CH444232A - Tastatur mit Schutzrohrkontakten - Google Patents

Tastatur mit Schutzrohrkontakten

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CH444232A
CH444232A CH1591766A CH1591766A CH444232A CH 444232 A CH444232 A CH 444232A CH 1591766 A CH1591766 A CH 1591766A CH 1591766 A CH1591766 A CH 1591766A CH 444232 A CH444232 A CH 444232A
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CH
Switzerland
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rails
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plate
protective tube
key body
Prior art date
Application number
CH1591766A
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English (en)
Inventor
Nuoffer Bernard
Spalinger Robert
Original Assignee
Autophon Ag
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/23Construction or mounting of dials or of equivalent devices; Means for facilitating the use thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description


  Tastatur mit     Schutzrohrkontakten       Zur     übertragung    von Signalen, insbesondere Wahl  signalen in     Telephonanlagen,    werden Systeme verwen  det, in welchen zur     übertragung    Beines Signals zwei       gleichzeitig    gesendete Frequenzen benützt werden, wo  von     die    eine aus :drei, die andere :aus vier     verschiedenen     Frequenzen     .ausgewählt    wird.

   Es werden infolgedessen  insgesamt sieben     verschiedene        Frequenzen    verwendet,  und es 'ist die     Erzeugung    von 12 verschiedenen     Signalen     möglich, von welchen deren 10 für die Übertragung  der 10 Ziffern benützt und deren zwei für     weitere    Si  gnale verwendet werden können.

   Bei der Anwendung  eines solchen     Übermittlungssystems    für die     Übertrag        ng     der Wahlkriterien von     Teilnehmerstationen    zur Zentrale  wird an den Teilnehmerstationen     eine        geeignete    Tastatur  benötigt, ,die .mit einem Minimum an Aufwand und mit  betriebssicher ,arbeitenden Kontakten     ausgerüstet    ist.

    Durch eine Zuteilung der     Frequenzkombinationen    zu  den zu     übermittelnden        Ziffern    und damit Tasten, welche  mit der Anordnung der Tasten im Einklang steht, wird  eineinfacher Aufbau einer solchen Tastaturermöglicht,       ,in-    welchem pro-     Frequenz        nur    ein     einziger        Kontakt    not  wendig ist.  



  Um die     Kontakte,    einer Tastatur gegenüber     Umge-          bungs-    und     Alterungscinflüssen    zu     schützen,        empfiehlt     sich die     Verwendung    von     @Schutzrohrkontakten,        welche     durch von den Tasten     bewegte-        Dauermagnete    betätigt  werden.

   Es ist     eine        Talstatur    dieser Art     bekanntgewor-          ,den,    .in welcher jedem     -der        Schutzrohrkontakte    ein     um     eine Achse schwenkbarer, einen Dauermagneten tragen  der Körper zugeordnet ist, von welchen Körpern durch  ,das. Niederdrücken einer Taste deren     zwei        verschwenkt     werden.

   Durch die     Schwenkbewegung    nähern sich die  mit den Körpern     verbundenen        Dauermagnete    je dem       zugehörigen        Schutzrohrkontakt,    wodurch dieser     betätigt     wird. Bei     dieser    bekannten     Ausführung    werden die Kör  per beim     Niederdrücken    der Tasten durch Vorsprünge  am Tastenschaft mitgenommen.

   Diese     Bauart    weist aber  den     Nachteil    einer ,grossen Bauhöhe auf, indem     dabei     verschiedene der     schwenkbaren    Körper übereinander       angeordnet    wer-den müssen.    Die vorliegende     .Erfindungbetrifft    eine Tastatur der  genannten Art, welche diesen Mangel nicht aufweist.

    Diese Tastatur     isst    dadurch     gekennzeichnet,    dass die  Körper aus     Schienen        bestehen,    die     koordinaten-          mässig        angeordnet    und' in ihrer     Längsrichtung     schwenkbar     send    und deren Drehachsen mindestens  angenähert in einer einzigen Ebene liegen. Ein weiteres  Kennzeichen der Erfindung besteht .darin,     dass    die Tasten  je einen Tastenkörper besitzen, der sich in allen Lagen  der betreffenden Taste vollumfänglich oberhalb der     ge-          nannten    Ebene befindet.

