CH424240A - Verfahren zur Verbesserung der Beständigkeit einer mindestens überwiegend Polymerisat oder Mischpolymerisat von Vinylchlorid enthaltenden Harzmasse gegen Verfärbung bei Erhitzung auf 177º C - Google Patents

Verfahren zur Verbesserung der Beständigkeit einer mindestens überwiegend Polymerisat oder Mischpolymerisat von Vinylchlorid enthaltenden Harzmasse gegen Verfärbung bei Erhitzung auf 177º C

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CH424240A
CH424240A CH1177760A CH1177760A CH424240A CH 424240 A CH424240 A CH 424240A CH 1177760 A CH1177760 A CH 1177760A CH 1177760 A CH1177760 A CH 1177760A CH 424240 A CH424240 A CH 424240A
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acid
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phosphite
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CH1177760A
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Edward Leistner William
Calvin Hecker Arthur
Helen Knoepke Olga
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Argus Chem
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients

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Description


  



  Verfahren zur Verbesserung der Beständigkeit einer   mindestens überwiegend Polymerisat    oder Mischpolymerisat von Vinylchlorid enthaltenden   H : arzmasse    gegen Verfärbung bei
Erhitzung auf 177 C
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbesserung der   Bestiindigkoit    einer mindestens iiberwiegend Polymerisat oder Mishpolymerisat von Vinylchlorid enthaltenden Harzmasse gegen Verfär  bung bei Erhitzung    auf   177  C, einen,    Stabilisator zur Ausführung des   VeRahrens undl eine    Harzmasse, erhalten nach diesem   Verfahren, die    im allgemeinen weniger an Verarbeitungsvorrichtungen haftet.



   Die USA-Patentschrift 2 564   646    schlagt die   S, ta-    Bili8sierung von Polyvinylchloridharzen unter Verwendung   eines Schwermetallsalzes    einer höheren Fettsaure vor, und mit   diesom    Stabilisator wird dem Harz auch ein organisches Phosphit einverleibt, das als Antitrübungsmittel dient, welches eine auswfällung des   Metallhalo, genids    aus der stabilisator-Harz-Masse als Trübung oder SChleier verhindert. Zu den dort   ge-    nannten Phosphiten gehören primäre, sekundäure und   tertiaire    Alkyl-und Arylphosphite.

   Ergänzend wird nach der   USA-Patentschrift    2 716 092 ein verbesserter Stabilisator erhalten, indem man in Kombination mit solchen   Phosphiten Salze melhrwertiger Metalle      mit kohlenwas, serstoffsubstituierten Phenolen    einsetzt.



  Diese Mischungen   werden heute in gro. ssem    Umfang   zur Stabilisierung von Polyvinylchloridharzen    gegen Verfärbung während der Verarbeitung und gegen   Milchigwerden ; auf    Grund einer Ausscheidung von Bestandteilen aus dem Harz verwendet.



   Man hat nun erkannt, dass einige Triphosphite einen besseren Schutz gegen   Verfärbung ergeben    als andere. Nach der britischen Patenschrift 841 690 sind die gemischten Alkylaryltriphosphite beträchtelich besser als die   Triarylphcsphite    allein fiir sich wie auch in ihren   Kombinationen mit Schwermetall Fettsaure-      Salien    und Metallphenolaten. Diese Erkenntnisse sind dann von der USA-Patentschrift 2 867 594 bestätigt worden. Man hat auch erkannt, dass eine weitere Verbesserung erhalten wird, indem man   sol-    chen Kombinationen epoxydierte   hahere Fettsaure-    ester Einverleibt.



   Trotz dieser Entwicklungen bilden Polyvinylchloridharze im Verlaufe der Bearbeitung bei erhöhten Temperaturen und bevor die berarbeitete Masse während irgendeines Zeitraumes erhitzt worden ist, in vielen Fällen eine schwach gelbe   Flarbe auls. Man hat    diese Anfangsverfärbung bisher   fur vielle    Zwecke nicht als nachteilig betrachtet,   uns trie    obengenannten Ar  beiten sind dementsprechend    darauf   abgestellt,    eine   Vers, tärkung    dieser Verfärbung wärhrend langer Er  hitzung,    wie bei der Behandlung in einem Zweiwalzen Mahlwerk, auf ein Minimum zu bringen.

   Es ist jedoch auf Grund dieser Anfangwsverärbung nicht in allen   FÅallen möglich    gewesen, eine im wesentlichen klare   und farblose Prolyvinylchloridmasse zu    erzielen. So wrid es z. B. in der   obengenanuten    USA-Patentschrift 2 867 594 als   beträchtliche Verbesserung angesehen,    wenn, wie im Beispiel 3, das Harz nach 15 Minuten Erhitzung nur sehr leicht   gelez    geworden ist. Es   wus-de    offensichtlich eine weitere   Verbesserung bedeuten,    wenn man ein Harz gewinnen könnte, das nach 15 Minuten Erhitzung auf   Temlperaturen    in der   Grosse-    ordnung von 177 C noch klar ist und keinen merklichen Gelbton oder andere Verfärbung aufweist.



  Selbst wenn sich solche   M:assenbeilang,dauernder    Erhitzung als weniger beständig erweisen sollten,   hutte    eine Masse, die bei   ausgedehnter Erhitzung    auf   hohe Temperaturen    nicht so stabil   wio blis, herige    Massen ist, Vorteile, wenn sie bei kurzzeitiger Erhitzung auf solche Temperaturen weniger   verfärbt würde.   



   Das erfindungsgemässe VErfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man der Harzmasse einen Stabilisator zusetzt, der mindestens ein organisches Triphosphit der Formel 
EMI2.1     
   worin R"R2    und   Rg organische Reste mit    1 bis 20   Kohlenstoffatomen-bedeuten, urtd    eine   Phosplhorsäure    sowie mindestens ein Phenolatg eines mehrwertigen Metalles von mit   mindestens    einem Kohlenwasser  stoffrest substituiertem Phenol,    dessen an die Kohlen  stoffatome    des   Benzolringes geknüpfte Kohlenwasser-      staffreste insgeamt    4 bis 24 Kohlenstoffatome aufweisen,

     und/od'er mindestens    ein Salz eines mehrwertiigen Metalles mit organischer Caronsäure mit 6 bis   20 Kohlenstoffatomen enthält.   



   Es sind nur sehr geringe Mengen der Phsophor  s'aurs    erforderlich,   um diese Verbesserang der BestUn-    digkeit gegen Verfärbung zu erreichen, und   gewöhn-    lich reichen Mengen im Bereich von 0,005 bis 1 Teil   au 1@    Teile Harz aus.



