CH404751A - Verfahren zur Herstellung einer Isolationsbandage an einem Bauelement gebogener Form in Hochspannungsgeräten, insbesondere an Hochspannungswicklungen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer Isolationsbandage an einem Bauelement gebogener Form in Hochspannungsgeräten, insbesondere an HochspannungswicklungenInfo
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Description
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Verfahren zur Herstellung einer Isolationsbandage an einem Bauelement gebogener Form in Hochspannungsgeräten, insbesondere an Hochspannungswicklungen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer Isolationsbandage an einem Bauelement gebogener Form in Hochspannungsgeräten, insbesondere an Hochspannungswicklungen, unter Verwendung eines dehnbaren, parallel geschnittenen Bandes aus Isolierstoff.
Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass das Band am inneren Umfang des gebogenen Teiles zunächst mit starkem, die Banddicke herabsetzendem Zug und dann zum äusseren Umfang hin mit nachlassendem Zug und demzufolge grösserer Banddicke sowie von hier aus mit zum inneren Umfang hin wieder stärker verdendem Zug auf das Bauelement derart aufgebracht wird, dass am inneren Umfang feste aber dünne Bandlagen entstehen, die durch stärkere überlappung als am äusseren Umfang einen verdickten Bandagenteil ergeben.
Als Band für die Bandage kann eine Isolierstoff- folie Verwendung finden, die durch den sich ändernden mechanischen Zug beim Wickeln am inneren Umfang des gebogenen Teiles dünner und länger gemacht wird.
Zweckmässig ist es, gekrepptes parallel .geschnittenes Bandpapier zu verwenden, das anfangs, also am inneren Umfang des gebogenen Teiles des Bauelementes, stark und dann zum äusseren Umfang hin mit ständig nachlassendem Zug gezogen wird, um dann von hier aus wieder mit stärker werdendem Zug zum inneren Umfang des gebogenen Teiles des Bauelementes gezogen zu werden. Beim Ziehen des gekreppten Bandes ergibt sich in der Zone des nachlassenden Bandzuges eine natürliche Verzahnung der Kreppung der aufzuwickelnden Bandlage mit der Kreppung der jeweils darunter liegenden Bandlage.
Das erfindungsgemässe Bandagierungsverfahren ermöglicht, dass mit einem Isolationsband konstanter Breite ein unterschiedliches Bandagenwachstum innen und aussen am Umfang des Bauelementes, beispielsweise einer Hochspannungswicklung weitgehend verhindert wird; eine Anwendung der bisher üblichen Einlagen am äusseren Umfang ist nicht erforderlich. Die spannungstragende Isolation wird homogener und sicherer als dies bei den bisherigen Isolationen mit Einlagen der Fall war.
Weiterhin lassen sich kurze Fertigungszeiten bei der Bandagierung von Hand erzielen, die bei Anwendung einer maschinellen Band- agierung noch weiter verkürzt werden können.
Anhand der Zeichnung werden Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert.
In den Fig. 1 und 2 ist in verschiedenen Ansichten der gebogene Teil einer rohrförmigen Hochspannungswicklung unter gleichzeitiger Darstellung der Vorrichtung zur Handbandagierung gezeigt.
Die Fig. 3 und 4 bzw. 5 und 6 zeigen den gebogenen Teil einer rohrförmigen Hochspannungswicklung unter gleichzeitiger Darstellung der maschinellen Banda- giereinrichtungen.
In gleicher Weise, wie dies für eine rohrförmige Hochspannungswicklung gezeigt ist, können auch an-
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dere Bauelemente gebogener Form in Hochspannungsgeräten, wie z. B. Ringkerne usw., in der Weise bandagiert werden.
Für die Bandagierung ist in den gezeigten Ausführungsbeispielen Kreppapier benutzt, das als parallel geschnittenes Band 1 um die rohrförmige Hochspannungswicklung 2 unter Anwendung eines sich von innen nach aussen ändernden mechanischen Zuges gewickelt wird.
Hierzu wird in den Fig. 1 und 2 die den Bandvorrat tragende Bandagierrolle 3 von Hand aus rechts herum geführt. Vom Punkt a aus ausgehend wird das Band 1 anfangs stark dann mit ständig nachlassendem Zug bis zum Punkt b gezogen. Von hier aus erfolgt der Bandzug wieder stärker werdend rechts herum zum Punkt a usw. Beim Punkt a ist die Kreppung des Papiers so stark ausgezogen, dass die Dicke der Papierlage gering geworden ist, während sie bis zum Punkt b ansteigend wieder wächst.