   Ein solcher Tastenkörper ist  längs einer .senkrecht zu der genannten Ebene stehen  den Achse     bew        egbar,    und seine untere Seite ist gegen  die genannten Schienen gerichtet. Ein weiteres Kenn  zeichen dieser Tastatur besteht darin, dass die Achsen  der Tasten in der Nähe der     Kreuzungspunkte    der Schie  nen     angeordnet    sind und     @dass    die     Schienen    .nach oben  nagende     Fortsätze    taufweisen,

   welche die     -genannten    un  tern Seiten der Tastenkörper im Ruhezustand der Schie  nen berühren und bei ihrer     Bewegung    nach unten eine       Verschwenkung    der mit ihnen verbundenen Schienen  bewirken, wobei das Ganze derart angeordnet ist, dass  beim Niederdruck .einer Taste die sich im Bereich dieser  Taste kreuzenden Schienen     verschwenkt    und die diesen  Schienen zugehörigen     Schutzrohrkontakte    betätigt wer  den.  



  Die     Erfindung    wird nun anhand eines Ausführungs  beispiels erklärt.  



  Die     Fig.    1, 2 und 3 stellen je einen Teil eines     Schnit-          tes,durch    ,die Tastatur dar, wobei die Schnittrichtung bei  der     Fig.3    senkrecht zu     derjenigen    der     Fig.    1 und 2  steht. Die     Fig.    1 und 2     zeigen    dieselben Teile;     diese     Figuren -unterscheiden sich lediglich dadurch, dass die  Taste in     Fig.    1 in der Ruhelage, in     Fig.2    dagegen im       niedergedrückten    Zustande dargestellt ist.  



  Die     Fig.    4 und 5 zeigen je einen Ausschnitt aus per  spektivischen     Darstellungen    von zwei in der Tastatur  verwendeten Schienen.  



  Die     Fig.    6 zeigt die Draufsicht auf die obere der  beiden Platten, die     den        Hauptteil-        der        beweglichen    Teile      der Tastatur einschliessen, wobei die unter dieser     Platte     befindlichen Bauelemente zum Teil gestrichelt ange  deutet sind.  



  Wie bereits erwähnt, sind in der gesamten Tastatur  mehrere     koordinatenmässig    angeordnete Schienen vor  handen, und die Achsen der Tastenbefinden sich in  der Nähe der     Kreuzungspunkte    dieser Schienen. Die  Schienen werden in der Folge mit Zeilen- und Kolonnen  schienen bezeichnet. In der     Fig.    1 ist nun eine Taste  und der Querschnitt durch eine Kolonnenschiene dar  gestellt. Um die Übersichtlichkeit zu fördern, sind auf  dieser     Figur    die     Zeilenschienen    nicht dargestellt. Die  Tastatur ist auf einer     Grundplatte    1 angebracht, über  welche in einem     bestimmten    Abstand die obere Platte 2  in nicht dargestellter Weise befestigt ist.

   Oberhalb dieser  Platte 2 befindet sich noch eine     .Deckplatte    3, deren  Befestigung ebenfalls nicht dargestellt ist.     Zwischen    den  Platten 1 und 2 sind Büchsen 4     festgehalten,    in welchen  je die Achse<B>5</B> einer Taste in senkrecht zu den Platten  stehender Richtung beweglich     hagert    .ist. Die Taste  trägt einen     quaderförmigen    Tastenkörper 6, welcher  durch einen seinem Grundriss angepassten     Ausschnitt     in der     Deckplatte    3 ragt, so     d'ass    er sich nicht ver  drehen kann.

   Eine Schraubenfeder 7     drückt    die Taste  in ihre obere Ruhelage, die sich durch den     Anschlag     der Sicherungsscheibe 8 .an der Grundplatte 1 ergibt.  Eine Schiene 9, die um .die senkrecht zur Zeichenebene  stehende Achse 10 in     nicht    dargestellter Weise in     ihrer     Längsrichtung schwenkbar gelagert ist, trägt durch       schlitzförmige    Löcher in der Platte 2 nach oben ra  gende     Fortsätze    11, von denen der dargestellte die ,gegen  die Schiene     gerichtete    untere Seite des     Tastenkörpers    be  rührt. Die Schiene wird durch     eine    Zugfeder 12 in ihre  Ruhelage gezogen.  