     Vber    die   Verbesserurlg der Beständigkeit    gegen Verfärbung hinaus   ergeben Stabllisatoren gemäss    der Erfindung im allgemeinen eine verbesserte Klarheit und   ein geringeres #Plate-Out# der Massen, d    h. ein geringeres     berziehenp    der Walzen oder Formen oder Anhaften an denselben. In der Tat kann dieses Haften an Be-bzw. Verarbeitungsvorrichtungen insbesondere durch organische Phosphorverbindungen, z. B.

   Diphenylphosphit, vollständig beseitigt werden. phosphorsäuren, die im   Stabilisator gemäss    der   Erfindung verwendet    werden   können, sind    insbesondere solche folgender Formeln :
EMI2.2     

EMI2.3     
 Saure Ester der phosphorigen Saure Saure Ester der Phosphorsäure Saure Ester von Phosphonsäuren Phosphonsäuren Phosphinsäuren Phosphorige Saure Phosphorsäure Metaphosphorsäure Pyrophosphorsäure 
In den obigen Formeln bedeuten   Rt    und   R2    einen organischen aliphatischen,   aromatischen, ader nioht-      aromatischen alicycylischen Kohlenwasserstoff-oder    heterocyclischen Rest mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen.



     Rt    und R2 in den Formeln   I, II,    III   (a)    und IV können gleich oder verschieden sein.



   Beispiele   für diese Säuren bz. Säureverbindun-    gen sind Di-(phenyl)-phosphit, Monophenylphoshit, iMono-(diphenyl)-phosphit,   Dikres, ylphosLphitp    Di-(o-isooctylphenyl)-phosphit,   Di-(pqäthylhexylphenyl)-phosphit,    Di-(p-tert.-octylphenyl)-phosphit,   Di-(dimethylphenyl)-phosphit, Di-n-butyl-plhosphitX    di-2-äthylhexyl-phosphit,   Mono-2-äthylhexyl-phosphit,    Diisocctylphosphit,   Monois ooctylphosphitf    Monodeodecylphonsphit, 2-Äthylexyl-phenyl-phospit, 2-Äthylexyl-(n-cotylphenyl)-phosphit,   Monocyclohexylphesphit    Dicylcohexylphosphit,   Di-(2-cyclohexyl-plhenyl)-phosphitD Di-α

  -naphthylphosphit, Diphenyl-phenyl-phosphit, Di4diphenyl)-phosphit,    Di-(2-phenyläthyl)phosphit,   Mberaylplhosphit, Monob enzylphosphit    n-Butyl-kresyl-phophit, Didodecyl\phosphit, Ditetrahydrofurfurylphosphit,   Difurylphosphitv Mphenylphosphat, Monophenylphosphat,    Dikresylphosphat, Di-(dimethylphenyl)-phosphat,   Di-nubutyl-phosphat,    Di-(p-tert.-ocylphenyl)-phosphat, Di-(o-tert.-ocylphenyl)-phosphat,   Di-(2-äthylhexylphenyl)-plhosphat    Di-(2-äthylhexyl)-phosphat, Moino-(2-äthylhexyl)-phsophat, Düsooctyl-phosphat,   Monoisooctylphosplhat,    Monododecylphosphat,   2-Athylhexylpenhylplhosphat) 2-Athylhexyl-(p-tert.-octylphenyl)-phosphat,    Dicylcohexylphosphat, Monocyclohexylphosphat, Ditertrahydrofurfurylphosphat, Difurylphosphat,

   Di-(2-cyclohexylphenyl)-phosphat,   Di-a-naplhthylphosph at,    Di-(diphenyl)-phosphat,   DiphenyWphenyl-phosphat,    Di-(2-phenyl-äthyl)-phosphat,   Mbenzylphosphat,    Manabenzyl,phashat, n-Butylkresylphosphat, Didodecylphosphat, Benzolp0hosphonsäure, 2-Äthylhexylphosphonbsäure,   n-Butylphosphonsäure, Isoamylphosphonsäure, CyclohexylphosphonSäuren α

  -Naphthylphsoyphohäure, Benzylplhosphonsäure,    2-Phenyläthyl-phosphonsäure,   Tolylphos, phonsäure,    2-Cyclohexyl-phenyl-phosphonsäure und   Diphenylphos, phonsäure,    Phenyläthylhydrogenphosphonat,   2-Athylhexylxphenyl-hydrogenphosphonat, Di-(2-äthylhexyl)-hydrogenphosphonat, Kresyl-tolyl-hydrogenpShosphonat, Di-(phenyl)-hydrogenphosphenat,    Di-(cyclohexyl)-hydrogenphosphonat, Di-(tetrahydrofurfuryl)-hydrogenphosphonat, Diphenylphosphsäure, Di-2,athylhexylphosphinsaure,   Di-(tert.-octylphenyl)-phosphinsäure, 2-AthylhexySphenyl-phoslphinsäure, Isobutyl-2-äthylhexyl-phosphinsäure, Di-n-propyl-phosph, insäure, Di-α

  -naphthyl-phosphinsäure,    Dicyclohexylphosphinsäure,   Ditolylphosphinsäure,    dibenzylphosphinsäre,   Isoootyl-benzyl-phosphiinsäure) Di-(2-phenyläthyl)-phosphinsäure, Diphenylmplhenylphosphinsäures    Di-(diphenyl)-phosp0hinsäure, 2-Äthylhenxyl-(tert.-octylphenyl)-phosphinsäure und   Di-(dimethylphenyl)-phosphinsäure   
Es   wird angenommen, Idass die Wirksamkeit    dieser   Säuren rnit    der   Azidität    in Zusammenhang steht, die sich aus der Gegenwart des sauren   Wasserstoff-      atoms ergibt.    Die Gegenwart eines organischen Restes ist nicht wesentlich,

   wenngleich derselbe auch die Ein  verleibung    der   Sbabilisatoren    in dem Gemisch unter  stutzt. In    vielen Fällen werden   Säuren bevorzugt,    die zusätzlich zu dem sauren Wasserstoffatom einen organischen Rest aufweisen, aber man kann auch anorganisches Phosphorsäuren, z. B.   Phosphorsäure,    phosphorige Säure, Metaphosphorsäure und Pyrophosphor  säure, verwenden.    Es ist wichtig, dass die verwendete Phosphorsäure unter allen Bedingungen stabil ist, denen die Harzmasse während der Aufbewahrung und im   Gebrauche ausgesetzt wird.   



     Die Säuremenge    im Stabilisator ist nicht kritisch.



  Man verwendet zweckmässig eine genügende Menge, um die Farbe des Harzes vor   dem,    Erhitzen zu verbessern.   Vièle Säuren    selbst haben die Neigung, dem Harz in   ilbergrossen    Mengen eine Verfärbung zu erteilen, und man sollte daher eine geringere Menge verwenden.



