CH399680A - Einrichtung bei Verschiebevorhängen, welche an Gleitern aufgehängt sind - Google Patents

Einrichtung bei Verschiebevorhängen, welche an Gleitern aufgehängt sind

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Publication number
CH399680A
CH399680A CH1438362A CH1438362A CH399680A CH 399680 A CH399680 A CH 399680A CH 1438362 A CH1438362 A CH 1438362A CH 1438362 A CH1438362 A CH 1438362A CH 399680 A CH399680 A CH 399680A
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CH
Switzerland
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hooks
slider
suspended
gliders
curtains
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CH1438362A
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English (en)
Inventor
Scheuermann Albert
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Scheuermann Albert
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H15/00Runners or gliders for supporting curtains on rails or rods
    • A47H15/04Gliders

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description


  Einrichtung bei Verschiebevorhängen, welche an Gleitern aufgehängt sind    Bekanntlich werden verschiebbare Vorhänge an  Gleitern oder kleinen Rollen aufgehängt, welche in  Schienen geführt sind. Um dabei eine Faltung der  Vorhänge zu erreichen, sind diese an ihrem oberen  Rand mit einem besonders ausgebildeten Band ver  sehen, welches die Faltung durch ein eingenähtes  Zugband     (Kräuselband)    ermöglicht und zugleich eine  Verstärkung zum     Aufhängen    des Vorhanges an den  Gleitern 'bildet. Dieses Aufhängen erfolgt meistens  dadurch, dass in dem genannten Band in bestimmten  Abständen Öffnungen angebracht sind, in welche  die mit den Gleitern verbundenen Haken eingeführt  werden.

   In manchen Fällen ist auch das Band selbst  mit Haken versehen, welche dann in entsprechende  Ösen an den Gleitern     einhängbar    sind.  



  Die genannten Mittel sind jedoch bezüglich     ihrer     Handhabung und Wirkung noch verbesserungsbe  dürftig, da das Anbringen der Vorhänge und vor  allem die Herstellung eines gleichmässigen Falten  wurfs immer noch eine gewisse zeitraubende Sorg  falt erfordert. Da die durch. das Zugband gebildeten  Falten nur durch     Reibschluss    gehalten werden, so  besteht die Möglichkeit, dass sie sich im Laufe der  Zeit auflösen und dann aufs neue hergestellt     werden     müssen.  



  Demgegenüber ergibt die vorliegende     Erfindung     wesentliche Verbesserungen dadurch, dass jeder     Gleit-          aufhänger    mit zwei gleich grossen, parallel zueinander  verlaufenden Aufhängehaken versehen ist und dass  am Aufhängeband des Vorhanges in Abständen paar  weise Öffnungen für diese Haken angeordnet sind.  



  Es wurde schon vorgeschlagen, zum Aufhängen  von Vorhängen     Doppelhaken    zu verwenden und diese  mit dem Gleiter zu verbinden. Bei diesen Vorschlägen  war jedoch nicht beabsichtigt, die eingangs erwähn  ten Wirkungen bezüglich der Faltung zu erzielen.  Demgegenüber ist mit Hilfe der     erfindungsgemässen       Einrichtung das Aufhängen des Vorhanges zugleich  mit der Bildung eines gleichmässigen     Faltenwurfs    er  möglicht, wobei letzterer auch nach längerem Ge  brauch des Vorhanges unverändert bestehen bleibt.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der  Erfindung dargestellt.  



  Die     Fig.    1 bzw. 2 zeigen in Vorderansicht bzw.  Schnittansicht von oben en Gleiter 1, welcher z. B.       knopfförmig    oder als     Rolle    oder profiliert ausgebildet  sein     kann.    Dieser in, der Schiene 2 geführte Gleiter  ist an seinem unteren Ende mit den beiden Aufhänge  haken 3 und 4 versehen, welche im vorliegenden  Beispiel     einzeln        am,    Gleiter angebracht     sind    und     in          einem    bestimmten Abstand parallel     zueinander    ver  laufen. Der Vorhang 5 ist an seinem oberen Rand  mit     Einrichtungen    zum Aufhängen, z.

