CH417989A - Waage - Google Patents

Waage

Info

Publication number
CH417989A
CH417989A CH1057463A CH1057463A CH417989A CH 417989 A CH417989 A CH 417989A CH 1057463 A CH1057463 A CH 1057463A CH 1057463 A CH1057463 A CH 1057463A CH 417989 A CH417989 A CH 417989A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
transducers
control strip
photocells
markings
strip
Prior art date
Application number
CH1057463A
Other languages
English (en)
Inventor
C Allen Kenneth
Original Assignee
Hobart Manufacturing Company
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hobart Manufacturing Company filed Critical Hobart Manufacturing Company
Publication of CH417989A publication Critical patent/CH417989A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/18Indicating devices, e.g. for remote indication; Recording devices; Scales, e.g. graduated
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • H03M1/10Calibration or testing
    • H03M1/1009Calibration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)
  • Optical Transform (AREA)

Description


  
 



  Waage
Die Erfindung betrifft eine Waage mit einem Waagenmechanismus, einem mit diesem Mechanismus beweglichen   Waagen-Steuerstreifen,    auf dem eine Anzahl von in gegenseitigem Abstand befindlichen, getrennten Markierungen angeordnet sind, und mit einer   Bewegungsanzeige-Vorrichtung.   



     Die    Erfindung kann angewendet werden in Verbindung mit automatisch   rechnende    Waagen mit einer   Rgistrierstreifen-Ablsung    zur Speisung eines Rechners mit einer Anzeige des auf der Waage befindlichen Gewichts.



   Bei den bisher bekannten automatischen, rechnenden Waagen wurde das Eintreten des Gleichgewichtszustandes durch eine Schaltung mit einer einzigen Photozelle angezeigt, die derart angeordnet ist, dass sie auf eine Linie oder Reihe von abwechselnd undurchsichtigen und lichtdurchlässigen Markierungen auf einem Streifen anspricht. Diese einzige Photozelle war mit einem Kreis verbunden, um die Tatsache anzuzeigen, dass die Bewegung der Waagenplattform zu Ende ist, wenn die Photozelle während einer vorbestimmten Zeitspanne einen unverändert   bleibenden    Zustand erfasst.



   Diese bekannten Systeme haben den Nachteil, dass die Möglichkeit besteht, dass die falscherweise noch   Bewegung    anzeigen, wenn in Wirklichkeit die Waage bereits ins Gleichgewicht gekommen ist.



  Diese   Faischanzeige    kann dann entstehen, wenn in der Gleichgewichtsstellung der Mechanismus die Photozelle auf die Grenzlinie einer der Markierungen auf dem Streifen gerichtet ist. In diesem Falle kann irgendeine leichte, vorübergehende Bewegung oder Schwingung, oder ungedämpfte oszillierende   Bewe-    gungen, wie sie beispielsweise durch über den Fussboden übertragene Schwingungen entstehen können, Luftströmungen, oder ein in der Nähe. laufender Motor, eine ausreichend schnelle   Veränderung    der auf die Photozelle auftreffenden Lichtintensität bewirken, dass eine falsche Anzeige einer noch stattfindenden   Bewegung    hervorgerufen wird, obgleich in Wirklichkeit die Waage im Gleichgewicht ist.



   Die geschilderten Schwierigkeiten werden durch die Erfindung vermieden, diese ist gekennzeichnet durch mindestens zwei photoelektrische Wandler, deren jeder auf einen anderen Teil der Streifenmarkierungen anspricht, wobei die Markierungen so   angeordnet et sind, dass nur einer der Wandler beil    jeder beliebigen Gleichgewichts stellung des Waagenmechanismus mit einem   Übergangsbereich    leiner der Markierungen   übereinstimmen    kann, und durch einen durch diese Wandler gesteuerten Kreis, der auf die Abtastung eines   ;im    wesentlichen unveränderten Zustands durch einen der Wandler, unabhängig vom Ausgang des anderen Wandlers, anspricht   und    hierbei das Erreichen des Gleichgewichtszustandes durch den Waagenmechanismus signalisiert.



   Obgleich die ins einzelne gehende Beschreibung der Erfindung ein bevorzugtes   Ausführnngsbeispiei    zeigt, bei dem   PhotozelHen    und ein optisches System einschliesslich eines Streifens vorgesehen sind, ist man nicht auf Photozellen beschränkt, sondern es können auch andere Formen von Wandlern angewandt werden, die auf bestimmte unterschiedliche Bereiche eines relativ dazu beweglichen Teils ansprechen. Falls eine   mehrspaitige    oder   kodierte      Streifenablesung    verwendet wird, so können zwei oder mehrere der normalerweise zur Ablesung des Kodes verwendeten Wandler auch als Abtaster für die Bewegung verwendet werden.

