CH372425A - Elektrischer Verdampfungsapparat - Google Patents

Elektrischer Verdampfungsapparat

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CH372425A
CH372425A CH6899659A CH6899659A CH372425A CH 372425 A CH372425 A CH 372425A CH 6899659 A CH6899659 A CH 6899659A CH 6899659 A CH6899659 A CH 6899659A CH 372425 A CH372425 A CH 372425A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
evaporation apparatus
cover
dependent
electrodes
Prior art date
Application number
CH6899659A
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English (en)
Inventor
Katzman Lawrence
Original Assignee
Kaz Manufacturing Co
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Publication date
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Publication of CH372425A publication Critical patent/CH372425A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M11/00Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes
    • A61M11/04Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes operated by the vapour pressure of the liquid to be sprayed or atomised
    • A61M11/041Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes operated by the vapour pressure of the liquid to be sprayed or atomised using heaters

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
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Description


  
 



  Elektrischer Verdampfungsapparat
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen   Verdampfungsapp arat,    und insbesondere auf Verdampfungsapparate, welche zum Verdampfen von Flüssigkeiten mit Arzneimittelzusätzen zur Behandlung von Leiden der Atmungswege und -organe benützt werden können.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein elektrischer Verdampfungsapparat mit einem Verdampferbehälter, welcher mit einem elektrisch isolierenden Deckel verschlossen ist, an dem ein aus einem Stück elektrisch isolierendem Kunststoff bestehender Arzneimittelbehälter und Elektrodenhalter schwenkbar befestigt ist.



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.



   Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Verdampfungsapparates mit seinem Halter.



   Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht desselben.



   Fig. 3 ist ein grösser dargestellter Vertikalschnitt des Einsatzes des Verdampfungsapparates, der insbesondere den Arzneimittelbehälter und den Elektrodenhalter aus einem Stück zeigt.



   Fig. 4 ist eine aufgegliederte, perspektivische Ansicht dieses Einsatzes.



   Fig. 5 zeigt eine andere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes und
Fig. 6 ist ein Vertikalschnitt des in Fig. 5 dargestellten Apparates.



   In den Zeichnungen sind ähnliche Teile in den verschiedenen Abbildungen mit gleichen Ziffern versehen, wobei zuerst die Ausführungsform gemäss Fig. 1-4 beschrieben wird. 2 bezeichnet den Verdampfer, der einen konventionellen Flüssigkeitsbehälter 3, beispielsweise einen Glasbehälter mit weiter Öffnung, besitzt. Der Behälter hat einen mit 4 bezeichneten Hals, der einen flachen Rand 5 (Fig. 4) hat. Der Deckel 10 liegt auf dem Rand 5 auf und hat einen nach unten umgebogenen Rand 12 sowie einen inneren Flansch 14.



   Der Deckel hat als integrierende Bestandteile ein Mündungsstück 16 mit einer Öffnung 18, durch welche Dampf austreten kann und, wie die Figur am besten zeigt, eine Abschlusswand 20, welche innere Teile 22 und 24 verbindet, die von den äusseren Seitenteilen 26 und 28 durch die Vertiefungen 30 und 32 getrennt sind.



   Im flachen Teil 40 des Deckels 10 sind die Anschlussklemmen 36 und 38 angeordnet, an deren unteren, mit Gewinde versehenen Enden 46 winkelförmige Träger 44 angeschraubt sind. An den Trägern 44 sind umgekehrt angeordnete Winkelträger 48 und 50 schwenkbar befestigt, die mittels langer Bolzen 52 (Fig. 3) mit einem Paar vorzugsweise metallischen Elektroden 54 verbunden sind. Bisher wurden nur Kohleelektroden in Verdampfungsapparaten verwendet, weil sich Metallelektroden zu schnell abnützen, wenn sie zusammen mit dem konventionellen Porzellan-Elektrodenhalter verwendet wurden.



  Bei der vorliegenden Ausführung dagegen wird eine aus einem Stück bestehende Kombination 56 eines Elektrodenhalters mit einem Arzneimittelbehälter verwendet.



   Der Elektrodenhalter ist mittels Nieten oder andern Organen 58, welche die winkelförmigen Träger zusammenhalten, schwenkbar am Deckel befestigt. Zwischen der Unterseite des Deckels 10 und der zylindrischen Verdampfungskammer 62 befindet sich eine Dichtung 60, die vorzugsweise aus Nylon oder einem andern elektrisch isolierenden Kunststoff   hergestellt    ist. Die Kammer 62 hat eine zylindrische Wand 64 und einen Boden 66 mit einer Öffnung 68.



  Diese Öffnung 68 ermöglicht das Eintreten einer Flüssigkeit, meistens Wasser, in die Verdampfungskammer 62, wo die Flüssigkeit in Berührung mit  den Elektroden 54 kommt und verdampft wird, wobei vorausgesetzt wird, dass die Flüssigkeit einen geeigneten Zusatz, wie z. B. Salz, enthält.



