CH398261A - Maschine zur Herstellung von aussenverzahnten Gerad- oder Schrägstirnzahnrädern durch Abwälzfräsen oder Abwälzschleifen - Google Patents
Maschine zur Herstellung von aussenverzahnten Gerad- oder Schrägstirnzahnrädern durch Abwälzfräsen oder AbwälzschleifenInfo
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Description
Maschine zur Herstellung von aussenverzahnten Gerad- oder Schrägstirnzahnrädern durch Abwälzfräsen oder Abwälzschleifen Die Erfindung bezieht sich ,auf eine Maschine zur Herstellung von.
aussenverzahnten Gerad oder Schägstrnzahnrädern durch Abwälzfräsen oder Ab- wälzschleifen mit Planwerkzeugen, bei der -ein Mei- sterzahnrad und das zu bearbeitende - Stirnzahnrad auf einer gemeinsamen Welle sitzen. Derartige Ma schinen arbeiten im Einzelteilverfahren mit Form messer;
Formfräser oder im, Wälzverfahren mit Ab- wälzfräser, Kammstahl oder Stossrad. Die erforderlichen Werkzeuge .sind: in den mei sten Fällen komplizierte und damit sehr teuere Form- werkzeuge und können wegen der Kompliziertheit nur sehr selten in Hartmetall hergestellt werden,
so dass mit :geringen Schnittgeschwindigkeiten gearbei tet werden muss. Hinzu kommt, dass diese Werk zeuge entweder nicht gleichzeitig am ganzen Unifang abwälzen oder nicht über die gesamte Zahnbreite arbeiten, was einen ',hohen Zeitaufwand der Bearbei tung des.
Stirnzahnrades bedeutet und in Verbindung mit den teueren Formwerkzeugen hohe Herstellungs- kosten ergibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Maschine zu schaffen, welche .die vorgenannten Nahteile ausschaltet und eine schnellere und wirt- sehaftlichere Herstellung von Stirnzahnrädern er möglicht:
Diese Aufgabe wird :erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass zwei mit -einander zugekehrten paral lelen Schneidflächen gleichzeitig zwei Zahnflanken des Stirnzahnrades über :
die Zahnbreite bearbeitende Planwerkzeuge, deren Achse während der Arbeit feststeht, vorgesehen, sind, und .dass die das Meister zahnrad und das Stirnzahnrad tragende Welle auf einem Exzenterkreis umlaufend angeordnet ist und bei einem, vollständigen.
Abwälzumlauf des Meister- zahnrades und damit des zu bearbeitenden Stirn zahnrades das Meisterzahnrad .bei Nichteingriff des Stirnzahnrades in, die Planwerkzeuge. durch Abwäl zen an einer ersten Gegenverzahnung eine gleich förmige, Abwälzbewegung, dagegen bei Eingriff des Stirnzahnrades in die Planwerkzeuge durch Abwälzen, an einer zweiten Gegenverzahnung -eine von der gleichförmigen Abwälzbewegung .abweichende Ab- wälzbnewegung ausführt.
Einzelheiten ergeben sich aus der Beschreibung mehrerer in der Zeichnung dargestellter schemati scher Ausführungsbeispiele. Es zeigen Fig. 1 eine Stirnansicht ,des zu bearbeitenden Stirnzahnrades. mit .den Planwerkzeugen ; Fig. 2 eine Draufsicht eines schräg zu verzah- nenden Stirnzahnrades mit dazu schräggestellten Planwerkzeugen ; Fig. 3 eine _ :Stirnansicht des Meissterzahnrades mit einem Innenzahnkranzsegment und einer Zahm,- Stange ;
Fig. 4 einen Teil des Stirnzahnrades in Stirnan sicht mit den Planwerkzeugen in Vorbearbeitungs stellung ; .
Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Ansicht mit den Planwerkzeugen in Fertigbearbeitungsstellung ; Fig. 6 und 7 verschieden starke Durchwölbungen eines Zahnlückengrundes ; Fig. 8 eine ergänzte Stirnansicht entsprechend Fig. 1 Fig. 9 eine teilweise im .Axialschniltt dargestellte Lagerung des Meisterzahnrades und des zu bearbei- tenden Stimzahnnades mit Antrieb,
und Anordnung der Planwerkzeuge Fig. 10 eine der FLg. 3 entsprechende Ansieht in kleinerem Masstab ; Fig. 11- einen Axialschnitt durch die Planwerk zeuge nebst Lagerung ; Fig. 12 und 13 die Anordnung eines Leitlineals in Stirn- und Seitenansicht ; Fig. 14 eine Seitenansicht ;eines Planetengetriebes mit Kurbeltrieb Fig. 15 einen. Axialschnitt durch die Darstellung gemäss Fig. 14 ; Fig. 16 Teil der Lagerung eines Planwerkzeuges auf einer Spindel'; Fig. 17 .
