CH374084A - Thermostatisch gesteuertes Regelventil, insbesondere für Dampfwasserableiter - Google Patents

Thermostatisch gesteuertes Regelventil, insbesondere für Dampfwasserableiter

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CH374084A
CH374084A CH130362A CH130362A CH374084A CH 374084 A CH374084 A CH 374084A CH 130362 A CH130362 A CH 130362A CH 130362 A CH130362 A CH 130362A CH 374084 A CH374084 A CH 374084A
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CH
Switzerland
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plates
control valve
springs
valve according
bimetal
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CH130362A
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English (en)
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Domm Ulrich Ing Dr
Werner Dipl Ing Foeller
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Klein Schanzlin & Becker Ag
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/02Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature
    • G05D23/08Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature with bimetallic element
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16TSTEAM TRAPS OR LIKE APPARATUS FOR DRAINING-OFF LIQUIDS FROM ENCLOSURES PREDOMINANTLY CONTAINING GASES OR VAPOURS
    • F16T1/00Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers
    • F16T1/02Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled thermally
    • F16T1/08Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled thermally by bimetallic strips or plates

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Description


      Thermostatisch    gesteuertes     Regelventil,    insbesondere für     Dampfwasserableiter       Die Erfindung bezieht sich auf ein     thermostatisch     gesteuertes Regelventil, insbesondere für     Dampfwas-          serableiter,    mit einem mehrere     Bimetallplatten    auf  weisenden Steuerelement, welches das Betätigen des  Regelventils innerhalb eines vorgegebenen     Druck-          Temperatur-Intervalls    bewirkt.  



  Es ist bereits ein     Kondenswasserableiter    bekannt,  bei dem das Steuerelement aus mehreren Bimetall  platten zusammengesetzt ist. Eine     Bimetallplatte    ist  bei diesem Ableiter ständig mit dem     Abschlussorgan     verbunden, während sich die anderen Platten nach  einander bei verschiedenen Temperaturen zuschalten,  so dass sich die Kräfte der einzelnen     Bimetallplatten     addieren.

   Während bei den herkömmlichen     thermo-          statisch    gesteuerten     Dampfwasserableitern    bei gra  phischer Darstellung der Verlauf der     Bimetallkräfte     über der Temperatur ein geradliniger ist, entsteht bei  der beschriebenen Ausführung ein mehrmals gebro  chener Linienzug, denn jedes Zuschalten einer Bi  metallplatte bringt einen Knickpunkt. Bei Verwen  dung eines aus drei     Bimetallplatten    zusammengesetz  ten     Bimetallelementes    besteht die Kurve also aus  drei Linienzügen mit zwei Knickstellen.

   Auf diese  Weise lässt sich zwar gegenüber den herkömmlichen  Ableitern mit linearem Kurvenverlauf eine Verbes  serung in bezug auf Angleichung an die     Sattdampf-          kurve    erzielen, diese Angleichung lässt sich jedoch  mit dem bekannten Ableiter nur unvollkommen er  reichen, da pro     Bimetallplatte    nur einmal eine Än  derung des Linienzuges möglich ist und die Anzahl  der     Bimetallplatten    aus Platzgründen beschränkt blei  ben muss.  



  Die Erfindung bezweckt, ein Regelventil mit gro  ssem Regelbereich und hoher Leistung zu schaffen,  bei dem durch möglichst gute Anpassung der mit  dem     thermostatischen    Steuerelement erzeugten     Kräfte       an diejenigen     Kräfte,    die aus dem Druck am     Ver-          schlussstück    resultieren, die Reaktionszeit im gesam  ten Arbeitsbereich klein gehalten wird.  



  Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch  gelöst, dass das Steuerelement aus hintereinander  schaltbaren     Bimetallplatten    oder     Bimetallplatten    und  Federn besteht, welche derart angeordnet und in  ihren thermischen und mechanischen     Eigenschaften     so abgestuft sind, dass die Federn     undloder    minde  stens ein Teil der     Bimetallplatten    bei Temperatur  änderungen zugeschaltet oder abgeschaltet werden.  Durch das Zuschalten oder Abschalten einzelner Bi  metallplatten oder Federn innerhalb des Steuerele  mentes entsteht eine Kurve aus einer     Vielzahl    von  einzelnen Linienzügen mit     kontinuierlichem    Über  gang.

   Das entspricht praktisch einer Kurve, die durch  geeignete Wahl und Abstufung der einzelnen Bi  metallplatten oder Federn beispielsweise der Druck-  temperaturkurve des     Sattdampfes    angeglichen sein  kann. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der  Erfindung kann dabei ein Teil der     Bimetallplatten     gleiche Abmessungen aufweisen. Diese arbeiten dann  mit demjenigen Betriebsbereich gemeinsam, in dem  die     Sattdampfkurve    praktisch gerade verläuft.

   Die  schwächeren     Bimetallplatten    bzw. die Federn sind  in diesem Betriebsbereich     gänzlich    durch die stär  keren     Bimetallplatten    zusammengedrückt; sie kön  nen aber auch nach teilweisem Zusammendrücken  mit Hilfe von Anschlägen oder dergleichen ausser  Funktion gesetzt werden.  



  Es ist vorteilhaft, mehrere Federn oder mehrere  Gruppen von Federn anzuordnen, die in ihren Kräf  ten abgestuft sind, so dass sie nacheinander bei Aus  dehnung der     Bimetallplatten    zusammengedrückt wer  den. Sie können jedoch auch erst bei Temperatur  anstieg     mit    oder ohne     Vorspannung    zugeschaltet      werden. Die     Vorspannung    der Federn ist     zweckmässi-          gerweise    einstellbar, und zwar derart, dass die Federn  auf einer mit einem Bund versehenen Hülse ange  ordnet und durch einen     Stellring    festgehalten sind.

    Die     Vorspannung    ist bis zu einer bestimmten Tem  peratur grösser als die Spannung der     Bimetallplatten.     Erst von dieser bestimmten Temperatur an werden  die Federn von den     Bimetallplatten    zusammenge  drückt. Auf diese Weise wird zu Beginn ein schnelles  Schliessen, im mittleren Bereich ein gutes Anpassen  an die     Sattdampfkurve    und im oberen Bereich, in  dem die     Sattdampfkurve    praktisch in eine Gerade  ausläuft, ebenfalls     eine    gute Angleichung erzielt.  Durch die Anordnung der Federn auf Hülsen ist  es möglich, die Federn als vorgespanntes Paket ein  zubauen bzw. auszuwechseln.

   Natürlich kann der  Stellring nicht nur zum Vorspannen der Federn be  nutzt werden, sondern auch lediglich zum Ausgleich  der fertigungsbedingten     Bauhöhentoleranz    der Federn.  



  Das Steuerelement kann auch aus mehreren  Gruppen von     Bimetallplatten    bestehen. Die ge  wünschte Regelcharakteristik wird dabei erreicht,  indem man die     einzelnen    Gruppen bei bestimmten  Temperaturen koppelt und diese Koppelung bei an  deren Temperaturen wieder löst, dafür andere Grup  pen koppelt und schliesslich die Gruppen auch ein  zeln wirken lässt. Die einzelne Gruppe arbeitet also  einmal allein und zum anderen als Glied in einer  Koppelung mit einer oder mehreren Gruppen. Hat  man beispielsweise drei Gruppen     angeordnet,    dann  bekommt man damit bei graphischer Darstellung fünf  Linienzüge, und zwar bringen immer  n  Scheiben  gruppen  2n-1  Linienzüge.  



