CH433648A - Uberbelastungssicherung - Google Patents
UberbelastungssicherungInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66D—CAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
- B66D1/00—Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
- B66D1/54—Safety gear
- B66D1/58—Safety gear responsive to excess of load
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C15/00—Safety gear
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Control And Safety Of Cranes (AREA)
Description
Überbelastungssicherung iDie Erfindung betrifft eine Überbelastungssicherung in Form eines selbständigen Elementes für feste oder zeitweilige Einschaltung m einen Kraftweg, insbesondere für Verwendung auf Kränen, Flaschenzügen oder dgl., durch welche ein Halt- oder Warnsignal bei überschrei tung der Belastungsgrenze bedient wird, welche Be lastungsgrenze mittels eines vorspanubaren Federorga- nes eingestellt ist.
Derartige Überbelastungssicherungen sind bekannt. Die bekannten Typen sind jedoch verhältnismässig kom pliziert, und die Erfindung hat zum Zweck, ein einfaches und billiges Federorgan für Überbelastungssicherungen zu schaffen, und die überbelastungssicherung ist erfin dungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass das vor spannbare Federorgan eine U-förmige Feder ist, deren Schenkel mit Befestigungsmitteln. zum Einschalten in den Kraftweg versehen sind.
Die neuartige überbelastungssicherung kann für jeg lichen Belastungsbereich bemessen werden.
Die Überbelastungssicherung kann sowohl in Ver bindung mit mechanischen als auch mit .elektrischen Warnsystemen benutzt werden. Die Anwendung des Sicherungsorganes ist also nicht auf eine Ausführung be schränkt, wo man Stromzuführungen hat, so dass das Sicherungsorgan dergestalt auch bei gewöhnlichen Fock schoten und dergleichen benutzt werden kann.
Die Schenkel der U-Feder können vorzugsweise mit erweiterten Partien mit Löchern zum Befestigen der kraftübertragenden Organe, z. B. des Kranstahlseiles, versehen sein, und die Schenkel der U-Feder können bei einer vorgezogenen Ausführung jeweils eine vorsprin gende, nach innen gerichtete Nase haben, die hinter die entsprechende Nase auf dem anderen Schenkel greift. Das Halt- oder Warnsignal ist vorzugsweise zwischen den Schenkeln der U-Feder vorgesehen und wird von diesen bedient.
Die Vorspannung des Federorganes, z. B. die U-för- mige Feder, wird zweckmässigerweise in an sich bekann ter Weise mit einer Schraube oder dgl. vorgenommen.
Als Federorgan wird vorzugsweise eine relativ starre Feder benützt, und der genannte Haltanschlag gewähr leistet, dass die Spannungen in dem Federorgan nicht bis auf die Elastizitätsgrenze des Materiales gelangen.
Die Erfindung soll unter Bezugnahme auf die Zeich nungen, die Ausführungsbeispiele zeigen, näher erklärt werden.
Auf den Zeichnungen zeigt Fig. 1 einen Aufriss eines ersten Ausführungsbeispiels, und Fig. 2 zeigt einen Auf- riss eines zweiten Ausführungsbeispiels: In Fig. 1 ist das Federorgan als eine U-Feder mit Schenkeln 3 und 13 und Biegung 8 ausgebildet. Die Schenkel 3 und 13 der U-Feder sind mit respektiven Ohren 5 und 11 mit Befestigungslöchern 6 und 12 für die Einspannung des Sicherungsorganes in einen Kraft weg versehen.
Zwischen den Schenkeln 3 und 13 der U' Feder ist ein elektrischer Schalter 12, z. B. ein Mikro schalter, angeordnet. Der Mikroschalter reagiert auf sehr kleine Bewegungen und ist daher für den Zweck gut ge eignet. Der Mikroschalter ist vorzugsweise in einen nicht gezeigten Stromkreis eingeschaltet.
Die U-Feder wird mittels der Schraube 9, die bei 10 in den Schenkel 13 der U-Feder geschraubt ist, vor gespannt. Bei 7 hat die Schraube Berührungskontakt mit dem anderen Schenkel 3 der U-Feder; und durch Dre hung der Schraube 9 wird die U-Feder auf die ge wünschte Belastungsgrenze vorgespannt werden können. Wird das Sicherungsorgan belastet, wie durch die Pfeile P angedeutet, wird an dem Punkt 7, bevor die Spannung in der Biegung 8 über die- Vorspannung von der Schraube 9 steigt, ein Spielraum vorhanden sein.
Wenn die Belastung über die Vorspannung steigt, entsteht an dem Punkt 7 ein Spielraum. Die Belastungs grenze ist erreicht, und der elektrische Schalter unter bricht den Steuerstrom von Hebeeinrichtungen mit Mo torantrieb, eventuell schliesst den Strom meinem Bat- terie-Klingel-Signalkreis bei Hebeeinrichtungen mit ma nuellem Antrieb.
