CH412489A - Regulierventil zur Regelung des Zuflusses einer Flüssigkeit - Google Patents

Regulierventil zur Regelung des Zuflusses einer Flüssigkeit

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CH412489A
CH412489A CH1459661A CH1459661A CH412489A CH 412489 A CH412489 A CH 412489A CH 1459661 A CH1459661 A CH 1459661A CH 1459661 A CH1459661 A CH 1459661A CH 412489 A CH412489 A CH 412489A
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CH
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regulating
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CH1459661A
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John Gard Kenneth Victor
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Flight Refueling Ltd
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D7/00Control of flow
    • G05D7/01Control of flow without auxiliary power
    • G05D7/0126Control of flow without auxiliary power the sensing element being a piston or plunger associated with one or more springs
    • G05D7/0133Control of flow without auxiliary power the sensing element being a piston or plunger associated with one or more springs within the flow-path
    • G05D7/014Control of flow without auxiliary power the sensing element being a piston or plunger associated with one or more springs within the flow-path using sliding elements

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Description


      Regulierventil    zur Regelung des     Zuflusses    einer Flüssigkeit    Es sind Regulierventile bekannt, welche ein Ven  tilgehäuse, ein Regulierorgan,     Idas    in dem Ventil  gehäuse zur Erzielung einer veränderlichen Drosse  lung des     Flüssigkeitsdurchtrittes    beweglich ist, und  ein auf Druck ansprechendes Organ     aufweisen,    wel  ches mit dem den     Durchfluss    regelnden Organ     ge-          kuppIt    ist, so dass es sich damit zusammen bewegt.

    Das auf Druck ansprechende Organ wird in     ;der    einen  Richtung     beaufschlagt,    um die Drosselung entspre  chend einem sich ändernden Druck zu vergrössern,  und in der entgegengesetzten     Richtung    durch einen  im wesentlichen konstanten .Steuerdruck     beaufschlagt.     



  Das bekannte     Regulierventil    sollte an einer Stelle  in der Leitung stromabwärts von dem Ventil selbst  einen bestimmten Druck aufrechterhalten. Der Zweck  der vorliegenden Erfindung besteht dagegen darin,  ein Regulierventil vorzusehen, welches einen be  stimmten Druck am Ventil selbst aufrechterhalten  soll.  



  Das erfindungsgemässe     Regulierventil    ist dadurch  gekennzeichnet, dass ein in dem Ventilgehäuse be  wegliches Regulierorgan eine veränderliche Drosse  lung des     Durchtrittskanals    bildet, dass ein :auf Druck  ansprechendes Organ mit dem Regulierorgan ge  kuppelt ist und in einem Hohlraum     jdes    Ventilge  häuses verschiebbar angeordnet ist, dass Mittel     zum     Zuleiten von     Flüssigkeit    aus dem     Durchtrittskanal     des Ventilgehäuses .stromabwärts bezüglich des Re  gulierorgans nach der einen Seite des auf Druck an  sprechenden Organs vorgesehen sind, um     id'asselble     in einer solchen Richtung zu verschieben,

   dass das  damit gekuppelte Regulierorgan den     Durchtrittskanal     drosselt und dass ein Gasbehälter mit der anderen  Seite des auf     Druck    ansprechenden Organs verbun  den ist und Druckgas     aufnehmen    kann, um das auf  Druck ansprechende Organ in     idie    entgegengesetzte  Richtung zu verschieben.    Ein von Hand zu betätigendes Absperrventil ist  vorzugsweise in dem Strömungsdurchgang durch den  Ventilkörper vorgesehen.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung in ,einem       Ausführungsbeispiel        dargestellt.     



       Fig.    1 ist ein     Längsschnitt    durch das Regulier  ventil. wobei das Ventil mit einer nicht     dargestellten     Schlauchkupplung zur Verbindung     mit    einem Auf  füllschlauch zum Auftanken eines Flugzeuges kombi  nierbar ist.  



       Fig.    2 ist ein Querschnitt nach her     Linie    2-2 in       Fig.    1.  



       Fig.    3 und 4 zeigen in     grösserem    Massstab den  Ventilkörper und mit demselben verbundene Ka  näle, wobei     Fig.    4 ein Schnitt nach der     Linie    4-4 in       Fig.    3 ist.  



