CH375116A - Verfahren zur Herstellung von Biegungen an einer Stange zum Aufhängen von Gardinen, Vorhängen oder dergleichen und Stange mit nach dem Verfahren hergestellten Biegungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Biegungen an einer Stange zum Aufhängen von Gardinen, Vorhängen oder dergleichen und Stange mit nach dem Verfahren hergestellten Biegungen

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CH375116A
CH375116A CH6652458A CH6652458A CH375116A CH 375116 A CH375116 A CH 375116A CH 6652458 A CH6652458 A CH 6652458A CH 6652458 A CH6652458 A CH 6652458A CH 375116 A CH375116 A CH 375116A
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CH6652458A
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Gunnar Karlsson Nils
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Gunnar Karlsson Nils
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Description


  Verfahren zur Herstellung von     Biegungen.        an        einer.    Stange-     zum.Aufhängen    von       Gardinen,    Vorhängen oder     dergleichen    und- Stange     mit    nach dem Verfahren  hergestellten     Biegungen       Die vorliegende Erfindung,     betrifft    ein     Verfahren     zur Herstellung von Biegungen an einer Stange zum  Aufhängen von Gardinen, Vorhängen oder. derglei  chen, die aus einem     Metallprofil    mit einer oder meh  reren Aufhängeschienen     für    die aufzuhängenden Teile,  einer Deckschiene zum.

   Verdecken- der Aufhänge  schienen und Aufhängeorganen für die aufzuhängen  den Teile sowie eine sämtliche Schienen an ihrer  Oberseite verbindenden     Verbindungsschiene    besteht.  



  Das Verfahren     zur    Herstellung einer Biegung- an  einer Profilstange der genannten Art ist dadurch ge  kennzeichnet, dass aus der     Verbindungsschiene    und  der oder den Aufhängeschienen ein Sektor ausge  schnitten wird, dessen Winkel dem     Suplementwinkel     der Biegung gleich ist, und- dass aus der Verbindungs  schiene in der     Nähe    der Deckschiene ein Stück ausge  schnitten wird, so dass die.

   entstehende Öffnung eine  gerade     Begrenzungslinie    gegen die Deckschiene und  gebogene     Grenzlinien    gegen die     Verbindungsschiene     erhält, und hierauf die Profilstange     zu    der vorge  sehenen Biegung zurechtgebogen wird und     Verbin-          dungsschienenteile        und/oder        Aufhängeschienenteile     fest     miteinander    verbunden     werden,

       Das Verbinden der     Verbindungsschienenteile     und/oder     Aufhängeschienenteile    kann- durch Befesti  gen eines Beschlages quer über- die     aneinanderstossen-          den    Schnittflächen erfolgen, oder an     den.Verbindungs-          undloder        Aufhängeschienenteilen    können auf der       einen    Seite des.

   Sektors Zungen ausgeformt. werden,  die nach dem Biegen der Profilstange in Aussparun  gen eingreifen und festsitzen, welche     in    den     Verbin-          dungs-    und/oder den     Aufhängeschienenteilen.auf    der  anderen Seite des     Sektors-ausgeformt.sind.     



  Die Profilstange     gemäss    der.     Erfindung:    ist. dadurch       gekennzeichnet,    dass. sie,     mit    Biegungen: versehen ist;    die. nach. dem     erfindungsgemässen    Verfahren ausge  führt     sind.        Vorteilhafterweise        kann    die     Deckschiene     mit     einem-    sie verkleidenden Streifen versehen     sein,     wobei dieser- Streifen entweder an der Deckschiene  fest.

   angebracht sein kann oder als     lösbarer.-Teih        aus-          geführt_und-angebracht        sein    kann:  Im. folgenden werden Ausführungsbeispiele der  Erfindung     unter        Hinweis    auf die. Zeichnung näher be  schrieben. Inder.