   Der obere Rand der Wand 64 ist als Flansch ausgebildet und hat mit der Dichtung 60 eine grössere Berührungsfläche. Ausserdem weist dieser Flansch an der Unterseite eine Reihe radial verlaufender Kerben 70 auf. Im Innern der Wand 64 ist bei 72 eine Aussparung gemacht, welche den Flansch 14 aufnimmt. Aussen an der Wand 64 sind fingerförmige Vorsprünge 76 am Umfang verteilt angeordnet, wie die Fig. 3 und 4 zeigen. Sie bilden ein Ganzes mit der Wand 64 und sind so dick, dass sie die Wand 64 immer in einem gewissen Abstand vom Behälter 3 halten.



   Der kombinierte Arzneimittelbehälter und Elektrodenhalter 56 wird natürlich von der Verdampfungskammer 62 umschlossen, und die Vorsprünge 76 sind so ausgebildet, dass sie, wenn sich die Wand 62 dehnt bzw. wenn die Weite des Halses 4 des Behälters variiert, an der Innenseite des Halters aufliegen und eine freie Luftzirkulation zwischen der   Aussen- bzw.    Innenseite der Verdampfungskammer bzw. des Verdampfungsbehälters gewährleisten.



   Beim Gebrauch des Apparates wird der Behälter 3 mit Wasser oder einem andern Elektrolyten bis zum Niveau 78 gefüllt. Die Verdampfungskammer 62 mit ihrem Deckel 10 und ihrem Elektrodenhalter 56 wird jetzt in den Behälter 3 eingeführt.



  Vorher wurde die Arzneimittelkammer 80 etwa bis zum Niveau 82 gefüllt. Danach wird der Deckel 10 auf den Rand 5 des Behälters 3 gesetzt, wodurch im Behälter 62 eine Verdampferkammer 84 gebildet ist. Atmosphärendruck wirkt durch die Schlitze 70 im Behälter 3 auf das darin befindliche Wasser, so dass dieses durch die Öffnung 68 in die Kammer 84 dringt.



   Dieses in die Kammer eingedrungene Wasser kann jetzt verdampft werden, wenn dem Wasser mit Hilfe der Elektroden 54 Strom und damit Wärme zugeführt wird. Das Verdampfen des Wassers in der
Kammer bewirkt ein Verdampfen des Arzneimittels
82, wodurch ein Gemisch von Wasserdampf und ver dampftem Arzneimittel aus der Öffnung 18 im Mün dungsstück 16 austritt und durch einen abnehmbaren, metallischen Mündungstrichter 88 (Fig. 3) hin durchgeht, der auf dem Mündungsstück 16 befestigt ist.



   Die Öffnung im Mündungstrichter muss gross genug sein, damit in der Kammer gebildeter Dampf ohne Rückstau austreten kann, der die Verdampferflüssigkeit aus der Kammer treiben würde. Es ist klar, dass der auf die Verdampferflüssigkeit ausgeübte Druck dem Atmosphärendruck und einem durch den Niveauunterschied zwischen dem Wasser im Verdampferbehälter und in der Verdampfungskammer verursachten Druck entspricht.



   Übersteigt der Rückstaudruck in der Verdampfungskammer die Summe dieser Drücke, dann treibt er das Wasser bzw. die Verdampferflüssigkeit aus der Verdampfungskammer, was zur Folge hat, dass das Verdampfen immer wieder unterbrochen wird. In diesem Zusammenhang ist jedoch zu bemerken, dass die Öffnung im Mündungstrichter klein genug sein muss, damit der Dampf als gerichteter Strahl ausgestossen wird, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.



   Es hat sich gezeigt, dass der Wirkungsgrad des Verdampfers am grössten ist, wenn die Dampfaustrittsöffnung den fünffachen Flächenquerschnitt der Öffnung 68 hat, durch welche Wasser in die Verdampfungskammer eintritt.



   Es ist zu beachten, dass der Deckel mittels einer Vorrichtung gehalten wird, die aus einem mit einer Verriegelung kombinierten Halter besteht. Die Vorrichtung umfasst einen als Träger dienenden Halter, der den Verdampfungsbehälter 3 an nur acht Stellen berührt, und zwar an vier Auflagepunkten 90 am unteren Teil 92, der auch die Bodenberührungspunkte 94 umfasst und seine Fortsetzung nach oben in den damit ein Ganzes bildenden Schenkeln 96 und 98 findet, die leicht nach innen gerichtet sind, so dass sie die vier andern Berührungspunkte 100 bilden und die gerippte Oberfläche 102 des Behälters 3 gleitfest halten. Die Fortsetzung der Schenkel 96, 98 ist nach den Berühmngspunkten 100 nach oben und aussen gebogen und bildet U-förmige Handgriffe 104. Die Schenkel müssen ein wenig federnd sein, damit sie zum Einsetzen des Behälters 3 gespreizt werden können.