  Die Zeichnung veranschaulicht Ausführungsbei  spiele der Erfindung. Es zeigen die       Fig.    1 bis 6 ein Ausführungsbeispiel des erfin  dungsgemässen Regelventils für einen Dampfwasser  ableiter bei verschiedenen Betriebstemperaturen und  Betriebsdrücken, die       Fig.7    eine graphische Darstellung, aus der die  mit dem Regelventil erreichte Annäherung an die       Sattdampfkurve    ersichtlich ist, die       Fig.8    bis 10 ein anderes Ausführungsbeispiel,  ebenfalls bei verschiedenen Betriebstemperaturen und       Betriebsdrücken,

      und die       Fig.        1l    und 12 ein drittes Ausführungsbeispiel  mit unter     Vorspannung    eingesetzten Federplatten.  Im in den     Fig.    1 bis 6 gezeigten Gehäuse 1 eines       Dampfwasserableiters    befindet sich eine     Auslassöff-          nung    2, die von einem     Verschlussstück    3 geschlossen  werden kann. Dieses ist über einen Ventilschaft 4,  der in drei übereinander angeordneten Hülsen 5, 6  und 7 axial verschiebbar angeordnet ist, mit drei  Gruppen 8, 9 und 10 von     Bimetallplatten    verbunden,  wobei jeder Plattengruppe eine Hülse zugeordnet ist.

    Bei Raumtemperatur stützt sich die     Hülse    7 gegen  einen Anschlag 11 im Gehäuse 1 ab, während     di .     darüber angeordnete Hülse 6 sich gegen einen An-    schlag 12 in der Hülse 7 und die Hülse 5 sich gegen  einen in der Hülse 6 angeordneten Anschlag 13 ab  stützt. .  



  Das aus den Teilen 3 bis 10 bestehende Regel  ventil nach der Erfindung arbeitet wie folgt: Bei  Raumtemperatur befinden sich die einzelnen Plat  tengruppen 8, 9 und 10 in Ruhe und die Hülsen _5,  6 und 7 liegen auf ihren Anschlägen 11, 12 und 13       (Fig.    1). Das     Verschlussstück    3 ist geöffnet und über  nimmt bis zu einer Temperatur von etwa 100  C die  Entlüftung der Anlage.

   Steigt die Temperatur wei  ter, dann wölben sich die Platten der Gruppe 8 und  stützen sich über die Hülsen 6 und 7 gegen das  Gehäuse 1 ab, wodurch über die Hülse 5 und den  Ventilschaft 4 das     Verschlussstück    3 geschlossen wird       (Fig.2).    Dabei ist zu bemerken, dass sich die Plat  ten der beiden anderen Gruppen 9 und 10 auch wöl  ben, aber vorerst unwirksam bleiben.

   Der Ableiter  arbeitet dabei bei Betrachtung der graphischen Dar  stellung nach     Fig.    7, welche die durch .die Platten  erzeugte Kraft P in Funktion der Temperatur t  zeigt, nach dem Linienzug     A-B.    Steigen Temperatur  und Druck weiter, so hat die sich inzwischen bis  zum Bund der Hülse 6     ausgedehnte    Plattengruppe  9 die Kraft der Plattengruppe 8- erreicht, und die  schwächere Plattengruppe 8 wird von der stärkeren  Plattengruppe 9 zusammengedrückt     (Fig.    3). Die bei  den Plattengruppen 8 und 9 arbeiten nun gleichzei  tig und in Abhängigkeit voneinander, wodurch der       Linienzug        B-C    entsteht.

   Dasselbe wiederholt sich  vom Punkt C bis zum Punkt D zwischen der inzwi  schen am Bund der Hülse 7 angekommenen Platten  gruppe 10 und den beiden Plattengruppen 8 und 9       (Fig.    4). Die Kräfte der Plattengruppen 8, 9 und 10       sind    so ausgelegt, dass das Zusammendrücken der  Plattengruppe 8 beim Überschneiden des Punktes D  dadurch beendet ist, dass sich die Hülse 6 mit ihrem  Anschlag 13 an die Hülse 5 anlegt     (Fig.    5). Die Wir  kung der Plattengruppe 8 ist dadurch aufgehoben.  Es arbeiten also nur noch die Plattengruppen 9 und  10, wiederum abhängig voneinander und sich gegen  einander abstützend, was dem Linienzug<B>D -E</B> ent  spricht.

