CH423456A - Haltevorrichtung - Google Patents

Haltevorrichtung

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Publication number
CH423456A
CH423456A CH973363A CH973363A CH423456A CH 423456 A CH423456 A CH 423456A CH 973363 A CH973363 A CH 973363A CH 973363 A CH973363 A CH 973363A CH 423456 A CH423456 A CH 423456A
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CH
Switzerland
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carriage
expandable
sliding part
photomultiplier
members
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Application number
CH973363A
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English (en)
Inventor
Peter Miller George
Gust Sousoures James
Original Assignee
Thompson Ramo Wooldrige Inc
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Application filed by Thompson Ramo Wooldrige Inc filed Critical Thompson Ramo Wooldrige Inc
Publication of CH423456A publication Critical patent/CH423456A/de

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Description


      Haltevorrichtung       Die     Erfindung        bezieht        sich    auf     eine    Vorrichtung,  um     ein        erstes,    auf Auflager     beweglich    angebrachtes  Element in einer     vorbestimmten        mechanischen        Wech-          selbeziehung    zu     einem    zweiten     Element    zu halten,  wobei das     zweite    Element auf einem Wagen montiert  ist,

   der wiederum in     jeder    von drei     orthogonalen          Richtungen        relativ    zum     Auflager    bewegbar ist.  



  Ein     Stereo-Abbildungssystem,    für     welches    die       vorliegende    Erfindung besonders     vorteilhaft    verwen  det werden kann, ist z. B. im     französischen    Patent  Nr.<B>1369</B> 411     unter    der     Bezeichnung        (Automatisches          Stereo-Abbildungssystem     von     Sidney        BERTRAM          beschrieben    worden.

   Mit diesem     Stereo-Abbildungs-          system    wird von     einem    partikulären Gebiet aus einem  Paar     Stereoaufnahmen,    wie sie vom     Flugzeug    aus  beim Überfliegen des betreffenden Terrains erhalten  werden können,

   eine     orthographische    Photographie  und eine     Vergleichs-Höhenkarte        hergestellt.    Mit einer  bei dem     automatischen        Stereo-Abbildungssystem    ver  wendeten     Sondereinrichtung    werden in ein modifi  ziertes     Kelsh-Zeichengerät    ein Paar stereoskopischer  Diapositive oder     photographische    Transparente     ein-          gelegt    und     so        ausgerichtet,

      dass ihre Lage in redu  ziertem     Massstab    mit der     relativen    Position der     Auf-          nahmekamera        übereinstimmt.    Die     bisherigen    stereo  skopischen     Projektions-Einrichtungen    vom Typ eines       Kelsih-Gerätes        enthalten    eine     Vorrichtung,    die die Win  kel des     einfallenden,    vom     jeweiligen    Diapositiv her  kommenden     Lichtstrahles        ändert,

      während die     Test-          fläche    über     das    projizierte     Bild        hinwegbewegt    wird.  



  Keine     bisher        bekannte        Einrichtung        jedoch    besorgt  die     genaue        Einstellung    der beiden, in     einer        automa-          tischen        stereoskopischen        Abtasteinrichtung        benutzten          Photomultiplier    derart,

   dass die     jeweiligen        Photomul-          tiplier    beim Abtasten des     Bildes    auf     jeden    Punkt der         Bildfläche    genau     ausgerichtet        werden,    und     so,        dass     die     Einstellung    sowohl mit der Hubhöhe, als auch     mit     der     horizontalen    Verschiebung des     Abtasters    in     Über-          einstimmung        gebracht    ist.  



