CH445795A - Keramischer Baustein - Google Patents

Keramischer Baustein

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CH445795A
CH445795A CH1106066A CH1106066A CH445795A CH 445795 A CH445795 A CH 445795A CH 1106066 A CH1106066 A CH 1106066A CH 1106066 A CH1106066 A CH 1106066A CH 445795 A CH445795 A CH 445795A
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CH
Switzerland
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building block
ceramic
groove
channel
ceramic building
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Application number
CH1106066A
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Inventor
Hoelssig Benno
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Ostara Mosaik Und Wandplatten
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Description


  Keramischer Baustein    Die     Erfindung    bezieht sich auf einen keramischen  Baustein. Derartige Bausteine werden bekanntlich in  relativ dünner, plattenartiger     Form    zur Verkleidung  von Aussen- oder     Innenwänden        und    als     Fussboden-          belag    vielfach verwendet. Als Wandverkleidung haben  d     ese    Bausteine den     Vorteil,        dass    sie gegenüber einem  üblichen Zementverputz erheblich     widerstandsfähiger     und auch     schmutzunempfindlicher    sind.  



  In Wänden und auf Fussböden werden bekanntlich  die verschiedensten Installationselemente verlegt wie  beispielsweise Heizkabel, sonstige     elektrische    Leitun  gen, Wasserrohre usw. Für diese sogenannte      Unter-          Putzverlegung     müssen in aller Regel in den betreffen  den Wänden     bzw.    Böden, - sofern die Installationsma  terialien nicht bereits bei der     Betonierung        eingebracht     werden -, entsprechende     Verlegekanäle    ausgestemmt  werden. Dies ist zeitraubend und teuer.

   Im übrigen hat  diese bekannte Art der Verlegung noch folgenden  Nachteil: Im Laufe der Zeit kommt es häufig vor, dass  die verlegten Installationselemente defekt werden, so  dass eine Reparatur erforderlich wird. Für die     durch-          führung    dieser Reparatur muss die gesamte Wand bzw.  der gesamte Boden aufgebrochen und nach     erfolgter     Reparatur wieder neu hergestellt werden.  



  Die     Erfindung    bezweckt, die angeführten Nachteile  zu vermeiden.  



       Erfindungsgemäss    ist der     keramische    und für die  Verlegung von Installationselementen     geeignete    Bau  stein dadurch gekennzeichnet, dass der Baustein min  destens eine kanalartige, parallel zu der     Oberflächen-          ebene    verlaufende     Durchbrechung    aufweist.  



  Beim Aneinanderlegen dieser Bausteine, beispiels  weise zur Erstellung einer Wandverkleidung, werden  dadurch eine     Vielzahl    von parallel zu einander verlau  fenden Kanälen gebildet. Innerhalb dieser über die  ganze Wand verlaufenden Kanäle können in einfacher  Weise nach Fertigstellung der Wand Heizkabel oder  andere Installationselemente lose eingebracht werden.  Sollten im Laufe der Zeit Defekte an diesen Installa  tionselementen auftreten, können sie in genau so einfa-    eher Weise wieder aus den     Kanälen    herausgenommen  und     repariert    werden. Ein Aufreissen der betreffenden  Wand oder eines entsprechenden     Fussbodens    ist nicht  erforderlich.  



  Vorzugsweise werden die genannten Kanäle inner  halb jedes Bausteines rund ausgebildet, da auch die zu  verlegenden     Installationsmaterialien    in aller Regel von  rundem Querschnitt sind. Im übrigen ist die runde  Ausbildung aus statischen Gründen für den betreffen  den Baustein     zweckmässig.     



  Der Baustein kann auf seiner Unterseite mehrere  parallel zueinander verlaufende     Rillen    aufweisen, die       schwalbenschwanzartig        hinterschnitten    sind. In diese  Rillen drückt sich beim Verlegen der Steine der Mörtel  ein, so     dass    nach     Erhärten    des     Mörtels        die        Steine    gut  festgelegt sind.  



  Der rechteckige oder quadratische Baustein kann       ferner    an zwei gegenüberliegenden Seiten     nutartige     Vertiefungen aufweisen. In diese     nutartigen    Vertiefun  gen soll beim     Aneinanderreihen    der Steine ebenfalls  Mörtel - gegebenenfalls mit einer Armierung - einge  bracht werden, um so den Zusammenhalt zu fördern.  



  Anstelle von beidseitig vorgesehenen Nuten kann  auch auf einer Seite eine federartige Erhöhung vorge  sehen sein. In diesem Falle legt sich jeweils eine feder  artige Erhöhung beim     Aneinanderreihen    der     Steine    in  die     nutartige    Vertiefung des benachbarten Steines und  gewährleistet so ebenfalls einen guten Zusammenhalt.  