  Die     Fig.    2 zeigt dieselben Bauteile wie     Fig.    1, jedoch  im     niedergedrückten    Zustand :der Taste. Wie dort er  sichtlich ist, werden durch Niederdruck der Taste die       Fortsätze    nach unten gedrückt und die     damit        verbun-          d2ne    Schiene im     Gegenuhrzeigersinne    .um die Achse 10  v     erschwenkt.     



  In einem Schlitz der Grundplatte ist ein der Schiene  zugeordneter     Schutzrohrkonbakt    13 angebracht.     Ein        an     der     Schiene    9     befestigter        Tragarm    14     ,trägt    vorn einen  Dauermagneten 15.

   In der Ruhelage der Schiene 9  (Feg. 1) berührt der Magnet 15 die aus     ferromagneti-          schem        Material    bestehende obere     Plattee    2, wodurch  der Weg für die     Verschwenkung    der Schiene     begrenzt     und     damit    deren Ruhelage     festgelegt        wird.        Sofern    nun  durch Niederdruck der     Taste    die Schiene 9 in die in  der     Fig.    2 dargestellte Lage     verschwenkt    wird,

       nähert     sich der     Dauermagnet    15 dem     Schutzrohrkontakt    13  so weit, dass der Kontakt durch das     Magnetfeld    betätigt  wird. Da der Magnet in seiner     Ruhelage    ,an der     Platte    2  haftet, ist am Anfang der Bewegung !der Schiene .die  Kraft     zum    Losreissen des Dauermagneten zu überwin  den, wodurch eine erwünschte     Druckpunkt-Wirkung    ein  tritt.  



  Wie aus der     Fig.    2 ersichtlich ist,     sind    Formgebung  und gegenseitige Lage :der     Fortsätze    11 und des Trag  armes 14 derart aufeinander     @abgestimmt,        dass    der       Schutzrohrkontakt    infolge genügender     Annäherung    des  Dauermagneten betätigt wird, wenn sich die     Fortsätze     11 soweit nach     unten    bewegt haben, dass     ihre        obersten     Kanten mit der     Oberfläche    der     Platte    2 bündig     sind.     Der Anschlag der ebenen,

   parallel zur obern Platte 2       verlaufenden    untern Seite des Tastenkörpers 6, der    dann auf dieser Platte     erfolgt,    bildet die untere Begren  zung für den Tastenweg.  



  Die zig. 3 zeigt einen Querschnitt durch eine     Zeilen-          schiene    17, wobei eine Kolonnenschiene 9 in der An  sicht und der     Kreuzungspunkt    der beiden Schienen ge  zeigt ist. Die Darstellung entspricht in     bezug    auf die       Fig.    1 und 2 ,einer Ansicht von rechts.

   Ausser den beiden  .Schienen -'ist     .die    in der Nähe des     Kreuzungspunktes    be  findliche, bei ihrem Niederdruck die     Verschwenkung    der  beiden Schienen bewirkenden Taste dargestellt, welche  die     gleichen    Bezeichnungen trägt wie die in den     Fig.    1       und    2 :gezeigte.  



  Die Zeilenschiene 17 ist ähnlich     ausgebildet    wie     die     Kolonnenschiene 9. Auch hier ist ein Tragarm mit einem  daran     befestigten    Dauermagneten 21 vorhanden, wobei  ,der Magnet bei     Verschwenkung    des Schiene den     Schutz-          rohrkont.akt    22 betätigt.  



  Die Achse 10, um welche     die        Kolonnenschiene,     und die Achse 18, um welche die Zeilenschiene     ver-          s@chwenkbar        gelagert    ist,     liegen    in derselben, zur Ebene  der Platte 2 parallelen und unterhalb der     Tastenkörper     befindlichen Ebene.