   Die   Aziditdt der Sdurc    stellt inen Faktor für ihre Wirkung dar, und ies sind grössere mengen der schwä  cheren Säuren erforderlich,    um die Wirkung einer starken Säure, wie Phosphorsäure, zu erzielen. Es ist daher zweckmässig, die Menge, die in   VerbixDdùng    mit den andern stabilisatorkomponenten für eine optimale Stabilisierung erforderlich ist,   in Form, dor Azidität    in   bezug auf Phosphorsäure auszudrückon. Im    allgemeinen ergibt eine Menge,   dix in    der   Azidität 0,    005 bis   0,    05 Teilen   Phospghorsäure    auf 100 Teile Harz   äquiv, alent is, t, eine gute Wirkung als    Stabilisatorkomponente.

   Zweckmässigkerweise, bezogen auf das Harz und unter Berücksichtigung der   geringeren Azi-      diktat,    kann der Anteil im   Stabilislator    einer insbesondere einen organischen Rest enthaltenden Phosphorsaure im   Bereich von 0, 011    bis 1 Teil auf 100 Teile Harz liegen, was zur Verbesserung der Anfangsfarbe vorteilhaft ist und   untel,    der Menge liegt, die dem Harz   eine Verfärbung orteilt.   



   Als weitere   Kormponente des Stabilisators    wird organisches Triphosphit verwendet. Das Triphosphit hat im allgemeinen die Funktion eines Antitrübungsmittels ; es   trägt    aber auch zur Wirkung der Säure bei.



     Diese Phosphite    enthalten insgesamt drei organische Kohlenwasserstoffreswte oder heterocyclische Reste, vorzugswise Aryl-, Alkyl-, Aralkyl,- Alkaryl-, cycloalkphatische und   heterocyclische Grup, pen,    die 1 bis 20 Kohlenstoffatome und   gegebenenfalls    1 bis 3 heterocyclis che Atome,   mit Ausnah, me von    Stickstoff,   enthalten.

   Diose Gruppen können    in jeder Kombi  n;ation,vorfiegen.Bei.spielesin,d    Triphenylphosp[hit,   Trikresylp ; hosph, it,    Tri-(dimethylphenyl)-phosphit,   Tri-n-butylphosp, hit, Trüsooctylphosphit, Tridodecylphosphit,    düsooctylphenylphosphit,   IsooctyldiphenylpShosphit,    Tri-(p-tert.-octylphenyl)-phosphit, Tri-(p-tert.-nonylphenyl)-phosphit, Tri-(p-tert.-nonyl-o-kresyl)-phosphit, Tribenzylphosphit, Iksobutyl-dikresylphosphit, Isoo0cytyl-di-(p-tert.-octylphenyl)-phosphit, Tri-(2-äthylhexyl)-phosphit, Tri-(2-cyclohexylphenyl)-phosphit,   Tri-α

  -naphthyl-phosphit,    Tri-(cliphenyl)phosphat, Tri-(2-phenyläther)-phosphit,   Trifuryl-phosiphitn    Tritertrahydrofurfuryl-phosphit, Tricyclohexyl-phosphit und   Tricyclopentylpzhos, phit.   



   Der Stabilisator kann ferner ein Salz   eines.    mehr  wertigen Metalls    und einer organischen carbonsäure mit   6 bis    20 Kohlenstoffatomen enthalten. Die Saure   soll zweckmässig    eine   Monocarbonsläure    sein und keine stickstofatome im   Malekul enthalten ; as. kon-    nen aliphatische, aromatische, alicylsche und sauerstoffhatige heterocyclische Monocarbonsäuren sein.



  Diese Sären können z.   B. mit    Halogen, Schwefel und Hydroxyl substituiert sein. Die sauerstoffhaltigen heterocyclischen Säuren enthalten vorteilhaft Sauerstoff und Kohlenstoff in der Ringstruktur, wofür alkylsubstituierte Furansäuren Beispiele darstellen.



  Beispiele für diese Säuren sind Capronsäure, Caprinsäure, 2-Äthylhexansäure, Laurinsäure, Chlorcapronsäure, Oxycapirinsäure, Stearinsäure, Palmitinsäure, Ölsäure, Myristinsäure, Dodecylthioätherpropionsäure, C12H25-S- (CH2) 2COOH, Hexahydrobenzoesäure, Benzoesäure, Phenylessigsäure, Isobutylbenzoesäure, der   Monoäthylester    der Phtahlsäure, Äthylbenzoesäre, Isopropylbenzoesäure, Ricinolsäure, p-tert.-Butylbenzoesäure, n-Hexylbenzoesäure, Salichlsäre, naph  thoesäure, l-Naphthalinessigsäure,    o-Benzoylbenzoesaure, von Erdöl abstammende Naphthensäuren, abietinsäure, dihydroabietinsäure und Methylfuransaure. Man verwendet als Metallsalze insbesondere die Erdalkalisalze, z. B.

   Magnesium-,   Barium-, Stron-    tium-und Calciumsalze, so wie die   Zink-,      Cadmium-3    Blei-und Zinnsalze dieser Säuren. Diese Salze kön  n ; en gegebenenfalls    mittels der   ublichen Verfahren    erhalten werden, wie Vermischung der Säure, des Säurechlorides oder-anhydrides mit dem entsprechenden Oxyd oder Hydroxyd des   Metalls in    einem   flüssigen    Lösungsmittel und, wenn notwendig, Erhitzen bis zur   vollstandigen S, alzbildung.    Die Barium-, Cadmiumund   Zinksalze werden blevorzu, gt.   



   Man kann auch, in   Verbindang mit den    oben  genannten Metallsalzen oder ans, telle    derselben, ein Phenolat eines   meh, rwertigen Metalls von    mit minde  stens einem Kohlenwas, sers, toffrest    substituiertem Phenol verwenden,   des-sen    an die Kohlenstoffatome des   Benzolringes geknüpfto    Kohlenwasserstoffreste insgesamt 4   bis 24 Kohlenstoffatome    aufweisen.   D ! as    Metall   kana ein Erdalkalimetall    oder anderes mehrwertiges Metall, z. B. Cadmium, Blei,   Zinc uns    Zinn,   sein.

   Von solchen Phenolaten mehrwertiger    Metalle seien beispielswise die   Magnesium-, B, arium-,    Cal  sium,    Strontium-,   Cadmium-,    Blei-, Zinn-und Zinkphenolate von   n-Butylphenol, IsoamylpEhenol,    Isooctylphenol, 2- thylhexnyl-phenol, tert.-Nonylphenol,   n¯Decylphenol, tert.-Dodecylphenol,    tert.-Octylphenol,   Isolhexylphenol,    Octadecylphenol, Diisobutylphenol, Methylpropylphenol, Diamylphenol, Methyliso  hexylphenol, Methyl-tert.-octylplhenol,    Di-tert.-nonylpenol, Di-tert.-dodecylphenol, o-oder p-Phenylphenol genannt. Das Metallphenolat soll zweckmässig in einem   Polyvinylchlorid und Weichimacher    enthalten  d'en Gemisch löslich    sein.



