CH409333A - Rollgitter - Google Patents

Rollgitter

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CH409333A
CH409333A CH1123061A CH1123061A CH409333A CH 409333 A CH409333 A CH 409333A CH 1123061 A CH1123061 A CH 1123061A CH 1123061 A CH1123061 A CH 1123061A CH 409333 A CH409333 A CH 409333A
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CH
Switzerland
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guide
grille
rolling
flange
grille according
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Application number
CH1123061A
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English (en)
Inventor
Douglas Handford Charles
Original Assignee
Hunter Douglas International
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/52Devices affording protection against insects, e.g. fly screens; Mesh windows for other purposes
    • E06B9/54Roller fly screens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


      Rollgitter.    .    Die Erfindung betrifft Rollgitter, insbesondere für  Fenster- oder Türöffnungen, zum Abhalten von In  sekten.  



  Die bekannten, feinmaschigen     Insekten-Rollgitter     aus Metall oder Kunststoff sind an einem Ende mit  einer federbetätigten Rollvorrichtung verbunden, die  über einer Fenster- oder Türöffnung in horizontaler  Lage angeordnet ist, wobei an den beiden senkrech  tem Seiten der     Fenster-    oder Türöffnung Seitenfüh  rungen mit einem Führungsschlitz zur Aufnahme und  gleitenden Führung der Seitenränder des Gitters an  geordnet sind. Der untere Rand eines solchen Gitters  ist gewöhnlich mit einer beweglichen, horizontalen  Schiene verbunden, deren Enden     ebenfalls    in den       Führungsschlitzen    gleitend geführt sind.

   Eine solche  Schiene ist     mit    Haltevorrichtungen verbunden, damit  das Gitter sowohl in der völlig geschlossenen Lage  als auch     in    Zwischenstellungen arretiert werden  kann.  



  Der Nachteil dieser bekannten Rollgitter besteht  hauptsächlich darin, dass das geschlossene Gitter  durch unbeabsichtigtes     Daranstossen    oder durch den  Winddruck so verbeult werden kann, dass ein oder  beide Seitenränder aus den Führungsschlitzen her  austreten, wodurch ein Zugang für die Insekten ge  schaffen wird.  



  Zweck der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu       vermeiden    und die Seitenränder des Gitters gegen  Herausziehen aus den Führungsschlitzen festzuhal  ten, ohne dass die einfache Handhabung des Rollgit  ters beeinträchtigt wird.  



  Zudem ist möglichst ein solches Gitter zu schaf  fen, das einfach und     billig    hergestellt werden kann,  welches dauerhaft ist und störungsfrei arbeitet.         -Die    Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass  an -den     Schlitzmündungen        mindestens        ein    den     Schlitz     verengender Vorsprung vorhanden ist, und dass die       Seitenränder    des Gitters mit Führungsgliedern verse  hen sind, die mit dem Vorsprung zusammenwirken  und verhindern, dass die Seitenränder unbeabsichtigt  völlig aus den Führungsschlitzen herausgezogen wer  den können.

   Dabei     können    die     miteinander    in Ein  griff stehenden     Teile    sowohl des Gitters als auch der  Führung federnd ausgebildet sein. Wenn nun die mit  einander in     Eingriff    stehenden Teile in entsprechen  der Weise ausgebildet und angeordnet sind, so kön  nen die Seitenränder des Gitters nur gewaltsam aus  dem     -Führungsschlitz    herausgezogen werden, wobei  entweder eine vorübergehende Erweiterung des Füh  rungsschlitzes erfolgt oder die Führungsglieder     zu-          sammengedrückt    werden.  



       In    der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des       Erfindungsgegenstandes     Es zeigen:       Fig.    1 eine perspektivische Darstellung eines Tei  les .eines Rollgitters     mit    zwei     Seitenführungen;          Fig.2    einen Querschnitt durch eine der Seiten  führungen und einen Teil des Vorhangs nach     Fig.    1;

         Fig.    S-5 eine perspektivische Darstellung, eine       Seitenansicht    und eine Draufsicht     eines    Führungstei  <B>les;</B>       Fig.6    ein Teil eines anderen Ausführungsbei  spiels und       Fig.    7 ein Teil eines dritten     Ausführungsbeispiels.     In den     Fig.    1-5 ist ein feinmaschiges,     flexibles     Insektengitter<B>10,</B> das beispielsweise aus Faserglas  material hergestellt sein kann, dargestellt,

   das     in    einer  senkrechten Ebene von     einer    Fenster- oder     Türöff-          nung        zwischen        zwei        Seitenführungen    11 verschiebbar           angeordnet    ist, wobei die Führungen an den gegen  überliegenden senkrechten     Begrenzungen    der Öff  nung angeordnet sind. Die Seitenführungen 11 sind  spiegelbildlich, aber sonst gleich ausgebildet.  