   Es ist nun wesentlich,     dass    die Ach  sen     Ader    verschiedenen Schienen mindestens angenähert  in einer     gemeinsamen        Ebene    liegen,     @da    die     Vorteile     der     Tastatur    nur dann richtig zur Geltung kommen.  Die Kreuzung     der    Schienen ohne     gegenseitige    Behin  derung ist möglich, :da die Kolonnenschienen im Be  reiche der Kreuzungen Ausschnitte 16 besitzen.

   Es wäre       natürlich    auch denkbar,     ohne    diese Ausschnitte     aus-          zukommen,    wenn     die    Schienen derart geformt würden,       dass    die einen     vollständig    oberhalb und     die    andern voll  ständig unterhalb der Achsen, um die sie     verschwenkt     werden, liegen.  



  Die Formgebung der Zeilen- .und der     Kolonnen-          schienenkann    aus den     Fig.    4 und 5 besonders deutlich  ersehen werden. Inder     Fig.    5 .ist ein Stück     einer    Zeilen  schiene und In     Fig.    4 ein Stück einer Kolonnenschiene       dargestellt.    Ausser den bereits beschriebenen Teilen sind  auf diesen Figuren noch die Lagerstellen 24 und 26  angegeben,

   mittels welchen die     Schienen    in nicht dar  gestellten Buchsen um die gezeichneten Achsen dreh  bar gelagert     sind.    Auch hier sind wiederum     die    Aus  schnitte 16 in den Kolonnenschienen zu     erkennen,    wel  che ein Kreuzender Schienen     ermöglichen.     



  Aus :der     Fig.    6 .ist ersichtlich, wie die     Schienen    ge  samthaft angeordnet sind.     Diese        Figur    zeigt eine Ansicht       der    Platte 2,     unterhalb    welcher     links    eine Kolonnen  schiene 9 mit der Achse 10 und oben eine Zeilen  schiene 17 mit der Achse 18 .angeordnet ist. Von den       übrigen    Schienen sind lediglich .die restlichen drei Ach  sen 23 der Zeilen-     und    die     restlichen    zwei     Achsen    25  der Kolonnenschienen dargestellt.

   Die Tragarme mit  den Dauermagneten (13 zu den     Kolonnenschienen    und  22 zu den Zeilenschienen gehörend) sind für alle     Schüe-          nen    schematisch angedeutet. In der Nähe jedes     Kreu-          zungspunktesder    Achsender Schienen     ist    je eine     Tasten-          achse    5 .angebracht, auf denen sich Tastenkörper 6 be  finden. Der     Übersichtlichkeit    halber ist nur einer dieser       Tastenkörper    dargestellt.

   Ausser .der     .Lage:    der Schienen  und der     Dauermagnete        kann    aus dieser Figur :auch     dile     Anordnung der Löcher in der obern Platte 2, durch  welche die     Fortsätze    11 und 19 nach oben ragen, er  sehen werden.

   Jeder     Tastenkörper    6 wird auf seiner       Unterseite    von zwei     Fortsätzen    11 seiner Kolonnen  schiene und von einem     Fortsatz    19     einer        Zeilenschiene     berührt,

   so     .dass    beim Niederdruck einer beliebigen Taste       jeweils    diese     beiden    in ihrem Bereiche sich     kreuzenden         Schienen     verschwenkt    werden und die     entsprechenden     Kontakte     betätigen.        In        der        finken        obern    Ecke der Figur       ist        dies    am     besten        ersichtlich,

      und     die        Verhältnisse    bei  den übrigen Tasten sind leicht     zu    überblicken.     Die     Anordnung von je zwei     Fortsätzen    pro Taste an den       Kolonnensohienen        .gegenüber    nur .einem     Fortsatz    pro  Taste an den     Zeilenschienenerweist    sich als     vorteilhaft,     da     sich        infolgedessen    die von der Taste ausgeübte Kraft  auf     drei    Punkte verteilt und die     Exzentdzität,

  der        Kraft-          wirkung    beschränkt wird.  