   Zeichnung zeigt:       Fig.    l     ein.    Profil. einer Stange in.     Perspektive;.          Fig:    2- die gleiche Stange. nach dem Ausschneiden  für die- Herstellung einer     Biegung,          Fig:    3- das gleiche Profil nach dem Biegen, und       Fig.    4\ zeigt das Profil nach der Fixierung der  Biegung;       Fig.    5     in    Perspektive ein Ende der- Stange von  unten gesehen;

         Fig.    6     in    Perspektive     einen    Teil einer Stange mit  an der Deckschiene festgeleimter     Mäterialschicht,          Fig.    7 und '8 zwei' Ausführungen von Stangen mit  von dem einen Ende der Deckschiene     aufziehbarer     Materialschicht;       Fig.    9 von oben in Perspektive ein Stangenende  mit an der     Deckschiene-    festgenietetem     Endteil    und  daran festgeleimtem     Zwischenteil.     



  Eine Stange, mit einem.     Profil-    gemäss     Fig.    1 ist  aus gepresstem Material. hergestellt. Die Stange hat  zwei> Aufhängeschienen 1. und 2     zum    Aufhängen der       Gardine,.    des- Vorhangs oder     dergleichen.    Diese, sind  als umgekehrte T: Träger     ausgeführt,    deren     oberer-Teil     fest durch eine     Verbindungsschiene    3.     verbunden    ist;

    welche die genannten Aufhängeschienen auch mit der  oberen- Seite der Deckschiene 4 verbindet, welche vor  gesehen ist, um die Aufhängeschienen 1, 2 und- die      Aufhängeorgane der Gardine oder des Vorhanges  sowie den     Zwischenraum    zwischen der Oberkante der  Gardine oder des Vorhangs und der Verbindungs  schiene 3 zu überdecken.  



  Es ist früher     nicht    möglich gewesen, in einfacher  Weise Biegungen an Stangen mit derartigen     Profilen     herzustellen. Deswegen konnten die     Vorteile    von     ge-          pressten        .Profilstangen    für die     Herstellung    derartiger  Stangen nicht     immer    voll ausgenutzt werden, trotzdem  viele Versuche in dieser     Richtung    unternommen wor  den sind. Durch die     Erfindung    ist dieses Problem ge  löst worden.

   Dazu wird aus der     Verbindungsschiene     und den     Aufhängeschienen    1, 2     ein    Sektor 8-8 aus  geschnitten, dessen     Winkel    dem     Supplementwinkel    der  Biegung gleich     ist,    und in der Verbindungsschiene 3       wird    in der Nähe der Deckschiene ein Stück heraus  geschnitten, so dass die entstehende Öffnung eine  gerade     Grenzlinie    5 gegen die Deckschiene 4 und  gebogene     Grenzlinien    6, 7 gegen die     Verbindungs-          schiene    3 hat.

   Das Durchschneiden der Aufhänge- und  Verbindungsschienen kann natürlich     am    rationellsten       in    einem Schnitt durch Pressen erfolgen. Die Profil  stange kann danach leicht zu einer gut gerundeten  Biegung gebogen werden. Beim Biegen nähern sich  die     Schnittflächen    8 in der Verbindungsschiene ein  ander, worauf     sie    einfach     miteinander    durch einen  quer über den Schnitt gehenden Beschlag 9 verbunden  werden können. Dieser Beschlag kann natürlich ent  weder auf der Ober- oder der Unterseite der Verbin  dungsschiene angebracht sein.

   Der     Beschlag    kann       mit    Nieten 10 befestigt werden, aber auch festgeleimt  oder geschweisst werden oder mit in Aussparungen       eingreifenden    Zungen befestigt werden.  



  Für die     Anbringung    der     Aufhängeorgane    für die       Gardine,    den Vorhang oder dergleichen ist es zweck  mässig,     im    Zusammenhang mit dem Durchschneiden  der     Verbindungsschiene    3 und der     Aufhängeschienen    1,  2 die letzteren auf der einen Seite etwas zu verkürzen.  In dieser Weise wird nach dem Biegen der Profilstange       eine    Öffnung 11 zwischen den Enden der Aufhänge  schienen erhalten, durch welche die Aufhängeorgane       in    die Aufhängeschiene     eingeführt    werden können.

    Die Öffnung 11 wird darauf     mit    einem     Stopper    12, der       zweckmässigerweise    aus     Kunststoff        gespritzt    worden  ist, überlappt. Der     Stopper    12     verhindert    dann das  Herausgleiten der     Aufhängeorgane    aus den Aufhänge  schienen 1 , 2.     Eines    der Aufhängeorgane, das  äusserste, kann an dem kürzeren Endteil der Profil  stange     angebracht    werden, wodurch die Gardine oder  der Vorhang daran gehindert wird, aus dem Ende der  Profilstange     herauszugleiten.     



