CH387301A - Wandverkleidungselement - Google Patents

Wandverkleidungselement

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CH387301A
CH387301A CH1280860A CH1280860A CH387301A CH 387301 A CH387301 A CH 387301A CH 1280860 A CH1280860 A CH 1280860A CH 1280860 A CH1280860 A CH 1280860A CH 387301 A CH387301 A CH 387301A
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CH
Switzerland
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beads
wall cladding
cladding element
bead
quarter
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Application number
CH1280860A
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Furrer Josef
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Furrer Josef
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/12Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements of metal or with an outer layer of metal or enameled metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description


      Wandverkleidungselement       Die Erfindung     betrifft    ein     Wandverkleidungs-          element    aus einer     vorverformten    Metall- oder       Kunststoffbahn    von rechteckiger Form mit in der  Längsrichtung verlaufenden Sicken und Biegekanten,  zur Verkleidung von Aussenwänden von Gebäuden.  Es ist bekannt, Aussenwände von Gebäuden mit pro  filierten Blechplatten zu verkleiden. Bekannt, die  sem Zweck dienende Platten weisen ein Profil, zum  Beispiel Wellenprofil auf, das der Platte wenig     Ver-          beulfestigkeit    verleiht, weshalb die Platten aus rela  tiv dickem Material hergestellt sein müssen.

   Auch  müssen solche Platten     in    engen Abständen auf der  Unterkonstruktion befestigt werden, damit sie auf die  ser fest aufliegen und sich durch Wärmedehnung  nicht werfen.  



  Die Erfindung will ein     Wandverkleidungselement     schaffen, das den bekannten     Wandverkleidungen     gegenüber zahlreiche     Vorteile    aufweist. Das erfin  dungsgemässe     Wandverkleidungselement    ist dadurch  gekennzeichnet, dass längs der Ränder und der Mitte  Sicken derart eingedrückt sind, dass für die Befe  stigung bestimmte     Auflageflächen    gebildet sind, die  im Profil tiefer liegen als die verbleibenden     beiden     Tafelebenen und diese Tafelebenen je durch     eine     in einem Viertel der Breite verlaufende Sicke stumpf  winklig geknickt sind, derart,

   dass beim Nieder  drücken der für die Befestigung bestimmten Auf  lageflächen gegen eine zu verkleidende Unterkon  struktion bis zum Aufliegen der Sicken auf dieser,  die in einem Viertel der Breite verlaufenden Sicken  unter Biegen der Tafelflächen mit Druck gegen die  Unterkonstruktion anliegen.     Zweckmässigerweise    sind  dabei die     Sickenflanken        45     zur Tafelebene geneigt,  wobei die in einem Viertel der Breite verlaufende  Sicke einen Öffnungswinkel von 60  hat. Vorteilhafter  weise kann das     Wand'verkleidungselement    aus     walz-          hartem,    legiertem Aluminiumblech von mindestens    0,5 mm und höchstens 0,7 mm Dicke hergestellt  sein.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird  anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeich  nung zeigt:       Fig.    1 die linke     Hälfte    des     vorgeformten    Profils  eines     Wandverkleidungselementes,          Fig.2    eine     überlappungsstelle    von zwei verleg  ten     Wandverkleidungse_lementen,          Fig.    3 ein weiteres Beispiel einer     überlappung.     Erfindungsgemässe     Wandverkleidungselementesind     im Profil vorgeformt und erhalten ihr endgültiges  Profil erst bei der Verkleidung einer Wand,

   das  heisst bei der Befestigung auf der zu     verkleidenden     Unterkonstruktion. Das vorgeformte Profil gemäss       Fig.    1, das zur Mitte symmetrisch ist und dessen       linke        Hälfe    aus     Fig.    1 ersichtlich ist, wird dadurch  erreicht, dass rechteckigen Blechtafeln von gegebener  Breite und beliebiger Länge parallel     ihrer    Längs  seiten 11 eine Sicke 12 und beidseits der Mittel  linie 13 parallel zu dieser je eine Sicke 14, 15 über  die ganze Länge der Tafel eingedrückt wird. Diese  Sicken haben eine Flankenneigung von 45  zur Tafel  ebene und einen Öffnungswinkel von 90 .

   Dabei  wird zwischen den beiden Sicken 14 und 15 eine  zur Tafelebene     parallele,    der Befestigung dienende  Auflagefläche 16 gebildet, die im Profil tiefer liegt  als die verbleibenden Tafelflächen, indem die der  Mitte 13 zugekehrten     Sickenflanken    niedriger sind  als die der Mitte abgekehrten     Sickenflanken.    Analog  wird auch zwischen der Sicke 12 und dem Rand  11     eine    der Befestigung dienende Auflagefläche 17       geformt,    die tiefer liegt     als    die Tafelebene, indem  die dem Rand 11     zugekehrte        Sickenflanke    kürzer  ist als die ,

  dem Rand     abgekehrte        Sickenflanke.    Der  Rand 11 wird auf die ganze Länge 45  abgewin  kelt und     bildet    bis zur Sicke 12 eine überlappungs-           zone    zur     Überlappung    mit einem benachbarten Ver  kleidungselement bei der Verlegung. In einem Vier  tel der Tafelbreite, das heisst im halben Abstand  zwischen den Sicken 12 und 14, wird über die  ganze Tafellänge eine Sicke 18     eingedrückt,    deren  Flanken auch 45  zur Tafelebene geneigt sind, die  aber nur einen Öffnungswinkel 60  hat.

