CH397221A - Verfahren zur Herstellung von Formkörpern aus Giessharz und Giessform zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Formkörpern aus Giessharz und Giessform zur Durchführung des Verfahrens

Info

Publication number
CH397221A
CH397221A CH834762A CH834762A CH397221A CH 397221 A CH397221 A CH 397221A CH 834762 A CH834762 A CH 834762A CH 834762 A CH834762 A CH 834762A CH 397221 A CH397221 A CH 397221A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cap
casting
casting mold
embedded
resin
Prior art date
Application number
CH834762A
Other languages
English (en)
Inventor
Graul Otto
Original Assignee
Messwandler Bau Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Messwandler Bau Gmbh filed Critical Messwandler Bau Gmbh
Publication of CH397221A publication Critical patent/CH397221A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C33/00Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor
    • B29C33/0038Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor with sealing means or the like
    • B29C33/0044Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor with sealing means or the like for sealing off parts of inserts projecting into the mould cavity
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C39/00Shaping by casting, i.e. introducing the moulding material into a mould or between confining surfaces without significant moulding pressure; Apparatus therefor
    • B29C39/02Shaping by casting, i.e. introducing the moulding material into a mould or between confining surfaces without significant moulding pressure; Apparatus therefor for making articles of definite length, i.e. discrete articles
    • B29C39/10Shaping by casting, i.e. introducing the moulding material into a mould or between confining surfaces without significant moulding pressure; Apparatus therefor for making articles of definite length, i.e. discrete articles incorporating preformed parts or layers, e.g. casting around inserts or for coating articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C70/00Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts
    • B29C70/68Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts by incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or layers, e.g. foam blocks
    • B29C70/72Encapsulating inserts having non-encapsulated projections, e.g. extremities or terminal portions of electrical components

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von Formkörpern aus Giessharz und Giessform zur
Durchführung des Verfahrens
Bei der Herstellung von Formkörpern aus Giessharz tritt häufig die Aufgabe auf, in den Formkörper einen aus einem anderen Werkstoff, z. B. Metall, bestehenden Körper teilweise, d. h. so einzubetten, dass ein Teil dieses Körpers aus dem fertigen Giessharzformkörper herausragt. So muss z. B. bei elektrischen Durchführungsisolatoren aus Giessharz der Durchführungsbolzen so eingebettet werden, dass seine beiden Enden aus dem Giessharzkörper herausragen. Auch   Befestigungs-und    Anschluss armaturen bei anderen elektrischen   Giessharzisolierkörpern,    darunter z.

   B. die Anschlussklemmen oder Anschluss  schienenstucke    für die in Giessharzkörper eingebetteten Wicklungen von Transformatoren, Messwandlern oder Drosselspulen, müssen in dieser Weise eingebettet werden. Bei den bisher bekanntgewordenen Giessformen zur Herstellung solcher Formkörper aus Giessharz mit teilweise eingebetteten Metallkörpern bereitet es grosse Schwierigkeiten bzw.

   Mühe, an der Stelle, an der der nicht einzubettende Teil des Metallkörpers aus dem zu giessenden Formkörper heraustreten soll, zwischen der an dieser Stelle meist auch eine Trennfuge aufweisenden Giessform und diesem Metallkörperteil, der die Wandung der Giessform durchsetzt und aus der Giessform herausragt, für eine so gute Dichtung zu sorgen, dass in den diesen Teil des Metallkörpers aufnehmenden Raum der Giessform kein Giessharz gelangen und womöglich aus der Giessform auch noch herausfliessen kann. Besonders schwierig wird dieses Dichtungsproblem, wenn der nicht einzubettende Teil des Metallkörpers ein Aussengewinde, wie es z. B. bei einem Durchführungsbolzen der Fall ist, oder Durchbohrungen oder Durchbrechungen aufweist.



  Ist die Abdichtung aber nicht gut, so muss man nach Beendigung des   Giess- und    Härteprozesses und Abnehmen der Giessform von dem Formkörper viel Zeit und Arbeit für die Entfernung des Giessharzes von dem herausragenden Metallkörperteil aufwenden.