       Profilstangen    aus nacktem Metall haben ein totes  und kaltes Aussehen, welches in vielen Fällen nicht  erwünscht ist. Deswegen möchte man oft die Einfach  heit der     Metallprofilstange    in der Herstellung haben,  aber nicht deren totes Aussehen.

       In    solchen Fällen       ist    es     zweckmässig,    die Vorderseite der Deckschiene 4       ganz    oder teilweise     mit    einer     Materialschicht    aus       einem    anderen Material als dem der Profilstangen zu       verkleiden.            In        Fig.    6, 7, 8 und 9 werden einige     Ausführungs-          beispiele    hierfür gezeigt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    6 ist die Vor  derseite der Deckschiene 4 mit einem festgeleimten       Fournier-    oder     Edelfournierstreifen    13 versehen wor  den. Dieser Streifen kann einfach festgeleimt werden,  was jedoch bei der     Herstellung    der Gardinenstange       erfolgen    muss. Bei den     Ausführungsformen    nach     Fig.    7  und 8 kann der verkleidende Streifen dagegen beim  Verkauf der Profilstange angebracht werden, welches  unter vielen Gesichtspunkten am     zweckmässigsten     sein dürfte.  



  In     Fig.    7 hat die     Profilstange    einen verkleidenden  Streifen 14, der von den Enden der Profilstange aus  an der Deckschiene 4 befestigt werden kann,     indem     er in an deren Ober- und Unterkante angeordnete,  gegeneinander offenen Nuten 15     eingeführt    wird. Der  Streifen 14 kann aus einer Textilbahn oder einer  anderen biegsamen Unterlage festgeleimten     Fournier     oder aus Metall oder aus Kunststoff     tiergestellt    sein.

    Ein besonderer Vorteil dieses Streifens besteht     darin,     dass er in Rollen gelagert werden kann und dass die  benötigte Länge beim Verkauf der     Piofilstange    abge  messen und     zugeschnitten    werden     kann.     



       Fig.    8 zeigt, dass nicht notwendigerweise die Nuten  zum Einführen eines verkleidenden Streifens an der  Deckschiene 4 angebracht sein müssen, sondern, dass  der Streifen 14 der in diesem Fall     vorteilhafterweise     aus Kunststoff gepresst ist, profiliert sein kann und  zwei gegeneinander offene Nuten 16 hat, die nach dem  Anbringen des Streifens an der Deckschiene 4 je ihren  oberen und unteren Rand umfassen.  



  Ein verkleidender Streifen 14 kann auch     in    ande  rer Weise austauschbar an der Deckschiene befestigt  werden, als in     Fig.    7 und 8 gezeigt     ist.    Er     kann    z. B.       mit    auf der Rückseite vorstehenden     druckknopfähn-          lichen    Organen versehen sein, welche in an der Deck  schiene 4 angeordnete Löcher oder Aussparungen ein  greifen.  



  Eine besondere, ganz bedeckte Profilstange ist in       Fig.    9 gezeigt. Hier ist der die Deckschiene verklei  dende     Streifen    in drei     Teile    geteilt,     nämlich    zwei End  stücke 17 und ein Zwischenstück 18. Bei dieser  Profilstange werden zuerst die Endstücke 17 an den  Enden der Deckschiene 4 über deren Biegung mittels  Nieten 19 befestigt. Die Enden des Zwischenstückes  18 sind an der gegen die Deckschiene gewendeten  Seite mit Ausfräsungen 20 versehen, welche eine Form  haben, die für     ihre    Befestigung auf den gegen die  Mitte der Profilstange gerichteten Enden der End  stücke .17 passen.