  Gegenstand der     Erfindung    ist eine     Vorrichtung,     um ein erstes, auf     Auflager    beweglich     angebrachtes     Element in einer     vorbestimmten    mechanischen Wech  selbeziehung zu einem zweiten Element zu     halten,     wobei das zweite Element auf     einem    Wagen montiert  ist, der     wiederum    in jeder von drei     orthogonalen        Rich-          tungen    relativ zum Auflager bewegbar ist, die     sich     auszeichnet     durch    Mittel,

   um das zweite     Element    auf  den Wagen bewegbar zu montieren; Mittel, um die Be  wegung des zweiten Elements in bezug auf den Wagen  längs einer Geraden zwangsweise zu führen; ausdehn  bare, seitwärts starre Mittel, die zwischen dem ersten u.  dem zweiten Element gekoppelt     sind,    um die     beiden     Elemente während     der    Bewegung des Wagens in der       vorbestimmten        Wechselbeziehung    zu halten.  



  Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform     des          Erfindungsgegenstandes    besteht darin, dass die Vor  richtung ein     EinstelImechanismus    für     Photomultiplier     ist, der in einem Zeichengerät eines     Stereo-Abbil-          dungssystems    verwendet     wird,    wobei das zweite Ele  ment eine     Photomultipher    und das erste Element     eine          Lichtquelle        enthält.     



  Zum     besseren        Verständnis    der     Erfindung    dient  im folgenden die ausführliche     Beschreibung    mit     den          zugehörigem        Zeichnungen,    in     welchen:

            Fig.    1 in     Ansicht    die     bezeichnenden        Teile        eines     im oben     erwähnten        automatischem        Stereoaufnahme-          system        verwendet    modifizierten     Kelsh-Zeichengerätes          darstellt;          Fig.    2 das in     Fig.    1     wiedergegebene        Kelsh-Zeichen-          gerät    in     Aufsicht    zeigt;

             Fig.    3 die perspektivische     Darstellung    der wesent  lichen     Teile        einer    Teileinrichtung nach der     Erfindung     ist, wie sie     im    Gerät der     Fig.    1     verwendet    wird;       Fig.    4 die Ansicht des in     Fig.    3     dargestellten    Teiles  wiedergibt;       Fig.    5 den     Teil    aus     Fig.    3 von     unten    zeigt;

         Fig.    6     einen    Teil aus     Fig.    4 in     Seitenansicht        dar-          stellt;          Fig.    7 die     Seitenansicht    eines     anderen    Teiles aus       Fig.    4 ist;       Fig.    8     noch    einen anderen Teil aus     Fig.    4 in Seiten  ansicht     wiedergibt;    und       Fig.    9 den Schnitt längs der     Linie    9-9 in     Fig.    4  darstellt.  



       Ein    für die automatische     Abtastung    eines     Stereo-          bildes    modifiziertes     -standard        Photogrammetrie-Gerät     nach     Kelsh    ist in den     Fig.    1 und 2 dargestellt,

   die der  Einfachheit halber nur die bedeutsameren Teile  des     Zeichengeräts    10     zeigen.    Die     vorliegende        Erfin-          dung        kann    vorteilhaft im     modifizierten        Kelsh-Gerät    10  der     Fig.    1 und 2 angewandt werden und es sind in  diesen     Fig.    besondere Teile der spezifischen Einrich  tung     nach    der Erfindung     wiedergegeben.        Kurz        zusam-          mengefasst    besteht das  <RTI  

   ID="0002.0056">   modifizierte        Kelsh-Gerät    10  aus     aufrechtstehenden        Rahmenteillen    12, die an der       Unterlage    14     befestigt        sind    und einen     horizontalen          Querteil    16 tragen.

       In    dem     vertikal    am     X-Wagen    23  beweglichen     Abtasterwagen    22     ist    der Altaster 20       eingebaut.    Der X-Wagen 23     wiederum    gleitet entlang       dem        Y-Wagen    25, von     welchem        er        getragen    wird und  der     selbst        wieder    quer zur     Basisfläche    14 beweglich ist.

    So     kann    der     Altaster    20 das     Projektionsfeld    des  Stereobildes,     in        Richtung    der X und Y Koordinaten  überqueren und auch in     Richtung    der     Z-Koordinate     bewegt werden.  