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Formkörpern aus Giessharz, in die aus einem anderen   Werkstoff,    z. B. Metall, bestehende Körper teilweise eingebettet sind. Die geschilderten Schwierigkeiten und Nachteile werden erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass derjenige Teil des einzubettenden Körpers, der aus dem zu giessenden Formkörper herausragen soll, mit einer ihn eng umgebenden Kappe versehen, danach der mit der Kappe versehene Körper in die Giessform eingebracht und nach Eingiessen und Härten des Giessharzes die Giessform von dem Formkörper und danach die Kappe von dem in dem Formkörper teilweise eingebetteten Körper entfernt wird. Da es ohne Schwierigkeit möglich ist, die Kappe so auszubilden, dass sie den nicht einzubettenden Teil des Körpers dicht umhüllt, und ihre äussere Gestalt so einfach, z.

   B. zylindrisch zu machen, dass sie genau an der   betreffenden    Innenwandung der Giessform anliegt, tritt bei dem Verfahren gemäss der Erfindung das geschilderte schwierige Dichtungsproblem überhaupt nicht auf, d. h. die Herstellung solcher Formkörper aus Giessharz mit einem nur teilweise einzubettenden Körper aus anderem Werkstoff wird wesentlich einfacher und weniger zeitraubend als bisher.



   Die Erfindung betrifft ferner eine Giessform zur Herstellung von Formkörpern aus Giessharz nach diesem Verfahren; und zwar bildet die Kappe, mit der der teilweise einzubettende Körper vor dem Einbringen in die Giessform versehen wird, einen Teil der Giessform. Vorzugsweise dient die Kappe gleich  zeitig zur Halterung bzw. Distanzierung des   einzu    bettenden Körpers in der Giessform.



   Bei einer Giessform gemäss der Erfindung gibt es keine   Überschneidungen    von Dichtungen, wie dies bei den bisher bekanntgewordenen Giessformen zur Herstellung von Formkörpern, in die aus einem anderen Werkstoff bestehende Körper teilweise eingebettet werden sollen, der Fall ist. Solche Stellen einer Giessform, an   denen    sich Dichtungen überschneiden, sind nämlich nur mit grosser Mühe, wenn überhaupt, einwandfrei abdichtbar.



   Die Fig. 1 und 2 zeigen im Längsschnitt bzw. in einem Querschnitt längs A-B ein Beispiel für eine Giessform gemäss der Erfindung, die zur Herstellung eines Durchführungsisolators aus Giessharz   bestirumt    ist. Mit 11 ist der Durchführungsbolzen bezeichnet, dessen beide Enden mit Aussengewinde versehen sind.



  In der Fig. 1 ist der Einfachheit halber nur das eine Ende 12 dargestellt. Auf dieses ist eine zweckmässig aus Metall bestehende zylindrische Kappe 13 mit Innengewinde   aufgeschrau'bt,    die den Bolzen 11 soweit umhüllt, wie er aus dem aus Giessharz zu formenden Isolierkörper 14 herausragen soll. Der mit der Kappe 13 versehene Durchführungsbolzen wird in die die beiden Teile 15 und 16 aufweisende Giessform eingelegt. Die Trennfuge zwischen den beiden Formteilen 15, 16 ist mit 17 bezeichnet. Die Form ist so ausgebildet, dass die Kappe 13 gleichzeitig zur Halterung des einzubettenden Durchführungsbolzens 11 in der Giessform dient. Die Kappe 13 bildet, wie man sieht, auch einen Teil der Giessform, indem sie die beiden anderen Formteile 15, 16 so ergänzt, dass das Ende 12 des Bolzens 11 von Giessharz freibleibt.

   Auf die mit dem Giessharz in Berührung kommende Ringfläche 18 der Kappe 13 wird ebenso wie in üblicher Weise auf die Innenwandungen der Giessform ein Formtrennmittel aufgebracht; danach wird durch einen nicht dargestellten Einfüllkanal das zur Bildung des Isolierkörpers 14 erforderliche Giessharz eingefüllt, vorzugsweise unter Vakuum. Der Steigkanal ist in der Zeichnung auch nicht eingezeichnet. Nach genügender Aushärtung des Giessharzes werden die Formteile 15, 16 entfernt und anschliessend die Kappe 13 abgeschraubt. Der in der Zeichnung sichtbare schmale Spalt 19 zwischen dem Deckel der Kappe 13 und den Formteilen 15, 16 sorgt dafür, dass die Form nicht ungünstig beansprucht und womöglich gesprengt wird, wenn der Bolzen 11 sich bei der während des   Giess-und    Härtevorganges stattfindenden Erwärmung in Längsrichtung ausdehnt.



