CH418384A - Vorrichtung zum Aufhängen und vertikalen sowie horizontalen Zentrieren von Mittelpufferkupplungen - Google Patents

Vorrichtung zum Aufhängen und vertikalen sowie horizontalen Zentrieren von Mittelpufferkupplungen

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CH418384A
CH418384A CH156565A CH156565A CH418384A CH 418384 A CH418384 A CH 418384A CH 156565 A CH156565 A CH 156565A CH 156565 A CH156565 A CH 156565A CH 418384 A CH418384 A CH 418384A
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CH
Switzerland
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thrust bearing
longitudinal direction
thrust
pair
support plate
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Application number
CH156565A
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English (en)
Inventor
Toppel Walter
Poellinger Hans
Original Assignee
Knorr Bremse Kg
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    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G7/00Details or accessories
    • B61G7/10Mounting of the couplings on the vehicle
    • B61G7/12Adjustable coupling bars, e.g. for centralisation purposes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
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    • B61G7/10Mounting of the couplings on the vehicle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description


      Vorrichtung        zum        Aufhängen    und     vertikalen        sowie        horizontalen        Zentrieren     von Mittelpufferkupplungen    Die     Erfindung        betrifft        eine        Vorrichtung    zum Auf  hängen und     vertikalem    sowie horizontalen Zentrieren  von Mittelpufferkupplungen an Schienenfahrzeugen,  mit einem     unterhalb    .der Zug- und     Druckstange    dz r  Mittelpuffenkupplung annähernd horizontal verlau  fenden     Tragarm,

      dessen vorderes Ende über eine     im          wesentlichem        vertikale        Stütze    an der Zug- und       Druckstange        aasgelenkt    und :

  dessen     hinteres        Ende     über     Linienberührung        vermittelnde,    im wesentlichen       in    einer     vertikalen    und zur     Fahrzeuglängsrichtung          senkrechten    Ebene     liegende        Drucklager    mit     Feder-          vorspannvung    an einer     mit        dem    Fahrzeugrahmen     ver-          bundenen,

      zu     der    Ebene der Drucklager parallelem       Tragplatte    anliegt.  



  Es ist bereits einte Vorrichtung der vorstehend       angeführten    Art     bekannt        geworden.    Bei dieser     bildet     die     Berührungslinie    des Drucklagers einen in sich  geschlossenen     Kurvenzug,        beispielsweise    .einen Kreis,  ein Oval     oder        ein    Dreieck.

       Diese        Vorrichtung    ist  jedoch mit dem Mangel behaftet, dass beim Auslen  ken der Mittelpufferkupplung und damit des Tragar  mes aus der     Mittellage    das Drucklager in fast     allen     Fällen keine     Linienberührung,        sondern        infolge        des,     Abkippens des Tragarms in bezug auf die Tragplatte  nur noch eine Punktberührung aufweist.

   Im Tragarm  um     eine    zu     dessen    Längsrichtung     parallele    Achse       auftretende        Drehmomente,    die beispielsweise bei  einer horizontalen, seitlichen Auslenkung der     Mittel-          pufferkupplung    durch die als Hebelarm wirkenden  Stütze sowie :

  die Feidervorspannung .des Drucklagers       verursacht        sehn        können,        können    über die Punktbe  rührung .des     Drucklagers    nicht auf .die Tragplatte       übergeleitet    werden,     sodass    sich nach einer     geringen,     zum Erreichen     einer        Punktberührung        ausreichenden,     seitlichen Auslenkung des Tragarmes dieser unten  seitlichem Kippen der Stütze um seine Längsachse    :

  drehen     wird.    Es kann dann keine ordnungsgemässe  Rückstellung der Mittelpufferkupplung in die Mittel  lage mehr     erfolgen.    Ausserdem     kann    das Schrägstel  len der Stütze eine Drehung der Mittelpufferkupp  lung um die Längsachse des Zug- und Druckstange  bewirken, wodurch die     Funktionsfähigkeit    der Mit  telpufferkupplung gefährdet wird.  



       Weitenhin    ist     eine        Vorrichtung    zum     Aufhängen     von Mittelpufferkupplungen bekannt, :die zwei vom       Kupplungskopf    ausgehende, schräg nach rückwärts,       unten    und zur Seite     geneigte    Stützen aufweist,     deren          gegabelte    Enden- an von den Stützen schräg nach  rückwärts und     aufwärts        verlaufenden    Hebeln über  zwei im wesentlichen vertikal zueiniander versetzte       Drucklager    aufstehen.

