CH378445A - Zur Erzeugung von Überzügen dienende Harzlösungen - Google Patents

Zur Erzeugung von Überzügen dienende Harzlösungen

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CH378445A
CH378445A CH7357459A CH7357459A CH378445A CH 378445 A CH378445 A CH 378445A CH 7357459 A CH7357459 A CH 7357459A CH 7357459 A CH7357459 A CH 7357459A CH 378445 A CH378445 A CH 378445A
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epoxy
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description


  Zur Erzeugung von     Überzügen    dienende Harzlösungen    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine  Harzlösung, welche zur Erzeugung von Überzügen  dient, insbesondere von Lack- bzw. Schutzüberzügen,  die eine gute     Elastizität    und Haftfestigkeit sowie her  vorragende Beständigkeit gegen mechanische und  thermische Beanspruchung sowie gegen chemische  Agenzien besitzen, dadurch gekennzeichnet, dass     sie     (A) ein Epoxyharz; (B) Steinkohlenteerpech vom Er  weichungspunkt nach der Ring- und Kugelhmethode  von mindestens 60  C und/oder Bitumen vom Erwei  chungspunkt nach der Ring- und Kugelmethode von  mindestens 45  C;

   (C) ein Härtungsmittel für     Epoxy-          harze;    (D) als Lösungsmittel bzw. -vermittler einen  Chlorkohlenwasserstoff und/oder ein Keton; und ge  gebenenfalls (E) andere Lösungsmittel als (D), bei  spielsweise alicyclische oder aromatische Kohlenwas  serstoffe, enthält.  



  Unter den Epoxyharzen (A) kommen     Epoxyd-          verbindungen    in Frage, welche berechnet auf das  durchschnittliche Molekulargewicht n     Epoxydgrup-          pen    enthalten, wobei n eine ganze oder gebrochene  Zahl grösser als 1 ist, das heisst solche mit einer  Epoxydäquivalenz grösser als 1.  



  Als Epoxydverbindungen der oben definierten  Art kommen beispielsweise in Frage:     eiloxydierte     Diolefine, Diene oder cyclische Diene, wie Butadien  oxyd, 1,2,5,6-Diepoxy-hexan und 1,2,4,5-Diepoxy-    cyclohexan; epoxydierte, diolefinisch ungesättigte  Carbonsäureester, wie     Methyl-9,10,12,13-diepoxy-          stearat;    der Dimethylester von     6,7,10,11-Diepoxy-          hexadecan-1,16-dicarbonsäure;

      epoxydierte Verbin  dungen mit zwei Cyclohexenylresten, wie     Diäthylen-          glykol-bis-(3,4-epoxy-cyclohexancarboxylat)    und 3,4       Epoxy-cyclohexyhnethyl-3',4^-epoxy-cyclohexancarb-          oxylat.    Ferner basische Polyepoxydverbindungen, wie  sie durch     Umsetzung    von primären oder sekundären  aromatischen Diaminen, wie Anilin oder     4,4'-Di-          [monomethylamino]-diphenylmethan,    mit     Epichlor-          hydrin    in Gegenwart von Alkali erhalten werden.  



  Ferner kommen Polyglycidylester in Frage, wie sie  durch Umsetzung einer Dicarbonsäure mit     Epichlor-          hydrin    oder Dichlorhydrin in Gegenwart von Alkali  zugänglich sind. Solche Polyester können     sieh    von  aliphatischen Dicarbonsäuren, wie Oxalsäure, Bern  steinsäure, Glutarsäure, Adipinsäure, Pimelinsäure,  Korksäure, Acelainsäure, Sebacinsäure und ins  besondere von aromatischen Dicarbonsäuren, wie  Phthalsäure, Isophthalsäure, Terephthalsäure,     2,6-          Naphthylendicarbonsäure,        Diphenyl-o,o'-dicarbon-          säure,    Äthylenglykol- bis - (p-carboxy-phenyl)-äther  u. a., ableiten. Genannt seien z. B.

   Diglycidyladipinat  und Diglycidylphthalat sowie Diglycidylester, die der  Formel  
EMI0001.0030     
    entsprechen, worin X einen aromatischen Kohlenwas  serstoffrest, wie einen Phenylrest, und Z eine ganze  Zahl bedeuten.  