Teil eines Planwerkzeuges im Radial- schnitt ; Fig. 18 einen Querschnitt nach Linie A -B durch ein Schnecken-Umlaufgetriebe in, Fig. 20 ; Fig. 19 eine Abwandlung der Ausführung ge- mäss Fig. 9, und Fig. 20 eine weitere Abwandlung der Ausführung gemäss Fig. 9.
Mit Bezug auf Fig. 1, 4, 5 und 8 ist zu .er- kennen, dass zwei verhältnismässig grosse aber ein fache Planwerkzeuge 1 und 2 mit ihren Schneidflä chen 3 bis 6 die Zahnflanken 31 und 32 des zu bearbeitenden Stirnzahnrades 8 bearbeiten. Die Schneidflächen 3 und 4 dienen dabei, wie später er läutert, als Hauptschneidflächen zur Fertigbearbei tung .der genauen Zahnforen, während die Schneid flächen 5 und 6 als Nebenschneidflächen zur Vor bearbeitung Anwendung finden.
Hat das zu bearbeitende Stirnzahnrad 8 nur eine verhältnismässig geringe Breite, so kann die Bearbei tung -sofort über-- die ganze Zahnbreite 9 :erfolgen. Ist das Stirnzahnrad jedoch verhältnismässig breit, so kann, wie in Fig. 6 .angedeutet, eine unerwünschte Durchwölbung 13 des Zahnlückengrundes 12 :
auftre- ten. Es ist ,dann zweckmässig, die Bearbeitung in mehrere Breitenabschnitte 11 zu unterteilen, so dass nur geringgradige Teildurchwölbungen 13' entste hen (Fig. 7). Die :hierfür vorgesehenen Massnahmen werden später erläutert.
Das zu bearbeitende Stirnzahnrad 8 ist bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 9 mit einem Mei sterzahnrad 15 ,auf einer Walle 14 befestigt, die dreh bar in einer aus zwei .ineinander liegenden Hohlspin deln 16 und 17 gebildeten Doppelspindel gelagert ist.
Die Hohlspindeln 16 und 17 sind jede für sich mit einer exzentrisch liegenden Axialbohrung versehen und die Hohlspindel 17 ist in der Axialbohrung der Hohlspindel 16 drehbar ,aber feststellbar ,und die Welle 14 drehbar in der Axialbohrung der Hohlspin del 17 gelagert.- Die .aus beiden- Hohlspindeln ge bildete Doppelspindel ist ihrerseits in geeigneter Weise in einem nicht weiter :
erläuterten Lagerbock auf dem Maschinengestell ,drehbar aufgenommen.
Die Doppelspindel 16, 17 wird von einem Motor 19 her über ein Getriebe 20 und ein Zahnradvor gelege 21, dessen letztes Zahnrad auf der Hohl spindel<B>16</B> befestigt ist, angetrieben, so dass die Welle 14 auf einem Exzenterkreis 18 umläuft. Durch ein. gegenseitiges. Verdrehen und Verspannen beider Hohlspindeln ist der Durchmesser des Exzenterkrei- ses 18 und damit der Grad der Exzentrizität ver stellbar.
Das Meisterzahnrad 15 arbeitet mit einer ersten Gegenverzahnung zusammen, die bei denn Ausfüh rungsbeispiel nach Fig. 9 aus einem fest angeord neten Innenzahnkranz 23 besteht. Beim Umlauf der Welle 14 (Fig. 3) .auf dem Exzenterkreis 18 in Pfeil richtung 24 wälzt sich somit das Meisterzahnrad 15 gleichförmig in .dem Innenzahnkranz 23 in Pfeilrich- tung 24' ab, d. h.
.es läuft im Innenzahnkranz als Planetenrad um.
Einen gleichen Abwälzumlauf in Pfeilrichtung 24' vollführt das zu bearbeitende Stirnzahnrad 8 (Fig. 1), welches durch die Welle 14 mit dem Mei- sterzahnrad 15 fest verbunden ist. Bei diesem ex zentrischen gleichförmigen Abwälzumlauf kommt das zu -bearbeitende Stirnrad 8 zeitweilig in. den Bereich der Planwerkzeuge 1 und 2, wobei es durch Eingriff in die Planwerkzeuge von diesen bearbeitet wird.
