CH401768A - Verfahren zur Herstellung von gepressten Etiketten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von gepressten Etiketten

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CH401768A
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D Anderson James
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Dymo Industries Inc
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C59/00Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor
    • B29C59/02Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor by mechanical means, e.g. pressing
    • B29C59/026Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor by mechanical means, e.g. pressing of layered or coated substantially flat surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C3/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing ornamental structures
    • B44C3/08Stamping or bending
    • B44C3/082Stamping or bending comprising a cutting out operation
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
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    • GPHYSICS
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Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von gepressten Etiketten
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von gepressten Etiketten, die kalt verformt werden.



   Das verformbare Material lässt nach dem Pressen die gewünschte Beschriftung oder Zeichnung reliefartig hervortreten, wobei erzielt werden kann, dass. das Relief irgendeine andere Farbe aufweist als der Untergrund.



   Das Material zur Herstellung der Etiketten kann aus Metall oder Kunststoff bestehen. Diese Grundlage ergibt nach dem Pressen die Färbung und das Aussehen des reliefartigen Teiles. Sie wird mit irgendeinem Überzug versehen, der vorteilhaft die Farbe des Untergrunds von der des Reliefs unterscheidet.



   Der Überzug soll zum Unterschied von der kaltverformbaren Grundlage spröde, möglichst leicht zersplitternd und von den Reliefteilen abbröckelnd ausgebildet sein, so dass nach dem Pressen die Farbe und das Aussehen der Grundlage klar hervortreten.



   Die   zersplitterten    Teilchen des Überzugs am Relief werden mit einer Auflage entfernt, während gleichzeitig sichergestellt ist, dass der Pressstempel nicht von den Teilchen verstopft oder beschädigt wird.



   Der Überzug kann aber auch soweit flexibel sein, dass man den zur Herstellung der Etiketten bestimmten Streifen einrollen oder aufwinden und in der üblichen Weise in Etikettenpressen verwenden kann.



   Die Erfindung soll anhand der beigefügten Zeichnung durch   Ausführungsbeispiele    näher erläutert werden.



   Fig. 1 ist die perspektivische Ansicht eines Stücks eines Streifens, der in der vorerwähnten Weise aufgebaut ist.



   Fig. 2 zeigt einen solchen Streifen   gemäss    Fig. 1 nach der Pressung.



   Fig. 3 gibt in vergrössertem Massstab einen Querschnitt durch die Pressstelle nach der Linie 3-3 in Fig. 2.



   Fig. 4 stellt eine ähnliche Ansicht wie Fig. 3 dar und lässt erkennen, wie der obere Abzugs streifen und damit der gebrochene Überzug entfernt werden kann, um das Material der Grundlage im Bereich des Reliefs offenzulegen.



   Fig. 5 ist die perspektivische Ansicht des fertiggestellten Etiketts.



   Das Material ist, allgemein ausgedrückt, so   aufge    baut, dass bei Kaltverformung in erhobener Form an der Oberfläche die gewünschten Zahlen, Zeichen oder Buchstaben hervortreten. Da diese Zeichen der Identifizierung oder der Vermittlung anderer Informationen an den Beschauer dienen, ist von erheblichem Vorteil, wenn sie eine Farbe aufweisen, die sich von der unverformten Unterlage deutlich unterscheidet,   olme    dass es notwendig wäre, eine   Übermalung    vorzunehmen. In seiner bevorzugten Ausführungsform bildet das Material eine Rolle oder ein Band, weiche die Grundlage darstellen.

   Diese Grundlage ist mit Kunststoff überzogen, der mehr spröde ist, beispielsweise mit einem modifizierten   Vinylkunststoff    auf einem   Aluminiumstreifen.    Nach dem Pressen eines solchen Bandes ist das Metall dauernd verformt und zeigt das gewünschte Bild. Da der Überzug spröder ist als das Metall, hat er ein weit geringere Verformungsbeständigkeit und zerbricht im Gebiet des Reliefs. Wenn der Überzug gefärbt ist, schaut dann der metallische Glanz oder die andere Farbe der Grundlage nur an den Pressstellen hervor, so dass ein klar lesbares Relief entsteht.