       Das    Ventilgehäuse 10 des Ventils hat einen  Durchgang 11, 14. Der Mittelteil 12 des Ventilge  häuses 10 umschliesst teilweise ,einen Hohlkörper 13,  während rund um den     Hohlkörper    13 ;ein ringförmi  ger Kanal 14 von im wesentlichen überall gleicher       Querschnittsfläche    auf feiner ganzen Länge vorge  sehen ist. Der Körper 13 wird von einem sich quer  durch den Kanal 14 erstreckenden Steg 15 getragen.  



  Ein     Regulierorgan    16 in der Form einer Hülse,  ,die in dem einen Ende des Durchganges in Längs  richtung des Ventils gleitend gelagert ist, ist durch  Arme 17 mit einer     kleineren        Hülse    18 verbunden,  die auf einem     rohrförmigen    Teil 19 gleitet. Der     rohr-          förmige    Teil 19 trägt am     einen    Ende ein     mit        einer          Sitzfläche    21 am Ende     des        Durchgangs    11 zusam  menwirkendes Absperrventil 20.

   Die Hülse 18 ist  durch einen diametralen, durch     Längsschlitze    23 im  Teil 19 geführten Stift 22 mit ;einer Stange 24 ver  bunden. Der Teil 19 und     id'ie    Stange 24 sind in     Ader     Bohrung     48a,    des     Fortsatzes    eines Ventilkörpers 48  geführt. Der Teil 19 hat     einen    im wesentlichen flüs-           sigkeitsdichten    Gleitsitz in der Bohrung 48a, und  die Stange 24 ist mit     Gleitsitz    in dem röhrenförmi  gen Teil 19 geführt.  



  lm Innern des Körpers 13 befindet sich eine  Steuerkammer 25 mit :einer im wesentlichen     zykn-          drischen    Wand, die teilweise durch eine Hülse 32  und     teilweise    durch eine zylindrische Wand 26 eines  schalenförmigen Elementes 26a gebildet wird, das  ein Ende der Steuerkammer bildet, wobei die Stange  24 in dieser Steuerkammer ;einen im wesentlichen  zylindrischen Kolben 27 mit einem derartigen Durch  messer trägt, dass zwischen seiner Mantelfläche und  der Wand der Steuerkammer Spiel verbleibt.  



  Ein Paar     hülsenartiger,    elastisch     vorformbarer     Membranen 28, 29 sind mit einem Rand an der  Hülse 32 und mit dem anderen Rand an dem Kol  ben 27     b--festigt.    Die Membranen 28 und 29 sind in       axialem    Abstand an der Hülse 32 befestigt und lie  gen in je einer Falte zwischen der Hülse 32 und der  Mantelfläche des Kolbens,     wobei    je ein Teil jeder  Membran an der Hülse 32 und je ein Teil auf der  Mantelfläche des Kolbens liegt.

   Eine     Längshowe-          gung    dies Kolbens in der Steuerkammer 25 bewirkt  ein     Abrollen    der einen Membran von der Mantel  fläche des Kolbens 27 und Aufrollen auf die Hülse  32 und ein Abrollen der anderen Membran von der  Hülse 32 und Aufrollen auf den Kolben 27.  



  Die Enden der Membranen sind mit Wülsten 31  versehen. Die äusseren Wülste sind einmal zwischen       e;nem    Ende der Hülse 32 und einer auf einem Haupt  teil 33 des Ventilgehäuses 10 gebildeten Schulter und  einmal zwischen dem anderen Ende der Hülse 32  und einem Aussenflansch 26b des     Elemzntes    26a  festgeklemmt, wobei dieser Flansch zwischen der  Hülse 32 und einer Schulter auf dem anderen Haupt  teil 34 des     Ventilgehäuses    10 angeordnet ist. Die  inneren Wülste 31 sind zwischen den     Endflächen    des  Kolbens und Klemmplatten 35 eingeklemmt.  



  Das Regulierorgan 16 trägt an .seinem dem hoh  len Körper 13 benachbarten Ende einen Dichtungs  ring 36, der mit einer     ringförmigen    Fläche 37 auf  dem einen Ende des Ventilkörpers 48 in abdichtenden  Eingriff kommt, und an     seinem,anderen    Ende einen  weiteren Dichtungsring 38, der an eine Schulter 39 in  dem Kanal 11 dichtend anliegt, um ein Durchsickern  um die Aussenseite dieses     Teils    zu verhindern.  