  Weiter kommen Polyglycidyläther in Frage, wie  sie durch Verätherung eines mehrwertigen Alkohols  oder Polyphenols mit Epichlorhydrin oder Dichlor-    hydrin in Gegenwart von Alkali zugänglich sind.  Diese Verbindungen können sich von Glykolen, wie  Äthylenglykol, Diäthylenglykol, Triäthylenglykol,  Propylenglykol-1,2, Propylenglykol-1,3,  Butylenglykol-1,4, Pentandiol-1,5, Hexandiol-1,6,       Hexantriol-2,4,6,    Glycerin,      und insbesondere von Polyphenolen, wie  Phenol- oder Kresol-Novolaken, Resorcin,  Brenzcatechin, Hydrochinon,  1,4-Dioxy-naphthalin,  Bis-[4-oxy-phenyl]-methan,  Bis-[4-oxy-phenyl]-methylphenylmethan,  Bis-[4-oxy-phenyl]-tolylmethan,    4,4'-Dioxy-diphenyl, Bis-[4-oxy-phenyl]-sulfon  und     insbesondere     2,2-Bis-[4'-oxy-phenyl]-propan  ableiten.

   Genannt seien Äthylenglykoldiglycidyläther  und Resorcinoldiglycidyläther sowie Diglycidyläther,  die der Formel  
EMI0002.0001     
    entsprechen, worin X einen aromatischen Rest und Z  eine ganze     Zahl    bedeuten.  



  Es eignen sich sowohl bei     Raumtemperatur    feste  als auch bei Raumtemperatur flüssige Epoxyharze,  beispielsweise solche aus 4,4'-Dioxy-diphenyl-di-    methylmethan, welche einen Epoxydgehalt von etwa  0,5-5,5 Epoxydäquivalenten pro kg besitzen. Solche  Epoxyharze enthalten beispielsweise Verbindungen  der Formel:  
EMI0002.0004     
    worin Z eine ganze Zahl bedeutet.  



  Ferner kann man auch mit Carbonsäuren     ver-          esterte    Epoxyharze, die noch freie Epoxygruppen ent  halten, verwenden. Als veresternde Carbonsäuren  kommen dabei höhere Fettsäuren, wie insbesondere  ungesättigte Fettsäure aus trocknenden Ölen, ferner  Harzsäuren und Polycarbonsäuren, wie Sebacinsäure,  Phthalsäure, Citronensäure usw., in Frage.  



  Als Steinkohlenteerpeche (B) kommen die durch  Destillation von Steinkohlenteeren erhaltenen festen  Rückstände mit einem Erweichungspunkt     (Ring-          Kugel-Methode)    von mindestens 60  C, vorzugsweise  mindestens 80  C, in Frage. Der Steinkohlenteerpech  sollte zweckmässig vor der Verwendung z. B. durch  Umschmelzen von Feuchtigkeit befreit werden. An  stelle solcher bevorzugt verwendeten     Steinkohlenteer-          peche    kann man wie gesagt auch Bitumen mit einem  Erweichungspunkt (Ring-Kugel-Methode) von min  destens 45  C verwenden.  



  Als  Bitumen  kommen dabei sowohl die durch  Destillation von Rohöl erhaltenen Destillationsbitu  men ( Rückstandsasphalt ), ferner Extraktbitumen,  Crackbitumen und schliesslich die durch Luftoxyda  tion bei höherer Temperatur von weichen Destilla  tions-, Extraktions- und Crackrückständen erhalte  nen geblasenen Bitumen ( Blasbitumen ) in Frage.  



  Man     kann    wie gesagt auch Mischungen von  Steinkohlenteerpechen und Bitumen verwenden, wo  bei zweckmässig die Menge der einen Komponente  nicht     5-10,110    der anderen Komponente übersteigen  sollte.  