   Bei der in der Zeichnung dargestellten Giessform gemäss der Erfindung genügt also die Anordnung einer Dichtung in der Trennfuge zwischen den beiden Formteilen 15 und 16, wie sie in der Giesstechnik üblich ist. In der Zeichnung ist diese schematisch angedeutete Dichtung mit 20 bezeichnet.



   Wenn derjenige Teil des einzubettenden Körpers, der aus dem zu giessenden Formkörper herausragen soll, kein Aussengewinde aufweist, wie es z. B. bei den Anschlussschienenstücken (Flachschienenstücken) einer in Giessharz eingebetteten Wicklung eines Messwandlers der Fall ist, wird gemäss der Erfindung die entsprechend gestaltete Kappe auf den betreffenden Teil des einzubettenden Körpers, also z. B. auf jedes der Anschlussschienenstücke, soweit sie vom   Giess-    harz freibleiben müssen, einfach aufgeschoben, vorzugsweise unter Benutzung eines Gleitmittels, welches einmal das   Aufschieben    der eng anliegenden Kappe erleichtert, zum anderen das Eindringen von Giessharz zwischen Kappe und Anschlussschienenstück verhindert.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von Formkörpern aus Giessharz, in die aus einem anderen Werkstoff bestehende Körper teilweise eingebettet sind, dadurch gekennzeichnet, dass derjenige Teil des einzubettenden Körpers, der aus dem zu giessenden Formkörper herausragen soll, mit einer ihn eng umgebenden Kappe versehen, danach der mit der Kappe versehene Körper in die Giessform eingebracht und nach Eingiessen und Härten des Giessharzes die Giessform von dem Formkörper und danach die Kappe von dem in dem Formkörper teilweise eingebetteten Körper entfernt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1 Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Einbringen des mit der Kappe versehenen Körpers in die Giessform auf diejenigen Flächen der Kappe, die beim Giessvorgang mit dem Giessharz in Berührung kommen, ein Formtrennmittel aufgebracht wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe, wenn der aus dem zu giessenden Formkörper herausragende Teil des einzubettenden Körpers ein Aussengewinde aufweist, mit einem entsprechenden Innengewinde versehen und auf den einzubettenden Körper aufgeschraubt wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe auf den aus dem zu giessenden Formkörper herausragenden Teil des einzubettenden Körpers unter Benutzung eines Gleitmittels aufgeschoben wird.
    PATENTANSPRUCH II Giessform zur Herstellung von Formkörpern aus Giessharz nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe, mit der der teilweise einzubettende Körper vor dem Einbringen in die Giessform versehen wird, einen Teil der Giessform bildet UNTERANSPRÜCHE 4. Giessform nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe gleichzeitig zur Halte rung bzw. Distanzierung des einzubettenden Körpers in der Giessform dient.
    5. Giessform nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe innerhalb des von dem oder den anderen Teilen der Giessform gebildeten Hohlraumes liegt.
    PATENTANSPRUCH III Anwendung des Verfahrens gemäss Patentan spruch I zur Herstellung von elektrischen Giessharz isolierkörpern, in die aus Metall bestehende Körper derart eingebettet sind, dass sie aus den Giessharzisolierkörpern herausragen.
CH834762A 1961-09-05 1962-07-11 Verfahren zur Herstellung von Formkörpern aus Giessharz und Giessform zur Durchführung des Verfahrens CH397221A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM0050219 1961-09-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH397221A true CH397221A (de) 1965-08-15

Family

ID=7306780

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH834762A CH397221A (de) 1961-09-05 1962-07-11 Verfahren zur Herstellung von Formkörpern aus Giessharz und Giessform zur Durchführung des Verfahrens