   Die oberen Enden der Hebel  sind in zur Fahrzeuglängsrichtung parallelen, senk  rechten Ebenen schwenkbar am Fahrzeugrahmen       aasgelenkt.        Weiterhin        greift    an     ,den        Hebeln    versetzt zu  :deinen Anlenkpunkten eine diese gegen die Stützen  drückende,     vorgespannte        Federkraft    an. Diese Vor  richtung benötigt zu ihrem Aufbau ein umfangreiches  Gestänge, das zum     eindeutigen        Festlegern    der Mittel  lage sehr genau     hergestellt    und     montiert        werden     muss.

   Weiterhin sind viele mit Verschleiss: behafete  und .einem ständigen Wartung bedürfende Drehlager       vorhanden    und die     Vorrichtung    gewährleistet ebenso  wie die zuvor beschriebene keine stets .gegen Drehun  gen .um die Längsachse der Zug und Druckstange  :gesicherte Halterung dem Mittelpufferkupplung.  



  Der Erfindung     liegt    die Aufgabe     zugrunde,    eine       einfache,        billige        Vorrichtung    ;der     eingangs    angeführ  ten     Art    zu schaffen, bei welcher. der Tragarm über,  die     Drucklager    stets gegen     Drehungen    um seine  Längsachse geschützt     gegen;    ,die     Tragplatte    abgestützt  ist, :

  die also     kein    Drehen der     Mittelpuffenkupplunlig     um die Längsachse der Zug-     und        Druckstange    verur-      sacken     kann    und die immer ein     ordnungsgemässes     Rückstellen der Mittelpuffenkupplung in deren Mit  tellage     gewährleistet.     



  Diese Aufgabe wird nach der     Erfindung    dadurch  gelöst, dass     in        Fahrzeuglängsrichtung        zueinander    ver  setzt zwei     in        jeweils        einer    im wesentlichen     vertikalen     und zur Fahrzeuglängsrichtung senkrechten Ebene  angeordnete Paare von geradlinige Linienberührung       vermittelnden        Drucklagern    vorgesehen     sind,

      wobei  die beiden     Drucklager    eines     jeden    Paares zu ihrer  Längsrichtung     seitlich    versetzt angeordnet sind, zuein  ander parallel verlaufen und die Drucklager des an  deren     Paaras        senkrecht    kreuzen, wobei ein Paar der       Drucklager    zwischen das Ende des Tragarmes und       ein        Zwischenteil    und das andere Paar der Drucklager,  zwischen das     Zwischenteil    und die Tragplatte einge  schaltet irrt und wobei jedes Drucklager zur Übertra  gung eines um eine Waagrechte,

   zur Fahrzeuglängs  richtung parallele Achse wirksamen Drehmonmentes       geeignet        ausgebildet    ist.  



  Um ein Abklappen der durch ein     Drucklager-          Paar    gegeneinander abgestützten Teile um eine in  der Ebene des Drucklager-Paares liegende, zur       Längsrichtung    der beiden Drucklager senkrechte  Drehachse     auszuschliessen,    ist es     vorteilhaft,        wenn     der     gegenseitige    Abstand     der    beiden     Drucklager        eines     Drucklager-Paares jeweils kleiner ist als die Längser  streckung     eines    jeden     Drucklagers    des anderen  Drucklager-Paares.  



  Es     kann    jedes     Drucklager        eine    an     einem    der bei  den     gegeneinander        abzustützenden        Teile    befestigte,       vorspringende    Schneide     aufweisen,    die     in        eine    ent  sprechende Kerbe des anderen     Teiles        eingreift.     



  Unter     Inkaufnahme        einer    gewissen Reibung bei  den Auslenkbewegungen kann zur Verbilligung der       Herstellung    jedes     Drucklager        in        Abänderung    der     vor-          stehend    dargestellten     Ausführung    eine in je eine Nut  der     gegeneinander        abzustützenden        Teile        eingreifende          Walze    aufweisen.  



  Um hierbei bei den Auslenkbewegungen ein Her  ausfallen der     Walzen    aus den Nuten zu     verhindern,     ist es     vorteilhaft,    wenn jede     Walze        mit        einem    an ihr       anliegenden    Teil fest     verbunden    ist.  



