CH370613A - Vorrichtung zum Aufdampfen dünner Metallschichten im Hochvakuum - Google Patents
Vorrichtung zum Aufdampfen dünner Metallschichten im HochvakuumInfo
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- CH370613A CH370613A CH7495859A CH7495859A CH370613A CH 370613 A CH370613 A CH 370613A CH 7495859 A CH7495859 A CH 7495859A CH 7495859 A CH7495859 A CH 7495859A CH 370613 A CH370613 A CH 370613A
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- C23C14/00—Coating by vacuum evaporation, by sputtering or by ion implantation of the coating forming material
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Description
Vorrichtung zum Aufdampfen dünner Metallschichten im Hochvakuum Zum Herstellen dünner Metallschichten auf nicht leitenden Unterlagen wie Glas, Porzellan und Glim mer bedient man sich häufig eines Verfahrens, bei welchem das aufzubringende Metall im Hochvakuum verdampft und auf der Unterlage niedergeschlagen wird. Das Metall wird dabei meist auf einem von einem elektrischen Strom durchflossenen Blech auf die erforderliche Temperatur erhitzt. Es ist auch eine Vorrichtung bekannt, bei welcher das zu verdamp fende Material in einem Tiegel durch die Induktions wirkung eines Hochfrequenzstroms erhitzt wird, der durch eine auf dem Tiegel aufgebrachte Spule fliesst.
Die bisher bekannten Vorrichtungen zum Auf dampfen dünner Metallschichten im Hochvakuum weisen den Nachteil auf, dass sich bei ihnen die Ver- dampfungsgeschwindigkeit und die Menge des ver dampften Materials nicht genau genug steuern las sen, so dass mit diesen Vorrichtungen nur sehr schwer gleichmässige Schichten von vorbest-immter Stärke zu erreichen sind.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Aufdampfen dünner Metallschichten im Hoch vakuum, in welcher das zu verdampfende Metall mit tels eines Hochfrequenzstromes erhitzt wird, bei wel cher ein mindestens teilweise aus dem zu verdamp fenden Metall bestehendes Blech entlang eines Ran des mit einer vom Hochfrequenzstrom durchflosse- nen Spule verbunden ist,
wobei die am freien Blech rand liegende Zone sich stärker erhitzt als die mit der Spule verbundene Blechrandzone. In einer sol chen Vorrichtung lässt sich die Verdampfungsge- schwindigkeit auf einfache Weise und sehr genau durch Verändern der Frequenz des Hochfrequenz- stromes steuern.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. <B>1</B> einen Schnitt durch die Aufdampfvorrich- tung, Fig. 2 einen Träger zur Aufnahme des zu ver dampfenden Materials, Fie. <B>3</B> schematisch die Aufbringung des zu ver dampfenden Materials mittels eines galvanischen Bades.
In Fig. <B>1</B> bezeichnet<B>1</B> eine evakuierbare Kam mer, die durch eine Glocke 2 gebildet wird. Diese kann durch eine Grundplatte<B>3</B> luftdicht abgeschlos sen werden. Die Kammer<B>1</B> ist über eine Leitung<B>5</B> mit einer Vakuumpumpe 4 verbunden. Die Quelle zum Verdampfen von überzugsmaterial in der Kam mer<B>1</B> besteht aus einer HF-Induktionsspule<B>6,</B> die über Rohre<B>8</B> und<B>9</B> an eine Kühlinittelpumpe <B>7</B> an geschlossen ist. Das zu verwendende Kühlmittel ist abhängig von der erwünschten bzw. zulässigen Tem peratur der HF-Spule.
Für hohe Temperaturen kön nen flüssiges Natrium oder Silikonöl, für niedrige Temperaturen<B>Öl</B> oder Wasser verwendet werden. Die Spule<B>6</B> ist ausserdem durch Leitungen<B>11</B> und 12 an einen in seiner Frequenz steuerbaren HF- Generator angeschlossen. Weiter trägt die Spule<B>6</B> ein Blech, das aus dem zu verdampfenden Material bestehen kann. Das Blech<B>13</B> kann dieselbe Form ha ben wie die es tragende HF-Spule <B>6.</B> In dem darge stellten bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Spule und das Blech zylindrisch geformt, da bei die ser Anordnung die Steuerbedingungen optimal sind.
Auf Kosten der optimalen Bedingungen können aber auch andere als zylindrische Formen verwendet wer den, z. B. rechteckige, elliptische usw. Die Spule, die dem Blech Wärme zuführt, kann also auch eine andere als eine kreisförmige Gestalt haben.
Das Blech<B>13</B> ist an der Spule<B>6</B> durch Ver schweissen, Löten, Hartlöten oder ein anderes geeig netes Verfahren angebracht, durch das ein guter elek- trischer Kontakt erreicht wird. Dadurch wird im Betriebszustand der der Spule<B>6</B> zugeführte HF- Strom dem Blech<B>13</B> zugeleitet und eine konzen trierte Erhitzung an einer peripheren Bandkante 13a (Schmelzzone) des Bleches<B>13</B> bewirkt.
