CH409448A - Reibradantrieb für Magnettongeräte - Google Patents

Reibradantrieb für Magnettongeräte

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CH409448A
CH409448A CH575864A CH575864A CH409448A CH 409448 A CH409448 A CH 409448A CH 575864 A CH575864 A CH 575864A CH 575864 A CH575864 A CH 575864A CH 409448 A CH409448 A CH 409448A
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CH
Switzerland
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torsion
drive
friction wheel
wheel
drive according
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Application number
CH575864A
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English (en)
Inventor
Olbrich Guenther
Original Assignee
Sued Atlas Werke Gmbh
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H13/00Gearing for conveying rotary motion with constant gear ratio by friction between rotary members
    • F16H13/02Gearing for conveying rotary motion with constant gear ratio by friction between rotary members without members having orbital motion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/72Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members with axially-spaced attachments to the coupling parts
    • F16D3/74Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members with axially-spaced attachments to the coupling parts the intermediate member or members being made of rubber or other rubber-like flexible material
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/46Controlling, regulating, or indicating speed
    • G11B15/50Controlling, regulating, or indicating speed by mechanical linkage, e.g. clutch
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    • Y10T74/00Machine element or mechanism
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    • Y10T74/19633Yieldability in gear trains

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description


      Reibradantrieb    für Magnettongeräte    Für den Antrieb von Diktiergeräten auf Magnet  tonprinzip werden üblicherweise     Einphasen-Spaltpol-          Asynchronmotore    verwendet. Es ist nun eine aus  geprägte Eigenschaft dieser Motortype, in ihrer Dreh  bewegung eine Pendelschwingung des Läufers im  Takt der doppelten Betriebsfrequenz zu besitzen.  Diese Pendelschwingung tritt am Läuferumfang als       Torsionsschwingung    auf und ist somit der als kon  stant anzusehenden Drehbewegung überlagert. In  folge der starren Kopplung zwischen Läufer und  Antriebsachse wird diese Schwingung in das Unter  setzungsgetriebe übertragen und ergibt somit eine  ihrer Geschwindigkeit rhythmisch schwankende Re  lativbewegung zwischen Tonkopf und Tonträger.

    Wird nun dem Tonträger vom Tonkopf ein     Magneto-          gramm    aufgeprägt, dann wird das Netzsignal mit  der Pendelfrequenz     frequenzmoduliert.     



  Es ist bekannt, diese     übertragung    der Pendelfre  quenz vom Motor auf den Tonträger     dadurch    zu  verringern, dass zwischen antreibendem Motor und  angetriebenen Tonträger Schwungmassen geschaltet  werden oder dass der verwendete Motor selbst mit  einer solchen Schwungmasse     ausgerüstet    und zu die  sem Zweck z. B. als     Aussenläufermotor    ausgebildet  wird. Diese bekannten     Dämpfungsmöglichkeiten    ha  ben jedoch den Nachteil, dass sie technisch aufwendig  sind und überdies eine erhebliche Verzögerung beim  Hochlaufen auf die Soll-Tourenzahl zur Folge haben.  



  Ferner ist es bekannt, eines der Reibräder im       Reibradantrieb    mit einem besonders elastischen Reib  kranz, z. B. aus     gummiartigen    Zähnen, zu versehen.  Auch diese Lösung ist jedoch     unvorteilhaft,    weil  bei     Reibradantrieben    eine gewisse     Shore-Härte    nicht  unterschritten werden darf, wenn nicht bei ruhendem  Antrieb bleibende Dellen im Gummibelag entstehen  sollen, die ihrerseits zu     Gleichlaufstörungen    Anlass  geben. Ausserdem wird bei zu weichem Gummi im    Betrieb eine hohe     Walkarbeit    geleistet, die eine ent  sprechende Leistungssteigerung des Antriebsmotors  erfordert.  



  Erfindungsgemäss lässt sich auf besonders ein  fache und wirksame Weise eine gute Dämpfung der       Pendelfrequenz    dadurch erzielen, dass das elastische  Zwischenglied als     Torsionsglied    ausgebildet ist. Da  durch wird erreicht, dass das elastische Zwischen  glied nur auf     Torsion,    nicht aber auf     Radialdruck     beansprucht wird und dass es in Betriebspausen  überhaupt keiner Beanspruchung unterliegt, so dass       Dellenbildungen    nicht zu befürchten sind. Ander  seits lässt sich durch das     Torsionsglied    eine so wirk  same Dämpfung erzielen, dass man auf     Schwung-          massen    weitgehend verzichten kann.  