Bei diesem Bearbeitungsintervall muss, aus einem weiter unten angegebenen Grunde, das Stirn zahnrad 8 eine von per gleichförmigen Abwälz- bewegung abweichende Abwälzbewegung ausführen. Dies wird. erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass das Meisterzahnrad 15 während des, Bearbeitungs- ntervalles an einer zweiten Gegenverzahnung ab läuft.
Zu diesem Zweck ist bei dem Ausführungs beispiel Fig. 9 und 10 der Innenzahnkranz 23 an der der Eingriffsstellung des Stirnzahnrades 8 in, die Planwerkzeuge 1 und 2 ,entsprechenden Stelle unter- brochen, also als Innenzahnkranzsegment ausgebil det und diese Unterbrechung durch eine Zahnstange 27, 28 überbrückt, so dass sich .das Meisterzahnrad 15 während eines Teiles seines exzentrischen Um laufes an dem Innenzahnknanzsegment und: während des .anderen.
Teiles an der Zahnstange abwälzt. Wie die Fig. 3 deutlich zeigt, weist die Zahnstange zwei in Längsrichtung nebeneinanderliegende Zahngrup pen auf, die mit .einander zugekehrten parallelen Zahnflanken 25, 26 versehen sind. Damit das. Mei sterzahnrad 15 spielfrei in .den Zahngruppen der Zahnstange abwälzt, ist die Zahnstange in zwei Hälf ten 27 und 28 unterteilt, von denen jede eine der Zahngruppen. trägt.
Beide Zahnstangenhälften sind in geeigneter Weise gegeneinander verstellbar gela gert, wobei sie zweckmässig durch eine zusätzliche Kraft gegeneinander elastisch gezogen oder gedrückt werden.
Die von der normalen gleichförmigen Abwälz- bewegung des Meisterzahnrades 15 und damit des zu bearbeitenden Stirnzahnrades 8 abweichende Um- wälzbewegung ist erforderlich, damit die beiden Ein- griffslinien 29 und 30 der beiden Evolventen-Zahn- flanken 31,
32 sowohl der Zähne 34 des Meister- zahnrades. -als. auch der Zähne 33 des zu bearbeiten den Zahnrades auf einer .gemeinsamen Linie zusam- menfallen (Fig. 1 und 3).
Bei jedem :exzentrischen. Abwülzumlauf des Mei sterzahnrades 15 und des zu bearbeitenden Stirn- zahnrades. 8 auf dem Exzenterkreis 18 in Pfeilrich- tung 24, 24' wandert das Stirnzahnrad, 8 und das Meisterzahnrad 15 um eine oder mehrere Zahntei lungen weiter, so dass nacheinander ,
alle Zähne 33 des zu bearbeitenden Stirnzahnrades. 8 in den Be reich der Planwerkzeuge 1 und 2 kommen und von diesen bearbeitet werden.
Die Anzahl der Zahn- teilungen, welche das Stirnzahnrad 8 bei einem Ab- wälzumlauf mit Bezug zu den Planwerkzeugen wei ter wandert, ist von dem gewählten Übersetzungs verhältnis, - zwischen Meisterzahnrad 15 und Innen zahnkranzsegment 23 abhängig und kann auch durch besondere Zusatzeinrichtungen, wie später beschrie ben, vorbestimmt werden.
Ist das zu bearbeitende Stirnzahnrad wie bereits angegeben in mehreren Breitenabschnitten 11 (Fig. 7) zu bearbeiten, so muss es gegenüber den. Planwerk zeugen 1 und 2 in. axialer Richtung verschiebbar sein. Diese Verschiebbarkeit kann: in, einfachster Weise dadurch ermöglicht werden, dass der die Dop pelspindel 16, 17 tragende Lagerbock mit Bierzug zu den Planwerkzeugen in. Pfeilrichtung 35 bewegbar angeordnet ist.
Um das zu bearbeitende Stirnzahnrad 8 schwin- gungsfrei bearbeiten zu können, wird: zweckmässiger- weise eine Gegenhalterspindel 36 für das Stirnzahn rad 8 !angeordnet.
Diese Gegenhalterspindel ist eben- falls in einer der Doppelspindel 16, 17 entsprechende Doppelspindel 37, 38 gelagert, :die synchron mit der Doppelspindel 16, 17 :angetrieben wird. Die äus sere Hohlspindel 37 wird zu diesem Zweck von dem Zahnradvorgelege 21 her mit Hilfe einer Welle 40 und Zahnrädern 39 angetrieben, von denen das letzte auf der Hohlspindel 37 befestigt ist.
