CH398261A - Maschine zur Herstellung von aussenverzahnten Gerad- oder Schrägstirnzahnrädern durch Abwälzfräsen oder Abwälzschleifen - Google Patents

Maschine zur Herstellung von aussenverzahnten Gerad- oder Schrägstirnzahnrädern durch Abwälzfräsen oder Abwälzschleifen

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CH398261A
CH398261A CH79962A CH79962A CH398261A CH 398261 A CH398261 A CH 398261A CH 79962 A CH79962 A CH 79962A CH 79962 A CH79962 A CH 79962A CH 398261 A CH398261 A CH 398261A
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Kleinstueck Fritz
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Kleinstueck Fritz
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    • B23F5/20Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by milling

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Description


  Maschine zur Herstellung von aussenverzahnten Gerad- oder Schrägstirnzahnrädern  durch Abwälzfräsen oder Abwälzschleifen    Die     Erfindung    bezieht sich ,auf     eine        Maschine        zur     Herstellung von.

   aussenverzahnten Gerad oder  Schägstrnzahnrädern durch Abwälzfräsen oder     Ab-          wälzschleifen        mit        Planwerkzeugen,    bei der -ein     Mei-          sterzahnrad    und das zu     bearbeitende    -     Stirnzahnrad          auf        einer        gemeinsamen        Welle        sitzen.        Derartige    Ma  schinen arbeiten im Einzelteilverfahren mit Form  messer;

   Formfräser oder im, Wälzverfahren mit     Ab-          wälzfräser,    Kammstahl oder Stossrad.   Die erforderlichen     Werkzeuge        .sind:        in        den    mei  sten Fällen     komplizierte    und     damit        sehr    teuere     Form-          werkzeuge    und     können    wegen der     Kompliziertheit     nur sehr     selten        in        Hartmetall        hergestellt    werden,

   so       dass    mit     :geringen        Schnittgeschwindigkeiten    gearbei  tet werden muss. Hinzu     kommt,        dass        diese    Werk  zeuge entweder nicht     gleichzeitig        am        ganzen        Unifang          abwälzen        oder        nicht    über     die        gesamte        Zahnbreite     arbeiten, was einen ',hohen Zeitaufwand der Bearbei  tung des.

       Stirnzahnrades        bedeutet    und in     Verbindung     mit den     teueren        Formwerkzeugen    hohe     Herstellungs-          kosten    ergibt.  



  Der     Erfindung    liegt die     Aufgabe    zu     Grunde,        eine          Maschine    zu     schaffen,        welche    .die vorgenannten       Nahteile        ausschaltet        und        eine    schnellere     und        wirt-          sehaftlichere        Herstellung    von Stirnzahnrädern er  möglicht:

    Diese Aufgabe wird     :erfindungsgemäss        dadurch     gelöst,     dass        zwei    mit     -einander        zugekehrten    paral  lelen Schneidflächen gleichzeitig zwei Zahnflanken  des     Stirnzahnrades    über :

  die     Zahnbreite        bearbeitende     Planwerkzeuge,     deren    Achse während der Arbeit       feststeht,        vorgesehen,        sind,    und     .dass    die das Meister  zahnrad und das     Stirnzahnrad        tragende        Welle        auf     einem Exzenterkreis umlaufend angeordnet ist und  bei einem, vollständigen.

   Abwälzumlauf des Meister-    zahnrades und damit des zu bearbeitenden Stirn  zahnrades das     Meisterzahnrad    .bei     Nichteingriff    des  Stirnzahnrades in, die Planwerkzeuge. durch Abwäl  zen     an    einer ersten     Gegenverzahnung    eine gleich  förmige, Abwälzbewegung, dagegen bei Eingriff des       Stirnzahnrades    in die     Planwerkzeuge        durch        Abwälzen,     an einer zweiten     Gegenverzahnung        -eine    von der  gleichförmigen Abwälzbewegung .abweichende     Ab-          wälzbnewegung    ausführt.  



  Einzelheiten ergeben     sich        aus    der     Beschreibung     mehrerer in der Zeichnung dargestellter schemati  scher Ausführungsbeispiele. Es zeigen  Fig. 1 eine Stirnansicht ,des zu bearbeitenden       Stirnzahnrades.    mit .den     Planwerkzeugen    ;  Fig. 2 eine Draufsicht eines schräg zu     verzah-          nenden    Stirnzahnrades mit dazu schräggestellten       Planwerkzeugen    ;  Fig. 3 eine _ :Stirnansicht des Meissterzahnrades  mit einem Innenzahnkranzsegment und einer     Zahm,-          Stange    ;

    Fig. 4 einen Teil des Stirnzahnrades in Stirnan  sicht mit den Planwerkzeugen in Vorbearbeitungs  stellung ; .  



  Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Ansicht mit  den Planwerkzeugen in Fertigbearbeitungsstellung ;  Fig. 6 und 7 verschieden starke Durchwölbungen  eines Zahnlückengrundes ;  Fig. 8 eine ergänzte Stirnansicht entsprechend  Fig. 1       Fig.    9 eine     teilweise    im     .Axialschniltt        dargestellte     Lagerung     des        Meisterzahnrades    und     des        zu        bearbei-          tenden        Stimzahnnades        mit    Antrieb,

       und    Anordnung  der     Planwerkzeuge          Fig.    10     eine    der     FLg.    3     entsprechende        Ansieht        in          kleinerem        Masstab    ;      Fig. 11- einen Axialschnitt durch die Planwerk  zeuge nebst Lagerung ;  Fig. 12 und 13 die Anordnung eines Leitlineals  in     Stirn-    und Seitenansicht ;  Fig. 14 eine Seitenansicht ;eines Planetengetriebes  mit Kurbeltrieb  Fig. 15 einen. Axialschnitt durch die Darstellung  gemäss Fig. 14 ;  Fig. 16 Teil der Lagerung eines Planwerkzeuges  auf einer Spindel';  Fig. 17 .

   Teil eines Planwerkzeuges im     Radial-          schnitt    ;  Fig. 18 einen Querschnitt nach Linie A -B durch  ein Schnecken-Umlaufgetriebe in, Fig. 20 ;  Fig. 19 eine Abwandlung der Ausführung     ge-          mäss    Fig. 9, und  Fig. 20 eine weitere Abwandlung der Ausführung  gemäss Fig. 9.  



  Mit Bezug auf Fig. 1, 4, 5 und 8 ist zu     .er-          kennen,    dass zwei     verhältnismässig        grosse        aber    ein  fache Planwerkzeuge 1 und 2 mit ihren Schneidflä  chen 3 bis 6 die Zahnflanken 31 und 32 des zu       bearbeitenden        Stirnzahnrades    8 bearbeiten.     Die     Schneidflächen 3 und 4 dienen dabei, wie später er  läutert, als Hauptschneidflächen zur Fertigbearbei  tung .der genauen     Zahnforen,    während die Schneid  flächen 5 und 6 als Nebenschneidflächen zur Vor  bearbeitung     Anwendung        finden.     



  Hat     das    zu     bearbeitende        Stirnzahnrad    8 nur eine       verhältnismässig        geringe    Breite, so kann     die    Bearbei  tung -sofort     über--    die ganze     Zahnbreite    9     :erfolgen.     Ist das     Stirnzahnrad    jedoch     verhältnismässig    breit,  so kann, wie in Fig. 6 .angedeutet, eine unerwünschte  Durchwölbung 13 des Zahnlückengrundes 12     :

  auftre-          ten.    Es ist     ,dann        zweckmässig,        die        Bearbeitung        in     mehrere Breitenabschnitte 11 zu unterteilen, so dass  nur geringgradige Teildurchwölbungen 13' entste  hen (Fig. 7). Die :hierfür vorgesehenen Massnahmen  werden später     erläutert.     



  Das     zu        bearbeitende        Stirnzahnrad    8 ist bei dem  Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 9 mit einem Mei  sterzahnrad 15 ,auf einer     Walle    14 befestigt,     die    dreh  bar in einer aus zwei .ineinander liegenden Hohlspin  deln 16 und 17 gebildeten Doppelspindel gelagert  ist.

   Die     Hohlspindeln    16 und 17     sind    jede für sich mit  einer exzentrisch liegenden Axialbohrung versehen  und die Hohlspindel 17 ist in der Axialbohrung der       Hohlspindel    16     drehbar    ,aber     feststellbar        ,und    die  Welle 14 drehbar in der Axialbohrung der Hohlspin  del 17     gelagert.-    Die .aus beiden-     Hohlspindeln    ge  bildete     Doppelspindel    ist ihrerseits in geeigneter  Weise     in        einem    nicht weiter     :

  erläuterten    Lagerbock  auf dem     Maschinengestell        ,drehbar        aufgenommen.     



  Die     Doppelspindel    16, 17     wird    von     einem    Motor  19 her über ein Getriebe 20 und ein Zahnradvor  gelege 21, dessen letztes Zahnrad auf der Hohl  spindel<B>16</B> befestigt ist,     angetrieben,    so     dass    die  Welle 14 auf einem Exzenterkreis 18 umläuft. Durch       ein.        gegenseitiges.    Verdrehen und     Verspannen    beider  Hohlspindeln ist der Durchmesser des Exzenterkrei-    ses 18 und damit der Grad der Exzentrizität ver  stellbar.  



  Das Meisterzahnrad 15     arbeitet    mit einer ersten  Gegenverzahnung zusammen, die bei     denn    Ausfüh  rungsbeispiel nach Fig. 9 aus einem fest angeord  neten     Innenzahnkranz    23 besteht.     Beim        Umlauf    der  Welle 14 (Fig. 3) .auf dem Exzenterkreis 18 in Pfeil  richtung 24     wälzt    sich somit das     Meisterzahnrad    15       gleichförmig    in .dem     Innenzahnkranz    23     in        Pfeilrich-          tung    24' ab, d. h.