  Das     schalenförmige    Element 26a trennt die  Steuerkammer 25 von einer Kammer 25a im Körper  13, die mit dem     Hauptströmungskanal        stromabwärts     des     Regulierventils    16 (rechts in     Fig.    1) über Rohre  47 in Verbindung steht, die am Ventilkörper 48  angeordnet sind, welcher .die rechte     Seite    der Kammer  25a abschliesst.

   Eine Membran 50 bildet mit Öff  nungen 26c am Boden des schalenförmigen Elemen  tes 26a ein     Rückschlagventil,    durch welches Flüssig  keit aus der Kammer 25a ungehindert in die Steuer  kammer 25 strömen     kan.    Der     Ventilkörper    48 und  die Rohre 47 sind in     Fig.    3 und 4 in     grösserem    Mass  stab dargestellt. Eine     begrenzte    Strömung von Flüs  sigkeit in der entgegengesetzten Richtung zwischen    den Kammern 25 .und 25a erfolgt .durch eine kleine  Öffnung 50a.

   Der Teil der Steuerkammer 25 links  vom Kolben 27 ist durch einen Kanal 49 mit einer  teilringförmigen Luftkammer 51 verbunden, die den  Mittelteil 12 des Ventilgehäuses 10 umgibt und in  welche Luft durch     ein        Einlassventil    bei 52 zur Er  zeugung eines gewünschten Luftdruckes gepumpt  worden kann.  



  Der Teil 19 ist durch einen Schwenkhebel 41  im Inneren der Kammer 25a mit einem schwenkbar  in dieser Kammer angeordneten Arm 42 verbunden,  der durch einen exzentrisch in einem Paar von  Schwenkzapfen 44 angeordneten Stift 43     verschwenkt     werden kann. Die Zapfen 44 sind in Öffnungen in  den Seitenwandungen einer seitlichen Verlängerung  45 des Hauptteiles 34 des Ventilgehäuses<B>10</B> drehbar  gelagert, und der Stift 43 greift in eine Aussparung  46 des Arms 42.  



  Das     Ventilgehäuse    10 kann .an seinem rechten  Ende in     Fig.    1 an einen     Kraftstoffeinlass    eines Flug  zeuges angeschlossen werden, wobei     entsprechende          Zwischenverbindungsmittel    an dem Ventilgehäuse  10 und an dem     Kraftstoffeinlass    durch Drehen eines  Ringes 53 an dem Ventilgehäuse mit Bezug     auf    den       Kraftstoffeinlass    durch Handgriffe 54 betätigt wer  den. Das andere Ende des Ventilgehäuses 10 wird  mittels eines Rings 55 an einem biegsamen Schlauch  angeschlossen, der auf Odem Ventilgehäuse 10 dreh  bar angeordnet ist.  



  An den     Zapfün    44, die     don    exzentrischen Stift  43 tragen, sind Arme 56 befestigt, die durch ein  Verbindungsstück 57 miteinander gekuppelt sind,  und der eine Handgriff 54 trägt einen Vorsprung 58,  der, wenn sich :der Ring 53 .in ;der Stellung zum Aus  lösen der     Zwischenverbindungsmittel    befindet, über  dem Verbindungsstück 57 liegt und     oine    Betätigung  der Arme 56 und damit des Absperrventils 20 ver  hindert.  



  Die     Hülse    32 ist auf ihrer äusseren Seite mit einer  Umfangsnut 59 versehen, die durch Öffnungen 61  mit dem Raum zwischen den Scheidewänden 28, 29  und ferner durch einen Kanal 62 mit der Atmosphäre  verbunden ist.  



  Das Regulierventil ist in     Fig.    1 in der geschlosse  nen     Stellung    bei leerer Luftkammer 51 dargestellt.  Um das Ventil für den Gebrauch vorzubereiten, wird  Luft in die Kammer 51 eingepumpt     und    auf einen  Druck gleich dem maximalen     Flüssigkeitsdruck    ge  bracht, der an dem Ventilausgang herrschen kann.  Dieser Druck bewegt den Kolben 27 nach rechts  und hebt damit das Regulierorgan 16 von     seinem    Sitz  37 ab. Wenn das Ventil verwendet werden soll,     ist     das Ventilgehäuse 10 mit dem     Kraftstoffeinlass    eines  Flugzeuges gekuppelt.