   Durch die  Sicke 18 wird die ursprüngliche     Tafelebene    in zwei  ebene     Flächen    19, 20 aufgeteilt, die miteinander  einen stumpfen Winkel von 150  bilden. Die Tiefe  der Sicke 18 ist etwa gleich wie die Tiefe der Sicken  12 und 14, von den     Auflageflächen    17, 16 aus ge  messen.  



  In der beschriebenen Weise vorgeformte     Wa.nd-          verkleidungselemente    lassen sich im     Abkant-    oder  Rollverfahren leicht herstellen. Sie sind bis zu be  liebiger Höhe stapelbar, was für die Lagerhaltung  und den Transport von grossem Vorteil ist.  



  Die endgültige Form der     Wandverkleidungsele-          mente    wird bei der Verkleidung einer Wand dadurch  erreicht,     d@ass    die Sicken 12 und 14 an eine ebene  Unterkonstruktion 21 angedrückt und an den Auf  lageflächen in regelmässigen Abständen in der Länge  Schrauben 22, 23 gesetzt werden. Dabei wölben sich  die ebenen Flächen 19, 20 und die Sicke 18 liegt  mit     Druck    auf der Unterkonstruktion 21 auf. Die  gewölbten Flächen 19', 20' stehen unter Biegespan  nung und verleihen dadurch dem Profil hohe Festig  keit gegen Verbeulen und gegen Sog. Das     Profil     kann deshalb breit gemacht werden und die Ab  stände zwischen den Schrauben 22, 23 können gross  sein.  



  Zwei benachbarte Verkleidungselemente werden  beim Verkleiden einer Wand längs der     gegenein-          anderliegenden    Seiten überlappt, indem die Auflage  fläche 17 und der Rand 11 der einen Platte die  Auflagefläche 1<B>7</B> und den Rand 11' der benach  barten Platte überdeckt. Wie aus     Fig.2    ersichtlich,  ist, erhält dadurch die     überlappung    gleiches Profil  wie die Plattenmitte 14, 15, 16 und ist schon aus  geringer Distanz visuell von dieser nicht mehr zu  unterscheiden.     Eine    so verkleidete Wand erhält ein  gleichmässig     gestreiftes,    für das Auge     ruhig    wirken  des Aussehen, da dies Profil wenig erhaben wirkt.

    Zur Ableitung von     Kapillarwasser    kann, wie aus       Fig.3    ersichtlich, der     überlappte,    Rand einer Platte  mit     Ableitrillen    24, 25 versehen sein.    Als     Material    für die Herstellung der     Wand-          verkleid'ungselemente    kann jedes hinreichend dünne  walzharte Blech oder ein Kunststoff in Frage kom  men. Insbesondere eignen sich Bleche von 0,5  bis 0,7 mm Dicke aus legiertem Aluminium.     Die     Festigkeit des Profils ist so gross, dass der Abstand  von der Randmitte zur Plattenmitte die zwölffache  Profilhöhe betragen kann.

   Die Einbusse an     Material     für die Profilierung und     überlappung    ist gering. Bei  spielsweise sind für fertig verlegte Platten von  720 mm Brite ebene Bleche von 820 mm Breite  erforderlich. Die Materialeinbusse beträgt somit nur       12,5%.        Die        Platten        können        in        normalisierten        Län-          gen    in den Handel     gebracht    werden, da sie sich  auch in der Längsrichtung überlappen lassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wandverkleidungselernent aus einer vorverform- ten Metall- oder Kunststoffbahn von rechteckiger Form mit in der Längsrichtung verlaufenden Sicken und Biegekanten, zur Verkleidung von Aussenwän den von Gebäuden, dadurch gekennzeichnet, dass längs der Ränder und der Mitte Sicken derart ein gedrückt sind, dass für die Befestigung bestimmte Auflageflächen gebildet sind, die im Profil tiefer liegen als die verbleibenden beiden Tafelebenen, und diese Tafelebenen je durch eine in einem Vier tel der Breite verlaufende Sicke stumpfwinklig ge knickt sind, derart,
    dass beim Niederdrücken der für die Befestigung bestimmten Auflageflächen ge gen eine zu verkleidende Unterkonstruktion bis zum Aufliegen der .Sicken auf dieser die in einem Vier tel der Breite verlaufenden Sicken unter Biegen der Tafelflächen mit Druck gegen die Unterkonstruk tion anliegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Wandverkleidungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sickenflanken 45 zur Tafelebene geneigt sind.
    2. Wandverkleidungselement nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in einem Vier tel der Breite verlaufende Sicke einen öffnungswin- kel von 60 hat. 3. Wandverkleidungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es aus walzhartem, legiertem Aluminiumblech von mindestens 0,5 mm und höchstens 0,7 mm Dicke hergestellt ist.
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