CH415089A - Selbsteinstellendes Lager für die Schneiden von Waagen - Google Patents

Selbsteinstellendes Lager für die Schneiden von Waagen

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CH415089A
CH415089A CH879164A CH879164A CH415089A CH 415089 A CH415089 A CH 415089A CH 879164 A CH879164 A CH 879164A CH 879164 A CH879164 A CH 879164A CH 415089 A CH415089 A CH 415089A
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CH
Switzerland
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springs
intermediate plate
balls
self
intermediate plates
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Application number
CH879164A
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Kern Paul
Original Assignee
Mepag Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C32/00Bearings not otherwise provided for
    • F16C32/02Knife-edge bearings
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G21/00Details of weighing apparatus
    • G01G21/02Arrangements of bearings
    • G01G21/025Arrangements of bearings using a combination of knife-edge and ball or roller bearings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  
 



  Selbsteinstellendes Lager für die Schneiden von Waagen
Es ist in Waagen bekannt, die Schneiden und insbesondere die Mittel schneide des Waagebalkens auf zwei   selbsteinsilenden    Lagern ruhen zu lassen, die sich stets der jeweiligen Richtung der   Schneiden    kante anpassen. Jedes dieser Lager stellt ein Kugellager besonderer Bauart dar, in welchem die Schneide an zwei kreuzweise nebeneinander vorbeiführenden Zwischenplatten ansteht Die Zwischenplatten werden ihrerseits lin   verrollbarer    Weise an zwei Kugeln angedrückt, die längs ebenen und ebenfalls kreuzweise nebeneinander vorbeiführenden Widerlagern abrollen können.

   Die Widerlager sind dabei auf dem Lagerbock des Lagers angebracht und im Lagerbock sind ferner Federn befestigt, zwischen deren freien Enden die   Zwischenplatten    leicht eingespannt sind.



  An diesen Federn ist   üblicherweise    auch der Kugelkäfig   aufgehängt, 50    dass vermittels dieser Federn sowohl die Zwischenplabten als auch die Kugeln in einer Ruhelage gehalten werden, wenn die Schneide abgehoben ist und nicht auf die   Zwischenpiatten    drückt.



   Waagen mit Waagebalken und gegebenenfalls auch mit Parallelführung des Schalenträgers benötigen nun eine grössere Anzahl von solchen   selbstein-    stellenden Lagern. Da nun jedes dieser Lager wenigstens vier mitbewegte Federn aufweist, wird die Empfindlichkeit der Waage durch die grosse Zahl der mitbewegten Federn in einer bereits unerwünschten Weise   beeilnflusst.    Infolge der   selbsteinstellenden    Eigenschaften der Lager sind jedoch die durch die Federn bewirkten Rückstellkräfte je nach der Anfangslage, mit welcher die betreffenden Schneiden auf die Lager abgesetzt worden sind, bestimmten   Schwan-    kungen unterworfen, so dass auch die Genauigkeit der Waage vermindert wird.



     Die    vorliegende Erfindung betrifft demgemäss ein   seibsteinstellendes    Lager für die Schneiden von Waa   gen, be ; welchem sein Lagerbock mit zwei kreuz-    weise nebeneinander vorbeiführenden Widerlagern versehen ist, auf jedem dieser Widerlager mit Hilfe von zwei Kugeln eine zugeordnete Zwischenplatte verrollbar gelagert ist, die zu lagernde Waagenschneide auf diese ebenfalls nebeneinander vorbeiführenden Zwischenplatten aufsetzar ist, und bei welchem ferner im Lagerbock befestigte Federn vorgesehen sind, vermittels weicher bei abgehobener Waagenschneide sowohl die   Zwiischenplatten    als auch die Kugeln in einer Ruhelage gehalten werden.

   Der Zweck der   vorlibgenden    Erfindung   ist,    den oben erwähnten schädlichen Einfluss der Federn herabzusetzen und   damit    die Genauigkeit und Empfindlichkeit der Waage zu verbessern. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass für jede der Zwischenplatten zwei beidseits der zugeordneten Kugeln sich erstreckende Federn vorgesehen sind, deren freie Enden durch in der betreffenden Zwischenplatte derart angebrachte und bemessene öffnungen hindurchragen, das in der normalen Bewegungsrichtung der Zwischenplatte gesehen, die letztere stets nur an einer der beiden Federn anstehen kann, während die andere der beiden Federn lediglich zur nachgiebigen Führung der ZwischenpLatte in einer quer zu ihrer normalen Bewegungsrichtung stehenden Richtung herangezogen ist.