     Als wirksame Stabilislatoren sind auch    organische   Verbindungen bekannt, die mindestens    eine   Epaxy-      gruppe enthalten.    Solche Verbindungen können zusätzlich verwendet werden, um den erfindungsgemäss, en Stabilisator zu unterstützen., Die Menge kann von   O    bis 100 Gewichtsteilen auf   100 >     Teile Hzarzmasse reichen, was vom   erwunsahten    Effekt   abshängt,    denn viele Epoxyverbindungen sind bekanntlich auch   Weichmacher für Polyvinylchlorid, harze.   



   Man kann eine beliebige Epoxyverbindung mitverwenden. Die Verbvindungen können aliphatisch oder   cycloali, phatisch sein,    aber auch aromatische, heterocyclische und alicyclische Gruppen können vor  liegen,.    Die Verbindunge könne 10 bis   150 Kohlen-    stoffatome enthalten. Die langerkettigen aliphatischen Verbindungen mit 22 und mehr   Kohlenstoffatomen    können auch als Weichmacher wirken.

   Beispiele   fur      Epoxyverbindungen, die normalenveise    keine Weichmacher   darstellen, sind Epoxycarbonsäuren,    wie   Epoxystearinsäure, Glycidyläther    von mehrwertigen Alkioholen und Phenolen, wie Triglycidylglycerin, der diglycidyläther von Diäthylenglykol, Glycidylepoxy  stearylather, ly4-Bis-    (2,   3-epoxy-propexy)-benzol,    4, 4'-Bis-(2,3-epoxy-propoxy)-diphenyläther, 1, 8-Bis (2, 3-epoxy-propoxy)-octan, 1,   4   Bis-(2, 3-epoxy-prop-    oxy)-cyclohexan und 1,3-Bis- (4,   5-epEoxytpropoxy)-5-    chlorobenzol;

   Epoxypolyäther von mehrwertigen Phe  n, olen,    die durch Umsetzung eines nmehrewertigen phe  nols rnit    einem   halo, genhaltigen Epoxyd oder    Di  halogenhydrin erhalten werd, en, können    z. B. Reaktionsprodukte von Resorcin, Brenzcartechin, Hydro   chinon, Methylresorcin oder mehrkernigen Phenolen,      wic    2,   2-Bis-(4-oxy-phenyl-propan (#bis-phenol A#),    2,   2-Bis-(4-oxy-phenyl)-butan,    4, 4'-Dihydjroxybenzo  phonon    und 1,5-Dihydroxynaphthalin, mit   halogen-      haltigen Epoxyden, wie 3-Chlor-1, 2spoxybutan,    3 Chlor-1,2-epoxyoctan und   Epichlorhydrin.

   Epoxy-    verbindungen, welche eine stabilisierende mit einer weichstellenden Wirkung vereinigen können, sind nachfolgend unter gegebenenvalls in der Harzmasse   enthaltenden Weichmachern ausgezälhlt.   



   Die Erfindung ist anwendbar auf Polyvinylchlorid  Homopolymere und Mischlpolymere    mit   grösserem    Anteil an Vinylchlorid und geringerem Anteil an   anderen mi, schpolymerisierbaren    Monomeren, beispielswise Mischopylmere von Vinylchlorid und Vinylacetat, Mischpolymere von Vinylchlorid und   Vinylidenchlorid,    Mischpolymere von Vinylchlorid mit Malein-oder   Fumarsäuro    und Mischopolymere von Vinylchlorid mit Stryol und auch Gemische mit einem grösseren Anteil an   Polyvinylchlorid    und einem geringerem Anteil an anderen Kunstharzen, z. B.   chloç    riertem   Polyäthylen oder    einem Mischoplymeren von Acrylnitril, butadien und Styrol.



   Die Harzmeasse kann einen Weichmacher enthalten, z. B.   Dioctylp, hthlalat, Diectylsebazat    oder Tri  kresyllphosplhat.    Besonders wertvolle Weichmacher stellen insbesondere die höheren Epolxyester mit 22   b, is 150 Ko-hlenstoffatomen    dar.   Solohe    Ester können durch   Epoxydieren von    Estern, weclche ungesättigte Bindungen im   Alkohol-oder Säurerest dels Moleküls    aufweisen, erhalten werden.   Beislpielsweise können    Acryl-, Öl-, Linol-, Linolen-, Eruca-, Ricinol-und Brassidinsäurje mit einwertigen oder mehrwertigen Alkopolen verester sein, wobei die Gesamtzahl der Kohlenstoffatome der Saure und des alkohols vorteilhaft in dem genannten Bereich liegt.

   Beispiele   fur    mehrwertige Alkohole sind Pentaerythrit, Glycerin, Athylenglykol, 1, 2-Propylenglykol, 1,   4-Butylen-'    glykol- $Neopentylpykol, Ricinoleylakohol, Erythrit, Mannit und Sorbit. Glycerin wird bevorzugt. Diese Alkohole   können vollständig    oder partiel mit der   epoxydierten Säure    verestert sein. Auch epoxydierte Gemische von höheren Fettsäureestern sind verwendbar, die in   natürlich    vorkommenden   solen    zu   findenl    sind, z. B epoxydiertes Sojabohnenöl, epoxydiertes   Glycerintrioleat,    epoxydiertes   Bauswollsamenöl,    epoxydierte Tallöl-Fettsireester, epoxydiertes Kokos  nussöl    und epoxydierter Talg.

   Von diesen wird   dans,    epoxydierte sojabohnenöl bevorzugt.



   Zu einem epoxydierten   Ester kans    der Alkohol die Epoxygruppe enthalten und eine lange oder kurze Kette haben, und die Säure kann lang-oder kurzkettig sein, z. B.   Epaxystearylacetat, Epaxystearyl-    stearat, Glycidylstearat   und polymerisiertes    Glycidylmethacrylat.



     Die Harzmasse kann    auch eine kleine Menge, im   allgemeinen nicht mehr    als 1, 5    /o,    eines   Trenmnittels    enthalten. Beispiele für Trennmittel sind die höheren   aliphatisohen Säuren    mit   12 bis 14 Kohlenstoffatomen,    insbesondere SteZArinsäure, Laurinsäure, Palmitinsäure und   Myristinsäure, sowie Mineralschmieröle, Poly-    vinylstearat, Polyäthylen und Paraffinwachs.