  Es ist zum     Ausschliessen        vorn        Verschiebungen          zweier        Teile        in        Längsrichtung    der     zwischen        ihnen          befindlichen        Drucklager        vorteilhaft,

      wenn     jeweils          eines    der     durch        ein    Paar der     Drucklager        gegeneinan-          der    abgestützten beiden Teile das     andere    der beiden       Teile        in        Längsrichtung        der        Drucklager        beidseitig    um  greift.  



       In        .denn        Zeichnungen    ist     ein        Ausführungsbeispiel     der     erfindungsgemässen        Vorrichtung        dargestellt,    und  zwar zeigt  Fig. leine Seitenansicht der Vorrichtung teil  weise im     Schnitt    und  Fig. 2 einen Schnitt durch einen Teil der Vorrich  tung gemäss der Linie I-I in Fig. 1.  



       In        einem        Fahrzeugrahmen    1 ist     in    nicht darge  stellter Weise über eine     gefederte    Zug-     und        Stossvor-          richtung        eine        Zug-    und     Druckstange    3 um ihre Quer-    achsen schwenkbar gelagert.

   Die Zug- und Druck  stange 3     trägt    an     ihrem        freien,    vorderen Ende     eine     nicht dargestellte Mittelpufferkupplung einer     be-          kannten    Bauart. In der     Mittellage    der     Mittelpuffer-          kupplung    nagt .die Zug- und     Druckstange    3 zumindest       annähernd    waagrecht und zur Fahrzeuglängsrichtung  parallel verlaufend aus der Stirnseite des Fahrzeug  rahmens 1 heraus.

   An der Zug- und Druckstange  3 ist ein rohrschellenartiges Teil 5 befestigt, an  welches unterhalb der Zug- und Druckstange 3 mit  bels     eines    waagrechten, die Zug- und     Druckstange    3       senkrecht        kreuzenden        Bolzens    7     eine        steil    nach ab  wärts und     rückwärts    verlaufende     Stütze    9 nur     in        einer     vertikalen; Ebene schwenkbar angelenkt ist.

   Das un  tere Ende der über     eine        Verschraubung    11 in     ihrer     Länge     einstellbaren    Stütze 9 ist gegabelt und     umfasst     das vordere Ende     eines        unterhalb    der Zug- und  Druckstange     annähernd        horizontal;    verlaufenden Trag  armes 13.

   Ein zum     Bolzen    7 paralleler     Bolzen    15       verbindet    die Stütze 9     derart    mit dem Tragarm 13,  dass die beiden     genannten        Teile        nur    in     einer        vertika-          len    Ebene     zueinander        schwenkbar        sind.    Das rück  wärtige Ende des Tragarmes 13 ist zu     einer    zu     dessen:

            Längsrichtung        senkrechten    Platte 17     ausgebildet,    die  gemäss Fig. 2 zu beiden Seiten vorn je einem Flansch  19 nach rückwärts     überragt        ist.    Die     beiden    Flansche  19     weisen    zwei     durchgehende.,    waagrechte     Bohrungen     auf, welche die rückwärtige Fläche der Platte 17 an  schneiden und     in        dieser    zwei waagrechte Nuten mit  kneisabschnittförmigem Querschnitt bilden:.

   In die  Bohrungen sind zwei die beiden Flansche 19 mitein  ander verbindende, am     Grund    der Nuten aufliegen  den     Walzen,    21 und 23     vertikal        übereinander        starr     eingesetzt. Am der Platte 17 abgewandten     Teil    ihres  Umfanges liegen die beiden     Walzen    21 und 23     in     kerbenartigen Nuten eines einer vertikal stehenden  Platte     ähnlichen        Zwischenteiles    25, das der Platte 17  mit geringem Abstand gegenübersteht.

