CH429136A - Laminiertes Folienschichtgefüge und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Laminiertes Folienschichtgefüge und Verfahren zu seiner Herstellung

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CH429136A
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layer
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welding
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CH1607564A
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Rasmussen Ole-Bendt
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Rasmussen O B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B27/00Layered products comprising a layer of synthetic resin

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  • Laminated Bodies (AREA)
  • Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


      Laminiertes        Folienschichtgefüge    und Verfahren     zu    seiner     Herstellung            Die    vorliegende Erfindung betrifft ein laminiertes       Folienschichtgefüge    und     einVerfahren    zu     seinerHerstel-          lung    aus     zwei    oder mehr Folien, von denen jede aus       ausrichtbaren        kristallinen        Hochpolymeren    besteht,

   die  Folien hauptsächlich in einer Richtung ausgerichtet und  mit von Schicht zu Schicht variierender Richtung ihrer  Ausrichtung     laminiert    sind.     Geeignete    Polymere zur  Herstellung der Folien sind z. B. Polyäthylen, kristalli  nes     Polypropylen,        Superpolyamide,        Polyvinylidenchlorid     und     Polyäthylenterephthalat.     



  Die Herstellung der Schichtgefüge der genannten Art  unter     Verwendung    eines     Klebstoffs    zur Vereinigung der  Schichten ist bekannt und führt zu einem Material mit  einer hohen     Dehnungsfestigkeit    und einem     überraschend:     hohen     Reissfortpflanzungswiderstand.    Der letztere  jedoch schreitet nur beim Reissen     nicht    zu schnell fort.  



  Gemäss den bekannten     Verfahren    wurden schon  Vorschläge zur     Vereinigung    ausgerichteter Schichten       mittels        Verschweissens    gemacht, da man annahm, dass  die Wahl des     Schichtverfahrens,    um am stärksten die  Schichten     zu    vereinigen, eine einfache Angelegenheit  sei. Wenn die Schichten     jedoch    miteinander ver  schweisst wurden, wurde der     Reisswiderstand        verhält-          nismässig    gering.  



  Dass sich ein     Schichtgebilde    unter Verwendung von  Klebstoff als wesentlich überlegener gegenüber einem  solchen erweist, das verschweisst ist, was den     Reiss-          fortpflanzungswiderstand        .anbetrifft,    so wird angenom  men, dass im ersten Fall die Schichten     imstande    sind, an  den     Stellen    aufeinander zu gleiten, an denen ein Reissen  auftritt.

   Dies gestattet ein charakteristisches     Fliessen    der       Polymermoleküle,    das in jeder Schicht stattfindet und  durch das das Einschneiden sich nach verschiedenen       Richtungen    hin in den verschiedenen Schichten     entwik-          kelt.    In jeder Schicht wird die     Richtung    der Ausrichtung  zur selben Zeit infolge der     Reisskräfte    geändert, was zu  einer Verbesserung der Stärke der Schicht in     Richtung     der Kraft führt.  



  Wenn die Schichten jedoch fest miteinander ver  schweisst sind,     kann    kein     Gleiten    der     Schichten.    aufein-         arider        stattfinden        und    das     Material    verhält sich     folglich     wie ein     nichtgeschichteter    Film, wenn eine     Reisskraft     vom Einschnitt ab einwirkt.  



  Bei der Herstellung von geschichtetem ausgerichte  tem: Filmmaterial wurde immer druckempfindlicher  Klebstoff     verwenden    Angewendet, in normalen dünnen  Schichten, erzeugen diese Klebstoffe eine genügende       geschmeidige    Verbindung zwischen den Schichten, so  lange     die.        Resskraftwirkungen        verhältnismässig    langsam  vor sich gehen. Im Falle des     Auftretens    plötzlicher oder  schlagartiger     Reisskräfte    sind diese Klebstoffe jedoch zu  viskos, um der Wirkung zu folgen und das notwendige  Gleiten     zwischen    den Schichten zu gestatten.

   Die Verei  nigung verhält sich dann ähnlich einer     Verschweissung,.     d. h, das Reissen kann nicht gestoppt werden.  



  Zur     Erzielung,    eines hohen     Reissfortpflanzungswi--          derstandes    selbst bei Schlageinwirkungen müssen die  Schichten in der Lage sein, leichter aufeinander zu glei  ten. Dies kann durch Herabsetzung der Viskosität des  Klebstoffes erzielt werden, aber es wurde gefunden,     dass-          dies    unpraktisch ist, weil eine zu geringe Verbesserung  in bezug auf den Schlagwiderstand erhalten wird, da sich       die    Schicht während der     normalen    Verwendung leicht     in,          einzelne    Schichten aufspaltet.