   In einem solchen System sind die Wandler derart angeordnet, dass sie auf verschiedene einzelne Spalten von   Markierun-    gen ansprechen und über diese getrennten Spalten die Bewegung oder die Beendigung der Bewegung abtasten; es liegt jedoch auch im Rahmen von Aus  führungsbeispielen der Erfindung, ein Paar von Wandlern vorzusehen, die derart angeordnet sind, dass sie eine einzelne Reihe von Markierungen abtasten.



   Es ist eine wichtige Aufgabe der Erfindung, eine Bewegungsabtastvorrichtung zu schaffen, um die Beendigung der Bewegung eines beweglichen Elements gegenüber einem feststehenden Element anzuzeigen, und zwar mit mehr als einem auf Markierungen auf dem relativ beweglichen Element ansprechenden Wandler, wobei die Markierungen und    die e Wandler derart angeordnet sind, dass nur einer    der Wandler bei jeder möglichen Relativlage der Elemente sich an einer Grenzlinie einer Markierung befinden kann.



   Weitere Ausbildungen der Erfindung weisen eine Einrichtung zur Anzeige des Erreichens des   Gieichgewichtszustandes    für eine automatische Waage auf, die nicht durch Schwingungen kleiner Amplitude beeinflusst wird, beilspielsweise durch eine Schwingung, die eine Bewegung des   Kontrolistreifens    um weniger   al5    den Abstand zwischen darauf   befind-    lichen benachbarten Markierungen hervorrufen.



   Auch ist bei Ausführungsbeispielen der Erfindung die Schaffung einer auf die Bewegung ansprechenden Vorrichtung für eine Waage unter Verwendung eines zyklisch binär   verkodCten    Streifens und einer Photozellenabtastung möglich, bei   der    ein Paar von Photozellen, das normalerweise zur Ablesung des Kodes auf dem Streifen verwendet wird, auch zur Abtastung der Bewegung Verwendung findet.



   Endlich gelingt es,   Ausführungsbeispiele    der Erfindung zu schaffen, die eine Bewegungsabtastvorrichtung zur Signalisierung des Erreichens der Gleichgewichtslage bei einer Waage   aufweisen    welche Abtastvorrichtung durch restliche Bewegungen oder Schwingungen nicht beeinflusst wird.



   Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in der folgenden Beschreibung anhand der Zeichnung erläutert.



   Fig. 1 ist die perspektivische Ansicht einer automatischen Waage gemäss der Erfindung.



   Fig. 2 ist eine schematisierte Ansicht eines Teils eines Waagenmechanismus der Fig. 1.



   Fig. 3 ist die vergrösserte Teilansicht des Streifens nach Fig. 2 und zeigt einen zyklischen   Binärkodb,    der geeignet ist zur Verwendung in Verbindung mit den   B.ewegungsabtastkreisen    gemäss   der    Erfindung.



   Fig. 4 ist ein Schaltplan des   erfindnngsgemässen    Waagensystems.



   In der Zeichnung, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung   darstellt,    ist in Fig. 1 ein automatisches Waagensystem gezeigt, zu dem eine Waage 10 mit der Waagenplattform 11 gehört.



  Die Waage 10 weist ein Ablesefenster 12 für das   Gewicht    und eine   Tara-EinstelZung    14 auf.



   Neben der Waage 10 ist ein Rechner 15 angebracht, dem von der Waage die Gewichtswerte zugeleitet werden, damit er aus diesen Gewichtswerten gemeinsam mit dem Einheitspreis den Warenwert errechnet. Eine Reihe von   Preiseinstellknöpfen    16, 17 und 18 ist an einem Druckwerk 20 vorgesehen; mit diesen Knöpfen wird der   Einheitspreis    eingestellt und auch in den Rechner 15 eingegeben. Das Druckwerk 20 druckt einen Beleg über das gemessene Gewicht und über den errechneten Gewichtswert.



  Der Rechner und das Druckwerk dieses Systems können gemäss dem   USA-Patent    Nr. 3   045229    der Anmelderin vom 17. Juli 1962 ausgebildet sein.



   Für ein schnelles und genaues Arbeiten des automatischen Waagensystems ist es wichtig, dass bei Erreichen der Gleichgewichtslage der Waage ein Signal abgegeben wird, damit der Gewichtsablesemechanismus der Waage und der Rechner ausgelöst werden. In Fig. 2 ist schematisch eine   Projektions-    waage 10 dargestellt, deren mechanische und optische Teile entsprechend der USA-Patentschrift Nr.



     2723 113    der Anmelderin ausgebildet sein können.



  Die Waage 10 weist den üblichen Ausgleichshebel 25 auf, der mit einem in einem optischen Projektionssystlem befindlichen optisch wirksamen Streifen 26 zu gemeinsamer Bewegung verbunden ist. Das Pro  jektionssystem    kann eine   Projektionslampe    30, ein Kondenslinsensystem 31 und eine Projektionslinse 32 zur   Projizierung    eines vergrösserten Bildes des Streifens 26 auf die Oberfläche einer Photozellenmaske 35 aufweisen.