     Auf jeweils 100 Gewichtsteile des Harzes    werden vorzugswise insgesamt 0, 5 bis 10   Teille    der Kombi  nation    aus dem   organischen Tripho, sphit    und dom Phenolat und/oder Metallsalz der organischen Säure verwendet. Man kann eine grössere Gewichtsmenge,   bezogen auf das Polyvinylchloridlharz,    der genannten Kombination verwenden, aber dabei werden keine   besseren Ergebnisse erhalten,    und   solchen    Mengen werden daher wirtschaftlichen Erwägungen nicht ge  rech, t.    Ein Weichmacher kann in einer Menge von 0 bis 100 Gewichtste9ilen, bezogen auf die Harzmasse, Verwendung finden.



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist leicht deurch  führbar. Man    vermischt beispielswise die Stabilisatorkomponenten mit einem Weichmacher und vermengt das erhaltene Gemisch dann mit einem Polyvinylchlorid, z.   B. unter Verwendung    von   Plastmisch-    walzen, bei   einer Temperatur, bei welcher    das Gemisch   fliess, fahig    ist und eine gründliche Mischung erlaubt, worauf die Masse auf einem Zweiwalzne Mahlwerk genügende Zeit, um ein homogenes Fell zu bilden   gdwbhnlich 5 Minuten lang,    bei einer Temperatur von 121 bis 177 C bearbeitet wird. Nachdem die Masse   gleichmässig    ist, wird sie in der üblichen Weise abgenommen. die folgenden Beispiele erläutern die   ERindun, g.   



   Beispiel 1
Es wird eine Reihe von AnsätZen folgeder Zusammensetzung hergestellt : plastmasse Gew.-Teile    Vinylchlorid-Homopolymeres (#Geon 101 Rp#) 100     Plastmasse Gew.-Teile dioctylphthalat 45 Epoxydierter   2-Athylhexylestar    von   Tallölfettsäuren S      Cadmium-2 < äthyl-hexoat    0, 75 Stearinsäure 0, 25 Phosphite gemäss Tabelle I 0 75 dioctylphthalat, CZAdmium-2-äthyl-hexoat, Stea  rinsäure, epoxydierte Tallöl-Fettsäureester    und Phos  ophite    werden   miteinaMer    vermischt und dann mit   dem Polyviylchlorid vermengt.

   Das Gemisch    wird auf   einem Zweiwalzen-Mahlwerk    bis auf 177 C erhitzt und dann in einem Ofen bei 177  C auf   seine Wärme-       bleständigkeit geprüft. Die festzustellende Verfärbung    ist   in, der Tabrelle    I angegeben.



   Tabelle   I      Zeit der    A B C D E Erhitzung Triphenyl- 0, 5 Trile TRi- Isooctyl- 0,5 Teile iso- 0,25 Teile Tri phosphit phenylphosphit, diphenyl- octyldiphenyl- phenylphosphit,  (Vergleich) 0, 25 Teile Di- Phosphit phosphit, 0, 25 Teile Iso    phenyAphosphit    (Vergleich)   0, 25    Teile   oetyleXiphenyl-   
Diphenylphosphit phosphit,   
0, 25 Teile
Dipheny Ighosphit    anfängl leicht gelb keine   keine keino keine   
15 leicht gelb keine   keine keine    keine    3V    leicht verstärkte keie leicht gelb keine keine    Gelb, verfärbung   
45 leicht verstärkte leicht gelb verstärktek keine keine gebverfärbung Gebverfärbung
60 deutliche leicht gelb gelb,

   leichte leicht gelb schwach bgelb    GeLbverfärbung Versengun, g    an Kanten
75 gelb mit versätkter tiefgelb, schwach gelb, schwach gelb,
Versengungen Gelbverfärung Versengungen leichte leichte    an Kanten an Kanten Versengungen Versengungen    an Kanten   an Kanten   
90   bnaun gelb,    leichte braun hell,   gelb, hellgelb,    leichte
Versengungen Versengungen Versengungen an Kanten an Kanten   an KanbeDL      105    dunkelbraun gelb, dunkelbraun gelb, gelb,
Versengungen   Verse, ngungen Versengungen    an Kanten an Kanten an Kanten 120 dunkelbraun stark   verfärbt dunkelbraun    stark verfärbt stark verfärbt
Die   v, orstehenden    Werte zeigen,

   dass das Diphenylphosphit in   Verbindung mit organischem Tri-    phosphit in deutlich besserer Weise zu   eider    Verhinderung der anfänglichen Verfäbung und auch   Verfdrbung    in   den Sersten    30 Mnuten Erhitzung   führt.   



  Danach läuft die Vefärbung wie im Falle der anderen Stabilisatoren ab, aber es ist   eine Ibessere Wärmv    beständigkeit zu erkennen, da eine ernsthafte Ver  färbung nicht Wf    75 Minuten im Vergleich zu 45 minuten Erhitzung bei den   Vergleichsmassen    A und C Beginnt.



   Die Diphenylphosphit enthaltenden Maqssen sind auch klarer und haften an den Walzen des Mahlwerks nicht.



   Beispiel 2
Es wird eine Reihe ovn Massen folgender Zusammensetzung hergestellt :   Plastmasse Gew. aTeile Vinylchlorid-Homopolymeres      ( , Geon 101 Rpl  )    100 Dioctylphthalat 45   Epoxydierter Isooctyles, ter von      Tallolfettsauren    5    Cadm, ium-2-äthyl-hexoat 0, 75    Stearinsäure 0, 25   Pthosphite gemäss Tabelle II    0, 75   
Dioctylpfhthalat, Cadmium-2-äthyl hexoat, epoxy-    dierter Tallöslfettsireester und   Phosphite    werden miteinander vermischt und dann mit dem Polyvinyl  chlor, id vermengt. Das, Gemisch wird    auf einem Zweiwalzen-Mahlwek bis auf 177 C erhitzt und dann im Ofen bie 177 C auf seine Wärmebeständigkeit ge   prüft.

   Die fes, tgestellte Verfärbung    ist in der Tabelle   II      ange, geben.   



