine Seitenansicht und       Fig.2    ebenfalls schematisch eine Draufsicht einer       Rotationsschablonendruckmaschine.     



  Beim dargestellten     Ausführungsbeispiel    einer     Rota-          tionsschablonendruckmaschine    ist am Maschinengestell  1 ein endloses     Drucktuch    2 als Transport und Stütz  ,mittel für die zu bedruckende Warenbahn 3 angeord  net. Das     Drucktuch    2 läuft über die beiden Walzen 4,  5, wovon die eine Walze 4 angetrieben ist.     über    dem       Drucktuch    2 bzw. der Warenbahn 3 sind mehrere       Schablonenzylinder    6 angeordnet.

        Der Antrieb für das Drucktuch 2 und die     Schablo-          nenzylinder    6 ist wie folgt gestaltet:  Von der Antriebsquelle 7     führt    eine Kette 8 oder  ein anderes     Übertragungsorgan    zur angetriebenen  Walze 4 des Drucktuches 2. Über die Walze 4 wird  das Drucktuch 2 in Bewegung gesetzt, und dieses wie  derum setzt die andere Walze 5 in Drehung.  



  An die     Umlenkwalze    5 ist eine zum Antrieb der  Zylinderschablonen 6 gehörende Getriebekette, d. h.  eine Folge von Getriebegliedern, angeschlossen. Ein       Kegelradpaar    9, 10     überträgt    die     Drehbewegung    der       Umlenkwalze    5 einer Welle 11, welche sich längsseits  des Drucktuches erstreckt. Zwischen der Welle 11 und  jedem     Schablonenzylinder    6 ist ein kombiniertes       Schraubradgetriebe    12 und     Stirnradgetriebe    13 ange  ordnet, wodurch die Drehbewegung der Welle 11 auf  jeden einzelnen     Schablonenzylinder    6     übertragen    wird.

    Das     Schraubradgetriebe    12 kann zweckmässig mit  einer (nicht näher dargestellten)     Rapporteinstellvor-          richtung    verbunden sein, welche durch das Handrad 14       betätigbar    ist.  



  Zwischen dem     Kegelradgetriebe    9, 10 und dem er  sten     kombinierten        Schraubrad-    und     Stirnradgetriebe     12, 13 ist ein     stufenlos    verstellbares Getriebe 15 zwi  schengeschaltet. Die Rotationsgeschwindigkeit der  Welle 11 kann daher gegenüber der Rotationsge  schwindigkeit des unmittelbar an das     Kegelradgetriebe     9, 10 anschliessenden Wellenteilstückes 11 stufenlos  durch Betätigung des Handrades 16     verändert    werden.

    Damit ist aber auch die Möglichkeit gegeben, die Um  fangsgeschwindigkeit der     Schablonenzylinder    6 stufen  los zu regulieren und in exakte Übereinstimmung     mit     der     Transportgeschwindigkeit    des Drucktuches 2 zu  bringen. Das Verstellen des stufenlos verstellbaren  Getriebes 15 kann aber auch durch eine Einrichtung  erfolgen, welche bei einer Differenz zwischen den bei  den Geschwindigkeiten eine entsprechende Verstellung  des stufenlos verstellbaren Getriebes bewirkt.  



  Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die       Schablonenzylinder    6 nur jeweils einseitig angetrieben.    Der Antrieb der     Schablonenzylinder    6 kann jedoch  auch beidseitig erfolgen, beispielsweise derart, dass an  der Welle 11 gemäss     Fig.    2 bezüglich des Drucktuches  2 gegenüberliegenden Seite des Maschinengestelles 1  eine mit der Welle 11 synchron laufende weitere Welle  für den Antrieb der anderen     Schablonenseite    angeord  net wird, wobei diese weitere Welle entweder direkt  von der     Umlenkwalze    5, z.

   B. über ein     Kegelradge-          triebe    (wenn kein stufenlos verstellbares Getriebe 15  vorhanden ist) oder von der Welle 11 aus, und zwar  von der     Antriebseite    des stufenlos verstellbaren Getrie  bes 15 über ein Verzweigungsgetriebe angetrieben  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rotationsschablonendruckmaschine mit einem end losen, in sich geschlossenen, über eine Antriebswalze angetriebenen Drucktuch, mindestens einem Schablo- nenzylinder und einem gemeinsamen Antrieb für Drucktuch und Schablonenzylinder, dadurch gekenn zeichnet, dass der oder die Schablonenzylinder (6) über ein Getriebe mit der nur vom Drucktuch (2) mitge nommenen Umlenkwalze (5) in Verbindung stehen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Rotationsschablonendruckmaschine nach Patent ansprach, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Umlenkwalze (5) und dem bzw. den Schablonenzylin- dern (6) ein stufenlos verstellbares Getriebe (15) ange ordnet ist. 2. Rotationsschablonendruckmaschine nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das stufenlos verstellbare Getriebe (15) an einem für alle Schablo- nenzylinder (6) gemeinsamen Getriebeorgan angeord net ist.
    3. Rotationsschablonendruckmaschine nach Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das stufenlos verstellbare Getriebe (15) an einer gemeinsa men Welle (11) angeordnet ist.
CH670567A 1966-06-03 1967-05-11 Rotationsschablonendruckmaschine CH448136A (de)

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CH448136A true CH448136A (de) 1967-12-15

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NL6707636A (de) 1967-12-04
AT277922B (de) 1970-01-12

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