  Zweckmässig wird das Mischungsverhältnis     Epoxy-          harz    zu Steinkohlenteerpech bzw. Bitumen inner  halb     bestimmter    Grenzen gewählt. Diese Grenzen  hängen im allgemeinen nur wenig von der Art des  Epoxyharzes ab, dagegen variieren sie je nach Art  des verwendeten Peches bzw. Bitumens.    Man verwendet im     allgemeinen    zweckmässig auf  je 100 Gewichtsteile Epoxyharz:  5-900 Gewichtsteile Steinkohlenteerpech,  5-800 Gewichtsteile Destillationsbitumen,  5-780 Gewichtsteile Blaubitumen.  



  Vorzugsweise verwendet man auf je 100 Ge  wichtsteile Epoxyharz:  15-600 Gewichtsteile Steinkohlenteerpech,  50-200 Gewichtsteile Destillationsbitumen,  50-200 Gewichtsteile Blasbitumen.  



  Als Härtungsmittel (C) kommen die üblichen  Härter für Epoxydverbindungen, vorzugsweise Amine  oder Amide, in Frage. Genannt seien: aliphatische  und aromatische primäre, sekundäre und tertiäre  Amine, z. B.  



  Mono-, Di- und Tributylamin,  p-Phenylendiamin, Äthylendiamin,  N,N-Diäthyl-äthylendiamin, Diäthylentriamin,  Triäthylentetramin, Tetraäthylenpentamin,  Trimethylamin, Diäthylamin, Triäthanolamin,  Mannich-Basen, Piperidin, Piperazin,  Guanidin und Guanidinderivate, wie  Phenyldiguanidin, Diphenylguanidin,  Dicyandiamid, Anilin-Formaldehyd-Harze,  Harnstoff-Formaldehyd-Harze,  Melamin-Formaldehyd-Harze,  Polymere von Aminostyrolen, Polyamide,  z. B. solche aus aliphatischen Polyaminen und     di-          oder    trimerisierten ungesättigten Fettsäuren.  



  Es können jedoch auch andere übliche Härter für  Epoxyharze verwendet werden, wie Isocyanate,     Iso-          thiocyanate;    mehrwertige Phenole, z. B. Resorcin,  Hydrochinon, Chinon, Phenol-Formaldehyd-Harze,  ölmodifizierte Phenol-Formaldehyd-Harze, Umset  zungsprodukte von Aluminiumalkoholaten bzw.  -phenolaten mit tautomer reagierenden Verbindungen  vom Typ Acetessigester, Friedel-Crafts-Katalysatoren,  z.     @B.        AICI3,        SbCI.,        SnCI4,        FeC13,        ZnCh,        BF,    und  deren Komplexe mit organischen Verbindungen;      Phosphorsäure; mehrbasische Carbonsäuren und ihre  Anhydride, z. B.

    



  Phthalsäureanhydrid,       Methylendomethylentetrahydrophthalsäure-          anhydrid,     Dodecenylbernsteinsäureanhydrid,  Hexahydrophthalsäureanhydrid,       Hexachloroendomethylentetrahydrophthalsäure-          anhydrid    oder  Endomethylentetrahydrophthalsäureanhydrid  oder deren Gemische;  Malein- oder Bernsteinsäureanhydrid,  wobei man gegebenenfalls noch Beschleuniger, wie  tertiäre Amine, zusetzt. Der     Ausdruck         Härten ,     wie er hier gebraucht wird, bedeutet die Umwand  lung der löslichen und schmelzbaren Epoxydarze  (A) zu unlöslichen und unschmelzbaren Harzen.  



  Die Lösungsmittel bzw. Lösungsvermittler (D)  müssen natürlich einerseits mit dem Epoxyharz, an  derseits mit dem Bitumen verträglich sein. Erfin  dungsgemäss verwendet man wie gesagt Ketone oder  chlorierte Kohlenwasserstoffe oder vorzugsweise  deren Gemische.  



  Unter den Ketonen werden bevorzugt das     Me-          thylisobutylketon,    das Methyläthylketon und das  Cyclohexanon verwendet.  



  Unter :den Chlorkohlenwasserstoffen kommen  solche der aliphatischen Reihe, wie Trichloräthylen  und Perchloräthylen, und insbesondere solche der  aromatischen Reihe, vorzugsweise o-, m- und     p-          Dichlorbenzol,    in Frage.  