   Tabelle   11    zeit der F G erhitzung Triphenylphosphit 0, 5 Teile    (Ver. gleich) Triphenyl9hasplt,   
0, 25 Teile    Diphenylphosphit    anfängl schwach gelbe keine Verfärbung
Verfärbung
15 schwach gelbe keine Verfärbung verfärbung
30 schwach gelbe keine Verfärbung    Verfärbung   
45 deutliche gelbe keine Verfärbung
Farbe
60 deutliche gelbe schwach gelbe
Farbe Verfärbung
75   geib,    mit schwach gelbe
Versengungen Verfärbung an Kanten
90 braun gelbe Verfärbung    105-gelbe Verfärbung    120 mit Versengungen an Kanten    dunkelbraurt   
Der Zusatz des   Diphenylphos, phits ermöglicht    es,

   eine anfäangliche Verfärbung zu vermeiden und die Ausbildung einer Gelbverfärbung während der ersten 45   Minuten Erhitzung    zu verzögern. Selbst nach einer   Stundo Erhitzung    ist die Verfärbung so gering, dass die stabilisierte Masse im Vergleich mit dem Tri  phenylphosphit alllein klar    vorzuziehen   zist.   



   Das   Diplhenylphosphit verbessert    auch die   Ksar-      heit der M, asse, und    die Masse haftet an den Walzen des Mahlwerks   während des    Mischens nicht.



   Beispiel 3
Es wird eine Reihe von   Malssen folgender    Zu  sammensetzung    hergestellt :    P1astasse Gew.-Teile    Vinylchlorid-Homopolymeres   (#Geon 101 Rp#) 100    Dioctylphthalat 50   Bariumlaurat    1, 2   Cadmiumllaurat    0, 8   Triphlenylpho6pEhit 0,    5   Diphenylposlpshit O    bis 0 25    gemäss   
Tabelle III
Dioctylphthalat, Bariumlaurat, Cadmiumlaurat, Triphenylphosphit und Diphenylphosphit werden mit einander   vermischt    und dann mit dem Polkyvinyl    ch,

   lorld vermengt.    Das Gemisch wird auf einem Zwei Walzen-mahlwerk bis auf 177  C erhitzt und dann in    einem Of eal    bei 177  C auf seine   Wärmebeständigkeit       gep. ruft.    Die festgestellte Vefrfärbung ist in der Tabelle III angegeben.,
Tabelle 111   Erhit-Kontral'l-J    K zunbgszeit versuch 0,1 Teile 0, 25 Teile    kein Diphenyl-Diphenyl-
Diphenyl-phosphit phosphit    phosphit   anfängl.

   leicht    gelbe klar, keine klar, keine
Verfärbung Verfärbung Verfärbung
15 gelbe klar, keine klar, keine
Verfärbung Verfärbung Verfärbung verstärkt
30 gelbe schwacher klar
Verfärbung Gelbstich    versttirkt   
45 belbe schwacher schwacher
Verfärbung Gelbstich Gelbstich    vans, tarkt
60 deutlicher schi vacher schwacher
Gelbstich Gelbstich Gelbstich   
75 deutlicher schwacher   schwachez   
Gelbstich Gelbstich Gelbstich
90 gelb schwacher schwacher
Gelbvstich Gelbstich 105 gelb schwacher schwacher    Gelbstich Gelblstich    120 gelb   hellgel, b hellgelb   
Die obigen Werte zeigen, dass das Diphenylphosphit die anfänglich Gelbverfärbung verdhindert, die, wie die Kontrollprobe zeigt,

   während der Mischwalze  behailung normalerweise auftritt.    Die   grosserie    Diphenylphosphit-Menge ergibt eine   etwas belssere    Wärmebeständligkeit. Das Diphenylphosphit ergibt auch eine klarere   Massue,.   



   Beispiel 4
Es wird eine Reihe von Ansäutzen folgende Zusammensetzung   hergestellt    : Plastmasse Gew.-Teile Vinylchlorid-Homopolymeres    (#VC -100#) 100    dioctylphthalat 37 Epoxydierter   Isooctylester vou    Tallölfettsäuren 8 Stearinsäure 0, 2   Nonylpheno, l-b, arium    0,   360    Cadmium-2-äthyl-hexoat 0,   180    Zink-2-äthyl-hexoat 0,   266      2-Sithyl-hexylqdiphenylphosplhit    0,   180    Saures   Phosphit gemäss Tabelle    IV 0, 1
Dioctylphthalat, Stearinsäure, epoxydierter Isooctylester ovn Tallölfettsäuren, Bariumnoylphenat,   Cadmium-2-äthyl-hexo at, Zink-2-äthyl-hexoat,

      2  Athyl-hexyl-diphenyWplhoslphit und saures Phosphit    werden   miteinander vcrmischt    und dann mit dem   Polyvinylchlorid vermeng, t. Das    Gemisch wird auf   einem Zweiwalzen-Mahlwerk bis,    auf 177 C erhitzt und dann in einem Ofen bei 177 C auf seine   Arme-    beständigkeit geprüft. Die festigestellte Verärbung ist. in Tabelle IV   angogDben.    



   Tabelle IV   Erhitzungs-Kontrollprobe    A Kontrollprobe B*)   Kontrollprobe    C**) L   M    zeit kein saures kein saures kein saures Diphenylphosphit Di-n-butyl
Phosphit Phosphit Phospit $phospit   anfängl.    sehr   leichte    leichter leichter keine keine    Verf'arbung    Gelbstich Gelbstich Verärbung Verfärbung
15   leichter    leichter leichter   keine keine   
Gelbstich Belbstich Gelbstich Verfärbung Verfärbung
30 verstärkter leichter verstärkter keine keine
Gelbstich Geblstich Gelbstich Verfärbung Verfärbung
45 Gelbstich leichter Gelbstich schwachgelbe schwachgeble
Gelbstich Verfärbung Verfärbung    60 Gelbstich leichter    Gelbstich schwach gelbe schwach gelbe
Gelbstich  <RTI  

   ID=8.10> Verfärbung Verfärbung   
75   gelb Gelbstich g, elb    Gelbstich Gelbstich
90 gelb gelb gelb gelb 105 gelb mit ver- gelb mit ver gelb mit ver- gelb gelb kohlten Kanten kohlten Kanten kohlten Kanten 120 stark   verkohlt    stark zersetzt startk zersetzt gelb gelb mit ver kohlten Kanten  *) zuzüglich 0,1 Teil   zusätzlichen Isooctyldiphenylphosphits    **) zuzüglcih 0, 1 Teil zusätzlicher Stearinsäure    Diese    Werte zeigen die Verbesserung, die durch den zusatz von Diphenyl- oder Di-n-btuyl-phosphit   erhalten wird. Man erhält    nicht nur eine Verbesserung der anfänglichen Farbe, sondern auch die Bestandig keit gegen Verfärbung wird   beträchtlich verbessert.   



     Diese Verbesserung    ist nicht erzeilbar, indem man die   Azidität    mit mehr Stearinsäure erhöht oder   den Phos-    phorgehalt   mit weiterem Isooctyl-diphenyliphosph, it    steigert. diphenyl- und Di-n-butyl-phosphit verbessern auch die Klarheit der Masse, und die Masse haftet auf den walzen des Mahlwerks nicht.