  Da somit     bei    jedem Tastendruck je     :eine    Zeilen- und  eine     Kolonnenschiene        verschwenkt    werden, bewegen sich  unter den     nicht    gedrückten Tasten der betreffenden Zei  len und Kolonnen die entsprechenden     Fortsätze        ebenfalls     nach unten.

   Diese     nicht    gedrückten Tasten     werden    aber,  wie aus den     Fig.    1 .. 3     leicht    zu     erstehen        ist,        davon     nacht     beeinflusst,    da jeweils     eine    der Schienen, die die       betreffende    Taste mit     ihren        Fortsätzen    berühren,

   in  Ruhelage verbleibt und daher die nicht     -gedrückten     Tasten durch diese     Fortsütze    und     ausserdem    durch     die     Feder 7 nach wie vor in ihrer Ruhelage     :gehalten    wer  den.  



  Die früher     beschriebene        Druckpunktwirkung    wird  von     den    Schienen ,auf die gedrückte Taste übertragen  und stellt sicher,     dass        diese    Taste entweder überhaupt  nicht oder dann bis zum     Anschlagdurchgedrückt        wird.     



       Gesamthaft        kann.        festgehalten        werden,    dass die Vor  teile der beschriebenen Tastatur gegenüber bekannten  Ausführungen     2n    der kleinen     .Bauhöhe        liegen,    welche  trotz sich kreuzenden Schienen erreicht     werden    kann.

    Es ist selbstverständlich,     dass    die Erfindung nicht an     die          beschriebene        Ausführungsform    gebunden ist und dass  verschiedene     anderer        Möglichkeiten    ;der Ausbildung und  Anordnung der     Fortsätze    und der Organe     zur    Betäti  gung der     Schutzrohrkontakte    auch noch     innerhalb    des       Erfindungsgedankens    liegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tastatur mit Schutzrohrkontakten und mit jedem dieser Kontakte zugeordneten, um je eine Achse schwenkbaren, ja einen Dauermagneten tragenden Kör- pern, von denen durch -das Niederdrücken einer Taste deren zwei verschwenkt werden,
    infolgedessen den mit ihnen verbundenen .Dauermagneten je dem zugehörigen Schutzrohrkontakt nähern und diesen somit betätigen, dadurch gekennzeichnet, dass die Körper aus koordnna- tenmässig :
    angeordneten, in ihrer Längsrichtung schwenk- ,baren Schienen bestehen, deren Drehachsen mindestens angenähert in einer einzigen Ebene liegen, dass ferner die Tasten je einen Tastenkörper besitzen, der sich in allen Lagen der betreffenden Taste vollumfänglich ober halb der genannten Ebene befindet,
    welcher längs einer senkrecht zu dieser Ebene stehenden Achse bewegbar ist und :dessen untere Seite gegen die genannten Schie nen gerichtet ist, dass die Achsen der Tasten in der Nähe ,der Kreuzungspunkte der Schienen angeordnet sind und -dass,die Schienen nach oben nagende Fortsätze aufweisen,
    welche im Ruhezustand der Schienen die ge nannten untern Seiten der Tastenkörper berühren und bei,ihrer Bewegung nach unten eine Verschwenkung der mit .ihnen verbundenen Schienen bewirken, .das Ganze derart, dass beim Niederdruck einer Taste die sich im Bereich dieser Taste kreuzenden Schienen verschwenkt und die diesen Schienen zugehörigen Schutzrohrkontakte betätigt werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Tastatur nach dem Patentanspruch mit einer un terhalb der Tastenkörper befindlichen, parallel zur ge nannten Ebene verlaufenden Platte" dadurch gekenn zeichnet, @dass die Schienen unterhalb dieser Platte an gebracht sind, dass ferner die Platte Löcher .aufweist, durch welche hindurch die :genannten Fortsätze ragen und dass der Weg eines Tastenkörpers nach unten durch ,den Anschlag seiner untern Seite an,der Platte begrenzt wird.
    2. Tastatur nach dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, @dass die untere Seite der Tastenkörper eben ist und parallel zur @genannten Platte verläuft und dass die obersten Kanten der genannten Fortsätze in ihrem niedergedrückten Zustand mit .der Platte bündig sind.
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