CH396544A - Mischventil für Heizungsanlagen - Google Patents

Mischventil für Heizungsanlagen

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CH396544A
CH396544A CH1101562A CH1101562A CH396544A CH 396544 A CH396544 A CH 396544A CH 1101562 A CH1101562 A CH 1101562A CH 1101562 A CH1101562 A CH 1101562A CH 396544 A CH396544 A CH 396544A
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valve
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CH1101562A
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Garfve Ragnar
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Tour Agenturer Ab
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/06Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
    • F16K11/072Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted closure members
    • F16K11/074Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted closure members with flat sealing faces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description


      Mischventil    für     Heizungsanlagen       Es ist. bekannt,     zwischen,    der Speiseleitung und  der Rückleitung     in    einer     Zentralheizungsanlage    einen       überbrückungskreis    einzuschalten, in den ein Misch  ventil eingeschaltet ist.

   Dieses Ventil dient     dazu,     kaltes     Rücklaufwasser    in das durch die     Speiseleitung     heraufsteigende heisse Speisewasser     einzumischen,    da  mit man auf     diese.    Weise den Radiatoren Wasser  niedriger Temperatur zuführen, jedoch den Kessel  so feuern kann, dass das Wasser     in    diesem Kessel  eine hohe     Temperatur    hat.

   Der Wunsch, den Kessel       in    dieser Weise     feuern.    zu können,     hängt        damit     zusammen, dass man eine hohe Temperatur des  Wassers in dem Kessel haben will, damit man auch  Heisswasser für Verbrauchszwecke in einem zum  Kessel angeschlossenen Heisswasserbereiter erwär  men kann, weiter damit, dass die     Feuerung    in dem  Kessel ökonomischer wird, je höhere Temperaturen  man dem Wasser erteilen kann, und     schliesslich    da  mit, dass die     Russbildung    bei höherer Temperatur  vermindert wird,  Man hat auch vorgeschlagen, das Mischventil  direkt an dem Kessel anzuordnen, wodurch man die  Montierung vereinfacht,

   die Menge von in     einem.     Kesselraum vorhandenen, umfangreichen Rohren ver  mindern kann und     schliesslich    veränderliche oder  unberechenbare Rohrlängen vermeidet, wodurch es  möglich wird, ein für allemal schon bei der Her  stellung dem Mischventil eine     Charakteristik        zu    er  teilen, die aufrechterhalten     wird,    unabhängig davon,  unter welchen Umständen und wie es montiert wird.

    Es ist offenbar, dass es     einen    grossen Vorteil vom  Regelungsgesichtspunkt aus     bedeutet,    wenn die Cha  rakteristik des Mischventils bekannt ist, und insbe  sondere, dass man durch Schneiden von den in dem  Ventil vorhandenen     ebenen    Öffnungen dem     Misch-          ventil    eine ganz     spezifische,        gewünschte    Charakte  ristik erteilen kann, die     am        besten    mit den     übrigen       Mitteln, die in der     Anlage    enthalten sind, überein  stimmt.  



  Bei solchen direkt am Kessel angeschlossenen  Mischventilen hat sich indessen     eine    Schwierigkeit  ergeben,     nämlich    dass eine     Doppelzirkulation    ent  stehen kann, das heisst, das kalte, von der Rücklei  tung kommende Wasser kann direkt in den Speise  leitungsanschluss     gesandt    werden, so dass das Misch  ventil nicht in der gewünschten Weise     funktioniert.     Diesen übelstand hat man dadurch vermeiden kön  nen, dass man     eine    in den Kessel     hineinragende    Lippe  für     Umleitung    des     Rücklaufwassers    zu einem anderen  Teil im Innern des Kessels anbringt als demjenigen,

    von dem das heisse Wasser stammt. Diese Vorrich  tung     erfordert    indessen, wie leicht verständlich, ein  Zusammenspiel zwischen der Lippe und den ther  mischen Kräften, die die Wassermasse in dem Kessel  in Zirkulation versetzen, d. h. die Lippe muss eine  solche Lage haben, dass jede quer zu deren Haupt  richtung gehende Erzeugerlinie     horizontal    liegt, und       dies    bedeutet     wiederum,    dass der     Speiseleitungsan-          schluss    und der     Rücklaufwasseranschluss    senkrecht  oberhalb     voneinander    liegen müssen.  



  Es zeigte sich jetzt in der Praxis, dass es auf  Grund von lokalen     Verhältnissen    bisweilen schwer  sein kann, das     Ventil    in dieser Weise zu montieren.  Ohne die Funktion eines solchen Ventils zu kennen,  haben die Arbeiter bisweilen das Ventil     in        horizonta-          ler    Lage montiert, d. h. die beiden     Anschlüsse    waren  in derselben Ebene, horizontal seitlich voneinander.  Mit einer solchen Montage hat das Ventil selbstver  ständlich nicht zur     Zufriedenheit        funktionieren    kön  nen.