  Bei Verwendung von Steinkohlenteerpech ist ein  teilweiser Ersatz durch andere Lösungsmittel im all  gemeinen nicht angezeigt; dagegen kann man bei  Verwendung von Bitumen einen Teil des Ketons  und/oder chlorierten Kohlenwasserstoffs durch ge  eignete Lösungs- bzw. Verdünnungsmittel, wie     cyclo-          aliphatische    oder aromatische Kohlenwasserstoffe,  z. B. Toluol, Xylol oder Anthracenschweröl, ferner  durch Lösungsvermittler, wie Kolophonium, ersetzen.  Den Harzlösungen können ferner Streck-, Füll- und  Gelierungsmittel, Weichmacher, farbgebende Stoffe  usw. zugesetzt werden. Als Streck- bzw. Füllmittel  können beispielsweise Kaolin, Bentonit, Metallpulver  oder insbesondere fein verteilte Kieselsäure ( Aero-    sil , Markenprodukt) verwendet werden.

   Man kann  auf diese Weise auch zu zähflüssigen oder     thixotro-          pen    oder pastenförmigen Überzugsmassen gemäss der       Erfindung    gelangen.  



  Die Herstellung der erfindungsgemässen Harz  lösungen kann     in    gewissen Fällen durch einfaches       Zusammenschmelzen    der Komponenten     :erfolgen.    Bei  kalthärtenden Harzlösungen darf     der    Härter,     .gegebe-          nenfalls    in Form einer Lösung in einem Lösungsmit  tel (D), selbstverständlich erst kurz vor dem Ge  brauch der Harzlösung zugesetzt werden.  



  Im     allgemeinen    verfährt man jedoch zweckmässig  derart, dass man zwei     getrennte    Lösungen herstellt,  von denen die erste das Epoxyharz in. einem Lösungs  mittel (D), und :die zweite Steinkohlenteerpech bzw.  Bitumen, gegebenenfalls zusammen mit dem Här  tungsmittel, in einem Lösungsmittel (D) enthält.

   Das       Vermischen    der beiden     Lösungen        erfolgt        vorteilhaft     erst kurz vor Gebrauch.     Selbstverständlich    kann man  auch den Härter bzw. eine Lösung     desselben    getrennt  bereithalten und denselben gleichzeitig oder nach  dem Vermischen der Lösung des Epoxyharzes mit  der Lösung des Steinkohlenteerpeches bzw. Bitumens  zusetzen.  



  Die erfindungsgemässen Harzlösungen     wenden    mit  Vorteil überall dort auf dem Lackgebiet     eingesetzt,     wo von den Lack- bzw. Schutzfilmen besonders gute  mechanische Festigkeiten, Witterungsbeständigkeit  und Beständigkeiten gegen korrodierende chemische       Einflüsse    verlangt werden.

   Um     eine        ,gute    Haftung  der mit den erfindungsgemässen     Harzlösungen    erhal  tenen Lacküberzüge zu gewährleisten,     sollte    die Un  terlage vor der Applikation des Lackes in     üblicher     Weise     gründlich    entfettet     werden.    Dagegen ist es  speziell bei den Steinkohlenteerpech enthaltenden  Lacken     überraschenderweise        nicht    erforderlich, feste  Verunreinigungen bzw. Deckschichten auf den zu  behandelnden Unterlagen, wie .Staubreste oder Me  talloxydschichten (z. B. Hammerschlag, Rost usw.),  restlos zu entfernen, um optimale Eigenschaften der  Lackfilme zu erhalten.  



       In    den nachfolgenden Beispielen     bedeuten    Teile  Gewichtsteile, Prozente     Gewichtsprozente,    und die  Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.  
EMI0003.0044     
  
    <I>Beispiel <SEP> 1</I>
<tb>  Durch <SEP> Zusammenschmelzen <SEP> der <SEP> Ausgangsstoffe <SEP> werden <SEP> folgende <SEP> gut <SEP> heisshärtende <SEP> Ein  komponentenlacke <SEP> A, <SEP> B, <SEP> C <SEP> und <SEP> D <SEP> hergestellt:

  
<tb>  Gewichtsteile
<tb>  A <SEP> B <SEP> C <SEP> D
<tb>  Durch <SEP> Kondensation <SEP> von <SEP> Epichlorhydrin <SEP> und
<tb>  Bis-[4-oxy-phenyl]-dimethylmethan <SEP> in <SEP> Gegen  wart <SEP> von <SEP> Alkali <SEP> erhaltenes <SEP> Epoxyharz <SEP> vom
<tb>  Erweichungspunkt <SEP> nach <SEP> Durr.an <SEP> von
<tb>  125-132 <SEP> C <SEP> und <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Epoxydgehalt <SEP> von
<tb>  0,49-0,60 <SEP> Epoxydäquiv./kg <SEP> 18 <SEP> 21 <SEP> 22 <SEP> 20       
EMI0004.0000     
  
    Gewichtsteile
<tb>  A <SEP> B <SEP> C <SEP> D
<tb>  Steinkohlenteerpech
<tb>  (Erweichungspunkt <SEP> 90  <SEP> C <SEP> [RuK]) <SEP> 25 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 1
<tb>  Destillationsbitumen
<tb>  (Erweichungspunkt <SEP> 85  <SEP> C <SEP> [RuK]) <SEP> 0 <SEP> 10 <SEP> 0 <SEP> 1
<tb>  Blasbitumen
<tb>  (Erweichungspunkt <SEP> 87  <SEP> C <SEP> [RuK])

   <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 9 <SEP> 8
<tb>  o-Dichlorbenzol <SEP> 0 <SEP> 14 <SEP> 14 <SEP> 14
<tb>  Methylisobutylketon <SEP> 0 <SEP> 30 <SEP> 30 <SEP> 30
<tb>  Toluol <SEP> 30 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb>  Diacetonalkohol <SEP> 14,5 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb>  Methyläthylketon <SEP> 0 <SEP> 8 <SEP> 8 <SEP> 9
<tb>  Harnstoff-Formaldehyd-Harz <SEP> (Härter) <SEP> 12,5 <SEP> 15 <SEP> 15 <SEP> 15
<tb>  Die <SEP> Lagerbeständigkeit <SEP> obiger <SEP> Einkomponentenlacke <SEP> beträgt <SEP> mehrere <SEP> Monate.

       
EMI0004.0001     
  
    <I>Beispiel <SEP> 2</I>
<tb>  Ein <SEP> 2-Komponentenlack <SEP> hatte <SEP> folgende <SEP> Zusam  mensetzung:
<tb>  Komponente <SEP> A <SEP> Gewichtsteile
<tb>  Durch <SEP> Kondensation <SEP> von <SEP> Epichlorhydrin
<tb>  und <SEP> Bis-[4-oxy-phenyl]-dimethylmethan
<tb>  in <SEP> Gegenwart <SEP> von <SEP> Alkali <SEP> erhaltenes
<tb>  Epoxyharz <SEP> vom <SEP> Erweichungspunkt <SEP> nach
<tb>  der <SEP> Ring- <SEP> und <SEP> Kugelmethode <SEP> von
<tb>  64-76  <SEP> C <SEP> und <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Epoxydgehalt
<tb>  von <SEP> 1,9-2,2 <SEP> Epoxydäquiv./kg <SEP> 20
<tb>  Steinkohlenteerpech
<tb>  (Erweichungspunkt <SEP> 87-94  <SEP> C <SEP> [RuK]) <SEP> 20
<tb>  o-Dichlorbenzol <SEP> 60
<tb>  Komponente <SEP> B <SEP> (Härterlösung)
<tb>  Diäthylentriamin.

   <SEP> 50
<tb>  Cyclohexanon <SEP> 50       Vor dem Gebrauch werden 100 Teile Kompo  nente A mit 2,5 Teilen Komponente B vermischt.  Das  pot-life  des gebrauchsfertigen Lackes beträgt  etwa 24 Stunden.  



  Nach der Applikation auf     Oberflächen,    wie Me  tallplatten, härtet     ,der    Lack bei Raumtemperatur zu  sehr harten Filmen aus (Pendelhärte nach Persoz  etwa 385).  