   Die beiden in der betreffenden Zwischenplatte angebrachten Öffnungen sind vorzugsweise als Langlöcher ausgebildet, deren Längserstreckung in Richtung der normalen Bewegungsrichtung der Zwi  schenpiatte    verläuft und deren Breite so gross   ist,    dass die   hindurchragenden    Federenden ein seitliches Bewegungsspiel erhalten. Im Bereich zwischen der betreffenden Zwischenplatte und dem zugeordneten    Widerlager sind zweckmässig die beiden Federn n noch    derart ausgebildet, dass sie unmittelbar als Kugelkäfig für die ihnen jeweils benachbarte Kugel wirken.



  Um diesen Anforderungen am besten zu genügen,  werden die Federn vorzugsweise aus Runddraht gebildet.



   Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen   seibsteinstellenden    Lagers für   Waagenschneiden    ist in der Zeichnung in perspektivischer Ansicht und in stark vergrössertem Massstab veranschaulicht, wobei für das Verständnis der Erfindung nicht unmittelbar erforderliche Einzelheiten aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht näher veranschaulicht sind.



   Der beispielsweise aus einem einzigen Werkstück bestehende Lagerbock 1 ist mit zwei angeschliffenen ebenen Widerlagern 2 und 3 versehen, die kreuzweise nebeneinander vorbeiführen. Im Lagerbock 1 und die Widerlager 2 und 3 je paarweise senkrecht durchsetzend sind Federn 4, 5, 6 und 7 befestigt, die am besten aus Runddraht gefertigt sind und die aus der Zeichnung ersichtliche Form aufweisen. Darnach weist jede Feder in ihrem mittleren Teil eine Windung auf, die sich näherungsweise in einer Ebene parallel zum zugeordneten Widerlager 2 bzw. 3 erstreckt und mit hinreichendem allseitigen Bewegungsspiel je eine Kugel 8, 9, 10, bzw. 11   umfasst    Die Federn 4 bis 7 wirken somit auch als Kugelkäfige für die zugeordneten Kugeln 8 bis 11.

   Die freien Federenden, welche sich an die vorerwähnte Windung anschliessen, sollen sich jedoch wieder in einer Richtung senkrecht zu den Widerlagern 2 und 3 und zweckmässig in der Verlängerung des das Widerlager 2 oder 3 durchsetzenden Federteiles erstrecken, wie dies aus der Zeichnung hervorgeht. Auf den Kugeln 8 bis 11 ruhen paarweise die Zwischenplatten 12 und 13, die beidseits je geschliffene ebene Oberflächen haben. Die eine Zwischenplatte 12 ist dabei abgebrochen dargestellt, damit die Kugeln 8 und 9 sowie die Federn 4 und 5 grösstenteils sichtbar werden. Die   Zwischenpiatten    12 und 13 weisen nun Langlöcher 14, 15 bzw. 16, 17 auf, durch welche die freien Enden der Federn 4 bis 7 hindurchragen.

   Das für die Feder 6 in der Zwischenplatte 13 vorgesehene Langloch 16 ist in der Darstellung der Zeichnung   verdeckt    und nicht sichtbar; es ist jedoch gleich ausgebildet, wie das untere in der anderen Zwischenplatte 12 vorgesehene Langloch 14. Auf den beiden Zwischenplatten 12 und 13 sitzt nun normalerweise die Schneide 18 mit ihrer Schneidenkante 19 auf. Da die Schneide 18 an sich jedoch nicht einen Teil des Lagers darstellt, ist sie   strichpunkbiert    dargestellt. Die Längsrichtung der Langlöcher 14 bis 17 erstreckt sich in der normalen Bewegungsrichtung der Zwischenplatten 12 und 13, d. h. in derjenigen Richtung, in welcher die Zwischenplatten 12 und 13 bei einer Verschwenkung der Schneide 18 um ihre Schneidenkante 19 verschoben werden.