   Der Streifen 26 kann ausschliesslich mit ausreichenden Markierungen zum Zwecke der   Bewe-    gungsüberwachung versehen sein. Vorzugsweise ist jedoch der Streifen 26 mit einer vollständigen Matrix aus zyklischen Binärmarkierungen versehen, die in Spalten angeordnet sind, so dass   deren      Reiativlage    durch eine Reihe von Photozellen abgelesen   werden      kann, wobei ! jeweils eine solche Zelle jeder Spalte    zugeordnet ist; hierdurch   wird eine    Binäranzeige   des    auf der Waage befindlichen Gewichts erzeugt. Die vollständige Beschreibung eines zyklischen Binär  Digital   Ablesesystems    ist für ein   vollständiges    Verständnis der vorliegenden Erfindung nicht erforderlich.



   Wie dargestellt, ist die Maske 35 gemäss Fig. 2 bei 37 und 38 mit Schlitzen versehen, so dass ein kleiner und klar definierter Teil des projizierten Bildes des Streifens 26 auf die Fenster der Photozellenreihe   fallen    kann, die zumindest   ei°h    Paar von Photozellen 40 und 41 umfasst. Vorzugsweise sind die Schlitze 37 und 38 der Maske 35 beträchtlich schmaler als die   feinste    projizierte Markierung auf dem Streifen 26, und zwar etwa in der Grössen  ordnimg    von   1/3    dieses Masses.



   Die Photozellen sind vorzugsweise von dlerjenigen Art, bei der der Widerstand bei   auffallendem    Licht geringer wird, so dass sie als Strombegrenzer arbeiten. Eine für diesen Zweck besonders günstig verwendbare Photozelle wird unter der   Bezeichnullg      CL604    von der Firma   C : airex    Corporation, 19 West 26th Street, New York 10, USA, vertrieben.



   Der Ausgang der   Photozellen    40 und 41 wird einem kombinierten   Bewegungsermifflungs    und Ab  lesekreis 45 zugeleitet, der im einzelnen in Fig. 4 dargestellt und in Verbindung mit Fig. 4 näher be schrieben wird. Ein vom Kreis 45 abgegebener Impuls dient dazu, die Ablesung des Streifens nach Erreichen der Gleichgewichtsstellung, durch die   PhotozeDlen    40 und 41 festgestellt und angezeigt, auszulösen.



   Der Streifen 26 ist mit Markierungen versehen, die, wie bereits vorerwähnt, vorzugsweise einen in Spalten angeordneten zyklischen   Binärkode    darstellen. Der in Fig. 3 dargestellte   Ausschnitt    des Streifens zeigt einen beträchtlich vergrösserten Teil der Spalten A bis D, beginnend mit null Kilogramm bis 14 Hundertstel Kilogramm in Stufen von einem Hundertstel Kilogramm.

   Ein verkodeter Streifen 26 stellt die in der unten stehenden Tabelle aufgeführten Binärkode dar:
NM LKJI HGFE DCBA
0 01 0001 0001 0001
1 01 0001 0001 0011
2 01 0001 0001 0010
3 01 0001 0001 0110
4 01 0001 0001 0100
5 01 0001 0001 1100
6 01 0001 0001 1110
7 01 0001 0001 1010
8 01 0001 0001 1011
9 01 0001 0001 1001
10 01 0001 0011 1001
11 01 0001 0011 1011
12 01 0001 0011 1010
13 01 0001 0011 1110
14 01 0001 0011 1100
15 01 0001 0011 0100
16   011    0001   00i11      0110   
17 01 0001 0011 0010
18 01 0001 00111 0011
19 01 0001 0011 0001
20 01 0001 0010 0001
Ein Studium der Tabelle und der Fig. 3 zeigt, dass die Markierungen in der Spalte A niemals mit den Markierungen in der Spalte C übereinstimmen.



  Auch ist die Erstreckung der Markierungen kleiner als der Zwischenraum zwischen benachbarten Markierungen in diesen Spalten. Wenn die Photozelle in der Spalte A an der Grenze einer Markierung ist, so liegt die Photozelle in der Spalte C klar in dem Bereich zwischen zwei   benachbarten    Markierungen. Umgekehrt liegt dann, wenn die Photozelle in der Spalte C durch die   BegrenzungsTilnie    einer der Markierungen in dieser Spalte irrgeführt werden könnte, die Photo  zelle    in der Spalte A immer klar zwischen zwei benachbarten Markierungen.

   Daher ist also die Anordnung auf   dem    Streifen und die Anordnung der Photozellen für die Spalten A und C derart, dass zu   jedem    beliebigen Zeitpunkt immer nur eine der Photozellen sich an einer Grenzlinie des projizierten Bildes der Markierungen befinden kann.