      Beispiel S   
Es wird   eino    Reihe von Massen folgendenr Zusammensetung hergestellt:   PlaslEasse Gew.-Teile Vinylchlorid-Homopolymeres (#Geon 101 Rp#) 100    Dioctylphthalat 50   Nonylphenlol-barium    0, 5    Cadmium-2-iithyl-hexo, at 0, 25      Triphenylphosplhit    0, 25   Ergänzungsstoffe gemäss    Tabelle V 0, 1
Dioctylphthalat, Bariumnonylphenat, Cadmium  2-äthyl-hexoat,    Triphenylphosphit und   Ergänzungs-    stoffe werden miteinander vermischt und dann mit dem Polkyvinylchlorid vermengt.

   Das Gemisch wird auf einem   ZweiwalzeIlL-Mahlwerk    bis auf 177 C erhitzt und   ídann in einem Ofen    bei 177 C auf seine Wärmebeständligkeit geprüft. Die festgestellte Verfärbung ist in der Tabelle V angegeben.



   Tabelle V erhitzungs- Kontrollpro be A Kontrollprobe B Kontrollprobe C N o zeit Stearinsäure Isooctyldiphenyl- diphenylphosphit di-n-butyl   phosphit phosphit    anfängl., schwachgelbe schwachgelbe schwachgelbe klar,   keine    klar, keine
Verfärbung Verfärbung Verfärbung Verfärbung Verfärbung
15 verstärkte verstärkte schwachgelbe klar, keine klar,

   keine
Gelbverfärbung Gelbverfärbung Verfärbung Verfärbung Verfärbung
30 verstärkte verstärkte schwachgelb schwachgelbe schwachgelbe
Gebverfärbung Gebverfärbung Verfärbung Verfärbung Verfärbung
45 verstärkte verstärkte blassglebe gelblicher Stich gelblicher Stich
Gelbverfärbung Gelbverfärbung Verfärbung
60 gelb   gelb gelb gelb    gelb
75 stark   zersietzt stark zersietzt    stark zersetzt stark zersetzt stark   zersietzt   
90   stark zersietzt stark zersietzt    stark zersetzt stark zersetzt stark   zersietzt    105 stark zersetzt stark zersezt stark zersezt stark zersetzt stark zeretzt 120 stark zersetzt start zersetzt stark zersetzt stark zersetzt stark zersetzt     Die obigen    Werte   zeigen,

      dass die Stearinsäure nicht als Stabilisator wirksam ist. Das Isooctyldiphenylphosphit ergibt eine   Verbesserung gagenüber    den andern   Kotrollproben    in   bezag    auf eine   lang anhal-    tende   Wärmebeständilgkeit,    nicht aber in bezug auf die   anfängl, iche Farbe.



   Das Di-n-butyl-phosphit und dlas Diprhenylphos-    phit verbessern die anfängliche Farbe, die Klarheit und die Beständigkeit gegen Verfärbung gis zu unge  fähr 30 Minuten Brhitzung.   



   Die Massen der Kontrollversuche B und C   b : aften      stark an, den Walzen des,    Mahlwerks, aber das Di  plhenylphosplhit überwindet diese Schwierigkeit.    Das HAften der   Di-n-butyl-phos, lphit entaltenden    Masse ist vernachlässigbar.



   Beispiel 6
Es wird   eirte Reihe    von Massen unter Verwendung verschiedener Phosphorsäuren auf Grundlage des folgenden Ansatzes hergestellt :   Plastmass.    e Gew.-Teile Vinylchlorid-Homopolymeres,   (#VC-100#) 100    Diotylphthalat 37   epoxydierter      Isooctylester    von   Tlallölfettsäuren    8 Nonylphenol-baium 0,   360       Cadmium-2-äthyl-hexoat 0, 180    Isooctyl-diphenyl-phosphit 0,   180       Zink-2-lithy, l-hexoat 0, 266.   



     Stelarinsäure    0, 2 phosphorsäure gemäss Tabllen VI und VII
Dioctylphthalat, epoxydierter Ester der   Tallölfett-    saure, Bariumnonylphenat, Cardmium-2-äthyl-hexoat, Isooctyl-diphenyl-phosphit, Zink-2-äthyl-hexoat, Stearinsäure und phosphorsäre werden miteinander ver  mischt    und   diann mit delm Polyvinylchlorid    vermengt.



  Das Gemisch wird auf einem Zweiwalzen-Mahlwerk bis auf 177  C erhitzt und in dem Ofen bei 177 C auf seine   Wdrmebestdndigkeit gepruft.    Die festge  stellte Verfärbung    ist in den   Tabellen.    VI und VII   an, ge, geben.   



   Tabelle VI Erhitzungs- Kontroll- P Q R   S    T U zeit versuch 0, 05 Teile   0S1 Telle    0, 05 Teile 0, 1 Teile 0, 05 Teile 0, 1   Tei. le    phosphorige phosphrige Phosphor- Posphor- Monophenyl Monophenyl
Säure Säure Säure säur5e Phosphit phosphit anfägnl.

   leichte keine keine keine schwach- klar, keine klar, keine
Verfärbung Verfärbung Verfärbung Verfärbung gelbVerfärbung Verfärbung
15 deutlicher keine gelicher keine   tiefgelb    klar, keine keine
Gelbstich Verfärbung stich Verfärbung Verfärbung Verfärbung
30 verstärkter kaum   wahr-bllassgelb keine sehr    kaum wahr- keine
Gelbstich nehmbarer   Verfärbung tiefgelb nehmb,

   arer Verfärbung   
Gelbstich Gelbstich
45 versrtärkter kaum wahr- blassgelb kaum wahr- hellbraun kaum   wahr-kaum    wahr
Gelbstich   nehmblarer nelhmbarer nehmbtarer    nehmbarer
Gelbstich   Gelbstich Gelblstich    Gelbstich
60 verstärkter gelblicher gelb kaum wahr- hellbraun blassgelber kaum wahr
Gelbstich Stich nehmbarer Stich nehmbarer
Gelbstich Gelbstich
75   verstarkter gelblicher    tiefgelb schwach- hellbraun glassgelber schwach
Gelbstich   stick    sehr gelber Stich Stich   gelb,

     
90 blassgelb gelblicher tiefgelb   schwach-hellbraun blaslsgelb blassgelb   
Stich gelber Stich 105 gelb blassgelb sehr gelb hellbrun blassgelb glassgelb 120 tiefglb mit gelb tiefgelb gelbmit hellbraun gelb gelb    verkohlten    sehr   verkohlten   
Kanten tiefgelb   Kantien       Tabelle Vll    Erhitzungs- V W X Y Z ZZ zeit 0,05 Teile 0,1 Teile 0,05 Teile 0,01 Tiele 0,05 Teile 0,1 Teile
Monoisoocytyl- Monoissocityl- Benzolphos- Benzophos- Benzophos- Benzophos hydrogen- hydrogen- phinsire phinsäre phosnäre phonsire    orthophosphat orthophos, phat    anfängl.