   .es     läuft    im     Innenzahnkranz    als       Planetenrad    um.  



  Einen gleichen Abwälzumlauf in Pfeilrichtung  24' vollführt das zu     bearbeitende        Stirnzahnrad    8  (Fig. 1), welches durch die Welle 14 mit dem     Mei-          sterzahnrad    15 fest verbunden ist. Bei     diesem    ex  zentrischen gleichförmigen Abwälzumlauf kommt das  zu     -bearbeitende        Stirnrad    8     zeitweilig        in.    den     Bereich     der Planwerkzeuge 1 und 2, wobei es durch Eingriff  in     die    Planwerkzeuge von diesen bearbeitet     wird.     



  Bei     diesem        Bearbeitungsintervall        muss,    aus       einem    weiter unten angegebenen Grunde, das Stirn  zahnrad 8 eine von per gleichförmigen     Abwälz-          bewegung    abweichende Abwälzbewegung ausführen.  Dies wird. erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass  das Meisterzahnrad 15 während des,     Bearbeitungs-          ntervalles    an einer zweiten Gegenverzahnung ab  läuft.

   Zu     diesem        Zweck    ist bei dem Ausführungs  beispiel Fig. 9 und 10 der Innenzahnkranz 23 an der  der Eingriffsstellung des     Stirnzahnrades    8     in,    die  Planwerkzeuge 1 und 2 ,entsprechenden Stelle     unter-          brochen,    also als Innenzahnkranzsegment ausgebil  det und diese Unterbrechung durch eine Zahnstange  27, 28     überbrückt,    so dass     sich    .das Meisterzahnrad  15     während        eines        Teiles    seines exzentrischen Um  laufes an dem Innenzahnknanzsegment und: während  des .anderen.

   Teiles an der     Zahnstange        abwälzt.    Wie  die Fig. 3 deutlich zeigt, weist die Zahnstange zwei  in Längsrichtung nebeneinanderliegende Zahngrup  pen auf, die mit     .einander        zugekehrten        parallelen          Zahnflanken    25, 26 versehen     sind.    Damit das. Mei  sterzahnrad 15     spielfrei    in .den     Zahngruppen    der       Zahnstange        abwälzt,    ist die Zahnstange in zwei Hälf  ten 27     und    28     unterteilt,    von denen jede eine der  Zahngruppen. trägt.

   Beide Zahnstangenhälften sind  in geeigneter Weise     gegeneinander    verstellbar gela  gert, wobei sie     zweckmässig        durch        eine        zusätzliche     Kraft     gegeneinander        elastisch    gezogen oder     gedrückt          werden.     



  Die von der normalen gleichförmigen     Abwälz-          bewegung    des Meisterzahnrades 15 und damit des  zu bearbeitenden Stirnzahnrades 8 abweichende     Um-          wälzbewegung    ist     erforderlich,        damit    die beiden     Ein-          griffslinien    29 und 30 der beiden     Evolventen-Zahn-          flanken    31,

   32     sowohl    der Zähne 34 des     Meister-          zahnrades.        -als.        auch    der Zähne 33 des zu bearbeiten  den     Zahnrades    auf einer     .gemeinsamen    Linie     zusam-          menfallen        (Fig.    1 und 3).  



  Bei jedem :exzentrischen.     Abwülzumlauf    des Mei  sterzahnrades 15 und des     zu        bearbeitenden        Stirn-          zahnrades.    8 auf dem     Exzenterkreis    18 in Pfeilrich-      tung 24, 24' wandert das Stirnzahnrad, 8 und das       Meisterzahnrad    15 um eine oder     mehrere    Zahntei  lungen     weiter,    so     dass        nacheinander        ,

  alle        Zähne    33  des zu bearbeitenden     Stirnzahnrades.    8     in    den Be  reich der     Planwerkzeuge    1 und 2     kommen        und    von  diesen bearbeitet werden.

   Die     Anzahl    der     Zahn-          teilungen,    welche das     Stirnzahnrad    8 bei einem     Ab-          wälzumlauf    mit Bezug zu den     Planwerkzeugen    wei  ter wandert, ist von dem gewählten Übersetzungs  verhältnis, - zwischen Meisterzahnrad 15 und Innen  zahnkranzsegment 23     abhängig    und     kann    auch durch  besondere     Zusatzeinrichtungen,    wie später beschrie  ben,     vorbestimmt    werden.  



  Ist das zu     bearbeitende        Stirnzahnrad    wie     bereits     angegeben in mehreren Breitenabschnitten 11 (Fig. 7)  zu bearbeiten, so     muss    es gegenüber den. Planwerk  zeugen 1 und 2     in.        axialer        Richtung    verschiebbar  sein. Diese Verschiebbarkeit kann: in, einfachster  Weise     dadurch        ermöglicht    werden,     dass    der die Dop  pelspindel 16, 17     tragende    Lagerbock mit     Bierzug    zu  den Planwerkzeugen in.     Pfeilrichtung    35 bewegbar  angeordnet ist.  