   Im praktischen Betrieb läuft der Streifen gemäss Fig. 3 bis zu einem dem auf der Waage befindlichen    Gewicht entsprechenden Punkt, wobei für jede ! e Dezi-      malstelle    des Gewichts vier Binärspalten vorgesehen sind, wie dies in der   Tabelle    gezeigt ist. Mit anderen Worten stellen die Spalten A bis D eine   Binäranzeige    für die Hundertstel-Gewichtswerte dar, und Spalten E bis H (die nicht dargestellt sind) sind eine Anneige für das Gewicht in Zehntel, usw., bis zu Kilogrammen und Zehnerkilogrammen bis zur Grenze    des r Waagen- oder der Rechner-Kapazität.

   Da die    Markierungen in den Binärspalten A bis D das kleinste Gewichtsteilchen   dlarstellen,    wechseln sie mit der grössten Frequenz und werden deshalb vorzugsweise zur   Bewegungsüb erwachung    herangezogen.



   Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der tatsächliche Streifen 26, durch den hindurch Licht projiziert wird, ein negatives Bild der Darstellung des Streifens nach Fig. 3. Mit anderen Worten   bestehen    die Markierungen auf dem Streifen aus durchsichtigen Flächen, durch die die Photozellen betätigt werden, während der Rest) des Streifens   liichtundurchlässig    ist.



   Eine   besondere    Photozelle ist in Zuordnung zu    einem einzelnen Schlitz in n der Maske 35 für jede    der Binärspalten A bis M auf dem Streifen 26 vorgesehen, wobei jede der Photozellen mit einem ge  eigneten    Kreis zur Ablesung der Binäranzeigen auf dem Streifen bei Erreichen der   Gleichgewichtsstellung    bei belasteter Waage verbunden ist. In der   vorliegen-    den Beschreibung wird angenommen, dass der Anzeigekreis für die   Photozellen      40    und 41, die den Spalten A und C zugeordnet sind, die zusätzliche Funktion einer Bewegungsüberwachung vor dem Ablesevorgang ausführt.

   Dementsprechend umfasst die Erfindung mit jeder der Photozellen   odier    sonstigen Wandler verbundene Schaltungen, die darauf ansprechen, dass eine der Zellen einen stetigen Zustand feststellt, unabhängig vom Zustand der anderen Photozelle, wodurch die Tatsache   signalisiert    wird, dass die Waage ihre Bewegung beendet hat. Diese Schaltung ist in   Fdg.    4 gezeigt.



   Der Schaltkreis für jede der Photozellen umfasst ein Relais und eine Stromsteuerung oder Steuereinrichtung für jedes Relais. Das Relais A wird durch die Photozelle 40 in der Spalte A gesteuert, und das Relais C wird durch die Photozelle 41 in der   Spalte    C des Streifens gesteuert. Die Relaisbetätigungseinrichtungen sind vorzugsweise Thyratrone, wie z. B. die Thyratrone 50 und 51 der Type 5696, die. in Reihe mit den Spulen der Relais A und C geschaltet sind, damit sie direkt an einer ungefilterten, gleichgerichteten   Voqlwellen-Gleichstromspannungs-    quelle arbeiten können. Es ist offensichtlich erkennbar, dass Transistoren oder gemeinsame Vakuumröhren ebenfalls für diese Steuerung verwendet wer  den können.

   Anstelle dessen können auch in festem   Zustand    befindliche Thyratrone, wie z.   B.    die Vierlagendiode Type 4E200 von Shockley, anstelle der Thyratrone 50 und 51 Verwendung finden.



   Die Photozellen 40 und 41 steuern die Steuergitter ihrer zugehörigen   fliyratrone    über einen Spannungsleiter, der aus den Photozellen und festen   Wider-    ständen 54 und 55 besteht, wobei die Thyratrongitter zwischen diesen beiden Elementen angeschlossen sind. Deshalb ist die   Gitterspannung    direkt proportional der Widerstands änderung der zugehörigen Photozellen. Unerwünschte   Übergangssp annungen    werden über Kondensatoren 56 im Nebenschluss aufgenommen.



   Als Stromquelle für die Relais und Thyratrone kann zweckmässig eine   WechseiPstromspannungs-    quelle 60 Verwendung finden, die über einen Vollwellen-Gleichrichter 66 angeschlossen ist. Die negativen Seiten der Gleichrichter sind über   ein    Vor  spannungsssteuerpotentiometer    68   angeschlossen,    mittels dessen die Vorspannung der Thyratrone geregelt werden kann. Das Potentiometer 68 wird derart eingestellt, dass die von den Photozellen 40 und 41 bei der Bewegung des Streifens erfasste Verwischung ausreichend ist, die Thyratrone infolge des Abfallens des Widerstands der Photozellen 40 und 41 leitend zu machen.