   Die Flansche  19     übergreifen    das Zwischenteil 25 zu beiden     Seiten,.     Auf der der Platte 17     abgewandten    Seite steht     dem          Zwischenteil    25 mit     geringem    Abstand     eine    zur       Fahrzeuglängsrichtung        .senkrecht    stehende Tragplatte  27 gegennüber, die an ihrem oberen und unteren Rand       waagrecht    nach     vorne        nagende,

      das     Zwischenteil    25       übergreifende        Flansche    29 und 31 trägt. Die Flan  sche 29 und 31     sind        ähnlich    wie die beiden Flansche  19 durch     zwei        in        durchgehende,    ,

  die Tragplatte 27     mit     kreisabschnittförmigen Nuten anschneidende     Boh-          ruxngen        starr        eingesetzte        Walzen    33 und 35     miteinan-          der        verbunden.    Die     Achsen        der    Walzen 33 und 35       verlaufen        vertikal    und befinden sich     zueinander    seit  lich     versetzt    in einer zur Fahrzeuglängsrichtung senk  rechten Ebene,

   so dass sie die     Walzen    21 und 23       senkrecht    kreuzen. An     dem        Zwischenteil    25 liegen die       Walzen    33 und 35     in        kenbeinarbigen    Nuten auf.

   Die       beiden        Walzen    21     und    23     bilden    ein     Drucklager-Paar     mit     waagrechten        Berührungslinien        zwischen    der       Platte    17 und dem     Zwischenteil    25 und, ,die beiden  Walzen 33 und 35     stellen        ein        Drucklager-Paar    mit  senkrechten     Berührungslinien    zwischen dem Zwi-      schenteil 25 und der Tragplatte 27 dar.

   Der Abstand  a bzw. c     der    beiden Walzen 21     und    23 bzw. 33 und  35 eines jeden Drucklager-Paares ist kleiner als die       wirksame        Auflagestrecke    b bzw. d     einer        jeden          Walze    33 und 35 bzw. 21 und 23 des jeweils anderen  Drucklager-Paares.

   Die mit Verstärkungsrippen 37       versehene        Tragplatte    27 ist mit einem     rahmenartigen     Traggestell 39     verbunden,        das    an der Unterseite des       Fahrzeugrahmens    1 mittels eines     Querbolzens    41 an  gelenkt ist. Zum     Querbolzen    41     zurückversetzt    weist  das Traggestell 39     einen    Anschlag 43 auf, der durch  das vom Gewicht der Mittelpufferkupplung auf das       Traggestell.    39 ausgeübte     Drehmoment    gegen den       Fahrzeugrahmen    1 gedrückt wird.

   An der rückwärti  gen Vertikalwand des Traggestells 39 liegt eine waag  recht nach rückwärts ragende, vorgespannte Druck  feder 45 an,     .denen        anderes    Ende sich gegen     einen          Federteller    47     abstützt.    Der     Federteller    47 ist     mit     einem .durch eine Verschraubung 49 längenveränder  lichen Zuganker 51,

   der die Druckfeder 45 durchnagt       und    dessen vorderes Ende     annähernd    vertikal über  dem Zwischenteil 25     innerhalb    des     Traggestells    39  über ein     Kugelgelenk    53 an einem am Tragarm 13  starr befestigten, aufwärts ragenden Hebel 55  angelenkt ist, verbunden. Die nicht dargestellten  Schwenkachsen der Zug- und Druckstange 3 in Be  zug auf den     Fahrzeugrahmen    1 befinden sich     in    das       Zwischenteil    25     schneidenden    oder diesem zumindest  sehr nahe liegenden     Vertikalebenen.     



  Im     Ruhezustand    bei     in    ihrer     Mittelstellung    be  findlicher Mittelpufferkupplung nehmen die Teile der,       Vorrichtung    :die in den     Zeichnungen    dargestellten  Lagen ein. Sämtliche Walzen 21, 23, 33     und    35     lie-          gen    dabei     in    den     ihnen        zugeordneten    Nuten am Zwi  schenteil 25 auf.

   Die von der Mittelpufferkupplung  auf den Tragarm 13 ausgeübte     Belastung        wird    dabei  über die     Walzen-Paare    21, 23 und 33, 35 sowie den  Zuganker 51 und die Vorspannung der Druckfeder  45 auf das Traggestell 39 und von diesem über     denn          Querbolzen    41     und        denn        Anschlag    43 auf den     Fahr-          zeugnahmen    1     übertragen.     



  Beim vertikalen Auslenken der Mittelpufferkupp  lung nach oben bzw. unten wird über .die Stütze 9 der  Tragarm 13 in einer Vertikalebene um die in der  Ausienkrichtung liegende obere bzw. untere Walze  23 bzw. 21 als     Drehgelenk    aus     seiner    Ruhelage aus  geschwenkt.