   Es wurde auch ausgeführt,  dass eine. gewisse Unabhängigkeit der Schichten in ihrer  Arbeitsweise tatsächlich die besten Festigkeitseigen  schaften in jeder Hinsicht ergibt.  



  In einem entsprechenden Verfahren zur Vereinigung  der Schichten der in Frage stehenden Art wurde nun  gefunden, dass man die     Punktverschweissung    in Kombi  nation mit der Verwendung eines druckempfindlichen  Klebstoffs mit niederer Viskosität anwenden kann. Das  Ergebnis dieser Vereinigung ist ein überraschend hoher       Reissfortpflanzungswiderstand    selbst bei Schlageinwir  kung.  



  Der     Begriff    der     uPunktverschweissungn    umfasst jede  Art einer     punktförmigen,    wirklich festen Verbindung       zwischen    den     Schichten,        z.    B.     durch        Hitze    oder     durch     mechanische Einwirkung einschliesslich Ultraschall oder  durch ein     chemisches        Verfahren    einschliesslich      Lösungsprozesse und die Verbindung     mit    Hilfe schnell  polymerisierender Substanzen, wodurch feste Verbin  dungen von Schicht     zu    Schicht gebildet werden.

   Unter  den     Begriff    fallen auch Formen einer festen Verbindung  der Teile, die anders als Punkte sind, z. B. auch Streifen,  die entweder parallel verlaufen oder ein Muster bilden.  



  Die punktförmige Verbindung ist jedoch im allge  meinen bevorzugt mit Punkten mit einem Durchmesser  von 0,1-5 mm, wobei der Abstand der Punkte etwa das  2- bis 20fache des Durchmessers beträgt.  



       Als        druckempfindlicher    Klebstoff findet     zweckmäs-          sig    ein Klebstoff auf der Grundlage von natürlichem  oder     synthetischem        Kautschuk        Verwendung,    z.

   B.     Poly-          isobutyleu,    das besonders geeignet ist, oder Polymere  der Acryl-     der        Methacrylgruppe.        Zur        Erzierlung        einer     geringen Viskosität wird eine     verhältnismässig    grosse  Menge an     Plastiziermittel    zugesetzt.

   Ein anderes geeig  netes Zusatzmittel ist     mikrokristallines        Wachs,        durch     das die Mischung leichter schmilzt und wodurch weiter  hin das     Kaltfliessen        (Kriechen)    des Klebstoffs vermieden  wird, wenn nur schwache     Deformationskräfte    auf das  Schichtgefüge einwirken.  



  Der Klebstoff wird natürlich angewendet bevor die       Verschweissung    stattfindet, aber normalerweise müssen  die zu     verschweissenden    Oberflächenbereich sauber  bleiben. Der Klebstoff wird folglich in einem Muster  entweder auf einer oder beiden Oberflächen, die verei  nigt werden sollen, angewendet und zu diesem Zweck ist  eine     Druckwalze    oder ein anderes übliches     graphisches     Hilfsmittel geeignet.

     Die     Punktverschweissung    kann unter Verwendung  einer Reihe von     Ultraschall- Hämmern ,    wie dies bei  der     Versohweissung    von Kunststoffilmen     bekannt    ist,  stattfinden, wobei jeder dieser Hämmer gegen einen   Amboss , z. B. eine     Walze,    wirkt. Ein wesentlicher  Punkt besteht darin, dass die     Ultraschallverschweissung     die Ausrichtung des gestreckten     Films    nicht herabsetzt,  wenn die Intensität derselben und die Kühlung der        Hämmer     in geeigneter Weise eingestellt werden.  



  Nachfolgend wird eine andere Ausführungsform     ge-          mäss    der vorliegenden Erfindung im     einzelnen    unter Be  zugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben,  wobei die Einfachheit der Vorrichtung in Betracht zu       ziehen    ist.  



  Unter Bezugnahme auf die Zeichnung sind 1 und 2  Filme aus einem     kristallinen    Hochpolymeren, z. B.  Polyäthylen, das durch eine Streckung nach bekannter  Art ausgerichtet ist.  