       Zwei    am Querträger 16 angebrachte Montageteile  30 enthalten je ein Diapositiv der Fliegeraufnahmen,       welche    aus     einem    das zu     kartographierende        Terrain     in vorgeschriebener Fluglinie     überfliegenden    Flugzeug       aufgenommen    worden     waren.    Der Querträger 16     trägt          ferner        über    je einem     vertikalem        Trägertail    33 und je       einer        Parallelführung    34 zwei  <RTI  

   ID="0002.0102">   Drehzapfen    32. Diese       Drehzapfen    32     sind    mit     ihrem        einen    Ende in     Pfannen     oder     Vertiefungen    im     Querträger    16     gelagert,

      so     dass          .sie    um die     Fixpunkte    36     geschwenkt        werden        können.     Von     jedem        Drehzapfen    32     wird    mittels     eines    ge  krümmten,     durch        eine        gestrichelte        Linie        dargestellten          Armes    37 je-     eine        Lichtquelle    38 und 39 getragen.  



  Zum     Betrieb    des     in        dem        Fsg.    1 und 2 gezeigten  modifizierten     Kelsh-Gerätes        werden    je ein Diapositiv  in die zwei Licht sammelnden Montageteile 30 ein  gelegt, so     das$    von dem aufzunehmenden     speziellen          Terrain    im Gebiet oberhalb der Unterlage 14 - ein  stereoskopisches Bild     projiziert    wird.

       Hierauf    wird  der Altaster 20 in Richtung der Y-Achse vor und  zurück und in     aufeinanderfolgenden    Schritten in Rich  tung der X-Achse bewegt, wie dies durch Pfeile in       Fig.    2 angedeutet ist. Während der Altaster auf     diese     Weise über das projizierte Bild geführt wird, wird  dieses durch die     Nipkow-Scheibe    24 abgetastet, die    auch dazu dient, um über eine enge Blende Licht aus  den Lichtquellen 38, 39 auf zwei     Photomultiplier    26  und 27 auftreffen zu lassen.

   Es wird insbesondere dar  auf hingewiesen, dass das Licht aus der rechten Licht  quelle 39 auf den linken     Photomultiplier    26     auffällt,     während das Licht aus der linken     Lichtquelle    38 auf  den rechten     Photomultiplier    27 gerichtet ist. In Ab  hängigkeit von den durch die     Photomultiplier    26 und  27 erzeugten Signalen wird dann der Altaster 20  vertikal in Richtung der Z-Achse bewegt und folgt  hierbei während er das Sichtfeld des     Projektionsbildes     überquert der Kontur des projizierten stereoskopischen  Bildes.

   Auf diese Weise liefert das     Stereoabbildungs-          system    Informationen über die tatsächliche Erhebung  eines jeden individuellen Punktes     im    aufzunehmen  den Terrain.  



  Für ein wirksames Arbeiten des Systems ist es       erforderlich,    dass die jeweiligen Lichtstrahlen aus  den Lichtquellen 38, 39 durch die korrespondierenden  Teile der in     den    Montageteilen 30 eingelegten Diapo  sitive und durch die hohlen Drehzapfen 32 hindurch  gehen um sich dann in der     Apertur    der     Nipkow-Schei-          be    24 zu kreuzen. Die jeweiligen Lichtstrahlen müssen  weiterhin zu den     Photomultiplieren    26 und 27 gelan  gen. Diese besondere Beziehung muss ohne Rücksicht  auf die Lage des     Abtasters    20 im modifizierten     Kelsh-          Gerät    10 aufrecht erhalten bleiben.

   Weiterhin ist es  erforderlich, dass sich auch während der Bewegung  des     Abtasters    20 im Gerät 10 die     Photomultiplier    26  und 27     ebenfalls    in Übereinstimmung mit der Rich  tung der jeweiligen Lichtstrahlen befinden.  