  Die     kanalartigen        Durchbrechungen    innerhalb des  Bausteines zur Aufnahme der Installationselemente  verlaufen vorzugsweise parallel zu den     nutartigen    Ver  tiefungen bzw.     federartigen    Erhöhungen.  



  Die Zeichnung     zeigt    ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung in einer schematisch gehaltenen Schnittdar  stellung.  



  Der im Ganzen mit 1 bezeichnete Baustein weist  eine glatte, vorzugsweise glasierte Oberfläche 2 auf.  Die Unterseite dagegen trägt     rillenartige        Vertiefungen     3, die nach Art eines Schwalbenschwanzes 4 hinter  schnitten sind. Beim Verlegen de Steines drückt sich      der     Mörtel    in die Rillen 3 ein. Infolge der     schwalben-          schwanzartigen        Hinterschneidungen    wird nach dem       Erhärten    des Mörtels der Stein fest mit diesem verbun  den, so     dass    insbesondere beim Verkleiden von Wän  den die Steine nicht abfallen können.  



  Der Stein 1 weist eine solche Dicke auf, dass in  ihm     kanalartige        Durchbrechungen    5 vorgesehen wer  den können. In der Zeichnung sind diese     Durchbre-          chungen    5     mittig    angeordnet, sie können jedoch je  nach den Bedürfnissen auch mehr in Richtung auf die  Oberfläche 2 oder aber die Unterseite des Steines hin  verschoben angeordnet werden. Die     kanalartigen          Durchbrechungen    5 dienen zur     Aufnahme    von Installa  tionselementen, wie beispielsweise Heizkabel, Rohre  <B>USW.</B>  



  An zwei     gegenüberliegenden    Rändern des Baustei  nes 1 sind parallel zu den     kanalartigen        Durchbrechun-          gen    5 verlaufende     nutartige        Vertiefungen    6 vorgesehen.  Beim     Aneinanderreihen    von einzelnen Bausteinen 1  zum Verkleiden einer Wand oder zur Herstellung eines  Fussbodens wird in diese     nutartigen        Vertiefungen    6       Mörtel    eingebracht, so dass nach seinem Erhärten die  einzelnen Steine einen guten Zusammenhalt aufweisen.

    Es besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit, an  zwei gegenüberliegenden Seiten einmal eine     nutartige          Vertiefung    6 und     zum    anderen eine federartige Erhö  hung (nicht gezeichnet) vorzusehen. In diesem Falle  greift jeweils beim     Aneinanderreihen    der Steine eine  federartige Erhöhung in die     nutartige    Vertiefung des  benachbarten Steines und gewährleistet dadurch einen       aut@n    Zusammenhalt.

   Bei dieser Konstruktion ist es  selbstverständlich auch möglich, innerhalb der     nutarti-          aen        Vertiefung    noch eine geringe     Mörtelfüllung    vorzu  sehen, in die dann die     federartige    Erhöhung einge  drückt wird. In diesem Falle wird ein völlig fester Zu  sammenhalt der einzelnen nebeneinander angeordneten  Steine erzielt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Keramischer und für die Verlegung von Installa tionselementen geeigneter Baustein, dadurch gekenn zeichnet, dass der Baustein mindestens eine kanalar tige, parallel zur Oberflächenebene (2) verlaufende Durchbrechung (5) aufweist. UNTERANSPRf7CHE 1. Keramischer Baustein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die kanalartigen Durch brechungen (5) im Querschnitt rund ausgebildet sind.
    2. Keramischer Baustein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterseite des Bausteines (1) mehrere parallel zueinander verlaufende Rillen (3) mit einer schwalbenschwanzartigen Hinter- schneidung (4) vorgesehen sind. 3. Keramischer Baustein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der rechteckig oder qua dratisch ausgebildete Baustein (1) an zwei gegenüber liegenden Seiten nutartige Vertiefungen (6) aufweist. 4.
    Keramischer Baustein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Baustein (1) an zwei gegenüberliegenden Seiten einmal eine nutartige Ver tiefung und zum anderen eine federartige Erhöhung aufweist. 5. Keramischer Baustein nach Unteranspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die kanalartigen Durchbrechungen (5) parallel zu den nutartigen Vertie fungen (ü) oder federartigen Erhöhungen verlaufen. 6. Keramischer Baustein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass seine Ob.erfläche (2) gla siert ist.
CH1106066A 1965-09-23 1966-07-26 Keramischer Baustein CH445795A (de)

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ES124339U (es) 1967-01-16
NL6609695A (de) 1967-03-28
DE1927369U (de) 1965-11-18
ES124339Y (es) 1967-10-16
BE685894A (de) 1967-02-01

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