   Die Arme 56 werden jetzt von  Hand im     Gegenuhrzeigersinn    bewegt, um über     ,die     Zapfen 44, den Stift 43, den Arm 42, den Hebel 41  und den Teil 19 .das Absperrventil 20 zu öffnen. Die  Flüssigkeit fliesst dann durch den nicht dargestellten  Schlauch, an welchem das Ventilgehäuse 10 ange  schlossen werden kann, und durch den Austritts-           kanal    in dem Ventilgehäuse 10 in die Kraftstoff  tanks des Flugzeuges. Die     Flüssigkeit    fliesst ferner  durch die Rohre 47, :den Ventilkörper 48, die Kam  mer 25a und die Öffnungen 26c in den rechten  Teil der Steuerkammer 25 und     .erzeugt    einen Druck  auf den Kolben 27, der dem Luftdruck in der Kam  mer 51     entgegengerichtet    ist.

   Wenn der Flüssigkeits  druck über den Luftdruck ansteigt, wird das Regu  lierorgan 16 gegen seinen     Sitz    37 bewegt und drosselt  den Flüssigkeitsstrom ab. Dadurch wird ein Anstei  gen des     Flüssigkeitsdruckes    stromabwärts von dem  Regulierorgan 16 über den vorbestimmten Wert ver  hindert.  



  Die Anordnung der Rohre 47 ermöglicht es, den  auf die Steuerkammer 25 wirksamen     Druck    von  einer Stelle herzuleiten, die dem Ausgang des Ven  tils so nahe als möglich liegt, so     idass    auf jede Druck  erhöhung in dem Tank oder .dergleichen, dem die  Flüssigkeit zugeführt wird, rasch angesprochen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Regulierventil zur Regelung des Zuflusses einer Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass ein in dem Ventilgehäuse (10) bewegliches Regulierorgan (16) eine veränderliche Drosselung des Durchtrittskanals (11) bildet, dass ein auf Druck ansprechendes Organ (27) mit dem Regulierorgan (16) gekuppelt ist und in einem Hohlraum (25) ides Ventilgehäuses ver schiebbar angeordnet ,ist, dass Mittel zum Zuleiten von Flüssigkeit aus dem Durchtrittskanal (11) des Ventilgehäuses (10) stromabwärts bezüglich des Re gulierorgans (16) nach der einen .Seite des auf Druck ansprechenden Organs (27) vorgesehen sind,
    um dasselbe in einer solchen Richtung zu verschieben, dass das damit gekuppelte Regulierorgan (16) den Durchtrittskanal (11) drosselt, .und dass ein Gasbe- hälter (51) mit der :anderen Seite des auf Druck an sprechenden Organs (27) verbunden ist und Druckgas aufnehmen kann, um das auf Druck ansprechende Organ (27) in die entgegengesetzte Richtung zu ver schieben. UNTERANSPRÜCHE 1. Regulierventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Durchtrittskanal (11) (des Ventilgehäuses (10) ein von Hand zu betätigendes Absperrventil (20) vorgesehen ist.
    2. Regulierventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Regulierorgan (16) und das auf Druck ansprechende Organ (27) in axialer Rich tung im Ventilgehäuse beweglich sind und achsgleich miteinander auf :
    einer Stange (24) angeordnet sind, durch welche sie miteinander gekuppelt sind, wobei das Absperrventil (20) auf einem gleitend zwischen der Stange (24) und dem Regulierorgan (16) sich erstreckenden rohrförmigen Teil (19) angeordnet ist, welches das Absperrventil, welches sich auf der einen Seite des Regulierorgans (16) befindet, mit einem von Hand zu betätigenden Mechanismus auf der anderen Seite id'es Regulierorgans (16) verbindet. 3.
    Regulierventil nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ,das auf Druck ansprechende Organ (27) aus einem Kolben besteht, der mit Spiel in einer Steuerkammer (25) beweglich ist, wobei ein Durchtritt von Flüssigkeit an dem Kolben (27) vorbei durch ein Paar zwischen der Kolbenaussen wand und der Kammerwand je eine Falte bildender Membranen (28, 29) verhindert wird, wobei die Membranen auf einem Teil der Kammerwand und auf einem Teil der Aussenwand des Kolbens (27) auf liegen und sich bei einer Längsbewegung des Kolbens an der Biegung der Falten von der einen Wand ab rollen,und auf die andere Wand aufrollen.
CH1459661A 1961-07-17 1961-12-14 Regulierventil zur Regelung des Zuflusses einer Flüssigkeit CH412489A (de)

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