CH417366A - Frischluftheizung für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Frischluftheizung für ein Kraftfahrzeug

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CH417366A
CH417366A CH50865A CH50865A CH417366A CH 417366 A CH417366 A CH 417366A CH 50865 A CH50865 A CH 50865A CH 50865 A CH50865 A CH 50865A CH 417366 A CH417366 A CH 417366A
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CH
Switzerland
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fresh air
heat exchanger
air heating
exhaust
motor vehicle
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Application number
CH50865A
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English (en)
Inventor
Koerschner Rudolf
Original Assignee
Volkswagenwerk Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/02Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices the heat being derived from the propulsion plant
    • B60H1/14Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices the heat being derived from the propulsion plant otherwise than from cooling liquid of the plant, e.g. heat from the grease oil, the brakes, the transmission unit
    • B60H1/18Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices the heat being derived from the propulsion plant otherwise than from cooling liquid of the plant, e.g. heat from the grease oil, the brakes, the transmission unit the air being heated from the plant exhaust gases

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Description


      Frischluftheizung    für ein     Kraftfahrzeug       Die     Erfindung        betrifft        ,eine        Frischluftheizung        für          ein        Kraftfahrzeug    mittels der Abgase     zweier    nebenein  ander liegender Zylinder     einer        Bremskraftmaschine.     



  Es ist eine     Frischluftheizung        bekannt,    bei der die  Abgase     eines        Zylinders    zu     Heizungszwecken        voll          ausgenutzt        wird,    wobei     der.        Wärmetauscher    im       wesentlichen    nur das     Auspuffrohr    des einen     Zylinr-          ders    umgibt.

   Die Abgase eines     zweiten,        daneben    an  geordneten     Zylinders        münden    über einen     kurzen          Stutzers        gleich    in     den;        Auspufftopf,    so     dass    diese<B>Ab-</B>  gase der     B;eheizung    der     Frischluft    im     Wärmetauscher,     der zwar diesen kurzen     Stutzen    umgibt, nur     in        gerin-          gDm    Masse dienen..

   Durch     diesen,        Wärnnetauscher          hindurchgeschückte    Frischluft kann die in     sehr    kaltem  Wetter     erforderliche    Wärme nicht     aufnehmen        und     den     Wageninnenraum        offenbar        nicht,ausreichend        be-          heizen.     



  Um die     Leistung        einer        solchen    Heizung zu steigern  und die     Heizlufttemperatur        an;        :den:        Austrittsdüsen        in-          nerhalb    der den     Mitfahrenden        zumutbaren        Grenzen.     zu halten, wird     erfindungsgemäss        ein    unter oder  neben den beiden     Zylindern    liegender Wärmetau  scher     vorgesehen,

      dem am     Einlass        und    am     Auslass     Frischluft von     ,einem        ,gemeinsamen        Gebläse        zugeführt          wind,        während    die Abgase von     den        äusseren,    entgeh       gengesetzten    Seiten     der    Zylinder in einem kurzen       Rohrbogen    dem     dazwischen        liegenden,

      Wärmetau  scher zugeführt und     getrennt    voneinander in der       Mitte        des     seitlich aus diesem wieder       herausigeführt    werden.  



  Bei     einer        Ausführungsform        werden        die    Abgase  der zwei     nebeneinander        liegenden:    Zylinder durch     ein          innen    und     aussen,    mit Rippen     :

  besetztes        Gussteil    aus       Leichtmetall    durch den     Wärmetauscher    beidseitig bis  zu     dessen    Mitte     geführt.    Es     sind    also     die    Abgase bei  der     Zylinder        gleichmässig    zur     Erwärmung    der Frisch-         luft    herangezogen,

   und die Frischluft     erfährt    da  durch eine starke     Temperaturerhöhung.    Diese     An-          ondnung    hat bei Motoren mit     in        einer    gemeinsamen  Ebene     ,entgegengesetzt    =geordneten     Auspufföffnun-          @gen    der zwei     nebeneinander        legenden        Zylinder    den  besonderen Vorteil, dass das     Gussteil    mit     spiegelbild-          lichen    Rohrbogen     ,

  an    die     Auspufföffnungen    ange  schlossen werden, kann, wodurch es     symmetrisch        und     in der Herstellung billiger wind. Diese     Heizung    zeich  net     sich    dadurch noch aus,     dass    für zwei     Zylinder    nur  ein     Wärmeaustauscher    notwendig ist     und    dadurch ist  sie     einfacher    im Aufbau und leichter     und    auch höher       .in    der     Heizleistung.     



  Bei     einer    Ausführungsform hält die dem     Wärme-          tauscher    ,am Auslass über, ein     thermostatgesteuertes          Ventil        zugeführte        Frischluft    die     Heizlufttemperatur     ,an den     Austrittdüsen        in        den:

          erforderlichen        Grenzen.     Es     ist        weiter    von     Vorteil,    dass über     eine        bestimmte          einstellbare        Heizlufttemperatum    ,am     Düsenaustritt    die  Menge     der;

          in    das Fahrzeug     geschickten    Heizluft       grösser    wird,     wodurch    der     Innenraum        schneller        be-          heizt    und die Temperatur     dort        wirksam    gehalten  wird.  



       Zweckmässig        erfolgt    die     Abführung    der Abgase  aus dem     WäTmeaustauscher,    noch bis zum Auspuff  topf     mittels        einer        Trennwand    in     eineu.        Anschluss-          stutzen    getrennt von     einander.    Bei der     :

  getrennten          Abführung    der Abgase     verursacht    der     Auspuffdruck     des     einen        Zylinders        keine    Druckerhöhung     in.    der Ab  gasleitung des anderen, so     dass    dadurch kein: Lei  stungsverlust des Motors entsteht.  