   Die vorliegende Erfindung betrifft ein Misch  ventil für Heizungsanlagen, bei welchen das Misch  ventil direkt mit dem Kessel verbunden und mit  drei Anschlüssen versehen ist, nämlich     einem    An  schluss zum Kessel, dessen Achse     mit    der Drehachse      der Welle des Ventils     zusammenfällt,    einem Anschluss  für die     Rücklaufleitung    und einem Anschluss für die  Speiseleitung, und bei der das Ventil in     beliebigen     Lagen zwischen wenigstens zwei Hauptlagen einge  stellt werden kann, deren erste die Verbindung zwi  schen der     Rücklaufleitung    und der Speiseleitung der  Anlage völlig sperrt und die Verbindung zwischen  dem Kessel und der Speiseleitung völlig offen lässt,

    während bei der zweiten Hauptlage die Verbindung  zwischen dem Kessel und der Speiseleitung völlig  gesperrt und die Verbindung zwischen der Rücklauf  leitung und sowohl dem Kessel als auch der Speise  leitung völlig offen ist.  



  Das erfindungsgemässe Mischventil ist dadurch  gekennzeichnet, dass der Anschluss zum Kessel von  einer diametral verlaufenden Zwischenwand in zwei  Teile aufgeteilt ist, von denen der     eine    Teil dauernd  in Verbindung mit der     Rücklaufleitung    und der  andere Teil über eine der Öffnungen des Ventils  in regelbarer Verbindung mit der Speiseleitung :steht  und dass das Ventil ausserdem in einer dritten Haupt  lage einstellbar ist, in welcher es die Verbindung  zwischen dem     Kesselanschluss    und der Speiseleitung  sowie die Verbindung zwischen der     Rücklaufleitung     und der Speiseleitung sperren kann.  



       Selbstverständlich    kann das Ventil in verschiede  nen Zwischenlagen zwischen der ersten und der  zweiten Hauptlage eingestellt werden, und auch in  verschiedenen Zwischenlagen zwischen der zweiten  und der dritten Hauptlage. Es wird nämlich eben  durch die Einstellung des Ventils in solchen Zwi  schenlagen die gewünschte Regelung der Mischung  erreicht.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des erfin  dungsgemässen Mischventils ist in der Zeichnung  dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 ein erfindungsgemässes Mischventil im  Schnitt durch die     Axialebene,          Fig.    2 das in     Fig.    1 dargestellte Ventil mit einem  Teil des Obergehäuses entfernt zwecks Veranschau  lichung der drei verschiedenen Hauptlagen der Ventil  scheibe und       Fig.    3 stark vereinfachte Schaltbilder des     in     den     Fig.    1 und 2 dargestellten Ventils zur Darstel  lung der verschiedenen Strömungswege bei den drei  Hauptlagen der Ventilscheibe,

   wobei     Fig.    3a der  Lage der Ventilscheibe nach     Fig.    2a entspricht,       Fig.    3b in entsprechender Weise     Fig.    2b und schliess  lich     Fig.    3c     Fig.    2c entspricht.  



  Die Ventilwelle 10 nach     Fig.    1 läuft somit in  horizontaler Richtung, und das Ventil ist im ganzen  bei einem Flansch 11 am Kessel befestigt, so dass  die     Rücklaufleitung    an die Flansche 12 angeschlos  sen ist und die Speiseleitung an die Flansche 13. In  dem Ventilraum 14 ist in der bei Scheibenventilen  üblichen Weise eine durchgebrochene Zwischenwand  15 angeordnet, welche in Z-Form durch das     Ventil     läuft. In\ dem ebenen, mittleren Teil des     Ventils    ist  ein     horizontaler    Teil durch zwei Öffnungen 16 bzw.

    17 durchgebrochen, von denen die Öffnung 16 eine    Verbindung zwischen dem Kessel und der Speise  leitung und die Öffnung 17 eine     Veibindung    zwischen  der     Rücklaufleitung    und der Speiseleitung bewirkt. In       Fig.    1 ist die Ventilscheibe 18 in derjenigen Lage  gezeigt worden, in welcher die Öffnung 16 völlig  offen ist, während die Öffnung 17 völlig geschlossen  ist, und     Fig.    2a entspricht dieser Lage. Zwecks  Bestimmung der Charakteristik kann man jetzt ent  weder die Öffnung 16 oder die Öffnung 17 oder  beide Öffnungen mit besonderer Form schneiden.