   Im Nachstehenden wird noch ausführlicher erläutert werden, welche Mittel vorgesehen sein können, beispielsweise in Form eines dünnen,   druckempfindlichen Abziehstreifens    über dem Überzug, um sicher zu gehen, dass nach der Pressung  alle Bruchstücke des Überzugs entfernt werden, und gleichzeitig Sorge getragen wird, einer Beschädigung des Pressstempels durch Ansammlung solcher Bruchstücke vorzubeugen.



   Fig. 1 zeigt ein im Sinne der Erfindung verwendetes Material im Form eines flachen, fortlaufenden Blattes oder eines Streifens 12, die eingerollt oder aufgewickelt werden können, ohne Schaden zu nehmen. Das dargestellte Material besteht aus einer Grundlage 13, einem Überzug 14 an ihrer Oberfläche und einem Abziehstreifen 16, der mindestens den mittleren Teil des Überzugs in der Zone der Pressung überdeckt. Um die Etikette nach der Pressung leicht befestigen zu können, ist an der Unterseite der Grundlage 13 eine Klebeschicht 17 vorgesehen, die vor der Verwendung durch einen Abziehstreifen 18 geschützt   ist    Dieser Abziehstreifen 18 kann abgezogen werden, wodurch die Klebeschicht 17 freigelegt wird und die Etikette auf jedem Artikel befestigt werden kann.



   Die Grundlage 13 kann aus irgendeiner Substanz bestehen, die dauernd durch Pressung kalt verformbar bleibt, und umfasst daher sowohl Metalle als auch Kunststoffe. Von den Metallen haben Aluminium und Kupfer mit einer Dicke von etwa   0,1-0,17    mm gute Ergebnisse geliefert.



   Der Überzug 14 wird auf die Grundlage 13 aufgetragen und ist   zweckmässig    ein Kunststoff, der aus einer Lösung durch Verdampfung des Lösungsmittels abgeschieden wird. Er wird in üblicher Weise aufgetragen. Der Überzug soll eine gute Haftfestigkeit aufweisen, genügend flexibel sein, um das Einrollen des Bandes zu gestatten, andererseits aber beim Pressen zerbrechen. Ein bevorzugter   Überzug    besteht aus einem Harz, das in einem organischen Lösungsmittel löslich ist und mit Pigmenten versehen werden kann, um ihm jede gewünschte Färbung zu erteilen. Die Lösung wird auf die Grundlage aufgebracht, das Lösungsmittel verdampft, der Überzug trocknet ein und haftet auf der Grundlage. Es ist gefunden worden, dass eine Lösung von modifiziertem Vinylchlorid einen guten Überzug ergibt.

   Die Modifikation umfasst den Zusatz eines harten Melaminharzes, um einerseits eine befriedigende Haftfestigkeit und gleichzeitig die erforderliche Sprödigkeit hervorzurufen, damit der Überzug beim Pressen zerbricht und an der Pressstelle von der Grundlage entfernt werden kann.



   Die nachstehenden Beispiele geben Zusammensetzungen für die Überzugslösung an, die erprobt und als geeignet befunden worden sind.



   Beispiel I
Toluol   34,20/o   
Methylisobutylketon 34,20/0
Melaminharz 20,00/0
Pigment   3,40/o   
Weichmacher   0,9 0/ü       Polyvinylchlorid-Acetatharz     (mit reaktiven Carboxylgruppen der
Maleinsäure)   7,3 ovo   
Das Vinylchlorid wurde mit Maleinsäure behandelt, um eine bessere Haftfestigkeit auf metallischer Grundlage zu erzielen.



   Beispiel 2
Benzol, Xylol (oder ein anderer aromatischer Kohlenwasserstoff als Verdünnungsmittel)   34, 2so   
Ein Keton, Aceton oder   Nitroparaffine     (als Lösungsmittel)   34,2 ovo   
Harnstoff-Formaldehydharz oder ein anderes Aminoharz   20,0 O/o   
Pigment   3,40/0   
Weichmacher   0,9 ovo       Epon- oder    ein anderes reaktives Harz   7,3 ovo   
Der Überzug kann, verglichen mit der Dicke der Grundlage, verhältnismässig dünn sein. Ein Überzug in der Stärke von   0,01-0,02    reicht hin.