  Das     Torsionsglied    besteht vorzugsweise aus einem  Voll- oder     Hohlzylinder    aus Gummi oder dergleichen  elastischem Material, der stirnseitig fest mit einem  antreibenden Rad auf der einen Seite und mit     einem     angetriebenen Rad auf der anderen Seite verbunden  ist. Das     Torsionsglied    kann     vorteilhaft    derart bemes  sen sein, dass die Eigenresonanz zwischen Antriebs  seite und     Abtriebsseite    so weit     unterhalb    der Pendel  frequenz der antreibenden Motorwelle liegt, dass die  Pendelschwingungen der     Motorabtriebswelle    von dem  elastischen Medium des Zwischenrades abgedämpft  werden.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  des     Reibradantriebes    gemäss der Erfindung schema  tisch dargestellt.  



  Nach der Zeichnung treibt der Läufer 2 eines       Spaltmotors    1 über eine     Abtriebswelle    3 ein im Rah  men des     Reibrad-Untersetzungsgetriebes    vorhandenes  und frei auf einer Achse 7 gelagertes Zwischenrad  4, 5, 6 an, das seinerseits das Drehmoment an ein  Reibrad 8 weitergibt. Das Zwischenrad 4, 5, 6  besteht aus einem angetriebenen     Reibradteil    4, einem      elastischen Teil 5 in Form eines Voll- oder Hohl  zylinders aus Gummi oder dergleichen elastischem  Material und einem treibenden     Reibradteil    6, die  stirnseitig fest miteinander, z.

   B. durch     Kleben,    ver  bunden sind, so dass die     Gesamtbaueinheit    4, 5, 6  ein Reibrad für     Untersetzungsgetriebe    darstellt, wo  bei angetriebener Teil 4 und treibender Teil 6     tor-          sionselastisch    miteinander verbunden sind.  



  Das elastische Zwischenglied kann auch vom  inneren Teil des Rades 4 gebildet werden, indem  das Rad 4 bis zur Achse 7 durchgehend aus Gummi  oder dergleichen elastischem Material hergestellt und  mit dem Rad 6 auf der durchgehend ausgebildeten  Achse 7 fest angebracht oder     unmittelbar    mit dem  Rad 6 fest verbunden     wird,    so dass der scheiben  förmige Teil des Rades 4     zwischen    Achse 7 oder  Rad 6 und seinem Umfang, an dem die Welle 3  angreift, im Betrieb auf     Torsion    in radialer Richtung  beansprucht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Reibradantrieb für Magnettongeräte, mit elasti schem Zwischenglied, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Zwischenglied als Torsionsglied (5) ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Torsionsglied aus einem Voll- oder Hohlzylinder (5) aus Gummi oder dergleichen elastischem Material, der stirnseitig fest mit einem antreibenden Rad (6) auf der einen Seite und mit einem angetriebenen Rad (4) auf der anderen Seite verbunden ist, besteht. 2.
    Antrieb nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Torsionsglied (4, 5, 6) eine progressive oder lineare Federcharakteristik besitzt. 3. Antrieb nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Eigenresonanz des Torsions- gliedes (4, 5, 6) unterhalb der tiefsten zu dämpfen den Torsionsschwingungsfrequenz des Antriebsmo tors (1, 2) liegt. 4. Antrieb nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass eines der Getrieberäder (4) als grössere Scheibe aus elastischem Material besteht, die in radialer Richtung auf Torsion beansprucht wird.
CH575864A 1963-05-09 1964-05-02 Reibradantrieb für Magnettongeräte CH409448A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DES0085100 1963-05-09

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CH409448A true CH409448A (de) 1966-03-15

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ID=7512161

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CH575864A CH409448A (de) 1963-05-09 1964-05-02 Reibradantrieb für Magnettongeräte

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US (1) US3257859A (de)
BE (1) BE647571A (de)
CH (1) CH409448A (de)
NL (1) NL6404888A (de)

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NL6404888A (de) 1964-11-10
US3257859A (en) 1966-06-28
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