  Lacklösungen mit ähnlichen Eigenschaften er  hält man, wenn man im obigen Beispiel anstelle von  20 Teilen Steinkohlenteerpech 18 Teile Destillations  bitumen (Erweichungspunkt 85 C) oder 17 Teile  Blasbitumen (Erweichungspunkt 87 C) verwendet.  <I>Beispiel 3</I>  Ein 3-Komponentenlack hatte folgende Zusam  mensetzung:

    
EMI0004.0004     
  
    Komponente <SEP> A <SEP> Gewichtsteile
<tb>  Epoxyharz <SEP> gemäss <SEP> Beispiel <SEP> 2 <SEP> 20
<tb>  o-Dichlorbenzol <SEP> 20
<tb>  Komponente <SEP> B
<tb>  Steinkohlenteerpech
<tb>  (Erweichungspunkt <SEP> 90  <SEP> C <SEP> [RuK]) <SEP> 20
<tb>  o-Dichlorbenzol <SEP> 20
<tb>  Komponente <SEP> C
<tb>  Diäthylentriamin <SEP> 20
<tb>  Cyclohexanon <SEP> 20       Vor dem     Gebrauch    werden 50     Teile    Kompo  nente A mit 50 Teilen Komponente B und 2,5 Teilen  Komponente C vermischt.  



  <I>Beispiel 4</I>  100 Teile  Destillationabitumen D2  (Marken  produkt der Shell) werden geschmolzen und mit 100  Teilen eines durch Kondensation von Epichlorhydrin  und Bis-[4-oxy-phenyl]-dimethylmethan in Gegen  wart von Alkali erhaltenen, bei Raumtemperatur flüs  sigen Epoxyharzes (Viskosität cp 25  10000 bis  16000) mit einem Epoxydgehalt von 4,8-5,7  Epoxydäquiv./kg versetzt. Die Mischung wird kurze  Zeit auf 200  C erhitzt, wobei     Homogenisierung    er  folgt. Bei 19$  C werden sodann 100 Teile Anthra  censchweröl (Société Huiles, Goudrons et Dérivés)  und 200 Teile Cyclohexanon und zuletzt bei etwa  55  C 200-300 Teile o-Dichlorbenzol zugesetzt. Man  erhält eine bei Raumtemperatur klare Harzlösung.  



  Zur Herstellung eines gebrauchsfertigen kalthär  tenden Lackes werden 100 Teile obiger Harzlösung  mit 2,5 Teilen einer Härterlösung, welche gleiche  Teile     Diäthylentriamin    und     Cyclohexanon        enthält,     versetzt.      Geht man     in    obigem Beispiel von einer Mischung  aus 183 Teilen  Destillationsbitumen D2  und 108  Teilen des oben verwendeten Epoxyharzes aus, so  setzt man bei 1950 C 108 Teile Anthracenschweröl  und 200 Teile Cyclohexanon und anschliessend bei  550 C 200 Teile o-Dichlorbenzol zu und erhält eben  falls eine bei Raumtemperatur klare Harzlösung.    <I>Beispiel 5</I>  45 Teile  Destillationsbitumen C5  (Markenpro  dukt der Firma Shell) werden bei 200  C geschmol  zen.

   Man setzt 15 Teile Epoxyharz gemäss Beispiel 2  zu, das vorher auf 130  C erwärmt wurde, und erhält  eine homogene Mischung; sodann werden nachein  ander 40 Teile Anthracenschweröl, 50 Teile  Cyclohexanon und 50 Teile o-Dichlorbenzol zu  gesetzt. Man erhält eine bei Raumtemperatur klare  Harzlösung.  



  Zur Herstellung eines gebrauchsfertigen kalthär  tenden Lackes wird 1 Teil obiger Harzlösung mit  3 Teilen einer Härterlösung folgender Zusammen-         setzurig    vermischt:  
EMI0005.0002     
  
    Gewichtsteile
<tb>  2,5%ige <SEP> Lösung <SEP> von <SEP> Äthylendiamin
<tb>  in <SEP> Cyclohexanon <SEP> 11
<tb>  Methylisobutylketon <SEP> 25
<tb>  o-Dichlorbenzol <SEP> 49
<tb>  Cyclohexanon <SEP> 65       <I>Beispiel 6</I>  50 Teile  Destillationsbitumen C5  werden bei  200  C geschmolzen und mit 20 Teilen Epoxyharz  gemäss Beispiel 2, das auf 1300 C     erwärmt    wurde,  vermischt. Man setzt sodann 45 Teile Cyclohexanon  und 135 Teile o-Dichlorbenzol zu und erhält eine  bei Raumtemperatur klare     Harzlösung.     