   Die jeweils entgegen der Auslenkrich  tung liegende Walze 21 bzw. 23 wird dabei vom Zwi  schenteil 25 abgehoben. Über den Hebel 55 wird die  Spannung der Druckfeder 45 beim Anheben der Mit  telpufferkupplung geschwächt und beim Absenken       erhöht;    diese     Spannungsänderung    der     Druckfeder    45  bewirkt zusammen mit der beim Ausschwenken     auf-          tretenden        Abstandsänderung    des über     die        Walze    23  bzw. 21 von der Tragplatte 27 und über der! Zugan  ker 51 von der     Druckfedern    45 .auf :

  den Tragarm 13  einwirkenden     Kräftepaares        eine    sichere     Rückführung     der Mittelpufferkupplung nach .deren Freigabe in die       Mittelstellung.    Die     Walzern    33 und 35 des zweiten  Drucklager-Paares liegen während .dieser Vorgänge         ständig    am Zwischenteil 25 an;

   die gegen     den        Ab-          stand    a der     Walzen    21 und 23     in        vertikaler    Richtung       grössere        Auflagestrecke    b der     Walzen    33     und    35 am  Zwischenbeil 25 verhindert ein Abklappen des letzte  ren von, der Tragplatte 27 um eine waagrechte Dreh  achse.  



  Beim Ausschwenkender Mittelpufferkupplung in;       waagrechter        Richtung        wird    über die Stütze 9     der     Stützarm 13 :ebenfalls aus seiner Ruhelage ausge  lenkt. Er dreht sich :dabei unter Mitnahme des Zwi  schenteils 25 um die jeweils in der.

   Auslenkrichtung  liegende Walze 33 oder 35, während ,sich das Zwi  schenteil 25 von der jeweils anderen Walze 35 oder  33 abhebt.     Die    beiden     Walzen    21     und    23     bleiben    da  bei infolge des     kleineren    Abstandes c der     Walzen    33       und.    35 gegenüber der     Auflagestrecke    d der     erstge-          nannten        Walzen    21 und 23 am     Zwischenteil    25     ,arge,     drückt.

   Die zu den     Achsen,    der     Walzen    33     und    35       seitliche        versetzte    Lage des     Drehpunktes    des Kugel  gelenkes 53 bewirkt bei dem horizontalen Auslenken  der Mittelpufferkupplung ein Verstärken der Span  nung der Druckfeder 45, so dass diese die Mittelpuf  ferkupplung nach deren Freigabe unter teilweiser  Entspannung wieder in ihre     Mittelstellung    rückführen  kann.  



  Bei einem Ausschwenken der Mittelpufferkupp  lung in einer schrägen Richtung, beispielsweise von       vorne        gesehen    nach     links    und unten,     überlagern    sich  die     vorstehend        geschilderten    Vorgänge     und        in        jedem     der beiden Drucklagen-Paare erfolgt eine Drehurig  :

  um eine der     Walzen    21     oder    23     bzw.    33     oder    35,  nach     dem    Beispiel um die     Walzen    35     .und    21,     wäh-          rend        :

  die        anderen        Walzen    23 oder 21 bzw. 35     oder     33, im Beispiel die     Walzen.    33 und 23, vom Zwi  schenteil 25     abgehoben        werden.    Auch bei     diesen     Auslenkung bringt die Druckfeder 45 infolge ,dem       Verlagerung    der     Drehachsen    .des     Tragarmes    13 bei       :dessen    Durchgang durch :.die     :

  dargestellte        Ruhelage     die Mittelpufferkupplung nach deren Freigabe i n die       Mittelstellung        zurück.     



  Bei sämtlichen vorstehend beschriebenen Auslen  kungen der Mittelpufferkupplung bleibt in jedem  Drucklager-Paar zumindest einte der Walzen: 21 und  23 bzw. 33 und 35     in.    der     ihr        zugeordneten    Nut des       Zwischenteiles    25     liegen,

  .    Der     Tragarm    13     kann    da  her     in        keinem        Fall        gegenüber    der     Tragplatte    27     und     damit dem     Fahrzeugnahmen        leine    Drehung um     .seine     Längsachse     ausführen,    so dass über die     gegen        derar-          tige    Drehungen     Nebenfalls        steifen,

          beiden        Anlenkun-          gen    der Stütze 9 die Zug- und     Druckstange    3 um     ihre     Längsachse drehfest gehalten wird. Ein ungewolltes  Verdrehen     der        Mittelpufferkupplunlg    um     eine    in       Fahrzeuglängsrichtung        verlaufende        Achse    ist     .damit          ausgeschlossen.     