  Zur Vervollständigung der mechanischen Verbin  dung ist zwischen dem hohlen Drehzapfen 32 und  dem Rahmenteil 21 des     Abtasterwagens    22 als Fort  setzung zur     Parallelführung    34 ein teleskopisches Ver  bindungsgestänge 42 vorgesehen.    Wie im Detail     in    den     Fig.    3 bis 5 gezeigt ist, ent  hält der spezielle     Photomultiplier-Richtmechanismus          erfindungsgemäss    ein hilfsweises     Richtmontageteil    50  für die     Photomultiplier,    das auf zwei am Rahmenteil  des     Abtasters    befestigten Führungsschienen 52 längs  der Y-Achse im Altaster 20 beweglich angeordnet  ist.

   Diese Bewegung     wird    vermöge zweier Endkonsolen  54     ermöglicht,    die mittels zylindrischen Gleitlager  buchsen 55 auf den Schienen der Y-Achse gleitend  angeordnet sind. Diese     Gleitlagerbuchsen    sind im we  sentlichen     lineare    Kugellager, die für eine     präziese          Lincarbewegung    längs der korrespondierenden Füh  rungsschienen mit einem Minimum an Reibung und  freiem Spiel     verwendet    werden, damit die erwünschte  Ausrichtung der Elemente erhalten bleibt.

   Jede     End-          konso#ie    54     (Fig.    6) weist zwei Bohrlöcher auf, in die  in fester     Montage    die Enden der     X-Achsen-Führungs-          schienen    62 eingelassen sind. Ein Paar     Gleitteile    64  und 65 für die     Photomulltiplier    sowie ein Paar Gleit  lagerteile 66 und 67 sind mittels     zusätzlicher    Gleit  lagerbuchsen auf den     X-Achsen-Schienen    62 gleitend  montiert.

   Die     Photomultiplier    26 und 27 sind zusam  men mit     geeigneten    magnetischen Abschirmungen  zwischen den     Photomultiplier-Gleitteilen    64 bzw. 65      angeordnet und in dieser Lage mittels einer in     Fig.    9  gezeigten     Justiereinrichtung    gehalten, in welcher der  untere     Photomultiplierteil,    wie z. B. beim Photomulti  plier 26 gezeigt, von drei     Justierschrauben    69, die in  den     Unterteil    jedes     Photomultiplier-Gleitteiles    64 und  65 eingezogen sind, gehalten wird.

   In     einer    speziellen  erfindungsgemässen Einrichtung     sind    die Schrauben  aus Isolationsgründen aus Nylon hergestellt, so dass  die     Photomu'ltiplier-Abschirmungen    auf einem Poten  tial bleiben, das von dem des     Richtmechanismus     verschieden ist.  



       Zwischen    dem Gleitteil 66 und dem Photomulti  plier-Teil 65 wird durch einen Abstandsbolzen 68,  welcher an den Gleitteilen 65 bzw. 66 durch an seinen  beiden Enden aufgesetzte Schraubenmuttern befestigt  ist, ein konstanter Abstand aufrecht erhalten. Ein  gleicher Abstandsbolzen (nicht dargestellt) ist zwi  schen dem     Photomultiplierteil    64 und dem     Gleitteil    67  angeordnet, um auch hier einen festen Abstand zu  sichern. Der Abstand zwischen den jeweiligen     Gleit-          teilen    ist etwas     veränderlich    und kann mittels der  Schraubenmuttern an den Enden des     Balzens    68 ein  gestellt werden.

   Der Abstand wird eingestellt, wenn  der Mechanismus erstmalig zur Verwendung     aufge-          setzt    wird, und braucht während     des    normalen Be  triebes hinfort     nicht    mehr geändert zu werden. Der  Abstandsbolzen 68 führt durch     eine    Öffnung im da  zwischenliegenden     Photomultiplier-Gleitteil    64, so dass  das Gleitteil 66 die Position des     Photomultiplier-Gleit-          teiles    65 auf der     X-Achsen-Schiene    62 kontrollieren  kann.

   Gleichermassen führt der zwischen Photomulti  plier-Gleitteil 64 und     Gleitteil    67 angebrachte Ab  standsbolzen durch eine Öffnung im     Photomultiplier-          Gleitteil    65.  