  Der Film 1 folgt einer     mit    Hartgummi überzogenen       Schichtwalze    3.     Über    dieser Walze befindet sich ein  vibrierendes     Spritzwerkzeug    4 für ein     Quellmittel,    das in  seinem     keilförmig    ausgebildeten Boden eine     Reihe    fei  ner     Extrudierungsdüsen        besitzt,    die die ganze Breite des       Films    überspannen.

   Die Vibration des Werkzeugs wird  mit     Hilfe    eines     pneumatischen        Vibrators    5 erzeugt und  die Frequenz wird durch Variation der Spannung     einer     Feder 6     eingestellt.     



  Vom     Spritzwerkzeug    4 wird ein Lösungsmittel  punktförmig auf den     Film    angewendet. Wenn der letz  tere aus Polyäthylen besteht, kann heisses     Xylol    verwen  det werden, das einen geringen     Gehalt    an gelöstem  Polyäthylen als     Dickungsmittel    enthält. Die punktartige  Anwendung erfolgt vermöge der Vibrationen, wobei ein  Tropfen :beim Durchlaufen des     Films    von jeder Düse  jedesmal bei     Berührung    des     Films    durch das Werkzeug  aufgetragen wird.  



  Der Film 2 folgt einer anderen Schichtwalze 7, deren    Oberfläche leicht gewellt ist. Die Wellen entsprechen  den Düsen des     Werkzeuges    4 in einer solchen Weise,  dass ein Schichtdruck nur in jenen Längsstreifen des       Films    erzeugt wird, die die Tropfen des Lösungsmittels       erhalten    haben.  



  Über die Walze 7 ist     ein        Spritzwerkzeug    8     Dur          Anwendung        eines     Klebstoffs.     mit          niederer    Viskosität angeordnet. Dieser     wird    ge  schmolzen und fliesst aus einer Reihe von Düsen,  die     in    engem Abstand     in    dem     keilförmig    ausgebil  deten Boden des     Spritzwerkzeugs    vorhanden und  über     die        ganze    Breite des     Films    2 verteilt sind.

         Während    seines     Durchlaufens    unter dem Werkzeug wird  der Film mit sehr schmalen     Streifen    von Klebstoff ver  sehen, und die     Vorrichtung    muss in einer solchen Weise  ' aufeinander     abgestimmt    sein, dass     die        Klebstoffstreifen          zwischen        die        Lösungsmitteltröpfchen        gebracht    werden,  wenn die Vereinigung der Filme stattfindet.

   Des weite  ren müssen die Grösse der Tröpfchen und die Tempera  turen und der     Schichtungsdruck    der Geschwindigkeit  des     Films    angepasst werden, um das Lösungsmittel an  einem tiefen Eindringen in die Filme     zu    hindern und  einen bedeutenden Teil der Ausrichtung zu zerstören.  Das     Lösungsmittel    soll     zweckmässig    imstande sein,       schnell    eine     verhältnismässig    dünne Schicht auf der  Oberfläche zu lösen.  



  Vermöge der gewellten Oberfläche der Walze 7 fin  det die     Punktverschweissung    bei einem verhältnismässig  hohen Druck statt und im wesentlichen ohne Verteilung  des in schmalen Streifen angewendeten Klebstoffs. Mit  Hilfe eines     Walzensatzes    9 und 10 werden die Klebstoff  streifen jedoch auf dem gesamten oder nahezu gesamten  Bereich ausgebreitet, auf dem die     Schichten    noch     nicht     durch die     Punktverschweissung    vereinigt worden sind.  



       Schliesslich    durchläuft das fertige Schichtgefüge  einen     Satz    von Kühlwalzen 11 und 12, bevor es auf eine  Spule aufgerollt wird. Diese     Kühlung    ist     geeignet,    um  eine innige Berührung zwischen den Filmen und dem  Lösungsmittel und dem     Klebstoff    zu erzielen, wenn die  Filme vor der Schichtung erhitzt werden, wie dies durch  die     Heizelemente    13 und 14 dargestellt ist.  



  Die Schichteinheit     kann    leicht unter Verwendung  einer gleichzeitigen Schichtung von drei Schichten ver  stärkt werden, wie     nachfolgend    näher beschrieben wird.  



  Es werden drei Filme verwendet, von denen jeder  20     ,u    dick ist, die aus hochverdichtetem Polyäthylen (d  = 0,96) bestehen und ausgerichtet sind durch Streckung  bei Raumtemperatur. Das Streckenverhältnis beträgt 4:1  und die Richtung der Ausrichtung bildet in jeder Schicht  Winkel von 60  C in Bezug auf die beiden anderen  Schichten.