  Vor dem Gebrauch als Lack werden 100 Teile  obiger Lösung mit 2,5 Teilen einer Härterlösung aus  gleichen Teilen Diäthylentriamin und Cyclohexanon  versetzt.  



  <I>Beispiel 7</I>  Es werden bei etwa 200  C     zusammengeschmolzen:     
EMI0005.0006     
  
    47,5 <SEP> Teile <SEP>  Destillationsbitumen <SEP> C5 ,
<tb>  47,5 <SEP> Teile <SEP>  Destillationsbitumen <SEP> D2 ,
<tb>  195 <SEP> Teile <SEP> Kolophonium <SEP> und
<tb>  310 <SEP> Teile <SEP> o-Dichlorbenzol.       70 Teile dieser Bitumenlösung werden mit 30  Teilen Epoxyharz gemäss Beispiel 4 vermischt. Man  erhält eine bei Raumtemperatur klare Harzlösung  (A). Durch Zusatz von wenigen Volumteilen     o-Di-          chlorbenzol    kann die Viskosität der Lösung ein  gestellt werden, ohne dass Trübung eintritt.  



  Vermischt man 100 Teile obiger Bitumenlösung  mit 30 Teilen einer durch     Zusammenschmelzen    von  50 Teilen Epoxyharz ,gemäss Beispiel 4, 50 Teilen  Kolophonium und 30 Teilen Cyclohexanon erhalte  nen Mischung, so resultiert     .ebenfalls    eine bei Raum  temperatur klare Harzlösung     (B).       Versetzt man je 100 Teile der obigen Harzlösun  gen (A oder B) mit 2 Teilen einer Härterlösung aus  gleichen Teilen Diäthylentriamin und Cyclohexanon,  so erhält man katalysierte Beschichtungslösungen, die  sich speziell zur Herstellung von Zwischenschichten  für Verbundstoffe, Kaschierungen usw. eignen.

      <I>Beispiel 8</I>  Man versetzt 40     Teile    einer Lösung von 25 Tei  len Destillationsbitumen (Erweichungspunkt 850 C  [RuK]) in einem Gemisch aus 43 Teilen     o-Dichlor-          benzol    und 32 Teilen Methylisobutylketon, mit 60  Teilen einer Lösung von 36,5 Teilen Epoxyharz ge  mäss Beispiel 2 und 25 Teilen Harnstoff-Formalde  hyd-Harz (Härter) in einem Gemisch aus 25 Teilen  Methylisobutylketon und 13,5 Teilen     Methyläthyl-          keton.    Man erhält einen bei Raumtemperatur stabi  len, mehrere Monate     lagerfähigen,        einbrennbaren     Einkomponentenlack.

      <I>Beispiel 9</I>  Eine pastenförmige Überzugsmasse wird durch       Zusammenschmelzen    folgender     Ausgangsstoffe    er  halten:  
EMI0005.0021     
  
    Gewichtsteile
<tb>  Durch <SEP> Kondensation <SEP> von <SEP> Epichlorhydrin
<tb>  und <SEP> Bis-(4-oxy-phenyl)-dimethylmethan
<tb>  in <SEP> Gegenwart <SEP> von <SEP> Alkali <SEP> erhaltenes, <SEP> bei
<tb>  Raumtemperatur <SEP> <B>(251"C)</B> <SEP> hochviskoses
<tb>  Epoxyharz <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Epoxydgehalt <SEP> von
<tb>  3,5-4,4 <SEP> Epoxydäquiv./kg <SEP> 21,5
<tb>  Steinkohlenteerpech
<tb>  (Erweichungspunkt <SEP> 90' <SEP> C <SEP> [RuK]) <SEP> 10
<tb>  o-Dichlorbenzol <SEP> 30
<tb>  Anthracenschweröl <SEP> 5
<tb>  Bentonit <SEP> 1,5
<tb>  fein <SEP> verteilte <SEP> Kieselsäure <SEP> ( Aerosil )

   <SEP> 32       Vor dem Gebrauch werden 100 Teile     obiger     Paste mit 2,5 Teilen Härterlösung ausgleichen Teilen  Diäthylentriamin und Cyclohexanon gut verrührt.  