Um Stirnzahnräder 8 verschiedener Durchmesser abmessungen bearbeiten zu können, sind die Planwerk zeuge 1 und 2 in Radialrichtung des Stirnzahnrades verstellbar ausgeführt. Sie können z. B. an einer Schwinge 42 gelagert sein die ihrerseits um eine Achse 42' am Maschinengestell oder dergleichen in Pfeilrichtung 41 schwenkbar und festgtellbar gelagert ist.
Die Planwerkzeuge können; auch in einem nicht dargestellten in Pfeilrichtung 41 am Maschinen gestell verschiebbaren und! feststellbaren Schlitten oder dergleichen gelagert sein.
Damit die Bearbeitung des. Stirnzahnrades. 8 schnell und wirtschaftlich erfolgen kann, ist es zweckmässig, entsprechend Fig. 1, 4, 5 und 8 neben den Planwerkzeugen 1 und 2 noch ein; oder mehrere Vorschneidwerkzeuge 43, 44 mit Schneidflächen 7 zum Vorfrasen bzw.
Vorschneiden der Zahnlücken 45 anzuordnen. Zur Schaffung guter Schnittbedin- gungen ist es vorteilhaft, die Plan- und Vorschneid werkzeuge kreuzverzahnt -auszubilden und die Schneidflächen, wie in Fig. 16 und 17 angedeutet, mit Spanbrechernuten 46 zu versehen.
Durch die einfache Form der Schneidflächen 3 bis 7 ist es möglich, die Schneiderkörper aus Hartmetall oder keramischem Metall Werkstoff, beispielsweise Oxyd keramik, herzustellen. Die Planwerkzeuge 1 und 2, sowie die Vor- schneidwerkzeuge 43 und 44 können sowohl ,als Fräs- als auch als.
Schleifwerkzeuge ausgebildet wer den, so dass auch ein wirtschaftliches Schleifen der Zahnflanken 31, 32 des Stirnzahnrades 8 möglich ist.
Die genaue- Form der Zahnflanken 31, 32 des Stirnzahnrades 8 wird nur von den beiden Schneid- flächen 3 und' 4 der Planwerkzeuge 1 und 2 herge stellt und um diese Schneidflächen für die Fertig bearbeitung zu schonen, erfolgt,die Vorbereitung der Zahnflanken nur mit den Schneidflächen 5, 6 und 7.
Um dies zu erreichen und um Stirnzahnräder 8 ver schiedener Zahngrösse vor- und fertigbearbeiten zu körnen, :sind die Planwerkzeuge 1 und 2 mit den Vorschneidwerkzeugen 43 und 44 entsprechend Fig. 4, 5 und 11 auf zwei zueinander verschiebbaren.
Spindeln 47 und 48 befestigt, von denen die Spindel 48 zweckmässig in der Spindel 67 zentral geführt ist und das Vorschneidwerkzeug 43 mit dem Plan werkzeug 2 und ,das Vorschneidwerkzeug 44 mit dem Planwerkzeug 1 verbunden ist.
Werden die beiden Planwerkzeuge 1 und 2, wie die Pfeile in Fig. 4 anzeigen, auseinandergeschoben und damit die Vorschneidwerkzeuge 43 und 44 ge geneinandengeschoben, so laufen die Schneidflächen 3 und 4 frei von. den Zahnflanken und das Vor schneiden der Zahnlücken 45 erfolgt durch die Vor- schneidwenkzeuge 43 und 44 mit jeweils einer Schneidfläche 7,
wobei die äusserem Nebenschneid flächen 5 und 6 .der Planwerkzeuge 1 und 2 die Zähneflanken noch nachschneiden. Zur Fertigbearbei tung der Zahnflanken 31, 32 werden dann. die Plan werkzeuge 1 und 2, wie die Pfeile in Fig. 5 anzeigen, gegeneinander verschoben, so .dass die Hauptschneid- flä:dhen 3 und 4 zur Wirkung kommen.
Werden die Schneidflächen 3 und 4 der Plan- werkzeuge 1 und 2 :hohl ;ausgebildet, so ergibt sich eine leicht ballige Zahnflanke, so dass, damit eine Palloid-Verzahnung hergestellt werden kann.
Um einen genauen Rundlauf der Planwerkzeuge zu gewährleisten, sind diese durch elastische Kegel- lippen 50 (Fig. 16 und 17) ,auf je einem an den Spindeln 47 und 48 angeordneten Kegelsitz 49 zen triert.
Die Elastizität der Kegellippen 50 ist nur so gross zu wählen, wie sie zum. Ausgleich der Herstel- lungstoleranzen notwendig äst.