       Einze'l'heiten    der     Gleitteile    66 und 67 sind in     Fig.    7  und die     Photomultiplier        Gleitteile    64 und 65 im Detail  in     Fig.    8 gezeigt. Wie in     Fig.    7 dargestellt, hat das  Gleitteil 67 die Form eines     Trapezoides,    so dass Ge  wicht und Trägheit des Mechanismus so weit als mög  lich reduziert     sind.    Im     Gleitteil    67 ist die Pfanne eines       Kugelgelenkes    71 eingelassen, dessen Kugel mit einem  nach oben gerichteten Stab 72 versehen ist.

   Der Stab  72 erstreckt sich bis in den hohlen Mittelteil des unte  ren Endes des     teleskopischen    Verbindungsgestänges  42, welches von einem zweiten Kugellager 74 im Rah  men 21 des     Abtasterwagens    22 gehalten wird. Die  Kugellager 74 dienen damit den teleskopischen Ver  bindungsgestängen 42, die die Drehzapfen 32 mit den       Gleitteilen    66 und 67 verbinden,

   als     Gelenkpunkte.     Mit Hilfe dieser Einrichtung kann nun der     Abtaster     20 während des durch seine Bewegung längs der     X-Y-          Z-Koordinaten    Achsen erfolgenden     Abtastens    des  projizierten Stereobildes die jeweiligen Winkel der       Drehzapfenteile    32 und die Positionen der zugehörigen       Photomultiplier    26 und 27 kontrollieren, wobei die       Mulbiplier    26 und 27 einen     bestimmten    festen Ab  stand von der     Apertur    der     Nipkow-Scheibe    24 ein  halten.

   Während dieser eben beschriebenen Bewegung  kann sich der obere Teil des     Teleskopgestänges    42  auseinander oder     zusammenschieben,    je nach den Ab-    ständen der untereinander verbundenen Elemente.  Gleichermassen schieben sich die Stäbe 72 in die unte  ren Endpartien der     Teleskopführung    72 hinein oder  aus ihnen heraus, je nach den Abständen der jeweili  gen     Gleitteile    66, 67 von den am Rahmen 21 befestig  ten Kugelgelenken 74.

   In dem Masse, wie sich die       Gleitteile    66, 67 längs der X- und     Y-Koordinaten-          achsen    relativ zum Rahmen 21     bewegen,    bewegen sich  auch die mit ihnen jeweils verbundenen Photomulti  pher-Gleitteile 64 und 65.

   So     sind    auf geeigneter Weise  die     Photomultiplier    26 und 27 in der Lage, das auf  sie gerichtete Licht aus den ihnen zugehörigen Licht  quellen 39, 38 aufzunehmen, ohne dass hierbei uner  wünschte Abweichungen bei Bewegung     des        Abtasters     20     auftreten.    In der Erfindung ist demnach ein ver  besserter     Phatomultiplier-Richtmechanismus    aufge  zeigt worden, welcher die     Photomultiplier    26 und 27  bezüglich der Position des     Abtasters    20 ausrichtet,  ohne dass Unterbrechungen oder Schwächungen der  auf die     Photomukiplier    26,

   27 auffallenden     Licht-          strahlen    bei Bewegung des     Abtasters    auftreten.  



  Bei der     Herstellung    des     erfindungsgemässen        Pho-          tomultiplier-        Richtmechanismus    ist     besondere    Sorge  zu tragen, dass die     präzise    Lagebeziehung der     ein-          zelnen    Komponenten zueinander bei     deren    Montage       erhalten        bleibt.    Die Endkonsolen 54, die     Gleitteile    66,  67 und die     Phatomultiplier-Gleitteile    64,

   65     sind    sorg  fältig auszurichten und während des     Bohrens    der       jeweiligen    Löcher für die     X-Achsen-Führungsschiene     62, die     Y-Achsen-Führungsschiene    52 und die Di  stanzbolzen 68 in einer fixierten gegenseitigen Lage  in einem Spezialspanner zu halten. Hierauf werden  die verwendeten Buchsen, wie z. B. die Buchsen 55,  eingesetzt und die vollständige     Hilfs-Montageeinrich-          tung    wird dann auf die     Führungsschienen    52 und 62  aufgeschoben.