  Jede Seitenführung 11 besteht aus gewalztem  Metallblech und ist mit einem Befestigungsflansch 12  versehen, der mit Hilfe von Schrauben an den Pfo  sten oder Seitenteilen des     Architraves    des Fensters  oder der Tür befestigt ist. Der vordere     Rand    63 jedes  Flansches 12 ist, wie aus der Zeichnung     ersichtlich,     geringfügig abgebogen, um eine bessere Dichtung zu  schaffen. Das rückwärtige Ende des Flansches 12 ist  im rechten Winkel umgebogen und verläuft vom       Aussenumfang    der Fensteröffnung nach innen, wo es  um 180  umgebogen ist, so dass ein vorderer Flansch  14 mit doppelter Wandstärke entsteht.

   Dieser vor  dere     Flansch    geht in einen Basisteil 15 über, der sich  in der gleichen Ebene erstreckt wie der Befestigungs  flansch 12. Das Blech ist dann wieder um 90  nach  innen zu umgeschlagen, so dass ein rückwärtiger  Flansch 16 entsteht, der zum Flansch 14     parallel    ver  läuft. Durch die beiden     Flansche    14 und 16 wird ein  Führungsschlitz 17 gebildet, in den die entsprechen  den Ränder des Gitters 10     greifen.     



  Der obere     Rand    des Gitters 10 ist an einer be  kannten,     federbetätigten    Walze oder Rolle befestigt,  die über dem Fenster     in    einem kastenförmigen  Metallgehäuse horizontal     gelagert    ist, so dass das  Gitter, wenn die Öffnung freigegeben werden soll,  aufgerollt werden kann, und dass sie gegen die Wir  kung der Feder herabgezogen werden kann, wenn die  Öffnung damit abgedeckt werden soll. Das untere  Ende des Gitters 10 ist an einer nicht dargestellten  horizontalen unteren Schiene befestigt, deren Enden  in den     Führungsschlitzen    17 der Seitenführungen 11  verschiebbar     geführt    sind.

   Die untere Schiene weist  einen zum     Eingreifen    mit den     Fingern    geeigneten  Flansch auf und eine     Verriegelvorrichtung,    mit wel  cher das Gitter in der geschlossenen Lage oder in  Zwischenstellungen verriegelt werden kann.  



  Wie die     Fig.    1 und 2 zeigen, ist das Innenende des  hinteren Flansches 16 jeder Seitenführung 11 in die  Öffnung des Schlitzes 17     hineingeführt    und weist ein  parallel verlaufendes Teil 18 auf, das in einem  Flansch endet, wodurch ein durchlaufender, senk  rechter Absatz gebildet wird, der zum Eingriff mit  entsprechenden am Gitter befestigten     Führungsglie-          dern    dient. Der     übergang    der Flansche 18 und 19 ist  etwas abgerundet.  



  An jedem senkrechten     Seitenrand    des Gitters 10  sind mehrere in     bestimmten    Abständen voneinander  angeordnete Führungsglieder 20 befestigt, die in den       Fig.    3-5 in     grösserem    Masstab dargestellt sind. Jedes  Führungsglied kann beispielsweise aus elastischem  Kunststoff, der im Handel unter dem Warenzeichen        Synvec     bekannt ist, hergestellt sein. Die Führungs  glieder 20 sind am Gitter 10 auf derjenigen Seite be  festigt, welche dem     rückwärtigen    Flansch 16 zuge  kehrt ist.

   Das Befestigen kann im Fall     eines    Faser  glasgitters durch     Hitzeeinwirkung    o. dgl. erfolgen,    wobei das Verbindungsmaterial vorzugsweise mit den  durch die Maschen gebildeten Zwischenräumen in  Eingriff kommen soll, jedoch nicht mit den Maschen  selbst. Die Abstände, in welchen die     Führungsglieder     längs der Seitenränder voneinander angeordnet sein  sollen, richten sich nach der Gesamtabmessung des  Rollgitters und nach deren speziellen Verwendungs  zweck.