  Die Flansche 19, 29 und 31     sichern    die     durch        ein          Drucklager-Paar        gegeneinander        .abgestützten        Teile     gegen     ein    relatives     Verschieben        in        Längsrichtung    der       Walzer'    21 und 23 bzw. 33 und 35 und die     Befesti-          gung.d;

  er        Walzen    21, 23, 33     und    35 an den     Flanschen     19 bzw. 29 und 31 dient denen sicheren Rückführung           in    die     zugeordneten    Nuten des     Zwischenteiles    25  nach einem Abheben.  



  Bei der Vorrichtung     können        die        Walzen,    21, 23,  33 und 35 der     Drucklager    durch entsprechende       Schneiden    an der Platte 17 bzw.

   der     Tragplatte    27       ersetzt        wenden.    Oder es     kann    jedes     einte        Walze    auf  weisende     Drucklager    durch zwei     punktförmige          Drucklager,    .die an den Enden der     Berührungslinie     der zu     ersetzenden        Walze        anzuordnen    sind, ersetzt  werden.. Die Drucklager-Paare können auch um die  Längsachse des Tragarmes 13 gemeinsam um 90   gedreht     angeordnet    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Aufhängen und. vertikalen so wie horizontalen: Zentrieren vor., Mittelpufferkupp lungen an Schienenfahrzeugen, mit einem unterhalb der Zug- und Druckstange .der Mittelpufferkupplung annähernd horizontal verlaufenden Tragarm, dessen vorderes Ende über eine im wesentlichen:
    vertikale Stütze an der Zug- und Druckstange angelenkt und dessen hinteres Ende über Linienberührung vermit telnde, im wesentlichen in einer vertikalen und zur Fahrzeuglängsrichtung senkrechten Ebene liegende Drucklager reit Federvorspannung an einer mit dem Fahrzeugrahmen verbundenen, zu der Ebene der Drucklager parallelen Tragplatte anliegt, dadurch gekennzeichnet,
    dass in Fahrzeuglängsrichtung zuein ander versetzt zwei in jeweils einer im wesentlichen ventikalen und zur Fahrzeuglängsrichtung senkrech ten Ebene angeordneten Paare von geradlinige Linienberühnung vermittelnden Drucklagern vorge sehen sind, wobei die beiden Drucklager eines jeden Paares zu ihrer Längsrichtung seitlich versetzt ange ordnet sind,
    zueinander parallel verlaufen und die Drucklager des anderen: Paares senkrecht kreuzen, wobei ein, Paar der Drucklager zwischen das Ende (17) des Tragarmes (13) und ein Zwischenteil (25) und das andere Paar der Drucklager zwischen das Zwischenteil (25)
    und :die Tragplatte (27) eingeschal- tet ist und wobei jedes Drnrcklagem zur übemtraigung eines um eine waagrechte, zur Fahrzeuglängsrichtung parallele. Achse wirksamen Drehmomentes geeignet ausgebildet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der gegenseitige Abstand (a bzw. c) der beiden Drucklager,eines Drucklager-Paa- xes jeweils kleinen ist als die Längserstreckung (b bzw. d) eines jeden Drucklagers des anderen Druck- 1a,ger-Paares. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch, 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Drucklager eine an einem, der beiden gegeneinander abzustützenden Teile befe- stigte, vorspringende Schneide aufweist, die irr eine entsprechende Kerbe des anderen Teiles eingreift. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Drucklager eine in je eine Nut der gegeneinander abzustützenden; Teile (Platte 17, Zwischenbeil 25 und Tragplatte 27) eingreifende Walze (21, 23, 33 und 35) aufweist. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, .dass jede Walze (21, 23, 33 und 35) mit einem an ihr anliegenden Teil (Platte 17 bzw. Tragplatte 27) fest verbunden ist.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils eines der durch ein Paar der Drucklager gegeneinander .abgestützten beiden Teile (Platte 17 bzw.
    Tragplatte 27) das andere der beiden Teile (Zwischenbeil 25) in Längsrichtung der Drucklager beidseitig umgreift.
CH156565A 1964-02-13 1965-02-04 Vorrichtung zum Aufhängen und vertikalen sowie horizontalen Zentrieren von Mittelpufferkupplungen CH418384A (de)

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