   Wird die Hilfseinrichtung 50 auf diese  Weise hergestellt, so wird eine Präzision in der Her  stellung mit extremen     Endtoleranzen    erreicht, die die  Wirksamkeit der beschriebenen     erfindungsgemässen     Einrichtung noch erhöht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung, um ein erstes, auf Auflager beweg lich angebrachtes Element in einer vorbestimmten mechanischen Wechselbeziehung zu einem zweiten Element zu halten, wobei das zweite Element auf einem Wagen montiert ist, der wiederum in jeder von drei orthogonalen Richtungen relativ zum Aufla ger bewegbar ist, gekennzeichnet durch Mittel, um das zweite Element auf den Wagen bewegbar zu mon tieren;
    Mittel, um die Bewegung des zweiten Elements in bezug auf den Wagen längs einer Geraden zwangs weise zu führen; ausdehnbare, seitwärts starre Mittel, die zwischen dem ersten und dem zweiten Element gekoppelt sind, um die beiden Elemente während der Bewegung des Wagens in der vorbestimmten Wech- selbeziehung zu halten. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das erste Element um einen vom Wagen getrennt liegenden Drehpunkt schwenkbar ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, mit Mitteln um die beiden Elemente in Richtung zu halten, ge kennzeichnet durch einen Stab, der als Teil des aus dehnbaren Gliedes mit diesem verbunden und um einen Stützpunkt im Wagen schwenkbar gelagert ist;
    zwei im Wagen befestigte Führungsschienen die zur Führung des zweiten Elementes eingerichtet sind; ein drittes Element, das längs der Schienen bewegbar an geordnet ist; eine Kugelgelenk-Verbindung, die den Stab am dritten Element fixiert; und einen Abstands bolzen, der das dritte Element mit dem zweiten Ele ment verbindet. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Vorrichtung ein Einstellmecha nismus für Photomultiplier ist, der in einem Zeichen gerät eines Stereo-Abbildungssystems verwendet wird, wobei das zweite Element eine Photomultiplier und das erste Element eine Lichtquelle enthält. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das erste Element erste und zweite Drehzapfen enthält und das zweite Element erste und zweite Gleitteile enthält und dass die ausdehnbaren Mittel erste und zweite ausdehnbare Glieder umfas sen, wobei das erste ausdehnbare Glied den ersten Drehzapfen an das erste Gleitelement kuppelt,
    um sie in einer vorbestimmten Wechselbeziehung während der Bewegung des Wagens zu halten und dass das zweite ausdehnbare Glied den zweiten Drehzapfen an das zweite Gleitelement kuppelt, um diese in einer vorbestimmten Wechselbeziehung während der Bewe gung des Wagens zu halten. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel, um die Elemente in Richtung zu halten, umfassen: jeweils orthogonad an geordnete Paare von Führungsschienen, die eine im Wagen montierte Hilfseinrichtung definieren;
    dritte und vierte auf den Führungsschienen angeordnete und befestigte Glieder zur Ausdehnung des ersten und zweiten ausdehnbaren Verbindungsgliedes, wobei das erste und zweite Gleitteil auf den Führungsschie nen zwischen dem dritten und vierten Gleitteil mon tiert ist;
    ein erstes Verbindungsmittel, das das erste Gleitteil am dritten Gleitteil befestigt, wobei das erste Verbindungsmittel durch eine Öffnung im zweiten Gleitteil führt, ein zweites Verbindungsmittel, das das zweite Gleitteil fest mit dem vierten Gleitteil verbin det, wobei dieses zweite Verbindungsmittel durch eine Öffnung im ersten Gleitteil führt; und Mittel zur Bewegung des Wagens. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die ausdehnbaren Mittel so ge koppelt sind, um mit dem ersten Element zu schwen ken.
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