   Die Thyratrone sind auch dann leitend, wenn die zugehörige   Photozelle    einen durchsichtigen Bereich des Streifens abtastet, entsprechend   dler    Lage einer der auf dem Streifen   blefindlichen    Markierungen.



  Auch ist die   Vorsp annungssteuerungs-Einsellung    und der Wert der   Spaunungsteilungs-Widerstände    54 und 55 derart, dass die Thyratrone nicht leitend werden, wenn kein Licht durch den Streifen auf die Photozellen fällt. Die Induktivität der Relaisspulen ge  währleistet    ein ausreichendes Weiterfliessen von Strom, um die Thyratrone,   nachdem    sie gezündet haben, ih einem weiterhin leitenden Zustand zu halten.



  Dioden 75 und 76 sind über die normalerweise   ge    schlossenen Kontakte   T-1    des Relais T zwischen die Relaisspulen A und C geschaltet, um den   Indukbions-    strom in Nebenschluss zu schalten und es so der ungefilterten Spannungsquelle zu ermöglichen, die Thyratrone bei jeder   Hälfte    des   Zyklus    der Spannungsspeisung abzuschalten. Die Thyratrone stehen somit in vollem Masse unter der   SteuerungseiEwirkung    der Photozellen.



   Ausserdem weist die Schaltung Einrichtungen zur Feststellung des Zustandes auf, wenn eine der Photozellen während einer vorbestimmten Zeitspanne einen stetigen   Dunkelzustand abtastet,    um unabhängig vom Zustand der anderen Photozelle das   Vorhandensein    eines   Gleichgewichtszustandes    zu signalisieren. Hierzu gehört ein Haltekondensator 70, der   parallel    zur Relaisspule A über einen normalerweise offenen Steuerkontakt C-l des Relais C angeschlossen ist, und ein ähnlicher Kondensator 71, der über einen normalerweise offenen Kontakt A-1 des Relais A parallel zum Relais C geschaltet ist. Dieser Parallelkreis wird vervollständigt durch einen gemeinsamen   Kondensator-Aufladeweg    mit einem Strombegrenzungswiderstand 74.



   Wie in Fig. 4 dargestellt ist, haben die Relais A und C normalerweise geschlossene Steuerkontakte A-2 und   C-2,    die parallel zueinander geschaltet sind, wobei jedes dieser Relais das Steuerrelais T betätigen kann. Zusätzlich bewirkt jeder dieser Kontakte das Schliessen   eines      Stromflussweges    zur Leitung   80;    die als Auslöseleitung für den Rechner bezeichnet ist. Dementsprechend umfassen diese Relaiskontakte den Schaltkreis, der auf die Feststellung eines stetigen Zustandes durch eine der   Photozellen    anspricht und somit die   Beendigung    der Bewegung des beweglichen Teils signalisiert.

   Die Kontakte A-2 und C-2 können als Aquivalent des Bewegungsanzeigers betrachtet werden, der durch die normalerweise geschlossenen Kontakte von N in der Leitung 640 in Fig. 12 der oben erwähnten USA-Patentschrift Nr. 3 045 229 bezeichnet ist, um anzuzeigen, dass die Waage ins Gleichgewicht gekommen ist, und die   Gewichtsablesung    durch den Rechner auszulösen.



   Beim Betrieb der erfindungsgemässen Waage wird ein Gewicht auf die Plattform 11 der Waage 10 aufgelegt, wodurch sich eine Ablenkung des Waagen  hebels    25 und eine entsprechende Bewegung des Streifens 26 ergibt. Die Bewegung der Markierungen auf dem Streifen 26 kann eine Frequenz erzeugen, die grösser   ist    als die Ansprechzeit der Photozellen, so   d'ass    die Photozellen 40 und 41 eine Verwischung abtasten, jedoch entsteht selbst dann eine Verringerung des Widerstandes in den Photozellen   und    ein Ansteigen der Spannung an den Gittern der Thyratronröhren 50 und 51, so dass diese zünden und   beide    Relais A und C einschalten.



   Beim Einschalten der Relais A und C werden die Steuerkontakte A-2 und C-2 geöffnet. Die Kontakte A-1 und C-1 werden geschlossen, so dass die Verzögerungskondensatoren 70 und 71 jetzt aufgeladen werden.



   Die Schaltung verbleibt in diesem Zustand, bis die Waage ins Gleichgewicht gekommen und die Bewegung des Steuerstreifens beendet ist. Bei jeder beliebigen Gleichgewichtsstellung der belasteten Waage ist die Anordnung der Photozellen 40 und 41 und der Markierungen auf   dem    Steuerstreifen eine solche, dass das projizierte Bild einer der   lichtundureh-      lässigen    Flächen auf   dem Streifen    zwischen benachbarten Markierungen gegenüber einer der Photozellen liegt,   unabhängig    von der Tatsache, dass die andere   Photozelle    auf die Grenzlinie einer der Markierungen gerichtet sein kann.