  Die Erfindung wird, im folgenden     anhand    eines  auf der     Zeichnung        schematisch        dargestellten        Ausfüh-          rungsbeispiels    näher     erläutert.     



       Fig.    1 zeigt einen     vierzylindrigen        Boxermotor    mit  dem Wärmetauscher     für        Seitenansicht,              Fig.2    einen Schnitt nach der     Linie        II-11    der       Fig.    1,       Fig.3        einen    Querschnitt durch den Wärmetau  scher und       Fig.    4 die     thermostatgesbeuerte        Frischluft-Zufüh-          rung.     



  In der     Fig.    1 ist der Motor mit 1,     Idas        Kühlluftge-          bläse    mit 2 und der Wärmetauscher mit 3     bezeichnet.     Der     Wärmetauscher    3 besteht     -aus        einem        innen    und  aussen mit Rippen     besetzten        Gussteil    4 ;

  aus Leicht  metall, durch das     -die    Abgase     strömten,    und aus einem  das Gussteil 4     umschliessenden    Mantel 5 aus     Blech-          pnessteilen,    welcher der     Frischluftführung    von     dein     Gebläse 2     dient.    Das     unter        denn        Zylindern    6, 7 He  gende .gerade     Mittelstück    des.

       Gussteiles.    4     schliesst     mit     kurzen.    Rohrbogen 8, 9     @an,    die sich .gegenüberlie  genden     Auslassöffnluntgen    1-0, 11     an,    so dass die Ab  gase bis zu der     Mitte    des     Gussteiles    4     hin        strömen     und wo die     Abführung        der        Abgase,

  aus        dem        Gussteil     4     in    den Auspufftopf 12     erfolgt    und durch     einen        An-          schlussatutzen    13, d er ;

  aus     einer        länglichen    Öffnung     in     der Mitte des     Gussteiles    4 sich     ,herausbildet        und          durch    dien     Mantel,    5 des     Wänmeaustauschers    3 hin,       durchtritt.    Um die Abgase aus den     Zylindern    6 und 7  strömungsfrei     in    d     en.        Auspufftopf    12     leiten    zu kön  nen.,

       trennt        eine        strömungsgünstig    angebrachte       Trennwand    14 .ausgehend von der     Stelle    des Zusam  mentreffens der beiden     Austpuffleitungen-    im Gussteil  4 in der     Mitte    des     Wärmeaustauschers    den     An-          schlussstutzen    13     in        zwei        Leitungen    bis zum Auspuff  topf 12.  



  Die von dem     Kühlluftgebläse    2 üben die     Zufüh-          rungsleitung    15     zum        Einlass    16     in:    .den     Wärmetau-          scher    3 geförderte Frischluft     wind        zuerst    von .den Ab  gasen des     Zylinders    7 ;am Rohrbogen 9     unddann    von       denen    des     Zylinders    6     ,am        Rohrbogen    8 ,aufgeheizt.

    Die so erwärmte     Frischluft        beaufschlagt        einen        in    den  Auslass 17 des     Wärmeaustausthens    3     hineinragenden          Kühler.    18 eines     Thermostaten;

      19, der über     die       Stange 20 ein     Ventil    2.1     öffnet,        wenn    die vom     Gebläse     2 geförderte     Frischvuft    zu heiss     isst    und     mit        Frischluft     auf     die        gewünschte    Heiztemperatur     herabgesetzt    wer  den soll.

Claims (1)

  1. ,PATENTANSPRUCH Frischluftheizung für ein Kraftfahrzeug mittels der Abgase zweier nebeneinander liegender Zylinder einer Brennkraftmas,chine, gekennzeichnet durch .
    einen unter oder neben den: Zylindern (6, 7) liegen den Wärmeaustausehen (3), dem,am Einlass und am Auslass. Frischluft von einem. gemeinsamen Gebläse (2) zugeführt wird, während ;
    die Abgasre von den äus seren, entgegengesetzten Seiten der Zylinder (6, 7) in einem kurzen Rohrbogen (8, 9) dem dazwischen lie genden Wärmeaustauscher (3) zugeführt und getrennt voneinander in der Mitte des Wärmetauschers seit lich aus diesem wieder heuausgeführt werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Frischluftheszung nach Patentanspruch, da- .durch .gekennzeichnet, dass eine Frischluftzuführung (22) am Auslass (17) des Wärmetauschers, (3) ther- mos:
    tatgesteuert über, ein. Ventil (21) erfolgt. 2. Frischluftheizung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, das!. die Abgasführung im Wärmetauscher (3) einschliesslich der raussenliegen- dern Anschlusstelle, durch ein mit Rippen, besetztes Gussteil (4) aus Leichtmetall ,erfolgt,
    welches von dem aus Blechpressteilen bestehenden Mantel (5) des Wärmetauschers umschlossen ist. 3. Frischluftheizunig nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Abführung der Ab gase aus denn:
    Wärmetauscher (3) noch bis zum Auspufftopf (12) mittels einer Trennwand (14) in einem Anschlussstutzen (13) getrennt voneinander erfolgt.
CH50865A 1964-01-28 1965-01-14 Frischluftheizung für ein Kraftfahrzeug CH417366A (de)

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CH417366A true CH417366A (de) 1966-07-15

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CH50865A CH417366A (de) 1964-01-28 1965-01-14 Frischluftheizung für ein Kraftfahrzeug

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US (1) US3327773A (de)
AT (1) AT250190B (de)
CH (1) CH417366A (de)
GB (1) GB1041005A (de)
SE (1) SE316999B (de)

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SE316999B (de) 1969-11-03
US3327773A (en) 1967-06-27
GB1041005A (en) 1966-09-01
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