   Meistens werden die Abstände zwischen 100  und 600 mm gewählt  Jedes Führungsglied 20 weist eine flache Grund  fläche 21 auf, mit der es     am    Gitter 10 befestigt ist,  sowie ein Basisteil 22 mit einem     Führungsteil    23, der  mit dem Teil 22 in einem Stück gefertigt ist. Das Teil  22 weist, von der     Grundfläche    21 aus gemessen, eine  geringere Dicke auf als der Breite des Teiles des  Schlitzes 17 entspricht, der sich zwischen dem     ange-          rundeten    Rand des Vorsprungs 19 und dem vorderen  Flansch 14 erstreckt.

   Das Teil 23 ist mit einer Füh  rungsfläche 24 versehen, die im wesentlichen recht  winklig zur Grundfläche 22 verläuft und welche  nahezu in der Mitte der Grundfläche quer über diese  verläuft, so dass sie ausserhalb des am weitesten nach  innen gelegenen     Umfangteils    25     (Fig.    2) des Basisteils  22     angeordnet    ist. Der Basisteil 22 ist, wie die Figu  ren zeigen, abgeschrägt, so dass seine Dicke vor der       Führungsfläche    24 an gleichmässig zu dem am weite  sten     innen    gelegenen Umfangsteil 25 hin     abnimmt.     Das Führungsglied 20 weist in Ebenen, die durch den  Basisteil 22 hindurch parallel zur Grundfläche 21  gelegt werden, runde Querschnitte auf.

   Querschnitts  ebenen, welche durch den Teil 23 hindurch gelegt  werden, sind nur teilweise rund, wobei die Quer  schnittsfläche in der Richtung von der Grundfläche  21 ab stetig abnimmt.  



  Mit dem Teil 23 ist eine in der Mitte angeordnete,  kleine Spitze 26 verbunden, die sehr weichfedernd  ausgebildet sein muss und eine     lärmdämpfende    Wir  kung ausübt     (Fig.2).    Diese Spitze erstreckt sich in  Richtung zum hinteren Flansch 16 hin. Die     grösste     Dicke des Führungsgliedes 20 ist so gewählt,     dass    das  Gitter nur gewaltsam durch den durch den Vorsprung  verengten Teil des Führungsschlitzes 17 herausgezo  gen werden kann, wobei der Teil 23 und die Spitze  26 federnd nachgiebig zusammengedrückt werden, so  dass das Glied 20 zwischen dem Vorsprung 19 und  dem vorderen Flansch 14 hindurchgezogen werden  kann.  



  Wie     Fig.    2 zeigt, ist der Raum zwischen der Füh  rungsfläche 24 des Führungsgliedes 20 und dem Vor  sprung 19 in beiden Führungen so bemessen, dass die  Fläche 24 von dem Vorsprung 19 während des nor  malen Betriebes völlig     freigeht,    so dass das Gitter 10  nicht zu fest in der Führung gehalten wird und leicht  durch die Schlitze 17 nach oben und unten hindurch  gleitet. Die Vorderfläche des Gitters 10 kann gegen  den vorderen Flansch 14 anliegen, solange durch die  verschiedenartigen in Berührung kommenden Mate  rialien keine Nachteile entstehen. Bei einem Gitter  aus Glasfasern und aus Metall hergestellten Schlitz  führungen sind solche nachteilige Eigenschaften, ins-      besondere auch hinsichtlich der     Reibungskräfte    nicht  vorhanden.  



  Wenn sich die Führungsglieder 20 gegen den hin  teren Flansch 16 bewegen, erfolgt die Berührung mit  der Spitze 26. Durch die Bewegung der Führungs  glieder 20 nach einwärts wird eine Berührung zwi  schen der federnd nachgiebigen Fläche 24 und dem  Vorsprung 19 hervorgerufen. Das Rollgitter 10 kann  also ohne Lärm und dennoch einwandfrei geführt in  den Führungsschlitzen 7 laufen. Es ist gegen einen  Zug nach innen zu gesichert und bewegt sich     frei    in  den Führungsschlitzen.  



  Ein weiterer,     wesentlicher    Vorteil der Erfindung  ergibt sich durch die     besondere    Ausbildung des Basis  teils 22 und seine Anordnung hinsichtlich der Füh  rungsfläche 24. Der abschüssig ausgebildete,     innere     Teil des Basisteils greift in die Mündung des Füh  rungsschlitzes 17 ohne Keilwirkung ein. Diese Aus  bildungsweise verhindert zuverlässig, dass das Füh  rungsglied 20 durch Druckausübung auf das Gitter  10 abgerissen wird, wie das der Fall sein könnte,  wenn die Fläche 24 an der inneren Begrenzung des  Führungsgliedes 20 angeordnet wäre.