   B. einem Band  6, versehen, welches in bestimmten Abständen paar  weise angeordnete Öffnungen für die Haken 3, 4  aufweist. Die Entfernung der beiden     öffnungen    von  einander     bestimmt    die Breite b der Falte F, die  also je nach Stoffart und Grösse des Vorhanges durch  eine entsprechende Ausbildung des Aufhängebandes  im voraus festgelegt werden     kann    und sich bei Ge  brauch<B>des</B> Vorhanges nicht ändert. Der Abstand  der beiden Haken 3 und 4 voneinander richtet sich  im wesentlichen nach der     Stänke    des     verwendeten     Stoffes und kann ebenfalls in verschiedenen Grössen  hergestellt werden.  



  Entsprechend dem in den     Fig.    1     und    2 gezeigten  Grundprinzip sind auch die in den     Fig.    3, 4     und,    5       dargestellten    Ausführungsbeispiele anwendbar.     In          Fig.    3 ist ein Gleiter 1 gezeigt, dessen nach vorne  aufgebogene Haken 3, 4     einstückig    mit dem Gleiter  ausgeführt sind.  



       Fig.    4 bzw. 5 zeigen     in    Vorder- bzw. Seiten  ansicht     ein.    Ausführungsbeispiel, bei welchem in     die     Öse 7 eines an sich schon vorhandenen Gleiters 1      ein     Doppelhaken    8 eingehängt ist. Dieser Haken ist  z. B. aus einem Stück formhaltenden Drahtes ge  formt, wobei die beiden Enden nach vorne zu Haken  3 und 4 aufgebogen     sind,    welche in einem bestimmten  Abstand etwa parallel zueinander verlaufen und sich       rückwärts    zu einem     Einhängehaken    9 vereinigen, der  in die Öse 7 eingehängt wird.

   Ein derartiger, zum  nachträglichen Einhängen geeigneter     Doppelhaken     kann bei entsprechender materialgerechter Ausbil  dung auch aus Kunststoff hergestellt sein.  



  Die     Gestaltungs-    und Anwendungsmöglichkeiten  des erfindungsgemässen     Doppelhakens    beschränken  sich nicht auf     die    gezeigten Beispiele. So ist die  Anwendung     sinngemäss    auch bei     seitlich    angeschraub  ten Schienen möglich, wobei dann vorzugsweise pro  filierte Gleiter verwendet werden, welche     einstückig     mit dem Doppelhaken ausgeführt sind.  



  Ausserdem ist es auch denkbar, dass die beiden  Haken     nicht    in zwei     parallelen,        nebeneinand'erliegen-          den,        senkrecht    zur Zugrichtung stehenden Ebenen  verlaufen, sondern in einer     parallel    zur Zugrichtung  liegenden Ebene angeordnet sind. In letzterem Falle  sind die Haken nach links bzw. nach rechts aufge  bogen.  



       Schliesslich    sei noch erwähnt, dass durch     die    Er  findung auch die Gestaltung bzw. Herstellung des    Aufhängendes vereinfacht wird, weil dieses nun  mehr ohne     Kräuselschnur    verwendbar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung bei Verschiebevorhängen, welche an Gleitern aufgehängt sind, die zwei gleich grosse, parallelstehende Aufhängehaken besitzen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung gleich grosser und abstandsgleicher Falten die Öffnungen im Aufhänge band (6) für die Haken (3, 4) paarweise angeordnet sind, wobei der Abstand der Öffnungen der ge wünschten Faltenbreite entspricht. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder der beiden Haken (3, 4) einzeln am Gleiter fest oder pendelnd angebracht ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Haken eine Einheit bilden, welche in eine Öse (7) des Gleiters einhäng- bar ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Gleiter und der Doppelhaken aus Kunststoffbestehen.
CH1438362A 1961-12-22 1962-12-07 Einrichtung bei Verschiebevorhängen, welche an Gleitern aufgehängt sind CH399680A (de)

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