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT244052B (de)
CH (1) CH397221A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2617085A1 (fr) * 1987-03-06 1988-12-30 United Carr Gmbh Trw Element de fixation integrable dans un produit mousse, pour une garniture de revetement en mousse dure obtenue par un processus de formation de mousse
EP0286249A3 (en) * 1987-04-07 1990-05-02 Trw United-Carr Ltd. Connectors

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3105217C2 (de) * 1981-02-13 1987-04-09 Rudolf Dipl.-Wirtsch.-Ing. 3548 Arolsen Wilke Befestigungsvorrichtung an lösbar miteinander verbindbaren Beschlag- oder Ausstattungsteilen und Verfahren zur Herstellung derselben
EP0058391B1 (de) * 1981-02-13 1986-11-26 Rudolf Dipl.-Wirtsch.-Ing. Wilke Befestigungsvorrichtung an lösbar miteinander verbindbaren Beschlag- oder Ausstattungsteilen und Verfahren zur Herstellung derselben

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2617085A1 (fr) * 1987-03-06 1988-12-30 United Carr Gmbh Trw Element de fixation integrable dans un produit mousse, pour une garniture de revetement en mousse dure obtenue par un processus de formation de mousse
EP0286249A3 (en) * 1987-04-07 1990-05-02 Trw United-Carr Ltd. Connectors

Also Published As

Publication number Publication date
AT244052B (de) 1965-12-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0241009A2 (de) Verfahren und Formwerkzeug zur Herstellung eines in ein Mauerwerk einsetzbaren Steigbügels
DE3243828A1 (de) Elektrische kabelverbindung fuer unter gasdruck setzbare fernmeldekabel
CH397221A (de) Verfahren zur Herstellung von Formkörpern aus Giessharz und Giessform zur Durchführung des Verfahrens
DE3046826C1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Gussformteiles mit Losflansch
DE2027251A1 (de) Verfahren zum Verbinden von Rohren oder rohrförmiger Teile
DE6933867U (de) Spritzgiessform fuer treibmittelhaltige thermoplaste
DE7440446U (de) Gewindebuchse mit Haltestift
DE378474C (de) Verfahren zur Aufbringung von Kappen auf Isolatoren
DE6606110U (de) Mehrteilige giessform zur herstellung von giessharzformkoerpern, insbesondere elektrischen giessharzisolierkoerpern
EP0015536A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von wärmeisolierenden Verbundprofilen sowie nach dem Verfahren hergestelltes Verbundprofil
CH620624A5 (de)
CH631932A5 (de) Behaelterteil mit aufgedruecktem, abnehmbarem deckel und verfahren zu dessen herstellung sowie giessform zur ausfuehrung des verfahrens.
DE2016313C3 (de) Verbundgußkörper und Verfahren zu seiner Herstellung
DE820602C (de) Verfahren zur Herstellung von Eisenbahnschwellen aus Stahlbeton
DE1917242C3 (de) Form zur Herstellung eines Probekörpers aus erstarrtem Beton
DE1778166A1 (de) Vorrichtung zum Eindosieren von fluessigen Zuschlagstoffen in Schneckenpressen
DE19743609A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Tassen
DE2854631A1 (de) Form zum einbetten einer komponente mit zuleitung, die unter einem winkel zur achse der komponente angeordnet ist
DE9315456U1 (de) Kernkasten zur Erzeugung von Kernen für die Herstellung von Hohlkörpern
DE3733128C1 (en) Method for keeping core exit surfaces of ceramic hollow bodies provided with sand cores free from core sand
DE2331294B2 (de) Druckgießform zum Formen von Gießharz unter Druck mit einer Entlüftung des Formhohlraums
DE2736803A1 (de) Verfahren zum herstellen einer kabelverbindung, dadurch hergestellte kabelverbindung und giessform zur durchfuehrung dieses verfahrens
DD141768A3 (de) Vorrichtung zur wickelkopfverfestigung elektrischer maschinen mittels plastgespritzter ringe
DE2611505C3 (de) Gießvorrichtung zur Herstellung von Harzisolatoren
DE2830454A1 (de) Verfahren zum umgiessen von elektrischen bauelementen, insbesondere kondensatoren