   Zu der Funk  tionsfähigkeit des Vorhangs ist es ferner besonders       zweckmässig,    dass der Rand des Vorsprungs 19 an  gerundet ist, so dass auch dadurch sowohl die Rei  bung vermindert, als auch das Festhaken durch Keil  wirkung verhindert wird. Die Dicke und Weichheit  der Federung der     Führungsglieder    20 sind so bemes  sen, dass die     Führungsglieder    20 vermöge ihrer  nachgiebig federnden Ausbildung eher aus der Füh  rung herausgezogen werden als     zerrissen    oder abge  rissen werden,     oder        bevor    die Gitterseiten     einreissen.     



  Ein weiterer,     wesentlicher        Vorteil    des     erläuterten     erfindungsgemässen Rollgitters besteht darin, dass  die Führungsglieder 20 vermöge     ihrer    geringen Dicke  auch beim Aufwickeln nur einen kleinen Raum ein  nehmen, so dass auch das Gehäuse zur Aufnahme  des aufgerollten Gitters keine besonders grossen Ab  messungen aufzuweisen braucht. Der Raum, den das  Gitter im aufgerollten Zustand einnimmt, kann ferner  dadurch vermindert werden, dass die Führungsglieder  20 längs der Gitterkanten so angeordnet sind, dass sie  im zusammengerollten Zustand des Gitters nicht       aufeinanderliegen.     



       Fig.6    stellt eine andere Ausführungsform des  Vorsprungs 19 dar, der hier mit 19a bezeichnet,  durch einen durchlaufenden, senkrecht verlaufenden,  federnd nachgiebigen, elastischen     Kunststoff    gefertig  ten Streifen 27 gebildet ist, der mittels eines Flansch  teiles 18a so gehalten ist, dass das gewaltsame Her  ausziehen der Seitenränder des Gitters 10a die Ver  breiterung des Führungsschlitzes bewirkt, wodurch  der Vorsprung 19a zusammengedrückt wird. Bei  einer derartigen Ausbildung des Vorsprunges können  die Führungsglieder 20a aus festem Material herge  stellt sein, das mit dem Gitter 17a durch Schweissen  o. dgl. verbunden ist.

   Wenn die Flansche 14a und  16a aus dünnem Blech gefertigt werden, haben sie       ebenfalls    die Neigung, unter     der        Einwirkung    einer    bestimmten, auf die Seitenränder des Gitters ausge  übten     Zugwirkung    auseinanderzugehen, so     dass    der  verengte     Teil    des     Führungsschlitzes    nachgiebig     ver-          grössert    wird. Diese Unterstützung der federnden  Wirkung der miteinander in Eingriff stehenden Teile  ist     natürlich    nur dann vorhanden, wenn kein starkes  Material für die Ausbildung der Führungen ver  wendet wird.  



  Die     Fig.7    ist ein weiteres Ausführungsbeispiel  der Erfindung, das weitgehend dem Beispiel nach       Fig.2        ähnlich    ist. Der Unterschied besteht im  wesentlichen darin, dass bei diesem Ausführungsbei  spiel die Seitenführung     völlig    aus nachgiebigem       Kunststoff    gefertigt ist. Die Flansche 14b und 16b  können sich also durch eine gewaltsame Zugeinwir  kung auf die Ränder des Gitters 10b federnd nach  giebig nach der Seite bewegen. Der Vorsprung 19b  ist mit dem hinteren Flansch 16b aus einem Stück  gebildet. Das Führungsglied 20b kann entweder aus  festem oder nachgiebig federndem Material gebildet  sein.  



  Die lärmdämpfenden Spitzen 26 nach den       Fig.    2-5 werden zweckmässig dann nicht verwendet,  wenn die Führungsglieder 20 aus festem Material  hergestellt sind. Aus diesem Grund sind die Spitzen  in den Zeichnungen 6 und 7 auch nicht dargestellt.  