   Wenn dies der Fall ist, so steigt der   Widerstand    dieser einen Photozelle sofort an infolge der Tatsache, dass ihr kein Licht zugeleitet wird, und   das    zugehörige Thyratron wird nicht leitend. Jedoch verhindert der   Verzögerungs-    kreis mit dem Kondensator 70 oder 71 ein   unmittel-    bares Freigeben des zugehörigen Relais, sondern es   wird      vielmehr    diese Freigabe um leine   begrenzte    Zeit verzögert, um zu gewährleisten, dass die Waage  tatsächlich im Gleichgewicht ist und nicht etwa nur ihre Bewegungsrichtung umkehrt.



   Nach Ablauf dieser   Verzögerungszeitspanne    entlädt sich der Kondensator über die Relaisspule so weit, dass das zugehörige Relais A oder C öffnen kann.



     Hierdurch    wird die Verzögerung am   gogenüberliegen-    den Relais freigegeben durch die Unterbrechung der Kontakte C-1 oder A-1, so dass hier auch eine unmittelbare Freigabe erfolgen kann, wenn die Skalenanzeige so ist, dass beide Relais A und C nicht be  tätig    werden müssen. Das Öffnen von A oder C bewirkt auch die Abgabe eines Impulses an den Rechner über die Kontakte A-2 oder C-2 und die Einschaltung des Relais T.



   Die Einschaltung des Relais T öffnet den induktiven Nebenschlussweg über die Dioden 76 und 77, so dass der   Induktionsstrom    der   Relaisspulen    zu den Thyratrons A und C fliesst und diese in leitendem Zustand hält, selbst dann, wenn die Leistung, die das   Leitendwerden    der Thyratrone bewirkt hat, von den Photozellen weggenommen wird. Da für den Rest der   Abiesakombinationen    B und D über L keine Dioden vorgesehen sind, werden sie ebenfalls unabhängig, wenn sie einmal gezündet haben.

   Das Relais T führt Spannung von den Gleichrichtern 61 dem Rest der   Phütozellen-Ablesekreise    zu, dargestellt    durch den Kreis mit dem Relais L, und ! alle Photo-    zellen, einschliesslich der   Photozellen    40 und 41, übernehmen nunmehr eine   Ablesefunktion    und machen die zugehörigen Thyratrone A bis L leitend, je nachdem, ob die betreffenden Photozellen eine helle oder eine dunkle Steile abtasten.



   Das Relais T betätigt ausserdem über seine Kontakte T-3 ein Relais U, das seinerseits die   Speisung    der Photozellen unterbricht, indem es seine Rückkontakte U-l während einer begrenzten Zeitspanne, nachdem die Spannung den Thyratronen zugeleitet wurde, und die einige Millisekunden betragen kann, öffnet. Da die Photozellen jetzt nicht mehr gespeist werden, sind die leitend gewordenen Thyratrone nunmehr unabhängig von jeglicher neuen Bewegung der Waage und haben deshalb keinerlei Auswirkung mehr auf die Ablesung. Es ist daher keine der üblichen   Waage-Halte-oder-Verriegelungselinrich-    tungen für die   Gleichgewichtsstellung    erforderlich und deshalb auch nicht vorgesehen.

   Das Thyratron betätigt seinerseits die   Relais    A bis L, und die auf diese Weise gebildete verkodete Anzeige kann durch die Relaiskontakte in einen   Dezimal-Gewichtsimpuls    umgewandelt und zwecks unmittelbarer Verwendung dem Rechner zugeleitet   werden.   



   Es wird also ein   verlässlicher      Bewegungs-Anzeige-    kreis geschaffen, der durch geringfügige Vibrationen oder Bewegungen unbeeinflusst ist, und zwar durch die Verwendung eines Paares von   Wandlern,    die auf unterschiedliche Teile eines   Steuerstreifens    ansprechen. Bei einem Ablesesystem wird die Notwendigkeit zusätzlicher Photozellen vermieden, indem    solche ! Photozellen, die normalerweise mit den Ab-      lieseteilen    des Systems verbunden sind, auch hierzu herangezogen werden.