   Vom Punkt E ab ist die Plattengruppe 9  auch ausgeschaltet     (Fig.6),    da die Hülse 7 sich mit  dem Anschlag 12 gegen die Hülse 6 abstützt. Es  arbeitet nun allein noch die Plattengruppe 10. Da in  diesem Bereich die     Sattdampfkurve    praktisch eine  Gerade ist, reicht die Arbeit einer einzigen Platten  gruppe zur Annäherung an die     Sattdampfkurve    aus.  Sinken Druck und Temperatur wieder ab, so erfolgt  der Übergang von einer Plattengruppe zur anderen  in umgekehrter Reihenfolge.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    8 bis 10 sind  zwei Gruppen 14 und 15 von     Bimetallplatten    vor  gesehen. Die Gruppe 14 besteht aus mehreren paar  weise gegeneinander angeordneten und vorzugsweise  kreisringförmigen Platten mit gleichem Durchmesser  und gleicher Stärke. An die Gruppe 14 schliesst sich  unmittelbar die Gruppe 15 an. Die Platten der  Gruppe 15 sind in Durchmesser und bzw. oder Dicke      abgestuft, wobei der Durchmesser dieser Platten mit  zunehmendem Abstand der Platten von der anderen  Gruppe 14 abnehmen.  



  Bei Raumtemperatur sind die einzelnen Platten  der beiden Gruppen 14 und 15 gestreckt, und die       Auslassöffnung    2 ist geöffnet     (Fig.8).    Beim Anstei  gen der Temperatur wölben sich die Platten der  Gruppe 14 und 15 so weit, bis bei etwa 100  C die       Auslassöffnung    2 durch das     Verschlussstück    3 ge  schlossen wird.

   Bei weiterem Temperatur- und Druck  anstieg werden die schwächeren Platten der     Gruppe     15 von den stärkeren Platten der Gruppe 14 schritt  weise zusammengedrückt     (Fig.    9), so dass sie auf die  Steuerung keinen Einfluss mehr haben, sondern nur  noch zur Übertragung der Schliesskraft von den je  weils arbeitenden     Bimetallplatten    auf den Ventil  schaft 4 dienen. Steigen Temperatur und Druck noch  weiter an, dann werden immer mehr von den schwä  cheren Platten durch die kräftigeren Platten zusam  mengedrückt und damit ausser Funktion gesetzt       (Fig.    10), bis schliesslich die Platten der Gruppe 15  ganz stillgelegt und nur noch die Platten der Gruppe  14 tätig sind.

   Letztere sind untereinander in ihren  Kräften gleich, so dass bei alleiniger Funktion der  Gruppe 14 eine lineare Steuercharakteristik erreicht  wird und damit auch im oberen Bereich, in dem die       Sattdampfkurve    praktisch in eine Gerade ausläuft,  eine gute Angleichung möglich ist.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.ll    und 12  besitzt ein Steuerelement, welches aus     Bimetallplat-          ten    16 und Federplatten 17 besteht. Die Federplat  ten 17 befinden sich auf einer den Ventilschaft 4  umgebenden Hülse 18, die auf der den     Bimetallplat-          ten    16 zugekehrten Seite mit einem Bund 19 ver  sehen ist. Über den Bund 19 der Hülse 18 greift eine  Glocke 20, welche von den unter     Vorspannung    ste  henden Federplatten 17 gegen eine Zwischenplatte  21 gedrückt wird.

   Die     Vorspannung    der Federplat  ten 17 wird durch einen     Stellring    22 erzielt, welcher  auf die Hülse 18 aufgeschraubt ist und gegen den  sich die Federplatten 17 auf der der Glocke 20  abgekehrten Seite abstützen.  