   Zur     Verklebung    wird     Polyisobutylvinyläther     mit einem     Molekulargewicht    von etwa 60 000 verwen  det, dem     weiterhin    ein     Plastiziermittel        zugesetzt    ist, das  aus     Polyisobutylen    mit einem     verhältnismässig        geringen          Molekulargewicht,    z. B. etwa 3000 besteht und ferner  ein     mikrokristallines    Wachs, wobei die     Mischverhält-          nisse    3:1:1 betragen.

   Zweck des Zusatzes des Wachses  ist es, ein kaltes     Fliessen    im Klebstoff zu verhindern,  wenn dieser nur geringen     Scherspannungen    unterworfen  wird.  



  Für die     Punktverschweissung    wird     Xylol    verwendet,  in welchem 2 % Polyäthylen gelöst ist. Das letztere dient  als     Dickungsmittel,    und die Lösung wird bei einer Tem  peratur von 120  angewendet.  



  Die Tröpfchen werden in einem Abstand von 1 cm  niedergeschlagen und der Klebstoff wird in den Abstän  den     zwischen    den Tröpfchen aufgetragen, wobei. der      wechselseitige Abstand der Streifen 2     mm,    gemessen  von Mitte zu Mitte, beträgt. Es werden etwa 5 g Kleb  stoff pro     m2    angewendet.  



  Anstatt der Verwendung eines Lösungsmittels zur  Durchführung der     Punktverschweissung    kann auch eine  Reihe von Flammen verwendet werden zur Berührung  jeder der zu vereinigenden     Oberflächen    unmittelbar vor  der Schichtung. Diese Behandlung kann stattfinden,  wenn beide Schichten auf den Schichtwalzen liegen und  es ist wesentlich, dass ein     Schmelzen    nur innerhalb einer       verhältnismässig    dünnen Schicht in jeder der Lagen  stattfindet. Dieses Verfahren ist vorteilhaft, wenn keine  hohen Schichtgeschwindigkeiten verlangt werden.  



  Schliesslich kann die     Punktverschweissung    ohne       Zerstörung    der Ausrichtung unter Anwendung leicht  polymerisierender Substanzen durchgeführt werden,  z. B.     Cyanmethylacrylat    oder     Vinylidendicyanid.    Diese  können auf eine der     Schichten        mit        Hilfe    einer Druck  walze angewandt werden und der     Klebstoff    kann auf die  andere Schicht mit Hilfe einer anderen     Druckwalze    auf  getragen werden.

   Die     Polymerisation    findet statt, wenn  das Schichtgefüge .auf eine Spule aufgerollt und gelagert  ist oder das Schichtgefüge kann wechselweise vor dem  Aufrollen durch eine     Lagerungszone    laufen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Laminiertes Folienschichtgefüge aus zwei oder mehr Folien aus ausrichtbaren kristallinen Hochpoly meren, bei dem jede Schicht hauptsächlich in einer Richtung ausgerichtet ist und die Schichten mit von Schicht zu Schicht variierender Ausrichtungsrichtung laminiert sind, gekennzeichnet durch eine kombinierte Vereinigung der Schichten durch Punktverschweissung und Anwendung eines druckempfindlichen Klebstoffs mit geringer Viskosität.
    II. Verfahren zur Herstellung des Folienschichtgefü- ges nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Klebstoff nach einem Muster aufgetragen wird und die Schichten dann punktförmig zwischen den mit Klebstoff bedeckten Bereichen zusammengeschweisst werden. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Punktverschweissung durch Lösen oder Schmelzen einer verhältnismässig dünnen Oberflächenschicht an den zu vereinigenden Stellen durchgeführt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass die Punktverschweissung mit Hilfe einer Reihe von Ultraschall-Hammervorrichtungen durchgeführt wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass der Klebstoff in schmalen Längs streifen angewendet wird, worauf die Punktverschweis- sung in den von Klebstoff freien Bereichen stattfindet und die Klebstoffstreifen schliesslich durch Druck zur Bedeckung aller oder fast aller nichtverschweissten Be reiche verteilt werden.
CH1607564A 1964-12-11 1964-12-11 Laminiertes Folienschichtgefüge und Verfahren zu seiner Herstellung CH429136A (de)

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