    In     Fig.   <I>2a, 2b</I> und 2c wird die Öffnung 16 gezeigt,  mit spezieller     charakteristikgebender    Form geschnit  ten, während die Öffnung 17 hauptsächlich durch  zwei radiale Linien und zwei     peripherielle    Bögen  begrenzt wird.  



  Es ist klar, dass, falls die Ventilscheibe 18 beim  Ventil nach     Fig.    1 von derjenigen Lage, die sie  in     Fig.    2a einnimmt, in Richtung auf diejenige Lage  hin, die sie in     Fig.    2b einnimmt, gedreht wird, die  Verbindung durch die Öffnung 16 zwischen dem  Kessel und der Speiseleitung allmählich abgedrosselt  wird, während die Verbindung zwischen der Rück  laufleitung und der Speiseleitung geöffnet wird und  allmählich an     Wasserleitungsvermögen    zunimmt.

   Un  ter Hinweis auf     Fig.    3a ist somit in der ersten funda  mentalen Lage die Verbindung zwischen der Rück  laufleitung und der Speiseleitung 13 geschlossen,  weshalb alles Wasser von der     Rücklaufleitung    in  den Kessel 11 strömen muss, so wie es durch den  mit einem einfachen Strich gezeigten Pfeil (kaltes  Wasser) gezeigt wird. Dagegen ist die Verbindung  zwischen dem Kessel 11 und der Speiseleitung 13  bis zum maximalen Wert geöffnet, so dass Wasser  frei diesen Weg strömen kann. Dieses Wasser ist  heiss, was mittels eines mit doppelten Linien gezeich  neten Pfeiles gezeigt wird.  



  In derjenigen Lage des Ventils, die in     Fig.    2b  und 3b gezeigt     wird,    ist dagegen die Verbindung  zwischen dem Kessel und der Speiseleitung gesperrt,  und keine solche Strömung, wie in     Fig.    3a durch  den     mit    doppelten Linien gezeigten Pfeil gezeigt  wurde,     wird    jetzt vorkommen. Die Verbindung ist  noch offen zwischen der     Rücklaufleitung    12 und  dem Kessel 11, und da kein Wasser den Kessel ver  lassen kann und dieser mit Wasser gefüllt ist, sollte  unter normalen Umständen keine Strömung auf  diesem Wege stattfinden können.  



  Unter ungünstigen Umständen kann indessen eine  Zirkulation trotzdem in Form von derjenigen Art  von Zirkulation zustande kommen, die man im Fach        Doppelzirkulation     nennt. Die Anlage muss voraus  gesetzt werden, pumpenzirkulierend zu sein, und die  Pumpe bzw. die Pumpen stehen selbstverständlich  bei denjenigen Gelegenheiten still, beispielsweise zur  Sommerzeit, wenn die     Heizung    nicht in Betrieb ist.

    Dagegen ist der Kessel jedoch oft heiss, damit man  Hitze für einen Heisswasserbereiter erhalten kann  zwecks Abgabe von heissem     Anzapfungswasser.          Rücklaufwasser    kann durch den     Anschlussstoss    12 in  den Raum 19 gelangen, wo ein bestimmter Wärme-           austausch    mit dem heissen Wasser in dem Kessel  stattfindet, und das heisse Kesselwasser kann dann so  zirkulieren, wie es in     Fig.    3b angegeben worden ist,  wo ein Wirbel bei der Stelle des     Wärmeaustauschers     angegeben worden ist.

   Der- thermische Druck kann  danach dazu führen, dass in dieser Weise schwach  erhitztes     Rücklaufwasser    durch die Speiseleitung hin  aufsteigt, um mit kaltem Wasser von der Rücklauf  leitung ersetzt zu werden.  



  Diese Doppelzirkulation sollte vermieden werden,  und zu diesem Zweck hat man die dritte fundamen  tale Ventillage nach     Fig.    2c und 3c     eingeführt.    In  dieser Lage ist somit die Verbindung von der Rück  laufleitung zur Speiseleitung sowie die     Verbindung     von dem Kessel zur Speiseleitung abgesperrt.  



  Die     eigentliche    Regelung während des Betriebes  des Mischventils findet deshalb durch Umstellen des  Ventils zwischen der ersten fundamentalen Lage  nach     Fig.        2a    und 3a einerseits und der zweiten  fundamentalen Lage nach     Fig.    2b und 3b anderseits  statt. Eine eigentliche Regelung findet unter norma  len Umständen nicht durch Umstellen des Ventils  zwischen der eben erwähnten zweiten fundamentalen  Lage und der dritten fundamentalen Lage nach       Fig.    2c und 3c statt, sondern das Umstellen in  diese Lage findet auf einmal und in voller Ausdeh  nung im Anschluss an das Abstellen der Heizungs  anlage zu Beginn der heissen Witterungsperiode statt.  