  Um das zu     bearbeitende        Stirnzahnrad    8     schwin-          gungsfrei        bearbeiten    zu     können,        wird:        zweckmässiger-          weise    eine Gegenhalterspindel 36 für das Stirnzahn  rad 8 !angeordnet.

   Diese Gegenhalterspindel ist     eben-          falls    in einer der     Doppelspindel    16, 17     entsprechende          Doppelspindel    37, 38     gelagert,    :die     synchron    mit der       Doppelspindel    16, 17 :angetrieben     wird.    Die äus  sere     Hohlspindel    37 wird zu     diesem    Zweck von dem  Zahnradvorgelege 21 her mit Hilfe einer Welle 40  und     Zahnrädern    39 angetrieben, von denen das  letzte auf der     Hohlspindel    37     befestigt    ist.  



  Um     Stirnzahnräder    8     verschiedener    Durchmesser  abmessungen     bearbeiten    zu können, sind die Planwerk  zeuge 1 und 2 in Radialrichtung des Stirnzahnrades       verstellbar        ausgeführt.    Sie können z. B.     an        einer     Schwinge 42 gelagert     sein        die        ihrerseits    um eine  Achse 42' am     Maschinengestell    oder     dergleichen        in     Pfeilrichtung 41 schwenkbar und festgtellbar gelagert  ist.

   Die Planwerkzeuge     können;    auch     in    einem     nicht          dargestellten    in     Pfeilrichtung    41 am Maschinen  gestell     verschiebbaren        und!        feststellbaren    Schlitten  oder     dergleichen    gelagert     sein.     



  Damit     die    Bearbeitung des.     Stirnzahnrades.    8       schnell    und     wirtschaftlich        erfolgen    kann, ist es  zweckmässig, entsprechend Fig. 1, 4, 5 und 8 neben  den     Planwerkzeugen    1 und 2 noch     ein;    oder mehrere  Vorschneidwerkzeuge 43, 44 mit Schneidflächen 7  zum Vorfrasen bzw.

   Vorschneiden der Zahnlücken  45     anzuordnen.    Zur     Schaffung    guter     Schnittbedin-          gungen    ist es vorteilhaft, die Plan- und Vorschneid  werkzeuge kreuzverzahnt -auszubilden und die  Schneidflächen, wie in Fig. 16 und 17 angedeutet,  mit Spanbrechernuten 46 zu versehen.

   Durch die  einfache Form der Schneidflächen 3 bis 7 ist es       möglich,        die        Schneiderkörper    aus     Hartmetall    oder       keramischem        Metall        Werkstoff,        beispielsweise    Oxyd  keramik,     herzustellen.       Die     Planwerkzeuge    1 und 2, sowie     die        Vor-          schneidwerkzeuge    43 und 44     können        sowohl        ,als     Fräs- als auch als.

   Schleifwerkzeuge ausgebildet wer  den, so     dass    auch     ein        wirtschaftliches        Schleifen    der       Zahnflanken    31, 32 des     Stirnzahnrades    8     möglich    ist.  



  Die genaue- Form der     Zahnflanken    31, 32 des  Stirnzahnrades 8 wird nur von den beiden     Schneid-          flächen    3     und'    4 der     Planwerkzeuge    1     und    2 herge  stellt und um diese Schneidflächen für die Fertig  bearbeitung zu schonen,     erfolgt,die        Vorbereitung    der  Zahnflanken nur mit den Schneidflächen 5, 6 und 7.

    Um dies zu     erreichen    und um     Stirnzahnräder    8 ver  schiedener Zahngrösse vor- und fertigbearbeiten zu       körnen,    :sind     die        Planwerkzeuge    1 und 2     mit    den  Vorschneidwerkzeugen 43 und 44 entsprechend  Fig. 4, 5 und 11 auf zwei zueinander verschiebbaren.

         Spindeln    47 und 48     befestigt,    von denen die     Spindel     48     zweckmässig    in der     Spindel    67     zentral        geführt     ist und das Vorschneidwerkzeug 43 mit dem Plan  werkzeug 2 und ,das Vorschneidwerkzeug 44 mit  dem     Planwerkzeug    1 verbunden ist.  



  Werden die beiden     Planwerkzeuge    1     und    2, wie  die Pfeile in Fig. 4 anzeigen, auseinandergeschoben  und damit die Vorschneidwerkzeuge 43 und 44 ge  geneinandengeschoben, so laufen die Schneidflächen  3     und    4 frei     von.        den        Zahnflanken        und    das Vor  schneiden der Zahnlücken 45 erfolgt durch die     Vor-          schneidwenkzeuge    43 und 44     mit        jeweils    einer  Schneidfläche 7,

   wobei die äusserem Nebenschneid  flächen 5 und 6 .der     Planwerkzeuge    1 und 2 die  Zähneflanken noch nachschneiden. Zur Fertigbearbei  tung der Zahnflanken 31, 32 werden dann. die Plan  werkzeuge 1 und 2, wie die Pfeile in Fig. 5 anzeigen,       gegeneinander    verschoben, so .dass     die        Hauptschneid-          flä:dhen    3 und 4     zur        Wirkung    kommen.  