   Dadurch halten sie den Behälter über einer Tischfläche oder einer andern Unterlage fest, so dass letztere durch die Hitze des Verdampfers nicht beschädigt wird.



   Die Handgriffe können mit irgendeinem Überzug versehen sein, um eine griffige und isolierende Oberfläche zu erhalten.



   Auf einem der gebogenen Unterteile 92 ist ein Arm mit einer Muffe 106 schwenkbar angeordnet.



  Dieser Arm hat einen sich nach oben erstreckenden Bügel 108 mit einem senkrecht dazu verlaufenden Endteil 110, der bei 112 mit einem Gerätestecker
114 aus Isoliermaterial vernietet ist. Der Stecker kann zwischen den erhöhten Wandteilen 22 und 24 gleiten und findet einen Anschlag an der Abschlusswand 20. Der Stecker enthält Nuten, die bei 114 zur Aufnahme der Köpfe 116 der Kontakte 36 und 38 erweitert sind.



   Da die Köpfe 116 von Metallkontakten im Stekker 114 federnd gefasst werden, hält der Stecker zugleich auch den Deckel 10 in Längsrichtung auf dem Behälter 3 fest, so dass der Deckel 10 nicht abgenommen werden kann, wenn die Elektroden 54 an Spannung liegen, was ein Schutz des Benützers gegen Verbrennungen oder Verbrühungen bei Betriebsstörungen des Verdampfungsapparates bedeutet.



   Natürlich ist eine elektrische Leitung 120 mit den Kontakten des Steckers 114 verbunden, die am anderen Ende einen Stecker 122 zum Einstecken in irgendeine Steckdose aufweist.  



   Bei der in den Fig. 5 und 6 dargestellten Aus  führungsform    des Erfindungsgegenstandes bezeichnet 200 einen Behälter mit einem konventionellen Aussengewinde 204 und 206 ein mit Innengewinde versehener Haltering.



   Bei dieser Ausführungsform presst der Haltering 206 einen elektrischen Isolierteil 208 auf den Behälter. Dieser Isolierteil umfasst einen mit einem Mundstück kombinierten und mit einer Öffnung 212 versehenen Deckel 210 und einen kombinierten Arzneimittelbehälter und Elektrodenhalter 214, welcher eine Arzneimittelkammer 216 und Mittel zum Halten der Elektroden 218 aufweist und bei 220 am Deckel 210 schwenkbar befestigt ist, etwa wie bei der Ausführungsform der Fig. 1 bis 4 gezeigt ist.



   Über Kontakte 222 ist ein Stecker 220 geschoben, der den Elektroden 218 Strom zuführt. Ein Halter 224 aus Blech mit drei Füssen 226 trägt den Behälter 220 in aufrechter Stellung.



   Ein Gewindebolzen dient zur Befestigung einer halbkonischen Verlängerung des Mundstückes 210.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrischer Verdampfungs apparat mit einem Verdampferbehälter, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter mit einem elektrisch isolierenden Deckel verschlossen ist, und dass an diesem Deckel ein aus einem Stück elektrisch isolierendem Kunststoff bestehender Arzneimittelbehälter und Elektrodenhalter schwenkbar befestigt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verdampfungsapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Arzneimittelbehälter und Elektrodenhalter einen Behälterteil und einen Körperteil umfasst, welch letztgenannter am Boden mit Vertiefungen für die Elektroden und mit in Längsrichtung verlaufenden Löchern für Leiter versehen ist.
    2. Verdampfungs apparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Elektroden aus Metall sind.
    3. Verdampfungsapparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Deckel aus Nylon hergestellt ist.
    4. Verdampfungsapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Halter und einen Gerätestecker sowie einen Deckel aus Kunststoff mit herausragenden Anschlussklemmen der Elektroden und einem nach oben vorstehenden Anschlag (20) aufweist, der die Horizontalbewegung eines auf die Anschlussklemmen aufschiebbaren Gerätesteckers begrenzt, wobei die Anschlussklemmen einen Schaft mit verdicktem Kopf (116) aufweisen, der von Kontakten im Geräte stecker, die auch den Schaft umgreifen, gefasst wird, so dass der Stecker nicht in vertikaler Richtung vom Deckel abgezogen werden kann, während der Gerätestecker an der unteren Seite mit Nuten versehen ist, die in einer Endfläche enden und oben verbreitert sind, so dass die Elektrodenanschlussklemmen eingeschoben werden können, und dass der Halter einen federnden, sich nach oben erstreckenden Arm aufweist,
    der mit dem genannten Geräte stecker verbunden ist und diesen auf die genannten Anschlussklemmen und an den genannten Anschlag drückt.
    5. Verdampfungsapparat nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrodenhalter aus Kunststoff hergestellt ist.
    6. Verdampfungsapparat nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel aus Nylon hergestellt ist.
    7. Verdampfungsapparat nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff Polystyrol ist.
CH6899659A 1959-01-31 1959-01-31 Elektrischer Verdampfungsapparat CH372425A (de)

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