Der Bolzen 15 ist bei 4 in den Sehen kel 3 der U-Feder geschraubt, und sein Kopf 14 bildet einen Haltanschlag für die relative Bewegung zwischen den Schenkeln 3 und 13 der U-Feder. Der Spielraum L braucht nicht mehr- zu betragen als das, was erforderlich ist, um den elektrischen Schalter zu beeinflussen, und der Haltanschlag wirkt daher als Sicherheit dafür; dass die Spannung in der Biegung 8 nicht auf die Elastizitäts- grenze des Materials hinauf gelangt.
Wenn die Belastung unter die Belastungsgrenze hin absinkt, d. h. unter die Vorspannung, wird der elek trische Schalter wieder hineingehen, und die Vorspan- nung ist wie zuvor. Bei normalem Gebrauch, d. h. inner halb des aufgestempelten Hebevermögens, erfolgen keine Biegungsbeanspruchungen, die zu Ermüdungsbruch füh ren können.
Die in Fig.2 gezeigte Ausführungsform entspricht im Prinzip der Ausführungsform, die in Fig. 1 gezeigt isst, und stellt insofern lediglich eine konstruktive Weiter entwicklung dar.
Die U-Feder 20, 21, 23 ist aus einer Platte ausge schnitten, und die Schenkel 20, 23 sind mit erweiterten Partien 18, 24 mit Löchern 19, 25 für das Einschalten der U-Feder in den Kraftweg versehen, wie durch die Pfeile P angedeutet.
Die äusseren Enden der Schenkel 20, 23 sind zur Bildung eines Raumes 17, der für Auf nahme des nicht gezeigten elektrischen Schalters be stimmt ist, ausgenommen, und die Vorspannung wird mittels der bei 29 in den Schenkel 23 geschraubten Stiftschraube 28, die an einer Fläche auf der Nase 31 auf dem gegenüberliegenden Schenkel 20 Anlage hat, vorgenommen. Die Nase 31 springt hinter der Nase 27 auf dem anderen Schenkel 23 ein, und diese beiden nach innen hervorspringenden Nasen 31 und 27 bilden zwi- scheneinander einen Spalt 30, der im Prinzip dem Spiel raum L in Fig. 1 entspricht.
Bei 22 ist die U-Feder aus genommen, und mittels dieser Ausnehmung kann die Feder für die verschiedensten Belastungsbereiche be messen werden. Die in Fig. 2 gezeigte Ausführungsform stellt eine sehr billige und einfache Ausführungsform dar, da sie, wie erwähnt, aus einer einzigen Stahlplatte ausgeschnitten werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Überbelastungssicherung in Form eines selbständi gen Elementes für feste oder zeitweilige Einschaltung in einen Kraftwerg, insibesondeme für Verwendung auf Krä nen, Flaschenzügen oder dgl., durch welche ein Halt oder Warnsignal bei Überschreitung der Belastungs grenze bedient wird, welche Belastungsgrenze mittels eines vorspannbaren Federorganes eingestellt ist, da durch gekennzeichnet, dass das vorspannbare Federor gan eine U-förmige Feder ist,deren Schenkel mit Be- festigungsmitteln zum Einschalten in den Kraftweg ver sehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Überbelastungssicherung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Haltanschlag, der die Be wegung des Federorganes zum Einwirken auf das Halt- und Warnorgan zulässt, aber im wesentlichen weitere Bewegung verhindert.2. Überbelastungssicherung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel der U-Feder mit erweiterten Partien mit Löchern zum Befestigen der Iraftübeuwagehden Organe, z. B. des Kranstahlseiles, versehen sind. 3. Überbelastungssicherung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel der U-Feder jeweils eine vorspringende Nase haben, die hinter eine entsprechende Nase auf dem anderen Schenkel greift, so dass die Nasen als Haltanschlag für die Bewegung der Feder dienen.4. Überbelastungssicherung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Halt- oder Warnsignal zwischen den Schenkeln der U-Feder vorgesehen ist und von diesen bedient wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH683766A CH433648A (de) | 1966-05-11 | 1966-05-11 | Uberbelastungssicherung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH683766A CH433648A (de) | 1966-05-11 | 1966-05-11 | Uberbelastungssicherung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH433648A true CH433648A (de) | 1967-04-15 |
Family
ID=4315799
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH683766A CH433648A (de) | 1966-05-11 | 1966-05-11 | Uberbelastungssicherung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH433648A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3210047A1 (de) * | 1981-03-20 | 1982-09-30 | Handelsbolaget Öhrnell-Teknik, 65221 Karlstad | Elektronisches uebertragungselement |
-
1966
- 1966-05-11 CH CH683766A patent/CH433648A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3210047A1 (de) * | 1981-03-20 | 1982-09-30 | Handelsbolaget Öhrnell-Teknik, 65221 Karlstad | Elektronisches uebertragungselement |
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