  Werden die Schneidflächen 3 und 4 der     Plan-          werkzeuge    1     und    2     :hohl        ;ausgebildet,    so ergibt sich  eine leicht ballige Zahnflanke, so dass, damit eine  Palloid-Verzahnung hergestellt werden kann.  



  Um einen     genauen        Rundlauf    der     Planwerkzeuge     zu     gewährleisten,    sind diese     durch        elastische        Kegel-          lippen    50     (Fig.    16     und    17)     ,auf    je     einem        an    den       Spindeln    47 und 48 angeordneten Kegelsitz 49 zen  triert.

   Die     Elastizität    der     Kegellippen    50 ist nur so  gross zu wählen, wie sie     zum.    Ausgleich der     Herstel-          lungstoleranzen        notwendig        äst.     



  Wie bereits gesagt,     kann        .die        Bearbeitungszeit    des  Stirnzahnrades 8 durch die     Anordnung    .der     Vor-          sdhneidweTkzeuge    43, 44 verkürzt wenden.     Eine    wei  tere     Verkürzung        der        Bearbeitungszeit    kann noch  dadurch     erreicht    werden,     :

  dass    die     Lehrlaufzeit    des       Stirnzahnrades.    8, d. h. seine     Abwälzzeit        ausserhalb     der     Planwerkzeuge    1 und 2 und der     Vorschneid-          werkzeuge    so     kurz    wie     möglich    gehalten     wird.        Dies     wird z.

   B.     dadurch        .erreicht,    dass der     Ab:triebswelle     51 des     Getriebes    20     eine        ungleichförmige    Drehbewe  gung     erteilt        wird'    und zwar     ,derart,    dass.

   die     Abwälz-     RTI ID="0003.0215" WI="15" HE="3" LX="1103" LY="2543">  bewegung    des     zu        bearbeitenden        Stirnzahnrades    %m       Bearbeitungsintervall        langsam,    dagegen     beim        Leer-          laufintervall        schneller        erfolgt.         Zur     Erzeugung    dieser verschieden schnellen     Ab-          wälzbewegungen    ist ein gemäss Fig. 14 und 15 aus  zwei     Sonnenrädern    53 und:

   zwei     Planetenrädern    52  mit ungleicher Übersetzung bestehendes und zwi  schen einer     vorn    Motor 19     angetriebenen    Welle und  der Abtriebswelle 51 eingeschaltetes Planetengetriebe       artgeordnetes,    wobei die Planetenräder 52     :

  durch     einen von der Motorwelle her angetriebenen und     mit     dem Planetenradträger verbundenen.Kurbeltrieb 54  um die     Sonnenräder    53 eine     hin-        und        hergehende          Schwingbewegung        in,        eingerechneter        Pfeilrichtung     ausführen. Erfolgt diese Schwingbewegung     in,    Um  laufrichtung der Abtriebswelle 51, so wird diese     be-          schleunigt,    während bei entgegengesetzter Schwing  bewegung die Abtriebswelle verzögert wird.  



  Mit dem bisher beschriebenen     Ausfürhrungsbei-          spiel    der Maschine erfolgt .die Herstellung von Ge  radstirnzahnrädern. Zur Herstellung von     Schräg-          stirnzahnrädern        muss    das zu     verzahnende        Stirnzahn-          rad,    wie in Fig. 2 angedeutet, indem betreffenden  Schrägungswinkel 10 zu den Planwerkzeugen 1 und.  2 liegen     bzw.        schwenkbar    gelagert sein.

   Soll ein  Schrägstirnzahnrad 8 in mehreren Breitenabschnitten  11 (Fig. 7) verzahnt werden, so müssen.neben der  bereits erläuterten Axialverschiebung :des Stirnzahn  rades in Pfeilrichtung 35 sowohl ,das Meisterzahn  rad 15 als auch die beiden Zahnstangenhälften 27,  28 und das Innenzahnkranzsegment 23 entsprechend       schräg    verzahnt sein. Wie die     Planwerkzeuge    1 und  2, so dürfen auch de beiden Zahnstangenhälften 27,  28 und das Innenzahnkranzsegment 23 jedoch nicht  an der Axialverschiebung :des Meisterrades 15 und  des     Stirnzahnrades    8     teilnehmen,        sondern        sind    orts  fest     anzuordnen.     