Wie bereits gesagt, kann .die Bearbeitungszeit des Stirnzahnrades 8 durch die Anordnung .der Vor- sdhneidweTkzeuge 43, 44 verkürzt wenden. Eine wei tere Verkürzung der Bearbeitungszeit kann noch dadurch erreicht werden, :
dass die Lehrlaufzeit des Stirnzahnrades. 8, d. h. seine Abwälzzeit ausserhalb der Planwerkzeuge 1 und 2 und der Vorschneid- werkzeuge so kurz wie möglich gehalten wird. Dies wird z.
B. dadurch .erreicht, dass der Ab:triebswelle 51 des Getriebes 20 eine ungleichförmige Drehbewe gung erteilt wird' und zwar ,derart, dass.
die Abwälz- RTI ID="0003.0215" WI="15" HE="3" LX="1103" LY="2543"> bewegung des zu bearbeitenden Stirnzahnrades %m Bearbeitungsintervall langsam, dagegen beim Leer- laufintervall schneller erfolgt. Zur Erzeugung dieser verschieden schnellen Ab- wälzbewegungen ist ein gemäss Fig. 14 und 15 aus zwei Sonnenrädern 53 und:
zwei Planetenrädern 52 mit ungleicher Übersetzung bestehendes und zwi schen einer vorn Motor 19 angetriebenen Welle und der Abtriebswelle 51 eingeschaltetes Planetengetriebe artgeordnetes, wobei die Planetenräder 52 :
durch einen von der Motorwelle her angetriebenen und mit dem Planetenradträger verbundenen.Kurbeltrieb 54 um die Sonnenräder 53 eine hin- und hergehende Schwingbewegung in, eingerechneter Pfeilrichtung ausführen. Erfolgt diese Schwingbewegung in, Um laufrichtung der Abtriebswelle 51, so wird diese be- schleunigt, während bei entgegengesetzter Schwing bewegung die Abtriebswelle verzögert wird.
Mit dem bisher beschriebenen Ausfürhrungsbei- spiel der Maschine erfolgt .die Herstellung von Ge radstirnzahnrädern. Zur Herstellung von Schräg- stirnzahnrädern muss das zu verzahnende Stirnzahn- rad, wie in Fig. 2 angedeutet, indem betreffenden Schrägungswinkel 10 zu den Planwerkzeugen 1 und. 2 liegen bzw. schwenkbar gelagert sein.
Soll ein Schrägstirnzahnrad 8 in mehreren Breitenabschnitten 11 (Fig. 7) verzahnt werden, so müssen.neben der bereits erläuterten Axialverschiebung :des Stirnzahn rades in Pfeilrichtung 35 sowohl ,das Meisterzahn rad 15 als auch die beiden Zahnstangenhälften 27, 28 und das Innenzahnkranzsegment 23 entsprechend schräg verzahnt sein. Wie die Planwerkzeuge 1 und 2, so dürfen auch de beiden Zahnstangenhälften 27, 28 und das Innenzahnkranzsegment 23 jedoch nicht an der Axialverschiebung :des Meisterrades 15 und des Stirnzahnrades 8 teilnehmen, sondern sind orts fest anzuordnen.
Um bei Stirnzahnrädern verschiedener Zähnezah- len, Durchmessern und Schrägungswinkeln die not wendigen Übersetzungsverhältnisse zu erhalten, sind bei .dem Ausführungsbeispial nach Fig. 9_ das Meister zahnrad 15, die Zahnstangenhälften 27 und 28 und das Innenzahnkranzsegment 23 gegen entsprechend andere Ausführungen auswechselbar angeordnet oder es kommt :ein auswechselbares Hilfs-Meisterzahnrad. 22 mit Innenzahnkranzsegment 55 zur Anwendung, die beide korrigiert sein können.
Eine abgewandelte Ausführung der Maschine ist schematisch in Fig. 19 dargestellt. Der Hauptunter schied gegenüber der Ausführung, nach Fig. 9 be steht -darin, dass man Stelle indes verhältnismässig schwierig herstellbaren Innenzahnkranzsegmentes 23, zumal wenn .dieses noch schräg verzahnt ausgeführt sein muss, ein Umlaufgetriebe 56 getreten ist.
Dieses Umlaufgetriebe besteht aus zwei Sonnenrädern 63 und 64 und zwei: Planetenrädern 59, 60: Das- Son nenrad 63 ist auf der das Meisterzahnrad 15 tra genden Welle 57 befestigt,. während ,das. andere Son nenrad 64 auf einer gesonderten Welle gelagert ist.