  Es ist grundsätzlich gleichgültig, ob das     Rollgitter     nach der Erfindung so angeordnet wird, dass es oben,  unten oder auf der Seite aufgerollt wird, da in all die  sen Fällen die mit der Erfindung verbundenen Vor  teile erreicht und die bei bekannten Rollgittern ähnli  cher Art vorhandenen Nachteile vermieden werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rollgitter, bestehend aus einem biegsamen Gitter, welches an dem einen Ende an einer drehbaren Walze befestigt ist, und einem Paar Seitenführungen, die je mit einem Führungsschlitz für die Seitenränder des Gitters versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass an den Schlitzmündungen mindestens ein den Schlitz verengender Vorsprung vorhanden ist, und dass die Seitenränder des Gitters mit Führungsglie- dern versehen sind, die mit dem Vorsprung zusam menwirken und verhindern,
    dass die Seitenränder unbeabsichtigt völlig aus den Führungsschlitzen her ausgezogen werden können. UNTERANSPRüCHE 1. Rollgitter nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Seitenführungen Flansche auf weisen, von denen ein Flansch einen durchlaufen den Vorsprung aufweist, der die Mündung des Füh rungsschlitzes verengt, während der andere Flansch im wesentlichen flach ist und am Gitter anliegt,
    und dass jeder Seitenrand des Gitters mit einer Reihe von in Abständen voneinander angeordneten Führungs gliedern versehen ist, die zu dem erwähnten einen Flansch hin gerichtet sind und mit dem die Mündung verengenden Vorsprung in Eingriff stehen. 2. Rollgitter nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vor sprünge aus federnd nachgiebigem Material herge stellt sind.
    3. Rollgitter nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsglieder und die Vorsprünge so ausgebil det und angeordnet sind, dass die Seitenränder des Gitters nur durch gewaltsame Zugeinwirkung aus der Mündung der Führungsschlitze herausgezogen wer den können. 4.
    Rollgitter nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Führungsglied einen Basisteil aufweist, mit dem es am Gitter befestigt ist und dessen Dicke geringer bemessen ist, als die Schlitzmündung zwischen dem Vorsprung und dem gegenüberliegenden Flansch, und dass die Führungsfläche des an der Grundfläche angeordneten Führungsteils ausserhalb der inneren Begrenzung des Basisteils angeordnet ist. 5.
    Rollgitter nach Patentanspruch und Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Füh- rungsfläche des Führungsteils im wesentlichen recht winklig zum Basisteil steht und dieser von der Füh rungsfläche des Führungsteils ab zur inneren Begren zung hin in der Dicke gleichmässig abnimmt. 6. Rollgitter nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das Führungsglied aus federnd nachgiebigem Material gebildet ist. 7.
    Rollgitter nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsteil des Führungsglieds mit einer Spitze aus sehr nachgiebigem Material versehen ist, die so ausgebildet und angeordnet ist, dass sie mit einem Flansch der Seitenführung in Eingriff kommt. B. Rollgitter nach den Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung mit einem Flansch der Seitenführung aus einem Stück gebildet ist. 9. Rollgitter nach Patentanspruch und Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Vor sprung aus federnd nachgiebigem Material gebildet ist, das mit einem Flansch der Seitenführung verbun den ist, der aus nicht federndem Material hergestellt ist. 10.
    Rollgitter nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Führungsglied derart ausgebildet ist, dass es in zum Gitter parallelen Ebenen runde oder teilweise runde Querschnitte ausweist, wobei die Querschnitts flächen in Richtung vom Gitter ab kleiner werden. 11. Rollgitter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Berührungsfläche des Vor sprungs, die mit dem Führungsglied zusammenwirkt, an der innerhalb der Mündung des Führungskanals liegenden Seite abgerundet ist. 12.
    Rollgitter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gitter aus gazeähnlichem Material besteht und die Führungsglieder aus ther moplastischem Kunststoffmaterial hergestellt sind und mittels Hitzeeinwirkung in die durch die Maschen gebildeten Zwischenräume eingebettet sind. 13. Rollgitter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die federbetätigte Aufrollvorrich- tung horizontal über der mit dem Gitter abzudecken den CSffnung und die Seitenführungen an einander gegenüberliegenden, senkrechten Seiten der Öffnung befestigt sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1986007407A1 (fr) * 1985-06-12 1986-12-18 Manfred Dillitzer Volet roulant

Cited By (2)

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WO1986007407A1 (fr) * 1985-06-12 1986-12-18 Manfred Dillitzer Volet roulant
US4732201A (en) * 1985-06-12 1988-03-22 Manfred Dillitzer Roller blinds

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