  Um bei     Stirnzahnrädern        verschiedener        Zähnezah-          len,    Durchmessern und Schrägungswinkeln die not  wendigen     Übersetzungsverhältnisse    zu erhalten, sind  bei .dem Ausführungsbeispial nach Fig. 9_ das Meister  zahnrad 15, die Zahnstangenhälften 27 und 28 und  das Innenzahnkranzsegment 23 gegen entsprechend  andere Ausführungen auswechselbar angeordnet oder  es kommt :ein auswechselbares Hilfs-Meisterzahnrad.  22 mit Innenzahnkranzsegment 55 zur Anwendung,       die    beide     korrigiert    sein können.  



  Eine abgewandelte Ausführung der Maschine ist  schematisch in Fig. 19 dargestellt. Der Hauptunter  schied gegenüber der Ausführung, nach Fig. 9 be  steht     -darin,        dass    man     Stelle        indes        verhältnismässig     schwierig herstellbaren Innenzahnkranzsegmentes 23,       zumal    wenn .dieses     noch        schräg        verzahnt        ausgeführt     sein muss,     ein        Umlaufgetriebe    56     getreten    ist.

   Dieses       Umlaufgetriebe        besteht        aus    zwei     Sonnenrädern    63  und 64 und     zwei:    Planetenrädern 59, 60: Das- Son  nenrad 63 ist auf der das Meisterzahnrad 15 tra  genden     Welle    57     befestigt,.        während        ,das.        andere    Son  nenrad 64 auf einer gesonderten     Welle    gelagert ist.

    Der     Umlauf    .der beiden     Planetenräder    59, 60 erfolgt  von der die Welle 57 des Meisterzahnrades und -die       Welle    14 des     zu    bearbeitenden.     Stirnzahnrades    8 ex  zentrisch tragenden Hohlspindel 16 über Zahnrad-    paare 61, von denen, wie aus Fig. 19 ersichtlich,  das eine Zahnrad der Planetenradträger ist.

   Die Pla  netenräder 59, 60 und die     Sonnenräder    63, 64 kön  nen auch     als    Kegelräder     ausgebildet    sein.     Zwischen     den Planetenrädern 59 und 60 ist     eine        Teileinrich-          tung    65, z. B. ein Wechselradgetriebe und eine     Aus-          gleichseinrichtung    62, z.

   B.     eine    elastische     Kupplung     eingeschaltet,     :damit    die     erforderliche        von,        der    nor  malen Abwälzbewegung abweichende     Abwälzbewe-          gung    des Meisterzahnrades 15 zwischen den beiden  Zahnstangenhälften 27 und 28 gesichert ist.  



  Bei     ,diesem    Ausführungsbeispiel ist das Meister  zahnrad 15 in weiterer Abwandlung gegenüber     :dem     Beispiel nach Fig. 9 mit unverstellbarer Exzentrizi    tät in der Hohlspindel 16 drehbar gelagert, während  die     exzentrische        Lagerung        :der        Welle    14 des zu be  arbeitenden Stirnzahnrades 8 wie bei der Ausfüh  rung nach Fig. 9 mittels der zweiten Hohlspindel 17  verstellbar ist. Die beiden     Wellen    57 und 14     sind     mittels zweier Kreuzgelenke 5:8 oder dergleichen     un-          verdrehbar    miteinander verbunden.  



  Bei schräg zu     verzahnenden    Stirnzahnrädern 8     in     mehreren Breitenabschnitten 11 gemäss Fig. 7 muss  neben der allgemeinen: Axialbewegung des Stirnzahn  rades 8 in Pfeilrichtung 35 das Sonnenrad 64 oder  ein     mit    ihm     verbundenes        Zahnrad    66 :eine zusätz  liche Drehbewegung ausführen. Diese Drehbewegung  wird durch ein ortsfestes, im entsprechenden Schrä  gungswinkel 10 einstellbares Leitlineal 67 und eine       in    das     Leitlineal    und Zahnrad 66     reingreifende        Zahn-          stange    68 erzeugt (Fig. 12, 13, 19).  



  Die Anpassung der Maschine an Stirnzahnrädern  8 verschiedener Zähnezahlen, Schrägungswinkeln  und     Durchmessern        erfolgt    durch entsprechende       Wechselräder        in    der     Teileinrichtung    65 und entspre  chende Einstellung des     Leitlinealen    67.  



  Ein weiteres     Ausführungsbeispiel    der Maschine  .ist t schematisch in Fig. 20m dargestellt. Hier ist zwi  schen :dem zu bearbeitenden     Stirnzahnrad    8 und     dem     Meisterzahnrad 15 ein Schnecken-Umlaufgetriebe 69  angeordnet, das vom Zahnradvorgelege 21 zum An  trieb der     Doppelspindel    16,     17m    und     :einem        weiteren     Zahnradvorgelege 72 über ein intermittierend arbei  tendes     Umlaufgetriebe    73     mit        ungleichförmiger        Um-          laufgeschwindigkeit,        :

  ein        Umlaufgetriebe    74 für die       Schrägverzahnung    und ein     Teilgetriebe    76     für    ver  schiedene Zähnezahlen angetrieben ist. Das zu be  arbeitende Stirnzahnrad 8 ist durch seine Welle 14  mit dem Schneckenrad 70     verbunden,

          während    das       Meisterzahnrad    15 auf     einer    die     Welle    14 umgeben  den und in der Exzenterbohrung der Hofspindel 17  gelagerten     Ho#hlspindal    71 befestigt und     mit    dem  Gehäuse des     Schnecken        Umlaufgetriebes    69 verbun  den ist.