  Bei Raumtemperatur sind die     Bimetallplatten    16  nicht gewölbt, und die Federplatten 17 werden zwi  schen der den Bund 19 der Hülse 18 übergreifen  den Glocke 20 und dem     Stellring    22 unter einer  bestimmten     Vorspannung    gehalten, wodurch die den  Federplatten 17 zugekehrte Seite des Bundes 19 an  der Innenfläche der Glocke 20 anliegt; die Aus  lassöffnung 2 ist noch offen     (Fig.    11). Beim Anstei  gen der Temperatur beginnen sich die     Bimetallplat-          ten    16 zu wölben, bis bei einer vorgegebenen Tem  peratur das     Verschlussstück    3 die     Auslassöffnung    2  schliesst.

   Bei weiterem Temperaturanstieg verstärkt  sich die Spannung der     Bimetallplatten    16, bis sie  die     Vorspannung    der Federplatten 17 erreicht hat.  Bis zu diesem Betriebspunkt bleibt die     Vorspannung     der Federplatten 17 konstant und somit ohne Ein  fluss auf den Schliessvorgang. Bei höherer Tempera-         tur    übersteigt dann die Spannung der     Bimetallplat-          ten    16 die der Federplatten 17, so dass letztere mehr  und mehr zusammengedrückt werden.

   Die Kraftüber  tragung     erfolgt    dabei von den     Bimetallplatten    16 über  die Zwischenplatte 21, die Glocke 20, die Feder  platten 17 und den Stellring 22 auf den Ventilschaft  4. Das Zusammendrücken der Federplatten 17 wird  dadurch beendet, dass sich die Zwischenplatte 21  an den Bund 19 der Hülse 18 anlegt     (Fig.    12). Von  diesem Betriebspunkt an wird die von den     Bimetall-          platten    16 ausgehende Schliesskraft über die Zwi  schenplatte 21 und die Hülse 18 direkt auf das     Ver-          schlussstück    3 übertragen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Thermostatisch gesteuertes Regelventil, insbeson dere für Dampfwasserableiter, mit einem mehrere Bnmetallplatten aufweisenden Steuerelement, welches das Betätigen des Regelventils innerhalb eines vor gegebenen Druck-Temperatur-Intervalls bewirkt, da durch gekennzeichnet, dass das Steuerelement aus hintereinanderschaltbaren Bimetallplatten oder Bi metallplatten und Federn besteht, welche derart an geordnet und in ihren thermischen und mechanischen Eigenschaften so abgestuft sind, dass die Federn und; oder mindestens ein Teil der Bnmetallplatten bei Temperaturänderungen zugeschaltet oder abgeschal tet werden.
    UNTERANSPRÜCHE . 1. Regelventil nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Anschläge vorgesehen sind, die beim Abschalten das Zusammendrücken der Bi metallplatten oder der Federn begrenzen. 2. Regelventil nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Federn in ihren Federungs eigenschaften abgestuft sind. 3. Regelventil nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Federn mit Vorspannung in das Steuerelement eingesetzt sind. 4. Regelventil nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Vorspannung der Federn ein stellbar ist. 5.
    Regelventil nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Federn auf einer mit einem Bund versehenen Hülse angeordnet und durch einen Stellring festgehalten sind. 6. Regelventil nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Federn beiderseits der Bi metallplatten auf dem Ventilschaft angeordnet sind. 7. Regelventil nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Steuerelement aus einerseits in ihren thermischen und mechanischen Eigenschaf ten abgestuften B.imetallplatten und anderseits aus sich an diese Platten anschliessenden Bimetallplat- ten gleicher Eigenschaften besteht. B.
    Regelventil nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bimetallplatten mehrere Grup pen bilden, wobei die Bimetallplatten von Gruppe zu Gruppe in Durchmesser und/oder Dicke abge stuft sind. 9. Regelventil nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Gruppen über Hülsen auf das Verschlussstück einwirken, wobei jeder Gruppe eine Hülse zugeordnet ist. 10, Regelventil nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsen teilweise ineinander greifen und zwischen den Hülsen Anschläge vorge sehen sind.
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