   Es wird hier ausserdem gewährleistet, dass jegliche Waagenbewegung, die, wie beschrieben, der Signalisierung des Gleichgewichtes folgt, die   Abiesung    nicht beeinflusst. Dies wird dadurch bewirkt, dass während einer verhältnismässig kurzen Zeitspanne, gefolgt durch die Unterbrechung der Speisung der Photozellen, ein gleichzeitiges Arbeiten der Photozellen und der   Thyratronkrelse    zugelassen wird. In der Praxis nimmt also der Ablesekreis einen kurzen Blick auf den Steuerstreifen nach Eingang des Signals über das eingetretene Gleichgewicht, und wird durch eine anschliessende Bewegung nicht mehr beeinflusst.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Waage mit einem Waagenmechanismus, einem mit diesem Mechanismus beweglichen Waagen Steuerstreifen, auf dem eine Anzahl von in gegen seitigem Abstand befindlichen, getrennten Markierungen angeordhet sind, und mit einer Bewegungs Anzeigevorrichtung, gekennzeichnet durch mindestens zwei photoelektrische Wandler, deren jeder auf einen anderen Teil der Streifeninarkiierungen anspricht, wobei die Markierungen so angeordnet sind, dass nur einer der Wandler bei jeder beliebigen Gleichgewichtsstellung des Waagenmechanismus mit einem Übergangsbereich einer der Markierungen übereinstimmen kann, und durch einen durch diese Wandler gesteuerten Kreis,
    der auf die Abtastung eines im wesentlichen unveränderten Zustandes durch einen der Wandler, unabhängig vom Ausgang des anderen Wandlers, anspricht und hierbei das Erreichen des Gleiichgewichtszustandes durch den Waagenmechanismus signalisiert.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Waage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerstreifen in einem optischen Projektierungssystem liegt und als Wandler Photozellen vorgesehen sind, auf die ein projiziertes Bild des Streifens geworfen wird.
    2. Waage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltung Relais umfasst, die durch einen Impuls von einem der Wandler betätigt werden, wenn die Wandler und der Steuerstreifen in relativer gegenseitiger Be wiegung sind, und ausserdem eine mit diesen Relais verbundene Verzögerungseinrichtung zur verzögerten Freigabe der Relais nach Beendigung der Feststellung einer Bewegung durch einen dieser Wandler nach einer bestimmten Zeitspanne, wodurch signalisiert wird, dass der Steuerstreifen seine Bewegung beendigt hat und sich nicht nur langsam bewegt oder seine Bewegungsrichtung umkehrt.
    3. Waage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Paar von Wandlern auf Strahlungsenergieimputse durch den Steuerstreifen anspricht und dass eine erste und eine zweite Einrichtung zur Umwandlung der Strahlungsenergie in zwei Gruppen von elektrischen Impulsen bei Bewegung des Waagenmechanismus. um ein erstes Mass und eine Gruppe von elektrischen Impulsen bei Bewegung um ein kleineres als das erste Mass vorgesehen sind, und dass der Schaltkreis auf das Fehlen von elektrischen Impulsen von mindestens einem der Wandler anspricht, wodurch die Herstellung des Gleichgewichtszustandes der Waage angezeigt wird.
    4. Waage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandler gegenüber dem Steuerstreifen derart im Abstand und deren Markierungen derart angeordnet sind, dass bei Gleichgewichtszustand des Waagenmechanismus es unmöglich ist, dass alle Wandler gleichzeitig auf die Steuerstreifeumarklerungen ansprechen.
    5. Waage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, bei welcher der Steuerstreifen den Teil eines Projektionssystems zur Erzeugung von Strahlungsimpulsen nach Massgabe der Steuerstreifenbewegung bildet, und als Wandler lichtempfindliche, auf diese Impulse ansprechende Elemente vorgesehen sind, gekennzeichnet durch Impuls empfänger, die auf Veränderungen der Impuls abgabe von jedem der lichtempfindlichen Elemente ansprechen und einen ersten Ausgang nach Massgabe dieser Veränderungen und einen zweiten Ausgang nach Massgabe der Be endigung der Impulsveränderungen an jedem der lichtempfindlichen Elemente erzeugen, und durch eine mit jedem der Impulsempfänger verbundene Verzögerungseinrichtung zur Verzögerung des ueber gangs vom ersten zum zweiten Ausgang.
    6. Waage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerstreifenmarkierung aus aufeinanderfolgenden durchsichtigen und lichtundurchlässigen Abschnitten besteht, wobei als Wandler Photozellen vorgesehen sind, auf die das von dem optischen System übertragene, projizierte Bild geworfen wird, wobei die Anordnung der Photozellen zu den Markierungen auf dem Steuerstreifen derart ist, d'ass mindestens eine der Photozellen bei jeder Relativlage zwischen dem Steuer streifen und den Photozellen mit einem projizierten lichtundurchlässigen Bereich auf dem Steuerstreifen fluchtet, und dass der Schaltkreis Relais aufweist, die bei Abgabe eines Impulses von jeder beliebigen der Photozellen betätigt werden, wenn die Photozellen und der Steuerstreifen sich relativ zueinander bewegen,
    und zwar durch die Wirkung des durch die lichtdurchlässigen Bereiche hindurchtretenden Lichts, und dass zumindest eines der Relais freigegeben wird, nachdem ein projizierter, lichtundurchlässiger Bereich mit einer der Photozellen während einer bestimmten Mindestzeitspanne zum Fluchten gekommen ist, wodurch die Beendigung der Bewegung des Skalenmechanismus angezeigt wilrd.
    7. Waage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerstreifen zwei Reihen von Markierungen aufweist, die derart angeordnet sind, dass die Markierungen nicht gleichzeitig beide Wandler gemeinsam betätigen können, und dass zwei Wandler vorgesehen sind, deren jeder nach Massgabe einer dieser Reihen betätigt wird.
    8. Waage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerstreifen zusätzliche Markirungsreihen aufweist, die eine verkodete Gewichtsinformation darstellen, und dass für jede dieser Reihen zusätzliche Wandler vorgesehen sind, wobei eine besondere, sich selbst haltende Vorrichtung vorgesehen ist, die durch jeden der Wandlter nach Massgabe der Tatsache, ob der zugehörige Wandler auf eine Markierung anspricht oder nicht, betätigt wird, wobei das Ablesesystem nach Beendigung der Bewegung ausgelöst wird, und durch Einrichtungen, durch welche die Wandler während einer blegrenzten Zeit nach der Einschaltung der Haltevorrichtung unempfindlich gegen weitere Bewegungen gemacht werden, so dass diese Vorrichtung durch jegliche nachfolgende Bewegung oder Störung des Waagenmechanismus unbeeinflusst bleiben.
CH1057463A 1962-08-31 1963-08-27 Waage CH417989A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US22076562A 1962-08-31 1962-08-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH417989A true CH417989A (de) 1966-07-31