   Die     ungleichförmige        Umlaufgeschwindigkeit     des     intermittieren:d    arbeitenden Umlaufgetriebes 73       wind        durch        ein        nicht    dargestelltes,     innerhalb    des Um  laufgetriebes, angeordnetes     Malteserkreuz        erzeugt.     Das Umlaufgetriebe 74 ist bei Herstellung     einer    brei  ten     Schrägverzahnung    in     mehreren        Breitenabschmt-          ten    11     (Fig.    7)

       über    eine Verbindung 75 mit     dem         Antrieb zum axialen Vorschub des Stirnzahnrades 8  in     Pfeilrichtung    35     gekoppelt.        Idas        Teilgetriebe    76  und das Schneckenumlaufgetriebe 69 sind mittels  zweier Kreuzgelenke 77 oder dergleichen     unverdreh-          bar    verbunden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zur Herstellung von aussenverzahnten Gerad- oder Schrägzähnrädern mit Stirnverzahnung sowie zur Feinstbearbeitung :der Zahnflanken durch Abwälzfräsen oder Abwälzschleifien mit Planwerk zeugen, bei der eire Meisterzahnrad und das zu be arbeitende Stirnzahnrad auf .einer gemeinsamen Welle.
    sitzen, dadurch gekennzeichnet, dass zwei reit einander zugekehrten parallelen Schmeidflächen (3, 4) gleich zeitig zwei Zahnflanken ,des Stirnzahnrades (8) über die Zahnbreite bearbeitende Planwerkzeuge (1 und 2), deren Achse während ,der Arbeit feststeht, vor gesehen sind und ,die das Meisterzahnrad (15) und das Stirnzahnrad (8) tragende Welle (14, 57)
    auf einem Exzenterkreis (18) umlaufend angeordnet ist und bei einem vollständigen Abwälzumlauf des Mei sterzahnrades und .damit des zu bearbeitenden Stirn- zaharades das Meisterzahnrad (15) bei Nichteingriff des Stirnzahnrades: (8) in die Planwerkzeuge (1 und 2) :
    durch Abwälzen .an einer .ersten Gegenverzahnung (23) eine gleichförmige Abwälzbewegung, dagegen bei Eingriff des Stirnzahnrades. in die Planwerkzeuge durch Abwälzen an einer zweiten Gegenverzahnung (27, 28) eine von der gleichförmigen Abwälzbewe- gung abweichende Abwälzbewegung ausführt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die das Meisterzahnrad .(15) und das Stirnzahnrad (8) tragende Welle (14, 57) in einer Exzenterbohrung einer drehbar .angetriebenen Hohl spindel, (16) drehbar gelagert ist und ,die erste Ge- genverzahnung zum Meisterzahnrad (15) ,
    aus einem zentrisch zur Hohlspindel (16) liegenden, an einer Stehle unterbrochenen Innenzahnkranz (23) und die zweite Gegenverzahnung durch .eine die Unterbre chung des Innenzahnkranzes überbrückende Zahn stange (27, 28) gebildet ist. 2.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahn stange (27, 28) zwei in Längsrichtung :
    nebeneinander liegende, mit einander zugekehrten parallelen Zahn- flanken (25, 26) versehenen Zahngruppen aufweist. 3.
    Maschine nach Unteranspruch 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Zahnstange aus zwei mit pa rallelen Zahnflanken (25, 26) einander zugekehrten Zahnstangenhälften (27, 28) bestellt, die spielfrei zum Meisterzahnrad (15) einstellbar sind..
    4. Maschine nach Patentanspruch, :dadurch ge- kennzeichnet, dass die Umlaufgeschwindigkeit des Meisterzahnrades (15) und damit des. Stirnzahnrades (8) derart ungleichförmig :erfolgt, -dass sich beim Bearheitungsintervall die Umdrehung des Stirnzahn rades (8) langsamer vollzieht als beim Leerlaufinter vall. 5.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ;die un gleichförmige Umlaufgeschwindigkeit des Stirnzahn rades (8) durch ein Planetengetriebe (52, 53) mit Kurbeltrieb (54) erfolgt, bei :dem -die Planetenräder (52) durch den Kurbeltrieb (54) um die Sonnenräder (53) schwingen. 6.
    Maschine nach Patentanspruch rund Unter anspruch 1, dadurch .gekennzeichnet, dass anstelle des Innenzahnknanzsegmentes :
    (23) zwei Zahnrad- oder Kegellradpaare (59, 63 und 60, 64) unter Zwi schenschaltung einer Teileinrichtung (65) und einer Ausgleichseinrichtung <B>(</B>62) angeordnet sind. 7. Maschine nach Patentanspruch, .dadurch <B>ge-</B> kennzeichnet, dass der Exzenterkreis (18) der das Meisterzahnrad (15) und das Stirnzahnrad (8) tragen den Welle (14) sowie einer Gegenhalterspindel (36) durch doppelte Exzenterspindeln (16, 17 und 37, 38) verstellbar ist.