Der Umlauf .der beiden Planetenräder 59, 60 erfolgt von der die Welle 57 des Meisterzahnrades und -die Welle 14 des zu bearbeitenden. Stirnzahnrades 8 ex zentrisch tragenden Hohlspindel 16 über Zahnrad- paare 61, von denen, wie aus Fig. 19 ersichtlich, das eine Zahnrad der Planetenradträger ist.
Die Pla netenräder 59, 60 und die Sonnenräder 63, 64 kön nen auch als Kegelräder ausgebildet sein. Zwischen den Planetenrädern 59 und 60 ist eine Teileinrich- tung 65, z. B. ein Wechselradgetriebe und eine Aus- gleichseinrichtung 62, z.
B. eine elastische Kupplung eingeschaltet, :damit die erforderliche von, der nor malen Abwälzbewegung abweichende Abwälzbewe- gung des Meisterzahnrades 15 zwischen den beiden Zahnstangenhälften 27 und 28 gesichert ist.
Bei ,diesem Ausführungsbeispiel ist das Meister zahnrad 15 in weiterer Abwandlung gegenüber :dem Beispiel nach Fig. 9 mit unverstellbarer Exzentrizi tät in der Hohlspindel 16 drehbar gelagert, während die exzentrische Lagerung :der Welle 14 des zu be arbeitenden Stirnzahnrades 8 wie bei der Ausfüh rung nach Fig. 9 mittels der zweiten Hohlspindel 17 verstellbar ist. Die beiden Wellen 57 und 14 sind mittels zweier Kreuzgelenke 5:8 oder dergleichen un- verdrehbar miteinander verbunden.
Bei schräg zu verzahnenden Stirnzahnrädern 8 in mehreren Breitenabschnitten 11 gemäss Fig. 7 muss neben der allgemeinen: Axialbewegung des Stirnzahn rades 8 in Pfeilrichtung 35 das Sonnenrad 64 oder ein mit ihm verbundenes Zahnrad 66 :eine zusätz liche Drehbewegung ausführen. Diese Drehbewegung wird durch ein ortsfestes, im entsprechenden Schrä gungswinkel 10 einstellbares Leitlineal 67 und eine in das Leitlineal und Zahnrad 66 reingreifende Zahn- stange 68 erzeugt (Fig. 12, 13, 19).
Die Anpassung der Maschine an Stirnzahnrädern 8 verschiedener Zähnezahlen, Schrägungswinkeln und Durchmessern erfolgt durch entsprechende Wechselräder in der Teileinrichtung 65 und entspre chende Einstellung des Leitlinealen 67.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Maschine .ist t schematisch in Fig. 20m dargestellt. Hier ist zwi schen :dem zu bearbeitenden Stirnzahnrad 8 und dem Meisterzahnrad 15 ein Schnecken-Umlaufgetriebe 69 angeordnet, das vom Zahnradvorgelege 21 zum An trieb der Doppelspindel 16, 17m und :einem weiteren Zahnradvorgelege 72 über ein intermittierend arbei tendes Umlaufgetriebe 73 mit ungleichförmiger Um- laufgeschwindigkeit, :
ein Umlaufgetriebe 74 für die Schrägverzahnung und ein Teilgetriebe 76 für ver schiedene Zähnezahlen angetrieben ist. Das zu be arbeitende Stirnzahnrad 8 ist durch seine Welle 14 mit dem Schneckenrad 70 verbunden,
während das Meisterzahnrad 15 auf einer die Welle 14 umgeben den und in der Exzenterbohrung der Hofspindel 17 gelagerten Ho#hlspindal 71 befestigt und mit dem Gehäuse des Schnecken Umlaufgetriebes 69 verbun den ist.