Family

ID=22824870

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1057463A CH417989A (de) 1962-08-31 1963-08-27 Waage

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3516504A (de)
CH (1) CH417989A (de)
GB (1) GB1059681A (de)
NL (1) NL144392B (de)
SE (1) SE307680B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3937287A (en) * 1974-04-17 1976-02-10 Reliance Electric Company Data filtering circuitry
US3921736A (en) * 1974-04-29 1975-11-25 Hobart Corp Motion detector for a weighing scale

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3064743A (en) * 1957-02-04 1962-11-20 American Tag Company Price marking machine
US3042128A (en) * 1957-05-08 1962-07-03 Toledo Scale Corp Condition responsive device with motion detecting means
US3061026A (en) * 1958-03-27 1962-10-30 Nat Ind Products Company Digital readout apparatus
US3044691A (en) * 1960-06-24 1962-07-17 Hobart Mfg Co Computing scale
US3163247A (en) * 1961-02-28 1964-12-29 Toledo Scale Corp Condition responsive apparatus

Also Published As

Publication number Publication date
SE307680B (de) 1969-01-13
US3516504A (en) 1970-06-23
NL144392B (nl) 1974-12-16
GB1059681A (en) 1967-02-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2952106C2 (de) Lichtelektrische inkrementale Längen- oder Winkelmeßeinrichtung
DE2914509A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum ablesen eines eine information in form eines balkenkode tragenden informationstraegers
EP0058302A2 (de) Lichtelektrische inkrementale Positioniereinrichtung
DE2509932A1 (de) Vorrichtung zur bestimmung der verschiebung eines einzelteiles eines werkzeuges
DE2265346A1 (de) System zum ausrichten erster und zweiter, relativ zueinander bewegbarer objekte
DE3216246A1 (de) Entfernungsmesseinrichtung
DE2054285A1 (de) Vorrichtung zur Prazisionsmessung von Abmessungen von Prüflingen
CH441790A (de) Preisberechnungswaage
CH417989A (de) Waage
DE595871C (de) Sicherheitsschaltung fuer Anzeige- bzw. Druckvorrichtungen, insbesondere an Waagen
DE1477390B2 (de) Geraet zur anzeige der verschiebungsgroesse eines schlittens
DE2641495C2 (de) Elektronische Steuereinrichtung für Papierverarbeitungs- und -zählvorrichtungen
DE2552371A1 (de) Automatische foerdervorrichtung fuer mikrofilme
CH421535A (de) Vorrichtung zur Bestimmung der gegenseitigen Verschiebung und/oder Deckungsstellung von zwei Objekten
DE2703155C2 (de)
DE2043881C3 (de) Fotoelektrische Einrichtung mit einem optischen Zeichenträger, insbesondere für Preisberechnungswaagen
DE1588018B2 (de) Einrichtung zur x,y-positionierung von kreuztischen
DE2135212A1 (de) Anordnung zum Messen einer Verschiebung mittels codierter Zählung
DE3611204C2 (de)
DE2703899A1 (de) Blattfederwaage mit optischem detektor
DE3121884C2 (de)
DE941323C (de) Anzeigevorrichtung fuer Messinstrumente
DE2844912C2 (de)
DE2843941B2 (de) Schaltung für die Belichtungsmessung bei Photoapparaten
DE4212026C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zählen von Objekten