    8. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass .das Meisterzahnrad (8) auf -einer Welle (57) mit unvenstellbarer Exzentrizität befestigt ist und diese Walle (57) mit der das Stirnzahnrad (8) tragenden: Welle (14) mittels zweier Kreuzgelenke (58) unverdrehbar verbunden ist.
    9. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass zwischen Stirnzahnrad (8) und Meisterzahnrad (15) ein Schnecken Umlaufgetriebe (69) angeordnet ist, .das vom Zahnradvorgelege (21 und 72) über ein intermittierendes Umlaufgetriebe (73) mit ungleichförmiger Umlaufgeschwindigkeit, ein Umlaufgetriebe (74) für die Schrägverzahnung und ein Teilgetriebe (76)
    für die Zähnezahl ange trieben wird (Fig. 20). 10. Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die un gleichförmige bzw. intermittierende Umlaufgeschwin digkeit des intermittierenden Umlaufgetriebes (73) durch ein Malteserkreuz erzeugt wird.
    11. Maschine nach Patentanspruch zur Herstel lung von besonders breiten: bzw. .schrägverzahnten Stirnzahnrädern mit verhältnismässig grossen Schrä gungswinkeln, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnbreite (9) in mehreren Brekenabschnitten (11) von den Planwerkzeugen (1, 2) bearbeitet wird (Fig. 7).
    12. Maschine nach Patentanspruch und Unter- anspruch 11, .dadurch gekennzeichnet, dass das Stirnzahnrad (8) und .das Meisterzahnrad (15) axial verschiebbar zu den Planwerkzeugen (1, 2), der Zahnstange (27, 28) und :dem Innenzahnkranzseg- ment (23) angeordnet ist.
    13. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das StirnzahnMad (8) zur Er zeugung einer Schrägverzahnung zu den Planwerk zeugen (1 und 2) schwenkbar angeordnet ist.
    14. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die beiden Planwerkzeuge (1 und 2) in Achsrichtung zueinander verstellbar bzw. ver schiebbar sind. 15.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter- anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die bei den Planwerkzeuge (1 und 2) auf ineinander axial verstellbaren Hohlspindeln (47 und 48) befestigt sind. 16.
    Maschine nach Unteranspruch <B>15,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Planwerkzeuge, (1 und 2) mit elastischen Kegellippen (50) auf den Hohlspindeln (47, 48) zentriert sind. 17.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter- anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass zum Vor schneiden der Zahnlücken (45) dies Stirnzahnrades (8) die beiden Planwerkzeuge (1 und 2) in axialer Richtung auseinander gefahren sind und ihre Neben- schneidfläahen. (5 und 6) die rechten und die linken Zahnflanken (31 und 32)
    des Stirnzahnrades (8) vor- schneiden, dagegen bei der Fertigbearbeitung der bei den Zahnflanken (31, 32) die beiden Planwerkzeuge (1 und 2) .axial zusammengefahren sind und die Zahnflanken (31 und 32) von deren beiden Haupt schneidflächen (3 und 4) fertig bearbeitet werden (Fig. 4 und 5). 18.
    Maschine nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass. neben den beiden Planwerkzeu gen (1 und 2) ein oder mehrere zweckmässig kreuz verzahnte Vorschneidewerkzeuge (43 und 44) zum Vorschneiden der Zahnlücken (45) :angeordnet sind. 19. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass bei einer Axialverschiebung :des schräg zu verzahnenden Stirnzahnrades (8) dieses durch ein schräg gestelltes Leitlineal (67) mittels Zahnräder (59, 60, 63, 64, 66) sowie einer Zahn stange (68) verdreht wird (Abb. 19) . 20.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 18, dadurch .gekennzeichnet, dass die Plan werkzeuge (1, 2) und .die Verschneidwerkzeuge (43, 44) radial zum Stirnzahnrad (8) verstellbar angeord net sind. 21. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, ,dass die Schneidkörper der Planwerk zeuge (1 und 2) bzw. der Vorschneidwerkzeuge (43 und 44) aus Hartmetall hergestellt sind.
    22. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, .dass, die Schneidkörper der Planwerk zeuge (1 und 2) bzw. :der Vorschneidwerkzeuge (43 und 44),aus keramischen Werkstoffen, beispielsweise Oxydkera:m'lk, hergestellt sind.
CH79962A 1961-01-31 1962-01-23 Maschine zur Herstellung von aussenverzahnten Gerad- oder Schrägstirnzahnrädern durch Abwälzfräsen oder Abwälzschleifen CH398261A (de)

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