Dadurch entstehen am Punkt a feste aber dünne Bandlagen, die durch die stärkere Überlappung c am inneren Umfang einen so verdickten Bandagenteil x ergeben, dass seine Dicke praktisch etwa die Dicke des aus lockeren und geringer überlappenden Bandlagen entstandenen Bandagenteiles y am Punkt b erreicht. Die festere Bandage am Punkt a kommt der am inneren Krümmungsradius herrschenden grösseren Feldstärke zugute.
Beim Ziehen des gekreppten Papierbandes ergibt sich eine natürliche Verzahnung der Kreppung der aufzuwickelnden Bandlage mit der Kreppung der jeweils darunter liegenden Bandlage. Das Ausziehen des Papierbandes 1 wird durch Drehen der Bandagierrolle 3 erreicht, wobei der Rollenumfang um die Wicklungsbandage gleitet und der Umschlingungswinkel (i am Rollenstift 3' die Reibung erhöht.
Bei der Anwendung maschineller Bandagierein- richtungen gemäss den Fig. 3 und 4 werden die auf dem in Pfeilrichtung .kreisenden Trägerrring 4 angeordneten Bandagierrollen 5 und 6 über die federgespannten Stössel (Fühlorgane) 7 und 8 von dem feststehenden Steuerring 9 gebremst bzw. gelüftet.
Bei dem in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiel kreist der Bandagierring 10 mit dem Bandvorrat auf der Mitlaufrolle 11. Die Bremsung zur Verstärkung des mechanischen Zuges erfolgt durch den auf der Mitlaufrolle 11 angebrachten Exzenterring 12 wirkenden federgespannten Stössel 13.
Die Bremsung kann auch an dem an der Mitlauf- rolle 11 angebrachten Steuerring 14 mit keilförmiger Ringfläche durch den federgespannten Stössel 15 erfolgen.
Man kann die Bremsung aber auch durch einen Elektromagneten vornehmen, der 'auf den dann ohne keilförmige Ringfläche ausgeführten Steuerring 14 während seiner Drehung wirkt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung einer Isolationsbandage an einem Bauelement gebogener Form in Hochspannungswicklungen, unter Verwendung eines dehnbaren, parallel geschnittenen Bandes aus Isolierstoff, dadurch gekennzeichnet, dass das Band am inneren Umfang des gebogenen Teiles zunächst mit starkem, die Banddicke herabsetzendem Zug und dann zum äusseren Umfang hin mit nachlassendem Zug und demzufolge grösserer Banddicke sowie von .hier aus mit zum inneren Umfang hin wieder stärker werdendem Zug auf das Bauelement derart aufgebracht wird, dass am inneren Umfang feste aber dünne Bandlagen entstehen,die durch stärkere Überlappung als am äusseren Umfang einen verdickten Bandagenteil ergeben. I1. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass einem kreisenden Trägerring (4) ein stehender Steuerring (9) zugeordnet ist, auf dessen keilförmiger Ringfläche den Bandzug steuernde Fühlorgane (7, 8) .gleiten. UNTERANSPRÜCHE 1.Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass eine einem kreisenden Banda- gierring (10) zugeordnete, den Bandvorrat tragende Mitlaufrolle (11) mit einem Exzenterring (12) versehen ist, durch den der Bandzug verändert wird. 2.Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass eine einem kreisenden Banda- gierring (10) zugeordnete, den Bandvorrat tragende Mitlaufrolle (11) mit einem Steuerring (14) mit keilförmiger Ringfläche versehen ist, durch den der Bandzug verändert wird. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf zur Bandführung dienende Mittel wirkender Elektromagnet vorgesehen ist, um den Bandzug zu vergrössern.
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| DES76249A DE1169538B (de) | 1961-10-11 | 1961-10-11 | Verfahren zur Herstellung einer Isolationsbandage fuer Bauelemente gebogener Form in Hochspannungsgeraeten, insbesondere fuer Hochspannungswicklungen |
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1962
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Also Published As
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