Die ungleichförmige Umlaufgeschwindigkeit des intermittieren:d arbeitenden Umlaufgetriebes 73 wind durch ein nicht dargestelltes, innerhalb des Um laufgetriebes, angeordnetes Malteserkreuz erzeugt. Das Umlaufgetriebe 74 ist bei Herstellung einer brei ten Schrägverzahnung in mehreren Breitenabschmt- ten 11 (Fig. 7)
über eine Verbindung 75 mit dem Antrieb zum axialen Vorschub des Stirnzahnrades 8 in Pfeilrichtung 35 gekoppelt. Idas Teilgetriebe 76 und das Schneckenumlaufgetriebe 69 sind mittels zweier Kreuzgelenke 77 oder dergleichen unverdreh- bar verbunden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Maschine zur Herstellung von aussenverzahnten Gerad- oder Schrägzähnrädern mit Stirnverzahnung sowie zur Feinstbearbeitung :der Zahnflanken durch Abwälzfräsen oder Abwälzschleifien mit Planwerk zeugen, bei der eire Meisterzahnrad und das zu be arbeitende Stirnzahnrad auf .einer gemeinsamen Welle.sitzen, dadurch gekennzeichnet, dass zwei reit einander zugekehrten parallelen Schmeidflächen (3, 4) gleich zeitig zwei Zahnflanken ,des Stirnzahnrades (8) über die Zahnbreite bearbeitende Planwerkzeuge (1 und 2), deren Achse während ,der Arbeit feststeht, vor gesehen sind und ,die das Meisterzahnrad (15) und das Stirnzahnrad (8) tragende Welle (14, 57)auf einem Exzenterkreis (18) umlaufend angeordnet ist und bei einem vollständigen Abwälzumlauf des Mei sterzahnrades und .damit des zu bearbeitenden Stirn- zaharades das Meisterzahnrad (15) bei Nichteingriff des Stirnzahnrades: (8) in die Planwerkzeuge (1 und 2) :durch Abwälzen .an einer .ersten Gegenverzahnung (23) eine gleichförmige Abwälzbewegung, dagegen bei Eingriff des Stirnzahnrades. in die Planwerkzeuge durch Abwälzen an einer zweiten Gegenverzahnung (27, 28) eine von der gleichförmigen Abwälzbewe- gung abweichende Abwälzbewegung ausführt. UNTERANSPRÜCHE 1.Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die das Meisterzahnrad .(15) und das Stirnzahnrad (8) tragende Welle (14, 57) in einer Exzenterbohrung einer drehbar .angetriebenen Hohl spindel, (16) drehbar gelagert ist und ,die erste Ge- genverzahnung zum Meisterzahnrad (15) ,aus einem zentrisch zur Hohlspindel (16) liegenden, an einer Stehle unterbrochenen Innenzahnkranz (23) und die zweite Gegenverzahnung durch .eine die Unterbre chung des Innenzahnkranzes überbrückende Zahn stange (27, 28) gebildet ist. 2.Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahn stange (27, 28) zwei in Längsrichtung :nebeneinander liegende, mit einander zugekehrten parallelen Zahn- flanken (25, 26) versehenen Zahngruppen aufweist. 3.Maschine nach Unteranspruch 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Zahnstange aus zwei mit pa rallelen Zahnflanken (25, 26) einander zugekehrten Zahnstangenhälften (27, 28) bestellt, die spielfrei zum Meisterzahnrad (15) einstellbar sind..4. Maschine nach Patentanspruch, :dadurch ge- kennzeichnet, dass die Umlaufgeschwindigkeit des Meisterzahnrades (15) und damit des. Stirnzahnrades (8) derart ungleichförmig :erfolgt, -dass sich beim Bearheitungsintervall die Umdrehung des Stirnzahn rades (8) langsamer vollzieht als beim Leerlaufinter vall. 5.Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ;die un gleichförmige Umlaufgeschwindigkeit des Stirnzahn rades (8) durch ein Planetengetriebe (52, 53) mit Kurbeltrieb (54) erfolgt, bei :dem -die Planetenräder (52) durch den Kurbeltrieb (54) um die Sonnenräder (53) schwingen. 6.Maschine nach Patentanspruch rund Unter anspruch 1, dadurch .gekennzeichnet, dass anstelle des Innenzahnknanzsegmentes :(23) zwei Zahnrad- oder Kegellradpaare (59, 63 und 60, 64) unter Zwi schenschaltung einer Teileinrichtung (65) und einer Ausgleichseinrichtung <B>(</B>62) angeordnet sind. 7. Maschine nach Patentanspruch, .dadurch <B>ge-</B> kennzeichnet, dass der Exzenterkreis (18) der das Meisterzahnrad (15) und das Stirnzahnrad (8) tragen den Welle (14) sowie einer Gegenhalterspindel (36) durch doppelte Exzenterspindeln (16, 17 und 37, 38) verstellbar ist.8. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass .das Meisterzahnrad (8) auf -einer Welle (57) mit unvenstellbarer Exzentrizität befestigt ist und diese Walle (57) mit der das Stirnzahnrad (8) tragenden: Welle (14) mittels zweier Kreuzgelenke (58) unverdrehbar verbunden ist.9. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass zwischen Stirnzahnrad (8) und Meisterzahnrad (15) ein Schnecken Umlaufgetriebe (69) angeordnet ist, .das vom Zahnradvorgelege (21 und 72) über ein intermittierendes Umlaufgetriebe (73) mit ungleichförmiger Umlaufgeschwindigkeit, ein Umlaufgetriebe (74) für die Schrägverzahnung und ein Teilgetriebe (76)für die Zähnezahl ange trieben wird (Fig. 20). 10. Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die un gleichförmige bzw. intermittierende Umlaufgeschwin digkeit des intermittierenden Umlaufgetriebes (73) durch ein Malteserkreuz erzeugt wird.11. Maschine nach Patentanspruch zur Herstel lung von besonders breiten: bzw. .schrägverzahnten Stirnzahnrädern mit verhältnismässig grossen Schrä gungswinkeln, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnbreite (9) in mehreren Brekenabschnitten (11) von den Planwerkzeugen (1, 2) bearbeitet wird (Fig. 7).12. Maschine nach Patentanspruch und Unter- anspruch 11, .dadurch gekennzeichnet, dass das Stirnzahnrad (8) und .das Meisterzahnrad (15) axial verschiebbar zu den Planwerkzeugen (1, 2), der Zahnstange (27, 28) und :dem Innenzahnkranzseg- ment (23) angeordnet ist.13. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das StirnzahnMad (8) zur Er zeugung einer Schrägverzahnung zu den Planwerk zeugen (1 und 2) schwenkbar angeordnet ist.14. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die beiden Planwerkzeuge (1 und 2) in Achsrichtung zueinander verstellbar bzw. ver schiebbar sind. 15.Maschine nach Patentanspruch und Unter- anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die bei den Planwerkzeuge (1 und 2) auf ineinander axial verstellbaren Hohlspindeln (47 und 48) befestigt sind. 16.Maschine nach Unteranspruch <B>15,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Planwerkzeuge, (1 und 2) mit elastischen Kegellippen (50) auf den Hohlspindeln (47, 48) zentriert sind. 17.Maschine nach Patentanspruch und Unter- anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass zum Vor schneiden der Zahnlücken (45) dies Stirnzahnrades (8) die beiden Planwerkzeuge (1 und 2) in axialer Richtung auseinander gefahren sind und ihre Neben- schneidfläahen. (5 und 6) die rechten und die linken Zahnflanken (31 und 32)des Stirnzahnrades (8) vor- schneiden, dagegen bei der Fertigbearbeitung der bei den Zahnflanken (31, 32) die beiden Planwerkzeuge (1 und 2) .axial zusammengefahren sind und die Zahnflanken (31 und 32) von deren beiden Haupt schneidflächen (3 und 4) fertig bearbeitet werden (Fig. 4 und 5). 18.Maschine nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass. neben den beiden Planwerkzeu gen (1 und 2) ein oder mehrere zweckmässig kreuz verzahnte Vorschneidewerkzeuge (43 und 44) zum Vorschneiden der Zahnlücken (45) :angeordnet sind. 19. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass bei einer Axialverschiebung :des schräg zu verzahnenden Stirnzahnrades (8) dieses durch ein schräg gestelltes Leitlineal (67) mittels Zahnräder (59, 60, 63, 64, 66) sowie einer Zahn stange (68) verdreht wird (Abb. 19) . 20.Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 18, dadurch .gekennzeichnet, dass die Plan werkzeuge (1, 2) und .die Verschneidwerkzeuge (43, 44) radial zum Stirnzahnrad (8) verstellbar angeord net sind. 21. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, ,dass die Schneidkörper der Planwerk zeuge (1 und 2) bzw. der Vorschneidwerkzeuge (43 und 44) aus Hartmetall hergestellt sind.22. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, .dass, die Schneidkörper der Planwerk zeuge (1 und 2) bzw. :der Vorschneidwerkzeuge (43 und 44),aus keramischen Werkstoffen, beispielsweise Oxydkera:m'lk, hergestellt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961K0042777 DE1240367B (de) | 1961-01-31 | 1961-01-31 | Maschine zum Herstellen und Feinstbearbeiten von Geradzahn- oder Schraegzahnstirnraedern mit evolventenfoermigen Zahnflanken durch Abwaelzfraesen oder Abwaelzschleifen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH398261A true CH398261A (de) | 1965-08-31 |
Family
ID=7222887
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH79962A CH398261A (de) | 1961-01-31 | 1962-01-23 | Maschine zur Herstellung von aussenverzahnten Gerad- oder Schrägstirnzahnrädern durch Abwälzfräsen oder Abwälzschleifen |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH398261A (de) |
| DE (1) | DE1240367B (de) |
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Family Cites Families (8)
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-
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- 1961-01-31 DE DE1961K0042777 patent/DE1240367B/de active Pending
-
1962
- 1962-01-23 CH CH79962A patent/CH398261A/de unknown
- 1962-01-31 GB GB376762A patent/GB994218A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1240367B (de) | 1967-05-11 |
| GB994218A (en) | 1965-06-02 |
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