   Diese Bewegungsrichtung der Zwischenplatten 12 und 13 steht normalerweise rechtwinklig zur Richtung der Schneidenkante 19. Die Breite der Langlöcher 14 bis 17 d. h. ihre Abmessung in einer Richtung parallel zur Schneidenkante 19, wird hingegen zweckmässig etwas grösser gewählt wie der Durchmesser der Runddrähte, aus welchen die Federn 4 bis 7 gebildet sind. Die freien Enden der Federn 4 bis 7 haben dann in den Langlöchern 14 bis 17 ein dementsprechendes seitliches Bewegungsspiel.



   Ist die Schneide 18 von den Zwischenplatten 12 und 13 abgehoben, wie dies beispielsweise bei der Arretierung der Waage meistens der Fall sein wird, dann rollen die   Kugeln    8 bis 11 nach unten, bis sie an den entsprechenden Federn 4 bis 7 anliegen. Aber auch die Zwischenplatten 12 und 13 bewegen sich nach unten und die Anordnung und Bemessung der Langlöcher 14 bis 17 ist nun derart getroffen, dass die Zwischenplatten 12 und 13 nur an je einer ihrer beiden zugeordneten Federn anstehen können. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsspiel sind die Langlöcher 15 und 17 erheblich kürzer als die Langlöcher 14 und 16 und der Abstand zwischen den Langlöchern 14 und 15 bzw. 16 und 17 ist derart gewählt, dass in der Ruhelage die Zwischenplatte 12 nur an der Feder 5 und die Zwischenplatte 13 nur an der Feder 7 ansteht.

   Die verbleibenden Federn 4 und 6 bewirken dann lediglich eine seitliche Führung der Zwischenplatten 12 und 13.



   Geht man von dieser Ruhelage aus und bewegt man beispielsweise die   Zwischenplatte    12 in Richtung ihrer Langlöcher 14 und 15 nach oben, so ist bei einer solchen Aufwärtsbewegung überhaupt keine Fe  derkraft    zu überwinden und die Federn 4 und 5 verbleiben praktisch in ihrer Ruhelage. Bewegt man umgekehrt die Zwischenplatte 12 aus der vorerwähnten Ruhelage in Richtung ihrer Langlöcher 14 und 15 nach unten, dann ist hierzu zunächst die Federkraft der Feder 5 zu überwinden. Es ist aber auch die Federkraft 4 zu überwinden, denn die untere Kugel 8 drückt die Feder 4 ebenfalls nach unten. Bei den in Frage kommenden kleinen Bewegungen der Kugel 8 wird jedoch die Feder 4 am Ort ihrer Berührungspunkte mit der Kugel 8 lediglich leicht elastisch verformt, ohne dass eine gleitende Reibung zwischen der Kugel 8 und der Feder 4 stattfindet.

   Die Federkräfte der Federn 4 und 5 sind demnach nur bei einer Ab  wärtsbewegung    der Zwischenplatte 12, nicht aber bei einer Aufwärtsbewegung derselben zu überwinden und entsprechendes gilt auch für die weitere Zwischenplatte 13.



   Sitzt nun die Schneidenkante 19 der Schneide 18 auf den in der vorerwähnten Ruhelage befindlichen Zwischenplatten 12 und 13 und wird   hemach    die Schneide 18 um ihre Schneidenkante 19 geschwenkt, so wird stets die eine der beiden Zwischenplatten 12 oder 13 nach oben und gleichzeitig die andere der beiden Zwischenplatten 13 bzw. 12 nach unten bewegt. Dementsprechend   ist    aber nur die Federkraft von zwei der total vier Federn des Lagers zu überwinden, wodurch sich die angestrebte Verbesserung einstellt.



   Varianten der beschriebenen Ausführungsform sind bei im Prinzip gleicher Wirkungsweise denkbar.



  Insbesondere brauchen die Federn 4 bis 7 nicht auch noch gleichzeitig als Kugelkäfig ausgebildet zu   Isein,    wie dies in der Zeichnung veranschaulicht ist. So  wäre es etwa möglich, für die beiden einer Zwischenplatte 12 zugeordneten Kugeln 8 und 9 einen besonderen ebenfalls plattenförmigen Kugelkäfig vorzusehen und diesen vermittels der Federn 4 und 5 entweder nur zu führen oder auch an den Federn 4 und 5 aufzuhängen. Erfolgt eine Aufhängung eines solchen Kugelkäfigs an den Federn 4 und 5, so hat diese in jedem Fall so zu erfolgen, dass die beiden Federn 4 und 5 unabhängig   voneinander    ausgelenkt werden können.