Diese ent steht durch die Stromverdrängung infolge des Skin- effektes und die Kühlung an der unteren Kante des Bleches<B>13.</B> Dank dieser Anordnung können die Menge des zu verdampfenden Metalls und die Ver- dampfungsgeschwindigkeit genau gesteuert werden, indem die Kühlung der Spule und die Frequenz des HF-Generators verändert werden. Die Kühlung der Spule wird durch die Eigenart und die Temperatur des die Spule<B>6</B> durchfliessenden Kühlungsmittels be stimmt. Die Temperatur der peripheren Bandkante 13a des Bleches<B>13</B> kann genau bestimmt werden, wenn man die Breite oder Länge -und die Stärke des Bleches<B>13</B> kennt.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in Fig.2 gezeigt. Hier besteht das Blech<B>131</B> aus einem hitze beständigen Material, auf das das zu verdampfende Metall durch ein beliebiges geeignetes Verfahren aufgebracht wird. z. B. durch Aufsprühen. Wie Fig. 2 zeigt, kann dies mittels einer Sprühdüse<B>15</B> eines herkömmlichen Spriihgerätes erfolgen. Das besprühte Blech wird dann an der HF-Spule<B>6</B> in der oben erklärten Weise befestigt. Das zu verdampfende Me tall kann auch mit Hilfe eines Pinsels aufgebracht werden.
Fig. <B>3</B> zeigt schematisch, wie das hitzebeständige Blech<B>13'</B> mit dem zu verdampfenden Metall in einem Galvanisiervorgang überzogen werden kann. Dabei wird das Blech<B>13'</B> teilweise in ein Galvani- sierbad <B>30</B> eingetaucht, das in einem Galvanisiertank <B>31</B> enthalten ist. Der für die Galvanisation notwen dige elektrische Strom wird von einer Quelle<B>32</B> Crei <B>,</B> iefert. Die Eintauchtiefe des Bleches<B>13'</B> hängt von der aufzugalvanisierenden Metallmenge ab.
Es können auch andere Arten der chemischen Abla gerung zur Aufbringung des Materials auf das Blech <B>13"</B> verwendet werden.
Das Blech<B>13'</B> sollte aus einem Metall bestehen, das erhöhten Temperaturen widerstehen und nicht von dem Verdampfungsprozess in Mitleidenschaft ge zogen werden kann. Dazu gehören z. B. Wolfram, Tantal, Molybdän, Hafnium, Niobium, Rhenium und Platin. Bei den Metallen, welche auf das hitze beständige Blech aufgebracht werden, kann es sich um Eisen, Kobalt, Nickel, die Edelmetalle oder deren Legierungen handeln. Es können beliebige geeignete Mittel verwendet werden, um das zu be dampfende Gut<B>23</B> in der Nähe des verdampfenden Materials zu halten.
Gemäss Fig. <B>1</B> wird eine Halte rung verwendet, die aus einer Grundplatte 20 mit einer festen Säule 21 und einer einstellbaren Platt form 22 besteht, durch die das zu bedampfende Gut <B>23</B> in jede beliebige Stellung zu der Randkante 13a des Bleches<B>13</B> gebracht werden kann.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Vorrichtung zum Aufdampfen dünner Metall schichten im Hochvakuum, in welcher das zu ver dampfende Metall mittels eines Hochfrequenzstroms erhitzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein min destens teilweise aus dem zu verdampfenden Metall bestehendes Blech entlang eines Randes mit einer vom Hochfrequenzstrom durchflossenen Spule verbunden ist, wobei die am freien Blechrand liegende Zone sich stärker erhitzt als die mit der Spule verbundene Blech- randzone. UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,dass die Frequenz des Hochfrequenz- stromes veränderbar ist. 2. Vorrichtung nach Patentansprach, dadurch gekennzeichnet, dass das mit der Spule verbundene Blech aus einem Metall besteht, das dem Verdamp- fungsprozess standhält, und dass das zu verdampfende Metall auf das Blech als Überzug aufgebracht ist. <B>3.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Blech aus dem zu verdamp fenden Metall besteht. 4.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule mindestens eine Win dung aufweist und das längs einer Seitenkante mit ihr verbundene Blech aus einem Rechteckstück her gestellt ist. <B>5.</B> Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule nur eine Windung auf weist, das Blech die Form eines geschlitzten Zylin ders hat und mit der Spule so verbunden ist, dass sich der Schlitz des Bleches zwischen den Enden der Spule befindet. <B>6.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Hochfrequenzstrom durchflossene Spule kühlbar ist.
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Family Applications (1)
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Also Published As
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