   keine keine keine keine keine keine
Verfärbung Verfärbung Verfärbung Verfärbung Verfärbung Verfärbung 
Tabelle   Vll    (Fortsetzung) Erhitzungs V W X Y Z ZZ zeit 0, 05   Toile 0, 1    Teile 0, 05 Teile 0, 01 Teile 0, 05   Toile    0,

   1 Teile
Monoisooctyl- Monoisscotyl- Benzolphos- Benzophos- Benzophos- Benzophos hydrogen hydrogen- phisäure phinsär ephonsir phonsiure    orthophosgat orthophosphat   
15 keine keine kaum wahr- keine kaum wahr- keine
Verfärbung Verfärbung nehmbar Verfärbung nehmbarer Verfärbung
Gelbstich    30 kaunn wahr-keine schwach-keine kaum wahr-keine    nehmbarer Verfärbung gelber Stich Verfärbung nehmbasrer Verfärbung    Gelblstich    Gelbstich
45   kaum wahr-kaum wahr-schwach-schwach-schwach-schwach-    nehmbarer nehmbarer gelber Stich gelber stich gelber Stich gelber Stich
Gelbstich Gelbstich   
60 kaum wahr-kaum wahr-schlwach-schwach-schwach-schwach-    nehmbarer nehmbarer gelber Stich   galber    Stich gelbet stich gelber Stich    

  Gelblstich Gelbstich   
75 kaum wahr-kaum wahr- Gelbstich gelbstich schwach- Gelbstich    nehmbarer nehmbEarer    gelber Stich
Gelbstich   Gelblstich   
90 schwach- schwach- blassgelb blassgelb schwachgelb blassgelb gelber Stich gelber Stich   105 Gelbstich Gelbsltich    gelb gelb glassgelb gelb   120 gals    gelb gelb gelb gelb gelb    Die vorstehenden Werte    zeigen, dass phosphorige Säre und Phosphorsäure die anfängliche Verfärbung und die Ausbildung der   galbez    Farbe in   den Früh-      stadien der Erhitzung zu verhindern vermögen.    Dies ist aber im allgemeinen nur bei Verwendung in Men  gen unterhalh    0, 1 Teil je Teil Harz der Fall.

   In den grösseren mengen verursacht die Säure eine gelbliche, beonte Verfärung. Das Monophenylphosphit, das Isooctylhydrogenphosphat, die   Benzolphosphinsdure    und die Benzolkphosphonsäure unterliegen dieser Ein  schränkung nicht, was wahrscheinlich Iauf    der im Vergleich mit   don anorganischen Säuren geringeren    Azidität der organischen Phosphite, Phosphtate, Phosphinund   Phosphonsäure beruht.   



     Die    Kontrollm,   asse    haftet   stars    an den Walzen des mahlwerks. Das Monophenylphosphit, Monoocytlhydrogenorthophophat und die Benzolphopsphinsäure   iiberwinden these Schwierigkelt vollkommdn.    Die Benzophosphonsäure, die   phosphorige Säure    und die Phosphorsäure setzen das, Haften weswentlich herab.



   In jedem der obigen Beipsiele sind ählnliche Ergebnisse mit Vinylchloridmischpolymerharzen, z. B.



     Mischgolymeren    aus 96 % Vnoinylchlorid und % erhalten worden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Verbesserang der vinylacetat, Beständigkeit oder Mischpolymerisat von Vinylchlorid lenthaltenden einer mindestens überwiegend Polymerisat bei Erhitzung auf Harzmasse gegen Verfärbung dadurch gekeanzeichnet, dass man der Harzmasse 177 C, ein organischesl Triphosphit der Formel EMI10.1 einen Stabilisator zusetzt, der mindestens mit 1 bis 20 worin R1, R2 und R3 organische Reste und Kohlenstoffatomen bedetuten, eine Phosphorsäure eines mehrwertigen sowie mindestens ein Phenolat Metals von mit mindestens einem KoMenwasserstoff- rest subsltituiertem Phenol,
    dessen an die KohlenstoeE- atome des Benzolringes geknüpifte Kohlenwasserstoff- reste insgds, amt 4 bis 24 Kohlenstoffatome aufweisen, und/oeder mindestens cin Salz eines mehrwertigen Metalles mit orgam, *scher Carbonsdure mit 6 bis 20 Kohlenstoffatomen enthält.
    PATENTANSP9RUCH II Stabilisator zur Ausführung des Verfahrens gemäss Patentanspruch I, dadurch gekenzneichnet, das er mindestens ein organisches TRiphosphit der Formel EMI10.2 worin Rt, R2 und Rs organische Resbe mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen bedeuten, und eine Phosphorsäure sowie mindestens ein Phenolat eines mehrwertigen Metalles von mit mindestens einemA Koblenwasser- stoffrest substituiertem Phenol, dessen an die Kohlenstoffatome des Benzolringes geknüpfte Kohlenwasser stoffreste ins, gesamt 4 bis 24 Kohlenstoffatome auf weisen, und/oder mindestens ein Salz einer,
    mehrwertigen Metallesmit organischer Carbonsäure mit 6 bis 20 Kohlenstoffatomen enthält.
    UNTERANSPRUCH 1. S, babilisator nach PabentansFuch II, dadurch gekennzeichnet, dass er als Phosphorsäure einen sauren Ester der Phosphorigen Säre, einen sauren Ester der Phosphonsäure, eine Phosphinsäure, eine Phos- phonsäure oder eine anorganische Phosphorwäure enthalt.
    PATENTANSPRUCH III Harzmassc mit verbesserter Beständigkeit gegen Verfärbung bei erhitzung auf 177 C, erhalten nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I.
    UNTERANSPRÜCHE 2. Masse nach Patentans$ruch III, dadurch ge- kennzeichnet, dass sie zusatzlich eine organische Epoxyverbindung mit 10 bis 150 Kohle\nstoffaatomen, insbesondere eine Epoxyester mit 22 bis 150 Kohlen stoffatomen, enthält.
    3. Masse nach Patensspurch III und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dlass sie ein Vinylchlorid-Homopolymerisat enthält.
CH1177760A 1960-10-20 1960-10-20 Verfahren zur Verbesserung der Beständigkeit einer mindestens überwiegend Polymerisat oder Mischpolymerisat von Vinylchlorid enthaltenden Harzmasse gegen Verfärbung bei Erhitzung auf 177º C CH424240A (de)

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