  Es ist klar ersichtlich, dass man eine klare     End-          lagemarkierung    teils beim Beginn der     fundamentalen     Lage nach     Fig.    2a und 3a, teils auch bei der     dritten     fundamentalen Lage nach     Fig.    2c und 3c wünscht.  Dies erreicht man mittels einer Pinne 20, welche in  einer     peripheriellen        Ausnehmung    21 in der Ventil  scheibe eingreift. Hierdurch     wird    verhindert, dass die  Ventilscheibe während     ihrer    Drehung die Endlagen  passiert, welche mittels der Ansätze 22 und 23 mar  kiert sind.  



  Zur Befestigung des Ventils am Kessel ist das  Gehäuse in seinem nach innen auf den Kessel zuge  wendeten Teil mit einer Fussplatte 24 mit Löchern  25 für Bolzen ausgebildet. Zwischen der Fussplatte  24 und dem     Anschlussflansch    11 des Kessels setzt  man vorzugsweise eine Packung 26 ein.  



  Zur verbesserten Steuerung     der    vorhandenen  Strömungen ist es zweckmässig, dass der mittlere  Teil des Ventils 27, welcher ebenfalls als Lagerung  für die     Ventilwelle    10 dient, zu einer geschlossenen  Wand quer über den offenen Teil des Flansches 11  verbreitert ist und     dass    ein entsprechender Balken 28    in die innerhalb des Flansches 11 vorhandene Öff  nung eingesetzt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mischventil für Heizungsanlagen, bei welchen das Mischventil direkt mit dem Kessel verbunden und mit drei Anschlüssen versehen ist, nämlich einem Anschluss zum Kessel, dessen Achse mit der Dreh achse der Welle des Ventils zusammenfällt, einem Anschluss für die Rücklaufleitung und einem An schluss für die Speiseleitung, und bei der das Ventil in beliebigen Lagen zwischen wenigstens zwei Haupt lagen eingestellt werden kann, deren erste die Ver bindung zwischen der Rücklaufleitung und der Speise leitung der Anlage völlig sperrt und die Verbindung zwischen dem Kessel und der Speiseleitung völlig offen lässt,
    während bei der zweiten Hauptlage die Verbindung zwischen dem Kessel und der Speise leitung völlig gesperrt und die Verbindung zwischen der Rücklaufleitung und sowohl dem Kessel als auch der Speiseleitung völlig offen ist, dadurch gekenn zeichnet, dass der Anschluss (11) zum Kessel von einer diametral verlaufenden Zwischenwand (27, 28) in zwei Teile aufgeteilt ist, von denen der eine Teil dauernd in Verbindung mit der Rücklaufleitung (12) und der andere Teil über eine der Öffnungen (16) des Ventils in regelbarer Verbindung mit der Speise leitung (13) steht, und dass das Ventil ausserdem in einer dritten Hauptlage einstellbar ist,
    in welcher es die Verbindung zwischen dem Kesselanschluss (11) und der Speiseleitung (13) sowie die Verbindung zwischen der Rücklaufleitung (12) und der Speise leitung (13) sperren kann. UNTERANSPRüCHE 1.
    Mischventil nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Ventil als Scheibenventil aus gebildet ist und am Rande der Ventilscheibe (18) eine Ausnehmung zum Zusammenwirken mit einem Anschlagstift (20) zur Begrenzung der Bewegung der Ventilscheibe (18) vorgesehen ist, so dass diese sich nur von der ersten Hauptlage (Fig. 2a, 3a) über die zweite Hauptlage (Fig. 2b, 3b) zur dritten Haupt lage (Fig. 2c, 3c) bewegen kann. 2.
    Mischventil nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die öff- nungen (16, 17) im Ventilsitz bzw. die Öffnungen in der Ventilscheibe (18) so geschnitten sind, dass die drei Hauptlagen um mindestens annähernd 120 in der Umdrehrichtung des Ventils zueinander ver setzt liegen.
CH1101562A 1961-10-16 1962-09-18 Mischventil für Heizungsanlagen CH396544A (de)

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DK (1) DK112762B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10225003A1 (de) * 2002-06-06 2003-12-18 Opel Adam Ag Sicherheitsventil für Gasbehälter
WO2024008251A3 (de) * 2022-07-05 2024-05-10 Bruse Gmbh & Co. Kg Verfahren zum steuern von warmwasser- und heizungszulauf

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10225003A1 (de) * 2002-06-06 2003-12-18 Opel Adam Ag Sicherheitsventil für Gasbehälter
WO2024008251A3 (de) * 2022-07-05 2024-05-10 Bruse Gmbh & Co. Kg Verfahren zum steuern von warmwasser- und heizungszulauf

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