   Die Fig. 2 und 3 zeigen das Aussehen des Streifens 12 nach dem Pressen und dem Hervortreten des Reliefs 21, hier durch Ziffern dargestellt.



   Beim Pressen wird der ganze Streifen dem Druck ausgesetzt. Der Aufwölbung folgen nicht nur die Grundlage 13, wie bei 22 gezeigt, sondern auch der Überzug 14 und der Abziehstreifen 16, sowie der Klebstreifen 17 und der Abziehstreifen 18. Der in Fig. 4 gezeigte Teil 24 des Überzugs, der über dem aufgewölbten Teil 22 der Grundlage liegt, ist beim Pressen in verhältnismässig kleine Teilchen   zerbro    chen worden, und damit ist die Haftung zwischen dem Teil 24 des Überzugs und dem aufgewölbten Teil 22 der Grundlage zerstört, während die übrigen Teile des Überzugs fest an der flach gebliebenen Grundlage haften und ihr die durch das Pigment gegebene Färbung erteilen, die einen Kontrast gegen über der Farbe der aufgewölbten Unterlage bildet.



  Der Abziehstreifen 16 erstreckt sich praktisch nur über den zentralen Teil des Überzugs 14, welcher der Pressung unterworfen wird. Dadurch wird die Farbe des unverletzt bleibenden Überzugs nicht verdeckt und ausserdem eine leichte Entfernung nach der erfolgten Pressung sichergestellt. Der Abziehstreifen 16 kann aus irgendeinem Stoff bestehen, der der Verformung nachgibt und nach der Pressung, wie in Fig. 4 gezeigt, mit den Bruchstücken des Teils 24, die an ihm hängen bleiben, abgezogen werden kann, so dass die Zeichen auf dem aufgewölbten Teil 22 die Grundlage klar und rein hervortreten.



   Auch der Klebstreifen 17 und der Abziehstreifen 18 können aus üblichen Substanzen bestehen, so dass nach Abzug des Steifens 18 das Etikett mit Hilfe des Klebstreifens 17 auf allen Arten von Waren befestigt werden kann.



   Die Vorteile des neuen Etiketts sind ersichtlich.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von gepressten Etiketten, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Grundlage benutzt, welche sich durch Pressung kalt verfor men lässt und dabei an der Oberfläche eine beständige Aufwölbung bildet und einen Überzug auf der Grundlage, der spröder ist als die Grundlage, so dass der Überzug beim Pressen an den aufgewölbten Stellen der Grundlage abbröckelt, und eine entfernbare Auflage zur Beseitigung der Bruchstücke an den aufgewölbten Stellen der Grundlage.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Grundlage benutzt, welche die Form eines Bandes hat.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man einen Überzug benutzt, der gefärbt ist.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man einen Überzug benutzt, der ein Harz enthält.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man an den Stellen, an welchen durch die Pressung eine Aufwölbung der Grundlage erfolgt, als Auflage einen Abziehstreifen auflegt, der von Hand entfernt werden kann.
    5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug eine Lösung von Vinylchlorid, modifiziert mit Melaminharz, enthält.
    6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Grundlage aus Metall besteht.
    7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Überzug ein Polyvinylchlorid- Acetatharz mit reaktiven Carboxylgruppen der Maleinsäure enthält.
    8. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Grundlage mit Überzug und Auflage als aufgewickelte Rolle vorliegt.
    9. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch geL kennzeichnet, dass an der Unterseite der Grundlage ein von einem Abziehstreifen bedeckter Klebstreifen angebracht ist.
    10. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gg kennzeichnet, dass der Überzug dünner ist als die Grundlage.
    11. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Grundlage aus Aluminium besteht.
    12. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Grundlage aus Kupfer besteht.
    13. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Grundlage 0,1-0,17 mm dick ist.
    14. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der tXber- zug 0,01-0,02 mm dick ist.
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