  Die erhaltene katalysierte Masse     besitzt        thixo-          trope    Eigenschaften. Sie     kann    zur     Herstellung    von  emailartigen Überzügen von beispielsweise 0,2 bis  2,5 mm Dicke auf gegebenenfalls     vertikalen    Unter  lagen, wie Metallen, Zement oder Beton, dienen. Die  erhaltenen     überzüge    sind nach 24     Stunden    staub  trocken und nach etwa 10 Tagen     völlig    durchgehär  tet, sofern die Härtung bei einer über 150 C     liegenden     Temperatur erfolgt. Die Überzüge besitzen eine her  vorragende Haftfestigkeit, selbst an scharfen metalli  schen Kanten.

    



  <I>Beispiel 10</I>       Man        stellt        eine        pastenförmige        katalysierte    über  zugsmasse durch Vermischen     folgender    Komponen  ten A und B her:

      
EMI0006.0000     
  
    Gewichtsteile
<tb>  A <SEP> B
<tb>  Epoxyharz <SEP> gemäss <SEP> Beispiel <SEP> 9 <SEP> 167 <SEP> 0
<tb>  Steinkohlenteerpech <SEP> 84 <SEP> 169
<tb>  (Erweichungspunkt <SEP> 900 <SEP> C
<tb>  [RuK])
<tb>  o-Dichlorbenzol <SEP> 20 <SEP> 57
<tb>  Anthracenschweröl <SEP> 12 <SEP> 13
<tb>  fein <SEP> verteilte <SEP> Kieselsäure
<tb>  ( Aerosil <SEP> >) <SEP> 180 <SEP> 180
<tb>  50%ige <SEP> Lösung <SEP> von
<tb>  Diäthylentriamin
<tb>  in <SEP> Cyclohexanon <SEP> 0 <SEP> 40       Das Vermischen der Komponenten A und B er  folgt kurz vor Gebrauch. Um die Härtungsgeschwin  digkeit zu erhöhen und das Vermischen zu erleich  tern,     kann;    man beide Komponenten A und B vor  :dem Vermischen getrennt auf z. B. 800 C erwärmen.  



  Die erhaltene katalysierte Überzugsmasse besitzt  ähnliche Eigenschaften wie die in Beispiel 9     beschrie-          bene    Überzugsmasse.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zur Erzeugung von Überzügen dienende Harz lösung, dadurch :gekennzeichnet, dass sie (A) ein Epoxyharz, (B) Steinkohlenteerpech vom Erwei- chungspunkt nach der Ring- und Kugelmethode von mindestens 600 und/oder Bitumen vom Erweichungs punkt nach der Ring- und Kugelmethode von minde stens 450 C, (C) ein Härtungsmittel für Epoxyharze und (D) als Lösungsmittel bzw. Lösungsvermittler einen Chlorkohlenwasserstoff und/oder ein Keton ent hält. UNTERANSPRÜCHE 1. Harzlösung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie ferner ein Lösungsmittel, das weder :ein Chlorkohlenwasserstoff noch ein Keton ist, z. B. einen alicyclischen oder aromatischen Kohlen wasserstoff, enthält. 2.
    Harzlösung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf je 100 Gewichtsteile Epoxyharz 15-600 Gewichtsteile Steinkohlenteerpech, 50-200 Gewichtsteile Destillationsbitumen und 50-200 Gewichtsteile Blasbitumen enthält. 3. Harzlösung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Lösungsmittel (D) ein Dichlorbenzol enthält. 4. Harzlösung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie als Lösungsmittel (D) Methyl- isobutylketon oder Methyläthylketon enthält. 5. Harzlösung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie als Lösungsmittel (D) Cyclo- hexanon enthält.
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