   Da sich aber bei Verwendung eines für beide Kugeln 8 und 9 gemeinsamen Kugelkäfigs an irgendeiner Stelle eine gleitende Reibung nicht vermeiden   lässt,    muss ein solcher Kugelkäfig dann sehr leicht ausgeführt werden, um diese Reibung jedenfalls auf ein Mindestmass zu beschränken. Sind die Federn 4 und 5 zur Führung des vorerwähnten plattenförmigen Kugelkäfigs heranzuziehen, so erhält der letztere zweckmässig ebenfalls Langlöcher, durch welche die Federn 4 und 5 hindurchragen. Die Anordnung und   Bemessung    der Langlöcher des Kugelkäfigs kann dann entsprechend den Langlöchern 14 und 15 der zugeordneten Zwischenplatte 12 gewählt sein, so dass in der Ruhestellung auch der Kugelkäfig nur an der Feder 5 ansteht und vermittels der Feder 4 lediglich geführt wird.

   Es wäre aber auch die umgekehrte Anordnung möglich, in welcher der Kugelkäfig an der Feder 4 ansteht und mit Feder 5 geführt wird, während die zugeordnete Zwischenplatte 12 an der Feder 5 ansteht und mit Feder 4 wie dargestellt geführt ist. Bezüglich der zweiten Zwischenplatte 13 kommt   jeweil's    die gegengleiche   An-    ordnung zur Anwendung.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Selbsteinsteliendes Lager für die Schneiden von Waagen, bei welchem sein Lagerbock (1) mit zwei kreuzweise nebeneinander vorbeiführenden Widerla- gern (2 bzw. 3) versehen ist, auf jedem dieser Widerlager (2 bzw. 3) mit Hilfe von zwei Kugeln (8, 9 bzw.
    10, 11) eine zugeordnete Zwischenplatte (12 bzw. 13) verrofibar gelagert ist, die zu lagernde Waagensehnei- de (18, 19) auf diese ebenfalls kreuzweise nebeneinander vorbeiführenden Zwischenplatten (12 bzw. 13) aufsetzbar ist, und bei welchem ferner im Lagerbock (1) befestigte Federn (4, 5 bzw. 6, 7) vorgesehen sind, vermittels welcher bei abgehobener Waagenschneide (18, 19) sowohl die Zwischenplatten (12 und 13) als auch die Kugeln (8 bis 11) in einer Ruhelage gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, dass für jede der Zwischenplatten (12 bzw. 13) zwei beidseits der zugeordneten Kugeln (8, 9 bzw. 10, 11) sich erstreckende Federn (4, 5 bzw. 6, 7) vorgesehen sind, deren freie Enden durch in der betreffenden Zwischenplatte (12 bzw.
    13) derart angebrachte und bemessene Öffnung (14, 15 bzw. 16, 17) hindurchragen, dass in der normalen Bewegungsrichtung der Zwi schenplatte (12 bzw 13) gesehen, die letztere stets nur an einer der beiden Federn (4 oder 5 bzw. 6 oder 7) anstehen kann, während die andere der beiden Federn (5 oder 4 bzw. 7 oder 6) lediglich zur nachgiebigen Führung der Zwischenplatte (12 bzw. 13) in einer quer zu ihrer normalen Bewegungsrichtung stehenden Richtung herangezogen ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Solbsteinstellendes Lager nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in der betreffenden Zwischenplatte (12 bzw. 13) angebrachten öffnungen (14, 15 bzw. 16, 17) Langlöcher sind, deren Längserstreckung in Richtung der normalen Bewegung der Zwischenplatte (12 bzw. 13) verläuft und deren Breite so gross ist, dass die hindurchragenden Enden der Federn (4biTs7) ein seitliches Bewegungsspiel erhalten.
    2. Seibsteinstellendes Lager nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn (4 bis 7) im Bereich zwischen den Widerlagern (2 bzw. 3) und den zugeordneten Zwischenplatten (12 bzw. 13) noch derart ausgebildet sind, dass sie unmittelbar als Kugelkäfig für die ihnen jeweils benachbarte Kugel (8, 9, 10 oder 11) wirken.
    3. Selbsteinstellendes Lager nach Unteransprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn (4 bis 7) aus Runddraht gebildet sind.
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