   Auf den genannten Enden der  Endstücke 17 sind die Enden des Mittelstückes 18  festgeleimt, während der ganze Mittelteil an der Deck  schiene 4 zwischen den Endstücken 17 festgeleimt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCHI Verfahren zur Herstellung von Biegungen an einer Stange zum Aufhängen von Gardinen, Vorhängen oder dergleichen, die aus einem Metallprofil mit einer oder mehreren Aufhängeschienen (l, 2) für die aufzu- hängenden Teile, einer Deckschiene (4) zum Ver decken der Aufhängeschienen (1, 2) und Aufhänge organen für die aufzuhängenden Teile sowie einer sämtliche Schienen an ihrer Oberseite verbindenden Verbindungsschiene (3) besteht, dadurch gekenn zeichnet, dass aus der Verbindungsschiene (3) und der oder den Aufhängeschienen (1, 2)
    ein Sektor ausge schnitten wird, dessen Winkel dem Supplementwinkel der Biegung gleich ist, und dass aus der Verbindungs schiene (3) in der Nähe der Deckschiene (4) ein Stück ausgeschnitten wird, so dass die entstehende Öffnung eine gerade Begrenzungslinie (5) gegen die Deckschiene (4) und gebogene Grenzlinien (6, 7) gegen die Verbindungsschiene (3) erhält, und hierauf die Profilstange zu der vorgesehenen Biegung zurück gebogen wird und Verbindungsschienenteile und loder Aufhängeschienenteile fest miteinander verbunden werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindungs- und/oder die Auf hängeschienenteile miteinander verbunden werden, indem ein Beschlagteil (9) daran quer über die anein- anderstossenden Schnittflächen befestigt wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass an den Verbindungs- und/oder Aufhängeschienenteilen auf der einen Seite des Sektors Zungen ausgeformt werden, die nach dem Biegen der Gardinenstange in Aussparungen eingreifen und fest sitzen, welche in. den Verbindungs- und; oder Auf hängeschienenteilen auf der anderen Seite des Sektors ausgeformt sind. PATENTANSPRUCH II Profilstange, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit Biegungen nach dem Verfahren gemäss Patentan spruch I versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 3.
    Profilstange nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschiene (4) aussen mit einem verkleidenden Streifen bedeckt ist. 4. Profilstange nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der die Deckschiene verkleidende Streifen aus einer fest angebrachten Schicht (13, 18) aus Fournier besteht. 5. Profilstange nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der die Deckschiene (4) verklei dende Streifen (14) austauschbar an der Deckschiene angebracht ist.
    6. Profilstange nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der verkleidende Streifen (14) profiliert ist und eine obere und eine untere, sich gegeneinander öffnende Nut (16) aufweist und die in diesen Nuten liegende Deckschiene (4) auf der Ober- und Unterseite umgreift und vom Ende der Gardinen stange aus auf die Deckschiene (4) aufschiebbar ist. 7. Profilstange nach Unteranspruch 3, dadurch- ge kennzeichnet, dass der verkleidende Streifen (14) aus einer auf einer Textilbahn oder einer anderen bieg samen Unterlage fest angebrachten Schicht aus Four- nier besteht. B.
    Profilstange nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der verkleidende Streifen aus Kunststoff besteht und mit profiliertem Querschnitt versehen ist. 9. Profilstange nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der verkleidende Streifen auf seiner von der Deckschiene (4) abgewendeten Seite mit einem Gewebe verkleidet ist. 10. Profilstange nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der austauschbare verkleidende Streifen (14) mittels druckknopfähnlichen Zapfen an der Deckschiene (4) befestigt ist, indem diese Zapfen in an der Deckschiene angeordnete Aussparungen ein greifen. 11.
    Profilstange nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der verkleidende Streifen (14) aus mindestens drei Stücken besteht, wovon zwei End stücke (17) sind und, das dritte ein Zwischenstück (18) ist. 12. Profilstange nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Endstücke (17) an den Enden der Deckschiene (4) festgenietet sind, und dass die Enden des Zwischenstücks (18) so an den gegen die Mitte der Gardinenstange weisenden Enden der End stücke (17) festgeleimt sind, dass die Enden des Mittel stückes (18) die Nieten (11) bedecken, mittels wel chen die genannten Enden der Endstücke (17)
    an der Deckschiene (4) festgenietet sind.
CH6652458A 1957-12-16 1958-11-24 Verfahren zur Herstellung von Biegungen an einer Stange zum Aufhängen von Gardinen, Vorhängen oder dergleichen und Stange mit nach dem Verfahren hergestellten Biegungen CH375116A (de)

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